Moon
07.02.2008, 20:13
Mit einer Überraschungsparty und vielen Freunden feiert Rob (Mike Vogel) seine Beförderung, als ein vermeintliches Erdbeben die Fete jäh beendet. Die Nachrichten sind ratlos. Als sich am anderen Ende New Yorks eine große Explosion ereignet, bricht Panik aus. Die ungläubigen Menschen auf den Straßen müssen mitansehen, wie ein unbekanntes, riesiges Ungetüm im Schutz der Nacht ihre Stadt verwüstet. Rob und seine Clique fliehen vor dem Monster nach Coney Island.
Und die kleine "Vorgeschichte" dazu in Kurzform:
Viel Wirbel und noch mehr Geheimhaltung herrschte im Vorfeld zum neuen Projekt von "Lost"-Produzent J.J. Abrams, der mit dokumentarischer Handkamera auf ungewöhnliche und spektakuläre Art ein Monster-Movie à la "Godzilla" aus der Sicht einer kleinen Gruppe Betroffener erzählt.
Das wichtigste wird hier wohl auch schon erwähnt:
Die Art der Aufnahme. Einer der Fliehenden hält die ganze Zeit die Kamera in seiner Hand um ja auch alles zu dokumentieren.
Dass das nicht ganz glatt und schön elegant läuft, wenn man in Lebensnot sprintet und kämpft mag klar sein.
Ich jedenfalls fand die Kamerasicht zufriedenstellend. Man sieht und erkennt nicht immer alles sofort, aber dadurch soll ja eben auch Spannung erzeugt werden.
Wenn einem dann aber z.B. schlecht wird nach der Hälfte des Films und man sich aufs Klo verziehen muss ist das natürlich doof ( ist meinem Freund tatsächlich passiert ôO ).
Und auch wenn man in einem Kino voller... bornierten Leute sitzt, die an total unlustigen ( bzw. spannenden ) Stellen lachen, oder bei jeder kleinen Sicht auf Böses anfangen zu spekulieren, nimmt einem das die Freude am Film.
Letzteres trat bei mir ein.
Ich fand den Film trotzdem gut, denn auch mit einigen Störungen von außen kam Spannung auf und die Story fand ich auch nicht schlecht.
Bloß bemerkte ich im Kino, dass am Ende des Films ca. 90 % unzufrieden waren :
Das offene Ende enttäuschte natürlich alle. Offenes Ende ist ja soooooo doof xD
Ich fand es ziemlich interessant:
Ist das Monster nun gestorben wird eine Moral vermittelt: Rette dein Leben, oder sterb mit deiner Liebe zusammen :D
Wenn das Monster nicht gestorben ist, ist das ganze ja noch interessanter: Viel zum spekulieren :p
Außerdem liest man in Wikipedia folgendes:
In der Englischsprachigen Version des Filmes spricht eine Stimme am Ende des Abspannes, leise "Help Us". Wird diese Szene rückwärts abgespielt ergibt sie "It's Still Alive" welches sich auf das noch immer lebende Monster bezieht.
Auf einer Kritikseite las ich, dass man dem Film wieder 2 Sterne abzieht, wenn noch ein Sequel folgt.
Kann ich so nicht ganz unterstreichen, aber ich finde es sowieso unlogisch, dass das Monster überleben soll. Es zerstört vllt. Manhattan, aber es sah nicht so stark aus, dass es noch viel weiterkommt :D
Dann kommen wir zwischendurch mal zu den logischen Fehlern, von denen ich 2 aufzählen kann ( hat wer mehr :D? ):
Beth kann mit einer von einer Eisenstange durchlöcherten Brust sprinten und stoppt dabei ihr Blut mit der Hand? Nun gut :D
Und wieso springt das Monster, nachdem es ziemlich zerbombt wurde aus dem Rauch hinaus ( schlechte Sicht xD? ) genau den Helikopter mit den Leuten an?
Bleibt noch zu sagen, dass einige Charaktere ziemlich substanzlos bleiben. So z.B. Lily Ford...
