Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tolkien-Erben verklagen Hollywoodstudio
Erben des britischen Autors J.R.R. Tolkien haben das Hollywoodstudio New Line Cinema auf Schadenersatz verklagt. Der Streit um versprochene Anteile an Filmeinnahmen könnte das Studio mehr als nur Millionen kosten.
Die Stiftung Tolkien Trust reichte ihre Forderung von mehr als 150 Mio. $ am Montag beim Superior Court in Los Angeles ein. Das Studio habe bisher "nicht einen Penny" gezahlt, heißt es in der Klageschrift. Das Studio habe sich nicht an die vereinbarte Zahlung von 7,5 Prozent der Bruttoeinnahmen von den drei "Herr der Ringe"-Filmen gehalten. Den Angaben der Erben zufolge spielten die von Peter Jackson verfilmte Trilogie weltweit knapp sechs Mrd. $ ein.
Die Kläger wollen zudem vor Gericht erwirken, dass das laufende Tolkien-Projekt von New Line Cinema, "The Hobbit", unterbunden wird. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro ("Pan's Labyrinth", "Hellboy") für die Inszenierung von Tolkiens Roman "The Hobbit" in der engeren Wahl steht. Dem "Hollywood Reporter" zufolge soll der Regisseur gleich zwei Folgen der Literaturvorlage drehen.
Ursprünglich wollte sich "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson um den Fantasy-Stoff kümmern, aber nach Drehverzögerungen ist er mit anderen Projekten eingedeckt und wollte nur als ausführender Produzent einspringen. Tolkien erzählt in der 1937 veröffentlichten Vorgeschichte zum "Herr der Ringe" die Abenteuer des "Hobbits" Bilbo Beutlin.
Auch Jackson hatte sich mit New Line Cinema in Geldangelegenheiten überworfen. Der Regisseur reichte im März 2005 in Los Angeles eine Klage gegen den ehemaligen Studiopartner ein. Sie seien unter anderem nicht ausreichend an den Merchandising-Erlösen und den Home-Video-Einnahmen beteiligt worden. Die Kontrahenten einigten sich auf eine Entschädigung, deren Höhe nicht bekanntgegeben wurde.Quelle: Financial Times Deutschland
Ja, ja, der schnöde Mammon... Irgendwie unwürdig. Aber wenn's stimmt, ist es schon ein starkes Stück, dass die Tolkien Erben um ihren Anteil besch*zensiert* werden sollen.
Wow, und Guillermo del Toro soll den Hobbit verfilmen? Das wusste ich auch noch nicht, das werde ich mir sicher nicht entgehen lassen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er sich damit einen Gefallen tut. Die Erwartungen werden nach Pan und Jackson's HdR Verfilmung extrem hoch sein, die kann er eigentlich gar nicht erfüllen. Und dann noch auf zwei Teile "gestreckt"o.O Nu ja, wenn er es schafft, wird er wohl endgültig Kultstatus erreicht haben. No risc, no fun:)
Das ist ja ne Sauerei... solche Filmstudios spielen doch wohl wirklich genug ein >.> 7,5 % sind nun echt nicht die Welt...
John Doe
12.02.2008, 18:25
Wow, und Guillermo del Toro soll den Hobbit verfilmen? Das wusste ich auch noch nicht, das werde ich mir sicher nicht entgehen lassen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er sich damit einen Gefallen tut. Die Erwartungen werden nach Pan und Jackson's HdR Verfilmung extrem hoch sein, die kann er eigentlich gar nicht erfüllen. Und dann noch auf zwei Teile "gestreckt"o.O Nu ja, wenn er es schafft, wird er wohl endgültig Kultstatus erreicht haben. No risc, no fun:)
Del Toro hat bisher nur sein Interesse an der Verfilmung bekundet, angeblich ist auch Sam Raimi (The Evil Dead, Spiderman) in der engeren Wahl;-)
Als ich von der Absicht, einen Zweiteiler zu machen, gehört hatte, habe ich aufgeatmet. "Der Hobbit" ist unmöglich in einem, dreistündigen Film unterzubringen, das würde dem Buch nicht gerecht werden.
