Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stargate SG-1 / Stargate Atlantis
Auf 10 Staffeln hat es Stargate SG-1 gebracht. Am Anfang hätte wohl keiner so recht damit gerechnet, vor allem nicht jene, die in Richard Dean Anderson immer noch MacGuyver sahen.
Was die Serie für mich ausmachte waren vor allem spannende Storylines, interessante Charaktere, Humor (bei dem sich die Serie manchmal selbst nicht ernst nimmt) und die Mischung aus Einzelstories gepaart mit wiederkehrenden Charakteren und Elementen. Bra'tac, der Lehrmeister von Teal'c, ist für mich zum Beispiel einer der Charaktere bei denen es immer wieder Freude machte sie wiederzusehen (und ständig meckerte er, dass er zu alt sei). Oder auch Ba'al, der endlich mal einen wirklich charismatischen, intelligenten und auf gemeine Weise humorvollen Goa'uld darstellte.
(Fragt sich sonst noch wer was die ganzen ' in den offziellen Schreibweisen der Namen sollen? :) )
Interessant fand ich, dass die Serie auch noch ein ganzes Weilchen nachdem sich RDA zur Ruhe setzte weiter funktionierte. Vala Mal Doran empfand ich zudem als interessante Bereicherung des Teams. Ich kenne zwar Leute, die dann aufgegeben haben zu schauen, aber ich glaube ich bin immer etwas offener für Änderungen in Serien.
Aber auch nach dem Ende der Serie SG-1 ist im Stargate-Universum noch nicht Schluss.
Zum einen kommen zwei Filme (direct to dvd) heraus:
"Stargate: The Ark of Truth" am 11. März 2008 (USA). Dort geht es um das Ende der Ori-Storyline. Die Ori versuchen die Erde anzugreifen, wohingegen SG-1 versucht die Ori in ihrer Heimatgalaxie zu bekämpfen.
und
"Stargate: Continuum" im Juli 2008 (USA). Nachdem Vala und Teal'c plötzlich verschwinden, müssen die verbliebenen Team-Mitglieder feststellen, dass die Zeitlinie geändert wurde und das Stargate-Programm nie exisierte. Gleichzeitig tauchen Goa'uld-Mutterschiffe auf, um die Erde anzugreifen.
Zum anderen gibt es ja noch "Stargate Atlantis", welches in der Pegasus-Galaxie spielt, aber sowohl gelegentlich Besucher vom Stargate Command bekommt, als auch selbst ein paar mal zur Erde zurückkehrt. In der Folge die heute in den USA gezeigt wird, besucht sogar Teal'c mal Atlantis (Quelle: gateworld.com).
Auch hier setzt sich die Tradition fort, die mit SG-1 begann. Spannende Storylines gepaart mit interessanten Charakteren und Humor.
Ich muss sagen, dass Rodney McKay wohl mein Lieblingscharakter bei SG Atlantis ist. Intelligent, hochbegabt und gleichzeitig ein unglaublicher Trottel. Eingebildet, arrogant, verfressen und ein unglaublicher Hypochonder. Und dann doch immer wieder Held, wenn auch ein äusserst ungewöhnlicher. Eigentlich hat er fast mehr Eigenschaften die gegen ihn sprechen als für ihn, aber ich finde ihn trotzdem interessant und lustig.
Und dann.. gibt es immer noch Gerüchte um eine weitere Stargate-Serie. Aber was wirklich offizielles, festes gibt es bisher noch nicht. Ich glaube erst daran, wenn ich höre, dass jemand das ganze zahlt und sie wirklich proudzieren.
Nun denn. Was sind denn eure Lieblingscharaktere, -völker, -storylines? :) Mehr als eine Zeile Text hierzu wäre begrüssenswert, allein schon um den endlosen Staffeln gerecht zu werden. :)
(Ob ihr hier auch über den Stargate-Film diskutiert, bleibt euch überlassen. Ihr könnt auch einen neues Thema dafür aufmachen. Dann sollte es aber auch dort mit der Film-Diskussion weiter gehen.
Einerseits ist der Film ja ziemlich anders als die Serien, andererseits begann damit alles.)
Dr. Borstel
15.02.2008, 16:31
Eine Beendigung de rOri-Storyline fände ich irgendwie schade. Es hat mich ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt, dass eine erfolgreiche SciFi-Serie mal mit so einem offenen und doch tollen Ende gesegnet wird. Es war irgendwie interessant, dass die Serie vorbei war und es nur noch in der Pegasusgalaxie weiterging, und man ab Atlantis Staffel 4-5 immer mal wiederNeuigkeiten vom Krieg gegen die Ori zu hören bekommen hätte. Das hatte seinen Reiz ...
Mein Lieblingschara ist ebenfalls Rodney Meredith (:p) McKay, als Forscher ein Genie, als Mensch eine Kathastrophe. Er versucht, je länger die Serie dauert, besser mit seinen Kameraden auszukommen, aber auf eine unglaublich unbeholfene, entrückte Art, die einen immer wieder zum Lachen bringt. Ihren Humor hat die Serie ja nie wirklich verloren, auch etwas, was SG1 all die jahre ausgemacht hat. Auch wenn mir der Film mit Kurt Russel damals gut gefallen hat, wäre das als Serie nie so ein Humor geworden wie mit RD Anderson. Wobei mein Lieblingscharakter von SG1 Daniel Jackson war, der zu seiner Hochform gerade dann auflief, wo er nur selten auftuchte, als Aufgestiegener nämlich.
John Doe
15.02.2008, 21:33
Stargate..ich weiss noch, wie ich den Piloten, indem Apophis durch das Tor auf die Erde kommt, zum ersten Mal auf ORF1 gesehen habe. Das war die erste (und bis jetzt einzige) Science-Fiction-Serie, die mich von anfang an faszinierte. Bald darauf habe ich den Originalfilm von Emmerich gesehen, der auch genial war (Film und Serie lassen sich aber eher schwer miteinander vergleichen). Jedenfalls habe ich dann so ziemlich jede Episode bis Anubis` Fall auf der Erde verfolgt. Dann gings rapide bergab..
Dem Ableger Atlantis konnte ich von Anfang an nichts abgewinnen, weder den Protagonisten noch den Wraith, die absolut lahme und einfallslose Feinde darstellten.
Auch SG1 war nach dem Abgang von O`Neill und Hammond nicht mehr dasselbe. Dafür wurden drei neue Protagonisten eingeführt, Vala Mal Doran war mit ihrer Art erfrischend neu (aber auch sehr albern), aber die Charaktere von Mitchell und Landry waren im Vergleich zu ihren Vorgängern O`Neill und Hammond eher blaß.
Ich frage mich, wie es nach den Ori wohl weitergeht. Diese sind ja eigentlich so ziemlich die mächtigsten Feinde im Stargate-Universum..
Ich muss sagen, ich bin spät, vielleicht zu spät eingestiegen.
Seit Moon 44 Roland Emmerich Fan und vom Stargate-Film total begeistert, hat mich die Serienidee mit MacGuyver an der Stelle von sssssssssnake Kurt Russel zunächst überhaupt nicht angemacht und ich habe die Serie konsequent ignoriert.
