Conan
24.10.2008, 20:28
Da mir all diese Filme sehr gut gefallen haben, hier meine Rezension dazu. Und ehrlich gesagt, kenne ich keine Sci-Fi Filme, die so geschickt und ergreifend Angst und Spannung aufbauen wie diese.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Produktionsjahr: 1979 / England - Regisseur: Ridley Scott
Die Besatzung des Raumschiffes "Nostromo" ist nach einem Erkundungsflug und beladen mit Eisenerz auf dem Rückweg zur Erde. Der Bordcomputer weckt die im Tiefschlaf befindliche Besatzung, da er ein unbekanntes Signal empfängt. Wenig später landet die Crew auf einem bisher fremden Planeten, der die Nr. LV-426 trägt. Die Mannschaft entdeckt ein Raumschiff-Wrack, von dem das Signal ausgeht und findet in dessen Rumpf tausende von merkwürdigen Rieseneiern. Aufgrund eines Zwischenfalls gelangt ein fremdartiges Wesen an Bord ihres eigenen Schiffes. Das Anfangs scheinbar harmlose Geschöpf entwickelt sich rasch zu einer tödlichen Gefahr für die gesamte Crew. Auf grauenvolle Weise beginnt es, ein Besatzungsmitglied nach dem anderen zu töten...
Ein düsterer Sci-Fi-Film mit Horrorelementen und einer Klasse wie sie m.E. nur wenige erreicht haben. Auch sind es die Kulissen, das Licht und die Geräusche, die den Film seine spezielle Atmosphäre verleihen. Und ich würde sogar sagen, das er prägend für das gesamte Genre war. Gefallen hat mir auch die Art und Weise, wie lebensnah die Hauptdarsteller gezeigt werden - entweder in lockerer Kleidung (Arbeitshemd & Latzhose) oder Kaffee trinkend und rauchend. Insgesamt eine Crew, die als "echte Menschen" rüberkommen und dem Alien hilflos ausgeliefert sind. Der Film ist ein sehr guter zeitloser Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte.
Alien II - Die Rückkehr
Produktionsjahr: 1986 / USA - Regisseur: James Cameron
Ellen Ripley erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Alien 57 Jahre im Tiefschlaf befunden hat. Natürlich glaubt ihr niemand die haarsträubende Geschichte, die sie erlebt hat. Um einen Neuanfang zu beginnen, erhält sie die Möglichkeit, mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines zu einer weit entfernten Kolonie auf LV-426 zu fliegen, dessen Kontakt zur Erde abgebrochen ist. Dort angekommen, erkennt man bald, was hier passiert ist. Ripley entdeckt ein Mädchen, welches die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens ist. Und es kommt heraus, das es der Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, alleine darum geht, in den Besitz eines dieser Aliens zu gelangen, um dieses als eine Art Bio-Waffe nutzen zu können. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn es beginnt ein Kampf gegen die Aliens, bei dem die Marines schnell erkennen müssen, das sie darauf nicht im geringsten vorbereitet sind...
Es ist wohl sicher der actionsreichste Teil dieser Filmreihe. Oder auf gut deutsch: Hier wird (teilweise) geballert was die Railgun hergibt... ~ klingt nach einer platten Story? Vielleicht, ist es aber nicht! Im Gegenteil, hier erfährt man m.E. einiges mehr über die Hauptperson (Replay) und den Aliens als in einem der anderen Teile. Die Spannung und Atmosphäre vom ersten Teil wurde gut übernommen. Und was die Musik und Soundeffekte angeht, die sind erstklassig. Ich finde, das "Alien - Die Rückkehr" auch eine jener seltenen Fortsetzungen in der Filmgeschichte ist, die den ersten Teil noch übertreffen konnten.
Alien III
Produktionsjahr: 1992 / USA - Regisseur: David Fincher
Ripley überlebt als einzige den Absturz einer Rettungskapsel und erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, merkt sie schon bald, das sie bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht sehr willkommen ist. Doch Ripley muss nicht nur feststellen, dass ein Alien mit ihr auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass der Nachwuchs des besagten Aliens bereits in ihr heranreift. Während das Alien beginnt, die Bewohner des Planeten zu dezimieren, muß sich Ripley als einzige Frau unter Schwerverbrechern Respekt verschaffen. Als die Gefangenen endlich von der Gefahr überzeugt sind, müssen auch sie bald bemerken, wie aussichtslos der Kampf ohne Waffen gegen diesen übermächtigen Gegner ist. Es beginnt ein ungleicher Kampf ums Überleben...