Zum eigentlichen Thema kann ich nicht viel sagen; von New Line Cinema ist man derartiges schon wegen dem Streit mit Jackson gewohnt, eine ordentliche Abreibung schadet denen bestimmt nicht.
Ja, die Gier ist ein Luder.
Manche kriegen wirklich den Hals nicht voll. Weder die einen noch die anderen: mir tut keine der beiden Parteien leid. Allesamt haben bisher ganz schön abgesahnt, aber es reicht einfach nie. Widerlich sowas.
Da gibt es doch bestimmt einen Vertrag, oder? Also entweder New Line hat sich an den Vertrag nicht gehalten oder jemand hat nicht genug bekommen können und klagt deshalb. Letztes ist ein wenig lächterlich, weil das Risiko beim Studio lag und die Erben sich sicherlich nicht an einem Verlust beteiligt hätten.
Simon the Sorcerer
10.03.2008, 20:19
Das mit Peter Jackson hab ich auch gehört. Ich denke, das war auch einer der Hauptgründe warum er den Hobbit nicht machen wollte / durfte (kommt auf die jeweilige Seite an die man frägt !).
Und jetzt auch noch Newline gegen die Erben ? Dann dauerts ja noch länger bis der Film rauskommt !!ò.ó
Naja, egal was rauskommt , die dummen sind eh immer die Fans .
Denn die müssen nun länger warten und die ganze Sache im Endeffekt auch noch bezahlen !!ò.ó
Aber ein Zweiteiler ist auf jeden fall am besten für den Film ! Und del Toro macht mich neugierig ! *grins*
Grüße
SemSimkin
13.03.2008, 23:51
Ui, das ist ja mal interessant ... wie´s der Zufall will, ist mein Studiumsschwerpunkt Urheber- und Markenrecht. Werde mal sehen wo die Sache noch Wellen an den Strand wirft ...
_zuchtmopsNRW_
27.03.2008, 10:52
NUR 7,5 prozent sind immerhin schon rechne...rechne...rechne...erinnere an dreisatz... 450.000.000 € glaube ich
ne ganz schöne summe
die will doch jeder behalten
überlegt mal wie viele gute filme das sein könnten
ui ui ui
ExLibris
27.03.2008, 12:26
Schonwieder das liebe Geld. Mir ist es eigentlich egal, ob jemand rechtmäßige Anteile unterschlägt oder unrechtmäßige Forderungen stellt. Man sollte meinen bei den Summen die der Film eingespielt hat, ist für jeden genug da.
Aber dass deswegen die Verfilmung des Hobbits zurückgehalten wird, find ich daneben! Das wäre sicher nicht im Sinne von Tolkien.
Und überhaupt, wen meint man eigentlich mit den "Erben"? Wer hat denn die Rechte? Wen muss ich mir da vorstellen? Eine Gesellschaft, oder Privatpersonen? Seine Urenkelin und sein Ur-Ur-Großneffe 2ten Grades väterlicher Seits? "Erben" klingt mir ein bisschen zu sehr nach der Mafia-Paten. :p
John Doe
27.03.2008, 13:26
Jeder würde genauso auf dieser Forderung bestehen, wenn er an der Stelle der Erben wäre. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob genug Geld für alle da ist, diese Leute werden es New Line Cinema wohl einfach nicht vergönnen, alles nur eine Frage des Prinzips.
Aber dass deswegen die Verfilmung des Hobbits zurückgehalten wird, find ich daneben! Das wäre sicher nicht im Sinne von Tolkien.
Ich glaube, die Verfilmung dürfte nicht im Sinne Tolkiens sein, genauso wenig wie die LotR-Filmtrilogie davor. Tolkien hielt seine Geschichten stets für unverfilmbar und in den Hollywood-Streifen gibt es sehr viele Dinge, an denen die Tolkiens etwas auszusetzen haben (wie auch viele hartgesottene Fans).
ExLibris
27.03.2008, 15:55
Ich kenne aber auch hartgesottene Fans, die den HdR für unverfilmbar hielten, dann aber Respekt vor der Verfilmung hatten. Aber hast recht, man kann nicht wissen was Tolkien gesagt hätte. Andererseits hätte ich eine Verfilmung zu seiner Zeit mit den damaligen Mitteln auch für unmöglich gehalten.
Jeder würde genauso auf dieser Forderung bestehen, wenn er an der Stelle der Erben wäre. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob genug Geld für alle da ist, diese Leute werden es New Line Cinema wohl einfach nicht vergönnen, alles nur eine Frage des Prinzips.
Eben es geht ums Prinzip, und das betrifft mich als Fan ja nicht. Mich betrifft nur, dass ich diesem Streit ausgeliefert bin und dass mir die Hobbit Verfilmung vorenthalten wird. Und das finde ich schade.
Die Sache müsste rechtlich doch anders zu lösen sein, es sollte nicht darauf ankommen ob man den Hobbit als Druckmittel zurückhält, nur weil man dem einen Studio die Einnahmen nicht vergönnt.
Zitat Rusch:
Da gibt es doch bestimmt einen Vertrag, oder? Also entweder New Line hat sich an den Vertrag nicht gehalten oder jemand hat nicht genug bekommen können und klagt deshalb.
Seh ich auch so. Und egal wie es sich verhält, die Verfilmung des Hobbits hat damit nichts zu tun.
John Doe
27.03.2008, 16:56
Ich glaube weniger, dass die Tolkiens die Hobbit-Verfilmung aus finanziellen Gründen verhindern wollen. J. R. R. Tolkien hatte die Rechte für eine ziemlich kleine Summe verkauft, da er sich dachte, es würde sich sowieso niemand an das Projekt herantrauen (bis auf die Disney Company, die aber den Stoff auf die für sie typische Weise auf die Leinwand bringen wollte). Damals wusste er natürlich nicht um die moderne Technik der heutigen Tage.
Ich hoffe ganz ehrlich, dass New Line Cinema die Filmrechte aberkannt werden. Dies würde dann wahrscheinlich bedeuten, dass "Der Hobbit" nicht mehr verfilmt wird, da sich die Tolkiens auch weigern, Rechte für andere Werke wie das "Silmarillion" zu verkaufen. Tatsache ist aber, dass "Der Hobbit" noch um einiges schwerer zu verfilmen sein dürfte als "Der Herr der Ringe". Und auf eine "Neufassung" in Form eines Drehbuches kann ich getrost verzichten - es wurde bereits bei Jacksons Trilogie viel abgeändert, teilweise sogar völlig unnachvollziehbar und auf Kosten der Logik des Mittelerde-Universums.
Tatsache ist aber, dass "Der Hobbit" noch um einiges schwerer zu verfilmen sein dürfte als "Der Herr der Ringe".
Das glaube ich eigentlich schon. Von der Komplexität her gesehen gibt es bei dem Hobbit bei weitem nicht so viel Hintergrund und geschichtliche Zusammenhänge, Verweise auf frühere Geschehnisse usw. wie bei dem Herrn der Ringe.
Die einzige Andeutung, die im Buch eine Rolle spielt ist die, dass Gandalf gegen den Hexenmeister von Angmar kämpft und selbst das findet nur einige wenige Erwähnungen.
Technisch gesehen ist der Hobbit mittlerweile genauso verfilmbar wie der Herr der Ringe.
Wohl aber nicht als EIN Film, das denke ich auch nicht.
SemSimkin
27.03.2008, 23:58
Na, wegen dem potentiell ablehnenden Tolkien: Er hat doch irgendwann kurz vor seinem Tod die Filmrechte an irgend eine Klitsche für 10.000 Pfund vertickt, die dann diesen unsäglichen Zeichentrickfilm rausbrachten. Müsst ihr mal mit Kumpelz und 1.00 Promille anschaun, ist der Brüller *grins* ! "Flieeed Flieed !" sag ich nur !
