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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hancock


nyx
19.07.2008, 01:58
So, wie ich ja schon im Trailer-Thread angekündigt hatte, habe ich mir letztens Hancock (http://www.sonypictures.com/movies/hancock/) im Kino angesehen.

Hier eine kurze Zusammenfassung, worum es überhaupt geht:
John Hancock (Will Smith) ist ein Superheld, der auch brav all das tut, was ein Superheld nun einmal so tut. Er rettet Menschen, stellt Verbrecher und bekämpft das Böse ganz allgemein. Und trotzdem ist er bei den Bewohnern L.A.s auf einer Beliebtheitsskala von 1-10 vermutlich bei -3 angesiedelt. Liegt es daran, dass er wie ein ganzer Spirituosenladen riecht, oder an seinem ungehobelten Verhalten, oder doch daran, dass er bei jeder Rettungsaktion die halbe Stadt in Schutt und Asche legt? Wie dem auch sei, niemand kann ihn ausstehen, also hat er beschlossen, dass er auch niemanden leiden kann. So fristet er sein Dasein als Penner mit Superkräften auf einer Parkbank und hätte das auch wohl weiterhin getan, wäre ihm nicht der PR-Berater Ray (Jason Bateman) über den Weg gelaufen (bzw. der Eisenbahn, vor der Hancock ihn rettet). Dieser überredet den Helden schließlich, sein Image komplett umzukrempeln. Bei dieser Imagekampagne trifft Hancock auch auf die Frau des PR-Beraters, Mary (Charlize Theron), und muss feststellen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint...

Meine Meinung:
Insgesamt hat mir der Film ziemlich gut gefallen. Er hat alles, was man so von einem Actionfilm erwartet, denn es fliegen allerhand Trümmer, Autos und Menschen durch die Luft und das Ganze ist mit ein paar coolen Sprüchen seitens des Helden gewürtzt. Der Humor kommt nicht zu kurz, die Gags haben gezündet, die Situationskomik auch.
Darüber hinaus bietet der Film aber auch noch einen gewissen Teil an Dramatik auf menschlicher Ebene, es ist also nicht nur tumbes Dinge-in-die-Luft-jagen angesagt.

Natürlich hat der Film auch seine Schwächen, wie z.B. die tw. wirklich überzogenen Witze, die viel zu wackelige Kamera und auch über die Aussage des Films kann man geteilter Meinung sein, aber gut, nichts ist perfekt und für einen netten Kinoabend hat's allemal gereicht.

Kleine Anmerkung zum Schluss: Ich habe den Film in der Originalfassung geschaut, zusammen mit ein paar Freunden und wir fanden die Witze schon ziemlich lustig. Einer von uns hat den Film dann etwas später nochmal gesehen, diesmal aber auf deutsch. Er meinte, dass die Übersetztung ziemlich mies sei, und dass die Gags überhaupt nicht mehr so lustig rübergekommen wären, wie im Englischen.

Nuramon
19.07.2008, 09:23
Ich weis nicht. Ich konnte dem Film nichts abgewinnen. Schon als Willi Schmit (Will Smith)das erstemal hochgeflogen ist habe ich gedacht, hmmm...was`n das? Ok es ist ein "Superheld" aber irgendwie war hat mir das nicht zugesagt. Die Geschichte ist platt und das einzige was dem ganzen ein Bonus einbringt sind die Schauspieler. Der Film, in einer Besetzung mit unbekannten Schauspielern, währe ein Flop.

zyrozz
19.07.2008, 10:05
Also ich fand den Film ganz gut. "Kopf-zu-Kino" wie ich immer sage^^
Was mich Hauptsächlich gestört hat war das Will Smith nur etwa ne halbe stunde der Assi-Superheld ist, ich hätte diesem Teil seiner Rolle mehr Zeit gewidmet, schließlich will man ja einen Antihelden sehn.

