Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kristin Falck, Die Hüter der Wolken (Kapitel 6 und 7)
Der Fürstentochter Lärka steht eine arrangierte Hochzeit bevor. Als Vasall eines machtgierigen Umstürzlers, der den rechtmäßigen Thronfolger Jaduins vertrieben hat, muss ihr Vater die einzige Tochter umsichtig verheiraten. Doch seit dem rätselhaften Tod ihrer Mutter versucht Lärka, sich von seiner erdrückenden Obhut zu befreien. Als ihr der geheimnisvolle Arild begegnet, der mit den Wolken zu sprechen scheint, ahnt sie noch nicht, wie ihr Schicksal durch die Vergangenheit mit seinem verbunden ist und dass Jaduin vor einem Wendepunkt steht, an dem nur sie beide das Schlimmste abwenden können.
Und hier Teil 3 unserer Leserunde:
Bitte in diesem Thread alles zu den Kapiteln 6 und 7.
Tja, interessant, alles entwickelt sich wie erwartet und jede (aber auch wirklich jede) hier geäußerte Vermutung über die Herkunft der Charaktere hat sich bewahrheitet und trotzdem ist es spannend und unterhaltsam, da muss man Kristin Falck wirklich ein Kompliment machen.
Was ich mir immer noch nicht so richtig vorstellen kann, ist dieser böse Berg. Wie kann ein Berg böse seinX.X Ich finde böse Schneemänner ja schon gewöhnungsbedürftig, aber böse Berge? 'Nen Berg steht und liegt halt einfach rum. Ihm Emotionen und Absichten (und seien es "nur" böse) zuzuschreiben ist... strange...
Arilds Herkunft wäre ja jetzt geklärt. Bliebe noch Lärkas. Stand eigentlich mal irgendwo, welche Augenfarbe Lärka hat? Dass sie ein Mischblut aus Geestleuten und Gorunnen ist, steht ja schon mal fest. Aber irgendwo muss es noch eine Verbindung zu den Feodrinern geben (stammen die von den Gorunnen ab?), denn sonst könnte sie ja nicht Arilds Gemahlin werden und ihm einen kleinen Steinprinzen schenken, der den Kampf gegen Grimhorn fortführen kann.. Und kam nicht auch ihre Kette irgendwo aus der Ecke?
Interessant fand ich die Aussage des Wolkenhüters: Wir wohnen auf den Bergen und unsere Schwestern in den Sümpfen und an den Flüssen. Also genau so getrennt wie Arild und Lärka. Würde mich also nicht wundern, wenn Lärka bald auf eine dieser Schwestern treffen würde...
Was ich mir immer noch nicht so richtig vorstellen kann, ist dieser böse Berg. Wie kann ein Berg böse seinX.X Ich finde böse Schneemänner ja schon gewöhnungsbedürftig, aber böse Berge? 'Nen Berg steht und liegt halt einfach rum. Ihm Emotionen und Absichten (und seien es "nur" böse) zuzuschreiben ist... strange...
Och, so abwegig finde ich das gar nicht. Menschen haben Bergen immer schon irgendwie "menschliche" Eigenschaften zugerechnet, nicht nur in der Literatur. Da ist dann von mächtig und erhaben die Rede oder auch von böse und grausam, wenn ein Berg besonders viele Menschenleben "gefordert" hat. In der phantastischen Literatur ist das Motiv jedenfalls auch nicht neu, immerhin hat schon Tolkien den Berg Caradhras als böse und grimmig dargestellt.
Was ich mir immer noch nicht so richtig vorstellen kann, ist dieser böse Berg. Wie kann ein Berg böse seinX.X Ich finde böse Schneemänner ja schon gewöhnungsbedürftig, aber böse Berge? 'Nen Berg steht und liegt halt einfach rum. Ihm Emotionen und Absichten (und seien es "nur" böse) zuzuschreiben ist... strange...
Das kann nur ein Flachländer sagen ;) :D
Wenn du wie ich in den Bergen aufgewachsen wärst, wären dir wohl auch die Sagen und Geschichten bekannt, in denen es um Streit zwischen Bergen geht, um Berge, die Menschen beschützen oder sie bestrafen.
