Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mystische Wesen - wissenswertes und erstaunliches
PoiSonPaiNter
15.07.2008, 14:08
So...auf den Thread hat mich das Gespräch gebracht das ich gerade mit meiner alten Englisch Lehrerin geführt habe...und da ich keinen anderen passenden gefunden habe...*flöt*
In diesem Thread geht es mir darum, über das Phänomen der unterschiedlichen Wahrnehmungen der Menschen zu diskutieren/informieren.
Meine alte Lehrerin hat mir von einem Erlebnis erzählt, dass ich unbedingt erzählen muss! :D
Sie war mit Freunden bei den Ivenacker Eichen (http://www.ivenacker-eichen.de/) und stand dicht an einem Baum. Plötzlich sagte der Freund von ihr "Beweg dich jetzt nicht, da vor dir steht ein Elf!" Der Freund hat, so sagte sie mir, eine Wahrnehmung mit der er feinstoffliche Dinge sehen kann. Er beschrieb ihr den Elfen, als zwei Meter groß, mit blauer Kleidung und den typischen spitzen Ohren. Der Elf streckte die Hand nach ihr aus, so beschrieb er ihn weiter. Ebenfalls erzählte er Frau W. von kleinen Kobolden die sich etwa auf Hüfthöhe, noch näher bei ihr befanden. Auch hier meinte er das sie so aussähen wie in den alten Märchen.
Auch erzählte sie mir davon, dass sie denkt das kleine Kinder bzw Babys (Schutz-)Engel und andere Wesen feinstofflicher Natur wahrnehmen können. Wir Menschen hätten diese Wahrnehmungsfähigkeit durch die Industrialisierung einfach verlernt...=/
In ieiner Sendung wurde einmal über eine Frau berichtet die konnte Kobolde oder Feen sehen. Somit wäre der Freund nicht alleine mit diesem, nennen wir es mal, "Talent".
Das Babys eine andere Wahrnehmung haben, da geh ich mit. Das andere, die Fähigkeit mystische Wesen zu sehen, ggf. mit ihnen in Kontakt zu treten...ich weiß nicht genau was ich davon halten soll...es fasziniert mich sowas zu hören und ich sauge die Informationen die ich darüber bekommen kann regelrecht auf. Nur kann ich mir nicht vorstellen wie es ist, solche Wesen wirklich sehen zu können...*nein*...auch wenn ich gegen diese Fähigkeit nichts einzuwenden hätte! :D
Folgt man der Vermutung meiner Lehrerin so ist die Gesellschaft daran Schuld, dass wir verlernt haben zu SEHEN. Dass wir nur noch das SEHEN von dem wir denken, dass es existiert und es für uns einen Sinn ergibt. Ähnlich wie bei TOD in Pratchetts Werken (denke mal die Diskussion darüber ist eher hier (http://www.fantasy-forum.net/showthread.php?t=1136) angebracht).
Entstanden die alten Fabeln, Mythen, Legenden, etc. weil es Menschen gab die diese Wahrnehmungsvariante nicht verloren haben? Oder sind diese Menschen einfach nur geistesgestört/-krank und bilden sich das nur ein? Habt ihr schon mal ähnliche spirituelle, phantastische, übersinnliche,.. Erlebnisse gehabt? Bzw kennt ihr Leute die eben diese hatten? Wie sind eure Erfahrungen? Lasst hörn! :D
Im diesem Zusammenhang stellen sich auch Fragen wie: Gibt es dann auch Vampire, Werwölfe, Drachen...? Warum fallen sie dann nicht auf?
Also mich persönlich würde es schonmal interessieren einem von diese Wesen zu begegnen! :D Schade das viele der Menschen die (angeblich) diese Wesen sehen können, keine Fotos bzw Bilder von denen machen könn...:(...wobei Fotos ja sowieso wegfallen, wenn man den Legenden glaubt! :D
Ok ich lass euch jetzt erstmal verdauen! :D
JA! PoiSonPaiNter, ich könnt dich umarmen! :D
Endlich hast du mal vage aufgeschrieben, was ich in meinen wirren Gedanken niemals geschafft habe.
Wir Menschen hätten diese Wahrnehmungsfähigkeit durch die Industrialisierung einfach verlernt...=/
Ha! Genau denselben Gedankengang habe ich im Prinzip auch. Ich glaube nicht unbedingt 100% und ganz fest daran, aber die Idee ist auf jeden Fall vorhanden.
Wunderbar passt hier auch die Epoche der Romantik und ihre Essenz. Wenn es denn genehm ist, würde ich sie liebend gerne hier ein wichtiges Element mal eben nieder schreiben:
Romantik
(1795-1848)
Die Romantiker streben nach einer Sehnsucht . Die Sehnsucht nach der Heilung der Welt. Demzufolge mus man sich die Welt zweigeteilt vorstellen:
1) Welt der Vernunft, „der Zahlen und Figuren“ [Industrialisierung]
2) Welt des Gefühls und des Wunderbaren
Was ist die Heilung der Welt?
-> Heilung der Welt: Harmonie der beiden Gegensätze
Und es ist nunmal so, dass die erste Welt in der heutigen Zeit überwiegt, mehr noch: Zweitere geht immer weiter zurück, so habe ich das Gefühl.
Ausgehended von dieser Theorie: Was spricht dagegen, dass wir diese "Gabe" verlieren bzw schon längst verloren haben (ausgenommen einige Einzelfälle)?
In ieiner Sendung wurde einmal über eine Frau berichtet die konnte Kobolde oder Feen sehen. Somit wäre der Freund nicht alleine mit diesem, nennen wir es mal, "Talent".[...]
es fasziniert mich sowas zu hören und ich sauge die Informationen die ich darüber bekommen kann regelrecht auf.
Dann habe ich was Interessante für dich. Aber aufgepasst, die Information habe ich aus dem Buch "Mystica" und habe den Wahrheitsgehalt noch nicht überprüft.
Und zwar soll es in Island, in Reykjavik eine Elfenschule geben, die "Álfaskólin" genannt wird. Den Schülern wird die Sicht zur "unsichtbaren Welt" beigebracht, ebenso die Klassifizierung von verschiedenen Völkern: Elfen, feen, Zwerge, andere Naturgeister...
Was hat man davon? Man kann mit ihnenin Verbindung treten und mit ihnen reden, sie um Hilfe bitten u.ä. :)
Na klar wird man schief ageguckt, wenn man das einem Bekannten erzählen will. Und hier im Forum schließe ich dieses Verhalten ebenfalls nich aus ;)
Aber es ist zumindest für meine Person wichtig, diesen Gedanken zum Übernatürlichen zum Fantastischen zu haben. Es fällt mir auch gar nicht so schwer daran zu glauben, zumindest im Ansatz.
In diesem Sinne freu ich mich auf weitere Postings. Ein ganz toller Thread.
(Der Thread passt auch hierzu http://www.fantasy-forum.ch/showthread.php?t=647)
PoiSonPaiNter
15.07.2008, 20:57
Erstmal, danke für dein Lob, dich scheint das ja wirklich richtig zu freuen, dass dieser Thread existiert! :) :D
Und zwar soll es in Island, in Reykjavik eine Elfenschule geben, die "Álfaskólin" genannt wird. Den Schülern wird die Sicht zur "unsichtbaren Welt" beigebracht, ebenso die Klassifizierung von verschiedenen Völkern: Elfen, feen, Zwerge, andere Naturgeister...
Was hat man davon? Man kann mit ihnenin Verbindung treten und mit ihnen reden, sie um Hilfe bitten u.ä.
Dann, danke für den Hinweis, glaub von der hab ich sogar schonmal was gehört, ich meine mich zu erinnern das die Frau die ich vorhin erwähnt habe auch iwie Island oder Grönland lebt, vllt ist es ja sogar die selbe Frau! :D
Viel interessanter sind für mich aber die dunkleren Wesen. Also sollte dir oder iwem anders nen Vampir oder nen Werwolf begegnen, bitte weiterleiten! :D
Btw JA! PoiSonPaiNter, ich könnt dich umarmen! Warum nur könnte? *lol* *rofl* *muahaha* [/unsinn]
btt:
Es gibt ja auch diese alten Geschichten, dass man sich nicht umdrehen soll, wenn man Schritte hinter sich hört, aber weiß das da niemand sein kann. Seancen, Geisterbeschwörungen, kann man damit wirklich mit den Toten kommunizieren oder ist es der menschliche Wille der das Glas dazu bringt sich zu bewegen? Geistererscheinungen auf Fotos oder Filmen, auch interessant und evtl sogar nen eigenes Thema wert! :)
Wunderbar passt hier auch die Epoche der Romantik und ihre Essenz. Egtl ja auch das Mittelalter mit seinem Hexenwahn. Die Menschen die in alles und jedem des Teufels Gefährten/innen gesehen haben.
Na klar wird man schief ageguckt, wenn man das einem Bekannten erzählen will. So ähnlich meinte auch Frau W., sie müsse immer gucken mit wem sie darüber spricht, sonst erklärt man sie noch für verrückt. Aber es ist doch nichts neues, siehe Mobbing! :D Aber ich bin lieber einer anderen, wenn auch verrückten Meinung, als mir die mainstream Meinung aufzwingen zu lassen! *ja*
*sehr zögernd in die Mystikerecke schleich*
Okay, dann auch meine Two Cents zum Thema. Vor Jahren war ich mal in Norwegen, da ich Freunde dort hatte. Die lebten außerhalb einer Stadt und waren alles andere als esoterische Spinner. Aber dort in der Gegend ist es üblich, kleine Geschenke wie Gemüse vor die Haustüre zu legen. Und zwar für die Trolle. Die werden dort oben im Norden als durchaus reale und vor allem ernstzunehmende Wesen angesehen. Im Volksglauben sind es kleine Geschöpfe mit wirren Haaren und knolligen Nasen und mit magischen Fähigkeiten. Und wer sie erzürnt oder missachtet, dem spielen sie boshafte Streiche und bringen Unheil. Natürlich war ich erst sehr ungläubig, aber das Lächeln verging mir, als ich bemerkte, wie sehr die Trolle geachtet und gefürchtet waren... Ich wollte es mir dann doch nicht mit ihnen verscherzen. Denn man kann ja nie wissen ;)
Tja, Wahrnehmung ist etwas sehr subjektives - jeder Mensch nimmt die Welt anders wahr. Jeder achtet auf ganz spezielle Dinge, und kein Mensch sieht Farben genau gleich wie ein anderer.
Viele Tiere sehen wieder anders. Fliegen mit ihren Facettenaugen, Hunde, die farbenblind sind und sich hauptsächlich über die Nase orientieren ...
Was ich damit sagen will?
