Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kristin Falck, Die Hüter der Wolken (Kapitel 3 bis 5)
Der Fürstentochter Lärka steht eine arrangierte Hochzeit bevor. Als Vasall eines machtgierigen Umstürzlers, der den rechtmäßigen Thronfolger Jaduins vertrieben hat, muss ihr Vater die einzige Tochter umsichtig verheiraten. Doch seit dem rätselhaften Tod ihrer Mutter versucht Lärka, sich von seiner erdrückenden Obhut zu befreien. Als ihr der geheimnisvolle Arild begegnet, der mit den Wolken zu sprechen scheint, ahnt sie noch nicht, wie ihr Schicksal durch die Vergangenheit mit seinem verbunden ist und dass Jaduin vor einem Wendepunkt steht, an dem nur sie beide das Schlimmste abwenden können.
Hier gehts weiter...
Bitte in diesem Thread alles zu den Kapiteln 3 bis 5.
Tjoar, die Geschichte nimmt den erwarteten Verlauf, Arild entpuppt sich zunehmend als der künftige Steinkönig, Lärka beginnt sich in ihn zu verlieben, zwischendurch wirken sie das ein oder andere magische Wunder... Nicht sonderlich innovativ, aber angenehm zu lesen und atmosphärisch sehr dicht. Keine Offenbarung, aber gute Unterhaltung.
Als Lektor hätte ich das ein oder andere Farbadjektiv rausgestrichen und einen stringenteren Sprachgebrauch eingefordert. Comichafte "Neeeeeeein"'s und "Oooooh"'s und umgangssprachliche Begriffe wie "weggekickt" passen nicht zu dem bemüht mittelalterlichen Klang der direkten Rede. Zum Glück beschränkt sich beides auf wenige Einzelfälle und am besten ist Falcks Sprache, wenn sie bei normalem, aktuellem Deutsch bleibt.
Zu süß fand ich die Szene, in der die stumme Lärka mit den Händen vorgibt, ihre Gesichtsprellung davon bekommen zu haben, dass sie besoffen aus dem Bett gefallen wäre. Das konnte ich mir richtig gut vorstellen und ich habe mit Jörn herzlich mitgelacht.:D
Hey ihr!
Sorry, dass ich hier mal schnell dazwischenschiebe. Ich hab das Buch vor einiger (nicht allzu langer) Zeit auch gelesen. Ich verfolge daher mit grossen Interesse diese Leserunde, hätte auch gerne mitgemacht, aber zweimal kann ich das Buch nicht lesen. Denn wie Warin so schön sagt:
Tjoar, die Geschichte nimmt den erwarteten Verlauf, Arild entpuppt sich zunehmend als der künftige Steinkönig, Lärka beginnt sich in ihn zu verlieben, zwischendurch wirken sie das ein oder andere magische Wunder... Nicht sonderlich innovativ, aber angenehm zu lesen und atmosphärisch sehr dicht. Keine Offenbarung, aber gute Unterhaltung.
Als Lektor hätte ich das ein oder andere Farbadjektiv rausgestrichen und einen stringenteren Sprachgebrauch eingefordert.
Und mit der letzteren Bemerkung kam mir gleich das grosse, heftige Kopfnicken. Genau das ist mir auch sehr (negativ) aufgefallen. Weniger wäre an manchen Stellen echt mehr gewesen.
:)
Wunderbar - es geht weiter :D
In diesem Teil des Buches wurde mir Leika so richtig sympathisch, da sie nicht trotz sondern gerade durch ihre Fehler liebenswert wird.
Ich denke hier vor allem an die Feierszene, wo Lärka einfach einen schönen Abend haben will und dann schon wieder jemand ankommt, der sie bevormunden möchte. Eigentlich hat sie vollkommen recht, sich zu widersetzen - dumm nur, dass sie diese kleine innere Rebellion zur falschen Zeit & am falschen Ort plant. Und natürlich kommt einem an solchen Tagen noch eine dumme Treppe in den Weg ò.ó Daß sie vor versammelter Mannschaft dann auch noch stumm zugeben muss, daß ihr Sturz nicht durch irgendeinen Bösewicht, sondern im Suff passiert ist ... Ich musste wie Warin laut lachen!!!
