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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : John A. Lindqvist, So ruhet in Frieden


Hathor
15.03.2009, 15:04
Stockholm, 13. August 2002: Nach einer extremen Hitzewelle legt sich ein elektrisches Feld über die Stadt. Lampen können nicht mehr gelöscht, Maschinen nicht mehr ausgeschaltet werden. Die Menschen leiden unter mörderischen Kopfschmerzen, ein Chaos droht. Doch plötzlich ist alles wieder vorüber. Oder doch nicht? Irgendetwas ist verändert. Als der pensionierte Journalist Gustav Mahler einen Anruf aus dem nahegelegenen Krankenhaus bekommt, will er nicht glauben, was ihm berichtet wird: Die Toten seien erwacht ...


Die Kurzbeschreibung klang für mich verlockend. Ein Skandinavier hat das Buch geschrieben... Für mich zwei Gründe, das Buch zu kaufen.

Ich kaufte, schlug auf und las. Mit wachsendem Erstaunen. Zumindest bis zur Hälfte des Buches. Die Handlung war zwar absurd, aber als Stephen-King- und Dean-Koontz-geeichte Leserin fand ich den Horror durchaus auf seine Weise originell. Der Autor schreibt flüssig, man kommt rasant voran...

Aber leider wird das Buch ab der Mitte zunehmend abstruser, verworrener und dümmer. Kurze Ausflüge in die Bigotterie fehlen ebensowenig wie klischeehafte Verzerrung zwischenmenschlicher Beziehungen, Kitsch ebensowenig wie unnötige Beschreibungen von Ekligem.

Dieses Buch bewegt sich jenseits meiner Schmerzgrenze zum Schund. Es ist nicht nur abstrus. Es ist sowas von unnötig. Schade ums Geld. Schade um die Zeit. Ich kann nur warnen...

crazy otaku
04.01.2010, 20:13
Der Anfang hat mir gut gefallen gehabt aber danach ging die Story kaum noch vorran. Ich musste mir immer wieder dieselbe Frage stellen, um was geht es eigentlich?
Als ich die Kurzbeschreibung gelesen und das Buch dann gekauft hatte, hätte ich nie gedacht sowas zu lesen. Ich hatte mehr erwartet von den "Wiedererwachten".
Irgendwelche Probleme die durch sie entstehen, die man nicht innerhalb ein paar wenigen Stunden in den Griff bekommt. Ich hatte katastophale Umstände erwartet, das was man nun mal erwartet wenn man den Klappentext liest.

Leider wurde ich bitter enttäuscht:(
Das Buch wird meiner Meinung nach in den letzten 100 Seiten noch spannend aber alles in allem bin ich ziemlich enttäuscht davon.
Ich hatte so viel gutes von diesem Autor gehört aber nichts davon kann ich wirklich bestätigen. Erst mal ist es kein Thriller und in das Genre Horror kann ich es auch nicht so recht einordnen. Mir hat es nicht sonderlich gefallen und werde es mit Sicherheit nicht noch einmal in die Hand nehmen.

Was soll ich dazu sagen? Das Buch ist nicht wirklich empfehlenswert im Grunde wie Hathor schon sagte die pure Zeitverschwendung:rolleyes:

Von mir gibt es 5 von 10 Punkten und das eigentlich nur für die letzten 100 Seiten:rolleyes: