Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : J.R.R. Tolkien - Der kleine Hobbit
Mir ist gerade aufgefallen das hier "Der kleine Hobbit" fehlt.
Oder ich habe den Treat nicht gefunden.
Ist ja relativ, sollte es den schon geben so verweist mich bitte drauf oder lasst das so :D .
Also gut zurück zum Buch:
Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.
Ich habe das Buch mal "zufällig" in einer Buchhandlung entdeckt. Da ich die "Herr der Ringe" Bücher vom selben Autor nicht mochte, habe ich erst einmal rein gelsenen. Mir ist sofort der Schreibstil ins Auge gesprungen. Er war so ganz anders als ich es von diesen Autor gewohnt war. Daher habe ich mich überwunden das Buch zu kaufen.
Ich habe angefangen es zu lesen und fand es klasse.
Die Geschichte von Bilbo Beutlin ist wirklich gut geschrieben. Keine ewig andauernden Beschreibungen, keine unendliche lange weile. Nein das Gegenteil. Mal eins beschreibt er auch hier ein wenig länger eine Handlung aber nciht durchgängig. Er "redet" teilweise mit den Leser (was ich persöhnlich geil fand)
Das Buch ist sozusagen der Vorgänger von "Der Herr der Ringe" und eigentlich ein Muss für jeden HdR - Fan.
Und hier kommen auch geschichten vor, die Bilbo am anfang vom Film den kleinen hobbitkindern erzählt. Nun hat man einen zusammenhang ..oder besser die ganze Geschcihte dazu.
Ich finde das Buch toll
(würde ich sonst einen Treat dafür aufmachen??)
schreibt mal eure Meinung dazu.
Was hat euch an dem buch gefallen und was nicht?
Wie seit ihr auf das Buch gekommen?
Habt ihr eine Lieblingstelle?
Man liest sich
Levanah :D
Mein erstes Fantasybuch und damit auch der Beginn meiner Begeisterung für Drachen, Burgen und Trolle.
Gandalf, Smaug, der einsame Berg... ab diesem Buch konnten mir so Kindergeschichten wie fünf Freunde aber sowas von gestohlen bleiben. :-D
Ach ja, der Hobbit :) (Original: "The Hobbit", nichts mit "klein"!)
Was Nettes fuer zwischendurch. Sehr viel einfacher geschrieben als der monumentale Herr der Ringe, auch die Geschichte ist sehr viel einfacher. Im Grossen und Ganzen bevorzuge ich sowas, aber ich brauche auch mal was vom Kaliber "Herr der Ringe".
Uebrigens: Wer die Einfuehrung zum Herrn der Ringe gelesen hat, braucht den Hobbit nicht unbedingt.
Mag ich den Hobbit? Ja, natuerlich - als Tolkien-Fan (und das bin ich einer! *ja*) kann ich kaum anders. Ganz anders als das, was man sonst von Tolkien kennt (wie schon angemerkt wurde). Im Wesentlichen stimmme ich Levanah zu (ausser ihrer Ablehnung der Herrn der Ringe).
Nicht gefallen? Finde ich nichts.
Gefallen? Alles :D Irgendwie ist die Geschichte zu sehr ein Ganzes, als dass ich es fertig bekaeme, mir aus der Brocken herauszupicken.
Daraufgekommen bin ich ueber den Herrn der Ringe, den ich lange vorher mal in die Finger bekam.
Mein erstes Tolkien-Buch war wie wohl bei vielen hier Der Herr der Ringe. Dagegen ist der Hobbit natürlich ganz leichte Kost.
Einfach der Schreibstil, einfach die Handlung - Herr Professor Tolkien wollte, wie man hört, ein Buch für Kidner schreiben. So ganz ist ihm das aber nicht gelungen, wie ich meine. Nicht wirklich was für Kinder, eher für Erwachsene mit kindlichem Gemüt wie ich :D
Ich halte den Hobbit durchaus für lesenswert. Es gibt tatsächlich auch die Ausgabe mit Namen "Der kleine Hobbit", sehr seltsam. Gibt es auch große Hobbits? X.X
"In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit." Diese Worte schrieb J.R.R. Tolkien, während er im Sommer 1928 in Oxford über der Korrektur besonders langweiliger Prüfungsarbeiten brütete, auf ein leer gebliebenes Blatt Papier. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, dass aus der spannenden, kleinen Abenteuergeschichte, die er seinen Kindern beim Schlafengehen zu erzählen pflegte, eine der größten Mythologien der Moderne entstehen sollte.
Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.
Simon the Sorcerer
30.09.2009, 21:06
Jaa.. ich muß auch sagen, dass ich den "Hobbit" liebe^^
Doch den "Herr der Ringe" vergöttere ich ;)
Man muß das ganze aber differenzierter sehen, Tolkien hat das Buch für seine Kinder geschrieben. Also schrieb er es absichtlich simpler und kurzweiligwer.
