Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eure Lieblings Fantasy Helden/innen?
Asfalasarion
14.09.2008, 21:07
Nach Nutzen der Suchfunktion, habe ich überraschenderweise noch keinen solchen Thread gefunden. Sollte ich ihn übersehen haben, bitte ich die Mods um Löschung.
Also der Name ist Programm? Wer sind eure Lieblings-Fantasy-Helden/innen (womit ich alle Charaktere, die auf der "guten" Seite stehen, meine) und vor Allem warum?
Für meinen Teil schmeiße ich fürs Erste mal Kruppe ins Rennen (aus "Das Spiel der Götter"):
Ein kleiner, reicher, ziemlich dicker, gemütlicher, alter Mann, der etwas senil wirkt und gerne mit sich selbst spricht, immer freundlich ist und dessen Hauptbeschäftigungen Essen, Schlafen, Lesen, ein bischen Rauchen und Erzählen ist. Er weiß sehr viel und stellt auch gerne seinen Rat zur Verfügung. Und dies obwohl er viel lieber sein restliche Leben mit seinen bereits erwähnten Lieblingsbeschäftigungen vertuen würde. Seine auf den ersten Blick einfältigen bzw. nicht zum Thema passen Kommentare sind doch auf eine augenzwinkernde Weise treffend, dass mancheinen die Ahnung beschleicht, dass Kruppe eigentlich die Fäden in der Hand hält.
Btw.: aus der selben Serie könnte ich noch ein gutes Dutzend andere Charaktere zitieren, aber fürs Erste reichts wohl.
Hey
Ein super Thema, du hast mich ganz schön zum Grübeln gebracht.
Ich glaube, es gibt da zwei Charaktere des weiblichen Geschlechts, die es mir ganz besonders angetan haben. Einmal "Bernstein" aus "Das Schwert der Amazone" von Marion Zimmer Bradley und Eowyn aus dem Herrn der Ringe - beides einfach Kämpferrollen.
Was die Männer angeht - da muss ich erstmal noch überlegen, denn da fallen mir eine Menge ein ...
Was noch toll ist, ist der Kater aus Eragon ^^
Uff. Mein Lieblingsfantasyheld.
Ich mag Jean Tannen aus Locke Lamora, und mit Sturm über Roten Wassern sogar noch ein Stückchen mehr. Er ist einfach der Inbegriff eines Freundes und trotz seiner Randrolle Locke fast ein bisschen überlegen. Sein Charakter glänzt einfach dadurch, dass er intelligent wie gebildet ist und auch im kämpferischen Bereich punkten kann, nicht ohne jedoch seine Schwächen und "Momente" zu haben. Aber allein, dass er Locke immer wieder auf die Beine hilft und für ihn gerade steht, wunderbar improvisieren (und gut kochen!) kann, macht ihn mir mehr als sympathisch.
Gruß,
Der Thread gefällt mir!
Btw.: aus der selben Serie könnte ich noch ein gutes Dutzend andere Charaktere zitieren, aber fürs Erste reichts wohl.
Nein, es reicht nicht *g* Ich kann gleich weiter machen.
Obwohl mir da nicht nur die "guten" Charaktere gefallen..Wobei man da auch niemanden direkt einordnen kann.
Ich mach mal weiter mit Anomander Rake aus "Das Spiel der Götter"
..Mein absoluter Lieblings-Charakter überhaupt. Warum? Ich weiß nicht, aber ich mochte ihn von Anfang an. Schon, als er das erste mal erwähnt wurde, weil ich den Namen so geil fand :D
Rake ist einfach unglaublich cool, mächtig, intelligent und ihn kann absolut nichts aus der Ruhe bringen oder überraschen..Dabei wirkt er nicht, wie ein Über-Charakter (mMn). Und alle bekommen Schiss, wenn sie nur seinen Namen hören.
Und er hat Hood geköpft mit seinem geilen "soul suckig sword"!!!
es gibt soo viele tolle Szenen mit ihm in den Büchern...
Rake ist mein Held *g*
Dann finde ich Quick Ben aus dem gleichen Buch unglaublich toll. Schwer zu sagen, warum, ohne zu spoilern..Auf jeden Fall ist er ein leicht verwirrter und verrückter Magier, der mehr drauf hat, als man denkt... Immer sehr interessant zu lesen.
Ok, dabei belasse ich es erstmal. Hier gibts ja noch andere Erikson-Fans, die vielleicht noch was dazu schreiben wollen... (APPELL!!) ;)
Über Charaktere aus anderen Büchern werd ich mir auch noch Gedanken machen..
Das Forenpelztier
14.09.2008, 23:30
Uff. Mein Lieblingsfantasyheld.
Ich mag Jean Tannen aus Locke Lamora, und mit Sturm über Roten Wassern sogar noch ein Stückchen mehr. Er ist einfach der Inbegriff eines Freundes und trotz seiner Randrolle Locke fast ein bisschen überlegen. Sein Charakter glänzt einfach dadurch, dass er intelligent wie gebildet ist und auch im kämpferischen Bereich punkten kann, nicht ohne jedoch seine Schwächen und "Momente" zu haben. Aber allein, dass er Locke immer wieder auf die Beine hilft und für ihn gerade steht, wunderbar improvisieren (und gut kochen!) kann, macht ihn mir mehr als sympathisch.
Gruß,
... gell, Jean? :P
Mein Lieblingsheld ist der von Enduni bereits genannte Locke Lamora, der einfach Stil hat. Seine unverschämte Art, seine Wandlungsfähigkeit und seine Entschlossenheit finde ich beachtlich. Ich finde außerdem die Idee eines Gentleman-Ganoven toll, wie er einer ist. Kein einfacher, schäbiger Dieb, sondern ein mitallen Wassern gewaschener Trickbetrüger. Einfach klasse *g*
LG
Marsu
Rückspiegelgott
15.09.2008, 08:25
Bei diesem Thema schwanke ich zwischen Tom Merilin aus dem Rad der Zeit und Gary aus "Der Speer des Kriegers" (Die Drachenwelt-Saga von R.A. Salvatore). Das ist nämlich ein ganz normaler junger Mensch der in eine Fantasywelt "verschleppt" wird weil er zufällig die richtigen Maße für eine besondere Rüstung hat. Er hat vom kämpfen natürlich keine Ahnung und kann sich gerade mal so verteidigen, weil der magische Speer zu ihm spricht.
Puh, das ist schwer, ich will mal ein paar herauspicken, aber ein Ranking kann ich nicht bilden.
Elrik aus Moorcocks Romanen. Die Figure ist so düster und fatalistisch, dass die Bücher ein ganz besonders Flair erzeugen.
Staubfinger aus Cornelia Funkes Tintenwelt Trilogie: Die Figure ist geheimnisvoll und vielschichtig.
Mat Cauthon aus Robert Jordans Rad der Zeit. Dieser Aspekt, dass Glück sein Leben bestimmt und er ständig mit dem Schicksal hadert ist toll.
Dark MiG
15.09.2008, 14:48
Ok, dabei belasse ich es erstmal. Hier gibts ja noch andere Erikson-Fans, die vielleicht noch was dazu schreiben wollen... (APPELL!!) ;)
Ja ich glaub das war jetzt mein Stichwort XD
Wobei das gar nicht so leicht ist am liebst würde fast alle Spiel der Götter Charakter zu meinen Liebling Held küren :rolleyes:
Anomander Rake ist wohl eine gut Wahl ein sehr interessant Charakter der immer eine Gewisse Autorität ausstrahlt.
Außerdem ist ein Tiste Andii das gibt schon einige Pluspunkte.*ja*
Aber auch Tehol Beddict mag ich sehr gerne ein absolutes Finanzgenie und wenn er wollte würde er wahrscheinlich in einer prunkvollen Villa leben.Dagegen lebt er aber mit seinem Diener Bagg ganz bescheide. Die Dialoge zwischen Tehol und Bagg lese ich immer mit einem Schmunzel ;)
Also ich würde als aller erstes mal Elric aus den Büchern von Moorcock nehmen, so schön düster, n bisschen Antiheld.
Dann noch Garret aus Glen Cooks "Die Rätsel von Karenta", ein Biersaufender Steak essender Privat Ermittler,auch cool.
Ja ich mag "Anti"-Helden
Ein Highlight ist Sergeant Vimes aus Pratchetts "Wachen"-Büchern. Unbestechlich, ehrlich, mit allen Abwassern gewaschen, wirkt er wie ein Clint Eastwood-Bulle in einer völlig abgedrehten Umwelt. Und selbst wenn er noch so kaltblütig und abgezockt daherkommt, ist er doch immer nur eine Marionette in den Händen von Vetinari.
Und er muss abends zuhause sein, um seinem Sohn aus "is this my cow?" vorzulesen.
Bei "echter" Fantasy fällt mir zuerst Lady Envy ein, aus dem hier schon ein paar mal erwähnten "Spiel der Götter". Eine so mächtige Zauberin wie Envy kann es sich leisten, ganz gelassen durch die dicksten Schlachten zu stapfen und nie ihren Sinn für gepflegten Humor zu vernachlässigen. Das lockert auch das blutigste Massaker auf.
ExLibris
16.09.2008, 08:59
Roland Deschain, Revolvermann aus Gilead. Aus Stephen King´s Dark Tower.
