Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"
Wie einige Elfen-Fans unter euch sicher wissen, wird im Herbst der letzte Teil der Trollkrieg-Trilogie und damit der achte Elfenoman von Bernhard Hennen erscheinen. Viel mehr als die ungefähre Handlung ist nicht bekannt. Sie lässt sich zwar erahnen, aber Hennen hat uns ja schon mehrfach mit unerwarteten Wendungen überrascht! *ja*
Das Schicksal der Elfen erfüllt sich
Nach Jahrhunderten hat Elfenkönigin Emerelle ihren Thron verloren. Unerkannt reist sie durch das Land, an ihrer Seite Ollowain, der wiedergeborene Held, der ihr in den Drachenkriegen das Leben rettete. Da erreicht sie eine erschütternde Nachricht: Albenmark droht unter der Herrschaft der Trolle unterzugehen. Emerelle muss sich entscheiden: Kämpft sie für ihre Liebe oder für ihren Thron …
Ob es um die Schattenkriege gehen wird, ist bislang noch nicht bekannt, nach einer Aussage das Autors allerdings unwahrscheinlich: In einem Interview (http://www.heyne-magische-bestseller.de/feature_hennen.html) hat er erklärt, dass die Schattenkriege als Rahmenhandlung für einen weiteren Roman dienen könnten, wobei noch in den Sternen stehe, ob bzw. wann dieser Roman erscheine.
Auf jeden Fall freue ich mich auf "Elfenlicht". Das Cover gefällt mir von allen Romanen am besten, da das Schwer vor der stimmungsvoll-herbstlichen Kulisse nicht deplatziert wirkt. Die Elemente harmonieren perfekt, zumal mir der Hintergrund an sich definitiv am besten gefällt! Ich vermute, das Motiv stellt die Shalyn Falah dar.
Also dann... Auf den nächsten Elfenroman!
Ich hoffe mal, dass es kein Problem darstellt, dass das Buch noch nicht erschienen ist. Früher oder später wäre sicher ein Thema erstellt worden, schließlich sind Hennens Elfenromane sehr erfolgreich. Deshalb habe ich keinen Grund zum Warten gesehen.
Unter www.heyne.de gibt es bereits eine kleine Leseprobe.
Die Leseprobe hat mir sehr gefallen. Buch somit gleich vorbestellt.
kleine_elfe
19.10.2009, 19:40
Ich war ganz erstaunt das Buch schon in Aachen im Geschäft zu sehen und hab direkt zugeschlagen und mit lesen angefangen...hatte so lange auf das neue Buch gewartet.
Also nach den ersten 100 Seiten bin ich schonmal ziemlich begeistert und bin gespannt was die nächsten Seiten zu bieten haben.
Ließt noch jemand mit im Moment?
Ich war eigentlich im Laden, um "Nebenan" zu kaufen...hab ich auch...aber das muss ich jetzt zuerst lesen :)
Lg Jenny
Hallo,Leute.
Ich habe eine frage,ich lese seit vorgestern,Elfen Lied,ich komme mit den vielen büchern von Henne durcheinander.Als ich heute Elfenlied gegoogelt hab stand da Band 4,lese ich gerade voll das falsche oder ist das der 1 Band von dieser Reihe? kann mir von euch vielleicht jemand weiter helfen?
das wäre super lieb von euch :) liebe grüsse,Kaye.
@Kaye: Ist u.a. hier ausführlich erläutert:
Bücherreihen - Was gehört wohin? (http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=3146)
NightStalker
01.11.2009, 14:58
:halloween: 2 Tage und 19 Stunden.. länger hat das Buch nicht durchgehalten.:halloween:
:D:D:D
Das Buch ist in dem Sinne interessant, dass man andere Seiten Emerelles kennen lernt. Man sieht ihre Zweifel, ihre schwierige Beziehung mit Falrach, und ihre Abstinänz vom Thron Albenmarks, wie sie versucht ein normales Leben zu führen, es aber doch nicht schafft und ENDLICH :D das erste "angedeutete" Zusammentreffen mit den mysteriösen ALBEN. Parallel läuft die Geschichte von Adrien, dem ersten Ordensritter Tjureds und seiner Beeinflussung durch den Devanthar.Ein sehr schöner Nebenaspekt und eine gelungene Abwechselung von der Geschichte Emerelles. Ein sehr schönes Buch mit weniger Gewalt dafür mit viel Gefühl. Trotzallem mangelt es nicht an Spannung und Tragik. Ein must have für jeden, der Gefallen an den vorhergegangenen Elfenbüchern gefunden hat.
Ich mag den Autor Bernhard Hennen nicht wirklich, was vor allem an seinem Buch "die Elfen" liegt.
Ich bin ein Mensch mit sehr schwierigem Geschmack. Bei Hennen habe ich den Eindruck, dass er nur wenig originell ist und seine Bücher aus Versatzstücken von Sagen und anderen Fantasy- Werken nur so zusammengewurstelt hat.
Aber das ist nur meine Meinung. Die meisten anderen Hennen- Leser sind wahrscheinlich von ihm begeistert.
:halloween: 2 Tage und 19 Stunden.. länger hat das Buch nicht durchgehalten.:halloween:
:D:D:D
Das Buch ist in dem Sinne interessant, dass man andere Seiten Emerelles kennen lernt. Man sieht ihre Zweifel, ihre schwierige Beziehung mit Falrach, und ihre Abstinänz vom Thron Albenmarks, wie sie versucht ein normales Leben zu führen, es aber doch nicht schafft und ENDLICH :D das erste "angedeutete" Zusammentreffen mit den mysteriösen ALBEN. Parallel läuft die Geschichte von Adrien, dem ersten Ordensritter Tjureds und seiner Beeinflussung durch den Devanthar.Ein sehr schöner Nebenaspekt und eine gelungene Abwechselung von der Geschichte Emerelles. Ein sehr schönes Buch mit weniger Gewalt dafür mit viel Gefühl. Trotzallem mangelt es nicht an Spannung und Tragik. Ein must have für jeden, der Gefallen an den vorhergegangenen Elfenbüchern gefunden hat.
*unterschreib* - sogar das mit den nichmal 3 Tagen ;)
Mir hat das Buch auch sehr gefallen. Bernhard Hennen erfindet Fantasy nicht neu. Was aber seine Bücher interessant macht, ist das er viele Stränge am Anfang der Geschichte aufmacht, in diesem Fall:
-Emerelle und Falach
-Die Lutin
-Fjördlandkönigin
-Adrian und Jules
-Skanga und die Trolle
Und alle miteinander vernetzt und immerwieder die Richtung ändert. Viele seine Ereignisse nehmen eine abrupte Wendung und setzten sich erst im letzten Moment voll zusammen. Das ist auch, was Hennen für mich sehr interessant macht - man kann auch die "Bösen" mögen.