Man weiß nie, wie ein anderer Mensch die Welt wahrnimmt, und ob es nicht vielleicht Dinge oder Wesen gibt, die wir einfach nicht (mehr) sehen können. Möglich ist alles, solange es nicht widerlegt ist. :)
*elf*
Viel interessanter sind für mich aber die dunkleren Wesen. Also sollte dir oder iwem anders nen Vampir oder nen Werwolf begegnen, bitte weiterleiten!
Also langsam krieg ich dicke Muckis, wenn ich jedes Mal den dicken Wälzer herauskramen muss :D
Vielleicht ist es nicht ganz das wonach du suchst (von wegen Vampire und Werwöfe), aber wo wir schon von bösen Geistern usw. sprechen: Es gibt da eine nordische Sage, die besagt, dass aus dem Leichnam eines Riesen Maden herausgekrochen sind. Diese wurden dann zu Licht- und Dunkelelfen. Während die "guten" Elfen in der Luft umherrschwirrten, hielten sich die "bösen" Elfen im Verborgenen.
Interessante Vorstellung, nicht? *les*
Aber dort in der Gegend ist es üblich, kleine Geschenke wie Gemüse vor die Haustüre zu legen.
Och, das find ich aber ist eine schöne Geste. Solange es keine Spanferkel oder so sein müssen ;)
Natürlich war ich erst sehr ungläubig, aber das Lächeln verging mir, als ich bemerkte, wie sehr die Trolle geachtet und gefürchtet waren
Dazu möchte ich auch noch etwas beisteuern. Und zwar (mal abgesehen, dass es in Island diese Elfenschule geben soll): Überdies sollen nicht nur örtliche Medien über die Zwergenvölker und Feenwesen, sondern auch seriöse internationale Publikationen. Schön wäre es natürlich, wenn man hier einen Namen hätte...
Man weiß nie, wie ein anderer Mensch die Welt wahrnimmt, und ob es nicht vielleicht Dinge oder Wesen gibt, die wir einfach nicht (mehr) sehen können. Möglich ist alles, solange es nicht widerlegt ist.
Sehr schön gesagt *ja*
SargAsmus
16.07.2008, 22:29
die Fähigkeit mystische Wesen zu sehen, ggf. mit ihnen in Kontakt zu treten...ich weiß nicht genau was ich davon halten soll...
also ich halte das für paranoide schizophrenie. und wir haben da nichts VERlernt, sondern therapien GElernt. das ist fortschritt, denn fantasie ist was feines, solange man sie von der realität trennen kann.
infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie
Es ist doch traurig, dass viele Menschen direkt an eine Geisteskrankheit denken. Ein Mensch glaubt an Geister, vielleicht sogar an die Existenz von Koboldvölkern oder anderen übernatürlichen Dingen (die wunderbar sein können) und schon ist er krank... Aha.
ExLibris
17.07.2008, 10:00
Das mit der Paranoia find ich auch hart, außerdem find ich es ein bisschen zynisch. Andere Menschen haben vielleicht in alltäglichen Situationen eine sensiblere Wahrnehmung, als man selbst. Warum also nicht auch in mystischen. "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt." Ich denke das Zitat gilt noch immer.
Es ist ja bekannt, dass der Mensch sein Gehirn nur zu einem ganz kleinen Bruchteil nützt, wer weiß schon was noch möglich wäre. Vielleicht gäbe es eine Steigerung von Sehen und Hören. Ich glaube zB daran, dass einige Menschen die Gabe haben, die Aura eines anderen zu sehen. Ganz ehrlich.
Allerdings halte ich allesamt, die sich mit Geisterbeschwörung o.ä. in die Öffentlichkeit drängen und sich daran bereichern, wirklich für Spinner. Der Esoterik-Bereich wird eben gut ausgeschlachtet.
Ganz ehrlich, ich kennen niemanden der schon mal Elfen oder Werwölfe gesehen hat. Zumindest kenne ich niemanden der sich trauen würde das zuzugeben. ;) Aber wenn man mal genauer nachfragt, gibt es mehr Menschen als man denkt, die schonmal seltsame Momente erlebt haben, die sie sich eigentlich nicht richtig erklären können. Nur sprechen die meisten nicht darüber, oder denken nicht mal mehr daran.
PoiSonPaiNter
17.07.2008, 10:07
Nur sprechen die meisten nicht darüber, oder denken nicht mal mehr daran. Und genau DAS ist das Problem unserer heutigen Gesellschaft! *mph* Niemand traut sich mehr darüber frei zu sprechen, ohne Angst haben zu müssen als Freak abgestempelt zu werden! ò.ó
@SargAsmus: Bin ich auch schizophren weil ich manchmal von der Zukunft träume und diese Träume einige Zeit später genau so bzw leicht abgewandelt wirklich geschehen? Und was ist mit Menschen die gewisse Vorahnungen haben? Oder der Instinkt? Viel anders ist doch die unterschiedliche Wahrnehmung nicht! Woher wissen zB eineiige Zwillinge das dem anderen etwas zugestoßen ist? Woher weiß eine Mutter wenn es ihrem Kind schlecht geht? Das alles ist die jeweils spezielle Wahrnehmung des Menschen! Das äußert sich alles unterschiedlich, nicht nur im sehen von Elfen,etc...!
ExLibris
17.07.2008, 11:56
Und genau DAS ist das Problem unserer heutigen Gesellschaft! *mph* Niemand traut sich mehr darüber frei zu sprechen, ohne Angst haben zu müssen als Freak abgestempelt zu werden!
Liegt vielleicht daran, dass die Freaks viel zu laut darüber sprechen. Da würd ich mich auch raushalten.
Und was würde es bringen, über unbegreifliche Dinge zu sprechen? Muss ich irgendjemanden überzeugen? Antworten bekommt man dadurch auch nicht. Das ist doch nichts, was ich jedem x-beliebigen beim Kaffeeklatsch erzähle.
Es entspricht eben nicht der Norm, Dinge wahrzunehmen, die eigentlich für unsere Sinne nicht vorgesehen waren. Und das ist schon beunruhigend. Mystische Wesen, Wahrnehmung, das klingt alles so romantisch. Aber das menschl. Gehirn arbeitet rational, jeder Eindruck muss verarbeiten werden, alles muss irgendeiner Schublade zugeordnet werden können. Alles muss benannt werden können.
Kann es das nicht, wird man es garnicht wahr haben wollen oder verdrängen.
SargAsmus
17.07.2008, 13:12
Es ist doch traurig, dass viele Menschen direkt an eine Geisteskrankheit denken. Ein Mensch glaubt an Geister, vielleicht sogar an die Existenz von Koboldvölkern oder anderen übernatürlichen Dingen (die wunderbar sein können) und schon ist er krank... Aha.
es geht ja nicht um glauben an die existenz einiger dinge, es geht um eine real erscheinende wahrnehmung von nicht vorhandenen dingen/wesen. wenn jemand sagt, gott wirkt duch jesus auf erden, oder von mir aus auch, jesus ist gott, dann ist das was anderes, als wenn jemand sagt, dass er geister sehe. das eine ist keinesfalls krankhaft, beim anderen muss man eine erkrankung aber Mmn durchaus in betracht ziehen. wenn man bei wahrnehmungen nicht vorhandener dinge sofort der meinung ist, die sind da, können nur nicht von jedermann wahrgenommen werden, dann wären die mörder, welche auf fremden befehl einer inneren stimme handeln ja vollkommen gesund. das würde ihnen aber unrecht tun! aber ich denke, es geht hier jetzt eher um grundsätzliche ansichten, da ist es schwer, einen gemeinsamen nenner zu finden, weil keine der ansichten beweisbar ist. trotzdem interessant...
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Dinge/Wesen/Fähigkeiten gibt, die wir nicht wahrnehmen können, oder nur sehr wenige Menschen.
Schließlich hat auch niemand geglaubt, dass es Bakterien gibt, bis man sie unter einem Mikroskop nachweisen konnte.
:)
ExLibris
17.07.2008, 13:40
Schließlich hat auch niemand geglaubt, dass es Bakterien gibt, bis man sie unter einem Mikroskop nachweisen konnte.
Röntgen-Strahlen würden mir da auch einfallen. :)
SargAsmus
17.07.2008, 14:42
@Haramis und @ExLibris
gute beispiele! *ja*
Ollowain
17.07.2008, 14:58
und wir haben da nichts VERlernt, sondern therapien GElernt. das ist fortschritt, denn fantasie ist was feines, solange man sie von der realität trennen kann.
Es stellt sich nur die Frage, wo die Fantasie aufhört. Vor allem die Fantasie des einzelnen, da jeder die Welt ein klein wenig anders sieht ^_-
Frei nach Schopenhauer:
Der Mensch kennt weder Sonne noch Erde, sondern immer nur das Auge, das die Sonne sieht, und die Hand, die die Erde spürt. Die Welt, die uns umgibt, ist also nur in unserer Vorstellung da.[...] Sehen, Hören, Tasten und Schmecken sind nur Handlanger der Illusion.
Ich finde, es hängt auch viel mit der Psyche zusammen: Ich kann mehr oder weniger wahrnehmen, was ich will - wie bei diesen Bildern in denen man zwei verschiedene Figuren erkennen kann :rolleyes:)
Außerdem passiert es hin und wieder, dass man (kurzzeitig) etwas sieht, was gar nicht da ist. Beispiel: Als ich noch kleiner war bin ich mal in die Küche gelaufen und hab im Augenwinkel ein Gesicht gesehen. Als ich mich richtig hingedreht habe, standen da nur einige Flaschen.
Bin ich auch schizophren weil ich manchmal von der Zukunft träume und diese Träume einige Zeit später genau so bzw leicht abgewandelt wirklich geschehen?
Huch, noch einer, der dauernd derartige Dejavus hat :rolleyes:
Viel anders ist doch die unterschiedliche Wahrnehmung nicht! Woher wissen zB eineiige Zwillinge das dem anderen etwas zugestoßen ist? Woher weiß eine Mutter wenn es ihrem Kind schlecht geht?
In dem Fall liegt das glaube ich daran, dass es Menschen und/oder Dinge sind, die einem persönlich wichtig sind und man sich insofern gedanklich/unterbewusst sehr intensiv mit ihnen beschäftigt.
Man kann Geschehennisse auch mehr oder weniger mit den Gedanken beeinflussen. Das beste Beispiel dafür ist wohl Freitag der 13. - glaubt man daran, passiert einem auch eher etwas, als wenn man es als einen "stinknormalen" Tag ansieht.
@ poison: Die Sache mit deiner Lehrerin kann ich mir aber nicht erklären... X.X
So möchte hier auch mal was zu dem Thema sagen. Zunächst einmal gibt es in meinem Bekanntenkreis mehrere Leute die mir hoch und heilig schwören, dass sie eine übernatürliche Erscheinung hatten. Und es sind Leute, die nicht durch die Welt laufen und nur Müll erzählen und einen auf dicke Hose machen und mir einen von Gott und der Welt vordichten wollen, sondern Menschen auf die man sich verlassen kann, die vertrauenswürdig sind und denen ich blind vertraue.