Zuerst der einsame Wanderer, der für sein Ziel buchstäblich über Leichen geht. Teilweise hartherzig und absolut humorlos. Abgehärtet durch Zeit und Einsamkeit. Im Laufe der Geschichte, entdeckt er seine Menschlichkeit wieder, sein Gewissen, sein Herz, und hin und wieder auch den Anflug von Humor. :p Er hat Ecken und Kanten, ist aber aufrichtig und weise. Er ist Revolverheld, und Lehrmeister, oder auch eine Art Ritter. Vom Schicksal getrieben und ruhelos.
Samwise Gamgee
Zu ihm muss man ja nicht viel sagen! Der wahre Held aus Herr der Ringe. Ohne den der Ringträger jämmerlich versagt hätte.
mein absoluter lieblings-fantasy held ist Legolas! Ich liebe die Elfen, ihre sprache und ihre taten. jedes buch /jeden film, wo elfen mitgespielt haben fand ich großartig. legolas hat mich da am meisten mitgerissen. er ist für mich einfach der beste :)
EvanKorrigan
16.09.2008, 16:54
Rincewind aus Terry Pratchetts "Scheibenwelt".
Ein vollkommen unfähiger Zauberer ("seine magischen Fähigkeiten nähern sich 0, von unten"), er kann nicht kämpfen und ist ein absoluter Feigling. Dennoch rettet er mehrmals die Scheibenwelt. Rincewind hat dem Tod schon oft ins Auge geblickt (bzw. ist schreiend vor ihm davongerannt).
Mein Favourit unter den echten Helden ist Boindil aus Markus Heitz' "Die Zwerge".
Er ist das absolute Gegenteil, mutig, ehrlich, stur und vor allem kampfwütig...
Waterstorm
16.09.2008, 20:26
Nicht gerade leicht zu beantworten diese Frage. Mir ist erst beim nachdenken aufgefallen wieviele Fantasyhelden ich schon "kennengelernt" habe.
Einer meiner Lieblingshelden ist Atreju aus der unendlichen Geschichte. Die Persönlichkeit von ihm ist einfach etwas spezielles und auf dieser Welt wohl rares.
Sehr gerne habe ich auch über Tanis, Tolpan und Fizban gelesen. Jeder der Helden in diesen Drachenlanzebüchern hat viele Facetten und wird authentisch beschrieben. Die Helden aus den Chroniken der Drachenlanze waren von allen Bücher die da erschienen sind die besten.
Im Buch Song in the Silence von Elizabeth Kerner habe ich von Akhor gelesen. Akhor ist auch einer meiner absoluten Lieblingscharaktere.
Je länger ich darüber nachdenken würde desto mehr würden mir warscheinlich noch einfallen. Deshalb mache ich hier mal einen Punkt. :)
Cullabay
16.09.2008, 22:48
Eine meiner Lieblingspersonen finden sich in Robin Hobbs Weitseher-Saga. Da kann ich mich kaum entscheiden wen ich am liebsten mag. Am Ende entscheide ich mich für den Narren, vor allem deshalb weil er völlig jeglichem männlich/weiblichen Rollenklischee entkommt.
Ach ja und dann natürlich noch Aragorn - der erste Fantasy-Charakter in den ich mich als 13 jährige richtig verliebt habe... seufz....
Ollowain
17.09.2008, 15:30
Richtige Lieblingshelden habe ich nicht, bzw. selten...
Mehr welche, die gut gelungen finde. Bsp: Snape (Harry Potter); Ollowain, Emerelle und Lyndwyn (Elfenlicht); Staubfinger (Tintentrilogie); Goth und Schatten (Silberflügel).
Aber für Helden, bei denen ich sagen würde "Boah, genial!" fehlt mir meistens was...
Ollowain bildet da die große Ausnahme. :rolleyes: Der ist einfach cool xD"
Edit: Und natürlich Sirius und Lupin (Harry Potter) die find ich auch genial *grins*
Rincewind
17.09.2008, 15:47
Hach Snape aus Hary Potter mag ich auch total gern :D
Selten wurde über die wahre Gesinnung eines Charakters so viel und so ausschweifend diskutiert.
Eine geniale Figur aus der Fantasywelt.
Auch super ist, ich weiß nicht ob er hier so hinpasst, aber Käpten Blaubär mit seinen uns bekannten 13 1/2 Leben und den ebenso vielen unbekannten.
Er hat einfach schon alles erlebt und seine Lügengeschichten sind einmalig :P
Rincewind
Wer sind eure Lieblings-Fantasy-Helden/innen (womit ich alle Charaktere, die auf der "guten" Seite stehen, meine) und vor Allem warum?
Schwierig... Leider finde ich die meisten "guten" Protagonisten ein bisschen fade oder sonstwie unsympathisch. Ich denke jetzt an Harry Potter himself oder Frodo oder Aragorn. Mit solchen Helden kann ich wenig anfangen.
Wie ExLibris finde ich Sam ganz okay, auch Gandalf und Roland Deschain. Und Tuesday Next mag ich ebenso wie Sabriel von Garth Nix.
Und sonst? Ich denke und denke, aber mir fallen immer nur diejenigen ein, die auf der "falschen" Seite stehen.
Asfalasarion
17.09.2008, 23:12
Und sonst? Ich denke und denke, aber mir fallen immer nur diejenigen ein, die auf der "falschen" Seite stehen.
Du kannst ja einen entsprechenden Thread aufmachen. Ich kenne selber allerdings nur wenig Bösewichter, die ich wirklich gelungen/interessant finde.
Ein weiterer meiner Lieblingshelden ist Guts. Ich habe selten eine so glaubwürdige und interessante Charakterentwicklung gesehen. Trotz allem, was er erleiden musste, verliert er sich doch nicht selbst (bzw. findet sich immer wieder).
Lythande
18.09.2008, 14:57
Ein echt tolles Thema, aber entscheiden...
als erstes würde ich für meinen Teil Lythande anführen. *geheimnisvoll lächel*. Sie ist eine so geheimnisvolle Magierin aus Marion Zimmer Bradleys Romanen, dass ich einfach an ihrem Charakter hängen geblieben bin: undurchsichtig, magisch begabt, kampferprobt und wird mit allen Schurken fertig und ist immer auf der Wanderschaft und nicht zuletzt - sie kann wunderbar singen. Da fand ich mich einfach selber wieder.
Als zweites Gandalf aus Herr der Ringe. Der erinnerte mich - die ich ein großer Keltenfan bin - immer an Merlin den zauberer und ist ihm glaube ich sogar nachempfunden.
Als drittes würde ich Mathis, den telepathisch sehr begabten Zwerg aus Marion Zimmer Bradleys "Das silberen Schiff" anführen. Der hatte immer einen kecken Spruch drauf, wenn alle am heulen und verzweifeln waren.
Zunächst einmal eine Übersicht, was einen Helden/eine Heldin (im Nachfolgenden wird auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen verzichtet:)) für mich auszeichnet:
er ist mächtig, aber nicht allmächtig
er ist weise, aber nicht unfehlbar
er ist von Herzen gut, kann aber nicht verhindern, dass auch an seinen Händen Blut klebt
er ist schön, aber nicht im Sinne von perfekt, sondern markant und hat Profil
er ist mutig, aber nicht leichtsinnig
er will stets das Richtige, macht aber (vielleicht gerade deshalb) auch schon mal was falsch
er hat besondere Talente, bildet sich aber nichts darauf ein
er kann andere begeistern, ohne sie zu manipulieren
für seine Ideale ist er bereit sich zu opfern
sein Herz gehört den Schwachen, aber er respektiert auch die Starken
er lebt im Einklang mit seinen Mitmenschen und der Natur
er hat ein ausgeprägtes Ungerechtigkeitsempfinden
Selbstzweifel und der Wunsch, es allen Recht zu machen, sind seine größten Schwächen
Ja und wer hat nun alle diese Eigenschaften?
Auch wenn ich euch mit meinem Fandom auf die Nerven gehe:D
Er ist eine sie.
Nausicaä (http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=1244).
Asfalasarion
19.09.2008, 00:48
er ist mächtig, aber nicht allmächtig
er ist weise, aber nicht unfehlbar
er ist von Herzen gut, kann aber nicht verhindern, dass auch an seinen Händen Blut klebt
er ist schön, aber nicht im Sinne von perfekt, sondern markant und hat Profil
er ist mutig, aber nicht leichtsinnig
er will stets das Richtige, macht aber (vielleicht gerade deshalb) auch schon mal was falsch
er hat besondere Talente, bildet sich aber nichts darauf ein
er kann andere begeistern, ohne sie zu manipulieren
für seine Ideale ist er bereit sich zu opfern
sein Herz gehört den Schwachen, aber er respektiert auch die Starken
er lebt im Einklang mit seinen Mitmenschen und der Natur
er hat ein ausgeprägtes Ungerechtigkeitsempfinden
Selbstzweifel und der Wunsch, es allen Recht zu machen, sind seine größten Schwächen
Fehlt nur noch, dass er seiner Mutter Blumen zum Muttertag schenkt. ;)
Dann schon lieber:
er ist ein komplexer Charakter
er ist ein glaubwürdiger Charakter
er ist ein außergewöhnlicher Charakter
letztendlich steht er auf der Seite des Guten
er spielt eine entscheidene Rolle
Alles weitere ordnet sich diesen Prämissen unter. Das ist wohl auch Geschmackssache, aber so ein Strahlemann geht mir i.d.R. nur auf die Nerven, genau so wie die Figuren, die immer nur zweifeln und zaudern.