Mfg Hinka
Zum neuen Buch kann ich mir noch kein abschließendes Urteil erlauben, weil mir noch 150 Seiten fehlen. Die Geschichte bzw. die Welt ist mal wieder sehr bunt und facettenreich ausgestaltet und wird durch die vielen Handlungsstränge lebendig, auch wenn es manchmal so wirkt, als habe Hennen den eigentlichen Handlungsstrang verloren. Das ist auch der einzige wirkliche Kritikpunkt - der rote Faden ist mMn nicht so straff, wie er sein sollte, der große Konflikt hätte durchaus mehr in den Vordergrund gerückt werden können. Andererseits ist es interessant, die Entwicklung der Charaktere und der Situationen mitzuverfolgen, denn das ist Hennen einmal mehr wirklich gut gelungen.
Vor allem die Geschichte rund um Adrien und Jules hat mich gefesselt, denn Hennen hat mir mit Exkursen in das Denken des Devanthars und in die Frühgeschichte bzw. den Krieg zwischen Alben und Devanthar einen großen Wunsch erfüllt. Im Nachwort dankt er seiner Forengemeinde einige Anregungen, und da ich dort der fünftaktivste Schreiber bin, fühle ich mich direkt angesprochen. Dort habe ich nämlich weit mehr als nur einmal erwähnt, dass ich mir mehr zum Devanthar wünsche, und diesem Wunsch ist er nachgekommen! *ja*
Als Hennen vor zwei Wochen wider Erwarten in Dreieich war, haben wir uns gut eine halbe Stunde lang persönlich unterhalten. Ich habe nicht nur viel erfahren, sondern auch "Elfenkönigin", das ich zufällig dabei hatte, signiert bekommen. Das war übrigens das erste Exemplar, das er signiert hat, und das hat er auch schriftlich festgehalten. Irgendwie fühlt man sich dadurch privilegiert! :p
Ich mag den Autor Bernhard Hennen nicht wirklich, was vor allem an seinem Buch "die Elfen" liegt.
Ich bin ein Mensch mit sehr schwierigem Geschmack. Bei Hennen habe ich den Eindruck, dass er nur wenig originell ist und seine Bücher aus Versatzstücken von Sagen und anderen Fantasy- Werken nur so zusammengewurstelt hat.
Aber das ist nur meine Meinung. Die meisten anderen Hennen- Leser sind wahrscheinlich von ihm begeistert.
Gilt das nicht für andere Autoren, die sich den Völkern Tolkiens widmen, nicht größtenteils ebenso? Mir fallen zwar auch immer wieder Parallelen zu anderen Werken und Reihen auf wie z.B. zu DSA. Allerdings muss man dort differenzieren: Hennen hat die Reihe zwar nicht (mit)begründet, aber er war einer der ersten DSA-Autoren, die sich intensiv mit den Elfenvölkern auseinandergesetzt und diesem Volk Leben eingehaucht haben. In einem Interview sagt er, die Parallelen v. a. zur Phileasson-Saga seien ihm erst gar nicht aufgefallen und daher nicht bewusst geplant gewesen. So gesehen hat er auch Vieles aus seinen früheren Werken und deren Nachwirken übernommen.
Andererseits kommt mir die Handlung deutlich origineller und individueller vor als es bei anderen Tolkien-Epigonen der Fall ist. Dort gilt oft die Maxime: "Je mehr Klischees und Standards, desto besser!"
Ich persönlich finde, dass er darauf weitgehend verzichtet hat. Das Dumme ist eben, dass sich viele Fantasyfans genau diese Standards wünschen (sieht man z.B. am Erfolg der Zwergenromane von Heitz), so dass der Spielraum eingeschränkt ist, wenn man sich an die klasdsischen Völker wagt. Die Erwartungen, dass vieles gleich bleibt, sind hoch.
Übrigens habe ich, nachdem ich mit "Die Orks" angefangen habe, gedacht, Hennen hätte das Konzept einer rassistischen, monotheistischen Religion einfach von dort übernommen. Seitdem ich aber die Gezeitenwelt-Romane kenne, weiß ich, dass Hennen dieses Konzept schon verfolgt, ehe es "Die Orks" überhaupt gab.
Und mit den Sagen habe ich absolut keine Probleme - das sind Quellen, an denen sich Fantasyautoren seit Tolkiens Zeiten bedienen. Und gerade die Tatsache, dass Hennen als einer der wenigen Fantasyautoren wieder auf die Rolle der Alben als Urväter von Elfen und Zwergen zurückgreift, hat mir sehr gut gefallen.
Das ist meine Meinung. Wir können gerne über PN darüber diskutieren, sonst ufert das hier aus! ;)
NightStalker
02.11.2009, 21:58
Da das Thema " Emerelles Erbe" schon angeschnitten wurde (^^) will ich jetzt hier nicht weiter drauf eingehen. Mich würde eher interessieren, was eure Meinung zum evt. Ableben Gandas ist. Alatahaia erschien in Burg Elfenlicht mit Gandas Tagebuch. Ist sie schon tot und bringt Ollowain ihr Tagebuch erst danach " an die Öffentlickkeit" und hat das etwas mit Alatahais Ableben zu tun? Blick grad nich ganz so durch -.- .
Da Burner
08.11.2009, 11:38
Hallo
ich bin ein großer Fan der Elfenbücher und habe nun den neuen band auch fast durch. Mir ist dabei was aufgefallen...
Mich erinnert dieser ganze Konflikt zwischen Trollen/Kobolden gegen Elfen sehr an den Kalten Krieg. Ich finde Hennens Völker haben Weltanschauungen, die dem Kommunismus und dem Kapitalismus ähneln. Die Trolle/Kobolde wollen, dass alle gleich sind und gehen sogar so weit alles Geld abschaffen zu wollen. Wohingegen die Elfen als Kapitalisten und trotzdem als die "Guten" dargestellt werdem. Es wird gezeigt, dass eine Welt wie sie die Trolle/Kobolde haben wollen, trotz ihrer guten Grundidee, nicht funktionieren kann.
Diesen Aspekt des Buches finde ich sehr interessant... Ist euch dies auch aufgefallen?
mfg
ELFENFAN
13.11.2009, 19:40
Hallo erst mal:
Ich habe erst gestern mit Elfenkönigin abgeschlossen. Und ich muss sagen :o : das es wie alle anderen Elfenbücher einfach nur gut oder besser genial geschriben ist!!!
Mir war jedoch am Ende etwas komisch, habe es dann nähmlich so verstanden dass der falsche Olowain ins Mondlicht gegangen ist *wunder* . Aber wie dem auch sei sehr gutes Buch *clap* .
Hallo Fan gemeinde
lese geade Elfenkönigin. Hab vorher "die Trolle" gelesen und bin ein wenig irrietiert.X.X
In die "Trolle" können die Trolle schwimmen. In der Elfen Saga gehen sie sofort unter.
Was ist eure Meining dazu. Können die Trolle auch schwimmen?
Danke für die Antworten.
Ich denke, das gehört eher in die Hauptthemen zu "Die Elfen" und "Die Trolle".
Hast du vorher schon andere Elfenromane von Bernhard Hennen gelesen? In "Elfenwinter" wird erwähnt, die Trolle seien einfach zu schwer und zu massig um zu schwimmen. Das ist recht logisch: Wenn man doppelt so groß wird, verdoppelt sich nicht die Masse, sondern erhöht sich überproportional, weil schließlich auch der Umfang des Körpers zunehnen muss.