Mehr sag ich zu den einzelnen Begegnungen nicht. Das war deren persönliche Erfahrung, die sie mir anvertraut haben und das bleibt unter uns.
Auf jeden Fall bin ich dadurch auf einer Seite überzeugt, dass es übernatürliche oder auch natürliche (is ne Auslegungssache) Phänomene gibt, die wir uns nicht erklären können und an die nicht jeder Mensch glaubt.
Bei mir ist es so, dass ich es nur glauben kann, wenn ich es selber gesehen hab; zumindestens nur dann zu 100%.
Die Theorie, dass wir in der Vergangenheit verlernt haben, solche Phänomene bewusst wahrzunehmen und auch gesellschaftlich zu akzeptieren und diskutieren, kann ich weder teilen noch ablehnen. Kann mir darüber keine Meinung bilden. Ich weiß es einfach nicht. Beide Seiten sind möglich.
Klar wieso soll an den Geschichten nicht etwas wahres dran sein, die man sich seit Urzeiten über Fabelwesen, Geister und sonstiges erzählt?
Aber es könnte auch genau so sein, dass es eben nicht so ist und solche Geschichten damals zur feierabendlichen "Lagerfeuerunterhaltung" gehörten, so wie heute bei uns Fernsehen etc. Denn ich muss euch fragen: Machen wir denn heute was anderes? Nein. Wir sehen uns auch zum einen Horrorgeschichten oder Produkte der Fantasie im Fernsehen an. Nur dass wir es heute nicht unbedingt merken, was für Geschichtchen uns da vorgelegt werden.
Also Existenz völlig offen? Zum einen Glaubenssache, zum anderen Teil der persönlichen Erfahrung. Diese beiden Aspekte muss nun jeder selber in Einklang bringen.
PoiSonPaiNter
17.07.2008, 22:16
@ poison: Die Sache mit deiner Lehrerin kann ich mir aber nicht erklären... X.X *Brett vorm Kopp hat* Wie meinst du das genau? X.X o.O
Mehr sag ich zu den einzelnen Begegnungen nicht. Das war deren persönliche Erfahrung, die sie mir anvertraut haben und das bleibt unter uns. Das ist wirklich schade...würde mich schon iwie interessieren, was deine Freunde erlebt haben...:(...aber kann man halt nix dran ändern...:(...
Mystische Wesen, Wahrnehmung, das klingt alles so romantisch. Aber das menschl. Gehirn arbeitet rational, jeder Eindruck muss verarbeiten werden, alles muss irgendeiner Schublade zugeordnet werden können. Alles muss benannt werden können. Über das romantisch lässt sich streiten, denn nicht jeder wird vllt mit seiner/ihrer Gabe zufrieden sein! Doch auch die rationale Tätigkeit unseres Gehirn verhindert es nicht, dass Menschen immer wieder unerklärliches Erleben. Dabei denke ich an Begegnungen mit schwarzen Hunden, Nessie, Meerjungfraurn, etc. . Bis jetzt ist noch niemand zu einem 100%igen Beweis gekommen, aber dennoch gibt es Teilstücke im Puzzle der Wirklichkeit die darauf hinweisen, dass solche Wesen existieren.
Mir ist ein Buch in die Hände gefallen, kA wie vertrauenswürdig es ist, hab bis jetzt erst durchgeblättert und ein bisschen überflogen: "Weltatlas der rätselhaften Phänomene"
Darin werden regional begrenzte Geschehnisse aufgezählt, bis jetzt hab ich was von Frosch- bzw Tierregen und den schwarzen Hunden in GB gelesen. Es klingt recht interessant und der Autor versucht sich auch an wissenschaftlichen Erklärungen bzw er nennt sie.
ExLibris
18.07.2008, 07:51
Doch auch die rationale Tätigkeit unseres Gehirn verhindert es nicht, dass Menschen immer wieder unerklärliches Erleben.
Das hab ich damit auch überhaupt nicht gesagt. Bitte kein Zitat aus dem Zusammenhang reißen.
PoiSonPaiNter
18.07.2008, 15:10
Das hab ich damit auch überhaupt nicht gesagt. Bitte kein Zitat aus dem Zusammenhang reißen. Ok dann erklär aber bitte nochmal genauer wie du das meinst! Dann hab ich das wohl falsch verstanden, tut mir leid! *eyesroll*
Ollowain
18.07.2008, 21:44
*Brett vorm Kopp hat* Wie meinst du das genau? X.X o.O
Meine alte Lehrerin hat mir von einem Erlebnis erzählt, dass ich unbedingt erzählen muss!
Sie war mit Freunden bei den Ivenacker Eichen und stand dicht an einem Baum. Plötzlich sagte der Freund von ihr "Beweg dich jetzt nicht, da vor dir steht ein Elf!" Der Freund hat, so sagte sie mir, eine Wahrnehmung mit der er feinstoffliche Dinge sehen kann. Er beschrieb ihr den Elfen, als zwei Meter groß, mit blauer Kleidung und den typischen spitzen Ohren. Der Elf streckte die Hand nach ihr aus, so beschrieb er ihn weiter. Ebenfalls erzählte er Frau W. von kleinen Kobolden die sich etwa auf Hüfthöhe, noch näher bei ihr befanden. Auch hier meinte er das sie so aussähen wie in den alten Märchen.
<-- Das meinte ich eigentlich ;)
PoiSonPaiNter
18.07.2008, 21:48
<-- Das meinte ich eigentlich Also meinst hieß das du kannst dir nicht erklären, warum der den Elfen und die Kobolde klar und deutlich gesehen hat? X.X Ich mir auch nicht! :D Ich weiß nur das, was sie mir erzählt hat und das er außerdem noch zu ihr gesagt hatte, "Wenn du still stehen bleibst kann er dir nichts tun" oder so in der Art. Was darauf schließen lässt das Elfen vllt doch nicht so nett und freundlich sind! :D *grins*
ExLibris
21.07.2008, 08:29
Ok dann erklär aber bitte nochmal genauer wie du das meinst!
Doch auch die rationale Tätigkeit unseres Gehirn verhindert es nicht, dass Menschen immer wieder unerklärliches Erleben.
Ich hab nicht gesagt, dass dadurch Unerklärliches verhindert wird. Genau das Gegenteil hab ich behauptet, nämlich dass Menschen sehr wohl Unerklärliches erleben. Es ging mir nur um die Frage, wie man damit umgeht, also warum man möglicherweise nicht darüber spricht. :)
PoiSonPaiNter
22.07.2008, 17:26
...-.-...wenn man das NICHT überliest...-.-...dumm sowas...-.-...
Tut mir echt sorry....*schäm*
Es ging mir nur um die Frage, wie man damit umgeht, also warum man möglicherweise nicht darüber spricht. Das seltsame ist nur, niemand will darüber reden - aus Angst davor als Spinner abgetan zu werden o.ä. - aber es gibt unzählige Bücher über die verschiedensten Mythen, Kryptozoologie, Phänomene, Monster, etc....iwie schon komisch...o.O
DisAster
22.07.2008, 20:14
Hat nicht Tolkien die Elfen erst zwei Meter groß gemacht? Also im alten Volksglauben sind das kleine, putzige Wesen wie Feen.
Aber wäre das nicht mal Idee für einen Fantasyroman?
Also mehr ein Kinderbuch. Protagonist: ein kleines Kind. Die Zeit vom ersten bis zum dritten Lebensjahr kann man sich nicht merken und vergisst man doch, wenn man erwachsen wird. In dieser Zeit könnten alle Kinder soetwas wahrnehmen. Und dann verlernen sie es oder es wird ihnen ausgeredet, da soetwas ja nicht normal ist. (Ich selbst kann mich an kein Ereignis vor meinem fünften Jahr erinnern. Bloß von den Geschichten meiner Verwandten bilde ich mir irgendwie Erinnerungen ein, stelle mir ihre geschilderten Situationen vor.)
Dieses Kind hat seine Gabe nicht verloren, es kommuniziert mit Fabelwesen. Seine Verwandten machen sich Sorgen, die anderen Kinder finden es merkwürdig oder Das Kind verschweigt ihre Gabe.
Und dann irgendwann passiert irgendetwas Magisches oder so. Eventuell wird sie dann nach Klischee in die Welt der Fabelwesen entführt und muss etwas da machen.
Ich meine nur den Grundaufbau der Geschichte. Soeine Geschichte gibt es bestimmt schon, aber ich kenne nichts solches. Weiß einer von euch so einen Roman?
Und zur Wahrnehmung möchte ich euch eine kleine Geschichte von meinem Bruder, meiner Schwester, meiner Mutter, mir und ein paar Wassermelonenstücken erzählen.
Vor ein paar Wochen haben wir eine Wassermelone gekauft. Meine Schwester und mein Bruder haben sie zuerst gegessen. Als ich nachher auch etwas essen wollte, fand ich nichts mehr. Obwohl ich dachte, es wäre nichts mehr da, suchte ich noch danach. Ich habe alle Ecken unseres Esszimmers durchforstet, nirgends fand ich auch nur ein bisschen davon. Meine Mutter meinte auch, es gäbe nichts mehr. Die nächsten paar Tage sah ich, immer wenn ich den Kühlschrank aufmachte, genauer nach. Vergebens.
Als ich eines Nachmittags ins Esszimmer kam, sah ich meinen Bruder dort sitzen und bemerkte paar alte Wassermelonenstücke. Er meinte, sie lägen schon Tage im Kühlschrank, ganz unten, und wären ihm oft ins Auge gestochen.
Leider waren sie jedoch aufgrund der zu langen Lagerung dann nicht mehr essbar. *mph*
Was ich damit ausdrücken will ist einfach, dass ich sie nicht erwartet hatte. Deshalb sah ich sie auch nicht. Wir bemerken doch im Grunde nur das, wovon wir glauben, es ist da. Danach fungieren auch moderne Megier mit ihren Tricks.
