Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : RPG - Chars
Ich hoffe es geht in Ordnung, wenn ich hier noch einen 3ten Threat für's RPG aufmache wo jeder seinen Char reinstellen kann.
:-)
Wenn jetzt kein Admin oder Moderator ein Veto einlegt, dann könnt ihr loslegen. :-)
Aber dann bitte nur fertige Chars, keine zur Diskussion gestellten! Das hier soll nur als Nachschlagewerk dienen.
Tugold:
Tugold ist eine Zwerg. Er ist stolz auf seinen Namen, weil das Wort Gold darin vorkommt, andere aber sagen, es klingt wie Unhold, denn Tugold ist ein sehr zorniger Charakter. Im Leben ist ihm schon oft böse mitgespielt worden und er ist fest entschlossen keine Schwäche mehr zu zeigen und nie mehr auf der Verliererseite zu stehen. In Konflikten neigt er dazu, den schnellen, gewalttätigen Weg zu wählen und um Gesetze schert er sich wenig. Für Tugold zählt in erster Linie Tugold und das macht ihn nicht unbedingt zum Teamplayer.
Das mag jetzt zwar knapp sein, aber alles wesentliche wurde gesagt. ;)
Lyelle
Lyelle ist auf den ersten Blick vor allem eines: unscheinbar. Klein und schmal wie sie ist, wird sie oft übersehen. Und gehört wird sie noch seltener - denn Lyelle ist stumm, seit sie als kleines Mädchen die dubiosen Versuche einer Hexe störte.
Doch stumm heist keineswegst taub - und solange sie Papier und Stifte oder Kreide zur Hand hat, ist Lyelle auch keineswegs auf den Mund gefallen. Und wenn es jemand schafft, sie trotz ihrer ruhigen Art zu reizen, dann weiß sie sich nicht nur mit Worten zu verteidigen.
Ich hoffe nur, jemand in unserer Gruppe kann lesen - sonst habe ich ein Problem...
Jhael
Wenig ist vom Volk der Laelirin aus den Wäldern der Ostländer bekannt. Begegnet man einem von ihnen, läuft einem unweigerlich ein Frösteln über den Rücken, denn ihnen ist die Magie der dunklen Künste eigen. Man sagt, sie gehorchen keinem Herrscher, sind immer da, wo Unheil droht. Ein nicht gern gesehener Elfenstamm, dennoch macht sich Jhael allein nach Westen auf, dahin, wo angeblich die 'guten' Völker wohnen.
In fast lichtlosen (Ur-)wäldern aufgewachsen, besitzt Jhael eine gute Nachtsicht, auch seine Nase und Gehör sind sehr fein. Das Stadtleben ist ihm wohl bekannt, auch wenn sich selten ein Fremder zu ihnen verirrt. Mit Waffen kann er nur bedingt umgehen, dafür ist seine Magie umso stärker. Für einen Elfen ist er noch relativ jung.
So, und hier meiner. :) Der Char hat zwar einen dunklen Hintergrund, ihr könnt aber selbst entscheiden, ob ihr die Laelirin kennt und dementsprechend reagieren.
Ragnar
Als dritter Sohn eines Schmiedes geboren, wuchs Ragnar ziemlich ungezwungen in einer kleinen Dorfgemeinschaft auf. Da seine beiden größeren Brüder das handwerkliche Geschick des Vaters geerbt hatten und Ragnar eher zwei linke Hände hatte, gab es sein Vater bald auf, seinen Jüngsten in seinem Handwerk auszubilden bzw. in einem anderen ausbilden zu lassen. Lieber streifte Ragnar durch Wald und Flur und genoss es, auf einer Wiese zu liegen und den Schmetterlingen zuzuschauen, oder in einer hohen Linde zu sitzen und dem fröhlich vorbeiplätscherndem Bach zu lauschen.
Als er gerade eben seinen 15. Sommer erlebte, kamen wieder einmal zum großen Marktfest wandernde Spielleute ins Dorf. Ragnar mochte die Musik schon immer, doch diesmal gab es unter den Spielleuten auch zwei elfische Musikerinnen. Wenn diese sich ungesehen wähnten, spielten sie nicht die vertrauten Melodien, die sonst so zum Tanz aufgespielt wurden, sondern traurige Stücke, die von dichten Wäldern, lichtdurchflutetenden Lichtungen und weit entfernten Orten erzählten. Dies ergriff Ragnar so, daß er sich kurzentschlossen der Musikertruppe anzuschliessen gedachte, um mehr von dieser Musik zu erfahren.
Seine Eltern liessen ihn ziehen, nur seine Mutter weinte leise, als er das Elternhaus verliess. Die Muskertruppe nahm ihn gezwungernermassen mit, Ragnar liess sich einfach nicht abweisen und trottete einfach hintendrein. So langsam erarbeitete er sich das Vertrauen der Musiker und sie brachten ihn den Umgang mit vielerlei Instrumenten bei. Nur die elfischen Musikerinnen blieben weiterhin auf Distanz und trennten sich auch bald von den anderen Musikern, um nach Hause zu gehen. Ragnar hatte von ihnen kaum etwas von der Musik ihres Volkes erlernt.
Bald schon trennten sich auch die restlichen Musiker und Ragnar zog alleine weiter, darin bestrebt, Menschen mit seiner Musik zu unterhalten und neue Melodien und Instrumente zu erlernen.
Ragnar kann man als einen weltfremden Träumer bezeichnen, der nur für seine Musik lebt. Er ist nun 22 Sommer alt und hat dunkles, lockiges Haar, daß ihm bis auf die Schulter fällt. Sein Körperbau wirkt fragil und er trägt meist eine bunte Mischunge farbenfroher Kleidung. Wo Ragnar ist, ist es aus mit der Stille. Ob es seine Glöckchen an vielen Kleidungsstücken sind, oder Ragnar selbst, der singt oder spielt, irgendetwas klingt immer.
Da ist dann auch mal mein Charakter. :)
Aussehen: Scynan ist etwa 15 Jahre alt. Seinen Gesichtszügen nach gehört er zu den Reiternomaden, aber Haut und vor allem Haarfarbe sind dafür zu hell. Auch in seinem Körperbau gibt es feine Unterschiede. Wer ihn mit entsprechender Erfahrung eingehender studiert, wird zu der Erkenntnis kommen können, dass seine Eltern ein Reiternomade und eine Halbelfe gewesen sein müssen. (Also ein Mischling²... die elfischen Züge sind allerdings wirklich eher sehr subtil...)
Scynans Bekleidung passt zur armen Bevölkerung von Notus oder teilweise auch zu Sklaven. Es hängt also vom jeweiligen Beobachter ab, als was man ihn einordnet. Einzig eine Tätowierung auf seiner Brust weist ihn für Eingeweihte nicht nur als Reiternomade, sondern sogar als Sohn eines Anführers aus. Diese Tätowierung versucht er allerdings immer verdeckt zu halten.
Charakter: Scynan ist bei den Nomaden aufgewachsen und bisweilen immer noch etwas arrogant gegenüber Leuten, die er als Bauern einstuft. Seine Ausdrucksweise ist nicht gerade von der feinen Art und manchmal noch etwas holprig, da das Aeolische nicht seine Muttersprache ist. Dennoch versucht er Kontakt zu anderen aufzubauen und einigermaßen freundlich zu sein. So scheucht er derzeit eine kleine Gruppe von 2 bis 4 Dieben (schwankende Zahl) zwar gerne herum, versucht aber eben auch sie nicht endgültig zu verscheuchen. Freunde hat er bitter nötig und seine Umgebung hat ihn mittlerweile ohnehin deutlich genug zu verstehen gegeben, dass er sich nicht als der nächste Herrscher der Steppe aufspielen soll.
Diebstahl und Lügen ist für ihn nicht wirklich verwerflich. So treibt er sich nun schon seit ein paar Monate in Notus herum. und hält sich hauptsächlich mit Diebstahl, aber auch Gelegenheitsarbeit über Wasser. Bisher hatte er Glück nicht ernsthaft erwischt und bestraft worden zu sein. Allerdings weiss er auch, dass das wohl nicht ewig währen wird, so dass er nach Wegen sucht seine Lebensumstände zu verbessern.
http://teylen.de/drawings/s2.jpg
Mehr (Hintergrund) später oder auf Nachfrage per PN.
Verräter
18.10.2008, 12:45
Gut, die Situation scheint sich leicht entschärft zu haben, von koshka hab ich schon seit einiger Zeit die Zustimmung, dass der Charakter in Ordnung sei.
Also hier mein Charakter, mit dem ich gern in das Spiel einsteigen würde:
Dorgan Tosskin
Dorgan ist ungefähr 30 Jahre alt und wirkt relativ schwächlich. Er ist nicht besonders groß und sehr Dünn, hat weißes schulterlanges (schlecht geschnittenes) Haar, helle Haut und blaue Augen. Sein Gesicht ist ebenso wie sein Gemüt sehr weich, daher besitzt sein Aussehen etwas weibliches, weswegen er oft nur begrenzt ernst genommen wird.
Bis vor wenigen Jahren war er Lehrer an einer magischen Schule für Sprachen und "theoretische Magie" (=Bücher, Bücher und noch mehr Bücher. Hat mit Zaubern im Prinzip nix zu tun :P). Er spricht die meisten "wichtigen" Sprachen fließend. (Um wie viele es sich handelt kann ich aufgrund des begrenzten Wissens über die Welt nicht sagen)
Der Tod seines besten Freundes hat dann zu einem Wandel in seinem Leben geführt. Dieser wollte immer zusammen mit Dorgan die Welt bereisen, kam aber niemals dazu. Also beschloss er, in Gedenken an seinen Freund, auf Reisen zu gehen. Dorgan nahm all sein erspartes, ließ seine Frau und Tochter allein und begab sich nur mit seinem Wanderstock bewaffnet in die weiten der Welt.