Mehr aus Langeweile habe ich ab der 3. oder 4. Staffel dann reingeschaut - und bin dabei geblieben. Zunächst aus meiner Sicht als low budget Produktion gestartet, nahmen Aufwand und Qualität mehr und mehr zu - wobei gleichzeitig auch die Selbstironie der Protagonisten stieg, was der Serie nicht geschadet hat:) Und Carter/Amanda Tapping ist ja wirklich 'ne Süße*fan*
Na ja, irgendwann gehörte SG1 zur Familie. Bisschen albern fand ich die Sache mit Daniels Aufstieg (Mr. Shanks fühlte sich auf Geheiß seiner Ehefrau ja zu Höherem berufen) - und als das dann nichts wurde fiel er plötzlich nackt vom Himmel:rolleyes: Und wenig später taucht seine Alte auch noch in der Serie auf.*mph* Ich mein, nichts gegen Lexa Doig, ist 'ne Klasse Frau, aber als Rommie in Andromeda hat sie mir besser gefallen.
Die Ori haben mich zunächst total begeistert, leider wurde die Story dann viel zu schnell verheizt, schade, hätte mehr draus werden können. Atlantis hat mich zunächst interessiert, aber auch die Wrath-Idee wurde für meinen Geschmack zu schnell abgefackelt, so dass ich die Serie ein wenig aus den Augen verloren habe. Die angekündigten Filme interessieren mich ehrlichgesagt nicht mehr.
Mir gings ein wenig wie Warin: ich mochte den Film sehr. Und die Serie schien dagegen doch stark abzufallen. Besonders die Spezialeffekte erschienen mir zu billig, auch mit dem Casting konnte ich mich anfangs gar nicht anfreunden, da die Hauptdarsteller mit total anderen Typen besetzt waren als im Film. Deshalb habe ich die Serie sehr lange links liegen gelassen.
Aber irgendwann habe ich aus purer Langeweile eine Folge gesehen und fand sie nun doch nicht so übel. Nach und nach habe ich einige Folgen gesehen.
Was ich sehr mag, ist der Ableger SG Atlantis. Die Charaktere sind einfach cool, mit der richtigen Prise Humor und Selbstironie. Manche Stories finde ich richtig gut. Und Rodney ist ja auch über jeden Zweifel erhaben ;) Er ist der Quotenbringer.
Ich mag oder eher mochte Stargate sehr.
Die alten Folgen mit Richard Dean Anderson und der Storyline mit den Goa'uld ( oder wie man die auch schreibt xD ) habe ich total begeistert gefolgt.
Dafür wurden drei neue Protagonisten eingeführt, Vala Mal Doran war mit ihrer Art erfrischend neu (aber auch sehr albern), aber die Charaktere von Mitchell und Landry waren im Vergleich zu ihren Vorgängern O`Neill und Hammond eher blaß.
In der Tat. Besonders der neue Colonel gefiel mir nie gut.
Jedoch fand ich die letzte Episode der SG1 Serie sehr gelungen, schön nochmal alle zu sehen und auch Lösung des Konflikts usw. war gut gelungen.
Die unten aufgeführt Filme hören sich auch ziemlich interessant an, wie ich finde. Mal sehen wie's wird :)
Ein paar Wörtchen zu den Ori:
Die Ori an sich sind einfach schon zu mächtig. Das nahm mir von Anfang an die ganze Spannung und somit war der ganze Konflikt mit ihnen irgendwie für den Eimer.
Wie gesagt: Den Kampf gegen die Goa'uld fand ich da viel interessanter.
Stargate Atlantis hingegen ist wirklich gut gelungen. Die neuen Charaktere sind gut gelungen und die Story auch gut.
Wobei ich doch durch das Missen einiger Folgen den Faden verloren habe. Die Vorschau auf das Staffelende ( war es denn ein Staffel -oder Serienende? ) am Mittwoch aber sah schonmal sehr interessant aus :)
Den Film mit Kurt Russel habe ich nur einmal gesehen. Und zwar nachdem ich schon ein paar Jahre die Serie geschaut habe. Ich konnte dem Film, besonders dem Colonel und auch der Story ( die war einfahc nicht spannend ), nicht allzuviel abgewinnen.
Ein paar Wörtchen zu den Ori:
Die Ori an sich sind einfach schon zu mächtig. Das nahm mir von Anfang an die ganze Spannung und somit war der ganze Konflikt mit ihnen irgendwie für den Eimer.
Sehe ich irgendwie ähnlich. Der Übergegner Ori bewirkt irgendwie nur, dass Stargate Command selbst quasi auch unermesslich mächtig werden muss, um sie zu besiegen. Das führt dann meist dazu, dass man irgendeinen tollen Gegenstand suchen muss, der helfen kann. Das wurde nur irgendwie etwas zu oft in der Serie eingesetzt, so dass es hier nicht mehr so recht wirkt(e).
Zudem war die Darstellung der Ori etwas seltsam. Einerseits ein übermächtiger Gegner, der Welt um Welt bekehrt oder vernichtet und andererseits hat man Zeit für allerlei Nebengeschehen. Der verzweifelte Kampf gegen diesen Gegner kam streckenweise überhaupt nicht rüber. (Das konnten/können Babylon 5 und Battlestar Galactica besser.) Aber dennoch habe ich mir die Serie zu Ende angesehen und konnte über die Schwachpunkte einigermaßen hinweg sehen. Auch die beiden Filme werde ich mir wohl ansehen.
Wie gesagt: Den Kampf gegen die Goa'uld fand ich da viel interessanter.
Da dauerte mir der Kampf irgendwann etwas zu lange. Bzw. eigentlich nervte nur das Stehaufmännchen Apophis irgendwann. Ba'al ist dann irgendwie mein Lieblings-Goa'uld. :)
Stargate Atlantis [...] Vorschau auf das Staffelende ( war es denn ein Staffel -oder Serienende? )
Das war ein Staffelende und zwar das Ende der dritten Staffel. :) In den USA läuft derzeit noch die vierte Staffel und für die fünfte haben erst die Dreharbeiten begonnen. So schnell ist's da also noch nicht zu Ende.
Da dauerte mir der Kampf irgendwann etwas zu lange. Bzw. eigentlich nervte nur das Stehaufmännchen Apophis irgendwann. Ba'al ist dann irgendwie mein Lieblings-Goa'uld.
Ich fand die Sache mit Apophis ( wieso denke ich mir gerade der hieße Anubis ôO? ) sehr cool. Zumindestens in meinem damals ziemlich jungen Alter habe ich schon fast Ehrfurcht empfunden, als der Name dann mal wieder genannt wurde. Das ist doch sicher positiv *grins*
Da ich es noch nirgendwo erwähnt habe:
Teal'c ist ein total genialer Charakter *ja* ! Mit Bra'tac zusammen meist noch besser *grins*
Das war ein Staffelende und zwar das Ende der dritten Staffel. In den USA läuft derzeit noch die vierte Staffel und für die fünfte haben erst die Dreharbeiten begonnen. So schnell ist's da also noch nicht zu Ende.
Ja, das dachte ich mir auch. Umso besser aber, dass die Vorschau schonmal ziemlich epische Ausmaße hatte ;)
Hab auch seit der ersten Folge von Staffel eins keine einzige Folge verpasst und muss den Leuten zustimmen, die sagen das es nach Anubis bergab ging.