Das ändert jedoch nichts daran, dass es ein außergewöhnlich schönes Buch ist.
Grüße
Ich finde, der Hobbit ist schon um einiges kindgerechter geschrieben als der Herr der Ringe. Die Erzählweise, die Sprache, das erinnert doch mehr an ein Märchen. Aber ich mag das Buch "trotzdem" gerne und ich lese es alle paar Jahre wieder mal.
Ich hab wirklich die Version "der kleine Hobbit" bei mir zu hause liegen
darum hab ich das Thema auch so benannt.
Ich mag hier einfach den schreibstil.
Keine Ahnung ich glaube ich mag allgemein lieber den einfachen schreibstil, als dass es zu kompliziert wird.
Gehöre halt zu denen, dich nciht unbedinngt mit Büchern aufgewachsen sind. Meine Familie ist bis auf meine Mutter lesefaul^^.
Ich mag das Buch einfach
besonders die Rätsel in der Höhle xDD
ich hab da gleich mitgerätselt
Trollhammaren
27.10.2009, 18:03
Hobbit ist einfach klasse.
Wenn man das Jahr (die jahre) bedenkt in welcher JRRT dieses Buch schrieb ist es echt fantastisch.
Meine Lieblingsszenen sind ganz klar die Troll-Szene und die Szene nach der Fass-Flucht :lol:
JRRT war/ist wirklich ein Pionier und Meister gewesen.
hab den hobbit vor fünf oder sechs jahren gelesen. war mein erstes fantasy buch und war begeistert. Fand die geschichte super und war auch sehr spannend.
Alcarinque
28.10.2009, 13:48
Uebrigens: Wer die Einfuehrung zum Herrn der Ringe gelesen hat, braucht den Hobbit nicht unbedingt. Wer das Silmarilion gelesen hat braucht den Herrn der Ringe nicht unbedingt. :p
Der Hobbit ist ja vor dem HdR entstanden wenn mich nicht alles täuscht und hat teils auch gewisse Logikfehler im Gesamtkonzept von Mittelerde. z.B. fällt es mir sehr schwer mir vorzustellen wie Elrond und Arwen singend und neckend in den Bäumen hocken.
Entsprechend gespannt bin ich auf die filmisch Umsetzung welche ja im Moment unterwegs ist...
Nightfarer
28.10.2009, 18:16
Der kleine Hobbit war zwar kein schlechtes Buch, keineswegs, aber ich fand es streckenweise irgendie langatmig, manchmal musste ich mich damals als ich es gelesen habe durchquälen, von der Story her ist es ja ganz schön gewesen. Auch die Ideen waren mal etwas abwechslungsreich, aber ziemlich anstregend zum Lesen, zumindestesn entfand ich es so.
Nun ja, aber wegen der Dikussion Herr der Ringe und Der kleine Hobbit. Ich finde man sollte schon beides lesen, weil die Bücher sich ergänzen.
Waechter
28.10.2009, 22:08
Der Hobbit richtet sich einfach eher an ein jüngeres Publikum. Tolkien hat zwar später - nachdem HdR als Jugendbuch abgetan wurde - versucht, den Hobbit auch als für Erwachsene geeignetes Buch darzustellen, aber man merkt stellenweise einfach, dass es als Kinder- und Jugendgeschichte konzipiert war. Das ändert aber nichts daran, dass das Lesen des Hobbits viel Freude macht.
Der kleine Hobbit ist eines der schönsten Fantasy- Werke, die ich kenne.
Diese Geschichte hat sicher Schwachstellen. Manchmal kommt sie mit gedehnt und langweilig vor, auch weil die Quest sehr lange dauert und nicht so verwinkelt wie die von Herr der Ringe ist.
Trotzdem macht es auch mir Spaß, wenn ich daraus meinem kleinen Bruder vorlese.
Der kleine Hobbit habe ich vor längerer Zeit mal gelesen und das Buch hat mir sehr gut gefallen (lange bevor ich wusste, dass es Herr der Ringe gibt und dass sie zusammenhängen *g*). Meine Version von dtv heißt auch der kleine Hobbit. Ich fand die Geschichte sehr nett und auch gut zu lesen.
Allerdings wenn ich mich recht erinnere (ist ja doch schon einige Jahre her jetzt) spielte da keine einzige Frau mit, was ich irgendwie etwas seltsam fand. Es sind ALLE männlich - korrigiert mich falls ich mich irre. Bei HdR sinds ja auch nur 3 Frauen, die wirklich genannt werden bzw. eine tragende Rolle spielen.
Als ich dann Herr der Ringe las, bekam dieses Buch vom Hobbit auch eine andere Dimension, da ja Gollum das 1. Mal auftaucht und der Ring, was ja im Hobbit eher als ein Kapitel genannt wird und man nicht weiß, welche Wichtigkeit das noch alles bekommt.