Letztlich bleibt es dem Autor überlassen, was er aus den Völkern macht. Es gibt weder die Elfen noch die Trolle. In den Elfenromanen versteinern die Trolle z.B. nicht bei Tageslicht. Bei Heitz sind die Albae die blutrünstigen Geschwister der Elfen/Elben, während bei Hennen die Alben die gottgleichen Schöpfer des Elfenvolkes, der Zwerge, Trolle, Feen und vieler anderer Völker sind (was näher an der germanischen Mythologie ist).
Jeder Autor hat seine eigenen Vorstellungen und will sich schließlich auch von anderen Kollegen abheben, indem er den klassischen Völkern ein möglichst individuelles Gesicht verleiht, wobei einige Autoren und Fans auch der Ansicht zu sein scheinen, dass die klassischen Völker alle Klischees erfüllen müssen und daher nur auf eine Weise dargestellt werden dürfen.
Mir hat das Buch auch wieder sehr gut gefallen. Und ja bei den Trollen und Kobolden dachte ich auc sofort an Kommunisten. Aber kann es sein, dass Trolle einfach immer noch mit Tauschhandel lebten und deshalb das Geld abschaffen ließen?
Außerdem dacht ich eigentlich, dass Falrach bereits in diesem Buch wieder zu Ollowain wird. *wunder* Ich denke nicht, dass am Schluss der falsche Ollowain ins Mondlicht geht.
Hoffentlich schreibt er als nächstes über den Schattenkrieg. (hat in irgendeinem Interview angekündigt, dass er evtl. darüber oder über den Drachenkrieg schreibt)
Littlefoot
17.12.2009, 20:00
Schau mal auf der Homepage von Bernhard Hennen. Unter Vorschau steht, dass er zur Zeit an einer Triologie über den Drachenkrieg arbeitet. Es soll dann Drachenelfen heißen. Das erste Buch kommt Ende 2010 raus.
Aso, auf der Seite war ich schon länger nicht mehr und das letzte mal war er noch auf dem Stand, dass er noch nicht genau wisse über was er als nächstes schreibe. Aber der Drachenkrieg ist auch gut. 2010 schon *freu*
Hab das Werk durch. Ich muss leider durch sagen, da es in der Mitte sehr an struktur gefehlt hat. Emerelle ist verwundet und heilt sich dann wieder selbst.
das fand ich ein bisschen seltsam.
Das Ende war klasse. Nur die geschichte mit olliwain hab ich nicht verstanden.
Warum gibt Falach sich für Olliwain auf.
Im Großen und Ganzen ein gutes Buch.
Hallo Leute,
hab ein Verständnisproblem zum vorletzten Kapitel in die Elfenkönigin
Kapitel: "Wie ein Wunder".
Bruder Jules hat ja zuvor versucht Adrien(Michael Sarti) zu heilen (er schrie auf; einige Teile seines Gehirns waren schon tot)
In diesem Kapitel wird aus Elodias Sicht beschrieben, wie Adrien geheilt von seinem Vater/Lehrmeister/Devanthar aus der Hütte kommt.
Da heisst es auch, dass seine Augen im magischen Blau erstrahlen...
Heisst das jetzt, dass Bruder Jules sich als Devanthar der Gestalt von Adrien bemächtigt hat und Adrien tot in der Hütte liegt?
Oder wurde er wirklich geheilt??
Grüße
Mattes
Das kann niemand so genau sagen, weil es nicht erklärt wird. Ich gehe allerdings davon aus, dass Adrien tot ist und der Devanthar diese Möglichkeit genutzt hat, um in dessen Gestalt zu schlüpfen. Denn es wäre ziemlich auffällig, wenn er als Jules deutlich länger lebt als ein normaler Mensch. Das Kapitel sollte wohl verdeutlichen, dass der Devanthar sehr wohl zu menschlichen Regungen fähig und keineswegs ein durch und durch böser Schurke ist.
Davon geh ich auch aus. Immerhin meint er ja, dass er teilweise ein merkwürdiger Liebhaber sein wird, was sehr darauf hindeutet, dass es sich um den Devanthar handelt.
Was Ollowain betrifft:
Ich denke, dass Falrach sich als Ollowain ausgibt, da er ja in dessen Körper steckt und deswegen von jedem für verrückt erklärt wird, wenn er jetzte behauptet er sei Falrach. Nikodemus hat ja auch ziemlich lange gebraucht ihm diese Geschichte zu glauben.
Was Ollowain betrifft:
Ich denke, dass Falrach sich als Ollowain ausgibt, da er ja in dessen Körper steckt und deswegen von jedem für verrückt erklärt wird, wenn er jetzte behauptet er sei Falrach. Nikodemus hat ja auch ziemlich lange gebraucht ihm diese Geschichte zu glauben.
Die Frage war aber:
Warum gibt Falach sich für Olliwain auf.
F nicht S ;)
Ich persönlich denke, er gibt sich nicht auf. Er akzeptiert aber die Verschmelzung mit Ollowain, weil er weiß, dass er so Emerelle bekommt.
mfg hinka
Oh tut mir leid, dann hab ich wohl zu schnell gelesen.
Ja das hab ich mich auch schon gefragt.
Deine Erklärung ist ziemlich logisch. So könnte es sein. *zustimmend nicken*
Hallo Leute! :)
Habe gestern elfenkönigin zu ende gelesen und komme seitdem nicht zur ruhe...^^
das schicksal von ollowain/falrach ist für mich immer noch nicht geklärt. =(
für leute die das buch noch nicht gelesen haben: ACHTUNG SPOILER
ich habe das ende von elfenkönigin so verstanden:
falrach ist immer noch im körper ollowains, aber langsam bildet sich ein "neuer" ollowain aus (wie firaz falrach im jadegarten prophezeit hatte). d.h. falrachs bewusstsein verschmilzt langsam mit einem neuen bewusstsein von ollowain (ohne erinnerungen an ollowains leben).
das buch, welches die erinnerungen von ollowain beinhaltete (welches alathaia mit birga in emerelles kleiderkammer in burg elfenlicht versteckt hat) wurde von dem sänger (der letzte der alben) auf das albenhaupt "teleportiert" (oder wie auch immer, jedenfalls während dieser szene mit melvyn und emerelle und der lawine liegt da ja ein buch unter dem toten elfen. wie ich das verstanden habe, ist es genau DIESES buch, welches elija glops in "elfenlicht" ollowain untergeschoben hat). emerelle hat sich dagegen entschieden das buch zu nehmen. damit ist das buch nun verschwunden und eigtl sollte ollowain/falrach damit die möglichkeit genommen sein, jemals wieder seine erinnerungen aus ollowains leben zu erhalten. (bittere ironie mal wieder... emerelle hätte das buch ohnehin gefunden, wenn sie wieder königin gewesen wäre... hennen liebt es scheinbar seine figuren zu quälen bzw. ihnen immer noch mehr tragik zu verleihen ^^)
damit wäre aber zB auch jede erinnerung bzw jedes tiefe gefühl von ollowain an lyndwyn begraben.
