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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stephen King - Der Fluch


Hathor
17.02.2008, 19:32
Billy Halleck aus Connecticut hat nur ein einziges Problem: er wiegt 50 Pfund zuviel. Als er einer alten Zigeunerin begegnet, nimmt sein bisher so angenehmes Leben eine verhängnisvolle Wendung. Billy verliert plötzlich an Gewicht. Zuerst ist er erfreut darüber, dann beunruhigt, schließlich zu Tode erschrocken.

Das ist eines der Bücher, das Stephen King ursprünglich unter dem Pseudonym Richard Bachman veröffentlich hatte.

Die Thematik ist noch nicht veraltet, obwohl das Buch erstmals vor merh als 20 Jahren erschienen ist.
Eine sehr spannende Geschichte, die man in einem Rutsch lesen will und auch kann, denn das Buch ist nicht sehr umfangreich. An einem verregneten Wochenende ist es leicht zu schaffen.

Gestört haben mich die Klischees, die King/Bachman aufgegriffen und ausgewalzt hat. Die Beschreibung der Zigeuner ist meiner Meinung nach einseitig und rassistisch.

ExLibris
20.11.2008, 09:33
Obwohl ich die Bachmann Bücher nicht so mag, fand ich Der Fluch richtig gut! Ein kurzweiliges Lesevergnügen mit Gänsehautfaktor. Interessant war wie sich die Spannung langsam gesteigert hat. Es beginnt ja ganz harmlos, und Billy freut sich noch, dass er endlich abnimmt. Aber irgendwann wird ihm dann doch mulmig, und so gehts dem Leser auch.
Ich fand die Darstellung der Zigeuner vielleicht etwas klischeehaft, aber rassistisch fand ich sie eigentlich nicht.

The Loveangel
17.04.2009, 17:17
Ich habe den Film gesehen und finde die Geschichte eigentlich schon recht gruselig.Meine Mutter meint dieser King ist verückt (sie hat das Buch gelesen) weil kein normaler Mensch sowas schreibt aber ich finde so eine Horrorgeschichte darf schon etwas verückt sein.:D