In den knapp 5 Jahren seiner Wanderschaft lernte er seinen Stab sich zu verteidigen, dies jedoch nur begrenzt. (Gegen einen "ernsthaften" Gegner übersteht er nicht lang) Sein linkes Ohr ist verstümmelt worden und Geld besitzt er fast nie. In Städten und Dörfern verdient er sich immer ein wenig Geld mit Kräuter und Heilkunde, oder fasziniert die Menschen mit einigen Magischen Tricks (Hauptsächlich Lichtspielereien) um dafür ein wenig zu erhalten. Und auch wenn sein Wissen theoretisch dafür ausreichte um diese zur Verteidigung oder gar zum Angriff zu nutzen, lehnt er dies strikt ab. Zum einen hält er das für einen Missbrauch dieser Kraft (seiner Meinung nach sollte diese ausschließlich für "das gute" eingesetzt werden(Sein Weltbild ist recht einfach gestrickt)) und zum anderen lehnt er Gewalt bis zum äußersten ab und nutzt diese nur für die Verteidigung und auch dort nur so viel wie unbedingt nötig. Seiner Meinung nach könnte man alle Weltlichen Probleme in einer einzigen Diskussionsrunde beseitigen und danach wären alle Glücklich.
Dies ist auch einer der Gründe, warum er selbst sehr freundlich ist. (Und damit meine ich penetrant Nett.) Was zum einen auch dazu führt, dass man ihn selten ernst nimmt und zum anderen, dass viele von ihm schon nach kurzer Zeit genervt sind.
Zu seinen "magischen Fähigkeiten", hier eine kleine Liste die denke ich ein relativ eindeutiges Bild darüber spricht wozu er in diesem Bereich gut ist:
"Kleinere Illusionstricks, Lichtspielereien, sehr schwach ausgeprägter Telekinese (langt schon nicht mehr um einen kleinen Gegenstand gezielt zu bewegen), natürlicher Magie (also beispielsweise das wachsen von Kräutern zu beschleunigen[Hier sei einmal sein Lieblingstrick erwähnt: Er trägt immer ein paar Blumensamen mit sich und lässt diese dann in seiner Hand heranwachsen(die er dann weiblichen Personen überreicht), diese welken dann aber sehr schnell (Schon nach wenigen Stunden)]), Kräuterheilkunde und dem erkennen von magischen Anomalien."
Ich glaube dieser Charakter wird keine großen Schwierigkeiten bereiten, falls doch bin ich jederzeit für Kritk und Verbesserungsvorschläge offen. Ansonsten fädele ich mich demnächst einfach irgendwie ein, aber da ich gleich weg muss, heute wohl nicht mehr ^^
Der Verräter
Katy
Katy:
Katy ist eine junge Halbalbin. Sie ist etwa 18 Jahre alt.
Aussehen
- braune, lange, gelockte Haare
- honigfarbene Haut
- amethystfarbene Augen (lila)
- klein
- zierlich
Zitat:
Zitat von Suráya
Auf ihrem Körper befinden sich zwei symmetrische Tattoos, die ihre Vorderseite schmücken.. etwa so...
http://i200.photobucket.com/albums/a...00_AA240_2.jpg
(beidseitig)
Eigenschaften:
+ berechnet
+ leidenschaftlich
+ frech und vorlaut
+/- hat ihren Stolz
- schnell reizbar
Kleidung:
- eher dunklere Sachen, aber ansonsten auch sehr gerne Lila.
Vorgeschichte:
Katy hat beide Elternteile verloren und ist mit drei Brüdern aufgewachsen, die alle älter als sie waren. Sie ist eine Freundin, mit der man Pferde stehlen könnte, wenn man sich ihr Vertrauen verdient hat. Sie findet allerdings, dass man mit Männern besser auskommt, da die nicht so zickig sind. Sie ist es aber auch kaum anders gewöhnt. Um sich Geld zu verdienen hat sie mit dreizehn Jahren schon begonnen sich im Schwertkampf ausbilden zu lassen. Sie beherrscht keine große Magie, sondern nur die, die ihrer Rasse bereits angeboren ist (verändern des Lichts und Kontrolle über Feuer.) Sie verlässt sich zudem eher auf ihr Schwert.
Seit sie 16 ist und ihre Brüder ihre eigenen Wege gegangen sind, hat sie sich als Diebin und Auftragskillerin einen Namen gemacht.
Charakterbilder:
http://i200.photobucket.com/albums/aa39/vany-art/Fotos/Katy-tag.jpg
http://i200.photobucket.com/albums/aa39/vany-art/Fotos/Katy-nacht.jpg
Beschreibung der Albae mach ich morgen. Für die, die sie aus "Die Zwerge" kennen... meine ist nen bissl lieber ;)
...bei den beiden Links ist was kaputt...
Gut ich hoffe dieser Char is gut genug:
Geschichte:
Bran Steinhammer ist ein Zwerg der längst ausgestorbenen Steinhammer Dynasti. Er ist der letze Nachkomme.Die Steinhämmer waren früher eine angesehene Familie bei den Zwerge aus den Bergen Linomos einem jetzt Drachenverseuchten Gebirge, wo aber trozdem noch die Zwerge lebten.Bloß Bran nicht, er wurde verstoßen nachdem er denn Prinzen aus seiner Wut heraus schwer verletzt hatte.Seiner Meinung nach waren alle Zwerge außer ihm Schwächlinge daher ging er gerne.Deswegen reist er jetzt als einsamer Wanderer durch die Welt.