Verräter
19.09.2008, 14:52
Dr. Yueh aus "Der Wüstenplanet"
Das Problem nur... weder ein Fantasybuch, noch handelt es sich um den Protagonisten.
Das ist aber auch wirklich schwierig... die "richtig guten" Personen fallen mir jetzt nur in SF Büchern ein...
Andererseits... der elfische Decker "Dodger" aus "Geheimnisse der Macht" von Robert N. Charrette (was zumindest sowohl SF als auch Fantasy ist(Da Shadowrun)) war ein toller Charakter. Wirklich begründen kann ich das allerdings nicht, er war mir durch seine Art einfach sehr sympatisch.
Ein wirklich toller Charakter ist Sonea, aus dem Buch "Die Gilde der schwarzen Magier, von Trudi Canavan. Ich kann nicht genau erklären, warum ich sie so toll finde...einerseits ist sie eine Kämpferin, andererseits hat sie einen wirklich tollen Charakter...
Auch toll finde ich Gandalf und Gimli aus dem Herrn der Ringe...
Zsadist aus dem Mehrteiler Black Dagger won J.R.Ward ist auch eine irgendwie bewundernswerte Person, wie auch sein Zwillingsbruder Phury, der sich für ihn ein Bein abgeschossen hat, denn beide haben eine wirklich schwierige Geschichte hinter sich und ständige Selbstzweifel..............
Joa, ansonsten könnt ich noch ein paaaar Figuren aufzählen....aber ich denke das reicht :)
ich versteh nicht wieso alle nur gute helden aussuchen. es gibt auch schurken die ziemlich anregend sind. so zum beispiel bei mir. ich finde gute helden eher langweilig weil die am ende alles retten und immer nur das tun was am ende als das beste darsteht. ich mag bösewichte viel mehr.
ich bin ein großer bewunderer von: Er-Murazor oder hexenkönig von angmar.
Sauron
Durza dem Schatten
Voldemort
das sind zwar nicht viele aber gut ausgesuchte und ich sie ehrlich sehr verehre
ich versteh nicht wieso alle nur gute helden aussuchen.
Weil das der Inhalt dieses Threds ist ;)
Siehe Eingangspost:
Also der Name ist Programm? Wer sind eure Lieblings-Fantasy-Helden/innen (womit ich alle Charaktere, die auf der "guten" Seite stehen, meine) und vor Allem warum?
In diesem Thread sprechen wir über die Helden, die Protagonisten, nicht über ihre Widersacher...
:D:D:D da bin ich ja mal wieder voll ins fettnäpfechen gesprungen
Tja...
meine Liebste Fantasy-Heldin ist Seit langer Zeit Sonea aus der Gilden-Trilogie von Trudi Canavan. Die Story mag abgegriffen sein, aber ich finde diese junge Frau einfach bewundernswert. Nicht weil sie am Ende die Feinde besiegt, sondern weil sie sich nicht unterkriegen lässt, so wie im zweiten Band.
Soviel von mir.
mein lieblingsheld kommt aus wolfgang hohlbein´s "enwor": Skar, der satai.
er ist ein starker kämpfer und in gewisser hinsicht auch weise.
grund genug, dass er mir sofort sympatisch war :D
Ra.istlin
20.10.2008, 22:17
Ganz klar: Raistlin von Drachenlanze. Er ist irgendwie einfach nur... anders als die Anderen:rolleyes:
Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich zu einer wirklich geheimnissvollen Person.
Bei mir gibt es da so einige, aber Nummer 1 ist sicher:
Alanna of Trebond von Tamora Pierce's The Song of the Lioness.
Gefolgt von:
Kellen (Mercedes Lackey's The Obsidian Trilogy)
Brakandaran (Jennifer Fallon's The Demon Child und Wolfblade trilogies)
Sonea (Trudi Canavan's The Black Magician)
Fitz und The Fool (Robin Hobb's Farseer and the Tawny Man trilogies)
Rhapsody (Elizabeth Haydon)
Angelius
29.10.2008, 15:08
Hmm, wenn man ihn einen "Helden" im Guten und strahlenden Sinne nennen möchte, (Niemand in den Büchern ist ein rcihtiger Held von daher.) dann nehme ich mal Logen aus Joe Abercrombies First Law Trilogie.
- Er bleibt immer realistisch
- Er ist nicht schwarz oder weiß (Ich meine die Gesinnung) sondern grau
- Er hat 2 Persönlichkeiten
- Er bleibt meist ruhig
- Er versucht sich zu ändern und hat immer einen guten Spruch auf lager
- Er kann definitiv kämpfen
- Er ist wenn man will brutal und äußerst grausam
- Er ist nicht der dumme Barbar für den man ihn hält
- Er ist nicht der Kampfgeile Superfighter sondern versteht den Krieg und weiß das es kein ruhmreiches und tolles Geschäft ist, sondern ein blutiges was es nicht zu tun lohnt.
Mein lieblings Fantasy Held ist Legolas. Obwohl ich auch Kahlan aus das Schwert der Wahrheit faszinierend finde.
Von den Herr der Ringe Figuren fand ich Gollum am faszinierendsten. Und man kann ja auch irgendwie behaupten, dass er auf der guten Seite steht.
Ansonsten mochte ich die Charactere aus Heitz´ "Herrschaft des Feuers", besonders den Seher Zadornov, aber auch Madame Satra oder Eris Mandrake, obwohl der sich ja am Ende als Lausbub herausstellt...
Mein absoluter Favorit ist aber momentan das Duo Skar und Del, die zwei Satai aus Hohlbeins "Enwor"-Saga...die haben echt ein lustiges Zusammenspiel, wobei besonders SKar am Anfang als typischer Fantasy-Held daherkommt und im Laufe der Geschichte mehr Tiefe zeigt.
Die Satai allgemein, stell ich mir als ne Art Kämpfende Mönche vor, so ähnlich wie Ninjas in unserer Welt und das find ich irgendwie cool, auch wenn Skar und Del eigentlich zu keinem Zeitpunt wirklich weise wirken, strahlen sie doch eine Aura der Macht aus, die von großem Wissen zeugt.
[QUOTE=Amandil;23727] Ich liebe die Elfen, ihre sprache und ihre taten. jedes buch /jeden film, wo elfen mitgespielt haben fand ich großartig.[QUOTE]
Hugh! Amandil hat gesprochen! Kann ihn nur bekräftigen.
Hier mal eine Liste (Die Reihenfolge ist unwichtig):
1: Nuramon! Ich liebe alle, die verspottet werden und trotzdem allen helfen! und weil ich elfen vergöttere..
2: Murtagh(von wegen es sind immer nur die guten) Der hilft zwar nicht wirklich, aber er ist schon gar nicht der beliebteste.
3: Legolas, Gimli und Aragorn. Legolas weil er eben ein Elf ist, Gimli, weil er mich immer aufheitert, und Aragorn (grins) weil er im Film einfach scheißgut aussieht.. Ich kann Arwen nur beneiden..*grins*
4: Staubfinger.. Ist auch immer ein armer Looser
(Jetzt hör ich aber mit den Begründungen auf!)
5: Ollowain 6:Ganda 7:Saphira 8:Obilee 9. Durza (Wieder ein Böööööser)*ja*
Das ändert sich bei mir immer .. je nachdem, welches Buch ich vor kurzem in der Hand hatte. Habe schon ein paar Lieblingshelden. Reihenfolge spielt keine Rolle:
1) Nuramon: Armer Kerl und sehr sympathisch
2) Murtagh: Ich mag diesen Milchbubi von Eragon nicht wirklich
3) Sonea: Kann mich irgendwie ziemlich in ihre Rolle reinversetzten, für mich ist die Schule auch kein Paradies und ich würde meiner Klasse gerne mal zeigen, dass ich auch was drauf hab.
4) Morgaine: Aus Marion Zimmer Bradleys Roman 'Nebel von Avalon'. Finde ich einfach eine starke Persönlichkeit
5) Sam: Für mich der wahre Held aus Herr der Ringe
6) Teilen sich alle alle anderen, wie Legolas, Staubfinger, Kirtash, Eomer, Hasufel (ok, der nicht wirklich^^)
Milchbubi... Gute Bezeichnung. Ich finds sehr treffend, wie Murtagh zu Eragon sagt, dass der so hilflos ist, dass man ihn praktisch nicht ohne schlechtes Gewissen alleine lassen kann. *baby*
Ich hab noch Elrond von HdR vergessen, den finde ich auch genial...
DarkFairy
21.11.2008, 18:59
Hmm, wenn man ihn einen "Helden" im Guten und strahlenden Sinne nennen möchte, (Niemand in den Büchern ist ein rcihtiger Held von daher.) dann nehme ich mal Logen aus Joe Abercrombies First Law Trilogie.
- Er bleibt immer realistisch
- Er ist nicht schwarz oder weiß (Ich meine die Gesinnung) sondern grau
- Er hat 2 Persönlichkeiten
- Er bleibt meist ruhig
- Er versucht sich zu ändern und hat immer einen guten Spruch auf lager
- Er kann definitiv kämpfen
- Er ist wenn man will brutal und äußerst grausam
- Er ist nicht der dumme Barbar für den man ihn hält
- Er ist nicht der Kampfgeile Superfighter sondern versteht den Krieg und weiß das es kein ruhmreiches und tolles Geschäft ist, sondern ein blutiges was es nicht zu tun lohnt.
