Livrion
07.02.2008, 19:54
Brian Ruckley: Winterwende (im Original: Winterbirth)
Kurzbeschreibung:
Es ist eine harte und gottlose Welt, in der sich nach dem Aussterben der Wolfsrasse nur noch zwei Rassen die Welt teilen. Die Huanin (Menschen) und Kyrinin (Waldelfen).
Am Tag der Winterwende fallen die Glaubenskrieger des "schwarzen Pfads" in die südlichen Länder ein. Bei dem Überfall auf ihre Burg entkommen nur die zwei Geschwister Orisian und seine Schwester Anyara.
Das Halbblut Aeglyss spinnt - obgleich er den schwarzen Pfad unterstützt - seine eigenen Intrigen. Er ist einer der wenigen Abkömmlinge von Huanin und Kyrinin und damit Teil der Gemeinschaft des Geistes und mit magischen Kräften beseelt.
Aeglyss ist das stärkste Halbblut seit Jahrhunderten, doch noch vermag er seine Kräfte nicht einzuschätzen.
Doch Aeglyss ist einsam und verbittert und sehnt sich unaufhörlich nach Anerkennung und Respekt und verfolgt nur ein Ziel: die unumschränkte Macht über Menschen und Waldelfen.
Während der schwarze Pfad weiter mordend durch das Land zieht, um die Ungläubigen zu töten und damit die Götter zur Rückkehr zu bewegen, fliehen Orisian und Anyara vor Ihnen, mit dem Ziel, Verbündete zu finden, um den Krieg zu beenden.
Ein dunkles, spannendes und rücksichtsloses Buch, dass mich sehr an George RR Martin erinnert hat.
Jedoch seien die gewarnt, die Probleme mit viel, sehr viel Namen haben, denn davon kommen nicht wenige vor.
Es gibt eine Reihe von Clans, die man erst einmal auseinanderhalten muss.
Orisian und Anyara sind zwei wunderbare Hauptfiguren und für den dunklen Aeglyss empfindet man mehr Mitleid als Hass und auch deshalb ist dieses Buch so großartig, weil man mit der Zeit die verzweifelten Motive von Aeglyss nach Respekt nachvollziehen lernt.
Mein Tip: Für Freunde des "Lieds von Eis und Feuer" ein wertvoller Ersatz für den nächsten Band von Martin, der ja gewiss in diesem Jahr erscheinen wird.........hrmpf..:rolleyes:
Kurzbeschreibung:
Es ist eine harte und gottlose Welt, in der sich nach dem Aussterben der Wolfsrasse nur noch zwei Rassen die Welt teilen. Die Huanin (Menschen) und Kyrinin (Waldelfen).
Am Tag der Winterwende fallen die Glaubenskrieger des "schwarzen Pfads" in die südlichen Länder ein. Bei dem Überfall auf ihre Burg entkommen nur die zwei Geschwister Orisian und seine Schwester Anyara.
Das Halbblut Aeglyss spinnt - obgleich er den schwarzen Pfad unterstützt - seine eigenen Intrigen. Er ist einer der wenigen Abkömmlinge von Huanin und Kyrinin und damit Teil der Gemeinschaft des Geistes und mit magischen Kräften beseelt.
Aeglyss ist das stärkste Halbblut seit Jahrhunderten, doch noch vermag er seine Kräfte nicht einzuschätzen.
Doch Aeglyss ist einsam und verbittert und sehnt sich unaufhörlich nach Anerkennung und Respekt und verfolgt nur ein Ziel: die unumschränkte Macht über Menschen und Waldelfen.
Während der schwarze Pfad weiter mordend durch das Land zieht, um die Ungläubigen zu töten und damit die Götter zur Rückkehr zu bewegen, fliehen Orisian und Anyara vor Ihnen, mit dem Ziel, Verbündete zu finden, um den Krieg zu beenden.
Ein dunkles, spannendes und rücksichtsloses Buch, dass mich sehr an George RR Martin erinnert hat.
Jedoch seien die gewarnt, die Probleme mit viel, sehr viel Namen haben, denn davon kommen nicht wenige vor.
Es gibt eine Reihe von Clans, die man erst einmal auseinanderhalten muss.
Orisian und Anyara sind zwei wunderbare Hauptfiguren und für den dunklen Aeglyss empfindet man mehr Mitleid als Hass und auch deshalb ist dieses Buch so großartig, weil man mit der Zeit die verzweifelten Motive von Aeglyss nach Respekt nachvollziehen lernt.
Mein Tip: Für Freunde des "Lieds von Eis und Feuer" ein wertvoller Ersatz für den nächsten Band von Martin, der ja gewiss in diesem Jahr erscheinen wird.........hrmpf..:rolleyes: