Amaryn
18.08.2009, 09:26
Das liebe kleine Bremen ist wieder im Kino:
Im vergangenen Sommer wurde unter anderem auf diesem Fleckchen Erde der Film "Summertime Blues" gedreht. Es geht um nichts Geringeres als die erste große Liebe und die K(r)ämpfe, die man im Laufe des Erwachsenwerdens so austragen muss: Mit den Eltern, sonstigen seltsamen Mitbürgern und nicht zuletzt mit sich selbst. Anstrengend!!
Zum Glück nicht für den Zuschauer, der sich den unterhaltsamen Leiden des 15-jährigen Alex (François Goeske) hingeben darf. Den trifft es hart: Seine Eltern trennen sich und beide haben bereits neue Partner. Seine Mutter ist mit einem Schauspieler und eingebildeten Fatzke liiert und die arg junge neue Freundin von Alex’ Vater ist gleich schwanger geworden. Zu allem Überfluss muss Alex die Ferien im verschlafenen Kent/Südengland verbringen – mit Muttern und dem Fatzke. Doch dann lernt er Louie kennen, die in einem einsamen Waldhaus lebt und als dann auch noch Faye, die Tochter vom Fatzke, auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt.
Pubertätswirren und die erste große Liebe – diese Themen schwulstfrei in den Griff zu kriegen, ist nicht einfach. In diesem Film gelingt das mit wohltuender Leichtigkeit. Der Film ist angenehm kitschfrei und witzig und es macht Spaß, den unverbrauchten Darstellern zuzusehen. Als Bremer entdeckt man natürlich auch immer wieder bekannte Ecken (Innenstadt, Leuchtenburg, etc.)
(Und in der ca. 15./16. Filmminute laufe ich kurz durch die Szenerie. *fan*
(Yiieha, Komparse in'nem Kinofilm und ich wurde mal NICHT rausgeschnitten!!!
Und auch die Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr gut. ;)
Insgesamt ein liebenswerter Film, den man sich wirklich ansehen kann! (Ideal für einen regnerischen Sommerabend).
Kinostart: Donnerstag, 20. August
Im vergangenen Sommer wurde unter anderem auf diesem Fleckchen Erde der Film "Summertime Blues" gedreht. Es geht um nichts Geringeres als die erste große Liebe und die K(r)ämpfe, die man im Laufe des Erwachsenwerdens so austragen muss: Mit den Eltern, sonstigen seltsamen Mitbürgern und nicht zuletzt mit sich selbst. Anstrengend!!
Zum Glück nicht für den Zuschauer, der sich den unterhaltsamen Leiden des 15-jährigen Alex (François Goeske) hingeben darf. Den trifft es hart: Seine Eltern trennen sich und beide haben bereits neue Partner. Seine Mutter ist mit einem Schauspieler und eingebildeten Fatzke liiert und die arg junge neue Freundin von Alex’ Vater ist gleich schwanger geworden. Zu allem Überfluss muss Alex die Ferien im verschlafenen Kent/Südengland verbringen – mit Muttern und dem Fatzke. Doch dann lernt er Louie kennen, die in einem einsamen Waldhaus lebt und als dann auch noch Faye, die Tochter vom Fatzke, auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt.
Pubertätswirren und die erste große Liebe – diese Themen schwulstfrei in den Griff zu kriegen, ist nicht einfach. In diesem Film gelingt das mit wohltuender Leichtigkeit. Der Film ist angenehm kitschfrei und witzig und es macht Spaß, den unverbrauchten Darstellern zuzusehen. Als Bremer entdeckt man natürlich auch immer wieder bekannte Ecken (Innenstadt, Leuchtenburg, etc.)
(Und in der ca. 15./16. Filmminute laufe ich kurz durch die Szenerie. *fan*
(Yiieha, Komparse in'nem Kinofilm und ich wurde mal NICHT rausgeschnitten!!!
Und auch die Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr gut. ;)
Insgesamt ein liebenswerter Film, den man sich wirklich ansehen kann! (Ideal für einen regnerischen Sommerabend).
Kinostart: Donnerstag, 20. August