nyx
20.08.2008, 18:28
Ich war mal wieder im Kino, diesmal in dem dritten Teil der Mumien-Filme: Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers (http://movies.universal-pictures-international-germany.de/diemumie3/). Ich hatte ja schon keine hohen Erwartungen an den Film, da ich die ersten beiden schon nur als ok eingestuft hatte. Da mir aber das Setting in China gut gefallen hatte, hab ich mich von meinen Freundinnen mit in den Film schleppen lassen. (Die eine ist ein absoluter Mumienfan und war demnach begeistert... :rolleyes:)
Inhalt:
Das Archäologen-Ehepaar Rick (Brendan Fraser) und Evelyn O'Connell (Maria Bello) hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zur Ruhe gesetzt und gefährlichen Abenteuern abgeschworen. Schließlich ist Sohn Alex (Luke Ford) mittlerweile erwachsen und versucht seinerseits, heimlich in die Fußstapfen der Eltern zu treten. Statt in England brav zu studieren, hat er sich nach China abgesetzt und stößt dort bei Ausgrabungen auf das Grab des legendären Drachenkaisers Han. Die erste Freude über den grandiosen Fund weicht schnell der Ernüchterung. Rick und Evelyn lassen sich von der britischen Regierung dazu überreden, einen wertvollen Edelstein nach Shanghai zu bringen. Dort treffen sie auf Evelyns Bruder Jonathan (John Hannah)… und - zu aller Überraschung - auf Alex. Doch damit nicht genug, plötzlich findet sich die ganze Familie auch noch in einer groß angelegten Verschwörung wieder: Der vor mehr als 2.000 Jahren von der Zauberin Zi Yuan (Michelle Yeoh) verfluchte Drachenkaiser (Jet Li) soll wieder zum Leben erweckt werden. Gemeinsam mit seiner 10.000 Mann starken Armee wurde dieser der Legende nach in Terrakotta verwandelt. Nun drängt der despotische Lehmklumpen mit aller Macht zurück in die irdische Welt, um diese endgültig zu beherrschen…
Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/50434-Die-Mumie-Das-Grabmal-des-Drachenkaisers.html
Jedenfalls, ums kurz zu machen: Ich finde den Film schlecht, ziemlich schlecht. Der Film läuft nach dem Motto "Stumpf ist Trumpf" ab, setz einzig und allein auf bombastische Actionsequenzen, die sich nahtlos aneinander reihen (und dabei noch nicht mal so toll aussehen) und die Schauspieler so wie die Geschichte sind eigentlich nichts weiter als schmückendes Beiwerk. Was in den ersten beiden Filmen noch lustig war (z.B. dieser Barbesitzer) ist hier einfach nur noch überdreht und hysterisch. Jet Li als Drachenkaiser darf nur in der Introsequenz mal ein bisschen schauspielern, ansonsten wird er durch massig (halbherzige) CGI-Effekte und schlechte Story auf den pösen, pösen Obermacker reduziert.
Die Story ist dermaßen vorhersehbar, dass man eigentlich zu jeder Zeit weiß, was als nächstes passieren wird.
Mein Fazit: Miserabel! Einzig das Intro war ganz nett. Danach gings im Sturzflug bergab und bewegte sich spätestens als die Yetis auftauchten unter Meerespiegelniveau. *nein*
(Dieser Freundin von mir hat's übrigens sehr gut gefallen, ebenso wie dem Typen der neben mir saß. Der hat sich kringelig gelacht. oO
Vielleicht war es einfach nicht mein Film... ;))
Inhalt:
Das Archäologen-Ehepaar Rick (Brendan Fraser) und Evelyn O'Connell (Maria Bello) hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zur Ruhe gesetzt und gefährlichen Abenteuern abgeschworen. Schließlich ist Sohn Alex (Luke Ford) mittlerweile erwachsen und versucht seinerseits, heimlich in die Fußstapfen der Eltern zu treten. Statt in England brav zu studieren, hat er sich nach China abgesetzt und stößt dort bei Ausgrabungen auf das Grab des legendären Drachenkaisers Han. Die erste Freude über den grandiosen Fund weicht schnell der Ernüchterung. Rick und Evelyn lassen sich von der britischen Regierung dazu überreden, einen wertvollen Edelstein nach Shanghai zu bringen. Dort treffen sie auf Evelyns Bruder Jonathan (John Hannah)… und - zu aller Überraschung - auf Alex. Doch damit nicht genug, plötzlich findet sich die ganze Familie auch noch in einer groß angelegten Verschwörung wieder: Der vor mehr als 2.000 Jahren von der Zauberin Zi Yuan (Michelle Yeoh) verfluchte Drachenkaiser (Jet Li) soll wieder zum Leben erweckt werden. Gemeinsam mit seiner 10.000 Mann starken Armee wurde dieser der Legende nach in Terrakotta verwandelt. Nun drängt der despotische Lehmklumpen mit aller Macht zurück in die irdische Welt, um diese endgültig zu beherrschen…
Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/50434-Die-Mumie-Das-Grabmal-des-Drachenkaisers.html
Jedenfalls, ums kurz zu machen: Ich finde den Film schlecht, ziemlich schlecht. Der Film läuft nach dem Motto "Stumpf ist Trumpf" ab, setz einzig und allein auf bombastische Actionsequenzen, die sich nahtlos aneinander reihen (und dabei noch nicht mal so toll aussehen) und die Schauspieler so wie die Geschichte sind eigentlich nichts weiter als schmückendes Beiwerk. Was in den ersten beiden Filmen noch lustig war (z.B. dieser Barbesitzer) ist hier einfach nur noch überdreht und hysterisch. Jet Li als Drachenkaiser darf nur in der Introsequenz mal ein bisschen schauspielern, ansonsten wird er durch massig (halbherzige) CGI-Effekte und schlechte Story auf den pösen, pösen Obermacker reduziert.
Die Story ist dermaßen vorhersehbar, dass man eigentlich zu jeder Zeit weiß, was als nächstes passieren wird.
Mein Fazit: Miserabel! Einzig das Intro war ganz nett. Danach gings im Sturzflug bergab und bewegte sich spätestens als die Yetis auftauchten unter Meerespiegelniveau. *nein*
(Dieser Freundin von mir hat's übrigens sehr gut gefallen, ebenso wie dem Typen der neben mir saß. Der hat sich kringelig gelacht. oO
Vielleicht war es einfach nicht mein Film... ;))