John Doe
06.02.2008, 12:57
Ich stelle diesen Film vor, da ich, seit ich ihn das erste Mal gesehen habe, absolut fasziniert von ihm bin.
Battle Royale basiert auf dem gleichnamigen Roman von Kōshun Takami, stellt quasi eine japanische Interpretation der Romane "The lord of the flies" von William Golding und "The long walk" von Stephen King dar und mischt sie mit Aspekten, die denen der US-Serie "Lost" recht ähnlich sind.
In der nahen Zukunft Japans wird von der herrschenden Regierung ein Gesetz zur Abschreckung der wachsenden Zahl an jugendlichen Straftätern erlassen, wobei eine zufällig gewählte Schulklasse auf einer evakuierten Insel ausgesetzt wird. Jeder der Teilnehmer erhält eine zufällig zugewiesene Ausrüstung und soll in den folgenden drei Tagen gegen alle anderen kämpfen. Derjenige, der gewinnt, darf die Insel als "Rehabilitierter" unbehelligt wieder verlassen. Sollten jedoch nach der Frist mehr als ein Kandidat übrig sein..
Im Verlaufe des Films erhält man in Rückblenden immer wieder Einblicke in das frühere "normale" Leben der einzelnen Jugendlichen, die teilweise grausamer wirken als die Brutalität auf der Insel. Der Film ist eine herbe Kritik an der modernen Gesellschaft und genießt in Japan Kultstatus. In westlichen Ländern dagegen wird er äußerst kontrovers diskutiert, wobei ihn die meisten Gegner als "reinen Splatterfilm" abtun.
Ich warne noch vor der deutschen Synchronisation, die wirklich ziemlich schlecht ist. Sehr stimmig wirkt er in der japanischen Originalfassung, vorzugsweise mit englischen/deutschen Untertiteln.
Battle Royale basiert auf dem gleichnamigen Roman von Kōshun Takami, stellt quasi eine japanische Interpretation der Romane "The lord of the flies" von William Golding und "The long walk" von Stephen King dar und mischt sie mit Aspekten, die denen der US-Serie "Lost" recht ähnlich sind.
In der nahen Zukunft Japans wird von der herrschenden Regierung ein Gesetz zur Abschreckung der wachsenden Zahl an jugendlichen Straftätern erlassen, wobei eine zufällig gewählte Schulklasse auf einer evakuierten Insel ausgesetzt wird. Jeder der Teilnehmer erhält eine zufällig zugewiesene Ausrüstung und soll in den folgenden drei Tagen gegen alle anderen kämpfen. Derjenige, der gewinnt, darf die Insel als "Rehabilitierter" unbehelligt wieder verlassen. Sollten jedoch nach der Frist mehr als ein Kandidat übrig sein..
Im Verlaufe des Films erhält man in Rückblenden immer wieder Einblicke in das frühere "normale" Leben der einzelnen Jugendlichen, die teilweise grausamer wirken als die Brutalität auf der Insel. Der Film ist eine herbe Kritik an der modernen Gesellschaft und genießt in Japan Kultstatus. In westlichen Ländern dagegen wird er äußerst kontrovers diskutiert, wobei ihn die meisten Gegner als "reinen Splatterfilm" abtun.
Ich warne noch vor der deutschen Synchronisation, die wirklich ziemlich schlecht ist. Sehr stimmig wirkt er in der japanischen Originalfassung, vorzugsweise mit englischen/deutschen Untertiteln.