Ich weiß selbst nicht, ob ich daran glaube oder nicht. An sich lehne ich sowas ab. (Auch der Grund, weshalb ich nicht religiös bin; Zuviel Glaube, zuwenig "Wissen".)
just my two cents
PoiSonPaiNter
22.07.2008, 22:06
Die Situation kenne ich auch, nur mit ner DVD! :D Ich kam mir danach sowas von verarscht vor....*mph*...immer wieder habe ich in das Regal geguckt, immer wieder iwen gefragt ob ich die nicht doch verliehen hatte, bzw die Mutter meiner Mitbewohnerin ob sie die weggeräumt hatte...und was ist...ich geh an dem Regal vorbei...werfe einen flüchtigen Blick hinein...was liegt da? Die DVD! *mph*
Selbiges mit meinem Wohnungsschlüssel, - wobei ich mir nicht sicher bin ob ich wirklich in der Tasche nachgesehen hatte - erst nachdem wir den Haustürschlüssel nachgemacht hatten, habe ich beim erneuten Tasche packen den alten gefunden! ò.ó *mph*
Sowas passiert mir ständig...-.-...demzufolge dürfte ich leider nicht besonders gut für die Wahrnehmung andersartiger Wesen sein...:(...wahrscheinlich...obwohl...egtl überseh ich ja nur das Offensichtliche, das meiste andere fällt mir ja auf! :D Es besteht noch Hoffnung! *freu*
@DisAster: Schreib du doch eine solche Geschichte! :D Würde einer von uns damit anfangen, wäre es ein Plagiat, da wir dann deine Idee klauen würden - in gewisser Hinsicht-, wenn sie nicht schon auf Papier besteht! :)
Ich weiß nicht ob ich so krass daran glaube.Aber ich denke das es mehr giebt zwischen erde und Himmel als wir wissen.Ich kan sie leider nicht sehen wäre echt cool wen.:D*cool**ja**grins*
Naja aber sagen wir mal ich konnte so wesen sehen ich glaube ich wurde verrückt werden.Weil niemand anderes sie sehen konnte ich wurde es niemandem erzählen weil ich mir dann schon sicher wäre das man mich ihn nee Klapse stecken wurde.*umfall**umfall*
deshalb bin ich auch froh das ein solches ,,Talent"nicht habe.
Aber wer weiß vielleicht gibt es sie ja wirklich.X.XX.XX.X*mph**mph**mph*
Hi DisAster ich glaube ich habe schon mal von einem solchen Roman gelesen bin mir aber nicht ganz sicher.X.XX.XX.X
Es wäre auf jeden Fall mal eine gute Idee.:p:p:p
DarkFairy
05.06.2009, 13:48
hmm... sollte es mir zu denken geben, dass die einzigen beiden Menschen, mit denen ich bisher hier im Forum Freundschaft geschlossen habe, beide mit voller Inbrunst hier bei der Sache sind?
Nein ich denke nicht. Schön, dass ich nicht allein über solche Möglichkeiten spekuliere...
Also ich finde es nicht schwer an die Existenz von - sagen wir mal der Einfachheit halber - übernatürlichen Wesen zug glauben. Ich und sehr viele Menschen glauben schließlich auch an Gott. Ich persönlich weiß jetzt nicht wo der große Unerschied sein soll. Ob ich jetzt an ein allmächtiges höhres Wesen, sprich Gott glaube oder glaube das es außer uns und allen möglichen Tieren noch andere Wesen auf der Erde gibt, wie z.b. Elfen, ist für mich im Prinzip das Gleiche. Natürlich ist Gott immer noch eine andere Sache, aber doch ähnlich xD
Das Gleiche gilt doch auch für Aliens. Ich kann einfach nicht glauben, dass wir die Einzigen halbwegs intelligenten Wesen im Universum sein sollen.
Wenn ihr wollt haltet mich für verrückt. Ich halte auch alle für verrückt, die versuchen, wirklich alles, jeden Bestandteil unseres Lebens mit Logik und Verstand zu erklären und zu beweisen.
Also ich finde es nicht schwer an die Existenz von - sagen wir mal der Einfachheit halber - übernatürlichen Wesen zug glauben. Ich und sehr viele Menschen glauben schließlich auch an Gott. Ich persönlich weiß jetzt nicht wo der große Unerschied sein soll. Ob ich jetzt an ein allmächtiges höhres Wesen, sprich Gott glaube oder glaube das es außer uns und allen möglichen Tieren noch andere Wesen auf der Erde gibt, wie z.b. Elfen, ist für mich im Prinzip das Gleiche. Natürlich ist Gott immer noch eine andere Sache, aber doch ähnlich xD
Bemerkenswerterweise können heute viele an eine Existenz von Elfen oder anderen mysthischen Kreaturen glauben und gleichzeitig Gott für eine Erfindung halten. Vielleicht, weil Elfen keinen Gottesdienst am Sonntag morgen haben und keine Kollekte :rolleyes:
Das Gleiche gilt doch auch für Aliens. Ich kann einfach nicht glauben, dass wir die Einzigen halbwegs intelligenten Wesen im Universum sein sollen.
Da sehe ich aber einen großen Unterschied. Einfache Zählungen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen können einen leicht zu dem Schluss bringen, dass noch wo anders im Universum Leben existieren muss, in welcher Form auch immer. Es wäre eher unlogisch, das zu bestreiten.
Lord Dralnu
05.06.2009, 17:51
Es ist doch traurig, dass viele Menschen direkt an eine Geisteskrankheit denken. Ein Mensch glaubt an Geister, vielleicht sogar an die Existenz von Koboldvölkern oder anderen übernatürlichen Dingen (die wunderbar sein können) und schon ist er krank... Aha.
Genauso gut könnte man bedauern, dass so viele Menschen heutzutage dem Schwachsinn den sich manche Leute ausdenken Glauben schenken^^. Jeder nach seiner Facon(den Haken gibt's bei meiner Tastatur nicht).
Nur mal so, fragt die betreffenden Personen doch mal, ob sie Bakterien sehen oder Röntgenstrahlen spüren können.... Diese Dinge konnten nicht nur von einer totgeredeten Minderheit, sondern von niemandem wahrgenommen werden, und können es ohne Hilfsmittel noch immer nicht(außer sehr große Bakterienkolonien). Zudem sind sie mit den Gesetzen der Biologie/Physik etc. so gut wie alle vereinbar(Hummeln halt ausgenommen). Elfen etc. sind hingegen vom Menschen erdachte Wesen, und vor allem wenn jemand eine 2 m hohe Gestalt in blauer Kleidung erblickt, ist das für mich sehr unglaubwürdig. Denn die ersten Elfen, die angeblich irgendwer gesehn hat, kennen wir heute als Feen. Der Tolkien-Elf wurde wie der Name schon sagt eben hauptsächlich wesentlich später von Tolkien geprägt.
Das heißt aber nicht, dass ich die Existenz von etwas für den Menschen vom Prinzip her nicht wahrnehmbaren ausschließe, aber dieses etwas würde wahrscheinlich einfach über unser Begreifen hinausgehen. Wie z. B. Gott.
Man soll nicht nichts glauben, aber doch eher zu wenig als zu viel.
Einfache Zählungen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen können einen leicht zu dem Schluss bringen, dass noch wo anders im Universum Leben existieren muss, in welcher Form auch immer. Es wäre eher unlogisch, das zu bestreiten.
Mh... Niemand hat sie je getroffen, niemand weiß wie sie aussehen, niemand weiß woher sie genau kommen... Und es gibt bis heute überhaupt keinen einzigen überzeugenden (realen) Beweis, das es "dort draußen" wirklich außerirdisches Leben gibt.o.O
Aber für viele Menschen müssen Außerirdische trotzdem einfach existieren, ganz gleich wie dünn die Beweislage auch sein mag. Denn es kann nicht sein, was nicht sein kann!
Und Aliens sind doch meist sowieso technisch höherentwickelter, intelligenter und uns in allen anderen Dingen ebenfalls weit überlegen... oder?;)
Ist doch iwie genauso wie mit der Existenz Gottes - es ist für viele völlig unlogisch, dass zu bestreiten.
Übrigens: Ich bin auch der Meinung, dass es irgendwo noch (höherentwickeltes) Leben im Universum geben muss! Alles andere wäre reine Platzverschwendung.:D
DarkFairy
06.06.2009, 16:54
hmm jetz hab ich bei so nem alten Thread wieder ne Diskussion enfacht...sehr schön :D
Bemerkenswerterweise können heute viele an eine Existenz von Elfen oder anderen mysthischen Kreaturen glauben und gleichzeitig Gott für eine Erfindung halten. Vielleicht, weil Elfen keinen Gottesdienst am Sonntag morgen haben und keine Kollekte :rolleyes:
Also hier ist wiederdas Problem, dass die meisten Menschen Gott und Religion nicht von der Kirche trennen. Das Gott nichts mit der Kirhce an sich zu tun hat ist eigentlich leicht verständlcih, man bedenke nur, dass der Gott im Islam, Judentum und Christentum im Prinzip der gleiche ist.
PaganPunk
06.06.2009, 17:46
Elfen etc. sind hingegen vom Menschen erdachte Wesen, und vor allem wenn jemand eine 2 m hohe Gestalt in blauer Kleidung erblickt, ist das für mich sehr unglaubwürdig. Denn die ersten Elfen, die angeblich irgendwer gesehn hat, kennen wir heute als Feen. Der Tolkien-Elf wurde wie der Name schon sagt eben hauptsächlich wesentlich später von Tolkien geprägt.
Genauso sehe ich das auch. Kann mir gut vorstellen, dass es Geistererscheinungen und ähnliches gibt, weil es einfach Vorstellungen sind, die die Menschheit seit Jahrtausenden kennt und die auch in allen mir bekannten Kulturen vorkommen. Elfen, Zwerge etc. sind zeitlich und kulturell begrenzt. Wenn mir Jemand sagen würde, dass da ein Elf ist, würde ich ihm so sehr glauben, wie meiner 1,5 jährigen Schwester die mir erzählt dass im Flur ein "bösa Holf" steht. Ich glaube auch selber übernatürliche Erscheinungen und bin gläubiger Neopaganist, aber ich bin sehr vorsichtig damit, was ich als mythisch betrachte und ob es nicht doch eine weltliche Lösung gibt. Meiner Meinung nach habe ich shcon übernatürliche Sachen erlebt. Einige geben mir recht, andere widersprechen mir. Ist eine Glaubenssache denke ich und solang es keine Konsequenzen für das wirkliche Leben hat, ist es doch eigentlich relativ egal meiner Meinung nach.
Mh... Niemand hat sie je getroffen, niemand weiß wie sie aussehen, niemand weiß woher sie genau kommen... Und es gibt bis heute überhaupt keinen einzigen überzeugenden (realen) Beweis, das es "dort draußen" wirklich außerirdisches Leben gibt.o.O
Aber für viele Menschen müssen Außerirdische trotzdem einfach existieren, ganz gleich wie dünn die Beweislage auch sein mag. Denn es kann nicht sein, was nicht sein kann!
Und Aliens sind doch meist sowieso technisch höherentwickelter, intelligenter und uns in allen anderen Dingen ebenfalls weit überlegen... oder?;)
Versuch, das richtig einzusortieren. Ich dachte, ich hätte das schon einigermaßen begründet... aber o.k. Es gibt zwar bekanntermaßen eine ganze Reihe von Leuten, die sektenartig nicht nur an die Existenz von Außerirdischen glauben, sondern auch daran, dass sie uns regelmäßig besuchen, Mitmenschen untersuchen und wieder abliefern und uns die Morgenzeitung klauen. Alles das lässt sich, bis auf die Zeitung, nicht belegen.