Da muss ich dir recht geben :D
Aber mein allerliebster "Liebling" ist Auum der Anführer TaiGethen aus Die Legenden des Raben:
Auum ist sehr schnell, präzise und leise. Der Feind der ihm begegnet ist tot, ob Auum bewaffnet ist oder nicht. Die TaiGethen sind sowas wie Elfen-Elitekrieger. Sie laufen ohne Probleme neben einem gallopierenden Pferd her. Sie können über jedes Hinderniss klettern wie z.b.über die Stadtmauern von Xetesk, die sehr hoch und leicht nach außen geneigt sind. Wie bereits angedeutet ist Auum auch ein Meister des Waffenlosen kampfes. Er benötigt nur einen Schlag mit zwei Fingern um einen Gegner zu töten.
Nangyala
23.11.2008, 17:33
1.) Pharaun Myzzrim (Drow, Krieg der Spinnenkönigin)
2.) Darth Vader (Chr chrrrr.. Ächz.. Ich bin Dein Vater! Zwar ein Antiheld, aber egal!)
3.) Die Spinne aus Märchenmond ("Riposte!" kreischte die Spinne..)
Sasha aus der "Genesis"-Trilogie von Wolfgang und Heike Hohlbein.
Sie ist autistisch, zeigt aber trotzdem einen ganz eigenen Charakter, der mir gut gefällt.
Lukas Leander aus den "Laura"-Büchern von Peter Freund.
Hier kann ich nicht wirklich sagen, weshalb ich ihn so gut finde, aber er ist mir irgendwie positiv im Gedächtnis hängen geblieben...
Auraya in "Das Zeitalter der Fünf" von Trudi Canavan.
Die Geschichte selbst finde ich nicht so toll, aber Aurayas Kämpfernatur und Aufopferungsbereitschaft hat mich beeindruckt.
Es gäbe wahrscheinlich noch andere, aber das sind die einzigen, die mir jetzt gerade eingefallen sind (mir war gar nie bewusst, wie viel Fantasy ich schon gelesen habe und wie vielen Charakteren ich schon begegnet bin! :eek:;))
Feuerfluegel
26.11.2008, 16:08
Mir fällt die Wahl eindeutig leicht.
Mein Lieblingsfantasyheld ist:
Iorek Byrnison (der Panzerbär)
aus der "His dark Materials" Trilogie von Philipp Pullmann.
Er ist nicht nur stark, und klug, sondern trotz seines Gewichts und seiner Größe auch noch sehr geschickt mit seinen Pranken.
Er ist ein typischer König, kennt Begriffe wie Ehre und Gewissen und er weiß was es heißt Verantwortung für sein Volk und für seine Freunde zu tragen.
Viele Grüße
Feuerfluegel
Bei mir ist es nach wie vor Éowyn aus dem Herrn der Ringe geblieben ... und das ist seit einigen Jahren so :)
Der innere Zwiespalt dieser Frau fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
Dr. Borstel
26.11.2008, 19:57
Mit dem üblichen strahlenden Held in glänzender Rüstung konnte ich noch nie etwas anfangen, schon gar nicht mit klassischen Schwarz-Weiß-Schemen. Und wenn man in Büchern wie Martins Lied von Eis und Feuer nach wirklichen Helden sucht, wird man nicht wirklich schnell fündig. In diesem Sinne würde ich sagen, am ehesten die vier Hobbits aus dem Herrn der Ringe, die mir schon immer klasse gefallen haben. Zwar "gut" im reinsten Sinne, wenn man so will, aber kaum die großen Krieger und daher umso sympatischer.
Wobei man sicher Seiten damit füllen könnte, was nun ein Held und was keiner ist. Der Terminus "Lieblingscharakter" wäre mir in diesem Zusammenhang also lieber, dazu etwas zu sagen wäre in jedem Falle einfacher ...
Bei mir ändert das sich ständig mit den Fantasy Helden/innen! Obwohl eigentlich meisten Aragorn mein persönlicher Fantasy Held ist!
Zurzeit sind das allerdings Richard und Kahlan aus "Das Schwert der Wahrheit". Wieso kann ich nicht erklären, ich find die beiden einfach sympathisch und toll!*fan*
also ich bin begeistert von Drizzt Do'Urden .
ich habe die Saga vom Dunkelelf gelesen . einfach phantastisch .
werde die vergessene welten jetzt anfangen zu lesen .
R.A. Salvatore schreibt spannend und manchmal ist auch was lustiges dabei .
köstlich finde ich den zwerg heldenhammer .
bin gespannd wann die fortsetzung fertig ist .
liebe grüße von kati ! :)
Mein absoluter lieblings Held aus der Fantasy Reihe ist Logen der Barabar - Joe Abercrombies - Kriegs-, Feuer-, Königsklingen.
- Er urteil nie nur nach dem Äuserem
- Ist sehr verlässlich
- Ein super Kämpfer
- Der beschreibung nach Nett und Symphatisch
- Mit zwei Gesichtern
- ...
Will aus den His dark Materials Büchern. Durch seine verschlossene, aber auch entschlossene Art hat er mich immer an mich selbst erinnert. Überhaupt geniale Bücher, haben gezeigt dass man in der Fantasy auch ohne Orks und Elfen auskommen kann.
Nun wie unschwer an meinem Nick zu erkennen
Allanon ein Magier/Zauberer aus der Shannara Saga, eigentlich schamlos von HdR abgekupfert und doch viel facettenreicher und liebevoller beschrieben.
Und aus der Hyborischen Welt Conan von Cimmerien, ein Held mit Ecken und Kannten.
Ansonsten bevorzuge ich bis auf ganz ganz wenige Bücher eigentlich eher Charaktere die nur am Rand oder als Nebenrolle auftreten.
Bei Herr der Ringe war dies Tom Bombadil,
bei der Saga von Shannara war es Garret Jax der scheinbar unbesiegbare Waffenmeister.
Grüße
Allanon
1. Ollawain- mein trauriger Held...
2. Nuramon- er hat verdammt noch mal alles für Noroelle getan!
3. Legolas (wieder ein Elf. Egal)
4. Ganda
5. Artemis Fowl- einfach genial.
Zunächstmal Djerun aus den Zwergen-Büchern von Markus Heitz. *sabber*
Nachdem er gestorben ist,
...wollte ich erst gar nicht mehr weiterlesen. Aber das Buch war doch zu gut um es in die Ecke zu schmeißen :)
Dann ist es Yulivee aus den Elfen-Büchern von Bernhard Hennen.
Ich mag ihre pazifistische Art, und dass sie trotzdem mächtig ist.
Und die Möwe aus "Nebenan" von Bernhard Hennen. Ein lustiges Tierchen.
Sinthoras
31.12.2008, 10:51
ja,da gibt es wahrlich eine Menge:D:D
Ollowain(Elfenromane),obwohl ich sein nur kurz beschriebenes altes Ich Falrach auch echt gut finde*ja*
Die Zwergenzwillinge,Boindil und Boendal aus Die Zwerge
Nicht zu veregssen,der tapfere Haldir aus den Wäldern Lothloriens,Herr der Ringe!
Ethendriel
31.12.2008, 11:05
Hmm, schwierig... zunächst mal wäre da wohl Raistlin aus Dragon Lance, auch wenn es etwas grenzwertig ist, ihn als "Guten" zu bezeichnen. Er ist grundsätzlich nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und nur solange eine Hilfe für seine Gefährten, wie sich deren Wünsche mit den seinen decken oder zumindest vereinbaren lassen. Doch als er sein Ziel, den Gipfel der Macht, erreicht hat, kommt er ihnen plötzlich doch zu Hilfe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon auf der "dunklen Seite" steht. Die Behauptung, er wolle ihnen nur nichts schuldig bleiben, nimmt ihm wohl niemand ab, die letzte Szene mit seinem Bruder ist geradezu rührend ( für Raistlins Verhältnisse ).
Dann auf jeden Fall Brandark aus "Schwerter des Zorns". Immer einen zynischen Kommentar auf Lager, gebildet, gespielt arrogant, absolut liebenswert ;)
Jellybelly
01.01.2009, 21:10
Mein Fantasyheld? -- Ich habe ja nichtz so extrem viele Bücher gelesen, aber ich denke, ich kann da ziemlich getrost MANDRED aus den Elfenbüchern nehmen. Zwar konnte ich mich nie mit Rauf- bzw. Trinkbolden, die gerne in Frauenhäuser gehen, identifizieren, aber ich mag seine lustige Art, und dass er ein guter Freund und hilfsbereit ist. Er denkt nie an sich, immer an die anderen. *ja*
Meine Lieblingshelden sind Harry Potter, Remus Lupin und John Sinclair. Letzteren darf man doch hoffentlich in das Fantasygenre packen.
Ich mag Laurence & Temeraire aus Die Feuerreiter seiner Majestät, Artemis Fowl (ich muss Luzifer zustimmen, einfach genial), Gar und Asher aus Königsmacher und -mörder, Legolas und Gimli aus Herr der Ringe und die zwei Elfen aus der Elfen Trilogie, leider is das lange her und ich hab die Namen vergessen, aber die 2 haben sich um eine Frau gestritten und haben alles für sie gemacht.
Nangyala
03.01.2009, 01:17
Bei mir ist ein neuer, alter Char dazugekommen:
Ling Choi Sin aus A Chinese Ghost Story.. Lange waren die Filme bei mir in Vergessenheit geraten, doch gerade gucken wir sie wieder.