Aussehen:
Bran war für Zwergenverhältnisse relativ groß mit vielen Muskelpaketen die er gar nicht erst zu verstecken versuchte, Er hat ein langen,braunen Bart in denn er sich viele Zöpfe geflochten hat.
Kleidung:
Er trägt ein altes Leinenhemd ohne Ärmel sowie ein Kettenhemd.Seine Hose war auch aus Leinen,an den Knien hatte sie kleine Löcher,dazu trug er ein paar schwarze Leder Reisestiefel mit fester Sohle.
Ausrüstung:
Eine schwere Streitaxt.
Charakter:
Streitlusig,zeigt gerne seine Stärke,kann aber auch ein Teamplayer sein.
So, dann möchte ich gerne mal meinen Charakter vorstellen.
Raela Fuchsfell
Raela ist eine Schützin. Ihre Kindheit verbrachte sie in den Wäldern, wo sie von ihrem Ohm zu einem klassischen Waldläufer ausgebildet wurde. Da sie schon in jungen Jahren den Umgang mit Pfeil und Bogen lernte, war sie als junges Mädchen vielen Schützen ebenbürtig. Doch als Frau hatte sie meistens das Nachsehen. Erst als sie verkleidet ein Bogenschützenturnier gewann, wurden sogar die Obrigkeiten auf sie aufmerksam. Mittlerweile ist Raela Wildhüterin. Ihr Leben ist einfach, aber sie mag es. Außerhalb der Stadt, tief im Wald hat sie eine kleine Hütte und vorallem ihre Ruhe. Sie geht gegen Wilderer vor, prüft den Artenbestand und begleitet die Obrigkeit bei Jagden. Nur um ihre Vorräte aufzufrischen betritt sie die Stadt und betreibt Handel. Bisher hat sie noch nie mit ihrer Waffe auf einen Menschen gezielt, aber was nicht ist....
Aussehen
Raela zählt 24 Jahre. Sie hat lange, kupferrote Locken, die sie meistens geflochten hat um sie zu bändigen. Ihre Haut ist leicht gebräunt durch die Arbeit. Grüne Augen blicken stehts aufmerksam in die Welt. Sie ist ca. 5 ½ Fuß groß und wirkt trainiert. Sie trägt eine leichte Lederrüstung, um sich noch frei bewegen zu können. Darunter grüne Tunika und grüne Hosen, knielange Reiterstiefel. Einen reich verzierten Köcher trägt sie am Rücken. Der Bogen ist ungespannt größer als sie und aus schwarzer Eibe.
Charakter
Raela ist es gewohnt alleine zu sein, aber deswegen hasst sie noch lange nicht die Gesellschaft von anderen. Ganz im Gegenteil, manchmal weiß sie nur nicht damit umzugehen. Sie hat ein ruhiges Wesen und ist ein berechnender Mensch. Auf ihren Bauch hört sie in der Regel nie. Trotzdem lacht sie viel und ist für jeden Unsinn zu haben.
Städte machen ihr auf Dauer Angst. Sie liebt ihre Freiheit und die Weite der Wälder. In Städten fühlt sie sich eingesperrt und muss spätestens nach einer Woche da raus.
Besonderheiten
Eine Besonderheit ist ihr Begleiter. Aias ist ein schneeweißes Frettchen mit einer schwarzen Schwanzspitze. Die meiste Zeit liegt das verfressene Tierchen wie ein Schal um ihren Hals, sonst stellt es nur Unsinn an. Für Futter würde es wahrscheinlich sogar Raela verraten. Manchmal hat man das Gefühl, Aias ist ihr zweites Paar Augen und Ohren.
Freu mich auf ein schönes Spiel.
Die Sy :p
PaganPunk
21.06.2009, 10:48
Kleanthes ist Anfang 20, ist um die 1,75m und hat eine mittlere Statur. Er trägt vornehmlich einfache, zweckmäßige Kleidung aus Leinen oder Wolle, je nach Jahreszeit entscheidet er sich für hohe Schnürsandalen oder gefütterte Lederstiefel, beide noch aus seinen Armeezeiten. Meist ist er unrasiert und hat einen kurzen Vollbart, da er oft auf Wanderschaft ist und sich ihm keine Möglichkeiten zur Rasur bieten. Kleanthes hat schulterlanges, dunkelbraunes und leicht lockiges Haar, dass je nachdem wie nass, oder wie er geschlafen hat, glatt anliegt oder in alle Himmelsrichtungen absteht. Man kann nicht sagen, dass Kleanthes unhygienisch ist, aber er kümmert sich wenig um sein Erscheinungsbild. Als Waffe trägt er nur einen Dolch und einen Diskus bei sich um im Notfall jagen zu können.