Wenn du aber davon ausgehst, dass wir einerseits in einem Sonnensystem leben, das in jeder Beziehung (vor allem Sonnenmasse und ihr Lebensalter) in der statistischen Mitte der Sterne unserer Galaxis liegt, und andererseits, wieviel Sterne, Galaxien, Cluster und Megahaufen es mit einer Gesamtzahl von Sternen gibt, dann kommt man kaum um die Annahme herum, dass es ausserirdisches Leben geben muss. Das wiederum hat absolut nichts damit zu tun, dass man solches Leben einfach annimmt, weil man es so möchte. Wie von dir freundlicherweise unter Überlesen der vorhergehenden Argumente unterstellt.
Ist doch iwie genauso wie mit der Existenz Gottes - es ist für viele völlig unlogisch, dass zu bestreiten.
Nein. Nicht "iwie genauso". Das hat nun mal gar nichts mit der Veteilung von Sonnen, Planeten und Wahrscheinlichkeiten zu tun.
Koboldkind
08.06.2009, 16:18
Es gibt Bakterien, die jeder Sehen kann - wenn man die Instrumente hat. Das ist das übliche Auge.
Was ist mit Synästhetikern, Menschen, die Geschmäcke in Tönen und Zahlen in Farben wahrnehmen? Dass es diese Wahrnehmensform gibt ist genetisch(?) bewiesen worden. Vor 50 Jahren noch hätte das auch zu übersinnlicher Wahrnehmung gehört.
Auch eine These, die ich gelesen habe, ist, dass besonders im Umkreis Jugendlicher Parapsychologische Phänomene auftauchen. Was sich einfach dadurch erklärt, dass man Jugendliche eigentlich als krank bezeichnen kann. Ich nenne einen verrückt spielenden Hormonhaushalt jedenfalls so:p
Eine Freundin hatte in der Zeit von 18 bis 20 Jahren eine reihe von Träumen, welche allesamt wahr geworden sind. Unfälle ihrer Freunde, Tode, Schicksalschläge... fehlt nur noch ein Traum: Der ihres eigenen Todes:(
Dass sich diese Fähigkeiten zu sehen oder überhaupt zu glauben(was ja auch sehen ist: Wenn ich glaube, dass es einen Gott gibt, dann interpretiere ich seine Zeichen in einen Blitzeinschlag o.ä.) im Erwachsenenalter so verliert liegt, denke ich, an unserer auf Logik ausgerichteten, westlichen Welt. (Ach ja, und ich gebe der Kirche eine nicht unerhebliche Mitschuld daran -.-)
Schon früh bekommen wir gesagt, dass es etwas nicht gibt. Wenn ich einem Kind sage, dass es irgendein Naturgestz nicht gibt, dann wird es das glauben. Es wird Beweise für meine Behauptung sehen und schließlich der Überzeugung sein, dass es stimmt, sowie blind sein für das Gegenteil.
Also eine Kultursache. Weil uns die lebenden Mythen fehlen und wir so auf Naturwissenschaft fixiert sind. Daran werden wir noch mal richtig Krank. Danke für die Psychoanalyse, Siggi:o
@sueño
Deine Argumente hatte ich mir schon durchgelesen - sorry, wenn du einen anderen Eindruck hast. Ich hätte mich wohl doch anderes ausdrücken sollen.:o
Lass mich noch mal neu anfangen.:)
Deine Argumente für weiteres Leben im All erscheinen mir schon schlüssig, ich würde jedoch (von meinem Standpunkt aus) auch das Gegenteil nicht ausschließen.
Wenn du aber davon ausgehst, dass wir einerseits in einem Sonnensystem leben, das in jeder Beziehung (vor allem Sonnenmasse und ihr Lebensalter) in der statistischen Mitte der Sterne unserer Galaxis liegt, und andererseits, wieviel Sterne, Galaxien, Cluster und Megahaufen es mit einer Gesamtzahl von Sternen gibt, dann kommt man kaum um die Annahme herum, dass es ausserirdisches Leben geben muss.Einfache Zählungen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen können einen leicht zu dem Schluss bringen, dass noch wo anders im Universum Leben existieren muss, in welcher Form auch immer. Es wäre eher unlogisch, das zu bestreiten.
Bei "Wahrscheinlichkeitsrechnungen" kommt es natürlich auch immer darauf an, wie sie aufgebaut sind und wer welche Daten eingibt.;)
Die Möglichkeit, dass wir wirklich ganz alleine sind, muss aber m.M.n. genauso in betracht gezogen werden. Es ist eine Möglichkeit, die mir ebenfalls überhaupt nicht gefällt, da ich (wie schon gesagt) ebenfalls annehme, dass es irgendwo "da draußen" Leben gibt. Und mir bei dem Gedanken "Wir Menschen sind allein im All!", nich´ gerade Freude aufkommt.*nein*
Aber wie hoch ist denn die "Wahrscheinlichkeit" für Leben im All wirklich? Gut, bei einer (fast) unendlichen Anzahl von Planeten, Sternensystemen, Galaxien usw. eigl. doch so gut wie egal - jedenfalls aus unserer heutigen Sichtweise.
Ja, es könnte gerade aus diesem Grund im All vor Leben nur so wimmeln... oder aber, die Wahrscheinlichkeit ist (warum auch immer) so gering, das selbst unsere Existens eine absolute Ausnahme darstellt - möglich wäre zumindest beides.
Wenn bereits mehrere außerirdische Lebensformen auf verschiedene Orte im All entdeckt worden wären, dann könnte man sicher Hochrechnungen und Vergleiche über Leben im Weltall aufstellen - aber auch erst dann. Alles andere ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nur reine Spekulation.
Denn es liegen uns doch absolut keine Daten vor...
Wie hoch war denn z.B. die Wahrscheinlichkeit, dass unser Universum überhaupt entstehen konnte? Und wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf unserer Erde Leben entwickeln konnte?
Und noch eine wichtige Frage - was ist denn überhaupt Leben?X.X Darüber streiten sich jedenfalls die Philosophen & Wissenschaftler schon seit Jahrhunderten, wenn nicht noch länger...
Man weiß ja noch nicht mal , in welchen "abstrakten Formen" Leben überall möglich ist, oder wie sich Leben überhaupt definiert - aber viell. ist Leben aus bislang unerforschten Gründen nur auf der Erde möglich, wer weiß. Und die Frage, warum auf unserem Planeten überhaupt Leben entstand, ist z.B. bis heut´ noch nicht beantwortet.
Solange alles nur auf Vermutungen, Spekulationen und theoretischen Annahmen beruht, solange sollte m.M.n. jede Möglichkeit in Betracht gezogen werden.
Lord Dralnu
10.06.2009, 18:19
Es gibt Bakterien, die jeder Sehen kann - wenn man die Instrumente hat. Das ist das übliche Auge.
Was ist mit Synästhetikern, Menschen, die Geschmäcke in Tönen und Zahlen in Farben wahrnehmen? Dass es diese Wahrnehmensform gibt ist genetisch(?) bewiesen worden. Vor 50 Jahren noch hätte das auch zu übersinnlicher Wahrnehmung gehört.
Ich beziehe das mal auf meinen Beitrag... Gut, Bakterien sind vielleicht kein so gutes Beispiel, aber ich denke, was ich damit sagen wollte wurde trotzdem verstanden.
Ich finde es etwas abstrus, Farben und Formen, welche aus dem Wahrnehmungsspektrum, das die meisten Menschen haben, stammen, mit Elfen etc. zu vergleichen. Ich schrieb ja bereits, wenn die Leute plötzlich 2-meter Elfen wahrnehmen können, muss diese "Mutation der Wahrnehmung" oder was auch immer erst vor kurzem aufgetaucht sein, denn früher kamen solche Wesen in entsprechenden Berichten ja irgendwie nicht vor... wie bereits angesprochen, waren "Elfen" da oft nur wenige Zentimeter groß, hatten Insektenflügel und warfen mit Zauberstaub um sich ;).
Simon the Sorcerer
10.06.2009, 18:38
Hat nicht Tolkien die Elfen erst zwei Meter groß gemacht? Also im alten Volksglauben sind das kleine, putzige Wesen wie Feen.
Aus diesem Grund hat Tolkien sie ja auch Elben genannt und nicht Elfen. Wahrscheinlich um solch Verwechselungen auszuschließen.
ich denke er wollte eine Mischung aus "Elfen" (die kleinen süßen Flügeldinger eben) und "Alben" (Alb ist übrigens eine Figur der nordischen Mythologie (Snorra-Edda) aus dem Jahre 1200, also auch recht "alt") erschaffen.
Erst Autoren wie B. Hennen und M. Heitz oder ähnliche Schreiberlinge aus jünster Vergangenheit,
machten aus den "Tolkien-Elben" Elfen...
Ist zwar Haarspalterei aber ich finde man sollte bei den Tatsachen bleiben...
Grüße
Am Anfang habe ich gelesen, dass jemand die "Eigenarten" bestimmter Personen als "krankhaft" bezeichen würde.
Natürlich kann man so etwas nie ausschließen, obwohl ich so etwas nicht als "krankhaft" bezeichnen würde.
Dennoch gibt es für mich auch so manche glaubhafte Dinge.
Allerdings wage ich mich meist nicht zu weit in solche Disskussionen, weil meine eigene Meinug gründsätzlich heißt: "Nichts ist unmöglich!" oder "Es gibt nichts, was es nicht gibt!".
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mit solchen Themen besonders auseinander gesetzt, weil ich es interessant finde und mir gerne meine eigene Meinung darüber bilden wollte.
Ich schließe jedenfalls nicht aus, dass es Geister gibt, definitiv nicht.
Ich glaube auch an Vorhersehen und ähnliche Dinge, sowie Auren sehen etc.
Was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass ich im Laufe meiner Zeit der einen oder anderen Person begegnet bin. Es ist einfach ein Sammeln von Erfahrungen worauf mein Glauben basiert, und der ist sicherlich unumstößlich, manche Menschen mögen es halt nicht glauben.
Das sei jedem selbst überlassen.
Ich finde es sehr erstaunlich, wie ihr ihr so schön diskutiert. Eine sachliche Runde :)
Ich persönlich glaube ja überhaupt nicht an die Vorstellung, Elfen, Zwerge, Kobolde und was es sonst noch gibt, dass diese real sind.
Mystische Wesen gibt es ja schon so lange, wie es die Menschheit gibt. Das Wort Mystik stammt ja aus dem griechischen und bedeutet 'geheimnisvoll.'