John Doe
28.03.2008, 18:00
Das glaube ich eigentlich schon. Von der Komplexität her gesehen gibt es bei dem Hobbit bei weitem nicht so viel Hintergrund und geschichtliche Zusammenhänge, Verweise auf frühere Geschehnisse usw. wie bei dem Herrn der Ringe.
Die einzige Andeutung, die im Buch eine Rolle spielt ist die, dass Gandalf gegen den Hexenmeister von Angmar kämpft und selbst das findet nur einige wenige Erwähnungen.
Ich meinte auch eher die Reisegemeinschaft von Bilbo. Dreizehn Zwerge plus Zauberer und Hobbit ist ganz schön viel, um das Ganze vernünftig in einem oder auch zwei Filmen darzustellen.
..Gandalf hat zusammen mit dem Weißen Rat Sauron (der ominöse Nekromant) aus seiner Ausweichfestung Dol Guldur vertrieben. Ich weiss, diese Richtigstellung war jetzt völlig irrelevant, aber ich konnte nicht anders:-D
John Doe
26.04.2008, 07:18
Ich habs schon an anderer Stelle geschrieben und wiederhole es gern: Christopher Tolkien hätte wohl auch Einkaufszettel und Wäschelisten seines Vaters als Literatur verkauft, wenn der alte Herr und Meister sowas hinterlassen hätte.
Wenn es ihm um Geld gehen würde, dann hätte er die Rechte für das Silmarillion bestimmt längst verkauft. Ausserdem versucht er ja auch hartnäckig, die Verfilmung von "Der Hobbit" zu verhindern.
Rotkätzchen
26.04.2008, 17:07
Ausserdem versucht er ja auch hartnäckig, die Verfilmung von "Der Hobbit" zu verhindern.
Als Erbe Tolkiens sollte das doch auch kein Problem sein? X.X
Ich meine, ich hoffe schon auf eine Verfilmung, aber wenn Chris Tolkien das vereiteln will, sollte das doch kein Problem für ihn sein, wenn er die Rechte nicht verkauft hat. In dem Fall ist er natürlich selber Schuld und hat auch keinen Grund zur Klage.
John Doe
27.04.2008, 18:10
Als Erbe Tolkiens sollte das doch auch kein Problem sein? X.X
Ich meine, ich hoffe schon auf eine Verfilmung, aber wenn Chris Tolkien das vereiteln will, sollte das doch kein Problem für ihn sein, wenn er die Rechte nicht verkauft hat. In dem Fall ist er natürlich selber Schuld und hat auch keinen Grund zur Klage.
Sein Vater hat die Rechte vor langer Zeit verkauft. Da die Tolkiens aber scheinbar mit der Filmadaption von "Der Herr der Ringe" alles andere als zufrieden sind, wollen sie eine neue Verfilmung verhindern.
Da die Tolkiens aber scheinbar mit der Filmadaption von "Der Herr der Ringe" alles andere als zufrieden sind, wollen sie eine neue Verfilmung verhindern.
Was hat sie denn an der Verfilmung so gestört?
Rotkätzchen
27.04.2008, 18:41
Womöglich weil Tom Bombadil nicht dabei war. :rolleyes: :D
Ansonsten gabe es kaum Brüche mit dem Buch. Nun ja, im Film war es Arwen und nicht Glorfindel, der Frodo vor den Neun gerettet hat, aber ansonsten sehe ich in HdR eine der wenigen Buchverfilmungen, die der Vorlage gerecht wird. Aber Autoren sind komische Leute, scheints, die Tolkiens werden schon wissen, warum.
Ansonsten gabe es kaum Brüche mit dem Buch.
Na ja.....
Es gab schon einige Stellen mehr, die deutlich anders waren, als im Buch.
Nichts desto trotz verwundert mich die Aufregung Tolkiens Erben auch etwas, auch wenn ich nicht weiß, worum es in den Widerständen wirklich geht.
Vor Allem, wenn ich an die gruselige Halbzeichentrickversion aus den 70ern denke, wo sich damals scheinbar niemand dran störte.
Aber wir schweifen langsam ab.