Falck beweist hier Humor und kann das sprachlich richtig gut vermitteln. Leider fehlt ihr auf der Romantik-Ebene irgendwie dieses Händchen. Gerade ihre Dialoge lassen zu Wünschen übrig: Diese historisierte gesprochene Sprache transportiert einfach nicht den Charme, der angebracht wäre und wirkt aufgesetzt.
Also ich bin jetzt bei Kapitel 4 (ich habe jetzt ein paar Tage Pause gemacht, weil ich nicht jetzt schon mit dem Buch fertig sein wollte) und ich bin sowohl mit Flacks Stil als auch mit der Geschichte an sich sehr zufrieden. Ich mag die Sprache und ich mag das ruhigere Tempo. Ich mag die Tatsache, dass Lärka sich nicht gleich an den Hals des Wolkenkopfes schmeißt, sondern dass sie erst mal gar kein Interesse an Liebschaften zeigt. Mir geht diese Fast Food Fantasy, mit der man heutzutage zugeschüttet wird, inzwischen dermaßen auf den Geist - ich kann es Euch nicht sagen. Alles, was das Schema der Actionlastigen Fantasy durchbricht ist für mich im Moment eine Bereicherung. So lese ich derzeit auch mit größten Vergnügen Kirsten Britains Reiter Trilogie. Ich kann mir schon vorstellen, dass man einer hier wieder sagt, das sei langatmig, aber ich finde es gerade deswegen gut. Es gibt nun mal mehr als Schwertziehen und Schwertreinigen.
Ich bin jetzt mit Kapitel 4 fertig. Wie Warin schon sagte, die Geschichte nimmt so ihren Lauf und ist zwar nicht besonders überraschend, aber angenehm zu lesen.
Ich finde, dass Bolverk ein ziemlich interessanter Charakter ist. Ich habe den leisen Verdacht, dass er der ehemalige Baumeister ist, der sich in Jaspis so gut auskannte. Oder dass er bei diesem in der Lehre war, oder etwas in der Art. Es gab immer wieder solche Andeutungen. Zum Beispiel ist er ja sehr interessiert an den Bauarbeiten in Stormhavn, außerdem scheint er eine Menge über Jaspis zu wissen. Offenbar verhindert irgendetwas oder -jemand jedoch, dass er sich an sein ganzes Wissen erinnern kann (ich verdächtige diese Waldläufer, etwas damit zu tun zu haben, oder er hat sich selbst dem Vergessen anheim gegeben, damit Hakon nichts aus ihm rauskriegt, sollte er diesem in die Hände fallen). Über sein einstiges Wissen kann er offenbar auch nicht sprechen, dass wurde in der Szene deutlich, in der er versucht Lärka etwas über das Wassersystem der Hauptstadt zu erzählen. Ich schätze mal, dass Bolverk im Laufe der Geschichte noch einmal wichtig werden wird. ^^
Den Handlungsverlauf und die Bedeutung und Entwicklung einzelner Charaktere kenne ich ja schon... Trotzdem ist es bemerkenswert, an welchen Stellen ich trotzdem fast atemlos lese und mitfiebere. Auch beim zweiten Lesen ist das Abenteuer im Blutwald ein Highlight für mich.
Allerdings ist es fast läppisch, wie sich Lärka in diese Situation manövriert. Echt dilletantisch. Wie kann sie nur diese enorm wichtige Kette und den Brief aufs Packpferd laden und nicht selber am Körper mitführen? Dumme Gans :kuh:
Das Mädel ist mir lange nicht mehr so sympathisch wie im ersten Durchgang. Wer weiß, wenn ich das Buch irgendwann nochmals lese, wird mir Lärka vielleicht absolut wirderlich sein?
