Rusch
11.02.2008, 19:09
Der Astronaut Storm soll den roten Fleck des Jupiter erkunden. Der Flug geht schrecklich schief und als Storm wieder aus dem Cyroschlaf aufwacht, droht der Absturz auf die Erde. Nur durch Glück und Können gelingt es ihm, dem Tod zu entrinnen. Auf der Erde abgestürzt muss Storm jedoch feststellen, dass ich die Erde total verändert hat: Meere sind verschwunden und in den Salzwüsten trifft er auf Barbaren und die Hinterlassenschaften der einst so mächtigen menschlichen Zivilisation. Storm will herausfinden, was geschehen ist und mancht sich auf die Suche nach Artefakten, die ihm Antwort geben. Bald erfährt er, dass Außerirdische die Erde erobert haben und Storm beginnt den Widerstand. Ihm zu Seite steht das Mädchen Rothaar, die seine Gefährtin wird.
Die Serie von Zeichner Don Lawrance zeichnet sich durch unglaublich detailierte Bilder aus. Der Engländer mahlte akribisch mit Aquarellfarben und brauchte teilweise bis zu sechs Wochen für eine Seite. Dabei trug er immer wieder Farbschicht um Farbschicht auf und schuf Bilder, die fast wie Fotos wirkten.
Die Serie Storm war die Nachfolge Serie zu Trigan, mit der Lawrence bereits ab Mitte der 50er seinen Ruhm aufbaute. Storm jedoch schuf er nach eigenen Vorstellung. Zunächst war die Reihe bieder und wenig originell. Die Geschichte des zeitversetzten Raumfahrers war alles andere als neu. Erst in der Zusammenarbeit mit Texter Martin Lodewijk wurde die Reihe wirklich außergewöhnlich: Storm wird in ein fremdes Universum verschlagen und muss sich mit den ungewöhnlichsten Erscheinungen auseinander setzen. Aber auch sein Zeichnungen wurden immer perfekter und besser und der Leser bekommt Fantasy vom feinsten geboten.
Auch heute noch ist Storm eine der besten und erfolgreichsten SF Comicserien in Holand und Deutschland mit einer Gesamtauflage von über 2 Milionen Stück. Neben Valerian & Veronique, dem Incal Zyklus von Moebius sowie Alexander Nikopol von Bilal gehört Storm zu den wichtigsten SF Comicreihen Europas. Wobei ich Storm, vor allem wegen der zweiten Hälfte der Reihe, eher der Fantasy zuordnen würde.
Die Serie von Zeichner Don Lawrance zeichnet sich durch unglaublich detailierte Bilder aus. Der Engländer mahlte akribisch mit Aquarellfarben und brauchte teilweise bis zu sechs Wochen für eine Seite. Dabei trug er immer wieder Farbschicht um Farbschicht auf und schuf Bilder, die fast wie Fotos wirkten.
Die Serie Storm war die Nachfolge Serie zu Trigan, mit der Lawrence bereits ab Mitte der 50er seinen Ruhm aufbaute. Storm jedoch schuf er nach eigenen Vorstellung. Zunächst war die Reihe bieder und wenig originell. Die Geschichte des zeitversetzten Raumfahrers war alles andere als neu. Erst in der Zusammenarbeit mit Texter Martin Lodewijk wurde die Reihe wirklich außergewöhnlich: Storm wird in ein fremdes Universum verschlagen und muss sich mit den ungewöhnlichsten Erscheinungen auseinander setzen. Aber auch sein Zeichnungen wurden immer perfekter und besser und der Leser bekommt Fantasy vom feinsten geboten.
Auch heute noch ist Storm eine der besten und erfolgreichsten SF Comicserien in Holand und Deutschland mit einer Gesamtauflage von über 2 Milionen Stück. Neben Valerian & Veronique, dem Incal Zyklus von Moebius sowie Alexander Nikopol von Bilal gehört Storm zu den wichtigsten SF Comicreihen Europas. Wobei ich Storm, vor allem wegen der zweiten Hälfte der Reihe, eher der Fantasy zuordnen würde.