Dazu habe ich auch irgendwo gelesen, dass die Charaktere nicht wichtig seien, sondern die Handlung oder so ähnlich.
Bei der Story ist es doch wichtig mit den Charakteren mitzufiebern, oder nicht Ôo?
Mein Fazit:
Wer die spezielle Handkamerasicht und Action mag kann ich den Film empfehlen.
Und die kleine "Vorgeschichte" dazu in Kurzform:
Viel Wirbel und noch mehr Geheimhaltung herrschte im Vorfeld zum neuen Projekt von "Lost"-Produzent J.J. Abrams, der mit dokumentarischer Handkamera auf ungewöhnliche und spektakuläre Art ein Monster-Movie à la "Godzilla" aus der Sicht einer kleinen Gruppe Betroffener erzählt.
Das wichtigste wird hier wohl auch schon erwähnt:
Die Art der Aufnahme. Einer der Fliehenden hält die ganze Zeit die Kamera in seiner Hand um ja auch alles zu dokumentieren.
Dass das nicht ganz glatt und schön elegant läuft, wenn man in Lebensnot sprintet und kämpft mag klar sein.
Ich jedenfalls fand die Kamerasicht zufriedenstellend. Man sieht und erkennt nicht immer alles sofort, aber dadurch soll ja eben auch Spannung erzeugt werden.
Wenn einem dann aber z.B. schlecht wird nach der Hälfte des Films und man sich aufs Klo verziehen muss ist das natürlich doof ( ist meinem Freund tatsächlich passiert ôO ).
Und auch wenn man in einem Kino voller... bornierten Leute sitzt, die an total unlustigen ( bzw. spannenden ) Stellen lachen, oder bei jeder kleinen Sicht auf Böses anfangen zu spekulieren, nimmt einem das die Freude am Film.
Letzteres trat bei mir ein.
Ich fand den Film trotzdem gut, denn auch mit einigen Störungen von außen kam Spannung auf und die Story fand ich auch nicht schlecht.
Bloß bemerkte ich im Kino, dass am Ende des Films ca. 90 % unzufrieden waren :
Das offene Ende enttäuschte natürlich alle. Offenes Ende ist ja soooooo doof xD
Ich fand es ziemlich interessant:
Ist das Monster nun gestorben wird eine Moral vermittelt: Rette dein Leben, oder sterb mit deiner Liebe zusammen :D
Wenn das Monster nicht gestorben ist, ist das ganze ja noch interessanter: Viel zum spekulieren :p
Außerdem liest man in Wikipedia folgendes:
In der Englischsprachigen Version des Filmes spricht eine Stimme am Ende des Abspannes, leise "Help Us". Wird diese Szene rückwärts abgespielt ergibt sie "It's Still Alive" welches sich auf das noch immer lebende Monster bezieht.
Auf einer Kritikseite las ich, dass man dem Film wieder 2 Sterne abzieht, wenn noch ein Sequel folgt.
Kann ich so nicht ganz unterstreichen, aber ich finde es sowieso unlogisch, dass das Monster überleben soll. Es zerstört vllt. Manhattan, aber es sah nicht so stark aus, dass es noch viel weiterkommt :D
Dann kommen wir zwischendurch mal zu den logischen Fehlern, von denen ich 2 aufzählen kann ( hat wer mehr :D? ):
Beth kann mit einer von einer Eisenstange durchlöcherten Brust sprinten und stoppt dabei ihr Blut mit der Hand? Nun gut :D
Und wieso springt das Monster, nachdem es ziemlich zerbombt wurde aus dem Rauch hinaus ( schlechte Sicht xD? ) genau den Helikopter mit den Leuten an?
Bleibt noch zu sagen, dass einige Charaktere ziemlich substanzlos bleiben. So z.B. Lily Ford...
Dazu habe ich auch irgendwo gelesen, dass die Charaktere nicht wichtig seien, sondern die Handlung oder so ähnlich.
Bei der Story ist es doch wichtig mit den Charakteren mitzufiebern, oder nicht Ôo?
Mein Fazit:
Wer die spezielle Handkamerasicht und Action mag kann ich den Film empfehlen.