Ling Choi Sin ist ein Schuldeneintreiber, der v. einem Schlamassel in den anderen gerät.
Ich kann die Filme wirklich nur empfehlen! :)
Bei mir ist ein neuer, alter Char dazugekommen:
Ling Choi Sin aus A Chinese Ghost Story.. Lange waren die Filme bei mir in Vergessenheit geraten, doch gerade gucken wir sie wieder.
Ling Choi Sin ist ein Schuldeneintreiber, der v. einem Schlamassel in den anderen gerät.
Ich kann die Filme wirklich nur empfehlen!
Die A Chinese Ghost Story Fime sind echt Kult, am Besten fand ich immer diesen alten Dao-Meister, keine Ahnung wie der hieß, der Ling Choi Sin geholfen hat gegen die Dämonen zu kämpfen. Ich glaube im ersten Teil gibt es eine Szene, in der er einen Schwerttanz aufführt und dazu singt, der Typ war einfach nur zum Lachen.:D
An Fantasy Helden mag ich den geheimnisvollen Schattenkönig aus dem Buch die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers. Seregil, Alec und Thero aus den Schattengilde Romanen sind vielschichtige und mir sehr sympathische Charaktere. Gandalf aus Herr der Ringe zählt noch zu meinen Lieblings Helden, ansonsten mag ich eher Anti-Helden und tragische Figuren wie Darth Vader, Elric von Melniboné oder Kain aus den Legacy of Kain Videospielen.
Ich mag Laurence & Temeraire aus Die Feuerreiter seiner Majestät, Artemis Fowl (ich muss Luzifer zustimmen, einfach genial), Gar und Asher aus Königsmacher und -mörder, Legolas und Gimli aus Herr der Ringe und die zwei Elfen aus der Elfen Trilogie, leider is das lange her und ich hab die Namen vergessen, aber die 2 haben sich um eine Frau gestritten und haben alles für sie gemacht.
Meinst du nicht Nuramon und Farodin, Boomi? Sie haben sich um Noroelle gestritten... (Ich war ja immer für Nuramon...;) )
Und hey, noch ein Artemis-Fan*fan*^^
So, mir ist noch ein Held eingefallen...
Mulch Diggums aus Artemis Fowl. Zwar eher eine Nebenfigur, aber immer mit einem guten Spruch auf Lager und hat vor niemandem Respekt. ;)
Also mir ist, da ich grad Forgotten Realms les, ein neuer Held gekommen.
Regis der Halbling: schlafen, essen und die Leute mit magischen Amuletten überzeugen.
So n richtiger Hobbit.
Ich mag Laurence & Temeraire aus Die Feuerreiter seiner Majestät*fan*Ich liiiiiiiebe die beiden*fan*
Außerdem mag ich noch uA. Stryke, Jup und Haskeer und vor allem: Seraphim(alle aus: Die Orks)
Nangyala
06.01.2009, 19:48
Also mir ist, da ich grad Forgotten Realms les, ein neuer Held gekommen.
Regis der Halbling: schlafen, essen und die Leute mit magischen Amuletten überzeugen.
So n richtiger Hobbit.
Hach jaaa.. *seufz*
Wieder mal die Realms..*g*
Da ich grade die Hörbücher v. der Saga des Dunkelelfen höre,
hat sich wieder eine Figur in mein Herz geschlichen:
Klacker, der Pech, der in eine Fangschrecke verwandelt wurde.
Er hilft Drizzt u. dem Svirfneblin, als sie angegriffen werden.
Klacker wurde im Unterreich v. einem menschlichen Magier in eine Schrecke verwandelt, da besagter Magier keine Pechs mag, od. so.
Jedenfalls ist der Verstand des Pechs noch vorhanden, aber verwandelt sich immermehr in den Geist einer Schrecke, was ich bedauerlich finde.
Jetzt wollen Drizzt u. der Svirfneblin gemeinsam mit Klacker zurück nach Menzoberranzan um ihm dort z. helfen, ihn wieder zurückzuverwandeln.
Fazit: ein Herz f. Fangschrecken! :D
Fazit: ein Herz f. Fangschrecken! :D
*hust hust* es wird noch eine abenteuerliche reise um ihn zurückzuverwandeln *hust räusper*
Neben Regis ist mir schon wieder ein neuer Super-Chara aufgefallen, der Auftragskiller Artemis Entreri, Genial, Tödlich und wie ich das sehe sogar für Drizzt schwer zu besiegen. Jahaaa da braut sich was zusammen und auf den Showdown bin ich gespannt.
Ich muss schnell weiterlesen^^
Antigone
08.01.2009, 19:49
Also mir ist, da ich grad Forgotten Realms les, ein neuer Held gekommen.
Regis der Halbling: schlafen, essen und die Leute mit magischen Amuletten überzeugen.
So n richtiger Hobbit.
Ich kenn zwar die Forgotten Realms nicht, aber den Namen Regis für einen Halbling find ich ziemlich unpassend.
Ich kenn den Namen nämlich aus den Darkover-Romanen von MZB - Regis Hastur (und der war garantiert kein Hobbit!). Da wird doch nicht jemand Namens-Klau betrieben haben?
lg, A.
Ich kenn den Namen nämlich aus den Darkover-Romanen von MZB - Regis Hastur (und der war garantiert kein Hobbit!). Da wird doch nicht jemand Namens-Klau betrieben haben?
lg, A.
Wir sollten Sherlock Holmes einschalten, keiner meiner Männer geht nach Hause bevor der Fall nicht geklärt wurde :D
Die Bücher wurden von Salvatore, wenn ich mich nicht irre, späte 80er anfang 90er geschrieben, ich weiss nicht obs da Darkover schon gab.
Vielleicht hat er den Namen ja geklaut, aber da der Name Regis ja nun wirklich kein Genie-Streich ist kann ich mir auch vorstellen das es Zufall war.
Und wenn ein Halbling Bilbo oder Frodo heissen kann warum dann nicht Regis?
Faramir ist mein geheimer Favorit ;) Er erscheint zwar erst im dritten Teil des Herrn der Ringe, dennoch ist er ein Charakter der ein ehrliches Herz hat.
Er hatte die Chance den Ring zu stehlen, tat es aber nicht.
Er ist ein guter Kämpfer, sowohl mit Bogen als auch mit Schwert. ;)
Gustavle
09.01.2009, 09:39
Uff,
gute Frage! Da musse ich erst mal nachdenken bevor ich da was hin schreib. Aber dann sind mir gleich duzende eingafallen, aber ich schreib mal nur ein paar hin. Als:
1. Das wäre dann der Steintroll aus dem Buch "Sorla Schlangenkind", ich mag ihre eigentuerische und ruhige Weise, wenn man dann doch merkt wie nett sie sein kann
2. Ingrimmsch aus der Zergen Reihe, aber den brauch ich denk ich nicht näher beschreiben.
3. Tungdil aus der Zwergen Reihe, den brauch ich aber auch nicht näher zu beschreiben (ich wei!! Es sind halt meine Lieblingsbücher)
Es gibt noch viele mehr aber das reicht für den Anfang!
Samantha
08.02.2009, 14:42
Meine Lieblingsfantasy-Charaktäre sind Aragorn und Prinz Kaspian.
An Aragorn gefällt mir sein Aussehen und seine Beziehung zu Arwen.
Kaspian gefällt mir auch wegen seinem Aussehen und auch seinen Akzent finde ich toll.
Mein absoluter Favorit in der Herrenabteilung ist Sam aus Herr der Ringe. Er ist treu, eigentlich sehr bodenständig und wird allein aus Freundschaft in eine Sache hineingezogen, die viel größer ist, als er jemals gedacht hat. Aber trotzdem rennt er nicht weg und hält bis zum Schluss zu Frodo. Letzlich ist er sogar mutig/stark genug die Bürde eines Ringträgers auf sich zu nehmen, nämlich als er denkt, Frodo sei tot und das ohne Verlangen nach dem Einen Ring.
Deshalb ist Sam für mich der wahre Held des Buches, mein absoluter Lieblingsheld und sehr bewundernswert.*clap*
Meine Lieblingsheldin - wenn man das in dem Fall so nennen kann - ist Oma Wetterwachs aus Terry Prattchets Scheibenweltromanen. Weil sie einfach Oma ist. Ich weiß, das klingt jetzt ziemlich arm, im Gegensatz zu meiner Lobeshymne auf Sam, aber so ist es. Oma Wetterwachs ist einfach genial.
Aber Sam ist der beste. Punkt. :D (Und außerdem sind er in den Filmen nicht mal schlecht aus - eigentlich sogar ziemlich gut ;) )
LG
Mein Lieblings Held ist .. Aragorn und Bilbo
Mein Lieblings Held ist .. Aragorn und BilboHallo Leidon*winke* Magst nicht noch ein bisserl mehr dazu schreiben, warum die beiden deine Favoriten sind? Reine Aufzählungen sind für die Forenbewohner... nu ja... ein wenig *gähn*
Sorry : Aragorn ist nicht einer von diesen normalen Helden , er kann auch Gefühle zeigen , er versucht mit aller Kraft seine Freunde zu retten , so ein durchhalte vermögen hätte ich auch gerne .
Bilbo muss mann einfach gern haben , er ist .. ich kann ihn nicht beschreiben , ich mag ihn einfach
Also mein Lieblingsheld ist eindeutig aus der Neschan-Trilogie von Ralf Isau der verpeilte Matrose Yumi.
