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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Feedback Lúthien Cyriatan


dragonheart
25.07.2008, 22:50
Huhu,
hier könnt ihr eure Meinung über die Geschichte Lúthien Cyriatan (http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?p=20062#post20062) abgeben. Ich wäre sehr dankbar über jegliches Feedback und jegliche Kritik ^^

LG Dragonheart

Rotkätzchen
26.07.2008, 14:08
So, dann will ich mich mal daran versuchen... ;)

Niemand war auf dem Platz zu sehen, außer ein kleines Mädchen, das auf den ...
Der Ansatz nach dem Komma klingt in mir ein wenig unschön. Vielleicht wäre besser: Niemand war auf dem Platz zu sehen, außer einem kleinen Mädchen, das...
Oder: Niemand war auf dem Platz zu sehen, nur ein kleines...

Ist sicher kein grammatikalischer Fehler, aber irgendwie klang es komisch auf mich.


mochte sie auch so unglaublich hässlich sein, wie sie erschien
Da du die Puppe ja schon beschrieben hast, ist meiner Meinung nach der Zusatz "wie sie erschien" eher störend als nützlich. Wie soll ich das ausdrücken... durch deine Beschreibung ist der IST-Zustand der Puppe ja schon da. Insofern "erscheint" sie ja nicht mehr.
Das hab ich jetzt blöd ausgedrückt, aber mir fällts im Moment nicht besser ein, zu erklären, was ich meine.

Als sie plötzlich zu ihm aufschaute, zuckte er zusammen. Nun erblickte er auch die kaputte Puppe in ihren Armen und das gab ihm den Rest.
Hmm, mir will nicht ganz eingehen, wie sich der Junge aus doch einer gewissen Entfernung an einer Puppe erschrecken kann. Erkennt er ihre Hässlichkeit? Und ist eine hässliche Puppe wirklich Grund zum Erschrecken?

Er meinte, sie solle nicht zu den anderen Kindern gehen, weil sie ihnen allen Angst machte. Sie hatte zu ihm aufgeschaut, mit einer Traurigkeit, die er wohl noch nie bei einem Kind gesehen hatte.
Hmmm, die Motive des Vaters sowas zu sagen, sind zu dem Zeitpunkt alles andere als schlüssig. Aber gut, die Geschichte geht ja weiter, da wird eine Erklärung hoffentlich noch kommen, weshalb er aus Rücksicht auf andere Kinder sein eigenes in die Einsamkeit zwingt.

Beim zweiten zitierten Satz stieß mich der plötzliche Perspektivwechsel ein wenig auf. Du schilderst aus der Warte des Mädchens, dann aber plötzlich hat man den Blickwinkel des Vaters, wie er zu seiner traurigen Tochter hinab schaut. Ich fänds geglückter würde die Perspektive (also aus Sicht des Mädchens) beibehalten werden.

Jetzt muss ich noch hinzufügen, dass das sozusagen meine erste Textanalyse ist, die natürlich keinesfalls als "absolut" angesehen werden darf. Ist nur mein subjektiver Eindruck gewesen an den besagten Textstellen. ;)

dragonheart
26.07.2008, 19:15
Huhu Rotkätzchen =)
Vielen Dank erstmal für die ehrliche Rückmeldung und überhaupt für das Feedback, dachte schon, wär so schrecklich, dass niemand was drauf schreiben will :)

Ja, du hast Recht, deine vorgeschlagenen Sätze wirken tatsächlich besser, als mein Satz =) Danke auch für den Gedankenanstoß ^^

Hmmm, die Motive des Vaters sowas zu sagen, sind zu dem Zeitpunkt alles andere als schlüssig. Aber gut, die Geschichte geht ja weiter, da wird eine Erklärung hoffentlich noch kommen, weshalb er aus Rücksicht auf andere Kinder sein eigenes in die Einsamkeit zwingt.

Ja, das wird schon noch erwähnt.. in den nächsten Kapiteln auf jeden Fall schon :)
Ich schau mir den Perspektivwechsel nochmal an, was man da abändern könnte, damit es auch noch das ausdrückt, was ich ausdrücken möchte.

Jetzt muss ich noch hinzufügen, dass das sozusagen meine erste Textanalyse ist, die natürlich keinesfalls als "absolut" angesehen werden darf. Ist nur mein subjektiver Eindruck gewesen an den besagten Textstellen.

Danke dafür :) Hat mich wirklich gefreut, dass du mir deine Meinung darüber gesagt hast und ich hoffe mal, dass du auch weiterliest und wenn du Zeit hast vielleicht auch deine Meinung kund gibst =)
Nochmals Danke^^

LG Dragonheart

Kepheus
26.07.2008, 20:51
Hey Dragonheart,

ich habe mir jetzt auchmal deine Geschichte durchgelesen und schreibe einfach mal, was ich darüber denke.

Alles in allem hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Ich will natürlich erklären, warum das so ist:

- Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, die Geschichte liest sich wirklich angenehm und flüssig, der Stil klingt durch viele Nebensätze und eine gute Wortwahl professionel, ohne abgehoben zu wirken.

- Die erzeugte Stimmung passt hervorragend zur Geschichte

- Die Protagonistin ist schön ausgearbeitet, man bekommt sehr glaubhaft ihre Gefühle geschildert sowie ihre Lebensumstände, was oftmals durch Flashbacks bewerkstelligt wird, die gekonnt platziert sind.
Man fühlt mit ihr und will mehr über sie erfahren.

Natürlich gab es auch Dinge, die mir weniger gefallen haben. Es sind Dinge, die ich zwar anders gemacht hätte, die aber das Gesamtbild meiner Meinung nach nur wenig trüben

- Als Lúthien ihren Vater nach ihrer Mutter fragt, kommt der Gefühlsausbruch des Vaters ziemlich überraschend und für meinen Geschmack zu plötzlich. Oder um es anders zu sagen, er passt nicht recht zu dem Bild, das ich vom Vater habe, nämlich das eines zurückgezogenen, recht mürrischen, wortkargen Mannes.

- Auch die darauffolgende Einsicht von Lúthien ist für mich nicht glaubhaft genug geschildert:

Ja, sie war Schuld an Mutters Tod. Sie allein. Durch ihre Geburt hatte ihr Vater seine geliebte Frau verloren. Sie war Schuld. Sie war ein Monster. Sie musste ein Monster sein.

Generell klingt das recht gut, aber mir fehlt irgendwie das langsame Begreifen. Ich würde irgendwas in der Richtung "[...] und da Begriff sie es. Sie war Schuld [...]"

- Es gibt einige Perspektivenwechsel, die mir irgendwie nicht so behagen

Okay, jetzt noch einige wenige stilistische und grammatikalische Dinge.

[...]schrie der zurückgebliebene Junge auf und riss seine Augen auf.
Zweimal kurz hintereinander das Wort "auf" klingt irgendwie nicht schön.

Es war keine normale Traurigkeit, wie es normale Kinder empfanden
"[...] wie sie normale Kinder empfanden", da sich der Nebensatz auf die Traurigkeit bezieht.

[...]mit ihren großen, urtraurigen Augen sah sie ihren Vater an. Er starrte sie nur an.
Hier hast du das Plusquamperfekt vergessen, da es ja immernoch dieselbe Handlung in der Vorvergangenheit ist.

Als sie ihren Fund wusch jedoch, fransten die Fäden aus, aus denen die Puppe genäht worden war. Sie hatte geweint, als sie es bemerkte.
Dasselbe wie oben.

Das wars erstmal von mir. Ich freue mich auf das nächste Kapitel und hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Grüße von Kepheus

dragonheart
27.07.2008, 14:24
Huhu Kepheus =)
Großes Danke auch zum Anfang an dich, dass du dir meine Geschichte durchgelesen hast und mir auch ein Feedback hinterlassen hast :)

Ein zweites Danke für das große Lob ^^

Ich hab mich heute morgen mal dran gesetzt und das erste Kapitel nach bearbeitet, während ich auf deine und auch auf die Tipps von Rotkätzchen geachtet habe.
Zum Vergleich (Sollte es jetzt auch noch merkwürdig klingen, dann schreibt es bitte ^^)

Ja, sie war Schuld an Mutters Tod. Sie allein. Durch ihre Geburt hatte ihr Vater seine geliebte Frau verloren. Sie war Schuld. Sie war ein Monster. Sie musste ein Monster sein.
Ihre Augen hatten sich geweitet, voller Schreck und Angst. Erst da hatte sie begriffen, was ihr Vater meinte. Erst da hatte sie begriffen, warum andere Angst vor ihr hatten. Sie, sie allein war Schuld an Mutters Tod. Sie allein...
Durch ihre Geburt hatte ihr Vater seine geliebte Frau verloren. Und daran war sie Schuld. Sie war ein Monster. Sie musste ein Monster sein.
-> Ich hab das "Begreifen" etwas früher gemacht, weil sie es ja schon früher erkennen musste, dass sie Schuld ist. (Ist das so okay?)

[...]schrie der zurückgebliebene Junge auf und riss seine Augen auf.
[...]schrie der zurückgebliebene Junge plötzlich und riss seine Augen auf

Es war keine normale Traurigkeit, wie es normale Kinder empfanden
Es war keine normale Traurigkeit, wie sie normale Kinder empfanden

mit ihren großen, urtraurigen Augen sah sie ihren Vater an. Er starrte sie nur an.
mit ihren großen, urtraurigen Augen hatte sie ihren Vater an gesehen. Doch er hatte nur zurück gestarrt.

Als sie ihren Fund wusch jedoch, fransten die Fäden aus, aus denen die Puppe genäht worden war. Sie hatte geweint, als sie es bemerkte.
Jedoch, als sie ihren Fund gewaschen hatte, waren die Fäden ausgefranst, aus denen die Puppe genäht worden war. Sie hatte geweint, als sie es bemerkte.


Das wars erstmal von mir. Ich freue mich auf das nächste Kapitel und hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.
Nochmal Danke, hat mir auch sehr weitergeholfen^^ Ich hoffe auch, dass du weiterlesen wirst und dass dir das zweite Kapitel gefällt, welches ich wohl heute oder morgen reinstellen werde :)
Danke fürs Feedback!

LG Dragonheart ^^

@Rotkätzchen:
Niemand war auf dem Platz zu sehen, außer ein kleines Mädchen, das auf den ...
Niemand war auf dem Platz zu sehen, außer einem kleinen Mädchen, das

mochte sie auch so unglaublich hässlich sein, wie sie erschien
Dennoch, als wäre es ihre einzige Rettung umklammerte das Kind seine Puppe, mochte sie auch so unglaublich hässlich sein.

Er meinte, sie solle nicht zu den anderen Kindern gehen, weil sie ihnen allen Angst machte. Sie hatte zu ihm aufgeschaut, mit einer Traurigkeit, die er wohl noch nie bei einem Kind gesehen hatte.

Er meinte, sie solle nicht zu den anderen Kindern gehen, weil sie ihnen allen Angst machte. Sie hatte zu ihm aufgeschaut, mit einer Traurigkeit, die kein Kind so deutlich ausdrücken konnte.

Ja, ich hoff mal, so isses besser :)

Nochmal LG Dragonheart :)

PoiSonPaiNter
27.07.2008, 18:32
Hey, du hast mir Feedback gegeben, also bekommst du auch welches! ;)

An sich ist dein Schreibstil sehr gut, aber es gab ein paar (Ab)sätze, die ich mehrmals lesen musste um sie zu begreifen...

Sie taxierte ihn, folgte ihm mit ihrem Blick, bis er zwischen den Häusern verschwunden war. Dann senkte sie den Blick zu den Steinen, die den Boden des Platzes bedeckten. Sie umklammerte, ohne den Blick vom Boden zu wenden, eine kleine, wie es schien, schon ziemlich alte Puppe, mit einem leeren Lächeln. Eines der Knopfaugen fehlte in ihrem Gesicht.
Dennoch, als wäre es ihre einzige Rettung umklammerte das Kind seine Puppe, mochte sie auch so unglaublich hässlich sein. Das Kind wandte seinen Blick nicht von dem Stein ab, bis jemand aus einer Gasse gerannt kam, laut atmend, verfolgt von dem Suchenden.Das Stück ist iwie merkwürdig formuliert, erst beim zweiten oder dritten Lesen hab ich es verstanden. Der zu schnelle Wechsel Steine-Puppe-Steine stört mich ein wenig. Ebenfalls finde ich das "taxierte" iwie unpassend. Der Satz klingt seltsam....o.O..iwie doppelt...bei dem "sie umklammerte" hing ich gedanklich noch bei den Steinen, sodass sie einen Stein in der Hand hatte...

„Verdammt“, der Verfolger fluchteKlingt nicht [...]fluchte der Verfolger besser?

Voller Angst verzog er sein kleines Gesicht, Ok er ist ein Kind aber es klingt trotzdem nicht unbedingt gut...o.O...du könntest es weglassen oder iein anderes beschreibendes Wort für einsetzen...=/...(schmales, hochrotes [<-da vorher gelaufen],...)

