Hathor
07.07.2008, 23:01
Ein viertel Jahrhundert nachdem der kleine Dave vor den Augen seiner Freunde Jimmy und Sean in ein Auto gezerrt und tagelang von pädophilen Triebtätern missbraucht wurde, kreuzen sich die Wege der Jugendfreunde unter tragischen Umständen erneut. Als die 19-jährige Tochter des Gangsters Jimmy ermordet wird, übernimmt Sean als Ermittler den Fall. Schnell stellt sich heraus, dass der seit seiner Entführung verstörte Dave, der das Opfer am Todesabend noch sah, einiges zu verbergen hat. Da sieht Jimmy rot.
Dies ist einer der Filme, die ich wohl nie vergessen werde. Er hat mich zutiefst erschreckt und auch traurig gemacht. Regisseur Clint Eastwood hat ein düsteres, beklemmendes und hervorragendes Stück Filmgeschichte geschrieben. Behaupte ich jetzt einfach.
Und ich scheine nicht die einzige zu sein, die von Mystic River schwer beeindruckt war. Nicht nur die oscar-preisgekrönten Schauspieler Sean Penn (Bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller) haben beeindruckende Leistungen gezeigt. Die gesamte Crew bis zur kleinsten Nebenrolle ist erstklassig.
Der Film behandelt sehr schwierige Themen wie Missbrauch und Selbstjustiz, Eifersucht und Grenzen der Freundschaft. Die drei Freunde, von denen keiner sein Leben in die Hand bekam, auch wenn es oberflächlich so scheint, sind so unterschiedlich wie ihre Schicksale. Das ebtsetzliche Erlebnis, das einer der drei zu ertragen hatte, hat das Leben und das Schicksal aller, auch der Familien, tragisch beeinflusst. Und wenn man als Zuseher dann überlegt, wie oft solche Schicksale passieren, dann deprimiert das ein bisschen.
Der Film ist erschütternd, spannend, ruhig und brutal zugleich. 5 Sterne.
Dies ist einer der Filme, die ich wohl nie vergessen werde. Er hat mich zutiefst erschreckt und auch traurig gemacht. Regisseur Clint Eastwood hat ein düsteres, beklemmendes und hervorragendes Stück Filmgeschichte geschrieben. Behaupte ich jetzt einfach.
Und ich scheine nicht die einzige zu sein, die von Mystic River schwer beeindruckt war. Nicht nur die oscar-preisgekrönten Schauspieler Sean Penn (Bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller) haben beeindruckende Leistungen gezeigt. Die gesamte Crew bis zur kleinsten Nebenrolle ist erstklassig.
Der Film behandelt sehr schwierige Themen wie Missbrauch und Selbstjustiz, Eifersucht und Grenzen der Freundschaft. Die drei Freunde, von denen keiner sein Leben in die Hand bekam, auch wenn es oberflächlich so scheint, sind so unterschiedlich wie ihre Schicksale. Das ebtsetzliche Erlebnis, das einer der drei zu ertragen hatte, hat das Leben und das Schicksal aller, auch der Familien, tragisch beeinflusst. Und wenn man als Zuseher dann überlegt, wie oft solche Schicksale passieren, dann deprimiert das ein bisschen.
Der Film ist erschütternd, spannend, ruhig und brutal zugleich. 5 Sterne.