Aus Jörn werde ich immer noch nicht schlau. Einerseits fühlt er sich als Mann - wird auch so behandelt, andererseits ist er ziemlich kindisch. Da denke ich jetzt an die Sache mit Lärkas Besäufnis und den Folgen. Meine Güte, darf eine Frau nicht auch mal ein Glas zuviel trinken?
Und was ist mit ihm los? Ist er nun an Lärka interessiert, oder spielt er bloß den Beschützer?
Den Handlungsverlauf und die Bedeutung und Entwicklung einzelner Charaktere kenne ich ja schon... Trotzdem ist es bemerkenswert, an welchen Stellen ich trotzdem fast atemlos lese und mitfiebere. Auch beim zweiten Lesen ist das Abenteuer im Blutwald ein Highlight für mich.
Ich kenne die Geschichte zwar noch nicht, aber ich finde sie relativ vorhersehbar. Was mich aber irgendwie gar nicht stört. ^^
Deswegen überrascht es mich nicht, dass das Buch auch beim zweiten Lesen noch spannend sein kann. Ich finde, das spricht doch sehr für die Art des Autorin, die Geschichte zu erzählen.
Allerdings ist es fast läppisch, wie sich Lärka in diese Situation manövriert. Echt dilletantisch. Wie kann sie nur diese enorm wichtige Kette und den Brief aufs Packpferd laden und nicht selber am Körper mitführen? Dumme Gans :kuh:
Das habe ich mir auch gedacht. Deswegen fand ich den Anfang des Blutwaldabenteuers ein wenig lächerlich. Oder zumindest ziemlich ärgerlich. Arild hätte ihr ruhig mal die Leviten lesen können. Glück für sie, dass sie zufällig die Auserwählte der Gorunnen ist. :p
Aus Jörn werde ich immer noch nicht schlau. Einerseits fühlt er sich als Mann - wird auch so behandelt, andererseits ist er ziemlich kindisch. Da denke ich jetzt an die Sache mit Lärkas Besäufnis und den Folgen. Meine Güte, darf eine Frau nicht auch mal ein Glas zuviel trinken?
Und was ist mit ihm los? Ist er nun an Lärka interessiert, oder spielt er bloß den Beschützer?
Naja, ich denke er fand es einfach wahnsinnig witzig, dass Lärka sich im Suff das Gesicht zerschrammt hat. (Was übrigens gar nicht witzig ist, wenn man es am eigenen Leib erlebt - und ich meine jetzt nicht den Alkohol, sondern den Treppensturz :D).
Ich glaube, dass er gerade selbst noch nicht so ganz weiß, wo er steht. Sowohl was das Erwachsen-Sein, als auch seine Gefühle für Lärka betrifft. Ich meine, sie sind zusammen aufgewachsen und haben schon als Kinder immer den gleichen Scherz gemacht, allerdings sind sie jetzt beide im heiratsfähigen Alter. Da erscheint dieser running gag der beiden natürlich in einem anderen Licht.
Pantalaimon
30.04.2009, 09:50
Oh Mann, wenn ich noch einmal das Wort "darben" lesen muss, schmeiß ich den Schinken aus dem Fenster. Was geht mir diese Teilzeit-Möchte-Gern geschwollene Sprache auf den Pinsel! *mph*
Ansonsten hat mir dieser Abschnitt ganz gut gefallen. Besonders der Blutwald war gruselig, und das arme Pferd... allerdings ist es tatsächlich schon ein bisschen voraussehbar, wie sich der Plot entwickeln wird. Ich hoffe, ich werde da noch überrascht.
Sehr schön fand ich, dass der Berg nun wütend ist. Was für ein gemeiner, böser Berg. Sinnt auf Rache... ich weiß schon, wieso ich lieber ans Meer fahre.
Besonders der Blutwald war gruselig, und das arme Pferd...
Ja, da habe ich auch geschluckt. Das arme Pferd :einhorn: (Horn bitte wegdenken)... nicht mal einen Schluck Wasser haben die beiden für das Tier übrig, um seine letzten Stunden erträglicher zu machen :( Sowas regt mich immer auf, wenn Tiere unnütz geschunden werden. Warum? Weils eh schon egal, und das Pferd eh krepieren würde?
Gut, das Lärka sich das bei Arild nicht auch gedacht hatte... Sonst würde der Held ganz schön alt... nein: tot aussehen :rolleyes:
Pantalaimon
30.04.2009, 10:42
Naja, Arild wollte das Pferd ja erlösen, aber die :kuh: Lärka hat ihn davon abgehalten. Und dann wars zu spät. Allerdings hätten sie dem armen Tier wirklich wenigstens ein Schlückchen Wasser gönnen können. Oder, wenn sie eh schon wissen dass das Pferd es nicht überleben kann, es eben schnell von seinem Leid erlösen.
Ist ja zum Glück nur ein Roman. Aber ich muss auch bei solchen Szenen - ob Buch oder Film - schlucken. Zum Glück haben die anderen zwei Pferde es überlebt.
Hm, würdet ihr einem Pferd einen Schluck Wasser geben, wenn ihr selber kaum Wasser für Euch habt? Wohl kaum, oder?
Pantalaimon
30.04.2009, 11:31
Ich weiß es nicht, da ich nicht so der Pferdefan bin. Aber meiner Katze würde ich definitiv einen Schluck Wasser geben. Oder, wie gesagt, ihrem Leid schnell ein Ende machen.
Dabei geht es mir nicht darum, dass eine Katze ja eh weniger trinkt als ein Pferd, sondern dass ich aus Verantwortung und Liebe auch meinen Proviant teile. Ich denke jedoch schon, dass ich von dem wenigen Wasser was abgegeben hätte.
Aber wenn man nicht in der Situation steckt, kann man das vielleicht nicht gut beurteilen.
Einer Katze hätte ich wohl auch zu trinken gegeben, aber vor allem deswegen, weil diese kleine Menge keine Rolle gespielt hätte. Bei einem Pferd war es aber Hoffnungslos.
Ich bin jetzt ungefähr in der Mitte des 4. Kapitels und komme leider nur langsam voran.
Ich kann mir schon vorstellen, dass man einer hier wieder sagt, das sei langatmig, aber ich finde es gerade deswegen gut. Es gibt nun mal mehr als Schwertziehen und Schwertreinigen.
Es ist langatmig! :D
Nein, aber im ernst.. Ich muss mich mittlerweile echt durch das Buch durchquälen. Sowas gefällt mir im Gegensatz nicht sehr gut.
Spannung gehört in jedes Buch...und diese Spannung vermisse ich leider total. Falck schreibt meiner Meinung nach zu schleppend und die Geschichte hat bis jetzt zu viele Längen. Viele Szenen in denen einfach nichts interessantes passiert..Sie reiten durch die Gegend..erzählen sich was..
Und dann die Szene in der Arild von der Flutwelle erwischt wird. Normalerweise sollte so eine Szene ja spannend sein..
Aber..nichts. Kein Mitfiebern. Mir wäre es sowas von egal gewesen, ob Arild jetzt abgesoffen wäre, oder nicht.
Bis jetzt hab ich noch keinen Bezug zu irgendeinem der Charaktere.
Ich werd mich aber bemühen jeden Tag wenigstens ein Kapitel zu schaffen. So schnell mag ich auch noch nicht aufgeben.. Vielleicht wirds ja noch besser.
Pantalaimon
04.05.2009, 09:46
Wow, jeden Tag ein Kapitel... da hast Du Dir aber was vorgenommen. Die Kapitel haben alle immer so um die 100 Seiten. Ich schaff das leider nicht, besonders weil ich die ganze Geschichte recht langatmig finde. Aber da steh ich ja offensichtlich nicht alleine da.
Zu Deiner Beruhigung Mila, es wird besser. Es wird zwar kein Actionreißer, aber es kommt tatsächlich irgendwie noch Fahrt auf.
Wieder mal sehr spät dran, aber diesmal sogar mit einem Grund, für den ich nicht selbst so verantwortlich bin wie sonst :p: Ich war ganz einfach ne Zeit lang krank und konnte nicht viel mehr machen als mich am TV Programm zu "erfreuen".