Vor Anthropomorphisierung ist eben nichts "sicher": kein Berg, kein Baum, keine Wolke... es gibt sogar ein eifersüchtiges Auto... Christine... Warum dann keinen bösen Berg?
Der Abschnitt bot einerseits ja wirklich eine Schlüsselstelle, als Arild über seine Mission aufgeklärt wird.
Finde nur ich es bemerkenswert, dass wirklich jeder Held mit einem Auftrag diesen nur unwillig annehmen will? Und warum scheint immer die Beziehung zur Auserwählten des Herzens in Frage zu stehen? Warum immer diese Entscheidungskonflikte? Sind Helden nicht multi-taskingfähig? ;)
Lärka ist wieder einmal in einer saudummen Situation... die mir allerdings schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen vorkommt. Dieses ganze Getue mit dieser sehr seltsamen Gefangenschaft empfinde ich als teilweise unlogisch und unausgegoren.
Der Handlungsstrang um Arild wirkt auf mich runder und ausgefeilter.
Der Abschnitt bot einerseits ja wirklich eine Schlüsselstelle, als Arild über seine Mission aufgeklärt wird.
Finde nur ich es bemerkenswert, dass wirklich jeder Held mit einem Auftrag diesen nur unwillig annehmen will? Und warum scheint immer die Beziehung zur Auserwählten des Herzens in Frage zu stehen? Warum immer diese Entscheidungskonflikte? Sind Helden nicht multi-taskingfähig? ;)
Lärka ist wieder einmal in einer saudummen Situation... die mir allerdings schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen vorkommt. Dieses ganze Getue mit dieser sehr seltsamen Gefangenschaft empfinde ich als teilweise unlogisch und unausgegoren.
Der Handlungsstrang um Arild wirkt auf mich runder und ausgefeilter.
Hehe, stimmt. Wenn ich dieses Buch so mit dem Klischee-Thread vergleiche, dann fällt mir doch auf, das da so einige der genannten Klischees auftauchen. Der Berg ist mächtig und böse und will den Helden und die Welt vernichten, weil... ja, warum eigentlich? Habe ich das überlesen, kommt das erst noch oder gibt es kein weil?
Dann sind da noch Arild und Lärka... Sie ist eigentlich ein ziemlich naives Mädchen, bzw. eine junge Frau, die die Nachfahrin einer Druidin oder Halb-Göttin oder was auch immer zu sein scheint und in der geheimnisvolle Kräfte schlummern... Und diese junge Frau trifft dann auf den geheimnisvollen jungen Mann, der zufällig der Auserwählte und versteckt lebende Prinz eines ehemals mächtigen Volkes ist und natürlich verlieben sich die zwei, aber sie können nicht zusammen sein, weil erst noch die Welt gerettet werden muss... bla... bla...
Ich glaube diese ganze Hexengeschichte ist dazu da, um ein wenig Dramatik heraufzubeschwören und um Lärka was zu tun zu geben. Wäre ja gemein, wenn sich die Geschichte jetzt nur noch auf Arild aka Ethandras konzentrieren würde und Lärka als verbitterte Ehefrau bei diesem Typen da landen würde. (Wie hieß der noch... ^^)
Mal ne andere Frage: Wie alt sind die beiden Protas eigentlich? Hieß es bei Lärka nicht am Anfang, dass sie erst 17 ist? Und wie alt ist Arild? Ich meine gelesen zu haben, dass er 12 war, als sein Vater starb, und das war zu der Zeit, als der Pass eisfrei war, was wiederum vor 20 Jahren war. Das heißt, er müsste inzwischen 32 sein. Warum wird dann die ganze Zeit von ihm als "junger Feodriner" gesprochen? Diese Geschichte ist ja offensichtlich an die Zeit der Kelten und Germanen angelehnt. Da ist 32 jedenfalls nicht mehr so jung. Auch der Altersunterschied zu Lärka ist dann ja ziemlich groß. o.O
Oder hab ich wieder nicht aufgepasst und was durcheinander gebracht? Und obendrein noch falsch gerechnet? (Mathe war nie meine Stärke... :D)
Also mich stört weder, dass der Berg böse ist noch dass er ein Bewusstsein hat. Ich stimme Hathor zu: Man muss nur mal eine Berg in der Abendsonne und mit vielen Schatten sehen, um sich vorstellen zu können, dass der Berg böse ist. Ich denke, dass kann man einem Flachländer nur schwer erklären.
