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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Philip José Farmer - Die Flusswelt der Zeit


Allgemeinplatz
16.05.2009, 12:49
Klappentext
Kurz nachdem der Forscher Richard Burton im Jahr 1890 gestorben ist, erwacht er am Ufer eines Flusses in einer fremden, archaischen Welt. Offenbar wurden hier alle Menschen wiedererweckt, die je gelebt haben. Die Suche nach Antworten führt Burton, den Urmenschen Kazz und die Aristokratin Alice in eine Welt voller Gefahren, in der ein unsichtbarer Gegner die Fäden zieht Eine zeitlose Vision über das Schicksal der Menschheit, die mit dem Hugo-Gernsback-Award ausgezeichnet wurde und zu den bedeutendsten Werken der phantastischen Literatur zählt.

Handlung:
Sir Francis Burton, historische Persönlichkeit, Abenteurer und Erforscher des Nils, stirbt an einer Herzattacke, findet sich dann aber wieder Erwarten lebend in einer Art riesigem Tank schwimmend wieder. Um sich herum zahlreiche andere menschliche (und auch nichtmenschliche) Wesen, alle nicht bei Bewußtsein. Schnitt.
Erneut erwacht er, auf einer Wiese liegend, um sich herum Menschen aus zahlreichen Epochen und Kulturen, die gerade eben zum Leben erwachen. Alle befinden sich am Ufer eines gigantisch langen Flusses, mit den Erinnerungen ihres alten Lebens aber keiner Ahnung, was sie hier erwartet. Ein weiteres Leben im Himmel oder eine große Verschwörung oder ein Experiment unvorstellbaren Ausmaßes?

Denn anscheinend wurde die ganze Menschheit (!) auf einen Schlag wieder erweckt und in diese künstliche Landschaft verfrachtet. Der Entdeckergeist regt sich in Burton und er macht sich auf, die Quelle des Flusses zu erreichen.
Im Laufe seiner Abenteuer kann er eines Agenten der Erbauer dieser Anlage, der sog. Ethiker habhaft werden. Offenbar handelt es sich wirklich um ein großes Experiment, doch der Zweck des ganzen bleibt unklar.
Burton selbst macht es sich zum Ziel, dem ein Ende zu setzen. Er findet heraus, das es unter den Ethikern einen Saboteur gibt, der für sein erstes Erwachen im Tank verantwortlich ist. Im Laufe seiner Reise trifft er auf Hermann Göring, der auf irgendeine Art und Weise mit ihm verbunden ist. Dieser ist, wider Willen, an Burton gebunden und taucht immer wieder in seiner Nähe auf. Stirbt nämlich ein Mensch in der Flußwelt, so wird sein Körper samt seiner Erinnerungen an anderer Stelle wieder zum Leben erweckt. Nur das Göring und Burton immer gemeinsam erwachen!

Es gelingt Burton den Zyklus aus Tod und Wiedergeburt zu stören und die Ethiker zu einer Konfrontation zu zwingen, wobei er jedoch ihren technologischen Wissen einfach ausgeliefert ist. Offenbar jedoch ist die Kontrolle der Ethiker über ihr System nur begrenzter Natur, da sie bei einem Eingriff das Experiment stören würden. Burton wird also wieder in die Flußwelt entlassen, eine weitere Chance für ihn, den Ethikern das Handwerk zu legen.

Kritik
- Göring als einen der Haupthandlungsträger zu wählen, war sicher eine der extremsten Möglichkeiten, die Farmer wählen konnte. So hat seine Darstellung dieser Figur m.E. mit den Bildern und unserem Wissen über die Person Görings nur wenig zu tun. Die Ideologie des Dritten Reiches wird zwar angeschnitten, scheint aber nicht wirklich zum Gedankengut und zu seiner Persönlichkeit zu gehören. Er ist einfach nur ein zwiespältiger Charakter – meines Erachtens zu wenig für einen solchen Protagonisten.
- Für meine Begriffe geht das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Zeitalter ein wenig zu friedlich vor sich. Sprache und Religion spielen plötzlich nur noch eine untergeordnete Rolle, da alle sich auf einen Neuanfang besinnen.