Biographie: Kleanthes wuchs als Sohn des Fischers Pokasis und seiner Frau Nikie in dem kleinen Dorf Astersis in der Provinz Zahnan , welches zum aeolischen Reich gehört, auf. Es gehört noch heute zur festen Tradition, dass alle Jungen und Mädchen in Zahnan eine grundlegend allgemeine Bildung in den musischen Künsten erhalten und sportlich betätigen. Bei Kleanthes stellte sich schnell herauß, dass er körperlich bestenfalls durchschnittlich war, aber besonders beim Lesen/Schreiben und rheotorischwar er sehr geschickt und wurde von seinen Lehrern aufgrund seines hellen Verstandes oft gelobt. Mit 14 Jahren gab sein Vater Kleanthes an einen Lehrmeister namens Christopahnes in Gustios, die Hauptstadt Zahnans, wo er eine umfassende Ausbildung in Rhetorik und Philosophie erhalten sollte um einmal Anwaltsredner werden zu können. Er wurde von seinem Meister gelobt und erhielt von diesem mit 18 den Ausbildungsbrief, der ihn als Anwalt auswies. Danach leistete er zunächst seinen Grundwehrdienst von 2 Jahren bei der aeolischen Armee als Schreiber ab. Seit dem Ende seiner Dienstzeit zieht er durch das Reich um als Anwalt zu arbeiten oder Inspiration für ein meisterhaftes Buchwerk zu finden und die Welt kennen zu lernen.
Name: Elanor (elb.:Sternensonne)
Wesen: Halbeelbe/elfe, Halbmensch
Aussehen:
Elanor hat ihr Aussehen großteils von ihrem elbischen Vater geerbt. Sie hat spitze Ohren, die immer deutlich zwischen ihren blonden Haaren hervorlugen. Nur die blauen Augen stammen von ihrer Mutter.
Fähigkeiten:
- Umgang mit Schwertern
- leichte magische Begabungen (können sichja gegebenfalls noch entwickeln, momentan ist es aber wirklich nicht viel)
Vergangenheit:
Elanor wuchs bei ihrem Vater unter den Elfen auf. Von ihrer Mutter erfuhr sie nichts, nur dass sie ihre Augen von ihr geerbt habe. Sie stammt aus einem Elfenvolk, das besonders für ihre magische Begabung bekannt war, doch egal wie sehr sie sich anstrengte sie schaffte es nie die Magie so zu meistern wie ihr Vater es sich wünschte. Ihr Vater verlor langsam die Geduld, weil er anscheinend nicht fähig war magisch begabte Kinder zu zeugen. (Elanors älterer Bruder besitzt noch weniger magisches Talent als sie) Doch als ihr bereits zum Ritter geschlagener Bruder anfing sie heimlich im Schwertkampf zu unterrichten, entdeckte sie ihr großes Talent und machte er sie offiziell zu seiner Schülerin (egal was ihr Vater sagte) und bildete sie zur Ritterin aus.
Name:
Árkon Nikareios
Alter:
ca. 40 Jahre, er weiß es selbst nicht genau
Geschlecht:
männlich
Rasse:
Navár
Aussehen/Statur:
Árkon ist als Navár von hünenhafter Gestalt und gut zwei Schritt groß. Optisch unterscheidet er sich kaum von einem Menschen und könnte - abgesehen von seiner Statur, die eher den Bewohnern des Nordens gleicht - jederzeit als Orientale durchgehen. Die Augen sind so schwarz wie Vulkanglas, ebenso seine schulterlangen Haare. Zudem trägt er einen gestutzten, ebenso schwarzen Vollbart. Seine Gesichtszüge sind kantig, die hohen Wangenknochen verleihen seinem Blick etwas Lauerndes.
Sein Gesicht weist Spuren zahlreicher Kämpfe aus, die jedoch allesamt gut verheilt sind.
Meist trägt Árkon eine rotbraune Robe aus leichter, grober Baumwolle mit einer Kapuze (vgl. Jedi-Robe), darunter eine leichte, weite Tunica aus dünnen Wollstoffen und eine gleichartige Hose. Waffengurt und Stiefel sind aus robustem Rindsleder.
Charakter:
Árkon ist ein Abenteurer, der sich selten um die Etikette schert. Er ist direkt, unbefangen, scharfsinnig und wortgewandt; seine Redekünste haben ihn ebenso häufig aus gefährlichen Situationen gerettet, wie ihn seine unbefangene Direktheit in ebendiese missliche Lage gebracht hat. Als erfahrener Kämpfer weiß er zwar, dass Disziplin wichtig ist, doch außerhalb des Schlachtfeldes schert er sich nur selten um diese Tugend. Andererseits ist er vernünftig genug, um zu erkennen, dass ein Sieg, der ohne Blutvergießen errungen wird, erstrebenswerter ist. Sein Temperament ist feurig, doch in drei von fünf Fällen weiß er es durch Disziplin und Vernunft zu bändigen.
