Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kurzgeschichte Ad'arzar
Ein verwunschener Wald.
Mystische Nacht.
Fahles Mondlicht in einer einsamen Lichtung.
Und über alldem liegt die Präsenz einer unheiligen Aura …
Vernebelte Gedanken kreisen um alptraumhafte Gestalten, die aus dem Erdboden emporsteigen. Geister durchstreifen altes Gestein und Stämme riesenhafter Bäume. Dämonen nisten sich in die Seele ein und vergiften das Gemüt und den Verstand.
Der Angstschweiß rinnt. Man fragt sich, ob das nicht ein Finger einer knochigen Hand war, der da gerade den Rücken herunterfährt. Abrupt dreht man sich um, doch so sehr man sich auch anzustrengen vermag: niemals ist man schnell genug, um eine dieser schemenhaften Schatten zu erhaschen, bei denen man lediglich denkt, sie im Augenwinkel gesehen zu haben.
Machtlosigkeit macht sich breit. Das Gefühl der Verzweiflung wird immer stärker und der Eisklotz im Magen immer schwerer. Wahnsinn wird gesät, Wahnsinn keimt auf. Ein wahres Festmahl für die namenlosen Kreaturen der Nacht.
Anfangs versucht man noch dagegen anzukämpfen, es sogar zu bestreiten, oder schönzureden, was man tatsächlich fühlt. Doch je mehr man sich seinem Inneren widersetzt, desto tiefer fällt man in einen bodenlosen Schlund. Eine Weile geht dieses Spielchen weiter, bis die Angst mit einem erbahmungslosen Griff zupackt und nicht mehr los lässt.
Dann wird man die Vermutung nicht los, dass sich unsichtbare Augen, die Einen all die Zeit anzugaffen scheinen, an der Pein ergötzen – sich geradezu darin laben. Man vermeint sogar Mäuler mit Reißzähnen zu sehen, Hauer, Hörner, Klauen und Krallen, die nur darauf warten, warmes Blut zu schmecken.
An diesem verfluchten Ort präsentiert sich die Natur selbst als Feind: Der Wind flüstert mit rauer Stimme Unheil verkündende Botschaften ins Ohr. Dürre Äste bilden ein Gefängnis rundherum und die toten, abfallenden Blätter riechen nach Sünde und Verderb. Der Boden macht die Schritte schwer; versteckt lauern Wurzelknoten, über die man stolpert.
Enger, alles wird enger. Die Ungeheuer rücken näher und näher. Flucht ist ausgeschlossen, daran denkt man schon gar nicht mehr. Wenn man keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und selbst die Urinstinkte schon erloschen sind, beginnt man die Angst zu akzeptieren, mehr noch: sie förmlich aufzusaugen. Das Unerwartete geschieht: Freiheit! Man ist eins geworden, eins mit den Wesenheiten, eins mit dem Ort, eins mit sich selbst.
Dies ist Ad’arzar – die Prüfung und der Weg des Geisterkriegers
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Kritik ist ausdrücklich erwünscht. Ich bin schon sehr gespannt ...
Euer Razor
PaganPunk
25.06.2009, 11:52
Mir gefällt die Kurzgeschichte sehr gut! Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut und die parataktischen Sätze unterstreichen sehr schön das gehetzte , klaustrophobische Gefühl, was du bestimmt auch rüber bringen wolltest.
Steht die Kurzgeschichte für sich allein oder steht sie in einem Zusammenhang in einem Zyklus?
Existenz
25.06.2009, 11:58
Du schreibst fast immer in ausdrucksstarken, klaren Sätzen, was mir sehr gefällt. Die Umgebung wird mMn plastisch dargestellt ohne überladen zu wirken.
Das einzige, was mich wirklich stört sind die Verallgemeinerungen: "man". Ich fühlte mich bei der Geschichte "bevormundet", als ergreife die von dir dargestellte Welt jeden auf die selbe Weise. Nischen, Graustufen in der Art der Handlung scheinen mir - allein aufgrund des "man" - sehr begrenzt.
Ich hoffe, du weißt, wie ich das meine ;)
Allgemein finde ich es allerdings echt ordentlich und macht Lust auf mehr.
Steht die Kurzgeschichte für sich allein oder steht sie in einem Zusammenhang in einem Zyklus?
Das kurze Textstück steht für sich alleine.
Ich habe es geschrieben, ohne mir überhaupt darüber im Klaren darüber zu sein, um was es geht. Die ersten kurzen Sätze waren quasi die Schlagwörter, die ich mir selbst gegeben habe. Während des Schreibens ist das schließlich dabei herausgekommen ;)
Das Ende (Der Weg des Geisterkriegers) kam dann auch ganz intuitiv und gibt dem Ganzen - so denke ich - auch nochmal eine ganz andere Richtung. Eventuell liegt es auch an diesem Ende, welches vermuten lässt, dass es sich lediglich um ein kleines Puzzleteil in einem großen Ganzen handelt. Dieses Gefühl hatte ich nämlich auch, oder habe es immer noch.