Von der Grundidee her ist er ähnlich aufgebaut wie der erste Teil. Das Alien knöpft sich in dunklen Schächten und Gängen seine Opfer wieder einzeln vor und die Menschen verfügen auch diesmal über keinerlei Waffen. Nur sind die (Verfolgungs)zenen diesmal deutlich schneller und es wurde mehr mit der Kamera experimentiert. So wird z.B. auch zum erstem Mal die Sichtweise eines Aliens auf seine Opfer gezeigt.
Alien IV - Die Wiedergeburt
Produktionsjahr: 1997 / USA - Regisseur: Jean-Pierre Jeunet
Ellen Ripley wird von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord eines Raumkreuzers wieder zum Leben erweckt. Sie klonen sie so oft, bis es ihnen gelingt, die Gene der Alien-Königin zu extrahieren und dazu auch die Gene zur Aufzucht einer lebenden Ripley als Wirt zu erhalten. Die Wissenschaftler wollen die Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in Käfigen untergebracht werden. Doch die hochintelligenten Kreaturen entkommen und dezimieren Wissenschaftler und Soldaten. Ripley verbündet sich daraufhin mit den noch anwesenden Weltraumpiraten. Gemeinsam suchen sie einen Weg, um das Schiff zu verlassen...
Ohne zu sagen er sie schlecht, ist der Film für mich doch in vielerlei Hinsicht der schwächste Teil der Reihe. Vom Prinzip her war er eigentlich sehr gut gemacht. Nur finde ich, das die Alien-Saga mit dem dritten Teil schon abgeschlossen war. Hier lässt die Spannung iwie deutlich nach, vielleicht auch deshalb, weil die Aliens viel öfter gezeigt werden als sonst. Denn der Reiz der ersten Filme liegt m.M. auch wieder daran, dass dem Zuschauer die Aliens immer so ein klein wenig vorenthalten werden.
Bevor ich jetzt noch im allgemeinen auf die Alienreihe eingehe, muss ich sagen, das ich die ungekürzten Fassungen (Direktor´s Cut) wesentlich besser finde. Nicht der Action oder Gewalt wegen, sondern weil die "normalen" Filme doch teilw. arg gekürzt sind. Die Spannung bleibt die selbe, nur die Handlung und der Ablauf wirkt auf mich in den langen Fassungen einfach fließender und auch einige Übergänge erscheinen logischer.
- Alien Quadrilogy Box -
Alle Teile gib´s auch noch zusammengefasst in der sogenannten "Quadrologie". Die Filme sind hier u.a. in voller Länge und ungeschnitten zu sehen. Mit vorhanden sind jede Menge Extras und allerlei Bonusmaterial.
FSK aller Filme: ab 16
gesamte Spieldauer inkl. aller Extras:
~ 966 Minuten (4 Film- & 5 Bonus DVD´s)
Das sollte eigentlich ausreichen... Ideal für lange Winterabende.:D
Was die Filme für mich auch so erfolgreich macht ist, das jeder Regisseur die Reihe konsequent mit seinem persönlichen Stil fortsetzt und sie nicht versuchten, den ersten Teil zu kopieren. Denn meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, auch weil die Produzenten iwie nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf scheinbar bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese nur mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Specialeffekten ausstatten - mal abgesehen von den ganzen erbärmlichen Nachahmern, bei denen Story und Darsteller meistens schrecklicher als die Monster sind.
Typisch für alle Alien-Filme ist, das es keine strahlenden Helden, keine romantischen Kulissen und keine Zeit für große Gefühle gibt. Und die Handlungen finden fast ausschließlich in dunklen und dreckigen Kulissen statt. Die meisten anderen Weltraumfilme wirken hingegen meist hell und steriel (z.B. Enterprise & Star-Wars).
Erwähnenswert finde ich auch noch, das eine Frau in all den Filmen die Hauptrolle spielt. Eine schlaue und charismatische "Heldin", die in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen mithalten kann. Meiner Meinung nach hätte Sigourney Weaver die Rolle der Ellen Ripley nicht besser spielen können.