Wie Warin schon sagte, die Geschichte nimmt so ihren Lauf und ist zwar nicht besonders überraschend, aber angenehm zu lesen.
"Angenehm" zu lesen triffts irgendwie gut. Wie ich finde besonders, weil Lärka mir sehr sympathisch ist und dass die Geschichte dann nunmal angenehm ist, ist nicht überraschend.
Den Schreibstil finde ich mal eine nette Abwechslung. Bei Formulierung wie " Da gewahrte ich dies und jenes... " denke ich mir schon, wann ich mal aus Jux 'gewahren' aussprechen werde :D
Jedoch finde ich die Geschichte gar nicht so vorhersehbar. Das ganze Abenteuer, das ich ähnlich spannend und atmosphärisch wie Hathor fand, hat mich z.B. überrascht und beeindruckt.
Auch wenn der Traum und z.B. das darin vorkommende Lied recht verwirrend und erst einmal unverständlich waren. Aber zum Ende hin war dann natürlich alles klar.
Ich habe den leisen Verdacht, dass er der ehemalige Baumeister ist, der sich in Jaspis so gut auskannte. Oder dass er bei diesem in der Lehre war, oder etwas in der Art.Welchen Baumeister meinst du denn? Ich erinner mich gar nicht mehr an so einen :o
Und ich finde, dass Bolverk vor allem ein lustiger Charakter ist. Nicht selten musste ich schmunzeln, wenn Bolverk immer wieder mit seinen Geschichten und seinen Übertreibungen anfängt... "so furchterregend (usw.), wie ihr es euch nur vorstellen könnt" scheint da sein bevorzugtes Stilmittel zu sein, um seine Erzählungen besonders wirkungsvoll zu gestalten :D
Oder, wenn sie eh schon wissen dass das Pferd es nicht überleben kann, es eben schnell von seinem Leid erlösen.Nun, das wollten sie ja eigentlich gerade, aber dann haben sie die "Killerwurzeln" ja überrascht und ich fand es nachvollziehbar, wie sie dann reagiert haben.
Und zwar fand ich den Tod des Pferdes auch nicht gerade schön, aber ich finde am Ende wurde der Tod sozusagen doch gerechtfertigt. Die beiden hatte n anscheinend ja wirklich nicht sehr viel Wasser dabei und Arild ging fast drauf.
Aber ob sie überhaupt schon mutmaßen konnten, dass die Lage so eng und ernst wird? Wer weiß.
Mich hat es teilweise aber sowieso gewundert, wieviel Wasser sie dabeihatten. Drei Pferde süffeln doch bestimmt sehr viel, wenn sie den ganzen Tag laufen müssen?
Aber ich bin mir nichtmal sicher, in was für einer Gerätschaft sie das Wasser mitschleppen. Es wurde "Wasserschlauch" oder so genannt, wenn ich nicht falsch liege, oder? Kann mir wer erklären, wie so etwas genau aussieht? Ich bin mir da jedenfalls ganze Zeit schon unsicher *schäm*.
Den Schreibstil finde ich eigentlich im Gegensatz zu anderen hier ziemlich gut, die Dialoge z.B. kamen mir nicht einmal übertrieben geschrieben vor in ihrer Art.
Jedoch verstehe ich teilweise kaum die ausführlichen Beschreibungen der Kleidung und des Schmuckes der verschiedenen Leute verstehe ich teilweise kaum (ich müsste z.B. desöfteren Edelsteine o.Ä. googlen, was ich nunmal nicht oft bzw. bei diesem Buch so gut wie nie), wie das ganze nun an der Person aussehen könnte und habe somit kaum ein genaues Bild vom Aussehen der Personen (ich müsste, was ich nunmal nicht oft bzw. bei diesem Buch so gut wie nie).
Liegt aber wohl auch an meiner Unwissenheit diverser Begriffe usw.