Lena
19.07.2008, 10:25
Ich habe den Film auch gesehen und der war durchwachsen. Die Vorschau hat viel Witz versprochen und in der ersten Hälfte konnte man auch wirklich zwischendurch auflachen. Nach der Hälfte habe ich dann gedacht: und was kommt jetzt, weil die Story von dem saufenden Helden schon auf der Leihwand abgehandelt war. Und dann kam was komplett anderes als erwartet. Aus dem Film hätte man zwei machen können. Es wirkte etwas zusammengesetzt. Das Prinzip „zwei in einem“ funktioniert nicht immer. Will Smith mausert sich langsam zu meinem Lieblingsschauspieler, er hat meiner Meinung nach alles aus der Rolle rausgeholt, was man nur konnte. Charlize Theron wirkte neben Smith etwas farblos. Die Bösewichte waren leider lächerlich, als witzig und ernstzunehmend.

Von mir gibt es drei von fünf Punkte.

koshka
19.07.2008, 16:45
Ich boykottier den Film. Smith bekennt sich als Unterstützer von Scientology, sowas kann ich nicht mit dem Kauf eine Kinokarte unterstützen. ò.ó

Verräter
19.07.2008, 17:44
Und was genau haben seine persönlichen Vorlieben mit seinem Schauspielerischen Talent zu tun? *amkopfkratz* Das ergibt für mich keinen Sinn.

Den Film finde ich ganz nett. Die Witze sind teilweise witzig, teilweise extrem aufgesetzt. Wirklich erklärende Informationen zu seiner (und ihrer) Herkunft gibt es nicht, was mich persönlich gestört hat. Und überhaupt fand ich die Beziehung zwischen ihm und ihr ziemlich Inhaltslos.

Interessant fand ich dafür die Veränderung von Hancock bzw. all seine Versuche sich zu ändern. Die beiden Momente in denen er kurz davor ist aus dem Gefängnis auszubrechen (was für ihn schließlich kein Problem darstellt) und seine Hilflosigkeit gegenüber dem Hass der Menschen.

Hancock ist weniger interessant als z.b. Spiderman und eine Fortsetzung würde ich mir nicht im Kino ansehen, aber der Film war simpel gute Unterhaltung und Will Smith ist und bleibt eben ein verdammt guter Schauspieler, dem ich jede Rolle abnehme.

koshka
19.07.2008, 18:16
...eben wenn man sich diese Frage stellt hat die Werbemaschinerie der Sekte funktioniert. Klar ist Will Smith ein klasse Schauspieler, trotzdem: Wenn ich in den Film gehe heisse ich damit auch den Rest gut. und wenn alle das so machen kommt Scientology damit durch.

nyx
20.07.2008, 01:31
Nur weil ich in den Film gehe, werde ich doch noch lange kein Mitglied der Sekte/Organisation/wie auch immer man Scientology einstufen möchte, und nur weil ich mir den Film ansehe, werde ich das, was Scientology tut, mit Sicherheit nicht gutheißen. o.O

Natürlich stellt man sich die Frage, wie viel Gehirnwäsche da jetzt mit eingebunden ist, das tu ich bei Tom Cruises Filmen auch, aber erstmal nehme ich den Film als das was er ist, nämlich reine Unterhaltung, ohne irgendwelche tiefgreifenden Auswirkungen auf mich und meine Psyche (zumindest hoffe ich das ^^). Davon mal abgesehen, ist es eigentlich nicht mein Bier, ob Smith jetzt meint, einen auf Sektenguru machen zu müssen, denn das ist ja wohl seine Sache, ob er diesem "Glauben" etwas abgewinnen kann oder nicht.