Rusch
16.05.2009, 15:39
Hm, das ganze geht zu friedlich vor? Ich meine, nach eine kurzen Phase der Neuorientierung wird das ganze Repartoir an negativen menschlichen Ideen herausgezogen. Es gibt Kriege, Terrorregieme, Sklaverei, you name it. Was ist den daran freidlich?

Und wegen der Religionen. Ich finde das total logisch, denn offensichtlich ist man im Leben danach oder etwas anderem. Jedenfalls ist alles, was man sich vorgestellt hat, wohl falsch gewesen.

HMP
16.05.2009, 17:10
Ich stimme Rupert da voll und ganz zu. Wenn man allein die Kriegstreiberei von Prinz John und die diversen Streitigkeiten verfolgt ... so ruhig ist die Geschichte nicht.

Allgemeinplatz
16.05.2009, 17:31
Klar, der erste Moment des Wiedererwachens wird erst einmal als Moment der Konfusion und des Chaos geschildert. Die wahrscheinlich bewußte Zusammensetzung der Besiedlungszonen mit überwiegend gleichen Angehörigen aus Kultur und Epoche hält das ganze wohl im Rahmen. Aber da werden ganze Glaubenssysteme einfach so über Bord geworfen und gesellschaftliche Strukturen sind in dem Moment auch erst einmal obsolet.

Aber danach regiert eigentlich das Recht des Stärkeren und nichts anderes. Derjenige, welcher die Massen für sich gewinnen kann, hat die größte Machtbasis, da Recourcen ja eine untergeordnete Rolle spielen. Eben da geht es los, denn von diesem Virus ist die Menschheit ja nicht geheilt. Folgerichtig gibt es jede Menge Sklavenstaaten, welche diese Arbeitskraft schonungslos ausbeuten.
Aber reicht das? Göring macht ja diesbezüglich einige Andeutungen, das größte Reich aller Zeiten aufzubauen. Ich gehe mal, aufgrund unserer eigenen Geschichte, davon aus, das er da nicht der einzige sein wird. Farmer schildert jedoch nichts davon und das scheint mir ein wenig unrealistisch.

In punkto Religion: Alle Religionen, die im Bereich Wiedergeburt und Vergebung der Sünden tätig sind, dürften tatsächlich einen herben Schlag erlitten haben. Trotzdem glaube ich nicht, das gläubige Menschen so einfach ihr Glaubenssystem aufgeben und es keiner Reaktion würdig ist. Das einfachste ist doch, nach einer weiteren Erklärung im metaphysischen zu suchen: z.b. Gott hat uns einer weiteren Prüfung unterworfen, oder die Ungläubigen haben uns dies angetan, wir müssen sie bekehren/ausmerzen.

Wer kann denn für eine Wiedererweckung verantwortlich sein, außer der mächtige Gott, an den man selbst glaubt? Ich denke nicht jede Epoche ist so aufgeklärt, oder technisch versiert, um an eine andere als eine metaphysiche Lösung zu glauben.

Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich für mich ein Bild großen Konfliktpotenzials, das so in dem Roman nicht geschildert wird.

An für sich hat mir "Flußwelt der Zeit" ja sehr gut gefallen. Flüssig zu lesen, unterhaltsam und Ideenreich. Das Buch wurde ja 1971 das erste mal verlegt und hat im damals üblichen Rahmen 250 Seiten. Heute hätte Farmer da sicher 400 draus gemacht, aber so ist die Story gut komprimiert und keinesfalls langweilig.

@Rush
Religion ist nach meinem Dafürhalten nicht logisch und auf diese Art und Weise auch nicht zu begründen.

@HMP
Prinz John? Ich rede ja nur vom ersten Band! Was danach kommt, weiß ich nicht, da ich es noch nicht gelesen habe ;)

Der Allgemeinplatz

HMP
17.05.2009, 07:16
@HMP
Prinz John? Ich rede ja nur vom ersten Band! Was danach kommt, weiß ich nicht, da ich es noch nicht gelesen habe ;)


Ups, das war ein ungewolltes Spoilerchen! Asche auf mein Haupt *ja*!

starkhand
20.05.2009, 11:55
Trotzdem glaube ich nicht, das gläubige Menschen so einfach ihr Glaubenssystem aufgeben und es keiner Reaktion würdig ist. Das einfachste ist doch, nach einer weiteren Erklärung im metaphysischen zu suchen: z.b. Gott hat uns einer weiteren Prüfung unterworfen, oder die Ungläubigen haben uns dies angetan, wir müssen sie bekehren/ausmerzen.