leider ist es etwas her, seit ich die elfenritter-trilogie gelesen habe, daher kann ich mich nicht mehr an textstellen aus dieser trilogie erinnern, die vllt etwas über ollowains werdegang aussagen könnten.
ich hab deswegen ein wenig in "die ordensburg" gesucht und folgendes auf seite 455 (originalausgabe) gefunden (gedanken von emerelle bezüglich ollowain):
"Sie hatte nie mehr wiedergefunden, was sie verloren hatte. zu sehr hatte ihn der trollkrieg verändert."
diese aussage verknüpft mit einigen weiteren aussagen lassen die deutung zu, dass ollowain/falrach tatsächlich niemals wieder seine erinnerungen wiedergefunden hat.
andererseits passt ollowains verhalten nicht dazu, da er in diesem kapitel sich wieder starr auf seine ritterlichkeit besinnt.
so wie ich das sehe würde sich so ein "verschmolzener" ollowain/falrach nicht so verhalten, da ja falrach nie so sehr der ehrenhafte ritter war, sondern ein spieler und stratege.
was ist eure deutung dazu? wird bernhard hennen uns und ollowain noch irgendwann erlösen? ^^
ich hasse diese enden, die nicht alle fragen klären... ^^
und da hennen ja derzeit an seiner "drachenelfen"-trilogie arbeitet, wird eine weitere buchreihe über die schattenkriege, welche ja zeitlich zwischen "elfenkönigin" und "elfenritter" liegen müssen, und die die frage um ollowain klären müsste, noch verdammt lange auf sich warten lassen, wenn sie denn überhaupt jemals erscheint... =(
dazu nochwas:
erinnert sich zufällig jemand an eine textstelle in elfenritter, in der ollowain an lyndwyn denkt? daraus müsste ja eigtl abzulesen sein, ob er seine erinnerungen wieder erlangt hat, da ja die "erinnerung" eines verschmolzenen ollowain/falrach an lyndwyn niemals so genau sein kann, wie die echten erinnerungen des ollowain, der im zweiten trollkrieg feldherr bei phylangan war... ;)
hoffentlich hab ich alles einigermaßen verständlich ausgedrückt^^
danke für lesen schonmal. :)
ich habe das ende von elfenkönigin so verstanden:
falrach ist immer noch im körper ollowains, aber langsam bildet sich ein "neuer" ollowain aus (wie firaz falrach im jadegarten prophezeit hatte). d.h. falrachs bewusstsein verschmilzt langsam mit einem neuen bewusstsein von ollowain (ohne erinnerungen an ollowains leben).
das buch, welches die erinnerungen von ollowain beinhaltete (welches alathaia mit birga in emerelles kleiderkammer in burg elfenlicht versteckt hat) wurde von dem sänger (der letzte der alben) auf das albenhaupt "teleportiert" (oder wie auch immer, jedenfalls während dieser szene mit melvyn und emerelle und der lawine liegt da ja ein buch unter dem toten elfen. wie ich das verstanden habe, ist es genau DIESES buch, welches elija glops in "elfenlicht" ollowain untergeschoben hat). emerelle hat sich dagegen entschieden das buch zu nehmen. damit ist das buch nun verschwunden und eigtl sollte ollowain/falrach damit die möglichkeit genommen sein, jemals wieder seine erinnerungen aus ollowains leben zu erhalten. (bittere ironie mal wieder... emerelle hätte das buch ohnehin gefunden, wenn sie wieder königin gewesen wäre... hennen liebt es scheinbar seine figuren zu quälen bzw. ihnen immer noch mehr tragik zu verleihen ^^)
Das Buch, das Alathaia mitbringt, beinhaltet nicht Ollowains Erinnerungen; es ist das Buch, das Elija Ganda und den übrigen Rotmützen gegeben hat, damit sie darin ihre Erfahrungen festhalten. Ganda erzählt darin ("Elfenlied") ihre Geschichte, wie sie Alathaia die Karfunkelsteine gestohlen und wo sie sie versteckt hat. Am Ende bricht sie ab und schreibt, dass ihr die Verfolger auf den Versen sind. Als Alathaia dann mit dem blutbefleckten Buch auftaucht und in der Burg auf der Suche nach den Karfunkelsteinen fündig wird, ist die Sache klar. Mit Ollowains Erinnerungen hat das nichts zu tun.
Ich glaube auch nicht, dass das Buch auf dem Albenhaupt Ollowains Erinnerungen enhält. Vielleicht habe ich an dieser Stelle nicht aufmerksam genug gelesen - ist es nicht so, dass Emerelle nach Hinweisen auf den Sänger sucht und nicht nach Ollowains Gedächtnis? Schließlich weiß sie nicht, wie ihr Schwertmeister seine Eronnerungen verloren hat.
Ich denke daher, dass wir es mit drei verschiedenen Büchern zu tun haben:
- Gandas Erinnerungen, die in "Elfenlied" festgehalten sind
- Ollowains Erinnerungen
- das Buch auf dem Albenhaupt
dazu nochwas:
erinnert sich zufällig jemand an eine textstelle in elfenritter, in der ollowain an lyndwyn denkt? daraus müsste ja eigtl abzulesen sein, ob er seine erinnerungen wieder erlangt hat, da ja die "erinnerung" eines verschmolzenen ollowain/falrach an lyndwyn niemals so genau sein kann, wie die echten erinnerungen des ollowain, der im zweiten trollkrieg feldherr bei phylangan war... ;)
ER III, S. 692 (Ollowains Ende): "Endlich bist du gekommen", sagte eine Stimme, die er seit zehn Jahrhunderten nicht mehr gehört hatte und doch sofort erkannte. Lyndwyn! Sie hatte auf ihn gewartet!
Du siehst also, dass Ollowains Wesen nicht gänzlich ausgelöscht wurde! :)
Allerdings meldet sich Falrach immer wieder zurück, wenn es darum geht, Vernunft vor Ritterlichkeit walten zu lassen.
Das Buch, das Alathaia mitbringt, beinhaltet nicht Ollowains Erinnerungen; es ist das Buch, das Elija Ganda und den übrigen Rotmützen gegeben hat, damit sie darin ihre Erfahrungen festhalten. Ganda erzählt darin ("Elfenlied") ihre Geschichte, wie sie Alathaia die Karfunkelsteine gestohlen und wo sie sie versteckt hat. Am Ende bricht sie ab und schreibt, dass ihr die Verfolger auf den Versen sind. Als Alathaia dann mit dem blutbefleckten Buch auftaucht und in der Burg auf der Suche nach den Karfunkelsteinen fündig wird, ist die Sache klar. Mit Ollowains Erinnerungen hat das nichts zu tun.
Ich glaube auch nicht, dass das Buch auf dem Albenhaupt Ollowains Erinnerungen enhält. Vielleicht habe ich an dieser Stelle nicht aufmerksam genug gelesen - ist es nicht so, dass Emerelle nach Hinweisen auf den Sänger sucht und nicht nach Ollowains Gedächtnis? Schließlich weiß sie nicht, wie ihr Schwertmeister seine Eronnerungen verloren hat.