Die Goa´uld waren immer die besten und spannendsten Gegner, wärend die Ori halt einfach unglaubwürdig waren, denn die Goa´uld waren Böse der Macht wegen, was verständlich ist ebenso die Race die "Böse" sind um zu überleben.
Bei den Ori war es einfach Böse sein um des Bösen willen, was wie ich finde ein unglaubwürdiges Konzept ist. Atlantis finde ich nicht so gut wie SG1 aber auch noch gut genug um es zu gucken was fehlt ist einfach Teal´c Zitat: Korrekt ^^
Wall Hadrian
21.07.2008, 23:57
@ Kruppe
Bin seit dem Film ein Stargate Fan. Und habe eigentlich keine Folge verpasst.
Kann aber seit der neuen Storyline mit den Ori der Serie nicht mehr viel abgewinnen.
Böse Antiker, die eher christlich alle zum wahren Glauben bekehren wollen ...
Die nichts von "userem" Abschnitt des Universums wissen ...?
Hallo ... gehts noch!
Sorry, aber die Kopie des europ. Mittelalters-Imperialissmus, mit Inquisition usw., finde ich unschön gewählt. Außerdem dachte ich, dass das schon in der (Achtung bestimmt falsch geschrieben) Sokar Storyline vor Apophis Rückkehr abgehandelt war ...!
Naja, Stargate bleibt aber Stargate und da man die Charaktere alle liebgewonnen hat, gucken wir mal was da sonst noch alles kommt ...;).
SargAsmus
22.07.2008, 08:34
ja, stargate ist eine tolle serie, die ich nach wie vor liebe. trotzdem muss ich sagen, dass die macher mMn nach den goa'uld ziemlich durch die story gehetzt sind. der fall der ori kam für einen so mächtigen gegner viel zu schnell, und hier hat mir auch ein wenig die tiefe gefehlt, die man noch aus goa'uld-zeiten kannte. dagegen finde ich die atlantis-story wieder richtig gut, da haben sich die macher für die wraith wieder etwas mehr zeit genommen! die sind übrigens meine lieblingsrasse!
Vor einer Weile hiess es noch, dass MGM Stargate sehr am Herzen liegt und dass es eines ihrer wichtigsten Marken sei...
... nun wurde aber auch Stargate:Atlantis eingestellt. Die derzeit in den USA laufende fünfte Staffel wird die letzte sein. Allerdings wird es noch einen 2-stündigen Film geben, um der Story (Staffel wird mit Cliffhanger enden) einen Abschluss zu geben.
Quelle: MGM und gateworld.net
Was ich mich frage: War's das dann? Die beiden Stargate SG1 Filme sind ja mittlerweile zu haben. Neue sind nicht in Sicht. Für Atlantis wurde nur ein Film angekündigt.
Von 'Stargate: Universe', von dem zwischenzeitlich mal berichtet wurde, ist seit längerem nichts neues zu hören.
Für mich sieht das derzeit nicht nach Vertrauen ins Stargate-Franchise aus. Eher nach dem Ende.
Überhaupt sieht die Aussicht an Serien 2009 etwas mau aus. Stargate endet, Doctor Who bekommt nur ein paar Specials, Battlestar Galactica endet auch, Torchwood bekommt nur 5 Folgen statt 13, Kyle XY endet wohl auch... und irgendwie bräuchte es hier wohl mal einen Serien-Meta-Thread. :) zumindest für mich. hrhr... *wieder weiter lernen geh*
(edit) Faszinierenderweise soll nächstes Jahr 'Stargate Worlds', ein MMORPG, herauskommen...
Ok... eigentlich wollte mich erstmal ein wenig rar machen, aber irgendwie spiele ich im Moment Stargate-Hofberichterstatter. :)
Ein Tag später und es gibt schon wieder Neuigkeiten zu Stargate (weswegen ich den vorherigen Post auch nicht editiere).
Offensichtlich war die Einstellung von Stargate Atlantis nicht nur eine Entscheidung von MGM und SciFi-Channel alleine, sondern wird von den Produzenten auch voll mitgetragen. Begründung dafür ist, dass es nur Sinn macht auf Filme für SG:A umzusteigen, so lange die Serie noch stark ist.
Man habe immer noch vollstes Vertrauen in Stargate, sonst wäre die Entscheidung einen Film zu machen nicht auch gleich mit dem Ende der Serie gefallen. Außerdem kommt ja nächstes Jahr das MMORPG.
Die eigentliche News für heute aber ist, dass nächstes Jahr 'Stargate: Universe', die dritte Serie (nun, eigentlich vierte, wenn man die seltsame Zeichentrickserie dazu nimmt), des Stargate-Franchise kommt. Zumindest ein 2 Stunden Pilotfilm kommt 2009.
... mehr dazu vielleicht nachher noch. : )
Sith-Lord
26.08.2008, 17:14
Kann garnich soviel zitieren, wie ich posten möchte:D
"Ehre sei den Ori" und Gnade meinen Ohren!!!
Als ich den Satz das erste Mal gehört hatte, wußte ich, der kommt in jeeeder Folge gefühlte 10000mal drin vor.
Die Oribohri sind zwar nicht schlecht aber gegen die Goa´uld mit dem Ägypten-background sind sie äußerst fade gemacht worden.
Atlantis ist irgendwie nur ein Weichmacher-Abklatsch. Selbst der Captain hat den fast gleichen Humor wie RDA. Und der Physiker, der dauernd rumnölt, ging mir nach zwei Folgen gehörig auf die PIIIIEEEEPPSS.
Es fehlt bei Antlantis das: "Wir gehen heute durch das Sternentor und erforschen neue Welten-Feeling"
Gut, das Alienmädchen kann mit den Wraith kommunizieren, UUPPSS, muß sie wohl in der ersten Staffel vergeßen haben. Wenigstens kann sie mehr sagen als: "Das ist korrekt Daniel Jackson".
Teal´c ist zwar ein Stück zu wortkarg aber er ist cooool.
Achja, da wäre noch die Einführung eines knallharten Kämpfers im Atlantis-Team, ein Nietzscheaner(richtig geschrieben?) oder etwa nicht? :p
DER bringt zumindest ein bißchen straighten Kampfgeist mit.
Ja Atlantis finde ich auch nicht so gut wie SG1 der einzig gute ist Mc Kay er hat einfach so seinen ganz eigenen Humor.
Auch positiv fand ich in der neuen Staffel das SAm Carter nach Atlantis kam, was die Serie für mich gerettet hat ansonsten waren die beiden Filme Continuum und Ark of truth meiner Meinung nach beide gut aber Continuum war nochmal um einiges besser alleine schon weil Baal für mich immer der coolste Goauld war. :D
Sternenstaub
14.10.2008, 14:44
Ich stehe total auf SG-1.
Da ich die Folgen damals nicht im TV gesehen habe, sondern mit meinem Freund auf DVD schaue, bin ich jetzt erst bei der 10. Staffel.
