Storm
24.05.2009, 12:36
Ich zitiere wikipedia:
MirrorMask ist ein britischer Fantasyfilm von Dave McKean aus dem Jahre 2005 mit Stephanie Leonidas in der Hauptrolle. Der Film basiert auf einer Geschichte von Dave McKean und Neil Gaiman.
Helena lebt mit ihren Eltern im familieneigenen Zirkus. Oft streitet sie sich mit ihrer Mutter, die nicht verstehen will, dass Helena das Leben im Zirkus nicht gefällt. Aus diesem Grund flüchtet sie in ihre eigene, selbstgezeichnete Welt. Nach der nächsten Aufführung, der ein Streit vorausgeht in dem Helena ihrer Mutter den Tod wünscht, bricht diese zusammen und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Während die Mutter im Krankenhaus ist, wohnen Helena und ihr Vater bei dessen Schwester Nan. Helena, die nun bereut was sie gesagt hat, besucht ihre Mutter täglich und erfährt, dass diese operiert werden muss.
In dieser Nacht wird sie von Musik geweckt, und folgt ihrem Klang auf den Balkon. Hier beginnt sich die normale Umgebung in eine Fantasieumgebung zu verwandeln. Auf dem Balkon trifft sie auf drei Artisten die dort proben. Jedoch erscheinen während der Probe Schatten, die zwei der Artisten verschlingen. Der Dritte, der sich als Valentine vorstellt kann sich und Helena retten, bevor auch sie den Schatten zum Opfer fallen. Von Valentine erfährt Helena, dass die Welt in der sie gelandet ist, aus dem Reich des Lichtes und dem Reich der Schatten besteht. Jedoch wird das Reich des Lichtes langsam von Schatten verschlungen, weshalb die meisten seiner Einwohner fliehen.
Die Handlung klingt nicht besonders innovativ - ist sie auch nicht. Der Teil in der realen Welt ist tatsächlich auch noch nicht besonders aufregend, wohl aber schon lebendig und liebevoll erzählt, finde ich.
Der Film überzeugt jedoch von Anfang an durch eine tolle, einzigartige Optik, die in der anderen Welt erst richtig aufgedreht wird. Ich war ziemlich hin und weg von der außergewöhnlichen Darstellung der ganzen Umgebung und ihrer ungewöhnlichen, faszinierend gestalteten Bewohner. Dabei spielt durchgehend ein etwas skurriler, unaufdringlicher Humor mit hinein, der dafür sorgt, dass das Schauen wirklich Spaß macht.
Storytechnisch passiert nichts, was man nicht erwarten würde, allerdings ist das auch nicht das, was für mich das Wichtige an diesem Film ist. Der angesprochene Humor sorgt für genügend Kurzweiligkeit und man hat ohnehin genug zu schauen, so dass allzu komplizierte Handlungsstränge sicher eher kontraproduktiv gewirkt hätten.
Was sagt ihr zum Film, wer kennt ihn überhaupt?
MirrorMask ist ein britischer Fantasyfilm von Dave McKean aus dem Jahre 2005 mit Stephanie Leonidas in der Hauptrolle. Der Film basiert auf einer Geschichte von Dave McKean und Neil Gaiman.
Helena lebt mit ihren Eltern im familieneigenen Zirkus. Oft streitet sie sich mit ihrer Mutter, die nicht verstehen will, dass Helena das Leben im Zirkus nicht gefällt. Aus diesem Grund flüchtet sie in ihre eigene, selbstgezeichnete Welt. Nach der nächsten Aufführung, der ein Streit vorausgeht in dem Helena ihrer Mutter den Tod wünscht, bricht diese zusammen und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Während die Mutter im Krankenhaus ist, wohnen Helena und ihr Vater bei dessen Schwester Nan. Helena, die nun bereut was sie gesagt hat, besucht ihre Mutter täglich und erfährt, dass diese operiert werden muss.
In dieser Nacht wird sie von Musik geweckt, und folgt ihrem Klang auf den Balkon. Hier beginnt sich die normale Umgebung in eine Fantasieumgebung zu verwandeln. Auf dem Balkon trifft sie auf drei Artisten die dort proben. Jedoch erscheinen während der Probe Schatten, die zwei der Artisten verschlingen. Der Dritte, der sich als Valentine vorstellt kann sich und Helena retten, bevor auch sie den Schatten zum Opfer fallen. Von Valentine erfährt Helena, dass die Welt in der sie gelandet ist, aus dem Reich des Lichtes und dem Reich der Schatten besteht. Jedoch wird das Reich des Lichtes langsam von Schatten verschlungen, weshalb die meisten seiner Einwohner fliehen.
Die Handlung klingt nicht besonders innovativ - ist sie auch nicht. Der Teil in der realen Welt ist tatsächlich auch noch nicht besonders aufregend, wohl aber schon lebendig und liebevoll erzählt, finde ich.
Der Film überzeugt jedoch von Anfang an durch eine tolle, einzigartige Optik, die in der anderen Welt erst richtig aufgedreht wird. Ich war ziemlich hin und weg von der außergewöhnlichen Darstellung der ganzen Umgebung und ihrer ungewöhnlichen, faszinierend gestalteten Bewohner. Dabei spielt durchgehend ein etwas skurriler, unaufdringlicher Humor mit hinein, der dafür sorgt, dass das Schauen wirklich Spaß macht.
Storytechnisch passiert nichts, was man nicht erwarten würde, allerdings ist das auch nicht das, was für mich das Wichtige an diesem Film ist. Der angesprochene Humor sorgt für genügend Kurzweiligkeit und man hat ohnehin genug zu schauen, so dass allzu komplizierte Handlungsstränge sicher eher kontraproduktiv gewirkt hätten.
Was sagt ihr zum Film, wer kennt ihn überhaupt?