Ich stelle mir nämlich immer vor, dass irgend ein Abenteurer einen alten Folianten findet, in dem in einer Passage genau dieser Text geschrieben steht.
Oder halt so etwas ähnliches, da ist im Prinzip viel Freiraum für die eigenen Vorstellungen. Genauso wie beim Begriff "Geisterkrieger" - jao, was zum Geier ist ein Geisterkrieger? Ich wollte, dass jeder Leser sich das selber vorstellt.
Das einzige, was mich wirklich stört sind die Verallgemeinerungen: "man". Ich fühlte mich bei der Geschichte "bevormundet", als ergreife die von dir dargestellte Welt jeden auf die selbe Weise. Nischen, Graustufen in der Art der Handlung scheinen mir - allein aufgrund des "man" - sehr begrenzt.
Ja, das ist das Problem, wenn man (sorry :p) verallgemeinert.
Ich kann ja die Gründe schreiben, warum ich mich dazu entschlossen habe:
Zum Einen wollte ich dem Protagonisten (der ja so gesehen keiner ist) keinen Namen geben; das hätte dem Ganzen eventuell die dunkle Atmosphäre genommen. Somit bleibt die Figur geschlechts- und namenlos. Die Prüfung wird beschrieben. Der Fokus liegt nicht auf diese eine bestimmte, individuelle Person, sondern es geht vielmehr um das Angstgefühl an sich, das jeder Mensch kennt. Jeder ist angesprochen, wobei sich hier natürlich das Problem zeigt, welches du erwähnst: Die "Bevormundung".
Zum Anderen passt diese Form, die ich gewählt habe, auch mit dem Schluss - auch wenn ich zugegebenermaßen keinen Plan hatte, wie die Geschichte endet.
Ich bin auf weitere Kritiken gespannt.
PaganPunk und Existenz: Danke für's Durchlesen und Kommentieren!
Simon the Sorcerer
26.06.2009, 15:37
Also ich finde die Geschicht toll !
Sie malte mir Bilder vor Augen, die ich schon längst vergessen hatte. Von Nächten im Wald, bei absoluter Finsternis ohne Feuer umherzustreifen.
Das Gefühl wenn die Büsche Augen bekommen und jeder Schatten oder junger Baum humanoide Gestalt annimmt, jedes Geräusch einen zusammenfahren lässt, man selbst zu Tode erschreckt wenn man auf einen Ast tritt. Das alles kam wieder hervor, aus den tiefen meiner Erinnerungen.
Nur der Schluß´hat mich etwas stutzig gemacht... der Angst hingeben ? Sollte man sie nicht eher überwinden um eine Prüfung zu bestehen ? Oder ist genau das der Punkt, dass man die Angst akzeptiert um sie zu überwinden ?
edit: nach dem 2ten mal lesen, muß ich dir aber zustimmen, akzeptiern heißt überwinden. ;) (aber evtl. ist dies ein Verbesserungsansatz um es iwi noch klarer zu machen, das er sich nicht in der Angst verliert, sondern sie überwindet...hat sich mir nicht gleich erschlossen und ich dachte Sch..ß Schluß.
Grüße
Grüße
PaganPunk
26.06.2009, 18:12
Ich glaube mit akzeptieren ist hier eher gemeint, dass man sich die Gefahren klar macht , aber auch seine eigenen Fähigkeiten. Ich kenne das selber von mir, wenn ich nachts durch den Wald laufe, dass ich mir dann sage, dass die meisten Dinge in dem Wald wohl eher Angst vor mir, als ich vor ihnen habe.
Ich hoffe, ich darf ganz ehrlich sein, Razor?
Wenn das eine Kurzgeschichte ist, dann fehlt etwas ganz Entscheidendes: die Pointe. Eigentlich erkenne ich eine Kurzgeschichte, wenn ich eine lese. Dieser Text ist es nicht.
Außerdem war ich beim Lesen ungeheuer gespannt auf das Ende, die Auflösung. Ich war auf einen Knalleffekt eingestellt, etwas gänzlich Unerwartetes, vorzüglich eine Auflösung, die erlösendes Schmunzeln, wenn nicht Gelächter auslöst. Die ganze (übrigens wunderbar dramatisch aufgebaute) Spannung sollte sich in etwas ganz Besonderes auflösen.
Leider war es nicht so. Also war es doch keine Kurzgeschichte. Denn wenn all die Dramatik, die für mich viel zu viel Pathos hat, ernsthaft gemeint ist, dann versickert sie in die Bedeutungslosigkeit.
