RickyLee
13.09.2008, 15:43
Amazon-Rezension:
Produktbeschreibungen
Der bse Zauberer Damodar ist seit einhundert Jahren mit dem Fluch belegt, unter groer Pein als Untoter in den Abgrnden der Welt zu verweilen. Um den Fluch zu lsen, braucht er den schwarzen Orb, der die bsen und mchtigen Krfte des schwarzen Drachens bndelt. Der schwarze Orb ist aber seit tausenden von Jahren an einem sicheren Ort verwahrt, den kein Lebender betreten kann. Nach langer Suche gelingt es Damodar dennoch, den Orb an sich zu bringen und sich damit von dem auf ihm lastenden Fluch zu befreien. Durch die Kraft des nun wieder aktivierten schwarzen Orbs erwacht bei Mondfinsternis der schwarze Drache, der einst das Reich und die Stadt Ismir beherrschte und dessen Bewohner terrorisierte. Damodar sinnt auf Rache an dem ihm verhassten Ismir, in dem er einst ein angesehener und mchtiger Mann war.
Ricky-Rezension:
Gesamteindruck: Hm, ja. Nett, hat einen gewissen Unterhaltungswert.
Man sollte nur komplett ohne irgendwelche Ansprüche in den Film hineingehen, denn eigentlich ist es das Vorspielen eines Computerspiels.
Es kommt der Prolog mit dem Oberbösewicht, der die Welt vernichten will, dann wird das Team zusammengestellt und los gehts um die Welt zu retten.
Die Nebengeschichte: Die Frau des Hauptmanns ist verflucht und wird langsam zur Untoten. Sie forscht, während die Abenteurer unterwegs sind, an uralten Schriften und Rätseln. Das lockert es etwas auf.
Die Charaktere werden nur kurz vorgestellt, da sie jedoch relativ klischeehaft sind, braucht es jedoch auch keine großartige Vorstellung, um sie zu verstehen und zu durchschauen. Die Story ist soweit in Ordnung, manchmal brutaler, als man es angenommen hätte, einigermaßen spannend und ideenreich und ganz selten sogar humoristisch. Insgesamt genug an Klischees und ein paar Elemente, die außerhalb des bereits (zu) gut bekannten, was ihn wieder interessanter macht. Erfrischend daran: Der Hauptmann hat schon eine Geliebte, es muss nicht erst mit einem aus der Gruppe zusammenkommen.
Insgesamt jedoch... oberes Mittelmaß. Was meiner Meinung nach das beste Nomen ist, um den Film zu beschreiben. Irgendwie nicht schlecht, aber auch nicht richtig begeisternd. Eben ganz nette Unterhaltung für zwischendurch.
Das gleiche gilt für die Effekte, die sind nämlich "ausreichend" bis "gut", optisch allein macht der Film jedoch schon etwas her. (siehe Bilder)
JEDOCH: Der Film ist dreimal besser, als der erste.
UND: Für eine Low-Budget Produktion ist das echt gut.
Produktbeschreibungen
Der bse Zauberer Damodar ist seit einhundert Jahren mit dem Fluch belegt, unter groer Pein als Untoter in den Abgrnden der Welt zu verweilen. Um den Fluch zu lsen, braucht er den schwarzen Orb, der die bsen und mchtigen Krfte des schwarzen Drachens bndelt. Der schwarze Orb ist aber seit tausenden von Jahren an einem sicheren Ort verwahrt, den kein Lebender betreten kann. Nach langer Suche gelingt es Damodar dennoch, den Orb an sich zu bringen und sich damit von dem auf ihm lastenden Fluch zu befreien. Durch die Kraft des nun wieder aktivierten schwarzen Orbs erwacht bei Mondfinsternis der schwarze Drache, der einst das Reich und die Stadt Ismir beherrschte und dessen Bewohner terrorisierte. Damodar sinnt auf Rache an dem ihm verhassten Ismir, in dem er einst ein angesehener und mchtiger Mann war.
Ricky-Rezension:
Gesamteindruck: Hm, ja. Nett, hat einen gewissen Unterhaltungswert.
Man sollte nur komplett ohne irgendwelche Ansprüche in den Film hineingehen, denn eigentlich ist es das Vorspielen eines Computerspiels.
Es kommt der Prolog mit dem Oberbösewicht, der die Welt vernichten will, dann wird das Team zusammengestellt und los gehts um die Welt zu retten.
Die Nebengeschichte: Die Frau des Hauptmanns ist verflucht und wird langsam zur Untoten. Sie forscht, während die Abenteurer unterwegs sind, an uralten Schriften und Rätseln. Das lockert es etwas auf.
Die Charaktere werden nur kurz vorgestellt, da sie jedoch relativ klischeehaft sind, braucht es jedoch auch keine großartige Vorstellung, um sie zu verstehen und zu durchschauen. Die Story ist soweit in Ordnung, manchmal brutaler, als man es angenommen hätte, einigermaßen spannend und ideenreich und ganz selten sogar humoristisch. Insgesamt genug an Klischees und ein paar Elemente, die außerhalb des bereits (zu) gut bekannten, was ihn wieder interessanter macht. Erfrischend daran: Der Hauptmann hat schon eine Geliebte, es muss nicht erst mit einem aus der Gruppe zusammenkommen.
Insgesamt jedoch... oberes Mittelmaß. Was meiner Meinung nach das beste Nomen ist, um den Film zu beschreiben. Irgendwie nicht schlecht, aber auch nicht richtig begeisternd. Eben ganz nette Unterhaltung für zwischendurch.
Das gleiche gilt für die Effekte, die sind nämlich "ausreichend" bis "gut", optisch allein macht der Film jedoch schon etwas her. (siehe Bilder)
JEDOCH: Der Film ist dreimal besser, als der erste.
UND: Für eine Low-Budget Produktion ist das echt gut.