Jedoch muss ich sagne, mir haben die Staffeln 1-8 um Längen besser gefallen. Das liegt einmal an der Tatsache, dass Jack O'Neill nicht mehr dabei ist (auch wenn ich Cameron Mitchell mag, man kann die beiden einfach nicht vergleichen) und zweitens daran, dass Stargate viel verloren hat ab der 9. Staffel.
Die letzten beiden Staffeln sind immer noch top und es lohnt sich, sie zu sehen, aber die Serie hat total verloren. Der Kampf gegen die Goa'uld war ja schon allgegenwärtig, aber dann diese ganze Arthus-Merlin-Camelot-Avalon-Story hat für mich nichts mehr mit Sci-Fi zu tun, sondern eher mit Mythos und Fantasy und Stargate war für mich immer absolut Sci-Fi.
Trotzdem liebe ich SG-1!!! *fan*
Zu Atlantis kann ich nichts sagen, da ich die Serie noch nicht geschaut habe, aber ich weiß jetzt schon, dass sie mich nicht so sehr reizen wird, wie SG-1, denn alleine schon, dass mcKay da mitspielt, reicht mir schon, da ich den absolut nicht leiden kann! ò.ó
EvanKorrigan
06.12.2008, 22:35
Ich finde die Ori-Storyline im Vergleich zu den Goa'uld nicht so gelungen. Die sind zu übermächtig. Von den Ori kriegt man außer in den ersten Folgen nicht viel mit, stattdessen rückt ein Prior an, zückt die "Bibel", und wenn die Bewohner des Planeten nicht spuren, passiert eine katastrophe biblischen Ausmaßes, so ganz zufällig. SG1 findet dann ein ein Gerät das irgend ein Antiker praktischerweise hinterlassen hat, und macht die eben noch so übermächtigen Ori platt. Die Goa'uld mussten immerhin noch einzeln besiegt werden, und das nicht ohne sich durch horden von Jaffa zu kämpfen.
Ich fand auch den Ägypten-Stil der Goa'uld viel besser, und irgendwie waren diese Auftritte, in denen ein Goa'uld im prunkvoll-kitschigen Gewand in den Raum schreitet und sagt:" Ich bin (hier Namen des Lieblings-Goa'uld einsetzen). Knie nieder vor deinem Gott!" irgendwie cool.
Ich finde auch schade, dass die Asgard tot sind. Ich mochte sie.
Shalaina
06.01.2009, 21:15
Also ich bin ein grosser Stargate Atlantis Fan. Ich mag vor allem die Charaktere und ich mag auch die Wraith als Gegner.
SG1 hab ich am Anfang auch jede Folge gesehen aber mir ist es einfach zu bloed geworden nachdem Jackson dann das 2. Mal gestorben ist. Dadurch hab ich dann aufgehoert mir die Serie anzuschauen. Aber ich hab mir jetzt von meiner Schwester alle SG1 Staffeln ausgeliehen und geb den ganzen noch ne Chance, vor allem da O'Neill mein Liebllingschara ist.
Ah... das Thema lebt.
Demnächst endet Stargate Atlantis in den USA... und bis auf einen geplanten Film irgendwann dieses Jahr wohl auch erst einmal ziemlich endgültig.
2010 gibt's dann Stargate Universe. Demnächst fangen sie da wenigstens schon mal an zu filmen. Im Gegensatz zu SG-1 oder Atlantis sollen die Charaktere größtenteils etwas unerfahrener und wohl auch jünger sein... Fans jammern schon über Teenager-Stargate. Anderen nennen es Stargate: Voyager... denn die Charaktere landen auf einem Raumschiff (der Antiker), welches durch das All gondelt. Leider kommen sie nicht mehr zurück und sind auch fern ab der bekannten Welten... und haben wohl auch keine passenden Gate-Adressen zur Hand... (Und wenn ich mich recht erinnere folgt das Schiff einem anderen Schiff, welches Stargates im Universum platziert. Und es lässt sich nicht steuern. Also einmal zurückgelassene Charaktere erreichen sie nicht wieder...) Einen Schauspieler, als älteren Leiter der Truppe von jungen Charakteren, haben sie auch schon: Robert Carlyle (http://www.imdb.com/name/nm0001015/)
Hmm... was sonst? Für O'Neill-Fans gibt's gute Neuigkeiten. Es soll ein dritter SG-1-Film gemacht werden in dem Jack zentraler Charakter ist und nicht nur eine Nebenrollen spielt. (Vala Mal Doran ist dafür nicht dabei.)
Und sonst... ja... Atlantis. Mir ist vor einer Weile aufgefallen, dass ich noch einen anderen Lieblins-Charakter neben Rodney McKay in der Serie habe. Ausgerechnet ein Wraith: Todd.
Anfangs konnte ich die Wraith gar nicht ausstehen. Die Wraith mit den Masken sind hirnlose Kampfmaschinen und die anderen, männliche wie auch weibliche Wraith, sind genauso humorlos und langweilig wie es die Goa'uld anfangs waren. ... und dann kam Todd. Ein Wraith mit seiner ganz eigenen Art Humor und mit seinen eigenen Plänen. Häufiger arbeitete er mit der Atlantis-Expedition zusammen, aber immer konnte man sich sein, dass hinter seinen Plänen und Informationen mehr steckte als er eigentlich erzählte.
Meine Lieblingsszene mit Todd spielt an einer Stelle wo...
... er mit den Menschen einen Handeln geschlossen hat und meint, dass er gehört habe, dass es unter Menschen üblich sei, dass man sich nach dem Abschluss einer Vereinbarung die Hände schüttelt. Daraufhin streckt er Carter die Hand entgegen (mit der die Wraith ja Menschen normalerweise die Lebensenergie entziehen) und amüsiert sich.
Mal abgesehen davon mag ich bei ihm die Wraith-Stimme. :) (im englischen)
Der Mix in Stargate Atlantis zieht mich besonders in denn Bann, wenn es um Antiker-Entdeckungen geht. Ich bin ein wenig der Geschichts-Freak und bin natürlich sofort dabei. :) Aber auch Raumschiffe find ich faszinierend und Action sollte auch immer drin sein. Wie man sieht, der Mix machts.
Auf das neue Stargate muss man warten bis es rauskommt. Ein neues setting ist immer riskant und die Einen mögen es und die Anderen hassen es.
Es wird sich zeigen, wie es sich schlägt.
Inzwischen habe ich alle, aber auch alle SG-1-Staffeln und auch die beiden Filme gesehen. Niemals hätte ich es mir vorstellen können, dass ich folgendes sage: ich bin begeistert. In dieser Serie passte fast alles. war gab es ab und zu eine Folge, die nicht so prickelnd war, aber das Gesamtkonzept ist durchdacht, die Besetzung sehr gut und die Handlung der meisten Folgen mitreißend. Meine Lieblingscharaktere sind O'Neill, dann O'Neill und dann gleich dahinter O'Neill. Aber die anderen sind auch okay, das ganze Team samt Nebendarstellern ist großartig.