Man stelle sich jetzt ein Kind vor, welches im Mittelalter, oder noch früher gelebt hat. Die Welt ist für dieses Kind ein Begriff, der gar nicht greifbar ist. Wie groß ist die Welt? Was ist hinter dem Horizont? Das sind alles geheimnisvolle Dinge für ein Kind.
Und hier setzen meiner Meinung nach die mystischen Wesen an. Viele, wie die Elfen, Feen und so sind ja gute, kleine Wesen, die man kaum zu Gesicht bekommt.
Aufschnappen tut ein solches Kind das sicherlich von Erzählungen, auch von Ungeheuern und so. Die guten sagen förmlich aus, dass es viel zu lernen gibt, da draußen. Die bösen, wie die Drachen sind die bösen, vor denen man sich hüten muss und in der damaligen Zeit waren Wälder, vor allem die dunklen nicht gerade ein Ort, wo ein Kind sein sollte. Also hier steht die Warnung vor Gefahren im Vordergrund.
Was Conan gesagt hat, kann ich nur zustimmen.
Ich selber bin davon überzeugt, dass es doch in irgendeinem Winkel des Universums noch andere Wesen geben muss, die denken können.
Wie man Leben difiniert? Auch eine Frage und ich hab gehört, der Satz "Ein unabhängigiges System, welches sich selber aufrechterhalten kann" soll Leben difinieren.
Viren werden zum Beispiel nicht als Lebensform angesehen, weil sie keinen Stoffwechsel haben. Sie sind von anderen Lebensformen abhängig.
Es ist ja sogar denkbar, das Leben nicht auf Zellen basiert, was man sich darunter auch immer vorstellen soll.
Was die Wahrscheinlichkeit noch angeht. Ja, wir haben keine oder nur sehr wenige Daten. Ich werf hier einfach mal meine Schlussfolgerung in den Raum, die da lautet: "In unserer Galaxie gibt es zwischen 1 und (Anzahl der Sterne in der Milchstraße * 10) Planeten, auf denen Leben möglich ist."
Warum um jeden Stern zehn Planeten schwirren könnten, die Leben ermöglichen? Weil ich die Monde einfach mal mitberechnet habe :D
Europa, ein Jupiter-Mond ist möglicherweise in der Lage Leben zu beherbergen, unter der Oberfläche, wo man einen riesigen Ozean vermutet.
Aber die Aussage, dass außerirdische grundsätzlich höher technisch entwickelt sein sollen, halte ich für einfach falsch. Ich denke, es ist alles möglich, von Neandertaler, bis zum Star-Trek-Borg und viele Stufen dazwischen.
Vielleicht gibt es einen Planeten, wo gerade ein Kreuzzug stattfindet, oder einen, wo man gerade die erste Mondlandung auf dem äußersten Mond geschafft hat. Oder eine Spezies, die eine Möglichkeit gefunden hat, scheinbar schneller als das Licht voran zu kommen und nun bereit ist, die Galaxie zu bevölkern.
Aber sicher gibt es auch genauso viele Planeten, wo das Bakterium die Weltherrschaft führt, oder Planeten, auf dem ein nuklearer Winter herscht, oder eine Seuche hat alles zerstört.
Es würde wirklich helfen, wenn wir einen Planeten finden würden, egal ob innerhalb oder außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben, egal wie primitiv es ist, einmal gelebt hat, oder immer noch existiert.
Bei "Wahrscheinlichkeitsrechnungen" kommt es natürlich auch immer darauf an, wie sie aufgebaut sind und wer welche Daten eingibt.;)
Die Möglichkeit, dass wir wirklich ganz alleine sind, muss aber m.M.n. genauso in betracht gezogen werden. Es ist eine Möglichkeit, die mir ebenfalls überhaupt nicht gefällt, da ich (wie schon gesagt) ebenfalls annehme, dass es irgendwo "da draußen" Leben gibt. Und mir bei dem Gedanken "Wir Menschen sind allein im All!", nich´ gerade Freude aufkommt.*nein*
Aber wie hoch ist denn die "Wahrscheinlichkeit" für Leben im All wirklich? Gut, bei einer (fast) unendlichen Anzahl von Planeten, Sternensystemen, Galaxien usw. eigl. doch so gut wie egal - jedenfalls aus unserer heutigen Sichtweise.
Ja, es könnte gerade aus diesem Grund im All vor Leben nur so wimmeln... oder aber, die Wahrscheinlichkeit ist (warum auch immer) so gering, das selbst unsere Existens eine absolute Ausnahme darstellt - möglich wäre zumindest beides.
So, da sind wir wieder. Kann weitergehen : )
Zu den Wahrscheinlichkeiten erst einmal folgende Grundannahmen: Unsere Sonne ist von Masse und Helligkeit her ein absoluter Durchschnittsstern. Einer, der in Unmengen im All vorkommt. Des weiteren ist das Vorhandensein von Planeten nicht so selten, wie man einmal dachte. Ohne einen optischen Nachweis wollte man das Planeten bei anderen Sternen irgendwie nicht als gegeben hinnehmen, auch wenn das nicht gerade eine wahrscheinliche Aussicht war. Inzwischen sind Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems belegt, ihr Auftreten dürfte bei zwischen 1 % und 20 % der in Frage kommenden Sonnen liegen. Was eine gigantische Zahl zur Folge hat.
Dazu kommt, dass die Entstehung von Leben keineswegs die "Abfolge von unwahrscheinlichsten Zufällen" ist, wie man bis in die 60er, 70er Jahre dachte. Wenn du mal an Hoimar von Ditfurths "Der Geist fiel nicht vom Himmel" kommst, lies es unbedingt. Hochinteressant und es zeigt, dass es mit einer gewissen Logik zur Entwicklung von Leben kam.
Um das hieraus folgende Zahlenmaterial nicht selber zu verarbeiten, präsentiere ich nun: http://jumk.de/astronomie/sterne-a/leben-im-weltall.shtml
Die Ergebnisse in Gestalt von wahrscheinlich und unwahrscheinlich am Ende des Artikels halte ich für, äh, wahrscheinlich.
Daraus sollte man aber nicht die falschen Schlüsse ziehen, in Gestalt von Alien-Besuchen etc. Um meine Meinung noch mal etwas klarer zu formulieren: Ich halte es für praktisch sicher, dass es Leben im Universum auch ausserhalb der Erde gibt. Und für mehr als wahrscheinlich, dass dabei auch "intelligentes" Leben ist.
Ich halte es auf Grund der interstellaren Entfernungen für ausgeschlossen, dass wir jemals physischen Kontakt mit Außerirdischen haben werden. Denkbar sind für mich nur (jahrmillionen alte) Radiowellen.
Edit: Ich sehe gerade, dass der Link alles andere als eine Berechnung enthält. Na gut. Ich ersetze durch: http://private.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/groomlake/ufos6.html
Damit lässt sich etwas mehr anfangen. Zugegeben, die Rechnung an sich fügt eine Reihe von wackeligen Kompenenten zu einem noch unsichereren Ende zusammen. Das Ende allerdings würde unter den gegebenen Faktoren bedeuten, 3.281 hochentwickelte Zivilisationen und 6.562 mal niederes Leben - alleine in unserer Galaxie.
Nehmen wir mal an, wir würden eine Reihe von Sicherheitsabschlägen bei den einzelnen Faktoren machen und kämen auf ein Resultat von 1 Zivilisation und 10 niederen Formen in unserer Galaxis. Und multiplizieren dieses Ergebnis mit den ca 100 Milliarden Galaxien des (sichtbaren!) Universums. Dann lässt sich wohl erfassen, warum ich Formen von Leben im All für wahrscheinlich halte.
So, da sind wir wieder. Kann weitergehen : ).
Cool, los geht´s.^^
Dazu kommt, dass die Entstehung von Leben keineswegs die "Abfolge von unwahrscheinlichsten Zufällen" ist, wie man bis in die 60er, 70er Jahre dachte. Wenn du mal an Hoimar von Ditfurths "Der Geist fiel nicht vom Himmel" kommst, lies es unbedingt. Hochinteressant und es zeigt, dass es mit einer gewissen Logik zur Entwicklung von Leben kam.
Das Buch kenne ich leider nicht - aber trotzdem, danke für die Empfehlung.:)
Ja, es kann schon möglich sein, dass, wenn eine bestimmte Mischung aus Elementen vorhanden ist und diese gewissen Umwelteinflussen lange ausgesetzt sind, sich am Ende aus diesem Mix von Stoffen "logischerweise" Leben entwickeln muss. Jedoch können m.M.n. auch "die Zufälle", die für die Entstehung von Leben verantwortlich waren, am Ende (aus unserer Sicht) auch logisch erscheinen.
Aber muss denn "logischerweise" auf jedem Planeten, der mit unser Erde große Ähnlichkleit hat, Leben entstehen? Warum schaffte es Materie gerade hier, sich zu Leben zu organisieren? (Dazu steht bestimmt auch einiges in deinem Buch.^^)
Hier noch meine Gedanken zu der Sache:
Man kann zwar im Experiment nachweisen, dass sich bestimmte organische Moleküle aus anorganischem Material entwickeln können, aber der Sprung bis zur Selbstreplikation erscheint mir immer noch als größte Lücke in der Evolutionstheorie.
Unstrittig dürfte es ja sein, dass wir Leben anhalten und es dann irgendwann später weiter laufen lassen können. Lebt Materie, deren Leben angehalten wurde oder ist sie tot? Ich denke an Pilzsporen, eingefrorene Embryonen u.ä...
Eine fertige Maschine anzuhalten und neu zu starten ist zumindest bei weitem nicht so schwierig, wie diese Maschine zu erschaffen. Völlig neues Leben entstehen zu lassen ist zumindest keine einfache Sache und der Prozess dürfte m.M.n. nur an bestimmten (an wenigen) Orten vorkommen.
Wenn man natürlich die Drake-Gleichung (N a = N · fp · ne · fl · fi · fa · fL) von deinem Link zu Grunde legt, dann kommt man bei der riesigen Anzahl von Planeten & Co. leicht zu der Annahme, das es eigl. fast überall Leben geben muss.
Die Folgerung des Fermi-Paradoxon (http://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon) find´ ich in diesem Zusammenhang aber auch ganz interessant.;)
Zugegeben, die Rechnung an sich fügt eine Reihe von wackeligen Kompenenten zu einem noch unsichereren Ende zusammen.
Die wichtigste Frage ist doch, ob überhaupt alle Komponenten in die Rechnung mit eingeflossen sind.
Ach egal, passt schon.:D Du hast ja schon genug "Überzeugungsarbeit" geleistet - ich nehm´ jetzt einfach mal an, dass "N a" nicht Null ist... sprich, es gibt iwo (intelligentes?) Leben.