Die Szene mit der Reinigung des Blutwaldes und der ganze Blutwald an sich mit der Hintergrundgeschichte hat mir sehr gut gefallen.
Pantalaimon
03.05.2009, 16:20
Diese zwei Kapitel haben mir auch wieder sehr gut gefallen. Der Wolkenhüter war sehr interessant, und Arild hat nun auch endlich eingesehen, dass er seinem Schicksal folgen muss.
Bezgl. des Alters denke ich auch, dass Arild um die 32 sein muss. Und Lärka hat ja erst ihren 17ten Geburtstag gefeiert, aber vielleicht mag sie reifere Männer.
Die ganze Hexengeschichte find ich auch ein bisschen konstruiert. Besonders, da der Than, also wohl Oberhaupt des Dorfes, so gar keine Macht mehr zu haben scheint.
Und der Berg erwacht, juhu :)
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass er böse ist. Er wäre ja nicht der erste Berg, der Menschenopfer fordert... wenn es auch etwas anders gemeint ist.
kleine_elfe
31.05.2009, 15:50
Ich hab grad erst das 7. Kapitel angefangen und muss jetzt hier trotzdemschreiben...
Verdammt, ihr hattet wirklich Recht mit Ethandras...mein Denken ist wahrscheinlich einfach zu "weltlich" was tod und sterben angeht für Fantasygeschichten. Mich würd aber jetzt brennend interessieren was damals im Moor nun wirklich passiert ist.
Also, dass in Arild der Steinkönig schlummert, das war mir auch schon viele Seiten vorher klar, aber dass er Ethandras ist, hab ich trotzdem nicht vermutet.
Wie alt er ist, würd mich allerdings auch interessieren...ich blätter noch einmal ein bisschen...32 erscheint mir auch ziemlich alt, auch wenn Lärka auf reife Männer stehen sollte...;)
Also...auf Seite 80 steht, dass er nur wenige Jahre älter als Lärka ist und die Tatsache, dass die Geschichte 17 Jahre nach dem "Unfall" im Moor spielt passen ja dazu. Ich glaube da war er 5 oder 6, wenn ich mich nicht irre, hieße also er wäre jetzt um die 22 Jahre.
Also...auf Seite 80 steht, dass er nur wenige Jahre älter als Lärka ist und die Tatsache, dass die Geschichte 17 Jahre nach dem "Unfall" im Moor spielt passen ja dazu. Ich glaube da war er 5 oder 6, wenn ich mich nicht irre, hieße also er wäre jetzt um die 22 Jahre.Hah, endlich jemand der meine Rechnung bestätigt: Seid ihr euch mit dem Alter da sicher? Ich meine, Arild war 6, als Harold geboren wurde und sie geflohen sind. Und soviel später ist Lärka doch gar nicht geboren worden, oder? Ich hatte Arild eher auf 23/24 geschätzt.*thumbsup*
Arilds Herkunft wäre ja jetzt geklärt. Bliebe noch Lärkas. Stand eigentlich mal irgendwo, welche Augenfarbe Lärka hat?
Ich bin mir sehr sicher, dass sie grüne Augen hat. Damit wäre die Verbindung zu den Feodrinern ja da :)
Der Berg ist mächtig und böse und will den Helden und die Welt vernichten, weil... ja, warum eigentlich? Habe ich das überlesen, kommt das erst noch oder gibt es kein weil?
Sicher weißt du es jetzt schon, da ich so langsam lese. Aber das habe ich mich auch gefragt und ich erinner mich auch an keine Hinweise in den Anfängen der Kapitel.
Mich würd aber jetzt brennend interessieren was damals im Moor nun wirklich passiert ist.
Das wirst du in dem Kapitel noch erfahren ;)
32 erscheint mir auch ziemlich alt, auch wenn Lärka auf reife Männer stehen sollte...
Huch, wieso soll sie das denn?^^
Die Szene mit der Reinigung des Blutwaldes und der ganze Blutwald an sich mit der Hintergrundgeschichte hat mir sehr gut gefallen.