Nur in der neunten Staffel hatte ich kurz eine Zuschauerkrise. Nicht deshalb, weil mir O'Neill fehlte (naja, er fehlte mir schon, aber Cameron Mitchell ist kein schlechter Ersatz), sondern wegen des Ori-Gefasels. Die Ori sind hochinteressant und übermächtig (mich haben sie an die Gründer in DS9 erinenrt)... nein, was mich wirklich, wirklich nervte, war das religiöse Getue der Prioren. Und als ich zum xtausendsten Mal "Ehre sei den Ori" hören musste, hätte ich am liebsten geschrien :D
Ansonsten nur höchstes Lob für die Serie.
Dr. Borstel
07.01.2009, 14:41
Ich muss zugeben, auf "Stargate: Universe" bin ich gespannt (wobei ich wirklich hoffe, das bleibt lediglich ein Arbeitstitel ...) Okay, "Vojager"-Parallelen sind tatsächlich nicht zu übersehen, aber wurscht, die Macher von Stargate haben es eigentlich schon immer verstanden, aus abgenutzten Ideen coole Storylines zu basteln. Der Ideenreichtum war an "SG 01" definitiv das gelungenste. Okay, "Atlantis" war dann schon etwas konventioneller, aber ich denke, aus der Idee kann man trotzdem was brauchbares machen. Robert Carlyle als Besetzung finde ich auf jeden Fall mal super, der war als Hitler in "The Rise of Evil" so klasse. Wobei, vermutlich fehlt mir dann der Schnautzbart. ;)
Eveningprayer
16.02.2009, 21:59
Mhm über Stargate Atlantis kann ich nicht viel sagen, die Serie habe ich nie wirklich verfolgt und werde es auch nicht tun. Bin da ein bisschen komisch drin. Mag lieber mein ganz normales "altes" Stargate und selbst das nur bis zu gewissen Staffeln.
Irgendwie ist später die Story zu sehr abgeflacht. Irgendwie auf zuviel Humor für meinen Geschmack angelegt. Was nicht bedeuten soll, dass ich keine lustigen Stellen mag. Ganz im Gegenteil:
Die Stellen, wenn Carter ihr ganzes Fachwissen in einem Atemzug mit Fremdwörtern runterrasselt und Jack daneben steht und nur die Augenbraue verzieht!
Das sind die Momente der Serie, die ich liebe!
Später na ja... irgendwie fehlte mir die Ernsthaftigkeit der früheren Staffeln. Da war alles straff organisiert und später verschwimmen die Grenzen zwischen den Vorgesetzen... generell schien SG 1 immer tun zu können was sie wollten...
später ohne jegliche Konsequenz... das nahm mir den Reiz.
Es ist schwer auf den Punkt zu bringen, was mir später genau fehlte. Die Charas waren schließlich noch da - außer Jack - und neue kamen hinzu. Aber das war es nicht, was mich störte... *seufz*
Wow!
Den Beginn der 4. Staffel von Stargate Atlantis gestern auf RTL2 fand ich klasse.
Die Doppelfolge war durchgehend spannend und trotz der vielen guten und komplexen Ideen in der Folge auch noch leicht zu folgen.
Ich bin gespannt was mit Dr. Elizabeth Weir passieren wird, jedenfalls bin ich mir sicher, dass sie noch nicht ganz weg vom Fenster ist.
Und gespannt bin ich auch, wie der Angriff der Replikatoren auf die Wraith ausgehen wird. Würde alles glatt laufen, wären die Wraith ausgelöscht, man könnte Weir retten und ein neues Programm, so etwas wie ein Selbstzerstörungsprogramm ( :D ), für die Replikatoren schreiben und zu Ende wärs mit Atlantis :p
Was mich auch noch beeindruckte war, dass Samantha Carter schon sehr alt aussieht ( Zu was für einer Beförderung hat Sheppard sie denn beglückwünscht? Das hatte ich nicht verstanden... ) und die Folge schon 2006 in den USA ausgestrahlt wurde :D
Also genau wie bei Galactica habe ich wohl eine Staffel (oder eine halbe Staffel, whatever), zumindest einige Folgen verpasst:( Blöde RTL 2 Sendepolitik*mph*
Erste Auffälligkeit: Vorspann: Samantha Carter im normalen Cast, dafür kommt Dr. Elizabeth Weir gar nicht mehr vor. o.O Ich mein mich erinnern zu können, dass man mit ihr nach der ersten Staffel schon nicht zufrieden war. Da war der Staffelwechsel ja eine gute Gelegenheit, sie raus und Sam reinzuschreiben. Ich denke, Sam wird ihre Nachfolgerin und Dr. Weir höchstens noch das ein oder andere Gastspiel bekommen.
Ansonsten konnte mich der Staffelauftakt gar nicht begeistern: Alles war wie immer: Rodney, das Hirn, bastelt was, schafft natürlich alles, Sheppard und Ronon sind die Muskelboys fürs grobe, the same old story. Immerhin sind die Computergrafiken der Städte nett anzusehen.
Ja, Sam ist alt geworden, warum auch nicht? Lustiger fand ich, dass Teylas Form ein wenig gelitten hat, rund um ihren Nabel sah's mir doch mehr nach beginnenden Bauchspeck, denn nach Muckis aus, nicht ganz so vorteilhaft im nabelfreien Outfit.
Lustiger fand ich, dass Teylas Form ein wenig gelitten hat, rund um ihren Nabel sah's mir doch mehr nach beginnenden Bauchspeck, denn nach Muckis aus, nicht ganz so vorteilhaft im nabelfreien Outfit.
Hehe... das hat schon so seinen Grund...
Die Schauspielerin war zum Zeitpunkt des Drehs schwanger. :D
Lustiger fand ich, dass Teylas Form ein wenig gelitten hat, rund um ihren Nabel sah's mir doch mehr nach beginnenden Bauchspeck, denn nach Muckis aus, nicht ganz so vorteilhaft im nabelfreien Outfit.
Ich denke eher das sah bei Teyla da nach beginnendem Baby aus. Wenn mich nicht alles täuscht war die Schauspielerin bereits schwanger als die Folgen gedreht wurden. :)
(edit) lol.. gleich doppelte Belehrung *grins*
Bei Atlantis kenn ich mich nicht so aus - weiß i-wer, wann Tele5 endlich die neuen Staffeln von RTL2 bekommt?
Ah, o.k., jetzt bin ich endlich bei der Folge angekommen, wo zumindest die Ärztin die Schwangerschaft entdeckt:D Mann, das hätten sie auch früher einbauen können, wenn das Bäuchlein doch schon so deutlich zu sehen ist^^
Gleichzeitig hole ich grad die 3. Staffel auf Leih-DVD nach. Bei Betrachten des Bonusmaterials ist mir dabei eins aufgefallen: Es gibt nur ein Dorf:eek: Es ist immer das gleiche Dorf, die gleiche Kulisse, die gleichen Räume, nur das Beiwerk (Fahnen, Marktstände, etc.) ändert sich ein wenig. Wenn man dann -wie ich im Moment- die Folgen auch noch wild durcheinanderguckt und dann drei oder vier Folgen mit einem Dorf hintereinander erwischt, fällt das noch mehr auf. Gleiches gilt für nebelige Wälder. Ist halt immer der gleiche neblige Wald, gell. Hat schon fast was komödiantisches. *lol*
Dr. Borstel
29.03.2009, 19:34
Hm, bislang muss ich doch sagen, dass mich die vierte Staffel nach der grauenhaften Dritten durchweg positiv überrascht. Okay, richtig miese Folgen gibt es immer noch, wie sollte es anders sein - das ist hat Stargate, da erwarte ich primär fantasievolle Unterhaltung und keine herausragenden Storylines. Die Folge etwa, in der Teyla und Dr. Keller sich mit dem Genii-Wraith-Anbeter herumschlagen, hatte doch etwas sehr behäbiges - die Stargate-Autoren haben schon immer solche Krämpfe gebraucht, um neue Charaktere vorzustellen, was ja glücklicherweise eher selten nötig ist.