Der Kerl ist total ängstlich, ein wenig weinerlich, tolpatschig, aber absolut liebenswert. Mit der Zeit entwickelt er sich. Naja, das tolpatschige wird er nie los.Würde sonst wohl auch langweilig.
Wenn es um die Terry Pratchet Bücher geht, mag ich Karotte sehr. Seine Art ist einfach genial beschrieben. Dieses Verhalten zwischen toternst und Ironie ist klasse umgesetzt.
Bei HdR war ich immer schon ein Fan von Legolas. Die Elben waren das reizvollste Volk. Der Kerl war elegant, schnell und stark. Alleine die Fähigkeit über den Schnee zu laufen, macht ihn toll :D
Silberblut
21.03.2009, 11:41
Mein Fantasyheld? -- Ich habe ja nichtz so extrem viele Bücher gelesen, aber ich denke, ich kann da ziemlich getrost MANDRED aus den Elfenbüchern nehmen. Zwar konnte ich mich nie mit Rauf- bzw. Trinkbolden, die gerne in Frauenhäuser gehen, identifizieren, aber ich mag seine lustige Art, und dass er ein guter Freund und hilfsbereit ist. Er denkt nie an sich, immer an die anderen. *ja*
Das kann ich genau so übernehmen, allerdings mit einem Zusatz: Mandred ist keineswegs nur der barbarische Hau-Drauf-Häuptling, er ist ein sehr gewissenhafter und treuer Freund, auf den mann immer zählen kann. So schlimm ihm das Schicksal auch mitgespielt haben mag, er steht immer wieder auf. Auch wenn er viele Schwächen hat, macht er keinen Hehl aus ihnen, sondern steht zu sich, wie er ist.
In diesem Sinne: Liuvar Alveredar! :(
Puh, Lieblingshelden, ich mag doch immer so schrecklich viele Charaktere ;)
Eine meiner ewigen Favoritinnen ist Polgara (oder kurz Pol) aus David Eddings' Büchern. Irgendwie schafft sie es immer, die ganze Bande zusammen zu halten, bleibt bodenständig und kümmert sich ohne großes Geschrei um all die kleinen Dinge, die eben erledigt werden müssen. Ich mag sie einfach entsetzlich gern.
Ebenfalls aus den Eddings-Werken stammt ein anderer Favorit von mir, Silk. Silk ist die Sorte kleiner Gauner, die nie den Humor verliert, er ist durchweg positiv und das schätze ich sehr.
Mein liebster Pratchettcharakter ist eindeutig Tod. Er hat so was philosophisches und tiefgründiges, dass mit so wenig Worten ausgedrückt wird.
Mein liebster Pratchettcharakter ist eindeutig Tod. Er hat so was philosophisches und tiefgründiges, dass mit so wenig Worten ausgedrückt wird.
Und gelegentlich ein starkes Verlangen, die Regeln der lebendigen Welt zu verstehen und er wirkt dann so ungemein menschlich, wenn er daran scheitert. TOD ist einfach unwiderstehlich.
Gwyneira
26.03.2009, 19:34
Nr.1: Lyra Belaqua
Trotz ihrer Aufmüpfigkeit finde ich die Kleine irgendwie liebenswert. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und lässt sich nichts sagen. Eigentlich finde ich gerade das an ihr so toll. Außerdem hat sie einen Dæmon und mal im ernst: wie cool ist das denn? :D
Nr.2: Staubfinger
Ich hatte ja schon immer eine Schwäche für tragische (männliche) Romanfiguren (siehe das Phantom der Oper oder Dr. Henry Jekyll). :rolleyes: Er ist einfach durch und durch undurchschaubar. Das macht ihn vor allem sehr geheimnisvoll. Man weiß nie wie er gerade tickt. Das finde ich klasse. So ist er immer für eine Überraschung gut. *cool*
Namora aus die Zwerge von markus heitz.
Weiß leider nicht wie man einen Spoiler macht, also SPOILER!!!
Finde sie total faszinieren als halbalbin. Hat alle vorzüge einer albin nur ist sie nicht so grausam =)! Nur am dem zeitpunkt an dem sie den malachiten in sich reinsteckt, verliert sie die sympatie =(!
Für mich eindeutig Samweis Gamdschie^^
Ok ich weiß es gibt viele Hobbithasser aber das ist einfach mein Lieblingsheld.
Er ist sehr mutig vor allem wenn es um seine Freunde geht. Für Frodo würde er alles tun. Ich denke ohne Sam hätte es Frodo nicht weit geschafft.
Auch wenn Sam nicht gerade den Eindruck eines Helden macht, macht ihn sein Charakter zu einem wahren Helden.
Mir hat er in den Büchern und in den Filmen sehr gut gefallen und was soll ich sagen ich mag Hobbits xD hehe :D
Hey...
also a ich ein richtiger harry potter fan bin.. ist es bei mir Harry Potter... ich finde da passt einfach alles... er kämpft gegen as böse aus überzeugng.. ist ein waise^^ ich weiß net iwi passt das.. und das er alle beschützen will finde ich gehört auch noch dazu...
ähm wen ich auch noch gut finde ist Sonea aus die Gilde der schwarzen magier ich finde das ist o ne typesche geschcihte aber trotzdem super geschrieben.... ich find das ende allerdings traurig dewegen haben ne freundin und ich das ende umgeschrieben *grins*
ich finde eragon hat wieder ähnlihkeit mit harry potter aber trotzdem find ich auch ihn sehr gelungen...
Mein Held ist Jace aus City off Bones weil er einfach so tiefgrundig ist.
Besonders seine Vergangenheit als er noch bei seinem Vater aufgewachsen ist.
Er muss sich zwichen vielen Dingen endscheiden und ist selbst oft nur ratlos.
Ich fiende er ist eine moderne Form von Held der nicht nur gegen das Böse kämpft sondern auch gegen sich selbst.
Und oft auch noch gegen den rest der Welt.
Verräter
18.04.2009, 13:39
Ich muss meine Meinung von vor etwa einem halben Jahr berichtigen:
1. Ist mir nach meiner 2. Lektüre vom Wüstenplanet Dr. Kynes, der Planetologe viel sympathischer geworden.
Und 2. Ist jetzt mein "Lieblingsheld" aus dem Fantasybereich Corinn Akaran aus Durhams "Acacia". Um das zu begründen, müsste ich aber das halbe Buch spoilern. Ich fand einfach ihre Entwicklung im Buch sehr spannend und kann ihr eher zwiespältiges Handeln sehr gut nachvollziehen.
Und Achamian aus "Krieg der Propheten" von Scott Bakker hat nach der hälfte des 1. Buchs sehr gute Chancen in Zukunft zu meinen Lieblingscharakteren zu gehören.
Lord Dralnu
19.04.2009, 00:24
Hmmmm....schwierig.
Obwohl ich erst ein Buch mit diversen Geschichten über sie gelesen hab, sind da zu nennen auf jeden Fall Fafhrd und der Graue Mausling. Die sind mir sofort ans Herz gewachsen^^. Was genau ich an den beiden mag ist schwer zu beschreiben, aber wenn man mal was von ihnen gelesen hat(am besten was von den lustigeren Titeln), dann weiß man, was ich meine.
Sonst wäre da wohl zu nennen..... ich würde sagen Skar. Aus der Enwor-Saga von Herrn Hohlbein(nein, ich bin kein Hohlbein-Fan). Er kann alles und er tut es auch*cool*. Kann das jetzt auch nicht erklären ohne arg zu spoilern^^. Aber es kommt bei ihm so ein Feeling auf, und bei jedem Kampf fängt man an rumzuzappeln:D. Obwohl er andauernd verarscht, besiegt, hintergangen, fast gekillt, geschockt und verletzt wird, ist er irgendwoe trotzdem der beste. Nur weil der und der ihn jetzt gefangen genommen haben, heißt das nicht, dass er nicht doch unbesiegbar wäre. Vielleicht ist das ja alles geplant *ja*.
Aahhhhh, jetzt ist mir mein Lieblingsfantasyheld eingefallen!
Roland Deschain von Gilead, der letzte Revolvermann in einer Welt, die sich weitergedreht hat, immer auf seiner scheinbar endlosen Suche nach dem Dunklen Turm, und doch gibt er nie auf.
Er ist die Hauptfigur aus der 7-teiligen Der Dunkle Turm - Saga von Stephen King. Seine ganze Welt ist in einem langsamen Verfall begriffen, und er sucht den dunklen Turm, den Knotenpunkt aller Welten, um den Verfall zu stoppen und möglicherweise sogar umzukehren. Roland weiß selber nicht genau, was der Turm wirklich ist, aber das hält ihn nicht auf.
Er ist der letzte Revolvermann, einer Art Ritterkaste, gegen die unsere Wildwest-Helden alles Armleuchter und Jammerlappen sind, insbesondere gegen Roland selbst, denn er ist einer der besten, die es je gab(wennauch wohl nicht DER beste).
Manchmal ist er ein richtiges Arschloch, da er angesichts seines Ziels und des nötigen Weges sogar das opfern seiner Freunde in kauf nimmt, aber das macht ihn menschlicher und verdeutlicht die Bedeutung seiner Mission. Der Welt in der er lebt wohnt übrigens zwar Magie inne, aber nur wenig.
