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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Terry Eagleton - Der Sinn des Lebens


AMBER schattensturm
30.01.2009, 18:07
Die Frankfurter Zeitung bezeichnet das Buch als »Ein unmögliches und aufregendes Buch ... Es ist großartig. Es hat das Zeug zum Bestseller ... Eagleton ist demütig und deshalb heiter und ironisch. Das sind die drei Erzählhaltungen, mit denen ein Buch über den Sinn des Lebens funktioniert, auf jeder Seite lesbar bleibt ... Dass es bei der Frage nach dem Sinn des Lebens etwas zu lachen geben könnte, halten nicht ganz urteilsfeste Menschen für eher unwahrscheinlich, die glauben, ein Text über den Lebenssinn habe es mit Verquältheiten zu tun. Goldt und Eagleton überzeugen vom Gegenteil.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG/ Christian Geyer/ 28.11.08 - Ich bin anderer Meinung.

Ich kenne zwar diesen Christian Geyer von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nicht persönlich, aber vielleicht sollte ich ihn doch auffordern, mir meine 18 € wiederzugeben, wenn er mir schon nicht die für dieses Buch vergeudete Lebenszeit ersetzen kann.

Nachdem ich mich zu zwei Drittel durch das Buch gequält hatte, dass vor redundantem Schreiben nur so trieft, konnte ich es nicht mehr ertragen und las die letzten zwei Seiten. Mit der Gewissheit, dass das Fazit dieser Zeitverschwendung ein Tiefpunkt an Allgemeinplatz und Uninspiriertheit ist, habe ich es im Zugrestaurant liegen lassen, damit es ein andere lesen kann.

Warum? Ich bin halt Sadist. *teufel*

Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Nachtrag:
Moment... Jetzt habe ich es begriffen! :eek: Christian Geyer ist auch einer! *mph*