Ich denke daher, dass wir es mit drei verschiedenen Büchern zu tun haben:
- Gandas Erinnerungen, die in "Elfenlied" festgehalten sind
- Ollowains Erinnerungen
- das Buch auf dem Albenhaupt
Stimmt, tatsächlich. :)
das buch, welches alathaia mitbringt ist nicht das buch mit ollowains erinnerungen, das hatte ich schonmal falsch verstanden.
allerdings meine ich trotzdem noch, dass buch 2 und 3 bei dir die gleichen sind. denn emerelle denkt auf seite 824 in elfenkönigin: "Wenn er das Buch las, würde er zurückkommen, und sie würde sein Herz gewinnen."
natürlich ist das nur eine andeutung und kein beweis, aber nach meinem verständnis passt das ganz gut zu dem buch mit ollowains erinnerungen.
und zu dem was emerelle auf dem albenhaupt sucht:
sie stellt firaz doch die frage, wie sie ollowain zurück bekommt.
da sie die antwortet bekommt, dass "kein orakel in albenmark ihr diese frage beantworten könnte", ist sie der meinung dass es noch alben geben muss, die ihr dann diese frage beantworten können.
also ja, sie sucht nach dem sänger, aber nur um diesen zu fragen, wie sie ollowain zurückholen kann. =)
(er gibt ihr ja auch eine antwort, das buch nämlich).
ER III, S. 692 (Ollowains Ende): "Endlich bist du gekommen", sagte eine Stimme, die er seit zehn Jahrhunderten nicht mehr gehört hatte und doch sofort erkannte. Lyndwyn! Sie hatte auf ihn gewartet!
Du siehst also, dass Ollowains Wesen nicht gänzlich ausgelöscht wurde! :)
Allerdings meldet sich Falrach immer wieder zurück, wenn es darum geht, Vernunft vor Ritterlichkeit walten zu lassen.
stimmt, gut. :) (uff^^)
aber wo meldet sich falrach zurück? ich kann mich an keine szene erinnern, in der ollowain (zeitlich ab elfenritter) sich wie falrach verhalten würde...?
danke für deine antwort schonmal. :)
im endeffekt muss ich aber wohl vermutlich einsehen, dass hennen die frage einfach noch unbeantwortet lassen will. :(
und zu dem was emerelle auf dem albenhaupt sucht:
sie stellt firaz doch die frage, wie sie ollowain zurück bekommt.
da sie die antwortet bekommt, dass "kein orakel in albenmark ihr diese frage beantworten könnte", ist sie der meinung dass es noch alben geben muss, die ihr dann diese frage beantworten können.
also ja, sie sucht nach dem sänger, aber nur um diesen zu fragen, wie sie ollowain zurückholen kann. =)
(er gibt ihr ja auch eine antwort, das buch nämlich).
Nur dashalb? Das kann ich mir nicht vorstellen. Man sucht kein gottgleiches Wesen auf, nur um eine im Vergleich so banale Frage zu stellen. Da steckt sicher mehr dahinter.
stimmt, gut. :) (uff^^)
aber wo meldet sich falrach zurück? ich kann mich an keine szene erinnern, in der ollowain (zeitlich ab elfenritter) sich wie falrach verhalten würde...?
Ich weiß es nicht mehr genau. Es müsste in ER III gewesen sein, als sich Ollowain Emerelle widersetzt und die Flotte auslaufen lässt. Eine Seitenzahl kann ich dir jedoch nicht nennen.
im endeffekt muss ich aber wohl vermutlich einsehen, dass hennen die frage einfach noch unbeantwortet lassen will. :(
Und das ist auch gut so. Es gibt nichts Spannenderes als ungelöste Rätsel! :)
Mein "Rätsel Nr. 1" ist ja, was es mit den ominösen Erscheinungen in ER II und III auf sich hat. Lebt der Devanthar etwa doch noch? Danach kommt die Frage nach dem Verlauf des Krieges gegen die Devanthar bzw. nach den Devanthar allgemein und dann Emerelles ominöses Erbe. Alles Rätsel, die der Geschichte Spannung verleihen.
Nur dashalb? Das kann ich mir nicht vorstellen. Man sucht kein gottgleiches Wesen auf, nur um eine im Vergleich so banale Frage zu stellen. Da steckt sicher mehr dahinter.
nunja, als emerelle samur, die schwester von firaz, trifft, sagt samur:
"Und ich weiß, welche Frage du mir stellen wirst, obwohl du mir eine ganz andere stellen solltest. Und ich weiß auch, warum du diese Frage stellen wirst. Das genügt mir als Beweis, dass deine Seele nicht tot sein kann."
ich gehe also mal davon aus, es sind beide fragen, die emerelle zum albenhaupt bringen. im endeffekt hat für sie aber ollowain vorrang, denn sonst würde sie samur die "andere" frage (welche das auch immer genau sein mag) stellen.
über diese ominöse zweite frage kann man jetzt spekulieren, aber sie wird wohl irgendwie mit der drohenden vernichtung albenmarks zu tun haben. und auch darauf gibt ihr der sänger ja indirekt eine antwort, indem er ihr zeigt, was passieren würde, wenn sie sich für ollowain und ihre ungeborene tochter entscheiden würde.
Ich weiß es nicht mehr genau. Es müsste in ER III gewesen sein, als sich Ollowain Emerelle widersetzt und die Flotte auslaufen lässt. Eine Seitenzahl kann ich dir jedoch nicht nennen.
guck ich mir die tage mal an. :) muss gleich weg.^^
Und das ist auch gut so. Es gibt nichts Spannenderes als ungelöste Rätsel! :)
Mein "Rätsel Nr. 1" ist ja, was es mit den ominösen Erscheinungen in ER II und III auf sich hat. Lebt der Devanthar etwa doch noch? Danach kommt die Frage nach dem Verlauf des Krieges gegen die Devanthar bzw. nach den Devanthar allgemein und dann Emerelles ominöses Erbe. Alles Rätsel, die der Geschichte Spannung verleihen.
vllt hast du recht. ;)
aber ich es gibt immer wieder einige "rätsel", die mich mehr angehen als andere. und genau diese will ich dann gelöst sehen und bin jedes mal enttäuscht, wenn wieder ein buch vergeht ohne, dass ich eine antwort bekommen habe. ^^
ich denk mal, ich guck mir mal die textstelle aus ER III die tage an und schreib dann nochmal. ;)
also bis dann und guten rutsch. =)
Ich habe das Buch soeben fertig gelesen und bin auch total begeistert davon. Ich fand es schön, dass auch mal eine andere Seite an der ansonsten kalten und grausamen Emerelle gezeigt wird. Auch finde ich es sehr edel von Falrach, dass er sich entschieden hat, Ollowain "zurückzuholen".
Auch der Schluss hat mir sehr gut gefallen, das Fest der Lichter. Jede Seite hatte ihren genauen Plan und ihre Intrigen und dann ist doch nichts wie geplant gekommen.