Dann hingegen kommen wieder solche interessanten Folgen wie die, in der sich die Protagonisten mit seltsamen Albträumen herumschlagen mussten, in denen immer wieder John Sheppard eine tragende Rolle spielte - Atlantis mit Horror-Anklängen? Mal was ganz neues, und durchaus gelungen. Auch findet man in der vierten Staffel immer wieder humorvolle, doppeldeutige Randbemerkungen, die als Zwerchfell-TNT taugen, wenn man sie denn überhaupt wahrnimmt. Ein Level höher als der Brechstangen-Humor der vergangenen Staffel.
Natürlich, nichts ist perfekt, und Stargate schon gar nicht. Carter etwa scheint mir ein wenig unterpräsent dafür, dass sie Atlantis mittlerweile leitet - in der Hälfte der Episoden taucht sie gar nicht auf, während man Weir früher wenigstens am Rande mal eingeblendet hat, auch wenn sie eigentlich gar keine Rolle spielte und Sheppart und McKay sowieso immer gemacht haben, was sie wollten. Auch viel besser so, eigentlich. Erinnert an den guten, alten Colonel O'Neill, und das kann ja nicht verkehrt sein. ;)
Cullabay
03.04.2009, 11:55
Mensch woher nehmt ihr alle die Zeit, diese hunderte von Folgen in wer weiß wie vielen Staffeln alle zu sehen?
Auch ich habe den Film gerne gesehen und finde die alten Folgen der Serie richtig gut. Aber irgendwann habe ich einfach den Überblick verloren weil ich nicht kontinuierlich gucke. Und die Storylines der neuen Staffeln sind irgendwie viel mehr aufeinander aufgebaut als die alten. Wenn man den Faden verloren hat macht es keinen Spaß mehr.
Und ich finde auch die Teamzusammensetzung nicht mehr so interessant. Mir fehlt v.a. O'Neil denn ohne ihn kommt auch Carter meines Erachtens nicht mehr so gut rüber. Und Jackson hat sich vom Charakter her auch so verändert, dass er mir nicht mehr so gut gefällt. Vala und der neue Cornel im Bunde sind für mich immer irgendwie langweilig geblieben.
Inzwischen gefällt mir Stargate Atlantis sogar besser, das ich am Anfang gar nicht toll fand. Aber da gibt es wenigstens ein paar gute Charakter. Auch wenn ich inzwischen bei der Story auch schon nicht mehr mitkomme.
Dr. Borstel
03.04.2009, 21:01
Ach, so kompliziert sind die Stargate-Storylines doch nun wirklich nicht. Wenn man sich erst ma an Serien vom Kaliber "Battlestar Galactica" oder "Lost" gewöhnt hat, fällt es gar nicht mehr so schwer, bei Stargate den Überblick zu behalten, selbst wenn man mal eine Folge verpasst. *grins*
Cullabay
20.04.2009, 14:37
Ach, so kompliziert sind die Stargate-Storylines doch nun wirklich nicht. Wenn man sich erst ma an Serien vom Kaliber "Battlestar Galactica" oder "Lost" gewöhnt hat, fällt es gar nicht mehr so schwer, bei Stargate den Überblick zu behalten, selbst wenn man mal eine Folge verpasst. *grins*
Jaaah, wenn man eine von 10 verpasst. Aber nicht wenn man eine von 10 sieht.*mph*
Dr. Borstel
20.04.2009, 14:41
Wenn du von zehn Folgen nur eine schaffst, würde ich daraus folgern, dass du nicht der Typ für Serien bist. ;)
Die meisten Stargate-Folgen waren eigentlich so angelegt, dass man zu einem beliebigen Zeitpunkt einschalten konnte und trotzdem Spaß dran hatte. Wobei beide Serien zusammen irgendwann 'Prinzip Sesamstraße' machten... irgendwie wiederholten sich Storylines und Plotelemente dann mehrfach.
Ansonsten... SG-1 lief über 10 Jahre und hat in der Zeit 214 Folgen produziert.... genug Zeit den Kram zu schauen.
Tja.. noch dieses Jahr beginnt die dritte (na ja, vierte) Stargate-Serie in den USA. Stargate Universe. Und gerade habe ich gelesen, dass dort zwei homosexuelle Charaktere auftauchen sollen... zumindest eine davon weiblich... und gutaussehend... ehem. Keine Ahnung was ich davon halten soll... mal sehen ob das ganze Storymäßig Sinn macht, oder ob die die Charaktere genauso zusammenstellen wie Star Trek Serienmacher oder durchschnittliche Rollenspielgruppen. ;) (So lange es Captain Jack bei Torchwood / Doctor Who gibt, ist die Welt für mich in Ordnung ^^)
Im übrigen schaudert's mir gerade wieder bei dem Gedanken, dass Emmerich ja mal angedroht hatte eine Fortsetzung zu Stargate zu machen als SG-1 schon lief. Da war wohl jemand neidisch auf den Erfolg der Serie.
Und irgendwie habe ich immer noch das Gefühl, dass 10.000BC als Prequel zu Stargate gedacht war.
Nun ja. So viel nur an Gelaber von mir, um mal hier wieder ungefähr zurück zum Topic zu rufen. :)
Cullabay
27.04.2009, 11:28
Wenn du von zehn Folgen nur eine schaffst, würde ich daraus folgern, dass du nicht der Typ für Serien bist. ;)
Das stimmt. Es gibt zwar ein paar Serien, die mir grundsätzlich gefallen und von denen ich ganz gern ein paar mehr Folgen sehen würde, aber irgendwie sind mir dann doch andere Dinger immer wichtiger.
Meist gelingt es mir nicht einmal mir zu merken an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit die Serien laufen.
Mein Fehrnsehprogramm habe ich nämlich schon seit Jahren abgeschafft.
Meist gelingt es mir nicht einmal mir zu merken an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit die Serien laufen.
Mein Fehrnsehprogramm habe ich nämlich schon seit Jahren abgeschafft.Dann gibt's hier eine Info für dich:
Am Mittwoch, den 10. Juni zeigt RTL II den Film Stargate - The Ark Of Truth (http://www.rtl2.de/29847.html).
Werde ich mir mal vormerken.
Hiho,
entweder ich habs übersehen oder es wurde wirklich der Frevel begangen und es gibt noch keinen Thread zu dieser tollen Serie.
Normalerweise bin ich ja kein Serienfan. Schon gar nicht von SciFi, aber ich habe mir vor kurzem gedacht mein Englisch ein bisschen mit dem Gucken von solchen Filmen zu verbessern.