Wer kann denn für eine Wiedererweckung verantwortlich sein, außer der mächtige Gott, an den man selbst glaubt? Ich denke nicht jede Epoche ist so aufgeklärt, oder technisch versiert, um an eine andere als eine metaphysiche Lösung zu glauben.

Interessante Frage. :)

Zuerst hatte ich sagen wollen: Schau, die aus der Vergangenheit wachen ja neben Leuten aus der Gegenwart oder sogar aus der Zukunft auf - da gibt es dann sicher genug zu lernen.

Aber dann denke ich an unsere Gegenwart und daran, daß Jenseitiges trotz aller Informationsströme und rationaler Aufgeklärtheit, trotz aller Wissensquellen und Bildungsmöglichkeiten, immer noch sehr viel Raum einnimmt. Und damit meine ich nicht vermeintlich rückständige Nationen, sondern unsere gute alte Erste Welt.

Mitten in der globalisierten Informationsgesellschaft gibt es fundamentalistische Gemeinden, die sich sehenden Auges der vermeintlichen Erkenntnis verweigern.

So könnte es auf der Flußwelt auch geschehen (und geschieht es auch, wenn ich an die nächsten Bände denke, aber es wird nix verraten).

Farmer ist eigentlich immer ein Vergnügen und die Flußwelt ganz besonders. Ich rate gern, den letzten Band nicht zu lesen. :)

sindar
22.05.2009, 15:29
Stimmt, der letzte verdirbt alles ein wenig. Aber auch so bin ich eher unbegeistert. Schon deswegen, weil ja (zumindest in den spaeteren Baenden) eben alles auf diesen fuenften Band zulaeuft - schliesslich versuchen Burton und seine ... ich nenne sie jetzt mal Freunde mit allen Mitteln, zur Quelle des Flusses und den Erbauern dieser Welt vorzudringen.(Unter taetiger Mithilfe eines solchen, wie sich herausstellt *g*)
Allerdings finde ich auch eine ganze Reihe von Charaktern her nervig, Samuel Longhorne vor allem. Und Burton selber wird mir gegen spaeter auch unsympathisch. Neee, mein Ding ist es irgendwie nicht. Nett zum mal durchschnueffeln, aber nichts, was ich oefter lesen muesste.

Rusch
22.05.2009, 18:16
Ich habe den Zyklus zweimal gelesen und beide Mal kam ich über Band 4 nicht hinaus. Farmer ist ein miserabler Autor oder wie sonst soll man es werten, wenn man über ein halbes Buch einen Charakter aufbaut und ihn dann in einem Nebensatz bei einem Umfall sterben lässt? Die ersten beiden Bände waren wunderbar, aber dann ging es ganz steil bergab. Wirklich ein Jammer.

@A-Platz: Religion lässt sich nicht einfach begründen. Glauben heißt nun mal nicht wissen. ;) Wegen der Zusammensetzung der Menschen: Es gab immer eine Majoriät, aber auch einige Minderheiten. Es wäre interessant gewesen, warum das so gemacht wurde. Alles deutet darauf hin, dass alles nur eine sehr, sehr, sehr großes Experiment ist.

starkhand
23.05.2009, 13:07
Farmer ist ein miserabler Autor oder wie sonst soll man es werten, wenn man über ein halbes Buch einen Charakter aufbaut und ihn dann in einem Nebensatz bei einem Umfall sterben lässt?

Tja … So ist das Leben? :D

Als Autor war er immerhin so miserabel, daß er seine Sachen über 50 Jahre lang mit ansehnlichen Auflagen verkaufen konnte. Posthum wird sich daran wohl wenig ändern.