Ich mochte auch die Geschichte von Anderan, dass er alles getan hat um den Mörder seines Sohnes zu finden.
Adriens Ende fand ich jedoch sehr tragisch. Zwar hat er endlich seine Elodia gefunden, aber diese geht ja jetzt mit dem Devanthar mit. Mir hätte es besser gefallen, wenn sie z.B. mit ihm gestorben wäre oder ein Kind von ihm bekommen hätte und mit diesem gelebt hätte.
Und das ist auch gut so. Es gibt nichts Spannenderes als ungelöste Rätsel! :)
Mein "Rätsel Nr. 1" ist ja, was es mit den ominösen Erscheinungen in ER II und III auf sich hat. Lebt der Devanthar etwa doch noch? Danach kommt die Frage nach dem Verlauf des Krieges gegen die Devanthar bzw. nach den Devanthar allgemein und dann Emerelles ominöses Erbe. Alles Rätsel, die der Geschichte Spannung verleihen.
Der Devantar wird ja von Nuramon, Farodin & Mandred besiegt (Die Elfen). Und dies geschieht ja erst nachdem die Tjured-Kirche gegründet worden ist, also wäre es theoretisch möglich, das der Devantar in den Elfen-Ritter-Romanen noch am Leben ist. Ich kann mich allerdings an diese besagten Stellen nicht mehr erinnern.
Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die nächsten Elfen-Romanen, die ja von den Drachenkriegen und den Schicksalen Emerelles, Nandalees und Falrachs handeln sollen. Allerdings hoffe ich auch, dass es noch weitere Romane geben wird, die an Elfenkönigin anknüpfen.
Wenn der Devanthar von Nuramon und Farodin wirklich getötet wurde, lebt er in der Elfenritter-Reihe mit Sicherheit nicht mehr. Da sie mit ihm bereits nach dieser rießigen Seeschlacht kämpften (Drei-Völkerschlacht oder so ähnlich) und von der wird in der Reihe noch oft erzählt. Dadurch wuchsen die drei Völker ja erst zusammen.
Wie gesagt: Wenn er getötet wurde. Aber was, wenn nicht?
Zwei Ereignisse lassen mich zu diesem Schluss kommen:
Welches Wesen erscheint Tiranu in ER II in Skangas Höhle und teleportiert ihn in die Menschenwelt. Skanga scheint davor große Angst zu haben, und vor was hätte sie mehr Angst als vor dem Devanthar?
Wer erscheint Honoré, als er den Riss zwischen den Welten schafft? Die strahlend blauen Augen sind das Markenzeichen des Devanthars, und wer sonst sollte ihn dafür loben?
Es ist Hennens Art, Sagen und Märchen wahrzumachen, so geschen v. a. in der Gezeitenwelt-Reihe. Wille und Glaube können Sagenwesen und sogar Götter lebendig werden lassen. Was, wenn es in den Elfenromanen ähnlich ist? Was, wenn der fanatische Glaube an Tjured, Guillaume und die Heiligen, zu denen auch Inkarnationen des Devanthars zählen, den Devanthar als Idee unsterblich gemacht haben?
Ach ja: Es heißt Dreikönigsschlacht! ;)
Die Begegnung mit den Gazala hatte ich wohl nicht mehr richtig im Kopf. Dennoch denke ich nicht, dass das Buch auf dem Albenhaupt Ollowains Erinnerungen enthält. Wie es scheint, ist dieses Buch die einzige Möglichkeit, diese wiederherzustellen. Und da das offensichtlich passiert, kann das Buch nicht für immer verloren sein. Das passt nicht ganz zur Vorstellung, es sei das auf dem Albenhaupt, denn Emerelle geht ja davon aus, dass es danach verloren sein wird.
Wie gesagt: Wenn er getötet wurde. Aber was, wenn nicht?
Zwei Ereignisse lassen mich zu diesem Schluss kommen:
Welches Wesen erscheint Tiranu in ER II in Skangas Höhle und teleportiert ihn in die Menschenwelt. Skanga scheint davor große Angst zu haben, und vor was hätte sie mehr Angst als vor dem Devanthar?
Wer erscheint Honoré, als er den Riss zwischen den Welten schafft? Die strahlend blauen Augen sind das Markenzeichen des Devanthars, und wer sonst sollte ihn dafür loben?
Es ist Hennens Art, Sagen und Märchen wahrzumachen, so geschen v. a. in der Gezeitenwelt-Reihe. Wille und Glaube können Sagenwesen und sogar Götter lebendig werden lassen. Was, wenn es in den Elfenromanen ähnlich ist? Was, wenn der fanatische Glaube an Tjured, Guillaume und die Heiligen, zu denen auch Inkarnationen des Devanthars zählen, den Devanthar als Idee unsterblich gemacht haben?
Ich bin auch der Meinung, dass der Devanthar in keinem der Kämpfe mit Farodin und Nuramon besiegt wird.
Vor allem das zweite deiner Argumente mit Honore hätte ich jetzt auch angebracht. Die blauen Augen und wie sich das "Wesen" bei ihm bedankt bzw. ihn lobt machen eigtl klar, dass es sich um den Devanthar handeln MUSS.
Außerdem noch Folgendes:
Wie schon im Kampf zu Anfang von Elfen I mit dem Devanthar wird er am Ende des Buches wieder "nur" mit Waffengewalt besiegt. Die "Macht" Noroelles - ausgeübt durch ihren Ring - verletzt ihn zwar und beraubt ihn seiner Augen und schwächt ihn, aber tötet ihn nicht. Farodin tötet ihn dann "konventionell". ^^
Beim ersten Mal hat das nicht ausgereicht. Wieso sollte es beim zweiten Mal ausreichen?
Außerdem glaubt Farodin nach dem tödlichen Streich einen "Schemen bei der Leiche des falschen Priesters zu sehen"...
Die Begegnung mit den Gazala hatte ich wohl nicht mehr richtig im Kopf. Dennoch denke ich nicht, dass das Buch auf dem Albenhaupt Ollowains Erinnerungen enthält. Wie es scheint, ist dieses Buch die einzige Möglichkeit, diese wiederherzustellen. Und da das offensichtlich passiert, kann das Buch nicht für immer verloren sein. Das passt nicht ganz zur Vorstellung, es sei das auf dem Albenhaupt, denn Emerelle geht ja davon aus, dass es danach verloren sein wird.
Man kann nur spekulieren. ^^ Eine eindeutige Antwort über den Verbleib von Ollowains Erinnerungen werden wir wohl wirklich nicht finden in den vorliegenden Büchern zu diesem Zeitpunkt.
(btw: Hab die Textstelle gelesen und ja, er muss wohl seine Erinnerungen tatsächlich zurückerhalten haben ;). )
Für alle Hennen und Elfenköniginfans vielleicht interessant: Lesungen aus "Elfenkönigin" im Januar (http://www.literatopia.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3024:bernhard-hennen-liest-aus-elfenkoenigin-januar-2010&catid=76:lesungen&Itemid=117) :) ...