Fazit: Es sind zeitlose, düstere und spannende Sci-Fi Horror Filme, die für mich bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüßt haben - und selbst die älteren Spezialeffekte können im heutigen Animationszeitalter noch problemlos bestehen. Auch sind sie schauspielerisch exzellent besetzt und sehr glaubhaft inszeniert.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Produktionsjahr: 1979 / England - Regisseur: Ridley Scott
Die Besatzung des Raumschiffes "Nostromo" ist nach einem Erkundungsflug und beladen mit Eisenerz auf dem Rückweg zur Erde. Der Bordcomputer weckt die im Tiefschlaf befindliche Besatzung, da er ein unbekanntes Signal empfängt. Wenig später landet die Crew auf einem bisher fremden Planeten, der die Nr. LV-426 trägt. Die Mannschaft entdeckt ein Raumschiff-Wrack, von dem das Signal ausgeht und findet in dessen Rumpf tausende von merkwürdigen Rieseneiern. Aufgrund eines Zwischenfalls gelangt ein fremdartiges Wesen an Bord ihres eigenen Schiffes. Das Anfangs scheinbar harmlose Geschöpf entwickelt sich rasch zu einer tödlichen Gefahr für die gesamte Crew. Auf grauenvolle Weise beginnt es, ein Besatzungsmitglied nach dem anderen zu töten...
Ein düsterer Sci-Fi-Film mit Horrorelementen und einer Klasse wie sie m.E. nur wenige erreicht haben. Auch sind es die Kulissen, das Licht und die Geräusche, die den Film seine spezielle Atmosphäre verleihen. Und ich würde sogar sagen, das er prägend für das gesamte Genre war. Gefallen hat mir auch die Art und Weise, wie lebensnah die Hauptdarsteller gezeigt werden - entweder in lockerer Kleidung (Arbeitshemd & Latzhose) oder Kaffee trinkend und rauchend. Insgesamt eine Crew, die als "echte Menschen" rüberkommen und dem Alien hilflos ausgeliefert sind. Der Film ist ein sehr guter zeitloser Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte.
Alien II - Die Rückkehr
Produktionsjahr: 1986 / USA - Regisseur: James Cameron
Ellen Ripley erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Alien 57 Jahre im Tiefschlaf befunden hat. Natürlich glaubt ihr niemand die haarsträubende Geschichte, die sie erlebt hat. Um einen Neuanfang zu beginnen, erhält sie die Möglichkeit, mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines zu einer weit entfernten Kolonie auf LV-426 zu fliegen, dessen Kontakt zur Erde abgebrochen ist. Dort angekommen, erkennt man bald, was hier passiert ist. Ripley entdeckt ein Mädchen, welches die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens ist. Und es kommt heraus, das es der Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, alleine darum geht, in den Besitz eines dieser Aliens zu gelangen, um dieses als eine Art Bio-Waffe nutzen zu können. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn es beginnt ein Kampf gegen die Aliens, bei dem die Marines schnell erkennen müssen, das sie darauf nicht im geringsten vorbereitet sind...
Es ist wohl sicher der actionsreichste Teil dieser Filmreihe. Oder auf gut deutsch: Hier wird (teilweise) geballert was die Railgun hergibt... ~ klingt nach einer platten Story? Vielleicht, ist es aber nicht! Im Gegenteil, hier erfährt man m.E. einiges mehr über die Hauptperson (Replay) und den Aliens als in einem der anderen Teile. Die Spannung und Atmosphäre vom ersten Teil wurde gut übernommen. Und was die Musik und Soundeffekte angeht, die sind erstklassig. Ich finde, das "Alien - Die Rückkehr" auch eine jener seltenen Fortsetzungen in der Filmgeschichte ist, die den ersten Teil noch übertreffen konnten.
Alien III
Produktionsjahr: 1992 / USA - Regisseur: David Fincher
Ripley überlebt als einzige den Absturz einer Rettungskapsel und erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, merkt sie schon bald, das sie bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht sehr willkommen ist. Doch Ripley muss nicht nur feststellen, dass ein Alien mit ihr auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass der Nachwuchs des besagten Aliens bereits in ihr heranreift. Während das Alien beginnt, die Bewohner des Planeten zu dezimieren, muß sich Ripley als einzige Frau unter Schwerverbrechern Respekt verschaffen. Als die Gefangenen endlich von der Gefahr überzeugt sind, müssen auch sie bald bemerken, wie aussichtslos der Kampf ohne Waffen gegen diesen übermächtigen Gegner ist. Es beginnt ein ungleicher Kampf ums Überleben...