Ich kann jedem nur empfehlen die Bücher zu lesen(und die Graphic Novels), sich dagegen zu weigern ist fast schon eine Todsünde, wenn man es nicht versucht hat, und wem sie nicht gefallen, der begebe sich bitte auf 10 m Sicherheitsabstand von mir, mir wurde noch nicht bewiesen, dass Geschmacklosigkeit und Wahnsinn nicht ansteckend sind.^^
Und 2. Ist jetzt mein "Lieblingsheld" aus dem Fantasybereich Corinn Akaran aus Durhams "Acacia". Um das zu begründen, müsste ich aber das halbe Buch spoilern. Ich fand einfach ihre Entwicklung im Buch sehr spannend und kann ihr eher zwiespältiges Handeln sehr gut nachvollziehen.
Sehr interessant. Ich konnte Corinn nie ausstehen. Trotzdem finde ich aber auch, dass sie ein sehr gut beschriebener und glaubhaft rübergebrachter Charakter ist.
Und Achamian aus "Krieg der Propheten" von Scott Bakker hat nach der hälfte des 1. Buchs sehr gute Chancen in Zukunft zu meinen Lieblingscharakteren zu gehören.
Achamian gefällt mir nach dem ersten Buch auch am besten. Vor allem, da ich denke, dass er viel mehr drauf hat, als er bis jetzt gezeigt hat. Ich glaube, wir werden noch oft von ihm überrascht werden.
Ansonsten gehört mittlerweile auch noch Cotillion aus dem Spiel der Götter zu meinen Lieblingscharakteren. Ich mag es, dass er, obwohl er ein Ascendant ist, noch so menschlich geblieben ist, Gefühle zeigt und auch Fehler macht.
Außerdem liebe ich die Szenen, in denen er auf Apsalar trifft =)
Mein momentaner Lieblingschara ist Ollowain aus den Elfenbüchern von Bernhard Hennen. Er ist einfach toll. Einerseits ist er ein spitzen Schwertkämpfer und Feldherr. Ist aber jetzt nicht so übermächtig, dass er alle Feinde überrennt, sondern muss auch mal Niederlage wegstecken und wird in nem Kampf verletzt.
Zudem hat er noch normale Probleme, wie Auseinandersetzungen mit seinem Vater, weil der nichts von ihm hält, da er keinerlei Magie wirken kann. Oder seine Liebesprobleme. Jetzt findet er endlich nach 800 Jahren eine Geliebte und verliert sie in der darauffolgenden Schlacht sofort wieder.:'-(
Allgemeinplatz
14.05.2009, 20:50
Lieblingscharaktere? Gibt es bei mir nicht. Alle Romane habe ihre Vor- und Nachteile, so auch die darin geschilderten Protagonisten.
Mich haben in der letzen Zeit folgende Charaktere von Joe Abercrombies Kriegsklingen gefesselt:
Sand dan Glokta
Die Zerissenheit und seine Rolle als gesellschaftlicher Außenseiter brechen in diesem Roman stark mit den erwarteten Klischees. Glokta ist nicht böse, aber skrupellos und berechnend. Ihn gefühllos zu nennen wäre falsch. Wenn seine Zahnpobleme nicht währen...
Logan Ninefingers
Ein berserkerhafter Barabar, wie er im Buche steht (sozusagen). Allerdings hat er sich selbst nicht in der Gewalt und offenbart bald seine tragische Seite, als seine Freunde um ihn herum sterben und er nichts dagegen machen kann...
Bayaz
Wenn nach und nach so der ganz Lack abblättert und sich die ganze Machtgier dieses Magiergeschlechts präsentiert (besonders die Endschlacht gegen die anstürmenden Truppen der Gurkish (keine Ahnung wie die im deutschen heißen - Gurken???). Mit dieser Gier erschien er mir sogar schlimmer als Glokta.
Der Allgemeinplatz
PaganPunk
19.05.2009, 22:56
Gotrek der Slayer ist mein Lieblingsheld. Ein sympatischer Zwerg Zwerg, vernarbt, nur ein Auge, meter hoher Iro, der versucht im Kampf zu sterben aber schon riesige Daemonen erschlagen hat und jetzt depressiv ist, weil er denkt, dass ihn niemand umbringen kann.
starkhand
20.05.2009, 09:29
Er kann einem von Band zu Band auf die Nerven gehen, aber er ist sehr real, überhaupt nicht heldenhaft, man kann ihn kaum mögen, aber was er tut, ist - manchmal zum Bedauern des Lesers - nachvollziehbar:
"Thomas Covenant the Unbeliever" von Donaldson. Meine Lieblingsfigur, weil sie so gar nicht schablonenhaft, sondern wunderbar ehrlich und gebrochen ist.
Daß Donaldson so manche Geschichte bis zur Langatmigkeit überdehnt hat, tut dem ja keinen Abbruch. :)
Seraphina
26.05.2009, 03:50
Ich stehe weniger auf Helden, als auf zwielichtige Charaktere oder Nebencharaktere!
Meine Lieblings-Charaktere:
- Angela und Elva, die Kräuterhexe und das Hexenkind ( ERAGON, C. Paolini )
- Bartimäus, der Dschinn ( Bartimäus Trilogie, J. Stroud )
- Faolan, der Spion und Attentäter ( Unter dem Nordstern, J. Marillier )
- Cathal, der mentale Krieger ( Sevenwaters, J. Marillier )
- Gaelen vel Serranis, der Ex-Dahl´reisen ( Tairen Soul, C.L. Wilson )
- Strell und Lodesh, Verehrer von Alissa ( Die Bücher der Wahrheiten, D. Cook )
- Calanthe har Aralis, ein Wraeththu ( Die Wraeththu Chroniken, S. Constantine )
- Nephamael, Elfenritter vom Unseligen Hof ( Elfentochter, H. Black )
... und aus Filmen:
- Draco, der letzte Drache ( Dragonheart )
- Red und Abe, die nichtmenschlichen Partner ( Hellboy )
- Shrek und Esel, die "fabel"haften Partner ( Shrek )
So das wär´s bisher. Ich finde halt viele Leute interessant! :p
ExLibris
26.05.2009, 08:20
Bis jetzt hatte ich eigentlich wenig Lieblings Heldinnen, zumindest sind mir immer mehr männliche als weibliche Figuren eingefallen. Aber seid ich "Das Lied von Eis und Feuer" lese, gehört Catelyn Stark zu meinen Lieblingsheldinnen. George R.R. Martin hat ein besonderes Talent starke Charaktere zu erschaffen.
Ich bin erst beim zweiten Teil, weiß also noch nicht welche Richtungen die Figuren vielleicht noch einschlagen, aber auch Jon Snow ist für mich schon ein Held. :) Zumindest bis jetzt.
Zugegeben bin ich auch kein Freund des klassischen Protagonisten, der den größten Teil einer Geschichte dominiert, aber einige wurde hier bereits genannt, die ich auch wirklich gut finde:
Roland Deschain, aus Stephen Kings "Der dunkle Turm":
Zugegeben, ich habe gerade den ersten Band ausgelesen und in der Geschichte ist noch vieles unklar. Dennoch, Roland hat den Charm eines Mannes, der der letzte seiner Art ist und seinem Ziel unnachgiebig folgt, egal wie wenig Aussichten auf Erfolg er hat. Mit Todesverachtung begegnet er seinem eigenen Schmerz... es ist ja schon fast kitschig, diesem Mann dabei zuzusehen, wie er alles verliert, seine Moral, seine Würde, alles geht da den Bach runter. Absolut erstaunlich.
Bin schon gespannt wie er sich entwickelt...
Raistlin, aus dem Zyklus: "Dragonlance" von Margaret Weis u. Tracy Hickman
Dieser Schwarzmagier, der anfangs auf der Seit der "Guten" kämpft und dann durch einige Wandlungen geht, ist in meinen Augen der stärkste Charakter der ganzen Saga und sein Schicksal ist schlicht und ergreifend bestimmend für die Story. Verrat, List und Tücke erscheinen bei ihm so menschlich, dass man ihn trotz seiner Machtgier einfach lieben muss. Er ist einer der wenigen Fantasyprotagonisten, die mich wirklich in ihren Bann gezogen haben und ich habe alle 12 Bände (Chronik, Legende + einige Romane aus Heroes) verschlungen. Der einzige Wärmutstropfen der Serie: Die anderen Hauptcharaktere wirken etwas klischeehaft neben dem einzigartigen Raistlin...
und dann wäre da noch:
Jon-Tom Meriweather, aus dem "Bannsänger" - Zyklus von Alan Dean Foster.
Gut, es ist schon eine ganz schöne lange Zeit her, dass ich den Zyklus gelesen habe. Ich weiß nur, dass Jon-Tom, der kiffende Rocker und Hausmeister, den es in eine Welt verschlagen hat, in der intelligente Tiere die Welt bevölkern und ein Stamm von Killerinsekten die Welt bedroht, mein Herz schnell erobert hat. Er ist einer der humorvollen, tolpatschigen Helden, der eine besonder Begabung besitzt, aber deren Gebrauch erst langsam erlernen muss. Er hat Herz und Humor und wird sich im Laufe des Zyklus seiner Verantwortung bewusst, soweit ich mich erinnern kann... ein wahrer Held!