Vor Allem, wenn ich an die gruselige Halbzeichentrickversion aus den 70ern denke, wo sich damals scheinbar niemand dran störte.
Aber wir schweifen langsam ab.
Oh ja das war ja schrecklich :D hab nur den "3.Teil" Die Rückkehr des Königs.. aber dat reichte schon zum übergeben :D
dat wars glaub... wirklich viel findet man ja ned ^^
Aber wir schweifen langsam ab.
dat wars glaub... wirklich viel findet man ja ned ^^
Maranwe, magst du nicht etwas zum wirklichen Thema beitragen? Bitte keine weiteren OT-Ausflüge mehr ;)
Ich finde, alles zu den Tolkien Erben passt besser hier hin;)
Maranwe, magst du nicht etwas zum wirklichen Thema beitragen? Bitte keine weiteren OT-Ausflüge mehr ;)
Na Gut... :rolleyes:
Ich bins auch grad am lesen ^^ finds eigentlich ned schlecht =) *ja*
@Maranwe: Ist nicht böse gemeint, aber wenn ich deine einsilbigen Beiträge mit "jo, ned, wennse, könnse, krass und geil" lese, hab ich schon keine Lust mehr, darauf zu antworten. Ein paar vollständige Sätze länger als maximal 3 Zeilen wären ja manchmal ganz nett. Und vielleicht machbar.
..Gandalf hat zusammen mit dem Weißen Rat Sauron (der ominöse Nekromant) aus seiner Ausweichfestung Dol Guldur vertrieben. Ich weiss, diese Richtigstellung war jetzt völlig irrelevant, aber ich konnte nicht anders:-D
*hüstel*
stimmt ja :D
Ist schon ein Weilchen her....
Wieso sind dreizehn Zwerge schwierig darzustellen?
Scheinbar scheint die Klage ja eh gegessen zu sein und das ist gut so.
Vor zehn Jahren war ich noch ein absoluter Gegner der Idee, den Herrn der Ringe verfilmen zu wollen.
Aber da war ich noch jung.
Hm.....nein, das bin ich jetzt auch noch.....
Aber nun......warum nicht? Das Buch und alles was mit Mittelerde zusammenhängt zu lesen ist weitaus umfassender und in sich geschlossener.......und besser, finde ich.
Aber wenn man das trennen kann von den Filmen, soll es mir bedingt egal sein.
Die besagten Logikfehler und Verfälschungen in der Trilogie sind auch mir sauer aufgestoßen.
John Doe
30.04.2008, 17:34
Was hat sie denn an der Verfilmung so gestört?
Viele Details wurden in den Filmen weggelassen bzw. einfach ohne ersichtlichen Grund abgeändert. Außerdem sind manche Dialoge und Situationen unlogisch.
Wieso sind dreizehn Zwerge schwierig darzustellen?
Ob die das vernünftig hinbekommen, weiss ich nicht. Ich kann es mir nur nicht vorstellen, da ein paar der Zwerge schon im Roman selten ins Zentrum rücken. Im Film dürfte das noch um einiges schwerer werden..
Und: Im Buch tun die meisten Zwerge immer das gleiche. Sie werden alle von drei Trollen gefangengenommen. Sie werden alle auf die Bäume getrieben. Sie sitzen alle in Fässern und treiben im Fluss. Sie kauern alle im Geheimgang des Erebor. Irgendwie würde das in einem Film unfreiwillig komisch wirken, denke ich..
Mukudmak
13.06.2008, 20:10
*lol* cooler Artikel! Aber eigentlich ist das stumpfes Bürokratendenken. Lieber Millionen mehr zahlen, weil man den Prozess verliert als ehrlich seinen Prozent-Anteil erfüllen (Wieso?? War zwar teurer, aber haben doch 7% gespart!).
Ach ja! Beamte sind übrigend eh die besseren Magier und nach den Meisten müssten wir auch die herbste Science-Fiction Fantasy Welt überhaupt haben! ("Wissen Sie, es interessiert uns nicht im Geringsten! Steht doch so auf dem Papier!!" - Tut Harry Potter auch...)
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