Von der Grundidee her ist er ähnlich aufgebaut wie der erste Teil. Das Alien knöpft sich in dunklen Schächten und Gängen seine Opfer wieder einzeln vor und die Menschen verfügen auch diesmal über keinerlei Waffen. Nur sind die (Verfolgungs)zenen diesmal deutlich schneller und es wurde mehr mit der Kamera experimentiert. So wird z.B. auch zum erstem Mal die Sichtweise eines Aliens auf seine Opfer gezeigt.
Alien IV - Die Wiedergeburt
Produktionsjahr: 1997 / USA - Regisseur: Jean-Pierre Jeunet
Ellen Ripley wird von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord eines Raumkreuzers wieder zum Leben erweckt. Sie klonen sie so oft, bis es ihnen gelingt, die Gene der Alien-Königin zu extrahieren und dazu auch die Gene zur Aufzucht einer lebenden Ripley als Wirt zu erhalten. Die Wissenschaftler wollen die Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in Käfigen untergebracht werden. Doch die hochintelligenten Kreaturen entkommen und dezimieren Wissenschaftler und Soldaten. Ripley verbündet sich daraufhin mit den noch anwesenden Weltraumpiraten. Gemeinsam suchen sie einen Weg, um das Schiff zu verlassen...
Ohne zu sagen er sie schlecht, ist der Film für mich doch in vielerlei Hinsicht der schwächste Teil der Reihe. Vom Prinzip her war er eigentlich sehr gut gemacht. Nur finde ich, das die Alien-Saga mit dem dritten Teil schon abgeschlossen war. Hier lässt die Spannung iwie deutlich nach, vielleicht auch deshalb, weil die Aliens viel öfter gezeigt werden als sonst. Denn der Reiz der ersten Filme liegt m.M. auch wieder daran, dass dem Zuschauer die Aliens immer so ein klein wenig vorenthalten werden.
Bevor ich jetzt noch im allgemeinen auf die Alienreihe eingehe, muss ich sagen, das ich die ungekürzten Fassungen (Direktor´s Cut) wesentlich besser finde. Nicht der Action oder Gewalt wegen, sondern weil die "normalen" Filme doch teilw. arg gekürzt sind. Die Spannung bleibt die selbe, nur die Handlung und der Ablauf wirkt auf mich in den langen Fassungen einfach fließender und auch einige Übergänge erscheinen logischer.
- Alien Quadrilogy Box -
Alle Teile gib´s auch noch zusammengefasst in der sogenannten "Quadrologie". Die Filme sind hier u.a. in voller Länge und ungeschnitten zu sehen. Mit vorhanden sind jede Menge Extras und allerlei Bonusmaterial.
FSK aller Filme: ab 16
gesamte Spieldauer inkl. aller Extras:
~ 966 Minuten (4 Film- & 5 Bonus DVD´s)
Das sollte eigentlich ausreichen... Ideal für lange Winterabende.:D
Was die Filme für mich auch so erfolgreich macht ist, das jeder Regisseur die Reihe konsequent mit seinem persönlichen Stil fortsetzt und sie nicht versuchten, den ersten Teil zu kopieren. Denn meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, auch weil die Produzenten iwie nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf scheinbar bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese nur mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Specialeffekten ausstatten - mal abgesehen von den ganzen erbärmlichen Nachahmern, bei denen Story und Darsteller meistens schrecklicher als die Monster sind.
Typisch für alle Alien-Filme ist, das es keine strahlenden Helden, keine romantischen Kulissen und keine Zeit für große Gefühle gibt. Und die Handlungen finden fast ausschließlich in dunklen und dreckigen Kulissen statt. Die meisten anderen Weltraumfilme wirken hingegen meist hell und steriel (z.B. Enterprise & Star-Wars).
Erwähnenswert finde ich auch noch, das eine Frau in all den Filmen die Hauptrolle spielt. Eine schlaue und charismatische "Heldin", die in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen mithalten kann. Meiner Meinung nach hätte Sigourney Weaver die Rolle der Ellen Ripley nicht besser spielen können.
Fazit: Es sind zeitlose, düstere und spannende Sci-Fi Horror Filme, die für mich bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüßt haben - und selbst die älteren Spezialeffekte können im heutigen Animationszeitalter noch problemlos bestehen. Auch sind sie schauspielerisch exzellent besetzt und sehr glaubhaft inszeniert.