Kepheus
28.01.2008, 16:59
Quest
In ferner Zukunft haben die Menschen Tausende von Welten im All besiedelt und sind dabei auf zahllose fremde Lebewesen gestoßen. Und doch hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist und dass es einen Planeten geben muss, auf dem dieses Leben einst seinen Anfang nahm. Dies ist die Geschichte des Raumschiffkommandanten Eftalan Quest, der sich aufmacht, diesen sagenhaften Ort des Ursprungs zu suchen ...
Ein rundum gelungener Science Fiction Roman, der mal komisch und mal philosophisch daherkommt, eben typisch Eschbach.
Die Handlung wird aus der Sicht verschiedener Charaktere beschrieben, die sich bei der Erzählung gegenseitig ergänzen. Diese sind alle recht gut ausgearbeitet und entwickeln auch eine gewisse Eigendynamik, was der Handlung nochmehr Schwung verleiht.
Der Stil ist sehr typisch für Eschbach; er schreibt meistens mit einem ironischen Unterton, der einfach Spaß macht. Dieser ist jedoch durchsetzt mit ernsten Passagen, wenn philosophische Gedanken erörtert werden. Es gelingt also trotz meist humorvoller Schreibweise, die Idee, die hinter dem Roman steckt, ernst herüberzubringen.
Alles in allem eine kurzweilige Lektüre, die von den unterhaltsamen und gut durchdachten Ideen des Autores lebt.
In ferner Zukunft haben die Menschen Tausende von Welten im All besiedelt und sind dabei auf zahllose fremde Lebewesen gestoßen. Und doch hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist und dass es einen Planeten geben muss, auf dem dieses Leben einst seinen Anfang nahm. Dies ist die Geschichte des Raumschiffkommandanten Eftalan Quest, der sich aufmacht, diesen sagenhaften Ort des Ursprungs zu suchen ...
Ein rundum gelungener Science Fiction Roman, der mal komisch und mal philosophisch daherkommt, eben typisch Eschbach.
Die Handlung wird aus der Sicht verschiedener Charaktere beschrieben, die sich bei der Erzählung gegenseitig ergänzen. Diese sind alle recht gut ausgearbeitet und entwickeln auch eine gewisse Eigendynamik, was der Handlung nochmehr Schwung verleiht.
Der Stil ist sehr typisch für Eschbach; er schreibt meistens mit einem ironischen Unterton, der einfach Spaß macht. Dieser ist jedoch durchsetzt mit ernsten Passagen, wenn philosophische Gedanken erörtert werden. Es gelingt also trotz meist humorvoller Schreibweise, die Idee, die hinter dem Roman steckt, ernst herüberzubringen.
Alles in allem eine kurzweilige Lektüre, die von den unterhaltsamen und gut durchdachten Ideen des Autores lebt.