Sie wusste, dass sie ihm Angst machte. Und es machte ihr Angst, dass sie anderen einfach so durch ihre Anwesenheit Angst machte.Wortwdh! Vorschlag: Sie wusste, dass sie ihm Angst einjagte. Allein durch ihre Anwesenheit schaffte sie es. Dieses Wissen bereitete ihr Unbehagen. Musst das nicht unbedingt so übernehmen, ist nur nen Anstoß. Es ist nur viel doppelt bzw dreifach, der Sinn wird dadurch schwer erkennbar.

Sie war zwar jung, aber viel zu intelligent, um nicht jedes Wort zu verstehen und gleichzeitig zu begreifen, welches ihr Vater, oder auch die anderen zu ihr sagten. Erstmal ist der Satz zu lang. Und das mit dem intelligent ist unverständlich bzw der Übergang von der Angst (s.o.) zu ihrem Vater ist zu abrupt.

Sie war intelligent – viel zu intelligent für seinen Geschmack.
Und sie hatte Verstand – viel zu viel Verstand für seinen Geschmack.
Sie war ihm unheimlich. Mal nix zu meckern, find ich klasse die Stelle! :) *lol*

Ihre Art, wie sie alles um sie herum anstarrte. Würde eher sagen [...]um sich herum anstarrte..

hatte sie ihren Vater an gesehen.Wird an gesehen nicht zusammen geschrieben? X.X

Jedoch, als sie ihren Fund gewaschen hatte, waren die Fäden ausgefranst, aus denen die Puppe genäht worden war. Sie hatte geweint, als sie es bemerkte.Du hast den Satz zwar schonmal verändert, aber ich finde er klingt immer noch merkwürdig...die fette Stelle gefällt mir nicht so...vllt eher:Nachdem sie ihren Fund gewaschen hatte bemerkte sie, dass die Fäden der Puppe ausgefranst waren. oder sowas in der Art...=/...

Ihr Vater hatte nie daran gedacht, dass sie wohl gerne so etwas haben könnte. Eher möchte, oder? X.X

war ihr sofort eines ins Auge gefallen EINE Puppe oder beziehst du dich auf EIN Spielzeug? Wenn ersteres, dann muss das S weg!

Btw: Oben sagt sie Papa unten Paps, ich "rufe" meinen Vater zwar auch unterschiedlich, aber sie scheint sehr viel Respekt vor ihrem zu haben, sodass Paps schon zu "locker" klingt!

Ach ja ihre schwarzen Augen erklärst du da später noch mehr zu? Ist ne schöne Idee! :)

So genug kritisiert! :)

Bin gespannt auf das zweite Kapitel, vllt hab ich da nicht so viel zu meckern! *flöt* :D

Gruß

Warin
27.07.2008, 18:57
Ja, dann will ich auch mal:)

Zunächst einmal: Die Verzweiflung des Mädchens kommt deutlich rüber. Armes Ding. Du verstehst es wirklich, traurige Emotionen zu wecken und ich möchte jetzt mal lieber nicht darüber spekulieren, ob das mit eigenen Erfahrungen zusammenhängt.

Manches mal habe ich aber auch gedacht: "Yo, ich hab's verstanden, ist gut jetzt." Der Tod der Mutter wird für mich zu oft thematisiert, den Hass des Vaters gegenüber seiner Tochter hätte ich mir ein wenig subtiler, nicht so offen gewünscht, dann wäre er m.E realistischer (und eigentlich noch erschreckender) rübergekommen.

Ingesamt würde der Geschichte ein bisschen weniger Druck auf die Tränendrüse gut tun. Ich hoffe, da kommt auch noch etwas anderes, irgendeinen Hoffnungsschimmer braucht jede Geschichte, auch wenn alles sonst noch so niederschmetternd ist. Btw, kennst du "Die letzten Glühwürmchen", einen der traurigsten Filme überhaupt? Darin kannst du sehen, was ich meine, diese kleinen Freuden in einem Meer der Hoffnungslosigkeit. Das fehlt mir bei Lúthien noch. Vielleicht ein paar kurze glückliche Momente mit ihrer Puppe, genau so intensiv und gut beschrieben, wie die traurigen Stellen.

Gleiches drückt sich in deinem Stil aus: Kurze Sätze, rhetorische Fragen lassen die Gedanken fliegen. Das macht die Geschichte schnell und persönlich, aber auch hier solltest du aufpassen, diese Stilmittel nicht zu oft anzuwenden.

Manchmal weiß ich nicht, ob es die Gedanken des Charakters, oder deine sind, das führt zu interessanten Effekten:
Sie hatte nicht viel übrig für Schuhe, man konnte damit nicht einmal den Untergrund spüren.
Wenn es kalt war, trug sie natürlich Schuhe. Ihr Vater hatte ihr verboten bei Kälte keine Schuhe zu tragen. Und sie verstand ihn. Sonst würde sie krank und Krankheiten konnten ihr Leben gefährden.
Eine Frau aus der Stadt war an einer Erkältung gestorben. Sie wollte nicht das gleiche Schicksal erleiden. Ich weiß nicht, ob ich das nun als die sich überschlagenden Gedanken einer leicht naiven Lúthien einordnen soll, oder ob du dich hier leicht krampfhaft bemüht hast, die Barfüßigkeit deiner kleinen Heldin zu erläutern (was m.E. nach dem ersten Satz nicht mehr erforderlich gewesen wäre, der Rest kann ja kommen, wenn es in der Geschichte tatsächlich mal kalt wird.)

Perspektivwechsel wurden bereits angesprochen Lúthien war sich nicht einmal sicher, ob er wusste, dass sie lesen konnte. Ihr Vater wusste es. Ich würde auch bevorzugen, du würdest bei der Sicht von Lúthien bleiben, ohne allwissenden Erzähler, so war ich als Leser ein um's andere Mal verwirrt.

Eine kleine Stilblüte: der zurückgebliebene Junge-> "zurückgeblieben" würde ich eher auf den Geisteszustand beziehen, was hier wohl nicht gemeint war:)

Fazit: Stilistisch nicht perfekt, aber es steckt Potenzial drin, wenn es dir gelingt, noch ein wenig Sonne in die Geschichte scheinen zu lassen.

PoiSonPaiNter
27.07.2008, 20:17
Neues Kapitel, neues "Glück"(?)! :D

Btw: Gut das Warin geantwortet hat, hatte grad zweifel ob ich schon wieder "darf"! :D

zum essen zum Essen? X.X

Auf jeden Fall für Lúthien nicht.Klingt zu umgangssprachlich, du mischt die Stile!

Er wollte nicht an seine Frau denken. Er wollte nicht an ihre Mutter denken. Frau (in diesem Falle) = Mutter => doppelt

Und immer wenn er sie sah, sah er seine Frau in ihr obwohl sie ihr kaum ähnelte und obwohl selbst ihr Charakter ein völlig anderer war. Vllt besser: Und immer wenn er sie sah, erblickte er seine Frau in ihrPUNKT Obwohl sie ihr kaum ähnelteKOMMAselbst ihr Charakter war ein völlig anderer.

Alleine in dem Haus, in dem es langsam dunkel wurde. Alleine in einem Haus, in dem es langsam dunkler wurde.

Sie saß in dem kahlen, leeren Zimmer auf ihrem Bett, Ist es nicht auch IHR Zimmer? Sie saß in ihrem kahlen, leeren Zimmer auf dem Bett

verstört, oder abweisend an. Ohne Komma oder? X.X

Sie kletterte zum Rand ihres Bettes und sprang hinunter. Als sie auf dem Boden aufprallte, ging sie kurz in die Knie, um den Sturz abzufangen.Vermutung: Entweder ist das Bett extrem GROß oder sie ziemlich klein...X.X

hre Puppe lag bzw. saß, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, noch immer auf dem Bett und starrte mit dem einen Knopfauge aus dem FensterPUNKT welches sich gegenüber des Bettes befand.

Nie hatte sie daran gedacht, ihr einen Namen zu geben, obwohl sie in einem Buch gelesen hatte, dass man den Wesen Namen gibt, die man liebt. Der Satz ist zu lang. Besser: Nie hatte sie daran gedacht, ihr einen Namen zu gebenPUNKT In einem Buch hatte sie, dass man den Wesen Namen gibt, die man liebt.

Sie hatte damit nichts anzufangen gewusst. Womit? X.X Namen geben? Menschen lieben? Wird nicht ganz klar...=/...

Eigentlich war für das Kleid vorgesehen, bis zu den Knien zureichen, bei ihr jedoch reichte es bis zu den Knöcheln. Das Kleid sollt eigentlich bis zu den Knien reichen, ihr hing es bis zu den Knöcheln. Hoffentlich richtige Zeitform! :D

Sie hatte es von ihrem Vater zu ihrem Geburtstag bekommen.
Als sie sechs wurde, hatte er ihr morgens das Kleid geschenkt. Hau die Sätze doch zusammen, dann hast du wieder was weniger DOPPELT! Du wdhlst dich wohl gerne! ;) Als sie sechs wurde, bekam sie es morgens von ihrem Vater geschenkt.

Den ganzen Tag lang. Bis zur Mitternacht.Das geht auch kürzer: Bis Mitternacht.

Er war nach Hause gekommen, sturz betrunkenund wie es schien nicht in der Lage einen Gedanken zu fassen. LEERZEICHEN :)
Schien es, dass er sturzbetrunken war oder das er keinen Gedanken mehr fassen konnte? X.X

Schrecklich hatte er gerochen, nach Alkohol. Wenn jmd sturzbetrunken ist, muss er (fast) unweigerlich nach Alkohol stinken...-.-...

Er war gegangen, ohne ein weiteres Wort. Er wünschte, sie wäre tot, das hatte sie verstanden. Er hasste sie, weil sie seine Frau ermordet hatte…Die gehen ständig ohne noch weitere Worte zu sagen...-.-...und letzteres, wie Warin schon sagte: "Yo, ich hab's verstanden, ist gut jetzt."

Aber als Lúthien aufsah, musste sie bemerken, dass heute kein Vollmond war. bemerkte sie X.X Aha Vollmond, darf man darauf gespannt sein und Vermutungen anstellen? ;) :D Btw, den Absatz hab ich beim ersten mal überlesen und mich über nen Satz am Schluss gewundert! *lol*

Was wir an der Dunkelheit fürchten, ist das Unbekannte.
Genau dieser Satz hatte in einem der Bücher gestanden, das sie aus einer Bibliothek gestohlen hatte. Der kommt mir aus meinem "Artikel bekannt vor...o.O...*flöt*
An Kinder wurde dort nichts verliehen, weil jeder Erwachsene davon ausging, dass die Kinder die Bücher eh nur zerstören würden und dafür waren die Bücher, in ihren Augen, zu schade. Nur wenn sie in Begleitung einer erwachsenen Person waren, konnten Kinder etwas ausleihen. Und ihr Vater hatte es nicht für nötig gehalten seiner sechs Jährigen Tochter ein Buch zu kaufen, obwohl sie ihn darum gebeten hatte. Lúthien war sich nicht einmal sicher, ob er wusste, dass sie lesen konnte. eh zu umgangssprachlich - außerdem wird nicht ganz klar wen du jetzt wo meinst! Achja: 6-jährige, von daher würde ich mal behaupten sechs jährige, oder sechs-jährige...=/
Btw, Das ja ne dumme Sichtweise...nicht mal ne Chance bekommen die Kinder...-.-...

Doch als er schließlich das Buch in ihrem Zimmer fand, nahm er es mit und verbrannte es im Kamin Wie mies! o.O Das arme Buch!!! *mph* ò.ó

An diesem Tag hatte Lúthien verzweifelt nach dem Buch gesucht, doch hatte kein Wort darüber verloren. Nur ihr Blick huschte immer wieder durch die Räume, blieb an verschiedenen Gegenständen hängen, löste sich jedoch wieder und huschte weiter. Unruhig war sie durch die Zimmer gelaufen, aber er hatte eisern geschwiegen. Er hatte so getan, als würde er gar nichts bemerken.Das ist nicht so das wahre...erstmal finde ich wieder die Sätze zu lang. Dann die Wortwdh zu Schluss wiedermal...und vorne das fette das passt iwie nicht so ganz in den Satz mit rein. Ein bisschen umformulieren vllt! :)

In kaum einem Haus brannte mehr Licht, nur teilweise in Gaststuben oder Imbisshäuschen.Nur in einigen wenigen Gaststuben oder Imbisshäusschen brannte noch Licht

Sie war an einem Gasthaus angekommen, in der sich wie es schien mehrere Menschen aufhielten… Die wahrscheinlich alle viel zu tief in ihr Glas geschaut hatten. Das stört...viel zu tief ins Glas

startete der besoffene Sprecher einen neuen Versuch, einen Satz korrekt herauszubekommenden?