Einengen lässt er sich nur ungern; sein Drang nach Freiheit endet bisweilen in Ausschweifungen, die sein Volk nicht gutheißen würde. Für Philosophie, Religion oder Literatur kann er sich nicht begeistern, denn er ist Materialist. Seinem hervorragenden Gedächtnis konnte auch der Wein keine nennenswerten Schäden zufügen. Seinen Hang zu ritterlichem Handeln hat er nie abgelegt.
Vorgeschichte:
Árkon ist der uneheliche Sohn eines hohen Adeligen aus dem Volk der Navár, von denen es heißt, dass in ihren Adern göttliches Blut fließt.
Da der Vater nichts von der Existenz des Kindes wusste, lebte Árkon unbekümmert in der Obhut seiner Mutter und ihres Mannes, den er für seinen leiblichen Vater hielt. Beide waren Angehörige der Kriegerkaste, und da die Zugehörigkeit zu den Kasten durch die Geburt festgelegt wird, stand auch für Árkon fest, welchen Weg er einschlagen würde. Da er jedoch neben seinen körperlichen Vorrausetzungen über einen scharfen Verstand und eine gewisse magische Begabung verfügt, stieg er rasch in der Hierarchie der Kriegerkaste auf und wurde in den Orden der heiligen Flamme aufgenommen, den einflussreichsten der fünf Ritterorden seines Volkes.
Dadurch geriet er jedoch in engen Kontakt mit dem Hochadel und seinem leiblichen Vater, der auf diese Weise (ein schwaches magisches Band zwischen Vater und Sohn) von der Existenz seines außerehelichen Kindes erfuhr. Aus Angst um sein Ansehen blieb dem Aristokraten nur eine Möglichkeit: Er musste den nichtsahnenden Árkon und alle Mitwisser töten. Als erster wurde dessen Stiefvater ermordet, kurz darauf fand seine Halbschwester den Tod. In einem Brief an ihren Sohn äußerte die Mutter den Verdacht, Árkon könne der Spross einer adeligen Familie sein, denn genau wusste sie nicht, wer der wahre Vater ist. Auch Árkon ist sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob seine Mutter Recht hatte, wenngleich viele Indizien für diese Vermutung sprechen.
Nach einem gescheiterten Anschlag auf sein Leben blieb Árkon keine andere Möglichkeit als die Flucht in ein entferntes Land, in das der Arm seines Vaters nicht reichen würde. Seine Mutter musste er zurücklassen und so ist unklar, ob auch sie ermordet wurde, doch er schwor sich, eines Tages zurückzukehren und die Wahrheit über seine Herkunft herauszufinden. Doch zunächst beschloss er zu warten, damit sich die Angelegenheit beruhigt und er nicht sofort erkannt wird, wenn er zurückkehrt.
Seit nunmehr einem Jahrzehnt ist er auf Wanderschaft und gibt sich als einfacher Mensch aus, um seine Spuren zu verwischen. Er verdingt sich als Söldner, Gardist oder Fechtlehrer, je nach den Möglichkeiten, die sich ihm bieten. Selten bleibt er lange an einem Ort. Da ist es regelrecht erstaunlich, dass er seit gut zwei Jahren einem einflussreichen aeolischen Händler als Leibwächter und Vertrauter dient. Doch seiner Natur entsprechend endete diese Episode seines Lebens damit, dass er der Frau seines Klienten zu nahe kam. Nicht dass dies der Frau unangenehm gewesen wäre, im Gegenteil – dummerweise wurde er in einer heimlichen Liebesnacht von einem Hausdiener ertappt, musste fliehen und befinet sich seitdem einmal mehr auf der Flucht.
Waffen:
Rapier + Parierdolch/zwei Kurzschwerter
Alle Waffen stammen aus den Werkstätten der Navár, die für ihre Schmiedekunst berühmt sind. Der Stahl ist ungewöhnlich dunkel, während die Klingen Muster aufweisen, die an züngelnde rote Flammen erinnern. Dieser Effekt kommt dadurch zustande, dass neben hochwertigem Fulleren-Stahl auch Oreichalkos verwendet wird, ein rötliches Edelmetall, das sich durch seine Stabilität und Flexibilität auszeichnet. Durch die feine Schichtung der unterschiedlich harten Metalle erhalten die Waffen eine Qualität, die jener eines gut geschmiedeten irdischen Katana nicht nachsteht.
Existenz
09.07.2009, 13:08
Rivannah
[Aussehen s.zT. Avatar]
Die große, athletisch gebaute Frau, deren stets glatt rasierter Schädel nur vier Zöpfchen aufweist, ist auf den ersten Blick als eine Angehörige des Söldnertums zu erkennen.
Über dem schwarzen, langärmligen Hemd trägt sie ein einfaches, schon etwas zerschrammtes Lederwams, an ihrer Seite baumelt ein schartiges Schwert und ihre Narben - die auffälligste ist sicherlich zunächst jene an ihrem rechten Kiefer, wenngleich sich unter ihrer Kleidung noch weitere verbergen - tragen auch ihren Teil dazu bei, dass man in ihr kaum ein zartes Weibsstück sehen kann.
Unter ihren Fingernägeln sammelt sich das ein oder andere Dreckklümpchen, ihr fehlt ein vorderer Backenzahn und ihr Geruch siedelt sich irgendwo zwischen "frisch trainiert" und "einmal zu lange im Stall geschlafen" an.