Das war aber noch in einem der Kapitel von 3-5 ;)
Ich weiß ja nicht, ob ich beim oder nach dem Lesen zu wenig über das Buch nachdenken, aber mich hat die ganze Enthüllung der Personen ziemlich überrascht und mir so sehr gut gefallen :)
Schade zwar, dass Bolverk nun nicht mehr so ein ulkiger Typ ist, aber als genialer Baumeister gefällt er mir auch gut ;)
Auch sonst finde ich die Handlug "trotz" Und diese junge Frau trifft dann auf den geheimnisvollen jungen Mann, der zufällig der Auserwählte und versteckt lebende Prinz eines ehemals mächtigen Volkes ist und natürlich verlieben sich die zwei, aber sie können nicht zusammen sein, weil erst noch die Welt gerettet werden muss... bla... bla...
der hier von nyx so schön aufgezählten Klischees, die mich aber eigentlich irgendwie auch gar nicht störten und kaum auffielen, interessant :D
Hoffentlich tauchen da noch ein paar schöne Elemente und Geschichte um die Wolkenhüter, die Schwester der Moore etc. auf :)
Schade, dass ich erneut so spät bin und jetzt wohl wieder die meisten mit dem Buch durch sind und das hier wieder ein ziemlich alleinstehender Post am Ende des Threads wird :D
Schade, dass ich erneut so spät bin und jetzt wohl wieder die meisten mit dem Buch durch sind und das hier wieder ein ziemlich alleinstehender Post am Ende des Threads wird :D
Das soll natürlich nicht so sein. Und das mit dem Alter von Arild ist zwar nur ein recht unwichtiges Detail, aber irgendwie stört es mich, wenn ich sowas nicht mitkriege...
So, ich hab jetzt nochmal nachgeschaut und offenbar habe ich zu ungenau gelesen. Es steht nicht - wie ich zunächst dachte - dass Arild zwölf war, als sein Vater starb, sondern als er zwölf Jahre alt war, wurde ihm erzählt, wie sein Vater starb. Arild müsste somit tatsächlich Anfang oder Mitte zwanzig sein. :)
Hab ich jetzt alle Klarheiten beseitigt? ;)
kleine_elfe
04.06.2009, 22:53
@Moon: Nein, du stehst nicht allein da, denn ich bin auch noch mitten im Buch.
Ich fand auch wirklich gut, wie sich plötzlich geklärt hat von welchen Personen man da ja die ganze Zeit ließt. Mich hat es die ganze Zeit irgendwie gestört, dass ich nicht erfahren hab, was mit den Personen vom Anfanf´g der Geschichte passiert ist und obwohl ich wusste, dass Arild der Steinkönig ist, hät ich trotzdem nicht gedacht, dass sich Ethandran dahinter versteckt.
Die Geschichte um den Blutwald fand ich auch sehr interessant und war eigentlich der erste Punkt, wo mich das Buch doch mehr gefesselt hat als vorher.
Als dann diese "Hexenjagt" begann war das Interesse allerdings wieder etwas verschwunden, denn das war so typisch. Kaum passiert etwas komisches, schon wird jemand mit besonderen Fähigkeiten als Hexe ausgerufen und soll auf den Scheiterhaufen. Das fand ich irgendwie überflüssig.
Ja der böse Berg Grimhorn...bis jetzt wüsste ich auch nicht warum der böse ist, da wurde ja noch nichts erwähnt, aber vielleicht ist er ja einfach von Grund auf Böse, einfach so. Is ja auch wurscht...sonst fragen wir uns ja auch nicht warum der Bösewicht einer Geschichte böse ist. Warum der Psychokiller zum Psycho wurde oder dergleichen. Find ich also jetzt nicht so schlimm es nicht zu wissen.
Pantalaimon
05.06.2009, 09:29
Kaum passiert etwas komisches, schon wird jemand mit besonderen Fähigkeiten als Hexe ausgerufen und soll auf den Scheiterhaufen. Das fand ich irgendwie überflüssig.