Natürlich, das mühsam aufgebaute Image des Autors, der Grenzen überschreitet, ließ sich schon lange nicht mehr aufrechterhalten, dafür hätte er mal einen echten Skandal produzieren müssen. Aber seine Weltenentwürfe waren wirklich bezaubernd. Und einzelne Werke wie z.B. "Dayworld" werden von originellen Ideen getragen.

Also, unter "miserabel" verstehe ich was anderes. :)

MofD
26.05.2009, 17:22
Natürlich, das mühsam aufgebaute Image des Autors, der Grenzen überschreitet, ließ sich schon lange nicht mehr aufrechterhalten, dafür hätte er mal einen echten Skandal produzieren müssen.
Was er mit seinem Roman "Die Liebenden" (Org. "The Lovers", 1961) auch geschafft hat. In diesem Roman werden erstmals sexuelle Beziehungen zwischen einem Menschen und einem Nichtmenschen geschildert. Im prüden Amerika damals eingeschlagen wie eine Bombe ;)

BtT:
Der Flusweltzyklus ist einer der genialsten Werke in der SF. Farmer spielt mit historischen Persönlichkeiten und Religionen auf eine Art und Weise, die im SF-Genre vorher und auch danach nie wieder erreicht wurde. Ich meine, das ist nach "World of Tiers" (Welt der tausend Ebenen) sein genialstes Werk.

starkhand
26.05.2009, 18:21
Was er mit seinem Roman "Die Liebenden" (Org. "The Lovers", 1961) auch geschafft hat. In diesem Roman werden erstmals sexuelle Beziehungen zwischen einem Menschen und einem Nichtmenschen geschildert. Im prüden Amerika damals eingeschlagen wie eine Bombe ;)

Jo. Steht hier im Regal, neben den anderen Farmers (so 30 Stück werden es wohl sein). :)

Von heute aus betrachtet, ist es wirklich ein Witz, daß sich überhaupt jemand darüber aufgeregt hat. Wenn man es heute liest, kommt es eher brav und betulich daher. Da hat jede Klatschsendung am Vorabend mehr Skandalpotential.

Bertvogel
01.07.2009, 17:30
Klar, der erste Moment des Wiedererwachens wird erst einmal als Moment der Konfusion und des Chaos geschildert. Die wahrscheinlich bewußte Zusammensetzung der Besiedlungszonen mit überwiegend gleichen Angehörigen aus Kultur und Epoche hält das ganze wohl im Rahmen. Aber da werden ganze Glaubenssysteme einfach so über Bord geworfen und gesellschaftliche Strukturen sind in dem Moment auch erst einmal obsolet.

Aber danach regiert eigentlich das Recht des Stärkeren und nichts anderes. Derjenige, welcher die Massen für sich gewinnen kann, hat die größte Machtbasis, da Recourcen ja eine untergeordnete Rolle spielen. Eben da geht es los, denn von diesem Virus ist die Menschheit ja nicht geheilt. Folgerichtig gibt es jede Menge Sklavenstaaten, welche diese Arbeitskraft schonungslos ausbeuten.
Aber reicht das? Göring macht ja diesbezüglich einige Andeutungen, das größte Reich aller Zeiten aufzubauen. Ich gehe mal, aufgrund unserer eigenen Geschichte, davon aus, das er da nicht der einzige sein wird. Farmer schildert jedoch nichts davon und das scheint mir ein wenig unrealistisch.

Ich teile deine Meinung. Farmer hat etwas ausgelassen. Aber ich bewerte eine Auslassung nicht hoch. Farmer hat eine Welt erschaffen, die fantastisch, aber nicht blösinnig ist. In meinen Augen ist das eine ganze Menge.
Schöpferische Kraft, das ist etwas, was "korrekteren" Autoren fehlt.


In punkto Religion: Alle Religionen, die im Bereich Wiedergeburt und Vergebung der Sünden tätig sind, dürften tatsächlich einen herben Schlag erlitten haben. Trotzdem glaube ich nicht, das gläubige Menschen so einfach ihr Glaubenssystem aufgeben und es keiner Reaktion würdig ist. Das einfachste ist doch, nach einer weiteren Erklärung im metaphysischen zu suchen: z.b. Gott hat uns einer weiteren Prüfung unterworfen, oder die Ungläubigen haben uns dies angetan, wir müssen sie bekehren/ausmerzen.