Er hickste laut auf und ein Glas fiel zu Boden und zerbrach. Er kann ein hohes C hicksen! *lol*

zum Lachen? X.X
ins Lächerliche zogX.X

Warum lachten sie, weil sie eine Puppe mochte? Eine nicht ganz perfekte Puppe? Warum lachten sie? Weil sie eine nicht ganz perfekte Puppe mochte?

Du solltest wirklich auf die ständige wdh der Personalpronomen achten...in einem Absatz 10x sie...da musst du dran arbeiten!!!

Sie war in Gedanken gewesen, ihr war nicht einmal bewusst gewesen, dass sie sich bewegte. Sie war in Gedanken versunkenPUNKT Ihr war nicht einmal bewusst gewesen, dass sie sich bewegte.

mit nackten Füßen, den kalten Stein direkt unter der Sohlen.

trug sie natürlich Schuhe. Umgangssprachlich! Noch etwas worauf du achten musst!!!

Ihr Vater hatte ihr verboten bei Kälte keine Schuhe zu tragen. Und sie verstand ihn. Sonst würde sie krank und Krankheiten konnten ihr Leben gefährden.Das widerspricht sich, dachte er will sie tot sehn?! X.X

Sie schlüpfte abermals durch den schmalen Durchgang<-die Stelle wo ich mich wunderte warum sie denn abermals hindurchschlüpfte...*flöt*

Ohne ein Geräusch zu machen erstaunlich...*eyesroll*
Ohne ein Geräusch zu machen machte sie sich wieder auf den Weg in ihr Zimmer. Auch ihre Zimmertür stand noch offen und auch diese schloss sie, als sie in den Raum getreten war. Wiedermal die Wdh...Ohne ein Geräusch zu machen ging sie den vertrauten Weg in ihr Zimmer. Auch diese Tür stand noch offen. Nachdem sie den Raum betreten hatte schloss L. sie.

Der Mond war nun von dichten Wolken bedeckt, sie konnte ihn nicht mehr am Himmel entdecken. Enttäuscht schloss sie ihre Augen,Ich glaube uns steht noch etwas interessantes bevor, in der nächsten Vollmondnacht! :D *flöt* :bat: (<-leider kein passender Smiley da :'-() *flöt*

So hat dir vllt etwas geholfen, vllt auch nicht! Bis zum nächsten Kapitel! *winke*

Gruß

dragonheart
27.07.2008, 21:53
Hallo ihr Zwei ^^
Also erstmal wieder... Danke!
Dass ihr euch die Kapitel so genau durchlest und mir so tolles & auch interessantes Feedback gebt :)
Ich werde es mir zu Herzen nehmen xP


war ihr sofort eines ins Auge gefallen
EINE Puppe oder beziehst du dich auf EIN Spielzeug? Wenn ersteres, dann muss das S weg!

Öh, nö, das ist eigentlich auf das Geschäft bezogen. Als sie an den Geschäften vorbeigingen, ist ihr eines davon ins Auge gefallen. ^^

Btw: Oben sagt sie Papa unten Paps, ich "rufe" meinen Vater zwar auch unterschiedlich, aber sie scheint sehr viel Respekt vor ihrem zu haben, sodass Paps schon zu "locker" klingt!

Das Paps kommt bei ihr wohl in ziemlich verängstigten Situationen vor, oder in der Vergangenheit, bevor sie wirklich begriffen hat, dass sie anders ist als die anderen Kinder.
In verängstigten Situationen ist es denk ich mal dieses schüchterne, ängstliche, vielleicht auch „beruhigende“ Wort.

Manches mal habe ich aber auch gedacht: "Yo, ich hab's verstanden, ist gut jetzt." Der Tod der Mutter wird für mich zu oft thematisiert,

Ja, da hast du wohl Recht ;)

Ingesamt würde der Geschichte ein bisschen weniger Druck auf die Tränendrüse gut tun. Ich hoffe, da kommt auch noch etwas anderes, irgendeinen Hoffnungsschimmer braucht jede Geschichte, auch wenn alles sonst noch so niederschmetternd ist. Btw, kennst du "Die letzten Glühwürmchen", einen der traurigsten Filme überhaupt? Darin kannst du sehen, was ich meine, diese kleinen Freuden in einem Meer der Hoffnungslosigkeit. Das fehlt mir bei Lúthien noch. Vielleicht ein paar kurze glückliche Momente mit ihrer Puppe, genau so intensiv und gut beschrieben, wie die traurigen Stellen.

Im nächsten Kapitel wirst du davon noch nicht viel zu spüren bekommen, aber ich kann versprechen, dass die intensive „Traurigkeit“ in Kapitel vier, fünf leicht bis mittelschwer abgenommen wird ^^

Ne, den Film kenn ich leider nicht, aber wenn der so urtraurig ist, werde ich ihn wohl noch sehen *muahaha* ^^

Perspektivwechsel wurden bereits angesprochen
Ich würde auch bevorzugen, du würdest bei der Sicht von Lúthien bleiben, ohne allwissenden Erzähler, so war ich als Leser ein um's andere Mal verwirrt.

Nun ja, um einen Perspektivwechsel werdet ihr wohl auch im nächsten Kapitel nicht drum herum kommen… Ich schreibe in den folgenden Kapiteln in der Sicht der (noch auftauchenden) Hauptpersonen, dh. ich werde (deutlich) zwischen zwei Personen und deren Sichtweise wechseln zu können.

-> "zurückgeblieben" würde ich eher auf den Geisteszustand beziehen, was hier wohl nicht gemeint war

Omg, ja, stimmt ^^

Schien es, dass er sturzbetrunken war oder das er keinen Gedanken mehr fassen konnte?

Oh, da hat sich wohl auch ein Fehler eingeschlichen xP Es war offensichtlich, dass er sturzbetrunken war und es schien so, als könne er keinen einzigen klaren Gedanken mehr fassen … öhm Oo“

Der kommt mir aus meinem "Artikel bekannt vor... ...

Öhm, naja, das Buch soll jetzt ein ganz anderes darstellen, aber den Satz hab ich aus Harry Potter ^^ (Aber Harry Potter Bücher gibt es hier NOCH NICHT ^^)
Hat Dumbledore mal gesagt, soviel ich weiß ^^

Das widerspricht sich, dachte er will sie tot sehn?!

Wäre sie krank, so müsste er sich um sie kümmern und würde er das dann auch nicht tun, würde im Dorf über ihn geredet ^^

Wow, danke für die vielen, sehr hilfreichen Kommentare, echt klasse von euch, dass ihr mir so weiterhelft ^^
Ich werde mir eure Tipps jetzt zu Herzen nehmen und mich ans Verbessern meiner Kapitel machen ^^

LG Dragonheart

Ollowain
28.07.2008, 11:47
Dann will ich auch mal:

mitreißend, düster,traurig

Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut Dragonheart. *ja* Man kann sich richtig in die Situationen reindenken und mitfühlen; den Vater hab ich von Anfang an gehasst - und eine derartige Abneigung hege ich selten gegen Romanfiguren ^^,
Genial fand ich, den Dialog zwischen den Betrunkenen - ich konnte mir das in dem Moment richtig gut vorstellen. Bisher habe ich noch nie diesen "betrunkenen Humor" gelesen, wie du ihn hier beschreibst - ganz toll *thumbsup*

Du musst nur ein bisschen aufpassen, dass du im Text (in den Dialogen ist mir das nicht ganz so wichtig) nicht in die Umgangssprache rutscht.

Ihr schwarzes Haar reichte bis zur Schulter und ein kleines bisschen weiter.
Toller Satz^^

Was wir an der Dunkelheit fürchten ist das Unbekannte.
Ich würde den Satz kursiv schreiben, weil er sich von der Perspektive her stark von der des restlichen Textes unterscheidet.

Alles andere, was mir noch aufgefallen ist, ist schon angesprochen worden >_>
Ich bin gespannt auf die nächsten Kapitel *ja*


Die Letzten Glühwürmchen sind wirklich weiterzuempfehlen - aber sehr, sehr traurig *schnief* Einer der wenigen Filme, bei denen ich mir die Tränen am Ende wirklich nicht verdrücken konnte.

dragonheart
28.07.2008, 15:13
Huhu,
ui, danke für das Feedback ^^

Danke für das große Lob :eek: :)


Ich würde den Satz kursiv schreiben, weil er sich von der Perspektive her stark von der des restlichen Textes unterscheidet.

Okay, ich habs jetzt kursiv gemacht ^^

Genial fand ich, den Dialog zwischen den Betrunkenen - ich konnte mir das in dem Moment richtig gut vorstellen. Bisher habe ich noch nie diesen "betrunkenen Humor" gelesen, wie du ihn hier beschreibst - ganz toll

Ja.. Dieses "betrunkene" Geschwafel war ziemlich schwierig, weil ich nicht wusste, ob ich dieses gehickse, gestammle und Buchstaben "weglassen" so ausschreiben kann ^^
Hab ich nämlich noch in keinem Buch so gelesen, dass ein Autor das so ausschreibt *hüstel*


Die Letzten Glühwürmchen sind wirklich weiterzuempfehlen - aber sehr, sehr traurig *schnief* Einer der wenigen Filme, bei denen ich mir die Tränen am Ende wirklich nicht verdrücken konnte.

Ohje ^^ Ich kann mir bei vielen Filmen die Tränen nicht verdrücken xD
Ob das dann ein Film für mich ist...?! ^^

Nochmal danke für das liebe Feedback ^^
LG Dragonheart

Kepheus
29.07.2008, 22:22
Hey, ich bins wieder...

Vorweg noch kurz zum ersten Kapitel:
-> Ich hab das "Begreifen" etwas früher gemacht, weil sie es ja schon früher erkennen musste, dass sie Schuld ist. (Ist das so okay?)
Also zuerst einmal finde ich es gut, dass du direkt auf das Feedback eingehst und das gleich geändert hast. Mir persönlich gefällt diese neue Version dieser Stelle jetzt viel besser.

Ich habe vorgestern Kapitel 2 und heute Kapitel 3 gelesen. Zu Kapitel 2 werde ich mich kurz fassen, denn die ausführliche Auswertung haben andere ja schon gemacht.
Vorweg: Wenn du so weitermachst, dann hast du in mir einen treuen Leser gefunden.
Das zweite Kapitel hat mir wieder sehr gut gefallen, man erfährt interessante Dinge über die Protagonistin, sie ist mir in diesem Kapitel noch näher ans Herz gewachsen. Auch hat sich in diesem Kapitel mein Bild vom Vater bestätigt. Der Stil ist unverändert, was natürlich ein Pluspunkt ist.
Alles in allem ist die Handlung in den ersten zwei Kapiteln recht langsam, dafür erfährt man viel über die Charaktere (zum Beispiel durch Rückblenden, die mir gut gefallen).


So, nun zu Kapitel drei. In Kurzform: Toll! In etwas längerer Form: Das dritte Kapitel gefällt mir bisher am besten. Das liegt zum einen am Schreibstil, der wieder mal wirklich gelungen ist: Wie schon gesagt, gute Wortwahl, schöne Sätze, hier wird aber noch etwas anderes deutlich, nämlich, dass der Stil den jeweiligen Situationen angepasst ist (als Lúthien ihre Puppe verliert, werden die Sätze kürzer, es wirkt hastiger etc.).
Besonders gut gefallen hat mir die Stelle, als Lúthien den Jungen trifft bis zum Schluss des Kapitels, schön geschrieben und gut umgesetzt.
Langsam kommt auch die Handlung in Fahrt, es tauchen interessante neue Elemente auf, über die ich unbedingt mehr erfahren will. (Wann, sagtest du doch gleich, postest du das nächste Kapitel? ;))
Wie schonmal angesprochen, kann man sich wirklich gut in das ganze hineinversetzen, soll heißen, ich habe immer ein recht genaues Bild vor Augen.

So zum Schluss wieder grammatikalische Sachen bzw. Dinge, die mir aufgefallen sind.

Kurz vor 6 Uhr konnte sie dann nicht mehr einschlafen.
Erstens: Ich mag es lieber, wenn Ziffern ausgeschrieben werden.
Zweitens: Woher weiß man, dass es kurz vor sechs ist? Hier ist wieder das Problem mit dem Perspektivwechsel, es klingt nach einem auktorialen Erzähler, es sei denn, Lúthien hat eine Uhr in ihrem Zimmer, was aber irgendwie nicht zu ihr / ihrem Umfeld passen würde.

Schon jetzt durchdrangen schon leichte Sonnenstrahlen die Dunkelheit.
Schon jetzt durchdrangen leichte [...]; zweimal schon klingt unschön.

Sie konnte die Zeit nicht einschätzen, denn sie hörte ihren Vater noch im Untergeschoss schnarchen.
Hier ist der kausale Zusammenhang zwischen Hauptsatz und Nebensatz nicht klar, es hört sich so an, als könne sie die Zeit (ah, sie hat also offenbar keine Uhr im Zimmer) deshalb nicht einschätzen, weil ihr Vater um Untergeschoss schnarcht.