Nuramon
20.07.2008, 09:14
So, und nun werden wir mal wieder "topic". Wenn ihr über Sekten reden wollt, eröffnet doch einen neuen Thread im Offtopicbereich. ;)

Waterstorm
20.07.2008, 20:27
Ich habe mir den Film am Freitag auch angesehen. Die Entscheidung da rein zu gehen war eher kurzfristig, das Kino ist eben auch in nur 5 min zu Fuss zu erreichen.
Ich fand die Kameraführung ziemlich schlecht. Ich sass relativ weit vorne und bei den vielen Schwenks wurde einem beinahe übel.
Die Story begann interessant, wurde dann jedoch immer langweiliger und voraussehbarer je mehr es gegen das Ende zuging. Die Idee von einem Antihelden ist gut, aber meiner Meinung nach wollte man auf Nummer sicher gehen und hat den Protagonisten ziemlich schnell zum Helden mutieren lassen.
Trotzdem war es nettes Popkornkino obwohl ich mit dem Gefühl aus dem Saal ging dass, das Geld warscheinlich bei einem anderen Film besser angelegt gewesen wäre.

Pantalaimon
22.07.2008, 11:18
Ich fand den Film auch nicht sooo toll.
Nettes Popcorn-Kino und 85 Minuten mittelmäßige Unterhaltung.

Ich hatte mir ehrlich gesagt wesentlich mehr von dem Film versprochen. Schade, schade. Diese "Wendung" die der Film nimmt, fand ich völlig unnötig. Und auch nicht wirklich kreativ.
Man hätte sooo viel mehr aus dem Film machen können. Wie die meisten hier hätte ich auch viel lieber mehr von dem Anti-Helden gesehen. Dass er sich irgendwann zum netten Weltretter wandelt war zwar klar, aber das hätte sich für meinen Geschmack gerne noch etwas rauszögern können und diese dämliche wir sind Götter-Story hätte man sich eigentlich ganz sparen können...

Bezgl. der Logik ... oh mann...

wenn er doch weiß, dass die Alte wieder schnell gesund wird, wenn sie nicht nah beieinander sind, wieso zum Henker muss er sie die ganze Zeit weiterhin betüddeln und begrabbeln??? Grrr...

Will Smith mag ich zwar sehr gerne, aber in dem Film nur in der ersten Hälfte...

2,5 von 5 Sternen

ChibiShiina
22.07.2008, 19:44
Als ich den Trailer damals bei youtube sah, wollte ich den Film unbedingt sehen.

Als ich aus dem Kino rauskam, wusste ich nicht mal mehr genau warum ich ihn eigentlich komplett sehen wollte. Die meisten der lustigen Stellen waren schon im Trailer verbraten gewesen.

Wie so viele hier im Thread, hat auch mir diese seltsame Wende nicht gefallen. Sie war unnötig und vollkommen an den Haaren herbei gezogen.

Wobei ich schon, als Hancock und die Frau sich das erstemal sahen, sowas ahnte, dass sie so eine wie er ist. Dieser Blick, den sie sich zuwarfen und die Tatsache, dass er wie eine Motte ständig zum Licht gehechelt ist (er ist ihr ständig hinterher gelaufen, sie wollte ihn ja loswerden). Somit hatte der Film, was diesen Part anging, nicht sonderlich viel Überraschendes für mich parat.

Er war ganz nett, ich hätte lieber eine solidere Story über einen Anti-Helden gesehen, der säuft, sich einen dreck um alles schert und nicht dieses Pseydo-Gequatsche von wir sind Götter (wir sind Helden...*stareup*)

Vielleicht sowas in der Art von Wolverine, nur halt ohne die Krallen-Nummer und vielleicht ohne die "schreckliche Vergangenheit". Ein Antiheld mit einer banalen Vergangenheit, das wäre es doch mal. ^^

Was mich während des Films noch gestört hat, war die Tatsache, dass die Kameraführung sowas von derbe mistig war, dass ich mich fragte, ob das von einem Kameramann-Azubi gemacht wurde, der gerade seinen zweiten oder dritten Tag hatte.