Schmuck trägt sie, bis auf einen Goldzahn und die Delphintätowierung auf ihrer linken Schulter, keinen.
[Background]:
Sie wurde als Kind einfacher Fischer geboren und wuchs zusammen mit sechs Brüdern und einem Hunderudel in einer Hütte einer Hafenstadt auf. Schon früh bewunderte sie Schiffahrer, welche ganze Kontinente bereisten, seefahrende Söldner, welche ferne Feinde bekriegten, ja, selbst die Piraterie war in ihrer Vorstellung ein romantisches Abenteuer.
So war es auch kaum verwunderlich, dass sie sich den kindlichen Kriegsspielen ihrer Brüder anschloss, an Geschicklichkeit mit dem Holzschwert gewann und alsbald in jungen Jahren von einem befreundeten Schmied ein schmuckloses, einfaches Schwert erhielt, das seine besten Tage schonmal gesehen hatte.
Wenig später zog es sie mitsamt fahrender Schausteller in fernere Orte. Tränenreich nahm ihre Mutter Abschied, während ihr junges Herz voller Vorfreude pochte.
Es folgten Jahre voller Entbehrung, Prüfungen, Hunger und Schmerz. Doch es war das, was sie sich immer ersehnt hatte.
Nun, mit 27 Jahren, steht sie noch mitten im Leben, hat Schlachten geschlagen, Kämpfe verloren und gewonnen. Aber sie ist noch immer eines: neugierig auf das, was ihr die Welt zu bieten hat.
[Charakter]
Ehrgeiz und leicht entflammbarer Zorn kombiniert mit tiefschwarzem Humor und strenger Loyalität ihren Freunden gegenüber, gewürzt mit einer Prise Melancholie was die Meere betrifft und beseelt von einer schier unendlichen Neugier. Ein Tupfer Aberglaube obenauf - fertig ist Rivannah.
Mystischer Wanderer
16.08.2009, 00:42
Mein Charakter ist Gunnar Erikson. Er ist ein hochgewachsener Nordmann mit bleicher Haut und orangfarbenen Haar, welches er kurz geschoren trägt. Seinen gleichfarbenen Bart , welcher ihm bis auf die Brust reicht, hat er zu zwei langen dünnen Zöpfen geflochten, welche reichlich mit Schmuck versehen hat. In seinen braunen Augen blitz die Kampflust auf und der Zweikampf ist für ihn höchstes Gebot. Er ist mit einem Kettenhemd gerüstet, über welches er einen Brustpanzer und stählernde Schuterschoner trägt. Auf seinem Rücken hängt ein großes Breitschwert, welches er stets mit beiden Händen gegen den Feind schwingt. Außerdem kleidet er sich in einer schützenden Lederhose und hohen Stiefeln. An seinem Gürtel baumelt ein Dolch und eine Wurfaxt.
Er wirft sich stets mutig in den Kampf, ohne Rücksicht auf Verluste und Schmerzen. Für seine Freunde und Verbündeten würde er in die tiefste Höhle gehen und gegen den fiesesten Drachen kämpfen. Jedoch ist er sehr abergläubisch und hält nichts von Bogenschützen und Magiern, da sie seiner Meinung nach nicht den nötigen Mut aufbringen können, um in den Nahkampf zu ziehen.
Gunnar neigt zur Trinklust und verschlingt Fässer voll Met und Bier wie ein Zwerg. Dadurch sind ihm auch nicht mehr viele Gehirnzellen geblieben, er ist nicht gerade der Kügste. Doch seine Kraft und Geschicklichkeit im Kapmf machen dies wieder wett.
Gunna Erikson ist Krieger durch und durch.
[Name]
Aslan
"Der Stab"
[Aussehen]
Der Beiname kommt nicht von Ungefähr. Aslan ist recht gross. In einer Menschenmenge, die sich vor der Darstellung der wandernden Schausteller versammelt, die in Notus auf dem grossen Marktplatz ihre Künste darbieten, überragt er die meisten Anwesenden um Haupteslänge. Sein Körperbau ist dabei eher schlank und sehr sehnig. Wenn er sich bewegt, kann man sehen, wie sich jede einzelne Faser seiner Muskulatur bewegt. Fragt man ihn nach seinem Alter, so antwortet er sets: "Meine Tage sind gezählt. Das werdet Ihr als aufmerksamer Beobachter doch sicher leicht erkennen können." Sein Augenlicht ist recht schwach, was dazu führt dass er ständig angestrengt mit einer tiefen senkrechten Falte auf der Stirn seine Umgebung mustert. Daher wirken seine grau blauen, leicht getrübten Augen sehr lebendig und sind ständig in Bewegung. Sein Gesicht ist von der Sonne gegerbt und zeigt unzählige, kleine tiefe Falten, die darauf hindeuten, dass er sich sein ganzes Leben lang im Freien aufgehalten hat. Aslan hat lange weisse Haare, die jedoch jeden Glanz verloren haben und die er grundsätzlich offen trägt. Seine Haare werden von einem schmucklosen, ledernen Stirnband lose zusammen gehalten, so dass sie ihm nicht ins Gesicht fallen.