[...]obwohl es ja öfters vorkam[...]
öfter

Die Eltern hatten ihren Kindern verboten in ihre Nähe zu kommen, sie hatten ihnen erzählt, welch schreckliche Gabe in der Tochter Cyriatan hauste.
Warum dürfen dann die Kinder direkt vor dem Haus, in dem Lúthien wohnt, spielen?

Vorwurfsvoll und fast wütend starrte der Junge ihm ins Gesicht.
„Wo sind eigentlich deine Eltern? Warum wohnst du bei deinem Großvater? Hast du keine Eltern?“, begann der Kleine wütend.
Das letzte wütend würde ich weglassen, zum einen weil es eine Wiederholung ist, zum anderen klingt es etwas übertrieben, dass der Junge wirklich wütend sein soll. Das erste mal ist es ja noch so etwas wie eine Vermutung, bei der ich es belassen würde.

[...]fragte er ihn Er hielt inne[...]
[...]fragte er ihn. Er hielt inne [...]

Auf denn,
Kepheus

dragonheart
31.07.2008, 00:05
Huhu Kepheus ^^
Erst einmal wieder ein Danke für das liebe Feedback

Uah!!! Was für ein großes Lob *an der Decke kleb vor Freude* ^^
*hüpf*
Danke =)

Die angegebenen "Seltsamkeiten" habe ich jetzt verbessert, danke für das genaue Durchlesen des Textes ^^

Besonders gut gefallen hat mir die Stelle, als Lúthien den Jungen trifft bis zum Schluss des Kapitels, schön geschrieben und gut umgesetzt.

War der Perspektivwechsel denn deutlich? Ich habe ja zwischendurch aus Kanis' Sicht geschrieben.

Wann, sagtest du doch gleich, postest du das nächste Kapitel?

:)
Ich arbeite grad noch dran, hab ja erst mit dem vierten Kapitel angefangen, als Kani fertig geschrieben war... Also vor wenigen Tagen.
In zwei Tagen oder so dürfte ich aber auch fertig sein.. Denk ich mal ^^

Erstens: Ich mag es lieber, wenn Ziffern ausgeschrieben werden.

Öhmm... ich eigentlich auch *hüstel* ^^

Zweitens: Woher weiß man, dass es kurz vor sechs ist? Hier ist wieder das Problem mit dem Perspektivwechsel, es klingt nach einem auktorialen Erzähler, es sei denn, Lúthien hat eine Uhr in ihrem Zimmer, was aber irgendwie nicht zu ihr / ihrem Umfeld passen würde.

Nein, da hast du Recht, das passt tatsächlich nicht zu ihrem Umfeld ^^
Hab ich gar nicht dran gedacht... *hust*

Warum dürfen dann die Kinder direkt vor dem Haus, in dem Lúthien wohnt, spielen?

Nun ja, nicht alle halten sich an das Verbot :rolleyes: Ich schau, ob ich die Erklärung noch in die Geschichte reinpacken kann.

Nochmal Danke für das riesen Lob *sich immer noch riesig freu*
Und für das interessante Feedback natürlich auch nochmal Danke ^^

LG Dragonheart

Ollowain
01.08.2008, 21:08
Sehr schön^^ In Kani ist dann auch der viel gepriesene Hoffungsschimmer da :D

Mir sind nur ein paar Kleinigkeiten ins Auge gefallen, die ein kleines bisschen unschön sind.

Sein Lächeln entblößte seine hellen Zähne und die Eckzähne - so fiel ihr auf - waren länger und auch viel spitzer, als es gewöhnlich war.
Ich würde "üblich" schreiben ;)

Ihren Vater wollte man nicht aus der Stadt jagen, er war ein zu gut angesehener Mann.
Einfach nur "zu angesehener" klingt besser.

Kein anderer wohnte nach seinen Informationen in diesem Haus, außer ihremVater.


Ansonsten hätte ich noch eine kleine Frage am Rande: In welcher Zeit spielt deine Geschichte? Ich hab eine gesellschaftlich "rückläufige" Zukunft im Kopf.

Ich freu mich auf den nächsten Teil^^

dragonheart
01.08.2008, 21:40
Hey Ollowain =)
Dankää für das liebe Feedback :)

Sehr schön^^ In Kani ist dann auch der viel gepriesene Hoffungsschimmer da

Ihr werdet noch sehen... :rolleyes:

Nochmal ein Danke für das Verbessern der Sätze, ich werd mich gleich mal ans Bearbeiten machen :D

Ansonsten hätte ich noch eine kleine Frage am Rande: In welcher Zeit spielt deine Geschichte? Ich hab eine gesellschaftlich "rückläufige" Zukunft im Kopf.

Daran hatte ich eigentlich nicht gedacht ^^
Es ist sowas, wie meine eigenen, ganz persönlichen "Fantasie-Zeitraum".
Eigentlich spielt es insgesamt in der Vergangenheit. Wie du vllt. bemerkt hast, gibt es hier keinerlei technische Geräte, wie Handys, Telefone, Fernseher oder was weiß ich ^^ Es gibt Handelsstraßen und so weiter...
Bücher sind sehr wertvoll, aber sie wurden nie Öffentlich verliehen (soviel ich weiß ^^) Es gab sie nur in Klostern oder so...
Aber die Leute in meiner Geschichte können teilweise lesen, sogar ziemlich viele, was für die Menschen früher sehr ungewöhnlich war.
Ist also im Großen und Ganzen ist die Zeit auch erfunden ^^

Danke nochmal für das Lob und die Verbesserung der Textstellen ;)
LG Dragonheart

Warin
01.08.2008, 21:52
Ich habe nur eine kleine Kleinigkeit:

Ohne ein Wort erhob sich das Mädchen und rannte die Stufen hinauf, zurück blieb der Junge…

Dieser war erst vor wenigen Tagen in Máraran angekommen. Du hast das D so schön groß gemacht, dann würde ich auch nochmal "Der Junge" und nicht "Dieser" schreiben, aber wie gesagt, nur eine Kleinigkeit. Ansonsten kann ich nur sagen, ich hatte gestern abend eigentlich weder Lust noch Zeit, das Kapitel zu lesen und habe es trotzdem im Nachhinein gerne getan, das sagt doch eigentlich alles.

Ich habe übrigens ziemlich starke Assoziationen zu Lúthien: Zum einen erinnert mich die Geschichte mit dem Bücher klauen an Matilda (http://de.wikipedia.org/wiki/Matilda_%28Buch%29) aus dem Kinderbuch von Roald Dahl, später verfilmt durch Danny deVito. Zum anderen was den Vater betrifft an Therru/Tehanu (http://www.fantasy-forum.org/showpost.php?p=20386&postcount=19) aus der Erdsee Saga (sowohl Anime als auch Buch). Wobei ich hoffe, dass es Lúthien nicht ganz so hart treffen wird.

dragonheart
01.08.2008, 22:35
Huhu Warin ^^
Ui @.@,... danke auch für dein Feedback :)

So, kurz zu deinem Verbesserungsvorschlag, bei dem ich aber noch eine Frage hätte...:

Du hast das D so schön groß gemacht, dann würde ich auch nochmal "Der Junge" und nicht "Dieser" schreiben, aber wie gesagt, nur eine Kleinigkeit. Ansonsten kann ich nur sagen, ich hatte gestern abend eigentlich weder Lust noch Zeit, das Kapitel zu lesen und habe es trotzdem im Nachhinein gerne getan, das sagt doch eigentlich alles.

Ohne ein Wort erhob sich das Mädchen und rannte die Stufen hinauf, zurück blieb der Junge…

Dieser war erst vor wenigen Tagen in Máraran angekommen.

Ohne ein Wort erhob sich das Mädchen und rannte die Stufen hinauf, zurück blieb der Junge…

Der Junge war erst vor wenigen Tagen in Máraran angekommen.

Oder sollte man das "zurück blieb der Junge..." weglassen?
Aber zweimal Der Junge hintereinander wäre irgendwie komisch?


Ich habe übrigens ziemlich starke Assoziationen zu Lúthien: Zum einen erinnert mich die Geschichte mit dem Bücher klauen an Matilda aus dem Kinderbuch von Roald Dahl, später verfilmt durch Danny deVito. Zum anderen was den Vater betrifft an Therru/Tehanu aus der Erdsee Saga (sowohl Anime als auch Buch). Wobei ich hoffe, dass es Lúthien nicht ganz so hart treffen wird.

Hm.. Matila kenne ich... Aber sie hat die Bücher doch ausgeliehen, oder lieg ich da falsch? Sie ist doch immer in die Bibliothek gegangen und hat dann massenhaft Bücher ausgeliehen? X.X
Das andere Buch ist mir aber ganz unbekannt...

Nommal Danke fürs Lesen, das Lob & auch für dein Feedback =)
LG Dragonheart

-Apropos wird das nächste Kapitel wohl etwas überdimensional und wohl in den nächsten Tagen fertig.. (Heute Oo), morgen oder übermorgen ^^

Nochmal LG Dragonheart ^^

Wargomar
05.08.2008, 11:15
Hallo dragonheart.

Vorab. Der Vater ist mir zu wieder. so geht man nicht mit seinem Kind um.*vogel*
Es wäre gut, wenn Du die Zeitsprünge etwas deutlicher anbringen würdest.
Mir sagt zwar die Logik, wann ein Zeitsprung geschehen ist, jedoch gibt es auch Leser, die eine Weile brauchen, um sich da reinzufinden.

Kapitel zwei zweiter Abschnitt ganz oben.
Zitat: mit der ausgebleichten Bettdecke und war in Gedanken ganz woanders.
Schreibe lieber: Mit der "ausgeblichenen" Bettdecke. Hört sich besser an.
Und vielleicht: War mit ihren Gedanken ganz wo anders?

Du schreibst: dass er ihr das gab, was in Büchern als Liebe bezeichnet wurde.
Warum in der Vergangenheitsform? Und: sie kann mit sechs schon richtig gut lesen. Das könntest Du evtl. schon im ersten Kapitel umschreiben. Also wie es dazu kommt. So kann der Leser ihre Intelligenz begreifen.

Selbes Kapitel: Obwohl sie in einem Buch gelesen hatte, dass man den Wesen Namen gibt, r
Du spielst auf die Puppe an. Sollte sich im Verlauf der Geschichte noch heraus
stellen, daß die Puppe ein Eigenleben hat, ist dieser Satz richtig. Ansonsten aber wäre der Ausdruck: "Dingen" einen Namen gibt.... richtiger.

Es sind noch mehr Fehler zu finden. Aber die Zeit lässt mich nun abbrechen.
Trotzdem habe ich die ersten Kapitel zu Ende gelesen.
Im allgemeinen eine recht düstere Geschichte. Sie liest sich aber recht flüssig.
es macht Spaß, sich den weiteren Verlauf der Geschichte auszumalen. Obwohl ich sicher bin, daß es anders kommt, als gedacht.
Natürlich bin ich gespannt, wie es weiter geht.:)

Der Wargomar

PoiSonPaiNter
08.08.2008, 16:21
So ich überwinde mich jetzt endlich mal wieder zu feedbacken XD *lol*

Kapitel: Kani

Rufe ihres Vaters in ihren Ohren wider.
Mörderin. Würde das "Mörderin" evtl hervorheben. Sie hört es nur in ihrem Kopf, demzufolge müsste das verdeutlicht werden...=/...

Den Grund hatte er ihr nicht verraten, aber es war nicht schwer ihn zu erahnen. Iwie klingt der Satz komisch...=/...hmm vllt eher was in die Richtung: Den Grund hatte er ihr nicht verraten, aber sie wusste ihn....oder so...=/

Sie lachten, rissen Scherzereist man nicht eher Witze? X.X

Sie sah sich um. Wo war ihre Puppe?Die Erkenntnis kommt iwie ein bisschen plötzlich...=/...sie guckt sich um und weiß sofort, dass ihre Pupe fehlt o.O

Stumm schüttelte sie den Kopf. Ihre Puppe würde schon wieder auftauchen, redete sie sich ein, sie würde schon wieder auftauchen…Sie resigniert aber schnell o.O

sie würde schon wieder auftauchen…

Mit leerem Blick saß sie wieder auf den Stufen.Hier müsstest du sagen auf was für Stufen sie saß! Sie könnte genauso gut auf den Treppenstufen zu ihrem Zimmer sitzen...=/

Was auch immer er wollte, es konnte nichts gutes bedeuten.

Schon damals war die Gerüchteküche fast übergebrodelt,Klingt lustig das Wort! *lol*

Schon von Anfang an war bekannt gewesen, dass der Vater dieses Kind nicht im Haus haben wolltePUNKT So tief war seine Trauer über den Verlust seiner Frau.

in den Gasthäusern durchgekaut Klasse Wortwitz! XD *lol*

„Nein, nicht hier, aber ich wohne erst seit kurzem in dieser Stadt“

„Achso, wieso denn?“, mit der offenen Neugier seiner Jugend schaute er ihm ins Gesicht.
„Mein Großvater ist krank und er fühlte sich unwohl in Lólindir. Also kamen wir hierher“
„Aha, willst du mit uns spielen?Das Gespräch hat iwie ne Lücke..=/...Sollte man nicht erst Fragen woher man denn kommt, als das warum? o.O Aber die Antwort ist klasse! XD "Aha, willste spieln?" XD *muahaha*

Verstecken? Willst du?“,

Mal nicht soo viel zu einem Kapitel! :D *lol*

Kapitel: Dunkle Straßen

in dem sich ihr Vater aufhielt, wie sie vermutete.
in dem sie ihren Vater vermutete.

Sie hatte doch gesagt, dass der Junge SIE (<-betonen) angesprochen hatte, warum rastete er nun völlig aus? das ist schon wieder leicht ugs!

Vorsichtig versuchte sie sich zurückzuziehenPUNKT Voller Angst vor ihrem VaterPUNKT[evtl streichen weil wegen klingt komisch]der si anschrie[/]

Mit einem irren Glanz in den Augen sah er sie anPUNKT Dieser Glanz machte Lúthien mehr Angst als der ganze Tobsuchtsanfall zusammen.Musste mal sehen, evtl müssteste da den zweiten Glanz streichen!

Er konnte doch nicht schon wieder getrunken haben?
Schon so früh?
Oder war er nur sehr spät Heim gekommen? Die Stelle klingt sehr umgangssprachlich...=/...

In diesem Fall hätte er aber wohl länger geschlafen, als er es heute getan hatte?!Iwie ist der Satz merkwürdig...o.O...

Haustüre [...] Türe -E XD Die Formulierung passt nicht zum Stil des restlichen Textes XD

aber er hatte ihr verboten ihn auch nur anzufassen.

als würde er bei jeglicher Berührung zu Staub zerfallen.


Im Wohnzimmer war nun Ruhe eingekehrtPUNKT Eine unheilvoll wirkende Stille.

in das Zimmer schauen könntePUNKT Wäre dort keine

Als sie sich in Bewegung setzte, um in ihr Zimmer zu gehen, verließ sie für einen Moment der Gleichgewichtssinn und sie taumelte.Durch die Verschachtelung wird der Satz unverständlich!

Schweigend und mit ausdruckslosem Gesicht starrte sie das Holz der Türe an, direkt vor ihrer Nase. Versuch das nach dem Komma noch in den Satz reinzuformulieren, dann klingt der Satz besser!

es war ihr einziger vernünftiger Einfall bisher.Wenn du ein Komma vor das "bisher" setzt, klingt der Satz mysteriöser! *grins*

oder er hatte Angst davor Ärger von den Ältesten des Dorfes zu bekommen.Warum bekommt ER Ärger, wenn SIE mit jmd redet? o.O Solltest du ausführlicher erklären!

wo man ihr doch denHattest du nicht geschrieben das ihr Vater ihr den Umgang verboten hat? Dann musst du da auch ER schreiben und nicht MAN!

Kurz lehnte sie sich mit der Stirn an das kühle Holz, dann legte sie ihre Hand um den Türgriff und öffnete die Tür. Ohne einen genauen Blick in den Raum zu werfen, trat sie ein…

Ausgelöst durch einen Luftzug fiel die Tür mit einem lauten Knallen ins Schloss. Das Mädchen zuckte zusammen, doch der plötzliche Lärm war nicht allein Auslöser hierfür.
Ihr Zimmerfenster war weit geöffnet.Erst ganz weit unten wird klar wo sie hingeht! Sie hätte auch da schon hinaus gehen können! Wird nicht ganz deutlich!

leicht verdattert UGS!

Das Mädchen stürzte auf das Fenster zu und beugte sich hinaus.Nicht das sie rausfällt! *lol*

Fast zwei Stockwerke unter ihr erstreckte sich eine kleine SackgassePUNKT Das hieß, dass das ihr gegenüber liegende Dach eines kleineren Hauses, fast direkt unter ihr Fenster reichte.Wobei das ab "fast" merkwürdig klingt! o.O

Schnell sah sie sich im Zimmer um,[...]Sie lehnte sich weiter aus dem Fenster Öhm was nun? Guckt sie aus dem Fenster oder in dem Raum?

Wer sollte in IHR(<-betonen) Zimmer einbrechen? Wäre sie (-nun) hier gewesen, hätte sie den Dieb schnell ertappen können. Warum war er also nicht in einen der anderen Räume eingebrochen? In denen es viel mehr zu stehlen gab?!

Das Mädchen fröstelte.
Dichte Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verdeckten sie nun vollständig. Wenn mans genau nimmt könnte man denken die Wolken bedecken das Mädchen! :)

Stumm setzte sie sich in ihr BettWürde mal so behaupten das man sich AUF das Bett setzt und IN das Bett legt!

Warum?!Wenn das ihr Gedanke ist solltest du das iwie wieder hervorheben!

Vorsichtig löste sie ihre Wange von ihrem Arm. Warum? o.O Hat sie Angst ihr reist die Haut ab? o.O

wie aus Kübeln geschüttet hatte, UGS!!!

Es hatte sich so angefühlt, als hätte sie keine Flüssigkeit mehr zu vergießen übrig, sie hatte sich vollkommen leer gefühlt, als gäbe es nichts mehr, dass sie hätte schocken können.Schon wieder die langen Sätze...Dragon...*nein*...bei solchen Sätzen weiß man iwann nicht mehr was du zu Anfang des Satzes geschrieben hattest!!! Zudem klingt der Satz zu vollgestopft!!! Und das "schocken" passt nicht unbedingt in den Kontext bzw klingt nicht gut!

Ihre Augen hatten so sehr geschmerzt, dass sie sie geschlossen hatte.Weint sie mit offenen Augen? o.O

Stumm ließ sie ihren Blick durch den Raum und auch über die Umgebung vor ihrem Fenster gleiten.SIe sitzt noch auf ihrem Bett oder? Und ihr Zimmer ist im zweiten Stock? Dann sieht sie ja von der Umgebung her nur Wolken und weiter entfernte höhere Häuser? Richtig? o.O Demzufolge wäre der eine Teil des Satzes unnötig!

Ob er unten im Wohnzimmer war unD sich betrank?:)

Lúthien schlich sich auf den Gang hinaus [...]Lúthien rannte die Gasse entlangDu fängst zwei Absätze gleich an!

Er schien tatsächlich wieder gegangen zu sein

Wenn nicht, würde sie in den nächsten Tagen oder vielleicht sogar Wochen am Tag nicht mehr hinaus dürfen.Ein bisschen umformulieren dann klingt der Satz besser, evtl nen Komma hinter Wochen!

Außer Atem legte sie ihre Hand(<-welche) an eine der Mauern und stützte sich (-so) ab, während sie mit der linken Hand ihre Seite umklammerte.

Sie gelangte an eine(-r) Kreuzung (-an)

Unglücklich sah sie sich auf dem Platz um.Warum? o.O

Ein eiskalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter..

Das Mädchen fröstelte.Den Satz hattest du oben schon mal! :)

Viel zu dunkel, wie ihr nun auffiel.Der Satz klingt komisch!

Und es war gefährlich zu so später Stunde auf den Straßen herumzugeistern.Warum? o.O
ihre Reaktion musterte und sie wohl einzuordnen versuchte.

Geschockt stand sie da.Wie steht man geschockt? o.O

So, ich habe fertig! :)

Gruß
PoiSonPaiNter

dragonheart
09.08.2008, 21:29
Huhu ihr Zwei =)
Danke estmal für das tolle und teilweise auch große Feedback
Danke ^^

Also.. öhm.. joah ^^
Jetzt zur Beantwortung =D

@Wargomar:
Es wäre gut, wenn Du die Zeitsprünge etwas deutlicher anbringen würdest.
Mir sagt zwar die Logik, wann ein Zeitsprung geschehen ist, jedoch gibt es auch Leser, die eine Weile brauchen, um sich da reinzufinden.

Welche Zeitsprünge meinst du denn genau?
Ich glaube in den ersten Kapiteln hab ich gar keine Zeitsprünge gemacht..
Und dann im dritten Kapitel hab ich geschrieben, dass sie noch einmal eingeschlafen ist. Als sie einschlief war es noch dunkel und es regte sich nichts. Aber als sie aufwachte, war es schon hell und die Kinder spielten auf dem Platz.
Wie genau soll ich das noch deutlicher machen?!

Du schreibst: dass er ihr das gab, was in Büchern als Liebe bezeichnet wurde.
Warum in der Vergangenheitsform? Und: sie kann mit sechs schon richtig gut lesen. Das könntest Du evtl. schon im ersten Kapitel umschreiben. Also wie es dazu kommt. So kann der Leser ihre Intelligenz begreifen.

Muahaha, vielleicht schreibe ich, als die Welt schon untergegangen ist *grins* Nein, Scherz, tut mir Leid ^^

Nun ja, im ersten Kapitel ist das mit den Büchern noch gar nicht erklärt. Erst im zweiten Kapitel kommt der von dir zitierte Satz und in dem Kapitel wird auch ein wenig davon erzählt, dass sie ziemlich viel liest etc... Naja, wie soll man schreiben, wie es dazu kommt, dass sie liest?! Klar wird da eine kleine Erklärung noch folgen, warum sie schon so früh und so viel liest... Jou...
Aber ansonsten.. Im ersten Kapitel... Da passt es eigentlich gar nicht rein ^^ Ist ja glaub ich nicht mal eine Anspielung auf ihre Intelligenz im Bezug auf das Lesen enthalten..?!

So, hab deine Vorschläge (meistens *hust*) in die Tat umgesetzt und das Kapitel verbessert =)
Vielen, vielen Dank für das Lob & das Feedback =)
Ich hoffe, dass du weiterlesen wirst und dass dir die Geschichte auch weiterhin so gut gefällt ^^

LG Dragon

@PoiSonPainter:
Ahh, wie krass :eek:
Soooo ´n grooooßßßes Feeedbaaack voll mit Verbesserungsvorschlägen *an der Decke kleb und freu* :eek: Wie krass ^^

Aaaaaaaalsooooooooo, vorneweg, habe die Schreibfehler, Logikfehler, das Ugs und Verständnisfehler gleich mal ausgebessert =D Danke hierfür ^^

So ich überwinde mich jetzt endlich mal wieder zu feedbacken XD

Hehe ^^

Warum bekommt ER Ärger, wenn SIE mit jmd redet? Solltest du ausführlicher erklären!

Oder… oder er hatte Angst davor Ärger von den Ältesten des Dorfes zu bekommen. Vielleicht wollte er einfach nicht riskieren, dass man Lúthien mit einem anderen Kind zusammen sah, wo die Ältesten und auch ihr Vater ihr doch den Umgang mit den Anderen untersagt hatte. Und er als ihr Vater hatte schließlich dafür zu sorgen, dass dieses Verbot nicht übergangen wurde.


Öhm was nun? Guckt sie aus dem Fenster oder in dem Raum?

Schnell sah sie sich im Zimmer um, um sicher zu gehen, dass sich niemand außer ihr hier befand. Hatte der Einbrecher schon den Raum gewechselt und war nun im anderen Teil des Hauses unterwegs?
Nachdem sie geprüft hatte, dass sich niemand mehr im Raum befand, lehnte sie sich abermals weit aus dem Fenster und blickte auf die Straße hinunter. Müll.

Warum? Hat sie Angst ihr reist die Haut ab?

Och, passiert manchmal :D

Weint sie mit offenen Augen?

Öhm.. ja?!
Wenn du zB. etwas trauriges liest dann brichst du das doch nicht einfach ab, weil du deine Augen zum weinen zumachen musst? Dann heulst du, während du weiterliest.. oder so xD

Also ich muss meine Augen nicht zum Weinen schließen ^^

Und es war gefährlich zu so später Stunde auf den Straßen herumzugeistern

Erklärung folgt in Kapitel 5 :D

Geschockt stand sie da.

Aufgerissene Augen, versteinerter / starrer Körper, öhm.. Joah, so ähnlich stell ichs mir vor ^^

So, ich habe fertig!

Waah, danke *anspring*
Öh, ja ^^
Danke, dass du dir so viel Mühe damit machst :eek:
Thxxxxx ^^

LG Dragonheart

PoiSonPaiNter
09.08.2008, 22:38
Waah, danke *anspring*
Öh, ja ^^
Danke, dass du dir so viel Mühe damit machst
Thxxxxx ^^Ach wat, wenn ich mir vornehme nen Text durchzugucken und Feedback zu geben, dann mach ich das auch genau. Da wird erst die Story überflogen und dann Satz für Satz durchgegangen...*flöt* So dürfte sich die Masse erklären, aber ich glaub der vorher von mir war länger...o.O

Oder… oder er hatte Angst davor Ärger von den Ältesten des Dorfes zu bekommen. Vielleicht wollte er einfach nicht riskieren, dass man Lúthien mit einem anderen Kind zusammen sah, wo die Ältesten und auch ihr Vater ihr doch den Umgang mit den Anderen untersagt hatte. Und er als ihr Vater hatte schließlich dafür zu sorgen, dass dieses Verbot nicht übergangen wurde.Das versteh ich immer noch nicht so ganz...o.O...denn das mit den Ältesten wird nicht so ganz deutlich und so...=/...also im Kapitel...=/...

Schnell sah sie sich im Zimmer um, um sicher zu gehen, dass sich niemand außer ihr hier befand. Hatte der Einbrecher schon den Raum gewechselt und war nun im anderen Teil des Hauses unterwegs?
Nachdem sie geprüft hatte, dass sich niemand mehr im Raum befand, lehnte sie sich abermals weit aus dem Fenster und blickte auf die Straße hinunter. Müll.Ist das die Verbesserung oder die Antwort auf die Frage? o.O Wobei das eine das andere nicht ausschließt...-.-...

Gruß und nicht wundern wenns mal wieder mehr wird! ;) Ist aber auch anstregnend son Kapitel von dir genau unter die Lupe zu nehmen...-.-...die sind immer so lang...:(...*lol*...

dragonheart
20.08.2008, 19:21
Das versteh ich immer noch nicht so ganz...o.O...denn das mit den Ältesten wird nicht so ganz deutlich und so...=/...also im Kapitel...=/...

Okay... Ich schaus mir nochma an..


Ist das die Verbesserung oder die Antwort auf die Frage? o.O Wobei das eine das andere nicht ausschließt...-.-...

Das war.. die Verbesserung des Textes, als Antwort reinkopiert =)

Okay, ich freu mich schon auf das Feedback zum fünften Kapitel :)
LG Dragonheart

Ollowain
21.08.2008, 21:58
Zum vierten Kapitel:

Kani saß auf der obersten Stufe der Treppe, die zum Treppenpodest des Hauses seines Großvaters führten.

@_@" Ich hab ja nichts gegen Genitive, aber der Satz ist etwas kompliziert zu lesen... irgendwie...
Ich würde das "Treppenpodest des" einfach streichen, sodass es heißt, "(...) die ins Haus seines Großvaters führte."

Wahrscheinlich war es besser, einfach ins Haus zu gehen, doch wollte er sie in der Angst zurücklassen, dass jemand sie beobachtete?

Lässt man jemanden nicht "mit der Angst" zurück?

Wenn er nun einfach ging, wäre es nicht möglich, dass sie völlig in Panik geriet, weil sie dachte, wer auch immer wäre immer noch hinter ihr her?

Ich würde den "wer auch immer" durch "irgendwen" ersetzen.

Hallo ich bins, Kani. Keine Angst, ich benehme mich grad nur wie ein Stalker. Also beachte mich einfach nicht und tu, was auch immer du hier tun möchtest.

Sehr schön *thumbsup*

Doch nur nach wenigen Sekunden, nach denen er sie ausgesprochen hatte, kam er sich mehr als dämlich vor.

Vorschlag: Nur wenige Sekunden nachdem er sie ausgesprochen hatte (...)

Er nahm wahr, wie sich ihr Körper entspannte, wie sie jedoch noch immer noch auf eine Gefahr wartete, nahm wahr, wie sie die angehaltene Luft ausatmete.

Puh, streich doch das zweite "wie" und ersetze das dritte durch ein "dass", dann ist es einfacher zu lesen ^^

Der Situation wegen leicht verlegen, musterte Kani sie.

Ein für sein Dafürhalten viel zu großes Kleid hing schlaff ihren mageren Körper hinab.

Das Wort Dafürhalten kenn ich gar nicht. Das klingt irgenwie komisch...
Ich würde es durch etwas wie "seiner Ansicht nach" ersetzten.

Wer sonst ließ sein Kind in einem dermaßen großen Kleid im Dorf herumgeistern?
Wer sorgte nicht dafür, dass sein Kind zu solch später Stunde behütet und warm in seinem Bett lag und seinen Träumen nachhing?

Ich würde die beiden "sonst" streichen. Gefällt mir aber trotzdem sehr gut^^

Doch er konnte wohl kaum antworten, dass sie in seinen Augen das interessanteste Mädchen des Dorfes war. Oder doch? Nein, wohl kaum. Obwohl ihn ihre Reaktion darauf sicher interessieren würde.

Aaaaaw ^^ Kani ist süß. ^w^

Plötzlich hob er seinen Kopf, als ein Geräusch an seine Ohren drang.

Besser wäre vielleicht: Er hob den Kopf, als plötzlich ein Geräusch an seine Ohren drang.

Besorgt sprang er auf, hielt jedoch noch einmal inne und blickte zu dem Mädchen hinab, das ihn mit einem so stechenden Blick musterte, als wolle sie ihn durchleuchten

^^ Nettes Mädel^^"

Nun jedoch wirkte sie trotz ihrer Maske erschrocken, über die plötzliche Bewegung seiner.

Über seine plötzliche Bewegung?

Der Junge kniete sich neben den alten Mann, dessen weißes Haar schweißverklebt war und auf dessen faltiger Haut sich ebenfalls Schweißtröpfchen gebildet hatten.

Ohne das "war"fehlt da einfach was...

Doch er war sich nicht im Klaren darüber, woher diese Alpträume kommen konnten.


Im Großen und Ganzen sehr gut geschrieben, nur ein paar kleine Haspler zwischendrin^_-

Kani wird mir immer sympathischer.
Luthien hat sehr schön nach ihrem Muster gehandelt und man hat auch mal lesen können, wie sie auf andere wirkt. Das ist dir sehr gut gelungen. *ja*

Ich bin gespannt auf das nächste Kapitel -"Wölfe" hört sich schonmal sehr spannend an :D

PoiSonPaiNter
23.08.2008, 19:02
So mein Senf zu "Der junge aus Lonlidir" :D :

dem er sich widmen konnte. dem es sich zu widmen galt würde auch lustig klingen :D

an dem auch Großvaters Haus angrenzte. den? X.X

Genervt nahm er wahr, dass eine Ratte direkt unter der Treppe an dem Müll herumnagte.Demzufolge ist ihm die Ratte schon vorher aufgefallen, oder? Sonst könnte er ja nicht von ihr genervt sein! :D
Btw war das der Moment in dem Lúthien bemerkte wo sie war? ;)

Dieses Scheppern konnte nicht überhört werden.[...]war unüberhörbar? X.X

Toll. Entnervt suchte Kani nach Worten, während sein Blick noch immer auf die regungslose Gestalt geheftet war.
Fast hilflos kam er sich vor, wie er da saß und hektisch nach Worten suchte. Doppelt und das klingt iwie komisch, weil das ja im Prinzip "ähnliche" Wörter sind. Und dann im nächsten Satz "Hilflosigkeit", was dann wieder doppelt wäre!

„Öhm… So spät noch auf den Beinen?“, er hatte nicht wirklich über diese Worte nachgedacht. Nur wenige Sekunden nachdem er sie ausgesprochen hatte, kam er sich mehr als dämlich vor.
So dämlich, dass er sich gerne geohrfeigt hätte. Wie dumm musste diese Frage auf das Mädchen wirken, das so eindrucksvoll und mysteriös für ihn war.
Er nahm wahr, wie sich ihr Körper entspannte, wie sie jedoch noch immer eine Gefahr erwartete, nahm wahr, dass sie die angehaltene Luft ausatmete. Und dann wandte sie sich um. Bis da denkt man, dass er noch über die Anrede nachdenkt. Erst dann wird deutlich, dass er schon längst auf sie zugegangen ist!

Sie konnte sich perfekt verstellen, wie es schien.Schon wieder XD Das klingt immernoch merkwürdig in meinen Ohren! XD Außerdem ist das (evtl beabsichtigter) Perspektivwechsel Kani=>auktorialer Erzähler

DafürhaltenMusste Mama erstmal fragen, ob es das Wort überhaupt gibt! *lol* Das Wort ist evtl zu anspruchsvoll" ;) Aber Respekt dafür, dass du in deinem Alter schon solche Wörter kennst! *lol* *thumbsup*

Ein für sein Dafürhalten viel zu großes Kleid hing schlaff ihren mageren Körper hinab.Würde hier hageren bevorzugen! :)

Wer sorgte nicht dafür, dass sein Kind zu solch später Stunde behütet und warm in seinem Bett lag und seinen Träumen nachhing?Der Satz klingt iwie komisch! o.O In Verbindung mit dem "sonst" im Vorsatz, eine nicht unbedingt passende Kombination! Vllt etwas von wegen: Welcher fürsorgliche Erwachsene sorgte nicht dafür... Wobei der Satzzusammenhang immer noch leicht unverständlich ist..=/

Der Junge lächelte vorsichtig, bemüht, dass sie sein Lächeln nicht missverstand.Wie missverstehen? X.X

„Ja“, ihre Stimme klang hartMittlerweile hab ich die Frage dazu vergessen! Musste nochmal nachlesen! *lol*

auf seine erste Frage geantwortet, worauf er/Kani durchaus stolz sein konnte.

Kani legte den Kopf schief.Stell mir das grade mit verschränkten Armen vor! *lol*

Auf die Frage, was er von ihr wollte, fiel ihm auf Anhieb keine Antwort ein.Naja egtl hast du schon zwei Antwortsmglkeiten genannt, demzufolge eher keine passende/sinnvollere Antwort :D

dass der alte Mann eingeschlafen war.

Besorgt sprang er auf,Ok jetzt bin ich verwirrt o.O Demzufolge hätte er ihr ja von der Treppe aus sitzend zugerufen haben....o.O

Er musterte sie noch einmal

Wortlos verschwand er im Haus

Der Junge kniete sich neben den alten Mann, dessen weißes Haar schweißverklebt warPUNKT Auf dessen faltiger Haut hatten sich ebenfalls Schweißtröpfchen gebildet. Wobei mich der doppelte Schweiß noch ein wenig stört...=/...


Kani legte seine Hand auf die blasse Hand seines Großvaters,Stört mich auch ein wenig, aber mir fällt auch nichts anderes ein...=/...

Der Alte hatte[...]Der alte Mann stöhnte und bei dem Geräusch trieb es Kani die Schweißperlen auf die Stirn.Doppelter Satzanfang! In den letzten Nächten hatte der Alte/sein Großvater immer wieder derartige Anfälle gehabt[...]Der alte Mann stöhnte und dieses Geräusch trieb Schweißperlen auf Kanis Stirn.

jede Nacht aufheulen[...]"Wölfe" *muahaha* *flöt*

Sehr schönes Kapitel! :) Mal nicht so lang! XD Wobei das wirklich sehr knapp gehalten ist und schon ungewohnt kurz ist im Vergleich zu den anderen! *lol* Bin schon gespannt aufs Nächste! ;)

LG

RickyLee
28.08.2008, 20:05
Jaaah, hallo.

Ich dachte, fairerweise sollte ich auch eines deiner längeren Werke lesen, denn Kurzgeschichten und Romane sind ja immer zweierlei Stiefel.

Und deine lange Geschichte gefällt mir um längen besser als deine kurze ^^ Eine sympathische, schön gruslige Protagonistin und die Geschichte hat zwar ein paar Längen, ist aber sehr nah erzählt. Genau das, was ich bei Jule vermisst habe, finde ich bei Luthien: Dragonhearts Herzblut im Hintergrund (klingt schauriger, als es ist). Du schaffst es eine passende Atmosphäre zu den einzelnen Abschnitten zu schaffen, besonders ihre Nachtwanderung hat mir gefallen...

Noch ein paar Kommentare dazu:

„Du hast deine Mutter getötet. Du… Du hast sie ermordet“,
O.O BÄM! Wouh, das hat reingehauen...

Wenn es kalt war, trug sie Schuhe. Ihr Vater hatte ihr verboten bei Kälte keine Schuhe zu tragen. Und sie verstand ihn. Sonst würde sie krank und Krankheiten konnten ihr Leben gefährden.
Eine Frau aus der Stadt war an einer Erkältung gestorben. Sie wollte nicht das gleiche Schicksal erleiden.
Hmmm... es scheint doch fast, als würde der Vater doch ein wenig für sie empfinden. Sonst würde er sich nicht darum kümmern, dass sie Schuhe tragen soll, wenn es kalt wird.

Ihre nicht ganz perfekte Puppe
Hihihiiii, wie Brunhilde ^^ (Meine Voodoopuppe, anzuschauen in meiner Bildergalerie)

Fenster und blickte auf die Straße hinunter. Müll.
Viel Müll.
Sonst nichts. Kein Mensch…
Toll. Müll. Viel Müll. Drei Worte und man hat gleich ein Bild im Kopf. ^^ super eingesetzt.