Die Gesichter, viel zu nahe, kaum Focusse auf die Umgebung, ein bisschen Orientierung schadet nicht. Das macht man in Büchern, in Geschichten, in Mangas, in Comics, nur hier war man damit sparsam als würde es unmengen an Geld kosten zuviel von der Landschaft oder der Umgebung zu zeigen. O_o

So wie Pantalaimon: 2,5 von 5 möglichen Punkten. Mehr ist wahrlich nicht drin und die 2,5 auch nur wegen Will Smiths Einsatz.

Korben
06.11.2008, 18:07
Ich habe mir den Film gerade auf DVD reingezogen. Kannte vorher nur die Werbung und da ich Filme alla Spiderman/Superman/Batman etc. ganz gut finde hab ich mir den Film auch mal gegönnt.
Ich fand ihn ganz unterhaltsam, finde aber man hätte mehr draus machen können. Die Spezialeffekte waren ok, die Story auch ganz nett. Die Idee, den rüden abgewrackten Helden durch einen PR-Manager wieder auf den "richtigen Weg" zu bringen fand ich recht orginell.
Die Bösewichte sind etwas arg blass, eigentlich nur Statisten. Die Geschichte Hancocks fand ich für einen derartigen Film doch etwas überraschend, hatte ich einfach nicht mit gerechnet, insofern für mich durchaus ein Pluspunkt.

Insofern würde ich dem Film 3 von 5 Punkten geben. Unterhaltsam aber nicht überragend.

Ein Fortsetzung ist sicherlich möglich, vielleicht sogar mehr in Form einer Art Rückblende. Die Herkunft von Hancoks Fähigkeiten könnte, denke ich, glatt noch einen Film füllen... aber muss auch nicht sein.

Becci
15.12.2008, 19:27
Hancock ist einer der Filme die sich dieses Jahr gelohnt haben... Die Story war gut, Will Smith passte klasse in die Rolle, der Witz kam nicht zu kurz etc
Das einzige was mich jetzt an dem Film nicht so angesprochen hat war dieses Ende... Irgendwie kam mir das so "Da muss jetzt auf Teufel komm raus ein Happy Ending hin" vor. War mir einfach zu gezwungen. Ein "Nicht-Happy-Ending" hätte an der Stelle super hin gepasst und hätte dem Film voll 5 Sterne verliehen... So sinds nur 4,5 Sterne ;)

XhingWay
15.12.2008, 19:40
Das einzige was mich jetzt an dem Film nicht so angesprochen hat war dieses Ende... Irgendwie kam mir das so "Da muss jetzt auf Teufel komm raus ein Happy Ending hin" vor. War mir einfach zu gezwungen. Ein "Nicht-Happy-Ending" hätte an der Stelle super hin gepasst und hätte dem Film voll 5 Sterne verliehen... So sinds nur 4,5 Sterne ;)

Genau das war es , dass mich auch gestört hat . Ich ging eigentlich schon viel früher davon aus das der Film zu ende ist und dann dieses wirklich gezwungene Happy End . Zumal ich das Ende eh nicht ganz verstanden hab ^^.

Becci
16.12.2008, 15:56
Genau das war es , dass mich auch gestört hat . Ich ging eigentlich schon viel früher davon aus das der Film zu ende ist und dann dieses wirklich gezwungene Happy End . Zumal ich das Ende eh nicht ganz verstanden hab ^^.

Soll ichs dir erklären? ;) Ich hab auch gebraucht bis ichs geblickt hab...