Dies scheint bei mir aber sowieso öfters der Fall zu sein:
bereits nach kurzer Zeit (nunja, so soll es wohl auch sein :D) habe ich meist ein (sehr) bestimmtes und definiertes Bild einer Person in meiner Vorstellung, das eben vielleicht nicht allzusehr mit der Vorstellung der Autorin im Einklang ist.
Von Arild z.B. habe ich stets Prinz Lear (und komischerweise auch Zauberer Schmendrick) aus dem Film Das letzte Einhorn im Kopf :D
Für mich passt das aber irgendwie perfekt, Arild würde sich, wie ich finde, genau so wie Prinz Lear gebaren und ausdrücken. Zumindest so, wie ich es in Erinnerung.
Hier mal ein Bild von Prinz Lear, für die Leute, die den Film nicht kennen:
*bitte keine Hotlinks/urheberrechtlich geschützte Bilder posten*
Eigentlich schon von der Haarfarbe unpassend, wenn man bedenkt, dass Arild ja eigentlich dunkelbraune Haare oder so haben soll :D
Arild ist jedenfalls einer meiner Lieblingscharaktere, mal schauen was er noch so für Fähigkeiten offenbart.
Große Felsen verschieben plus anschließendes Nachbeben ist ja schonmal was *grins*
Wow, jeden Tag ein Kapitel... da hast Du Dir aber was vorgenommen.
....ja, leider viel zu viel.. *nein*
Es tut mir sehr leid, aber das Buch reizt mich echt überhaupt nicht. Und im Moment kann ich mich auch nicht dazu aufraffen mehr als 2 Seiten zu lesen, weil meine Gedanken fast immer abschweifen.
Und wenn man sich nur durch ein Buch durchquälen muss, ist es ja auch nicht das Wahre, oder?
Ich werds jetzt erstmal im Regal stehen lassen und was anderes lesen.
Aber ich werd versuchen es noch zu Ende zu bekommen..Nur halt langsamer. Auch wenn ich nur jeden Tag 2 Seiten schaffe *g* Vielleicht packts mich ja irgendwann doch.
Dann schreib ich natürlich auch meine Meinung dazu.
kleine_elfe
10.05.2009, 22:04
....ja, leider viel zu viel.. *nein*
Es tut mir sehr leid, aber das Buch reizt mich echt überhaupt nicht. Und im Moment kann ich mich auch nicht dazu aufraffen mehr als 2 Seiten zu lesen, weil meine Gedanken fast immer abschweifen.
Und wenn man sich nur durch ein Buch durchquälen muss, ist es ja auch nicht das Wahre, oder?
Ich werds jetzt erstmal im Regal stehen lassen und was anderes lesen.
Aber ich werd versuchen es noch zu Ende zu bekommen..Nur halt langsamer. Auch wenn ich nur jeden Tag 2 Seiten schaffe *g* Vielleicht packts mich ja irgendwann doch.
Dann schreib ich natürlich auch meine Meinung dazu.
Also ich schließ mich da voll an. Mir geht das auch so, ich schaff echt auch immer nur 3-4 Seiten. bis jetzt hat es mich noch nicht wirklich gefesselt. hab aber die hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich das bald ändert. hab ab heute urlaub und somit mehr zeit...vielleicht komm ich jetzt eher zum lesen.
kleine_elfe
19.05.2009, 20:38
So...Kapitel 5 hab ich dann jetzt auch mal hinter mir gelassen und muss sagen, dass ich mich mitlerweile doch mehr auf das Buch konzentrieren kann. Ich fand die Idee mit dem Blutwald echt interessant und auch sehr gut dargestellt.
Was mich allerdings etwas verwundert hat war die TAtsache, dass Lärka ihre Stimmer verliert, keiner weiß warum und just in dem Moment wo es eng wird ist sie plötzlich wieder da und wieder weiß keiner genau warum, wird auch nicht näher drauf eingegangen.
Ich bin ja echt gespannt was es jetzt mit diesen Seelenlosen Wanderern auf sich hat, was das für ein etwas ist, das ihre Seelen stiehlt.
Also mach ich mich jetzt mal fleißig ans Weiterlesen.
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