Sonst noch: Der Zwiespalt zwischen Luthiens Wahrnehmung und die Art, wie andere sie wahrnehmen, ist toll dargestellt (zB bei dem Jungen, der Verstecken spielt)

Nicht alle Betrunkenen sind lustig gelaunt, auch wenn die Medien ein anderes Bild vermitteln. Drum denk ich nicht, dass der Vater ausgelassen darüber sein würde, wie seine Tochter ist, selbst wenn er schon das ein oder andere Bier intus hat.

Und zuletzt: Es bleibt spanneeeennnnd!

Verräter
28.08.2008, 20:39
Hallo,
nach all den riesigen Beiträgen, die obendrein noch helfend sind, ist mein Kommentar dazu deutlich weniger Inhaltsreich ^^" Aber egal! Ich finde es wird langsam Zeit, dass ich mich mal melde, ist schließlich mittlerweile schon einige Zeit vergangen seit ich die ersten beiden Kapitel gelesen habe.

Und tja... der größte Teil meines Eindrucks ist geblieben.
Ich weiß immer noch nicht in welcher Zeit die Geschichte spielt, da die Dose meine Vorstellungen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte, völlig über den Haufen geworfen hat.

Aber nunja... der Erzähler ist nun mal an ein Kind gebunden, da kann man keine großartigen Erläuterungen erwarten, die über das unmittelbare Umfeld des Protagonisten hinaus gehen.
Dies ist wohl einer der Gründe warum ich persönlich nicht vorhabe jemals aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, aber ok... ist ja nicht meine Geschichte :)

Deine Schreibe ist, wie schon erwähnt, durchgehend flüssig und ich kann mir immer recht gut vorstellen was, wie, wo passiert. Das ist sprachlich eigentlich alles was ich verlange, daher in diesem Punkt bestanden ^^
Die Handlung ist noch immer relativ gering. So langsam fokussiert es sich auf die "Beziehung" zwischen Dem Mädchen und dem Jungen, aber ich kann mir noch kein Bild davon machen wie es weitergehen könnte.
Im Mittelpunkt stehen die Gedanken, Befürchtungen und Gefühle der Protagonistin, einem kleinen Kind, dass in seinem ganzen Leben nichts als Verachtung kennen gelernt hat. Hier würde ich mir eine weitere Person wünschen, die das Kind "von außen" beschreibt um einmal zu erfahren, wo die Ursachen liegen. Denn die sind dem Mädchen selbst nicht ganz klar - daher bleibt es bis jetzt bei folgender Aussage: "Alle hassen mich und das ohne Grund."
Ich schrieb dir ja bereits, dass mich das nicht sehr zufrieden stellt. Die ganze Szenerie wirkt in dieser Hinsicht sehr oberflächlich und einseitig, was äußerst schade ist, da du die Gefühle und Gedanken des Kindes, ja die komplette Lage, die innere Verzweiflung deiner Protagonistin sehr eindringend und genau schilderst.
Die ganze Komplexität (tolles Wort ^^) deiner Geschichte steht momentan auf einer einzigen, wackeligen Säule - und so fantastisch das Gebilde auf dieser Säule auch ist, wird sie einbrechen.
Dies ist das einzige Manko, das ich persönlich sehe. Aber ich denke es dürfte für dich kein großes Problem sein dieses zu beheben, dazu braucht man ja nur den ein oder anderen Gedanken einer dritten Person :-) Dass das Kind die Hintergründe des Hasses, oder die wahre Intention der Handlungen der anderen Menschen nicht versteht ist klar - aber zumindest ich als Leser möchte mit mehr Meinungen/Gedanken anderer Menschen gefüttert werden :>

Aber natürlich ist das nur meine eigene Meinung. Die Meinung von jemandem, der selbst keine einzige Geschichte fertig geschrieben hat und nach spätestens +-10 Kapiteln anfängt fast ausnahmslos jede Hauptfigur zu hassen (wobei die meisten es schon nach dem ersten Kapitel schaffen, in diesem Fall also: Hurra, ich finde Luthien immer noch halbwegs sympathisch ^^)

Ansonsten möchte ich dringend wissen wie es mit den beiden weitergeht, und ob sie tatsächlich verschwindet oder doch (was ich für wahrscheinlicher halte) zurück in ihr Zimmer geht.
Ich warte also auf die Fortsetzung ^^

dragonheart
04.09.2008, 12:33
Hiya =)
Wow, so viele Kommentare, Danke erstmal hierfür :D
Ein zweites Danke an diejenigen, die den Text so gründlich durchsuchen :)
Und ein drittes Danke an das Lob =)

@Ollowain:
Jup, ich hab jetzt mal die meisten deiner Vorschläge in die Tat umgesetzt =)
Naja, kann man jetzt nicht viel mehr antworten... Danke für deinen Kommentar & das Lob auf jeden Fall =)

Aaaaaw ^^ Kani ist süß. ^w^

*hrhr*

Ich bin gespannt auf das nächste Kapitel -"Wölfe" hört sich schonmal sehr spannend an

Puh, ja, ich hoff mal, dass es so spannend wird, wie du es dir erhoffst ^^

@PoiSonPainter:

Mittlerweile hab ich die Frage dazu vergessen! Musste nochmal nachlesen!

Höhö... Sollte eigentlich auch so sein, dass der Leser die Frage schon fast vergessen hat, wenn die Antwort kommt... Soll auf die lange Zeit des Schweigens hindeuten Oo" ^^

Ok jetzt bin ich verwirrt Demzufolge hätte er ihr ja von der Treppe aus sitzend zugerufen haben....

Okay, ich glaub das muss ich dann noch irgendwie verdeutlichen, dass der sitzen bleibt... Höm.. Wenn ich meine Beiträge bearbeiten könnte Oo

jede Nacht aufheulen[...]"Wölfe"

Muha *hrhr*

Jou, auch an dich ein Danke für den Kommentar und das Lob :D

@Ricky Lee:
Huh, danke für das Lob ^^

Hihihiiii, wie Brunhilde ^^ (Meine Voodoopuppe, anzuschauen in meiner Bildergalerie)

Yaaaaaaaaaaaay, wie sieht denn die aus? *brunhilde haben will* ^^ =)

Nicht alle Betrunkenen sind lustig gelaunt, auch wenn die Medien ein anderes Bild vermitteln. Drum denk ich nicht, dass der Vater ausgelassen darüber sein würde, wie seine Tochter ist, selbst wenn er schon das ein oder andere Bier intus hat.

Jop, ich weiß. Sieht man ja auch an anderen Tagen, wenn er gewaltätig wird, dass er nicht besonders gut gelaunt ist... Denk ich mal ^^

Danke für den Kommentar und nochmal Danke für das Lob =)

@Verräter:
Huh, ich freu mich doch über jeden Kommentar :)
Übrigends find ich jeden Kommentar auf irgendeine Art und Weise hilfreich.. ^^

Deine Schreibe ist, wie schon erwähnt, durchgehend flüssig und ich kann mir immer recht gut vorstellen was, wie, wo passiert. Das ist sprachlich eigentlich alles was ich verlange, daher in diesem Punkt bestanden

Yay, Danke =)

Hier würde ich mir eine weitere Person wünschen, die das Kind "von außen" beschreibt um einmal zu erfahren, wo die Ursachen liegen.

Nun ja, Kani ist ja im Moment fünf Jahre älter als Lúthien (Hab ich das mal in der Geschichte erwähnt? ._.) - Er hat ja schonmal "in Gedanken" erwähnt, warum die Leute so abweißend sind.

Sie war der Todesengel des Dorfes, so wurde ihm erzählt. Die Eltern hatten ihren Kindern verboten in ihre Nähe zu kommen, sie hatten ihnen erzählt, welch schreckliche Gabe in der Tochter Cyriatan hauste. Niemand wollte mehr mit ihr zu tun haben, man fürchtete sich vor dem blassen Mädchen...

Stimmt, das ist zwar noch ziemlich mager, aber man sollte auch sehen, dass die Leute total abergläubisch sind...
In den nächsten Kapiteln wird auf jeden Fall noch ein bisschen darüber folgen..

Dass das Kind die Hintergründe des Hasses, oder die wahre Intention der Handlungen der anderen Menschen nicht versteht ist klar

Jup.. Sie ist ja auch noch ziemlich... klein ^^

Ansonsten möchte ich dringend wissen wie es mit den beiden weitergeht, und ob sie tatsächlich verschwindet oder doch (was ich für wahrscheinlicher halte) zurück in ihr Zimmer geht.

Jap, ich denk mal heute oder morgen folgt die Fortsetzung ^^

Auch ein großes Danke an dich für den Kommentar, die Kritik und das Lob =)

@All: Ist es eigentlich normal, dass ich meine Beiträge nicht mehr editieren kann? ._. -> Der Edit Button fehlt.

Die Fortsetzung folgt also heute oder morgen, ich hoff mal, dass sie euch genauso gut gefällt und dass ihr euch wieder durchringt einen Kommentar zu schreiben *hüpf*.

Also, bis denne =)
Baba
Dragonheart ^^

An'wén
04.09.2008, 15:32
Hallo

Ich habe gerade die ersten beiden Kapitel gelesen und jedwede Dinge, die auch mir aufgefallen sind, haben andere Leute schon bemerkt und hier hinein geschrieben ...

Bis hierher betrübt mich deine Geschichte sehr und geht mir ungeheuer nahe, jedoch bin ich auch schlicht gespannt wie es weitergeht und was die Motive des Vaters anbelangt - da werde ich also bestimmt bald mal weiterlesen :)

Schöner Stil im Übrigen. *ja*

Liebe Grüße
An'wén

Warin
04.09.2008, 18:50
Ist es eigentlich normal, dass ich meine Beiträge nicht mehr editieren kann? ._. -> Der Edit Button fehlt.Beiträge können 10 Tage lang noch vom Ersteller geändert werden, danach nur noch vom Team.

PoiSonPaiNter
05.09.2008, 21:34
WÖLFE Also der Titel ist schon mal toll! :D

Vieles hab ich dir ja schon so gesagt, aber ein bisschen was fällt einem (mir) ja immer noch mal auf! :D *lol*

Teil 1:
der einzige Beweis für seine Anwesenheit: Die glänzende, schwarze Fede

Ein weiteres Wesen durchbrach die Regungslosigkeit, welche die Gassen beherrschte. Vllt wäre heimsuchte noch treffender! :D

Das eine war zum anderen gekommen, doch es war zu seinem Glück nicht der Fall eingetroffen, den er vorausgesehen hatte.Den Satz find ich immer noch komisch und iwie zusammenhanglos reingeklatscht =/


Nun aber war es soweit, der Höhepunkt der Nacht, der Tiefpunkt des Tages.Tolle Formulierung! :D Hab ich schon erwähnt das ich das Kapitel mag? :D

Wäre es am Tag geschehen, hätte er sterben können. Und sterben war das letzte, was er nun brauchen konnte.Vorhin war es noch es! =/ Zu abrupter Wechsel evtl =/

Das Wesen setzte Tatze vor Tatze, lautlos, mit gesenktem Kopf. Es wirkte wie ein zu großer Hund… Ein zu großer Hund mit grauem, glatten, rauen Fell. Er war kein Hund, das erkannte jeder auf den ersten Blick.
Er war ein Wesen, das in jedem Dorf gefürchtet, gejagt und verachtet wurde. – Er war ein Wolf. YEAH ich wusste es! XD

Aha Vollmond, darf man darauf gespannt sein und Vermutungen anstellen? ;) :D

jede Nacht aufheulen[...]"Wölfe" *muahaha* *flöt* *flöt*

Nur an eine Stadt zu denken war Suizid für ein Wesen wie ihn. Man könnte es auch Selbstmord nennen! =/

Ach ich mag deinen Wolf! :)

Wölfe - Teil 2

Die Stimmen wurden lauter, während sie sich in Gedanken auf den Ort des Geschehens zu bewegte.
Jetzt sollte sie langsam darauf Acht geben, dass man sie nicht sah.
Es war wohl am Besten, wenn sie sich in der Dunkelheit der Gassen aufhielt und von dort aus den hektischen Stimmen lauschte.