Edit:
Also ich habs so verstanden: Hancock und die Frau ( deren Name ich leider nicht weiß) wurden gemeinsam erschaffen und waren dafür bestimmt zusammen zu leben. Diese Superkräfte die die beiden haben sind nur dann aktiv wenn sich beide an völlig verschiedenen Orten befinden, also jede Menge Kilometer zwischen ihnen liegen. Je mehr Kilometer, umso stärker werden die Kräfte. Hancock konnte am Ende verwundet werden weil sich die Frau in der Nähe befand. Da in diesem Kiosk wurde er ja verwundet durch mehrere Schüsse. Im Krankenhaus hat sie es ihm dann erklärt.
Dann wurde sie schwer verletzt im Krankenhaus (ich bin ehrlich: ich weiß nicht mehr genau wie das war... aber sie war auf jedenfall so verletzt dass eigentlich jeder dachte sie ist jetzt tot.) Aufgrund ihrer starken Schwächung und das sie mehr oder weniger tot war kamen Hancocks Kräfte mit und mit zurück, sodass er fliehen konnte. Und mit jedem Kilometer den er sich von der Frau entfernt hat, kam ein bisschen Superkraft bei der Frau zurück, die ja nicht ganz tot war. Und somit konnte sie auch überleben.

War das jetzt verständlich? Wenn nicht, dann frag ruhig! :-)

lg Becci :)

Sithoras
19.12.2008, 22:21
In Hancock war ich im Kino und ich muss sagen ich fand ihn nur Mäsig. Die Story war wirklich Käse und die Witze wurden zum Ende hin weniger und schlechter. Überhaupt hatte der Film meiner Meinung nach nur zwei richtige Brüller.
Nämlich wo er die Polizistin trägt und die Sache mit der zweiten Hand am Ende (jene die den Film gesehen haben, wissen was ich meine ).
Wäre Will Smith nicht gewesen, der der Sache Glamour brachte, wäre der Film ein riesen Flop geworden.
mfg

XhingWay
20.12.2008, 14:43
Oh danke Becci .
Ach genau , dass seine Kräfte auf einmal zurück gekommen sind , dass war es glaube ich auch was ich nicht so richtig verstanden habe . Dank deiner Erklärung , habe ich es jetzt aber auch verstanden ^^.

Becci
21.12.2008, 18:54
Oh danke Becci .
Ach genau , dass seine Kräfte auf einmal zurück gekommen sind , dass war es glaube ich auch was ich nicht so richtig verstanden habe . Dank deiner Erklärung , habe ich es jetzt aber auch verstanden ^^.

Kein Problem, immer wieder gern ;)
Aber ich find manchmal schon arg, wie man Film-Enden nicht verseht ohne Erklärungen oder ewigen uchen im internet... Das müsste den Filmemachern doch auffallen wenn etwas nciht ofort erschließbar oder verständlich ist... *mph*

Rückspiegelgott
07.01.2009, 14:44
Ich fand den Film recht gut, bis rauskam das die Frau auch "Superkräfte" hat. Alles davor hat mir ziemlich gefallen, der Held der sein bestes versucht, aber mehr Schaden anrichtet als er verhindert.


Auch gut: Bum Reviews - Hancock (http://de.youtube.com/watch?v=eTNNKfx3a88) Nicht ganz ernst nehmen aber sehr lustig:D

Joan
21.10.2009, 21:14
Ich fand den Film gar nicht mal sooo schlecht. Da ich ja sowohl Superhelden als auch Will Smith mag :rolleyes: :D Vor allem das er diese Leck-mich-am-A...lerwertesten Stimmung hatte und alles zu Bruch ging.... :p

Dwyn
11.02.2010, 11:45
Also ich bin mit ner Null-Erwartung an den Film gegangen.
Ich hab auch eher zufällig mir den Film angesehen, da ein Freund ihn
mit aus der Videothek brachte.

Ich fands am Anfang ganz interessant, ein Superheld der mal nicht super ist?
War schon mal ein Grund weiter zu gucken. Und ich fands auch ganz nett,
aber irgendwie wurde die Story bis zum Ende immer platter. Irgendwie hatte ich gedacht, - ein Film mit Will Smith, müsste ja gut sein ( wenn man sich mal an seine ganzen anderen Filme erinnert ) - aber irgendwie kam das alles nicht so rüber wie ichs erhofft hatte. Die Sprüche waren ganz nett, aber es hat mich nicht wirklich überzeugt, und ist auch kein Film der jetzt für immer in meinem Hinterstübchen bleiben wird.