Für mich ist das eher ein Drehbuch. Ein Drehbuch für eine Szene in einem viel größeren Ganzen. Ein Blitzlicht, ein Trailer bzw Teaser vielleicht. Denn vor meinem geistigen Auge entstehen Bilder und Gefühle. Noch keine Handlung.
Dein Schreibstil ist wunderbar, Razor. Du kannst etwas. Mach also etwas aus diesem Fragment, aus diesem Appetithäppchen :)
Und bitte verbessere die Reiszähne in Reißzähne, und schreib schönzureden zusammen. Ob du schön redest oder schönredest... die Bedeutung ist diametral entgegengesetzt ;)
Yay, ich hab mir gewünscht, dass ihr meine Geschichte lest, Hathor und Simon - danke für's Bewerten!
Nur der Schluß´hat mich etwas stutzig gemacht... der Angst hingeben ? Sollte man sie nicht eher überwinden um eine Prüfung zu bestehen ? Oder ist genau das der Punkt, dass man die Angst akzeptiert um sie zu überwinden ?
Die Angst übermannt einen, ohne das man etwas dagegen unternehmen kann.
Oder eine Person ist so abgebrütet und stellt sich der Angst und lässt sich durch nichts aus der Fassung bringen.
Vielleicht sollte ein Mensch aber Gefühle (auch die negativ behafteten) nicht ignorieren, oder versuchen abzustreifen, sondern sie bewusst wahrnehmen und sich im Klaren zu sein: Ok so ist es und nicht anders.
Also ich finde die Geschicht toll !
Das freut mich :)
Ich hoffe, ich darf ganz ehrlich sein, Razor?
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, bitte.
Für mich ist das eher ein Drehbuch. Ein Drehbuch für eine Szene in einem viel größeren Ganzen. Ein Blitzlicht, ein Trailer bzw Teaser vielleicht. Denn vor meinem geistigen Auge entstehen Bilder und Gefühle. Noch keine Handlung.
Da du jetzt die zweite oder dritte bist, die das sagt und ich ja auch derselben Meinung bin (ein Stück eines größeren Ganzen), werde ich mir eventuell überlegen, was daraus machen könnte.
Und bitte verbessere die Reiszähne in Reißzähne, und schreib schönzureden zusammen.
Woah aber hallo. Danke für die Lektoratsarbeit. Sowas übersehe ich gerne mal :o
Hallo Razor,
Ja, ich bin neu an Bord. Zuerst mal ein dickes Lob und vielen Dank für die Teilhabe an deinem Werk. Diese dunkle, angsterfüllte Szene hat mich schwer beeindruckt. In diesem Stil möchte ich ein ganzes Buch lesen! Du ziehst den Leser (zumindest mich) in den Bann dieses unheilvollen Ortes und unweigerlich stellt sich ein beklemmendes Gefühl in der Magengrube ein. Du schaffst es mit klaren Bildern und präzisen Sätzen den Leser mitten ins Geschehen zu ziehen. Jeder Satz sitzt, kein Absatz ist unnötig und man vergisst vollkommen, dass man vor einem Text sitzt.
Nur eines stört:
Gleich am Anfang bin ich über die vielen unpersönlichen und distanzierenden "man" gestolpert. Das wurde zwar schon erwähnt, aber ich möchte das nochmlas bekräftigen. Wenn du das "man" umschreiben könntest (ZB.. statt "Man fragt sich...." einfach ein Fragesatz: "Waren das nicht kalte Finger, die...?" ), würde der Text direkt unter die Haut fahren. Zumindest beim letzten Satz "Man ist eins geworden..." hätte ich mir eine Auflösung gewünscht, für wen nun dieses "Man" steht, oder zumidest was für einen Zweck diese Prüfung hat oder wo dieser Ort sich befindet. Ich glaube zu erahnen, dass hier ein Geisterkrieger seine Bewährungsprüfung bestanden hat. Aber es kann natürlich auch völlig anders sein.
Nichtsdestotrotz ist dieser Text in meinen Augen ein wunderbar schauerlicher Alptraum, der einem noch zu erhoffenden Charakter viel Hintergrund und Leben einhauchen kann.
Wie bei jeder Kritik, gilt auch für mich: Dies ist nur ein persönlicher Eindruck eines Lesers. Die Wahrheit liegt im Zwielicht.*thumbsup*
Salamaleikum
Atain
SenseiSuppentopf
06.07.2009, 21:48
Hmm..also ich finde, man wird schon Anfang ziemlich hart aus der Szenerie gerissen(Gründe wurden ja schon genannt)...das macht das ganze extrem grotesk und man fühlt sich einfach nicht richtig rein...das ganze hat irgendwie mehr etwas von einer wissenschaftlichen Arbeit, zumal jede Handlung oder Aussage fehlt...also okay, derl etzte Satz ist ne Aussage, aber auf mich wirkt er ein wenig notgeboren...
