Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Suche Beiträge für Drachen-Anthologie
Hallo
Ich arbeite zur Zeit an einer Anthologie über Drachen und suche noch Beiträge in Form von Geschichten, Essays und Gedichten. Auch Bilder wären schön.
Erscheinen soll das Buch dann bei Edition PaperONE (www.EditionPaperONE.de), wo auch schon "Dämonenreiche" erschienen ist.
Beiträge bitte an SonntagMichael@web.de
Hört sich ja erstmal interessant an, aber wenn die Anthologie inhaltlich so gefüllt sein wird wie deine Infos hier zur Selbigen - von deiner mageren Vorstellung mal abgesehen - dann sehe ich schwarz.
Ja, da würden mich auch nähere Informationen interessieren.
Du scheinst ja schon einige Projekte mit der Edition PaperONE realisiert zu haben. Das ganze erinnert mich ein wenig an Fanzines zu durchaus akzeptablen Preise.
Was mich mal interessieren würde ist, wieviel Vorleistung (-kasse) du als Herausgeber erbringen musst. Wenn du nicht hier im Forum antworten möchtest, kannst du das auch gerne per pn machen.
@Etrigan: Hallo.
Suchst du immer noch oder bereits nicht mehr?
Falls du es noch tun solltest, klänge das gar nicht so uninteressant.
Liebe Grüße
An'wén
Hallo
Ok, ein paar Informationen kann ich gern mitteilen. Aber nicht allzu viele, da es einfach nicht viele Infos gibt.
Vorgaben mache ich keine, um das Thema möglichst offen zu halten und verschiedene Ideen zusammen zu bekommen.
Eine Vorgabe zu Länge der Beiträge gibt es nicht, und wie das Buch dann aussieht mache ich davon abhängig, wieviele gute Beiträge ich bekomme.
Ich lasse diese Option lieber auch noch frei, als das ich auf gute TExte verzichten müsste.
Ich weiß auch noch nicht, was mich die Produktion kosten wird, das hängt dann davon ab, wie stark das Buch wird
Das Ganze ist Bestandteil einer ganzen Reihe von Fantasy-Themen, die ich gern herausbringen möchte. Der erste Teil waren die "Dämonenreiche"
Der Vergleich mit dem Fanzine ist gar nicht so falsch.
@An'wén
Ja, ich suche noch Beiträge und würde mich freuen, von Dir zu hören
Sind ein paar wenige Angaben, aber das ist nicht unbedingt schlecht ... Aber 300 Seiten willst du nun nicht haben oder?
Vielleicht melde ich mich in einer guten Woche mal. Bis dahin habe ich leider wenig Zeit.
Antigone
17.09.2008, 11:19
Hi, Etrigan!
Und - was bekommen die AutorInnen für ihre Beiträge? Sind sie an den Verkäufen beteiligt? Ein fixes Honorar? Oder - und das sollte schon die Mindest-Entlohnung sein - ein gratis Belegexemplar und die Option auf weitere mit Autorenrabatt?
lg, A.
Hallo
Also, Honorar kann ich leider nicht zahlen, so gut laufen die Bücher leider nicht.
Ehrlich gesagt ist das wirklich mehr Begeisterung an der Sache, als daß ich damit Geld verdienen könnte.
Gratisexemplar ist Verhandlungssache. Ich bin bereit, den Autoren welche zukommen zu lassen, kann das aber nicht an alle gleichzeitig. Es kann also mitunter ein wenig dauern.
Aber die beliebig vielen Exemplare zum Vorzugspreis sind selbstverständlich.
Bis jetzt sind leider noch nicht viele Beiträge eingegangen, es kann also auch noch etwas mit dem Buch dauern
Antigone
25.09.2008, 17:30
Bei Montsegur gab es mal eine lange Diskussion, ob man ohne Honorar überhaupt an einer Auschreibung teilnehmen sollte. OK, das sind die Profis, und während der "Lehrzeit" macht mans vielleicht auch billiger. Aber das:
. Ich bin bereit, den Autoren welche zukommen zu lassen, kann das aber nicht an alle gleichzeitig. Es kann also mitunter ein wenig dauern.
Aber die beliebig vielen Exemplare zum Vorzugspreis sind selbstverständlich.
ist wirklich mickrig.
Bis jetzt sind leider noch nicht viele Beiträge eingegangen,
Wird doch nicht etwa an oben erwähntem Punkt liegen?
lg, A.
Gratisexemplar ist Verhandlungssache.
Ups, ganz böse Falle.
Du weißt schon, daß ein Belegexemplar eigentlich dazugehört?
Ein Autor (auch wenn es nur hobbymäßig ist) muß schon die Chance haben, kostenlos zu sehen, worüber sein Name steht. Und er muß auch die Möglichkeit haben, anderen (ohne selbst ein Exemplar käuflich zu erwerben) gegenüber zu belegen, dass er etwas veröffentlicht hat.
Für viele ist eine Veröffentlichung ohne mindestens 1 Belegexemplar je Autor eine unseriöse Veröffentlichung.