Ich bin auch der Meinung, dass der Devanthar in keinem der Kämpfe mit Farodin und Nuramon besiegt wird.
Vor allem das zweite deiner Argumente mit Honore hätte ich jetzt auch angebracht. Die blauen Augen und wie sich das "Wesen" bei ihm bedankt bzw. ihn lobt machen eigtl klar, dass es sich um den Devanthar handeln MUSS.
Außerdem noch Folgendes:
Wie schon im Kampf zu Anfang von Elfen I mit dem Devanthar wird er am Ende des Buches wieder "nur" mit Waffengewalt besiegt. Die "Macht" Noroelles - ausgeübt durch ihren Ring - verletzt ihn zwar und beraubt ihn seiner Augen und schwächt ihn, aber tötet ihn nicht. Farodin tötet ihn dann "konventionell". ^^
Beim ersten Mal hat das nicht ausgereicht. Wieso sollte es beim zweiten Mal ausreichen?
Außerdem glaubt Farodin nach dem tödlichen Streich einen "Schemen bei der Leiche des falschen Priesters zu sehen"...
Das waren keine Ringe, das waren Steine! ;) Nuramon bekam einen Almandin und Farodin einen Smaragd.
Obilee legt auf die Schwerter einen Zauber, der verhindern soll, dass sich die Seele des Devanthars noch einmal materialisiert. Daraufhin wird die Seele in Farodins Waffe gebannt, die sich dann ja auch schwarz färbt, eiskalt wird und zerfällt, als der Elf auf den Schemen einschlägt, der neben dem vermeintlich toten Devanthar erscheint. das weist schon daraufhin, dass er tot ist. Doch ich könnte mir vorstellen, dass er durch den Glauben der Menschen und die Weitergabe seiner Gene einen Teil von sich gerettet hat, einen Teil, der nur dann sterben wird, wenn seine Blutlinie und/oder der Glaube der Tjuredanbeter erlischt
Für alle Hennen und Elfenköniginfans vielleicht interessant: Lesungen aus "Elfenkönigin" im Januar (http://www.literatopia.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3024:bernhard-hennen-liest-aus-elfenkoenigin-januar-2010&catid=76:lesungen&Itemid=117) :) ...
Alles zu weit weg... Na ja, dafür habe ich ja schon eine signierte ausgabe von "Elfenkönigin", und zwar die nachweislich erste, die es gibt, in der Hennen es noch einmal bestätigt! *ja*
Da ist aber jemand ein großer Fan :D - woher haste diese erste Ausgabe? *lach*
Ich bin ihm auf der BuchCon in Dreieich begegnet. Das Buch war seit etwa zwei Wochen auf dem Markt, deshalb hatte es noch keine Signierstunden gegeben. Sein Kommen hatte er übrigens auch nicht angekündigt, weil noch vieles unklar war und er niemanden enttäuschen wollte, wenn er trotz Ankündigung nicht gekommen wäre. Ich bin eigentlich nicht wegen ihm dorthin gegangen, hatte aber zufällig "Elfenkönigin" dabei.
Manchmal fragt man sich einfach, warum man das tut. Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, in dem Buch lesen zu können, aber ich habe es trotzdem mitgenommen. Und dann war Hennen da und hat es mir nicht nur signiert, sondern auch gut eine halbe Stunde ein ganz persönliches Gespräch von Fan zu Autor geführt. Wobei wir uns mehr über die Gezeitenwelt- als über die Elfenromane unterhalten haben, weil ich die erstgenannte Reihe einfach faszinierender finde.
Und dann habe ich noch gut eine Dreiviertelstunde mit Thomas Finn geredet. Ergo: Der Tag war super! *cool*
An die neue Tatstatur muss ich mich noch gewöhnen... Wenn ihr Tippfehler findet, liegt das an ihr... >.<
Hehe, Glück muss man haben, was? :)
Aber Bernhard Hennen ist eh ein ganz netter, zumindest wirkt das immer so *mhm* ^^...
Würd seine Bücher aber wohl trotzdem nicht lesen, einfach, weil ich High Fantasy nur noch sehr selten lese.
Das hatte ich - hoffentlich nicht das einzige Mal! :D
Sympathisch ist er, das muss man ihm lassen! *ja*
Ich selbst lese seine Elfenromane vor allem noch deshalb, weil ich über Jahre hinweg in seine Welten eingetaucht bin und mich wohl nie ganz davon lösen werde. Als meine ersten Fantasybücher nach einigen von Wolfgang Hohlbein genießen sie einfach einen besonderen Stellenwert.
Aber Hennen hat ja nicht nur klassische High Fantasy geschrieben (in seinen Elfenromanen reizt er die Grenzen auch gerne mal aus). Manchmal exdperimentiert er auch ein wenig, und diese Experimente halte ich bislang für gelungen.
"Elfenkönigin" ist zwar eher klassisch als innovativ, aber dafür wird die Welt sehr detailliert und facettenreich beschrieben. Der Leser muss sich seine Meinung selbst bilden, weil Hennen keine Stereotypen bzw. klare Fronten vorgibt. Er verwendet keine Holzhammermethode. Trolle sind nicht einfach nur böse und Elfen nicht einfach nur überlegen, jede Meinung hat ihre Berechtigung. War es hier, dass ich es gelesen habe? Wenn man aus Sicht Skangas oder Orgrims liest, teilt man auch ihre Sicht der Dinge. Ebenso ist es bei den Kobolden, die nicht einfach nur als die intriganten Kuppler hinter dem Thron dargestellt werden. Man versteht sogar, warum der DEvanthar so handelt, wie er es nun einmal tut, und findet ihn bisweilen sogar sympathisch. Für ein halbwegs klassisches High Fantasy-Buch ist das ziemlich gut umgesetzt.
Bernhard Hennen... ich habe mir im Oktober "Die Elfen" gekauft und bin bis jetzt nur knapp über die Hälfte gekommen. In der Zwischenzeit habe ich fünf andere Bücher gelesen. Irgendwann fand ich die ganze Geschichte einfach nicht mehr spannend. Vielleicht lag es auch daran, dass ich Jane Austen lese, das schraubt die Ansprüche sehr hoch...
Suum cuique. Kommt mir aber irgendwie sehr bekannt vor: Ich habe "Die Elfen" beim ersten Mal von August oder September 2005 bis Januar 2006 gelesen, also gut vier Monate lang, weil auch mich die Geschichte anfangs nicht durch Spannung überzeugen konnte. Erst das letzte Drittel des Buches wurde dann mMn richtig gut und hat mich zumindest für alles entschädigt. Man sieht also, wie sich die meinung ändern kann! *ja*
Ich würde jedoch vorschlagen, diese Beiträge in das Hauptthema (http://www.fantasy-forum.net/showthread.php?t=1554) zu verlegen, da passen sie besser! ;)
moin erstmal.
ich hab jetzt auch noch ein paar fragen zu diesem Roman und wäre froh wenn das geklärt werden könnte. Sonst zerfechtet mir das noch meinen Kopf.. ^^
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zunächst mal fand ich das Kapitel das auf S.801 anfängt am besten :D
Habs nachts im bett gelesen und konnte danach nicht einschlafen ^^
Da heisst es:
"ein schmaler, silberner Rand ragte unter dem Stoff hervor. Ein Schüsselrand? Die Form hatte Ähnlichkeit mit der Silberschüssel in ihrem Thronsaal. [...] Über den Rand der Silberschüssel rann Blut. Etwas lag in der Schüssel! Verhüllt von dem Tuch."