Das Ende allerdings würde unter den gegebenen Faktoren bedeuten, 3.281 hochentwickelte Zivilisationen und 6.562 mal niederes Leben - alleine in unserer Galaxie.
Da geht´s schon wieder los.*grins* In diese Rechnung sind Zahlen eingeflossen, die so noch niemand kennt. Denn das Ergebnis solcher und anderer Wahrscheinlichkeitsrechnungen ist ohne Informationen (wie in diesem Fall) weitestgehend davon abhängig, ob am Ende ein Optimist, ein Pessimist, oder ein "Realist" am Werke ist.^^
Ich halte es auf Grund der interstellaren Entfernungen für ausgeschlossen, dass wir jemals physischen Kontakt mit Außerirdischen haben werden. Denkbar sind für mich nur (jahrmillionen alte) Radiowellen.
Ebenfalls ganz m.M.- ja, die gigantischen Entfernungen haben´s schon in sich. Raumschiffe müssten schon extrem schnell unterwegs sein, um wenigstens unser Sonnensystem in einem angemessenen Zeitrahmen zu durchqueren.
Und da selbst das Vakuum des Weltraums nicht völlig leer ist, wäre schon die Kollision mit einem "Fussel" bei mehreren km/s sehr fatal... danach kann man wohl nur noch die Reste des Raumschiffes "zusammenharken".^^
Und auch das mit den Jahrmillionen Jahren alten Radiowellen ist so eine Sache.
Da viele (meist extrem massenreiche) Objekte im All ebenfalls eine Menge Radiowellen in allen Frequenzen & Richtungen aussenden, werden viell. unsere Signale oder die von anderen Zivilisationen einfach "verschluckt" oder lassen sich von der Hintergrundstrahlung bzw. den natürlichen Frequenzen des Alls nicht mehr unterscheiden. Unsere Fernseh- bzw. Radiosignale (inkl. mit den mehr oder weniger sinnvollen Inhalten) wird deswegen wohl niemand je empfangen können.*nein*
Aber selbst ohne die ganzen Störungen - die Funkwellen werden vermutlich durch die großen Distanzen so schwach werden, dass sie nicht mehr zu empfangen sind. Die Sendeleistung steigt zudem überproportional mit der Entfernung.
"Die Anderen" müssten unsere Position schon genau kennen, um z.B. einen gebündelten "Funkstrahl" zu senden, der auch noch in großen Entfernungen empfangen werden kann. (Ich spreche jetzt nur von unserer Milchstraße - andere Galaxien kann man m.M.n. in dieser Hinsicht komplett vergessen.)
Anbetracht der Dimensionen des Weltraums bleiben wir wohl auf ewig oder zumindest noch sehr sehr lange allein... in Raum & Zeit.
---
Oder wie war das:
- Das sicherste Indiz dafür, dass anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist, dass noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen. - (Calvin & Hobbes)
ersteinmal zu diesen wahrnehmungen & erfahrungen. mein vater hat mir einmal erzählt, dass er, nachdem sein vater bereits verstorben war, einmal in seinem auto saß und es ihm sehr, sehr dreckig ging. plötzlich sah er seinen vater neben sich sitzen und ein beruhigendes gefühl breitete sich in ihm aus. als er mir das erzählte dachte ich natürlich er will mich verarschen und musste ziemlich lachen. ich glaube das hat ihn damals ziemlich getroffen. als ich ihn dann ziemlich ungläubig gefragt habe, ob er denn auch noch mit ihm geredet habe, antwortete er dass er das nicht getan habe, da er in diesem moment einfach wusste, dass alles gut ist und er sich auch gut gefühlt hat. er hat es einfach genossen ihn bei sich zu haben.
ein ander mal hat er mir gesagt, dass er einmal in unserem schrebergarten geschlafen hat, weil er ein wenig seine ruhe haben wollte. in der nacht ist ihm im traum ein engel erschienen, der ihm ein baby in den arm gelegt hat und so saß er die ganze zeit dort und hat das baby in seinen armen hin und her gewiegt. als er aufwachte ging es ihm besser und er war sehr viel ruhiger als die tage zuvor. einige tage später erfuhr meine mutter, dass sie schwanger ist und erzählte es ihm.
(und nein. ich will mich mit dieser engelsgeschichte nicht irgendwie in den vordergrund stellen oder nach aufmerksamkeit hächeln. mein vater hat es mir so erzählt und so gebe ich es hier gerade weiter. und so wie mein vater mich behandelt, gehe ich auch nicht davon aus, dass er das erzählt hat, damit ich mich als etwas besonderes fühle. das kann ich mit ziemlicher sicherherit ausschließen....dabei würde man doch denken, dass man ein kind des himmels zu schätzen weiß? xDDD *nur ein joke immer mit der ruhe* ;o))
dabei handelt es sich zwar nicht um elfen und kobolde aber ich denke es ist irgendwie schon etwas ähnliches. so veranlasst es doch zur vermutung dass es noch "etwas anderes" gibt.
zu behaupten wir seien die einzigen "intelligenten" wesen im ganzen universum halte ich im übrigen für äußert ignorant. wenn die wirklich intelligent sind, braucht sich auch keiner wundern, dass die sich uns noch nicht gezeigt haben... da sollten wir wohl eher glücklich sein, dass sie uns leben lassen^^
außerdem sind die lebewesen auf unserem planet doch nahezu perfekt an die lebensbedingungen hier angepasst oder? auf anderen planeten gibbet aber doch auch ganz andere bedingungen. also muss es doch theoretisch nicht einmal unbedingt wasser oder sauerstoff auf einem planeten geben, damit dort leben entstehen oder bestehen kann. vlt brauchen die dann ja was ganz anderes, weil sie sich halt im laufe der vielen millionen jahren ganz anders entwickelt haben. klar. hier bei uns auf der erde braucht man halt sauerstoff und wasser zum überleben, aber das heißt doch noch lange nicht, dass das überall so ist? eine giraffe braucht nun mal land unter den füßen und luft und kein wasser zum atmen aber ein fisch würde dann doch zu grunde gehen. hm? =) manche insekten fressen giftige planzen. sie selbst nehmen das gift in sich auf, sterben aber nicht daran. dafür aber die vögel, die sie nachher verspeisen. vlt. gibt es zb leben, das gar kein wasser braucht? wenn es solche unterschiede schon auf ein und deselben planeten gibt will ich erst gar nicht wissen wie sehr sich die lebensformen die evt. auf einem anderen planeten existieren von den unseren unterscheiden. liegt der fehler vlt gar daran, dass wir nach etwas uns ählichem suchen??
extraterrestrisches leben (so heißt das doch oder? ^^) gibt es so oder so. schließlich wurden schon bakterien und sowas gefunden. es bleibt nur fraglich, ob es so weit entwickelte organismen wie unsere dort draußen gibt. die intelligenz ist dann nocheinmal eine ganz andere frage wenn ihr mich fragt... wie bereits gesagt... wenn die wirklich intelligent sind, werden sie höchstwahrscheinlich ihr bestes geben uns nicht aufzufallen. die meisten menschen würden in panik geraten und einen krieg starten. dann ist das problem ja noch... ich würde mal sagen wir machen intelligenz auch von dem technischen fortschritt abhängig (damit will ich jetzt NICHT(!!) sagen, dass menschen in 3.welt ländern dümmer sind!!!) aber ich denke wenn wir einer spezies begnegen würden, die ausschließlich in höhlen wohnt, würden die meisten menschen sie zumindestens anfangs als eine art "unter unserem niveau" abstempeln. intelligenz, vorallem unter berücksichtigung des aspektes der erhaltung der eigenen art, wäre für mich allerdings eher eine art, die nicht ihre umwelt zerstört, sondern gegebenenfalls eben in höhlen wohnt, weiß die vorteile herauszustellen und es sich dort gemütlich zu machen. keine kriege zu führen aufgrund von egoistischen wünschen /neigungen etc. würden wir überhaupt erkennen, dass diese andere art weiter entwickelt ist als wir? oder würden wir sie, egoistisch wie die menschheit (nicht unbedingt der einzelne mensch) nun einmal ist, einfach herunterstufen oder es erst gar nicht begreifen?
vlt. ist die blütezeit des universums ja auch schon längst vorbei & wir sind der letzte rest der übrig geblieben ist und auch bald verdorren wird. ich meine... seht euch die planeten, die uns umgeben doch nur einmal an? da ist nicht viel mit bienen und blümchen^^ vlt. hat gott (falls es ihn denn nun gibt) die hoffnung nach uns auch einfach aufgegeben und es gar nicht weiter versucht?
da fällt mir auch ein ganz anderer interessanter gedanke ein, der mir seit einer lange zurückliegenden chemiestunde schon einige male durch den kopf geschossen ist.
habt ihr euch schon mal ein atom angeschaut? gleicht das nicht ein wenig einem abgewandeltem sonnensystem? (versteht ihr worauf ich hinaus will? *gg* ) vlt ist jedes der protonen und elektronen ja ein kleiner planet und da ist auch leben drauf, das aber einfach viel, viel zu klein ist um von uns wahrgenommen zu werden?
um nochmal auf gott zu sprechen zu kommen... habt ihr auch schon von diesem "auge" im universum gehört? vlt ist das ja sogar eines der augen von gott, der uns beobachtet? ;oP und gott ist sooooo groß, dass die spannweite zwischen seinen augen so immens ist, dass das andere auge noch viel zu weit weg ist, um es mit unseren geräten überhaupt nur erahnen zu können? wir sehen ihn also vlt nur deshalb nicht, weil er zu groß ist? wir können einfach das gesamtbild nicht erfassen, sondern nur einen kleinen punkt? (wenn man nur bis zum ende der straße schaut würden auch kaum jemand annehmen, dass die erde ein kugel ist, weil sie einfach soooo riesig ist, dass man die krümmung mit dem auge eben nicht schon beim betrachten von 2 metern erkennt). nochmal zu den atomen... vlt ist dieses auge gottes ja nur das auge eines forschers, der gerade versucht unser "sonnensystem-atom" zu erforschen? *g* und weil für uns die zeit langsamer vergeht sehen wir es so lange?