In der Tat sehr überflüssig, aber leider war das damals im Mittelalter so. Es hat gereicht rote Haare zu haben, oder zu schielen, schon wurde man als Hexe auf den Scheiterhaufen geschmissen. Ein sehr dunkles Kapitel der Geschichte... und gerade die Stelle fand ich in dem Buch eigentlich sehr gut, denn genauso kann ich mir vorstellen, lief das damals ab.
@Moon: Nein, du stehst nicht allein da, denn ich bin auch noch mitten im Buch.
Na dann :)
Ein sehr dunkles Kapitel der Geschichte... und gerade die Stelle fand ich in dem Buch eigentlich sehr gut, denn genauso kann ich mir vorstellen, lief das damals ab.
Ja, so sehe ich das auch.
Mich hat die Szene wohl auch genau deswegen mitgerissen, weil sie nicht gänzlich erfunden war und "man" wirklich nichts tun konnte. Ich habe mich einfach geärgert über die Dummheit der Leute und eigentlich noch weniger über Lärkas Schicksal geärgert.
In der Tat sehr überflüssig, aber leider war das damals im Mittelalter so.
Wieso denn das dann?
Weil es eine Art Lückenfüller ist, während die Geschichte mit Arild weitergeführt wird oder weil es zu typisch war?
Das könnte ich verstehen, aber trotzdem:
Ich fand diese ganze Szene nicht so schlecht, wie anscheinend viele hier.
Es passierte vielleicht ein paar Seiten nichts Weltbewegendes, aber Melva brachte mich mehrmals zum Schmunzeln und zum Ende hin geschen ja doch noch einige wichtige Sachen, wie z.B. die Heilung Bolverks :)
Hab ich jetzt alle Klarheiten beseitigt?
Ich für meinen Teil habe da gar nicht groß drüber nachgedacht, weshalb ich ja auch nicht an der Diskussion teilgenommen habe, denn:
Irgendwie hat sich das Alter Arilds sowieso automatisch in meinem Hirn manifestiert und lag auch irgendwo bei 24/25 :D
Und selbst ein etwas höheres Alter würde noch passen, wie ich finde :)
Aber es ist schön, dass ich das jetzt ohne eigenes Nachschlagen und Nachsinnen hier serviert bekomme xD
kleine_elfe
05.06.2009, 23:14
Was Arilds Alter angeht hatte ich eigentlich auch direkt das Bild von einem jungen Mann so um die 23 im Kopf, hab mich eigentlich auch erst durch die Diskusion hier gefragt, ob ich denn da überhaupt richtig liege und wurd ja dann nach kurzem blättern direkt in meinem Bild bestätigt.
Ja Melva hat mich auch einige Male zum Schmunzeln gebracht, wobei es mir bei ihr total schwer viel sie mir in dem alter vorzustellen, wie sie wirklich ist. Hab sie glaub ich eher so gesehen wie sie sich selbst gesehen hat, bzw. dachte wie sie noch aussieht. Schon komisch....
Ich weiß, dass es früher mit den Hexen so war und finde es wirklich schrecklich was man diesen armen Frauen angetan hat, aber irgendwie hab ich mir beim Lesen einfach gedacht: War ja klar...und wenn sie sie nicht verbrennen, dann wird sie in den See geschmissen und so kam es ja auch. Das war einfach so vorhersehbar. (Aber ich glaub das war erst im späteren Kapitel)
Ja Melva hat mich auch einige Male zum Schmunzeln gebracht, wobei es mir bei ihr total schwer viel sie mir in dem alter vorzustellen, wie sie wirklich ist. Hab sie glaub ich eher so gesehen wie sie sich selbst gesehen hat, bzw. dachte wie sie noch aussieht. Schon komisch....
Wie alt war sie denn wirklich? Müsste sie denn nicht ca. so alt sein wie Lärkas Mutter?
Weiß das grade gar nicht mehr *mph*
Aber ich sehe sie jedenfalls auch als ziemlich alte, verhunzte Frau :D
War ja klar...und wenn sie sie nicht verbrennen, dann wird sie in den See geschmissen und so kam es ja auch. Das war einfach so vorhersehbar. (Aber ich glaub das war erst im späteren Kapitel)
Ok, damit hast du mich auch etwas gespoilert :D
Für eventuell noch andere Personen kannst du es ja noch in Spoilerschutz setzen..
vBulletin® v3.8.4, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.