Ich stimme dir wieder zu, und lege wieder die Messlatte nicht so hoch.


Wer kann denn für eine Wiedererweckung verantwortlich sein, außer der mächtige Gott, an den man selbst glaubt? Ich denke nicht jede Epoche ist so aufgeklärt, oder technisch versiert, um an eine andere als eine metaphysiche Lösung zu glauben.

Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich für mich ein Bild großen Konfliktpotenzials, das so in dem Roman nicht geschildert wird.

*clap* gut abstrahiert, aber er hat eben andere Konflikte geschildert. Selbst in fünfzig Bänden kann nur ein Bruchteil des vorhandenen Konfliktpotential behandelt werden kann.

Gruß Bertvogel

Hathor
05.10.2009, 20:27
Kurz nachdem der Forscher Richard Burton im Jahr 1890 gestorben ist, erwacht er am Ufer eines Flusses in einer fremden, archaischen Welt. Offenbar wurden hier alle Menschen wiedererweckt, die je gelebt haben. Die Suche nach Antworten führt Burton, den Urmenschen Kazz und die Aristokratin Alice in eine Welt voller Gefahren, in der ein unsichtbarer Gegner die Fäden zieht Eine zeitlose Vision über das Schicksal der Menschheit, die mit dem Hugo-Gernsback-Award ausgezeichnet wurde und zu den bedeutendsten Werken der phantastischen Literatur zählt.


Manchmal fische ich wirklich Perlen aus dem Bücher-Wühltisch ;)
Dieser Roman ist wieder eine...

Die Geschichte ist ja sowas von eigenartig, die Idee originell. Die Vorstellung, dass alle Menschen nach dem Tod an einem unendlich riesigen Fluss leben ist ja schon kaum vorstellbar. Und dass diese Wiedererweckten dann auch noch beinahe unsterblich sind, und die Art und Weise, wie die Gesellschaften und Kulturen zusammengewürfelt sind... puh, das gibt Stoff zum Nachdenken.

Farmers Schreibstil ist so richtig typisch Siebzigerjahre - inklusive Weltsicht. Vor allem das Frauenbild hat mir des öfteren ein Schmunzeln entlockt.

Die Charaktere sind recht plakativ gezeichnet und agieren sehr vorhersehbar. In meinen Augen sind es weniger wirkliche Charaktere als Archetypen.

Rusch
06.10.2009, 08:59
Hervorragendes Buch. Wurde damals mit dem Hugo Award als bester SF Roman des Jahres ausgezeichnet.

Dies ist der Auftrakt eines Zyklus, der insgesamt 6 Bände hatte, wobei der zweit Band auch noch sehr gut war, dann aber alles stark nachließ. Den vierten Band habe ich nicht zuende gelesen.

sindar
06.10.2009, 14:44
Siehe auch hier (http://www.fantasy-forum.net/showthread.php?t=2408)

Hathor
06.10.2009, 15:01
Siehe auch hier (http://www.fantasy-forum.net/showthread.php?t=2408)

Danke, sindar :)

Wusste ich es doch, dass wir einen Thread zur Flusswelt hatten... Und warum hat ihn die Suchfunktion nicht gefunden, fragte ich mich.

Die Lösung: der Titel des Ursprungsthreads war falsch (in alter RS) geschrieben. Flusswelt und Flußwelt sind für die Suchfunktion zwei ganz verschiedene Wörter.

Ich habe nun beide Threads zusammengeführt und den Titel (und auch den Vornamen des Autors) ausgebessert, damit sowas nicht noch anderen passiert ;)

Ynuwen
07.10.2009, 09:03
Ich hab die Serie irgendwann mal komplett gelesen, aber da ich es kein zweites Mal getan habem, hat sie mich wohl nicht soo sehr vom Hocker gehauen - eigentlich ist es auch nicht so ganz mein Genre. Zudem kommt die Flusswelt bei mir nicht an 'World of tiers' heran, die habe ich mehrmals gelesen.