die existenz von gott und elfen & co ist für mich eig sogar ein und die selbe frage. wo liegt denn da der unterschied? dass es "legitim" ist an gott zu glauben? dass so viele menschen offen dazu stehen? na wenns das ist, dann lasst uns alle auf die straße gehen und verkünden elfen haben zu uns gesprochen ^^
ne.. mal im ernst... es gibt mir hoffnung mir einzureden, dass es etwas wie gott gibt. auf der anderen seite glaube ich allerdings nicht in der form daran, wie es in den ganzen religionen dargestellt wird. außerdem... jesus soll gottes sohn gewesen sein? pah... das ich nicht lache (entschuldigung falls ich einen damit angreife...das ist nicht meine absicht. aber so denke ich nun mal ;o) ). wir haben damals in der schule mal einen film gesehen... ich erinnere mich leider nicht mehr genau daran... es ging um einen pilgerort ( war ein ganz bekannter aber ich weiß es ums verrecken nicht mehr...). unter anderem wurde berichtet, dass viele der menschen, die diesen ort besuchten sich plötzlich für jesus oder petrus etc hielten bzw. behaupteten sie hätten zu ihnen gesprochen. sie waren felsenfest davon überzeugt. anstatt ihnen jedoch gehör zu schenken wurden diese menschen einfach in eine "irrenanstalt" gesteckt, bis es wieder vorbei war.
da frage ich mich doch.... warum glauben wir, dass es damals einen sohn gottes gab, der auferstehen konnte *und pipapo*, warten die ganze zeit auf seine wiedergeburt und dann wenn jemand verkündet er sei es, dann wird er einfach weggeschlossen? sicher wird es auch viele schalertane geben... aber wer weiß? vlt war jesus ja auch soetwas wie der chris angel der vorzeit? meutert mich oder verbrennt mich wegen ketzerei wenn ihr wollt ;oP aber wen wundert es denn noch, dass/wenn gott sich von uns abgewendet hat (und wenn es einen gott gibt, dann hat er das 100% bereits getan. schaut euch nur um.), wenn wir seinen sohn beim ersten mal ans kreuz genagelt haben und beim zweiten, dritten & vlt sogar 4. mal ausgelacht, eingewiesen und mit tabletten ruhig gestellt haben?
naja... nun geht es hier ja nicht um gott. aber den hat doch auch noch niemand wirklich gesehen. und wenn doch wird er auch nicht wirklich ernst genommen... vlt ist die bibel ja auch ein märchen... aber es ist sooo alt, dass wir denken es wäre wirklich einmal passiert? vlt. denken die leute in 100.000jahren ja (wenn nur noch sehr wenig von unserem zeugs übrig ist) wir hätten einen staatsheld namens harry potter gehabt und dass ein großteil von uns zaubern konnte? also ich finde den gedanken sehr amüsant ^^
zudem bin ich jemand, der die möglichkeit der existenz eines oder vlt sogar mehrerer götter nicht ausschließt, nur weil ein paar forscher eine erklärung für die ganzen geschehnisse gefunden haben. sprich: ich könnte mir trotzdem noch vorstellen, dass wirbelstürme, überschwemmungen & co strafen gottes sind (also... naja... okay... aber so als beispiel halt^^) die haben zwar herausgefunden wie diese dinge entstehen aber vlt. leitet gott das ja ein. also so nach dem motto: "ich will in californien einen wirbelsturm*wütendrummdonner*" und schon werden die ganzen bedingungen (temperatur etc... was weiß ich wie das funzt^^) sozusagen "eingeleitet" und unsere forscher findens heraus und denken "oha. seht ihr? wenn der luftdruck steigt und die temperatur auf dem 100km 10 grad weniger beträgt als auf dem 120km dann gibt es einen tornado. alles erklärbar. es gibt keinen gott." ;o) vlt. hat gott ja auch nur mal ordentlich gepupst und das ergab dann den urknall? *hehe*
zu der größe von elfen sage ich nur eins.... menschen waren vor ein paar jahrhunderten im durchschnitt auch noch sehr viel kleiner ;o) vlt haben sich die lebensbedingungen für die elfen ja verbessert *gg* oder die kleineren sind aufgrund von selektion etc. verschwunden? hier von wegen survival of the fittest etc.
und zum eigentlichen thema kann ich nur sagen:
es gibt töne die wir nicht hören können
dinge die zu klein sind, damit wir sie sehen können
manche tiere sehen keine farben (manche menschen auch nicht alle ^^)
schnee soll angeblich eigentlich durchsichtig sein aber durch die brechung des lichtes erscheint er für uns weiß
etc. pp.
was sagt uns das? wir nehmen nicht alles wahr, was existiert & nicht alles was existiert, nehmen wir so wahr wie es existiert.
vlt. haben diese "fantasy" gestalten auch irgendwie eine andere wellenlänge, die wir nicht oder nicht mehr wahrnehmen können?
@PaganPunk
p.s.: wenn deine schwester wirklich angst vorm "bösan Holf" hat und das ausreden nichts bringt, dann lasst es sein. denkt euch irgendein ritual aus das es natürlich schon seit mehreren jahrzenten in eurer familie gibt ;o) nehmt zb irgendein älter aussehendes schmuckstück (jetzt nicht gerade das familienerbstück...^^) und sagt ihr dass es irgendwelche kräfte hätte, die dieses vieh fernhalten. hört sich jetzt vlt bissl blöde an... und ich sag das jetzt auch nicht weil ichs lustig finde^^ aber ich hatte selber mal angst vor der "hexe im klo" .... *rot werd* später war es dann der mann in der toilette.. der ist mir von haus zu haus durch die abwasserkanäle gefolgt und wollte mich immer durch die toilette ziehen ;P war so schlimm, dass ich mich nicht alleine aufs klo getraut habe... mein vater musste zig nächte mit mir zum klo laufen um vor der nicht verschlossenen türe zu verharren, damit er direkt da ist wenn ich laut aufschreie weil eine hand meinen po fasst...........
ein damaliger guter freund von ihm hat ihm den tipp gegeben und flux ein kleines figürchen mitgebracht, das er auf einer seiner reisen entdeckt hat. mein vater hat das ganze dann natürlich noch ein wenig ausgeschmückt. kam schließlich von weit weit her das gute stück und unser freund hat es extra für mich von einem stamm bekommen. ;o) ist son gesicht mit nehm strohschweif und nem riesen zahn unten dran. könnte echt von irgendeinem afrikanischem stamm gemacht worden sein^^ zuerst hatte ich vor dem ding auch bissl angst weil der so grimmig guckt. aber mein vater meinte das muss der machen, wegen dem toiletten monster weil das dann angst hat und der macht das nur um mich zu beschützen. mein dad wollte den dann auf klo aufhängen aber da hatte ich dann angst, dass das vieh den klaut wenns sich unbeobachtet fühlt und dann hatte ich den immer neben meine bett liegen (was gegen das toiletten monster hilft kann gegen das schrank- und das unterm-bett-monster ja nicht schaden dachte ich mir ;o) ) und das aufs klo gehen ging dann von mal zu mal besser, weil ich meinem kleinen helfer immer mehr vertraut habe ^^
Meine Aussagen entsprechen nicht immer automatisch meiner eigenen Meinung. Oft gebe ich nur Denkanstöße oder ähnliches denn:
Ich philosophiere & (un)sinniere gerne.
Dabei widerspreche & widerlege ich mich auch schon mal des öfteren selber, was allerdings daran liegt, dass ich offenstehende Möglichkeiten nicht gerne ausschließe, nur weil sie unwahrscheinlich sind & mögen sie noch so dumm erscheinen.
Wer glaubt schließlich heute schon noch daran, dass die Erde eine Kugel ist? :D
(Vlt. ist das ja eine Sinnestäuschung von Copperfield und in Rl ist sie ein Würfel *gg*)
Also leuts, meiner meinung nach spielt es keine Rolle, ob es nun Elfen oder Zwerge oder Götter (von mir aus auch Aliens,...) oder sonst was gibt....
Der Mensch nimmt reize aus der Umwlet auf (ha in Bio aufgepasst:D), aber nur diese, welche für den menschlichen Organismus wichtig sind. Bienen zu Beispiel können im Grunde nur den Nektar als violette Substanz erkennen, sonst nichts.
Dieses Phänomen lässt sich gut auf diesen Thread ableiten. Es kann gut sein, dass es solche "Kreaturen" gibt! Nur spielen diese Kreaturen eben keine Rolle für den menschlichen Organismus.
Vielleicht gab es ja Menschen, die diese Kreaturen wahrnehmen konnten, da sie ihre Reize wahrgenommen haben. Und wenn wir es zufgeben hatten wir alle schon mal eine "fantastische Begegnung". Oft sieht masn diese nicht, wenn sie direkt vor der nase sind.....
Im Prinzip ist es aber egal, ob es diese Wesen gibz oder nicht.... wichtig ist einfach der Glaube daran....
Bestes Beispiel der Weihnachtsmann..... es kann gut sein, dass er nicht die Geschenke unter den Baum legt oder sogar nicht existiert, aber der Glaube an ihn hat ihn lebendig gemacht..... schließlich denken manche Kinder soga, dass man das Fest wegen ihm feiert und nicht wegen Jesus.... un da wären wir wieder beim Thema. Es geht nicht darum, ob Jesus oder i.ein Gortt existiert oder nicht, es geht einfach nur darum, dass man sozusagen rückhalt finden oda sonst was.......
Und genau aus diesem Grund nehme ich fantasy im Leben so wichtig, da es ohn fantasy überhaupt nichts gebe.... selbst Träume und Ziele (und alles was in der Zukunft liegt) könnte man als fantay (oder jetzt eben Phantasie) bezechen.... im Prinzip besteht sogar das gesamte Leben aus Phantasie, nur sehen wir das oft nicht.....
und deshalb ist bei mir die reale Welt auch Phantasie, da man nie weiß, ob es etwas gibt oder nicht gibt (wie den auch, niemand kann das wissen!!!). und das unerkannte im Leben ist somit Fantasy und das bedeutet dass Phantasie= normale Welt = Fantasy....
(ne tolle formel*cool*)
ich hoff ihr habt meine Meinung verstanden......
Bassel1996
12.03.2010, 22:48
Für mich ist der Mensch nur ein weiteres Tier. Ein Lebewesen, wie jedes andere. Nur mit zunehmender Intelligenz und ebenfalls gleicher Dummheit. Sie können, wie schon gesagt, nur an das glauben, was wirklich für sie der Wahrheit entspricht. Ich würde gerne mal Fantasy-Wesen sehen. Elfen mit ihrer Schönheit, Anmut und kämpferischen Stil. Drachen mit ihrer Eleganz und Schönheit... Ach, es gibt so viele Wesen, die ich jetzt aufzählen könnte. Ich denke spirutelle Menschen galuben fest an diesen Wesen, so dass man sich das "rein technisch nur durch Einbildung erklären könnte. Was wäre, wenn es wahr werden würde? Dann muss es eine andere Erklärung geben! "So heißt es jedenfalls immer. Für den Menschen darf nichts ungeklärt sein... *seufz* Damit schließe ich mich natürlich selbst ein. Ich hoffe, dieser Eintrag war nicht zu beleidigend gewesen. (Damit sind diejenigen gemeint, die ihre Natur, Rasse, Art, wie auch immer, als was Besonderes ansehen.)
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