Sanatii
13.02.2008, 11:22
Die Geliebte des Samurai
Ein farbenprächtiges historisches Epos voller Intrigen, Liebe und Verrat.
Japan, 1311: Die wunderschöne Fürstin Shizuka sitzt am Turmfenster und beobachtet, wie Feinde ihre Burg erobern und die Nacht in Flammen setzen. Während sie voller Demut ihren Tod erwartet, schreibt sie die geheimnisvolle Familiengeschichte ihres Clans, der Okumichi nieder. Erst Jahrhunderte später wird ihr Vermächtnis gefunden: 1867 beauftragt Lord Genji, jüngster Spross der Okumichi, die junge Missionarin Emily Gibson mit der Übersetzung der wertvollen Schriftrollen und fordert damit ihr gemeinsames Schicksal heraus ...
Der Aufbau des Buches ist gewöhnungsbedürftig, da es in mehreren Epochen spielt und gleich zu Beginn etliche Rätsel aufwirft. Hinzu kommen auch die kulturellen Unterschiede zwischen Fernost und West. Dies führte zumindest Anfangs zu einer gewissen Verwirrung. Letztendlich birgt aber grade diese ungewöhnliche Konstruktion den besonderen Reiz.
Was soll ich noch sagen, .... überaus spannend geschrieben und hat mich sofort in eine andere Welt gerissen. Man bekommt einen guten Einblick in eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die sich über die Zeit vom 13. bis 19. Jahrhundert erstreckt. Tatsächlich erfährt man auch einiges über die Traditionen und den Einzug der westlichen Einflüsse in Japan. Also alles in allem aufjedenfall lesenswert, vor allem wenn man sich für Japan interessiert.
Ein farbenprächtiges historisches Epos voller Intrigen, Liebe und Verrat.
Japan, 1311: Die wunderschöne Fürstin Shizuka sitzt am Turmfenster und beobachtet, wie Feinde ihre Burg erobern und die Nacht in Flammen setzen. Während sie voller Demut ihren Tod erwartet, schreibt sie die geheimnisvolle Familiengeschichte ihres Clans, der Okumichi nieder. Erst Jahrhunderte später wird ihr Vermächtnis gefunden: 1867 beauftragt Lord Genji, jüngster Spross der Okumichi, die junge Missionarin Emily Gibson mit der Übersetzung der wertvollen Schriftrollen und fordert damit ihr gemeinsames Schicksal heraus ...
Der Aufbau des Buches ist gewöhnungsbedürftig, da es in mehreren Epochen spielt und gleich zu Beginn etliche Rätsel aufwirft. Hinzu kommen auch die kulturellen Unterschiede zwischen Fernost und West. Dies führte zumindest Anfangs zu einer gewissen Verwirrung. Letztendlich birgt aber grade diese ungewöhnliche Konstruktion den besonderen Reiz.
Was soll ich noch sagen, .... überaus spannend geschrieben und hat mich sofort in eine andere Welt gerissen. Man bekommt einen guten Einblick in eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die sich über die Zeit vom 13. bis 19. Jahrhundert erstreckt. Tatsächlich erfährt man auch einiges über die Traditionen und den Einzug der westlichen Einflüsse in Japan. Also alles in allem aufjedenfall lesenswert, vor allem wenn man sich für Japan interessiert.