Meine Fragen:
1. Was könnte in der Schüssel liegen und bluten?
2. wenn der Alb dort ist, webt er Blutmagie? wenn ja, wieso? Blutmagie!?!?!
3. Könnte es sein, dass es kein Alb ist der dort ist? Wenn ja, wer oder was dann? óÒ Immerhin ist sein Schiff zerstört...
4. Emerell musste eine Ahnung gehabt haben was in der Schüssel liegt, da sie als sie es sieht, sich auf Melvins Armen aufbäumt. Was könnte es sein?
5. Wenn es eine Silberschale ist wie sie selbst eine hat, kommuniziert der Alb mit ihr über die Schale? Jedoch bekommt sie nur schlechte Omen gezeigt. Würde ein Alb sowas tun? (vielleicht ist es ja kein Alb)
THEORIE:
Also ich vermute mittlerweile das der Alb dort tot ist. Das würde auch den Verbleib des Devanthar erklären. Meiner Meinung nach könnte der Devanthar den Alb getötet haben und sich dort oben häuslich eingereichtet haben. :D Von seinem perfekten Versteck aus peinigt er Emerell mit der Silberschale. Nichtmal das Orakel hätte so gelogen, denn aus dem Orakelspruch geht ja nicht hervor das der Alb noch lebt. Er ruht lediglich dort. Und das ständige "umherteleportieren", das "nicht an einen bestimmten Ort gehen können", könnte vom Devanthar kommen der ja bekanntlich ein Meister der Illusion ist. In dem Fall hat er leichtes Spiel mit den beiden da Emerell ja geschwächt, und Melvin kein Zauberer ist. Töten tut er die beiden auch nicht, da er es ja anders vor hat: Durch die Menschen (Tjured), was ja auch glückt... naja so halb...
Das Buch das Emerell findet ist auch meiner Meinung nach das Buch mit "Ollowain drin". Der Devanthar gibt es ihr damit sie selbst Albenmark zerstört! Das ist der einzige Weg dem ihm noch besser gefallen würde als die Sache mit den Menschen.
Ach ja: Die Menschen wurden von den Devanthar erschaffen.. hab ich das richtig gelesen?
Ich glaube nicht, dass der Devanthar den letzten Alb getötet hat. Und ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass es noch Alben in den bekannten Welten gibt. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Magie der Erinnerung sehr stark ist, sprich: dass das Wirken des Albs einen so starken Eindruck hinterlassen hat, dass sein Wesen auf irgendeine Weise "konserviert" wurde. Etwas Vergleichbares stelle ich mir ja auch beim letzten Devanthar vor. Ich denke allerdings nicht, dass er auf diese Weise Emerelle an der Nase herumführt. Vermutlich steckt mehr dahinter, schließlich heißt es in "Elfenlicht" ja, die Silberschale sei vermutlich von den Yingiz erschaffen worden.
Viel mehr wüsste ich zu deiner Theorie derzeit aber auch nicht zu sagen.
Es ist nicht klar, ob die Devanthar die Menschen erschaffen haben, aber es ist anzunehmen, dass sie von ihnen als Götter verehrt wurden. Wie weit ihre Macht über sie ging kann allerdings auch noch nicht beantwortet werden.
Es widerspricht mMn dem evolutionsbejahendem Charakter der Devanthar, ein so komplexes Wesen wie den Menschen aus dem Nichts zu erschaffen. Ich denke eher, dass die Devanthar die Entwicklung der Menschen auf irgendeine Weise gelenkt haben, sprich: dass sie z.B. den Übergang vom Affen zum Menschen herbeigeführt haben. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass Hennen auf dieses Prinzip zurückgreift.
Das Buch, das Alathaia mitbringt, beinhaltet nicht Ollowains Erinnerungen; es ist das Buch, das Elija Ganda und den übrigen Rotmützen gegeben hat, damit sie darin ihre Erfahrungen festhalten. Ganda erzählt darin ("Elfenlied") ihre Geschichte, wie sie Alathaia die Karfunkelsteine gestohlen und wo sie sie versteckt hat. Am Ende bricht sie ab und schreibt, dass ihr die Verfolger auf den Versen sind. Als Alathaia dann mit dem blutbefleckten Buch auftaucht und in der Burg auf der Suche nach den Karfunkelsteinen fündig wird, ist die Sache klar. Mit Ollowains Erinnerungen hat das nichts zu tun.
Ich glaube auch nicht, dass das Buch auf dem Albenhaupt Ollowains Erinnerungen enhält. Vielleicht habe ich an dieser Stelle nicht aufmerksam genug gelesen - ist es nicht so, dass Emerelle nach Hinweisen auf den Sänger sucht und nicht nach Ollowains Gedächtnis? Schließlich weiß sie nicht, wie ihr Schwertmeister seine Eronnerungen verloren hat.
Ich denke daher, dass wir es mit drei verschiedenen Büchern zu tun haben:
- Gandas Erinnerungen, die in "Elfenlied" festgehalten sind
- Ollowains Erinnerungen
- das Buch auf dem Albenhaupt
Emerelle denkt auf seite 824 in elfenkönigin: "Wenn er das Buch las, würde er zurückkommen, und sie würde sein Herz gewinnen."
natürlich ist das nur eine andeutung und kein beweis, aber nach meinem verständnis passt das ganz gut zu dem buch mit ollowains erinnerungen.
...
also ja, sie sucht nach dem sänger, aber nur um diesen zu fragen, wie sie ollowain zurückholen kann. =)
(er gibt ihr ja auch eine antwort, das buch nämlich).
Richtig! :)
danke für deine antwort schonmal. :)
im endeffekt muss ich aber wohl vermutlich einsehen, dass hennen die frage einfach noch unbeantwortet lassen will. :(
Falsch! :)
Nur dashalb? Das kann ich mir nicht vorstellen. Man sucht kein gottgleiches Wesen auf, nur um eine im Vergleich so banale Frage zu stellen. Da steckt sicher mehr dahinter.
Also ich war gestern bei einer Buchlesung von Bernhard Hennen "Elfenkönigin". Es hat sich ziemlich lange gezogen und am Ende war ich plötzlich der Letzte, da konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen, um welches Buch es sich auf Albenhaupt handeln.
Es sind nicht Gandas Erinnerungen (Elfenlied), sondern es sind, zumindestens so vom Hennen geplant (nicht zwingend, dass jeder es so sieht), die Erinnerungen Ollowains. Es ging wohl um das Buch welches "Ganda" (bin mir nicht mehr 100%ig sicher ob sie es war) verbrannt hatte.
Sonst muss ich sagen, sehr sympathisch der Herr Hennen.
mfg hinka
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