Soweit von mir,
Atain
crazy otaku
31.12.2009, 12:38
Ich habe einige Lieblingshelden aber meine allerliebsten sind zurzeit wohl die hier:
- Jace Wayland(Christopher Morgenstern). Anfangs dachte ich noch das er ein typischer Schönling ist und mal wieder geradezu perfekt ist. Zum Glück hatte ich mich aber geirrt:)
Nach und nach musste ich feststellen das er alles andere als perfekt ist sondern mit einer verletzlichen und zugleich dunklen Seite. Seine Vergangenheit war alles andere als leicht und es wurden immer mehr Geheimnisse über ihn offen. Vom verhassten Chara hat er sich für mich zu einem meiner Lieblingsprotagonisten überhaupt entwickelt.
- Isabell Lightwood ist in den Chroniken der Unterwelt meine Lieblingsfigur. Mit ihrer lockeren Art und ihren lustigen Sprüchen hat sie die düstere Stimmung die im zweiten und dritten Teil geherrscht hat teilweise etwas auflockern können. Ganz am Anfang des Buches konnte ich sie eigentlich genau wie Jace nicht leiden aber mit der Zeit hat sich das radikal geändert:D
- Granok und Alannah aus die Zauberer fand ich von Anfang an interessant. Im Gegensatz zu Aldur konnte ich mich in diese zwei Charas hineinversetzen und ihre Beweggründe verstehen. Die zwei sympatischten Personen in diesem Buch.
- Arthur und Blatt aus die Schlüssel zum Königreich. Diese zwei Kinder finde ich wirklich sehr gelungen dargestellt und es macht mir immer wieder Spaß bei ihren Abenteuern dabei zu sein. Sehr tolle Charas*ja*
Lord Bahl
31.12.2009, 13:01
Temeraire, ein Himmelsdrache und die Hauptperson aus die Feuerreiter sener Majestät,
ich finds einfach super wie er Laurence ein ums andere mal in Verlegenheit bringt, z.B. wenn er fragt was Dirnen sind, aber am besten find ich die Szene aus dem dritten Band, denn er hatte Sex mit einem Kaiserdrachen namens Mei und Laurence mit der Kapitänin Jane, und die Gruppe kommt an einen flachen See mit runden Kieseln darin und Temeraire springt ins Wasser, danach fragt Laurence ob das Bad erfrischend war und Temerarire antwortet: Oh ja, die Kiesel waren sehr angenehm, wenn auch nicht ganz so erquickend wie mit Mei zusammen zu sein." Daraufhin ruft Granby entsetzt: "Mr.Ferris! Mr.Ferris, sagen sie den Jungen, sie sollen das Wasser aus den Eimern wegschütten und frisches aus dem Bach holen!" Als Laurence begreift, läuft er blutrot an und sagt empört: "Temeraire!", dieser antwortet verwirrt: "Was denn? Nun ja, findest du es nicht angenehmer mit Jane zusammen zu sein als ..." Und Laurence unterbricht das Gespräch überstürzt indem er alle zum Abendessen rufen lässt.
Ich hab mich kugelig gelacht als ich die Szene gelesen habe!*rofl*
Volturi_Girl
31.12.2009, 19:04
Ich sage da spontan Bella Swan.
Edward erzählt ihr, dass eigentlich die Menschen sich vor ihres Gleichen fürchten, doch sie fühlt sich ihm und seiner Familie hingezogen.
Ich bewundere sie.
Sie bleibt ganz "cool", als ihre Verwandlung immer näher rutscht.
Sie kann die Freundschaft zu Jacob erhalten.
Sie hilft,dass sich die Vampire und die Werwölfe (eigentlich sind sie ja Gesaltwandler) nicht wei Totfeinde verhalten.
Sie kann auch Alice ausweichen, wenn sie wieder einmal mit ihr Shoppen gehen will *grins*.
Ich finde sie einfach gut, weil sie auch so ist, wie ich und fiele andere Mädchen auch.
Sie fällt hin, wie ich.
Ihre Eltern sind geschieden, genauso wie meine auch.
Sie wurde vor Edward von keinem Jungen beachtet, genau wie ich auch *depri*.
Stephenie hat mit ihrer Geschichte in Bellas Sichtweise mich auch zu einer Schreiberin und zu einer Leseratte gemacht.
Volturi_Girl
Ich votiere für Gandalf.
Man kann sich kaum mit ihm identifizieren, weil er ständig über den Dingen zu sehen scheint, aber mit seinem Mut, seiner Weisheit und seinen festen Überzeugungen ist er für mich der beste Held.
Amarilla
06.01.2010, 11:43
Ich mag Roland aus Stephen Kings Turm-Zyklus.
Ich muss dazu sagen, dass ich derzeit erst "tot" lese, aber dieser Mann hat mich bereits in seinen Bann gezogen.
Ich glaube diesem Mann würde ich überall hin folgen, müsste es sogar.
Jadeaugen
06.01.2010, 14:19
Ich kann da klar sagen:
Anton aus Sergej Lukianenkos Wächter-Serie.
Ein absoluter Antiheld mit Fehlern, Egoismus und allerlei Lastern, der von seiner Helden-Rolle absolut nicht angetan ist und im Laufe der Romane eine sehr interessante Entwicklung durchmacht. Besonders gut ist auch, dass er nicht aufgrund irgendwelcher übermächtigen Fähigkeiten am Ende das bekommt, was er möchte, sondern durch Glück, Instinkt und gesunden Menschenverstand.
Ein so realistischer, sympathischer Held ist mir bisher sonst kaum begegnet.
mittelalterpunk
06.01.2010, 19:17
Mein Lieblingsheld ist Boromir aus dem Herrn der Ringe.
Er kommt am Anfang sehr überheblich und arrogant rüber und treibt seine Missetaten bei dem Versuch, Frodo den Ring zu nehmen, sogar noch an die Spitze. Doch durch seine letzte Schlacht zeigt er Reue und stirbt tragisch beim Versuch, seine Freunde zu beschützen.
Gerade dieser frühe Tod macht ihn mMn so interessant, da seine Vorgeschichte auch erst später aufgedeckt wird.
Ich habe es immer mit den etwas anderen Helden und deswegen habe ich glaube ich drei "Dauerbrenner".
Roland Deschain
Raistlin
Drizzt Do'Urden
Alle drei sind einfach "anders". Auch wenn ich das Gefühl habe bei Drizzt weiss man irgendwann immer wie er sich entscheidet, hatte ich dieses Gefühl bei Raistlin oder Roland nie.
Bei Roland und Raistlin war man immer auf Überraschungen gefaßt und mit Recht. Die beiden verhielten sich oft nicht so wie man es erwartetet und damit sind die beiden ganz oben auf meiner Heldenliste.
Absolut Wanja aus dem Buch, über das in diesem Forum nicht mehr gesprochen werden darf, weil es im falschen Verlag erschienen ist.
Der Mann ist seit meiner Kindheit in meinem Kopf gewachsen, hat gelernt, Abenteuer erlebt, gelitten, verloren, auch mal gewonnen, aber sich vor allem zu jemandem entwickelt, der Wert darauf legt, sich immer seine eigene Meinung zu bilden und genau das zu tun, was er selber für richtig hält. Jetzt ist er im Oktober 2009 geboren worden, so daß ihn auch andere kennen lernen können.
Im Blog von Nazurka (nazurka.myblog, Herzliche Grüße und vielen herzlichen Dank, meine Liebe!) kann man lesen, was sie von ihm und seinen Erlebnissen hält.
Iskierka
26.01.2010, 19:44
Bei mir gibt es da einige, und das ändert sich andauernd, jenachdem, welches buch/ welchen film ich gerade gelesen/geschaut habe...
derzeit mag ich wohl Neytiri und Jake Sully (aus Avatar-AnP) am leibsetn...(wenn man das zu Fantasyzählt)...
und NATÜRLICH temeraire...der is soo cool!! die bücher (drachenbrut und co.) lese ich immerwieder gerne!!
und dann gibt es noch Gwndolyn (aus rubinrot-fantasy??)!
ich glaube...des wars...im großen und ganzen ;)
S. Schroeder
29.01.2010, 23:26
Mein Fav ist Mononoke aus dem gleichnamingen Film. Sie ist so realistisch und nachvollziehbar, dass sie die nötige Realität in diesen F-Streifen einbringt. Man glaubt ihr, dass sie ein Waldbewohner ist und mit Tieren sprechen kann.
Ich habe da auch mehrere Helden, die ich gut finde:
Kommandeur Mumm aus Pratchetts Ankh Morpork,
Oma Wetterwachs natürlich auch,
F´lar, den Reiter des Bronzedrachen Mnementh, Weyrführer und Reformator der Gesellschaft von Pern,
Elrond Halbelb, der nach dem stürmischen Schicksal seiner Familie und nach Jahrhunderten persönlichen Reifens einfach nur souverän und klug ist,
Ja, klar, auch Gandalf. Aber der ist so gut, daß man zu ihm schon fast keine Meinung haben kann, weil es für ihn keine Massstäbe mehr gibt
Dragonologist
03.02.2010, 14:07
wo du Pratchett erwähnst: Ich bin Fan von Nanny Ogg! Das alte Luder*grins* Ich glaube, das ist meine Lieblingsheldin.
Ansonsten liebe ich alle geheimnisvollen, düsteren, vom Leben gebeutelten Außenseiter: Streicher (Na gut, Aragorn Elessar, Arathorns Sohn, König von Gondor), Sirius Black, Staubfinger.
Bei den Frauen mag ich die starken und gebeutelten: Alix ke Tarnassos, Brunhild (zwar aus der Mythologie, aber irgendwie Fantasy), Whisper die Königin der Diebe
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