Damit müsste für dich als Verleger, Herausgeber oder was immer du in dem Zusammenhang auch bist, eigentlich von vorneherein feststehen, dass du in deine Gewinn-Verlust-Kalkulation von der 1. Minute an je Autor ein Belegexemplar und für die Bibliotheksmeldung 4 Pflichtexemplare auf deine Kosten zu reservieren hast. Dann mußt du halt von Anfang an den Preis 1 Euro höher ansetzen.
Ich bin bereit, den Autoren welche zukommen zu lassen, kann das aber nicht an alle gleichzeitig. Es kann also mitunter ein wenig dauern.
Das versteh ich jetzt gar nicht.
Druckst und bindest du die Bücher etwa selber?
In dem Falle würde ich es einsehen.
Oder willst du die Belegexemplare nur dann austeilen, wenn du auch Gewinn einfährst?
Mein Ratschlag: bei 20 Autoren einfach ein paar Euro mehr Druckkosten einkalkulieren und die 25-30 Bücher mehr bestellen. Senkt die Druckkosten sowieso und wenn du mit der Druckerei einen guten Deal hast, kriegst du die Nachauflagen auch günstiger.
Mach eine 1. Auflage nicht unter 100 Ex. sonst brauchst du gar nicht antreten. Etwa 30 Stück musst du sowieso kostenlos vergeben.
Bis jetzt sind leider noch nicht viele Beiträge eingegangen, es kann also auch noch etwas mit dem Buch dauern
Meine ehrliche Meinung?
Die Leute sehen nicht, ob du es ernst meinst! Du gehst es zu lasch an. Dieses "Hach, ich mach da was - und wenn ich genug zusammen hab, wird vielleicht ein Buch draus..." - da weiß niemand, was er von halten soll.
Die Autoren haben (noch) kein Vertrauen zu dem, was du treibst. Das mußt du erst einmal aufbauen.
Deswegen: Verscherze dir das Vertrauen nicht schon zu Beginn durch solchen Kleckerkram wie sparen an Belegexemplaren.
Und mach klare Aussagen!
Mach eine Ausschreibung. Schreibe in die Ausschreibung einen festen Endetermin rein. Sei dir sicher: 75 % aller Einsendungen kommen in der letzten Woche. 50 % aller Einsendungen am letzten Tag. Alleine 10 % in der letzten Stunde.
Viel Erfolg
LG
Treogen
PS.: Bevor du fragst - Ich habe kein Interesse, an der Anthologie mitzuschreiben. Ich seh erst einmal zu, dass ich meine Anthologie in den Handel bekomme...
Also, um die Fragen zu beantworten:
Ich trage die Druckkosten tatsächlich selbst und muß natürlich auch die Bücher selbst bezahlen. Deshalb würde es mit eventuellen Freiexemplaren auch dauern.
Da ich nur von Hartz 4 lebe und davon meine Buchprojekte und meine Galerie finanzieren muß (beides kostet ein Vielfaches von dem, was es ab und an einspielt) ist es anders leider nicht möglich.
Die Idee, das mit einem höheren Buchpreis zu finanzieren gefällt mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Das liegt weder in meinen Interesse noch in dem der Leser und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Autoren das wollen
Ok, nur damit auch ich es verstehe.
Du bist ein Autor bzw. Herausgeber bei Edition One.
Der Verlag ist ein Zuschußverlag - sprich: du trägst die kompletten Kosten für das Buch.
Die Autoren kriegen kein Honorar.
Was ist mit dir, kriegst du von Edition One ein Herausgeberhonorar? Ein Rabatt beim Einkauf der Bücher?
Ich würde mich freuen, wenn du antwortest (gerne auch per PN).
Warum ich frage?
Nunja, du bist anscheinend relativ aktiv.
Du stellst Buchprojekte auf die Beine (auch mit anderen).
Und du gibst dafür Geld aus.
Punkt 1 und 2 könnte für mich und meinen aufstrebenden Verlag interessant sein. Punkt 3 kannst du bei mir vergessen, da ich als Verleger die Druckkosten tragen würde (dafür müsste ich aber von der Tragfähigkeit des Projektes überzeugt sein).
Also, wenn du Interesse hast, kannst du mich gerne per PN kontaktieren.
Ich bin zur Zeit zwar ein wenig in Vorbereitung für den BuCon und für das Lichtbringerprojekt, aber reden kostet erst einmal gar nichts (weder dich noch mich). Bei mir kann alles etwas länger dauern (bin eher von der langsameren Sorte), dafür mach ichs dann etwas gründlicher ;)
Also - überleg dirs.
Grüße
Treogen
@treogen: Ich bereite zur Zeit wieder einige Lesungen in Hohenstein-Ernstthal vor. Zum einen in der "Kleinen Galerie" (über das Kulturamt), zum anderen im Hohensteiner Jugendclub.
Vielleicht besteht da ja die Möglichkeit, Deine bisherigen Publikationen mit vorzustellen?
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