Seine Kleidung ist eher schlicht und zweckmässig. Er trägt eine lockere, graue Tunika aus grobem Stoff, dazu leinerne Hosen einer mittlerweile undefinierbaren Farbe. Schuhwerk, Gürtel und Handgelenkschützer sind jedoch aus feinstem Leder, abgenutzt aber bestens gepflegt. Neben einem Dolch mit einem präzise gearbeiteten und reich verziertem Heft, dessen Klinge in einer schlichten Lederscheide steckt, hängen mehrere Taschen teils sichtbar gut gefüllt an seinem Gürtel.
Er trägt einen hölzernen Stab mit sich, der augenscheinlich mindestens so alt ist wie sein Besitzer. Ein geübter Beobachter kann an der Art und Weise, wie Aslan diesen Stab nutzt erkennen, dass es sich nicht um einen Wanderstecken handelt, sondern um eine im Ernstfall tödliche Waffe.
[Hintergrund]
Aslan wurde in einem kleinen Dorf am Meer im südlichen Kontinent geboren, deren Bewohner fast ausschliesslich Fischer waren. Dieser Ort hatte einen kleinen Hafen, in dem Schiffe von Söldnern und Piraten vor Anker lagen. Als ältester Sohn einer vielköpfigen Familie entfloh er in jungen Jahren der Verantwortung die Familie weiter als Fischer zu ernähren und heuerte heimlich des Nachts auf einem Söldnerschiff an. Es folgten entbehrungsreiche Jahre, die ihm jedoch zu einem Meister im Umgang mit dem Kampfstab machten. Auf Grund seines mittlerweile fortgeschrittenen Alters musste er den Beruf des Söldners schon seit längerer Zeit aufgeben und zieht seitdem ruhelos durchs Land, ständig darauf bedacht, Gefährten zu finden, die seine altersbedingten Defizite gegen seinen unermesslichen Reichtum an Erfahrung ausgleichen können.
[Charakter]
Aslan ist in der Regel sehr entspannt. Seine reichhaltige Lebenserfahrung lässt ihn jede Situation mit einem Schmunzeln meistern. Trotz seiner in langen Jahren als Söldner erlernten Vorsicht und eines dadurch bedingten ausgeprägten Misstrauens gegenüber Anderen neigt er dazu sich anzuschliessen und so seine Fähigkeiten, nicht ganz uneigennützig in den Dienst einer Gemeinschaft zu stellen.
EDIT: Alles entfernt, was nicht direkt zur Charakterbeschreibung gehört.
Name: Shalidar
Alter: 50
Klasse: Krieger, Ritter
Aussehen: gelbe Augen ansonsten:
Charakter: freundlich, charmant, behält immer einen kühlen Kopf, ruhig
Fertigkeiten:
+guter schwert und Dolchkämpfer
+gut im waffenlosen Kampf
-kein schutz gegen Magie
+erfahren
+hat immer ein paar ratschläge
-misserabler Fernkämpfer
-eher arogant
-herablassend
-nicht mehr so beweglich da er alt ist
Ausrüstung:
ein stabschwert, ein zweischneidigen 1 1/2 händer, kunstvoll verzierten Dolch, leichte jedoch starke Rüstung(Bild)
Geschichte:
Shalidar kam aus armen verhältnissen, und wurde in die Armee eingezogen. Er leistete in vielen Schlachten gute Arbeit geleistet, und wurde befördert.
Er trat später aus der Armee aus und zog jetzt durch die Lande um kleinere Unruhe zu schlichten.
Name: Yaran
Klasse: Wilder Feuermagier, Koch
Rasse: Mensch
Alter: 23
Aussehen: Grüne Augen, Kurzes Schwarzes Haar, eher schmächtig
Charakter: Witzig, optimist, charmant, fröhlich, nervös in der gegenwart von Frauen.
Fertigkeite:
+ Kann sich der Feuermagie etwas bemächtigen, wozu zum Beispiel erhitzen von Teewasser zählt oder Feuer anzünden, oder kleinere Angriffe
+ kann richtig gut Kochen
- Kann nicht mit Waffen umgehen
- schließt zuschnell freundschaften
- auch misserabel im Faustkampf oder sonstigem
- erkennt des öfteren den ernst der Lage nicht
- hat keine Magierausbildung gehab
- gerät schnell in schwierigkeiten
+/- sucht immer ene friedliche Lösung
+/- sehr direkt
Geschichte:
Yaran hatte nie viel für den Kampf übrig. Seine Leidenschaft war schon immer das Kochen gewesen. Er zog von zuhause weg, weil sein Vater ihm sein Talent, das Kochen, nicht lassen wollte. Sein Vater drängte ihn immer in die Armee einzutreten, doch Yaran verweigerte es und ging seiner Wege um neue Rezepte zu finden oder auch das ein oder andere Abentheuer mitzumachen. Köche braucht man doch immer, sagt er sich meistens.
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