Da StarGate SG-1 zur Zeit mit 19,90€ pro Staffel viel "Guck"material bietet, habe ich da mal zugegriffen mit nicht sonderlich hohen Erwartungen und ich muss sagen, bis dato bin ich hin und weg.
Es ist zwar erst die 4. Staffel (die demnächst durch Amazon ins Haus flattert), aber nichtsdestotrotz, bis jetzt gefällts mir super.
Eigentlich ist fast jede Folge sehr vielschichtig und kurzweilig. Es werden auch immer wieder ganz intressante Themen angeschnitten und der Kampf gegen die Goa'uld und noch mächtigere Feinde finde ich, ist ganz gut gelungen.
Auch die Effekte sind wirklich schön anzusehen.
Den einzigen Kritikpunkt den ich habe und, naja, der wird wahrscheinlich durch das Geld (was ja bei Serien nicht das gleiche Ausmaß bedeutet wie bei Kinofilmen) ist, das sie nimmer so oft auf andere Planeten reisen und vieles in ihrem Stützpunkt abgehalten wird.
Naja, also ich bin begeistert. Wie schauts bei euch aus? Gefällt euch die Serie oder eher nicht?
Sollte nur mal nen Anstoß sein, auch ein bisschen über diese Serie was zu schreiben.
Gibt ja noch StarGate: Atlantis und StarGate: Universe, was ja auch bald erscheinen soll :)
Verräter
07.09.2009, 19:08
http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=283
Hier findest du den Stargate Thread :)
*edit Das hat sich dann wohl erledigt... mag ein Mod den Post hier mal löschen? :D Ich kanns leider nicht mehr und sein Zweck ist bereits erfüllt... imo nur Spam hier...
Verräter
07.09.2009, 19:39
Mir fällt jetzt erst auf, dass ich in diesem Thread noch nie etwas geschrieben habe.
Okay... ich war ein großer Fan von Stargate! Bin Quasi mit der Serie aufgewachsen (Als Staffel 1 anlief dürfte ich 6-7 gewesen sein). Da mein älterer Bruder ganz begeistert davon war, habe ich lange Zeit einfach mit geguckt ohne auch nur ansatzweise zu verstehen worum es eigentlich ging.
Das Verständnis kam dann aber auch irgendwann :D und die genialen Charaktere und das zu 100% perfekt aufeinander abgestimmte Team + der Tatsache, dass die Serie neben all der Dramatik noch eine große Spur Humor mitbringt, taten dann ihr übriges. Über Jahre hinweg hätte ich mir einen Mittwoch Abend ohne SG-1 nicht vorstellen können :)
Bei Atlantis war ich Anfangs noch dabei, empfand es aber schon nach wenigen Folgen als nervend. Die eine Hälfte der Charaktere besaß überhaupt keine Persönlichkeit und die anderen sahen wie billige Kopien aus SG-1 aus. Ich schätze nach ca. der Hälfte der ersten Staffel dürfte ich komplett ausgestiegen sein.
SG-1 verfolge ich seit dem eintreffen der Ori nicht mehr. Zum einen gingen mir bis dahin die "neuen Replikatoren" mächtig auf den Sack gegangen sind. (Im Käfer Stadium fand ich sie teilweise geiler als die Goa'Uld =D) Zum anderen war ich zusätzlich noch etwas genervt von Daniels Entwicklung in den vorhergehenden Staffeln.
Das ständige Sterben, wieder auferstehen, wieder sterben und nochmal zurück kommen...
Und als dann nicht einmal mehr die "große Gefahr" der Goa'Uld vor der Tür steht (Ba'al und Anubis waren einfach die besten *fan* ) waren für mich Gründe genug gegeben (nebenbei war noch O'neil weg :( Aber ich glaube das allein hätte ich noch verkraftet) Stargate ruhen zu lassen.
Aber bis zu dem Zeitpunkt fand ich die Serie immer genial und sehe sie heute noch gern. Vermutlich habe ich nie eine Serie so viel geschaut.
Stargate: Universe? Ich bekomme echt nichts mehr mit *mph* Worum gehts da?
Ich habe Stargate SG1 auch von Anbeginn an verfolgt, ich hatte sogar mal sie silbernen Boxen gesammelt bis ich sie vor einer Weile verkauft hab *hust*, aber ich habe SG1 inzwischen zu Ende geschaut und die Folgen der Staffeln 1-8 kenne ich schon seeeehr gut ;).
Atlantis fand ich Anfangs doof, aber mitlerweile find ichs sehr spannend vor allem weil sich die Wraith nicht so gut "überrumpeln" lassen wie die Goa´uld. Da hänge ich allerdings hinterher und in der Videothek kann man immer nur 2 Folgen pro DvD leihen, also eine ganze Box mal übers WE mitnehmen geht dann leider schon derbe ins Geld...mal sehen wie ich das mal angehe.
Das O`Neill gegangen ist hab ich auch nur schwer verkraftet ;), die Interaktion von ihm und Daniel und das "magnetische" zwischen ihm und Carter fehlt mir. Vor allem ist die Frage ob die zwei schlußendlich zusammen gekommen sind nie eindeutig beantwortet worden:(
Das Team aus Atlantis mag ich daher lieber inzwischen, vor allem Rodney den ich früher nervig fand mag ich wirklich ;)
Stargate: Universe? Ich bekomme echt nichts mehr mit Worum gehts da?
http://stargate-wiki.de/index.php/Stargate_Universe <<< Hier kannst du wohl alles Wissenswerte zu der dritten Serie im Stargate-Universum erfahren :)
Das Team aus Atlantis mag ich daher lieber inzwischen, vor allem Rodney den ich früher nervig fand mag ich wirklich ;)
hm, Rodney rockt!
das restliche Team kann man aber soo in die Tonne treten :(
unterm Strich bleibt von Atlantis eine Serie mit 5 Staffeln und großteils langweiligen Einzelfolgen :(
es ist nie gelungen, eine größere Handlung wie bei SG1 aufzubauen, und das Team war wie gesagt Mist
da wären 2 langweilige Aliens ohne jede Coolness eines Tealc
dann noch ein O'Neill für Arme.
und selbst als man Carter reingesetzt hat (weil ihr Vertrag noch ein Jahr lief) durfte sie meist nur in zu enger, weit aufgeknöpfter Uniform durchs Bild laufen.…
hoffentlich wirds bei Universe besser. Ich befürchte jedoch, daß das ganze ein Teenie-Soap-BSG wird :(
Kurz eine Frage. Ist Stargate Atlantis mit der 5. Staffel zuende gegangen?
hoffentlich wirds bei Universe besser. Ich befürchte jedoch, daß das ganze ein Teenie-Soap-BSG wird
Hört sich irgendwie so an. Der Hersteller will ja das jüngere Publikum ansprechen. Ich hoff mal damit meint er die unter 30 jährigen ;).
Hmm, also ich weiß nicht was ich von SGU halten soll, in der Beschreibung klingt es eher so wie eine Mischung aus Voyager und ein bisschen Stargate zu Anfang weil sie eben durch ein solches auf das Schiff gekommen sind.
