Hathor
16.02.2008, 16:08
Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren - anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie ...
Christopher Moore zeigt in diesem Buch, welch Erzähltalent er besitzt. Seine Einfälle haben mich immer wieder verblüfft, oft musste ich schallend lachen. Zudem gibt es immer wieder unerwartete Wendungen, sodass auch Spannung garantiert ist. Der Protagonist ist sehr gelungen: gerade die richtige Mischung aus liebenswertem Kerl mit allen Ecken und Kanten und Fehlern, die er braucht, um glaubhaft zu sein.
Das Buch enthält soviel Merkenswertes, dass man nicht imstande ist, all die kuriosen und geistreichen Formulierungen, oft in unbedeutenden Nebensätzen versteckt, zu behalten. Aber das ist für mich ein Grund, das Buch wieder einmal zu lesen.
Christopher Moore zeigt in diesem Buch, welch Erzähltalent er besitzt. Seine Einfälle haben mich immer wieder verblüfft, oft musste ich schallend lachen. Zudem gibt es immer wieder unerwartete Wendungen, sodass auch Spannung garantiert ist. Der Protagonist ist sehr gelungen: gerade die richtige Mischung aus liebenswertem Kerl mit allen Ecken und Kanten und Fehlern, die er braucht, um glaubhaft zu sein.
Das Buch enthält soviel Merkenswertes, dass man nicht imstande ist, all die kuriosen und geistreichen Formulierungen, oft in unbedeutenden Nebensätzen versteckt, zu behalten. Aber das ist für mich ein Grund, das Buch wieder einmal zu lesen.