Ich schätze mal, ich sage nicht mehr viel Neues, aber hier meine Eindrücke:
Für mich klingt das Ganze wie eine kurze - und gelungene - Einleitung zu einem fetten, dramatischen Wälzer :D Vor allem mit dem letzten Satz - der klingt wirklich, als würde jetzt jemand den schweren Vorhang aufziehen, hinter dem ein grelles Licht hervorbricht und einen in die echte Geschichte reißt... :D
Also: Ich finde es nicht schlecht, aber allein und als etwas "Eigenes" dastehend wirkt es einfach... unfertig. Man wartet die ganze Zeit auf das, worauf diese immer düster werdende Gebilde hinausläuft und am Ende sitzt man da und denkt: "Soso."
Ich mag deinen Schreibstil, würde ihn aber jetzt nicht als außergewöhnlich bezeichnen. Du hast es aber geschafft, damit Spannung aufzubauen und mein Interesse zu wecken. Mit weiterer Übung wird das sicher zu einem guten Stil *ja*
Vielleicht liegt es nicht am Stil, sondern an dieser kurzen Geschichte, aber mir ist das Ganze teilweise etwas zu vage, zu ungreifbar. Ich meine, natürlich kann man Angst nicht greifen :D Aber mir bleibt das Gefühl fern, obwohl ich die Worte lese und sie verstehe. Hier z.B.:
Anfangs versucht man noch dagegen anzukämpfen, es sogar zu bestreiten, oder schönzureden, was man tatsächlich fühlt. Doch je mehr man sich seinem Inneren widersetzt, desto tiefer fällt man in einen bodenlosen Schlund. Eine Weile geht dieses Spielchen weiter, bis die Angst mit einem erbahmungslosen Griff zupackt und nicht mehr los lässt.
Es sind hier und da solche Passagen drin, die auf mich wie ein Aufzählen von Handlungen o.ä. wirken. "Erst macht man das, dadurch passiert jenes und dann macht man das." Meine Beschreibung ist leider auch sehr vage, sorry, aber iwie kann ich auch gerade nicht greifen, was genau mich eigentlich stört. Es ist mir jedenfalls stellenweise zu fern geblieben, woran immer es nun genau lag.
Also... wenn dem Ganzen eine Geschichte folgen würde, zu dem das der essentielle Eröffnungsschauder ist, würde ich sie mir zumindest auf jeden Fall mal ankucken ;)
Ich geb dir mal 3 Sterne *duck* :)
Yussuf der Esel
18.08.2009, 14:58
Hier ein Tipp als letzter Satz anstatt: Dies ist Ad`Azar - die Prüfung und der Weg des Geisterritters, einfach folgendes zu schreiben:
Eine Klausur - der Alltag eines Schülers
*rofl*
Iron Nemesis
21.08.2009, 18:32
wow, das ist ja mal eine kurzgeschcihte ganz nach meinem geschmack.
es passiert ja rein ga rncihts. du beschreibst einfach nur diesesn -ich nenne es mal- zustand. aber das so brilliant wie ich es selten gelesen habe. alle achtung ! besonders gut finde ich zu anfang den teil mit den knochenfingern udn den schemen die man nur im augenwinkel sieht.
man spürt die angst, die du beschreibst, diese kälte und unwohheilt am eigenen körper (ich zumindest) mir ist ganz kalt geworden. echt grandios!
wenn sdazu auchnoch eine geshcihte gibt würde ich sie sehr gerne mal lesen
Hi
Sorry, ich bin neu hier( seit heute) und hoffe mal, dass ich das Recht habe hier etwas zu schreiben
Also nun zu deiner Geschichte: Ich finde sie ist dir sehr gut gelungen, da du meiner Meinung nach alles sehr real und lebhaft erzählst. was ich damit meine: Wir alle wissen wohl, wie es ist, wenn man alleine in der Nacht draußen herumirrt. Es ist eben ganauso, wie du es schilderst.
Ich finde die Geschichte schön düster, und ich finde es auch gut, dass du keine Personen erwänst. Du beschreibst eben nur diesen " Zustand ".
Dass das der Weg eines Geisterkriegers ist, dem stimme ich nur zu und der Name der Geschichte - und des Geisterkriegerpfades:) - ist dir auch gelungen.
Ich finde diese Kurzgeschichte würde sich gut als Prolog für ein ganzes Buch eignen! Das hast du echt gut hingekriegt!!!
Wie die vorherigen Poster angemerkt haben, ist es keine wirkliche Kurgeschichte. Sehr schön geschrieben, aber es führt einfach nirgendwohin. Aber am Ende denkt man: "So, jetzt würde ich doch gern wissen wer dieser Geisterjäger ist und was ihn prüft" So steht es irgendwie als Einleitung zu gar nichts da.
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