ABer da schon die Rede davon ist das es "gute" und "böse" Mitglieder in dem Team geben wird setzt es meine Erwartungen ziemlich in den Keller - denn dieses interene Machtkampf-Streit-Krimskrams gehört zu Battlestar Galactica und nicht zu Stargate, eine der Konstanten war schließlich immer das harmonische, füreinander einstehende Team "gegen den Rest der Welt".
Ich gebe Euch Rest, es klingt nach einer anderen Art und einer anderen Zielgruppe, leider entfernen sie sich daher von den ursprünglichen Stargate-Zuschauern...ob die dahin zurückfinden, ist fraglich.
Kurz eine Frage. Ist Stargate Atlantis mit der 5. Staffel zuende gegangen?
Kurze Antwort: Ja
wird wohl noch min 1 DVD-Film geben
Waldkauz
18.02.2010, 23:13
Ich muss sagen, den wirklichen Durchblick habe ich in dem Gebiet wohl nicht. Ich bin irgendwann mal in Stargate Atlantis hinein geraten und habe daraufhin auch relativ viele Folgen gesehen. Von SG-1 habe ich nur ein bis zwei Folgen gesehen und kann deswegen keine wirklichen Vergleiche ziehen.
Ich mag Atlantis eigentlich gerne. Ich fands auch immer spannend und ich muss zustimmen: Rodney ist wirklich der bester. Ich mag allerdings auch seinen tschechischen Konkurrenten (Zelenka?) :).
Was ich allerdings nicht so gut finde, ist die Sache, dass Carson erst stirbt und dann irgendwie wieder auftaucht. Wie genau das passiert, weiß ich nicht- da hab ich eine Lücke. Oder vertue ich mich da ganz?
Ach ja, die Eingangsmelodie ist toll!:D
LG
Waldkauz
Da Waldkautz den Thread nochmal hervor gekramt hat, nutze ich das mal aus um in die Runde der treuen oder auch gelegentlichen SG1 und/oder Atlantiszuschauer zu fragen:
Wer wird nächsten Mittwoch den AUftakt zu SG-U anschauen? Ich bin mir noch furchtbar unsicher, klar in dem Pilot scheint O´Neill aufzutauchen etc., aber weitere Plots sehen so furchtbar nach einer Mischung aus hmmm... einer abgefahrenen frühen Enterprise gemischt mit Andromeda und noch ein halbes Duzent Sci-Fi Filmen und Serien aus und haben so furchtbar wenig mit dem eigentlichen "Stargate-Feeling" gemein. Wisst ihr was ich meine?
Also, gibts Punkte dafür den Serienauftakt zu verfolgen in Euren Augen?
Ja, der SciFi Mittwoch hat einfach Tradition bei mir, da werde ich meinen Festplattenrekorder wohl auch auf Stargate Universe programmieren.
Bis dahin muss ich allerdings noch Stargate: Continuum gucken, The Arch of Truth habe ich gestern gesehen, war ja ziemlich... na ja:rolleyes:
Mehr freue ich mich allerdings auf die vierte Staffel von Battlestar Galactica mit dem Serienspecial Razor.*ja*
Ich habe die Letzte BSG Staffel schon länger auf DvD von einem Bekannten der Sky hat, aber geschaut leider noch nicht weil mir ein paar Folgen aus der Dritten fehlen - muss ich noch nachholen;)
Aber back to Topic:
Wie fandet ihr den AUftakt zu SGU? Ich habe rein geschaut und fand es zu anfangs sogar ganz nett (vor allem aber wohl wegen den Auftritten von RDA und AManda Tapping) aber als dann in dem Schiff bereits bevor überhaupt nur eine grobe Marschrichtung festgelegt wurde bereits das gegenseitige Zerfleischen begann, die unterschiedlichsten Charaktere an den Tag gelegt wurden und es in meinen Augen kilometerweit von der Struktur der ersten Serien abweicht (nichts mit einem Team gegen das Böse von Außen) hab ich weiter geschaltet. Ich finde es ist sehr gut zu vergleichen mit Lost im Weltall - Gruppen strandet, Grüppchenbildung, Streit untereinander und so weiter und sofort.
Aber was meint ihr?
Ich bin mal neugierig, evtl auch weil ich noch nie eine serie mit derartiger Handlung gesehn habe (in bezug auf gestrandet auf einem Raumschiff).
Bin mal gespannt wie es sich entwickelt. An sich war die erste folge bissl arg vollgepackt. Einfach zuviel @,@". Auch wie sie auf das Schiff gelangten war bissl nunja. Im notfall eine absolut unbekannte gateadresse anwählen? Aber gut.
Ich hoffe nur das sich der Rest interessanter gestalltet, ich hoffe auch sehr auf fremdartige Außerirdische. Gab es bisher auch aber nur vereinzelt, die Menschliche Rasse war doch recht weit verbreitet. Ich werds weiter mal verfolgen, von Atlantis war ich anfangs auch wenig angetan, hat mich dann aber doch in den bahn gezogen.
Wie ich's fand? Ich würde sagen, ein gedehntes naaaa ja...
Das Tränendrüsendrücken war mir ein wenig zu bemüht. Trotz des Wassers, das da floss, war ich nicht wirklich berührt. Offenkundig war das Bemühen, das look & feel von Universe gegenüber den anderen SG Reihen etwas düsterer und dreckiger zu gestalten. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, dass hier Anleihen bei BSG gemacht wurden (fandet ihr nicht auch, dass dieser Dr. Rush mit seinem Stoppelbart und den langen, strähnigen Haaren in manchen Szenen wie Dr. Baltar wirkte?)
Ich denke, vieles wird jetzt davon abhängen, mit was für Feinden es die Crew zu tun bekommt. Und ich hoffe, Rush behält über die Serie hinweg dieses eiskalt berechnende, dann könnte es interessant werden.
Übrigens: Der dicke Jugendliche wäre meine Idealbesetzung als Tokita in einer Realverfilmung von Paprika.:D
Ja du hast Recht - absolut. Rush ist wirklich der kleine Bruder von Balther...vielleicht noch einen Tick berechnender, ok, das liegt vielleicht daran das er nicht ständig in seinen erotischen Tagträumen festhängt :D
Also vom SG Konzept her sollte es eigentlich einen großen, immer gegenwärtigen Feind geben finde ich, sicher, in den einzelnen Folgen auch immer mal wieder neue, kleinere neben neuen Allianzen wobei das bei einem sich ständig fortbewegenden Schiff schwer werden könnte.
Die Dunkelheit haben sie von BSG abgekupfert, auch da stimme ich dir zu, wobei sich einfach das feeling wie bei Galactica nicht einstellt in diesem Punkt. Es erinnert mich einfach zu sehr an Lost. Nicht falsch verstehen, ich mag auch tiefergehende Charaktere, die sich weiter entwickeln und verändern. Aber in der ersten Folge kamen schon so viele unterschiedliche Typen Mensch vor mit ihren eigenen Abgründen das ich bezweifel das der "rote Faden" der in Sg nun mal die Entdeckung neuer Welten, neuer Zivilisationen darstellt, in den Hintergrund rücken könnte. Eigentlich rechne ich fest damit. Auch bei SG1 und SGA fand ich die Folgen wo es um interne Zwistigkeiten ging nicht annähhernd so spannend wie die wo es durchs Tor ging.
Oder?
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