Stumm ging sie durch die dunkelsten Gassen,Versteh ich das richtig, dass sie sich erst versteckt und dann erst durch die Gassen losgeht? o.O

Fertig! :D

Also ich find das Kapitel toll! :D Freu mich auf mehr über den Wolf! :D
Ma schaun ob meine Theorie stimmt, die ich dir gestern mitgeteilt habe! ;)

PoiSonPaiNter
26.10.2008, 19:01
Jetzt ist mir doch noch wieder was aufgefallen! XD

vor der Türe (XD) Da hast du vergessen meinen Kommentar rauszumachen! :D *muahaha* Und BITTE streich das E !!!!! XD

Der Nervenkitzel dabei wäre die Nervosität – der Adrenalinstoß... Das hatten sie gesagt… Doch Kani konnte keinen Kick finden… Der Kick passt da auch so net wirklich! XD

Ansonsten: Mal ein etwas anderes Kapitel! Ist dir gut gelungen! ;)

Warin
26.10.2008, 21:28
Endlich geht's weiter, ich hatte schon Angst, du hättest uns vergessen;)

Ich kann mir nicht helfen, irgendwie erinnerte mich dieses Kapitel mit dem "die Schokolade vom Mund absparen" an den Beginn von "Charlie und die Schokoladenfabrik"*lol*

Solch eine AussageEs war schwieriger mit einem Mann zu verhandeln, als mit einer Frau. kann nur treffen, wer meine Verhandlungstrainerin nicht kennt*grins*

Ansonsten habe ich mich nur an diesem Satz gestoßen: ihn erst ungläubig aus seinen blinden Augen ansahIch weiß, was du meinst, vielleicht wäre besser: "seine blinden Augen leer vor sich hin starrend, um dann (...) zu schleichen"

Ollowain
28.10.2008, 19:25
Huhuuu, super Kapitel Dragon ^^b
Die Idee und vor allem die Umsetzung ist klasse ^^ Das Ende hat einen etwas bitteren Beigeschmack - aber etwas anderes hatte ich irgendwie nicht erwartet ^^,

Manche hatten zu ihm gesagt, er wäre zurückgeblieben, weil er immer auf die Schokolade sparte und sich, wenn er sie dann in den Händen hielt, freute wie ein kleines Kind.

Er wäre "geistig zurückgeblieben"?

„Jetzt hören sie mal zu!“, erbost erhob Kani seine Stimme, „Mein Großvater hat für dieses Geld hart gearbeitet, sodass er sich nur eine Tafel von diesem überfüllten Tisch leisten kann. Können sie nicht einmal, nur einmal ein Auge zudrücken? Für einen alten Mann? Er hat es nicht verdient, dass ich jetzt nach Hause komme und meine Hände leer sind, bis auf dieses dumme Geld. Wenn ich mehr hätte, würde ich es ihnen verdammt noch mal geben!“

^^b Kani ist süß ^^

Da erblickte er sie.
Seine Beobachterin.
Lúthien.
Sie hatte ihn ertappt.
Gerade sie.
Zerknirscht wandte er sich ab.
Ausdruckslos hatte sie ihm zugesehen, sie hatte nichts gesagt, nichts getan, doch ihr Blick war Strafe genug.


Ich finde die Stelle toll^^

dragonheart
30.10.2008, 22:41
Huhu *noch ganz verzaubert vom neuen halloween-style sei*
An alle, die sich hier die Mühe machen, meine Geschichte weiterzulesen: vielen Dank. Und noch einmal vielen, vielen Dank an jene, die dann auch noch die Kraft aufbringen einen Kommentar zu schreiben :)

Zu dem vorletzten Kapitel

@An'wén: Danke für deinen Kommentar und das Lob^^
Würd mich freuen, wenn du auch weiterhin weiterliest :)

Zum letzten Kapitel

@Poison: Wah, danke, dass du mir immer Feedback schreibst.. Dankee xD
Da hast du vergessen meinen Kommentar rauszumachen! Und BITTE streich das E !!!!! XD

Harhar.. Ich und meine TürE.. xDD

Das mit dem Kick hab ich abgeändert =D
Danke für das Lob und die Kritik *knuddel * :)

@Warin: :eek: Dankääää für die regelmäßige Kritik..
Wie könnte ich euch vergessen *hüpf* xD Ne.. hatte einfach so wenig Zeit .. So viele Klassenarbeiten, Hausaufgaben, Mittagsschule.. Woah ._.
Hm, stimmt, hat mir Poisonpainter auch schonmal geschrieben xD Hab ich aber auch erst bemerkt, als sie es mir sagte xD

kann nur treffen, wer meine Verhandlungstrainerin nicht kennt

Sind eben immer die Vorurteile dieser jungen Männer *kani phöse anguck*

Ich weiß, was du meinst, vielleicht wäre besser: "seine blinden Augen leer vor sich hin starrend, um dann (...) zu schleichen"

Ja, da hast du recht, klingt besser^^

Danke übrigens noch fürs abändern des Kapitelnamens im vorletzten Kapitel :D

@Ollowain: Huhu Olloo ^^ Auch danke an dich für die ganzen, regelmäßigen Kommentare.
Und nochmals dankööö für das Lob xD

Ja, er wäre geistig zurückgeblieben, hast du recht ^^
Thxx ^^



Echt großes Danke nochmal an alle, die mir hier Feedback hinterlassen ^^
Ich freu mich da immer riesig drüber, echt vielen Dank :)

LG Dragon

Ollowain
05.01.2009, 20:14
Wooooow.
Ich find das Kapitel toll. Die Wendung die es jetzt genommen hat gefällt mir ebenfalls. Du hast sowohl Luthiens als auch Kanis Standpunkt gut rübergebracht. Besonders die Gedankengänge.
Die Wahrsagerin war auch gut.

Ich freu mich jedenfalls schon auf das nächste Kapitel ^^

PoiSonPaiNter
06.01.2009, 22:06
So damit der Stamm wieder passt ;)

War er vielleicht noch auf der Suche nach etwas.
War er vielleicht noch auf der Suche nach etwas anderem ?

Sie war sich nicht sicher, doch ihr fiel auf, dass der Junge immer wieder an Tischen von diversen Wahrsagern oder den Hexern stehen blieb.

Stahl er danach wieder etwas anderem? Hab das anderem von oben gefunden XD *rofl*

Ist doch nicht mein verdammtes Problem, an wem du rum frisst“ Find den Satz immer noch total genial! *muahaha*

Doch Lúthien glaubte nicht an derartiges, übersinnliches. Wie wärs mit derartig übersinnliches?

der Kani jedes Mal einen harten Kampf lieferte, bevor er verlor… ein "..." hinter lieferte anstatt des "," würde mir besser gefallen ;)

Ha, cool, am Schluss ist ja sogar noch was dabei was ich noch nicht kannte *freu*
Wieder ein tolles Kapitel, hätte mir zwar ein bisschen mehr Beschreibung zu der Veränderung gewünscht, aber vllt kommt das ja noch...:rolleyes:
Na ma schaun was uns Teil 2 erzählt! ;)
Btw: Die englische Bezeichnung des Titels find ich fast schon zu viel =/

Du hast sowohl Luthiens als auch Kanis Standpunkt gut rübergebracht. Der Wechsel war meine Idee :p *angeb* XD *rofl*

dragonheart
15.02.2009, 16:07
Huhu ^^''
Danke für das Feedback *kraisch* xD

@Ollo: Uiii, danke für das Lob :D Joah, die Wahrsagerin.. Aber wahrscheinlich werdet ihr von ihr nicht mehr viel hören >< *unwichtige Nebenperson, harhar* ^^
Danke für das liebe Feedback :)

@Poison: Lol.. Du hattest recht xD Ich hab das falsche Dokument reingestellt xDD

Wieder ein tolles Kapitel, hätte mir zwar ein bisschen mehr Beschreibung zu der Veränderung gewünscht, aber vllt kommt das ja noch...

Jups, kommt noch *schaus dir an* *hypnose* xD

Btw: Die englische Bezeichnung des Titels find ich fast schon zu viel =/

Jaah.. Wie gesagt.. Ich wollte einen englischen Titel für das Kapitel, aber für diejenigen, die kein Englisch verstehen ist das natürlich doof.. Deshalb hab ich auch noch die deutsche Übersetzung hingeschrieben ^^'

Danke für den Kommi, das Feedback und die Verbesserung..
Und überhaupt Danke fürs Lesen *graah* >_<
*alle anspring und gruppenkuscheln* xD - (Ich bin heut gemeingefährlich und gaga xD)

LG Dragon

PoiSonPaiNter
15.02.2009, 16:40
*sich trotz Gemeingefährlichkeit mal wag hier was zu schreiben* :D

Er schlug die Augen auf, die hellblauen Iriden fixierten irgendeine der Bläschen im Matsch, auf die er sich krampfhaft zu konzentrieren suchte. versuchte klingt besser (hatte erst noch überlegt, außerdem brauch ich ja auch was, dass ich hier schreiben kann ;) )

wie seine Arme und Beine sich gleichzeitig veränderten, zurückgingen.Wie wärs mit sich zurückbildeten?

während er vorsichtig mit dem einen Hinterfuß aus einem seiner Schuhe stieg. Hinterfuß = Hinterpfote oder nich? XD

Oh bei allen Geistern dieser Welt, was ging hier vor?Was man aus einem "verdammt" so alles machen kann...*muahaha*

Das Hemd lag zerrissen vor ihm, als hätte er es sich gerade wie ein Mensch ausgezogen und vor sich hingeworfen.Ich stell mir das sehr merkwürdig vor...und ich glaub, dass ein Wolf nicht mal ansatzweise sowas könnte =/

Was? Was war das denn? Klingt jetzt nicht sooo gut und rutscht auch fast in Ugs aber wüsst auch nichts besseres spontan...=/

Nichts! Na das "!" hättest de doch auch noch kursiv machen können ;)

Hä?!Passt nicht zum restlichen Schreibstil =/

Eine Augenbraue hob sich gefährlich, als sie ihn betrachtete.Muss da immer noch an den Wolf denken, der ne Augenbraue hebt XD (Btw haben Augen Wolfenbrauen? XD omg XD Wölfe Augenbrauen mein ich natürlich! XD dragon du hast mich angesteckt XD *muahaha*)

… DU hast das Schokolade rausgenommen! XD *rofl*...sry...is mir grad so aufgefallen :D

Nun hast du die "versprochene" Verwandlung gezeigt, hmm naja ich bin nicht wirklich enttäuscht, sie ist schon klasse dargestellt, aber iwie is sie auch wieder nicht perfekt und ach was laber ich hier egtl? Haste fein gemacht! *keks geb*
Wobei am Anfang des Luthien Teils war ich ein bisschen irritiert, aber dann is mir eingefallen, dass sie ja in Teil 1 schon vor dem Wolf stand! :D
Bis zum nächsten Kapitel! ;)

Ollowain
16.02.2009, 19:56
Sollte Poison das schon kommentiert haben, was ich schreibe, einfach ignorieren ;)

Dennoch entkam kein einziger Laut seiner Kehle.

Kann man so sagen, aber ich persönlich fände die Version "Dennoch entrag sich kein Laut seiner Kehle" schöner.

Kam es wieder dazu, war die Willenskraft fort, Geist und Körper brüllten nach Befreiung, nach dem Ende des Schmerzes.


Vorschlag: streich das "dazu" und mach das "es" kursiv

Zurück blieb nur der schwarzgraue Wolf, der nun versuchte sich aus dem Hemd, das Kani getragen hatte, freizukämpfen…

Jaaaaaah ^^ ich mag das Kapitel bis jetzt, auch wenn es Kani gegenüber nicht besonders nett ist xD" Liest sich sehr schön und erzeugt Spannung *thumbsup*

Oh bei allen Geistern dieser Welt, was ging hier vor? Ihre Augen waren auf den Wolf gerichtet, der da vor ihr stand
Erster Satz: +"sich"; 2. Satz -"da" ;)

Eines der Hinterbeine des Wolfes steckte noch in den Schuhen, die der Junge vorhin getragen hatte…

(Yeah, du benutzt den Genitiv ^^)

Viele hatten solche Augenfarben… Nein… Niemand, den sie jemals gesehen hatte, hatte solch eine … Augenfarbe.
Aber es war doch nicht möglich, oder?
Es war doch nicht möglich, dass ein Wolf genau die gleiche Augenfarbe hatte wie der Junge, der nirgends mehr zu sehen war...
Dessen Kleider aber noch hier waren, jedoch ohne Blut.
Keine ‚Reste’ von ihm. Nichts!


Der Widerspruch am Anfang ist einfach hammer *thumbsup* Und die Überlegungen und die Zweifel auch *thumbsup*

Es funktionierte nur gering, dennoch…

Vorschlag: Es funktionierte nicht wirklich/besonders gut, dennoch... "Gering" hab ich in dem Zusammenhang noch nie gehört o.O,

Ich hab Kani so richtig vor mir gesehen mit diesem *hust* Dackelblick *hust* im Gesicht...

Super Kapitel *thumbsup* kurz, aber knackig, sozusagen ;P Macht mal wieder Lust auf mehr ^^ *knuddel*
Leuchtest du auch noch etwas mehr aus, wie Kani zu dem "Etwas" kam?

Muss da immer noch an den Wolf denken, der ne Augenbraue hebt XD (Btw haben Augen Wolfenbrauen? XD omg XD Wölfe Augenbrauen mein ich natürlich! XD dragon du hast mich angesteckt XD )

Hebt Luthien nicht die Augenbraue? o.O,
(Wolfenbrauen xD wie geil xDD)