"Der Hobbit" hab ich nur mal als Comic gelesen. Da war ich nicht sonderlich begeistert. Das lag aber wohl weniger an der Geschichte sondern mehr daran das ich Comics nicht mehr gern lese. Hatte ihn bei einem Gewinnspiel gewonnen, sonst hätte ich mir wenn dann natürlich das Buch und nicht den Comic gekauft.
Amarilla
29.12.2009, 21:18
Ich hab ja zu aller Erst die Filme zu Der Herr der Ringe gesehen. Danach hatte ich mich dann irgendwann entschlossen auch mal die Bücher zu lesen und da hatte mir dann ein Freund gesagt, dass ich am Besten mit dem Hobbit anfange.
Das habe ich dann auch getan und war total begeistert von dem Buch. Es war ja zum einen im Gegensatz zu den Herr der Ringe Büchern für mich eine neue Geschichte und ich fand es super angenehm zu lesen.
Man merkt schon, dass es eher für jüngere Leser geschrieben ist, aber das hat mich nicht gestört. Man konnte es so schön in einem durchlesen und an Spannung hat es auch nicht gefehlt. Außerdem gefällt mir der malerische Schreibstil.
Den Hobbit habe ich ebenfalls erst nach dem Herrn der Ringe gelesen, obwohl dads Buch eine Ewigkeit lang in meinem Regal stand. Da meine Eltern wussten, dass ich bereits in der Grundschule nur noch von Drachen erzählt habe und damals als 9 oder 10-jährige unbedingt in die Filme wollte, haben sie mir das Buch geschenkt.
Tatsächlich hielt ich es für ziemlich bescheuert, obwohl es die Vorgeschichte zu den tollen Kinofilmen war.
Inzwischen habe ich den Hobbit ebenfalls auf englisch gelesen (War unsere Schullektüre) und ich bereue es ein bisschen, das nicht schon früher getan zu haben. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber diese bildliche Sprache kommt im Englischen viel besser raus und ich mag Tolkiens klaren Schreibstil sehr gerne.
Aber das Buch lässt sich wunderbar immer wieder zwischen zwei anderen Bücher einschieben und ich mag die Geschichte an sich auch ziemlich. Ein schönes Kinderbuch mit einem tollen Bösewicht, der einfach mal böse sein darf, ohne großartige Bewegründe haben zu müssen.
Wesshalb es jedoch zwei verschiedene Titelübersetzungen gibt, verstehe ich auch nicht ganz. Vor allem 'Der kleine Hobbit' ist für mich irgendwie so etwas wie ein runder Kreis oder ein viereckiges Quadrat: Hobbits sind meistens einfach klein.
Engel der Hel
04.01.2010, 21:16
Ich habe zuerst den Herr der Ringe gelesen und bin um erhelich zu sein beim dritten Band an Tolkiens schreibstil gescheitert (inzwischne habe ich es natürlich ganz gelesen). Den Hobbit habe ich erst viel später endtdeckt, als mir meine beste Freundin gesagt hat das es eine Vorgeschichte zum Herr der Ringe gibt. Am anfang bin ich zimelich lustlos rangegangen, da ich ja wie shcon erwähnt shclehcte erfahrungen mit Tolkien gemacht habe. Aber nachdem ich zwei Kapitel gelsen hatte, wollte ich das buch gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es inerhalb von zwei Tagen gelesen. ich fand es absolut klasse und habe mich danach auch wieder an den dritten Herr der Ringe gewagt. Inzwischen besitze ich auch das Hörbuch und jedesmal wenn ich es anhöre habe ich gar keine Zeit mehr nebenher etwas anderes zu machen, da mcih die geschichte total fesselt.
Ich habe es nach der Ringe- Trilogie gelesen. Ich finde, dass Tolkien es spannender hätte machen können, zumal der Stoff, den er erfunden hat, einfach so viele geniale Möglichkeiten geboten hätte. Trotzdem gab es genug spannende Abschnitte, um das Buch sehr schnell durchzulesen.
Es gibt tatsächlich auch die Ausgabe mit Namen "Der kleine Hobbit", sehr seltsam. Gibt es auch große Hobbits?
Die Antwort hängt wohl stark von der Grösse des Betrachters ab :D;)
Bei mir steht auch DER KLEINE HOBBIT im Regal und ich habe das Buch in einigem Abstand nach der Herr der Ringe gelesen.
Der Schreibstil ist sicher vergleichsweise einfach...aber deshalb nicht weniger gut, finde ich.
Ich fand es sehr unterhaltsam, Bilbo bei seinen Abenteuern zu begleiten. Und wenn ich mich recht erinnere, lässt Tolkien im Hobbit mehr Witz in seine Erzählweise einfliessen als in Herr der Ringe.
Jongjong
09.01.2010, 18:28
Ich habe noch kein Herr der Ringe Buch gelesen, aber den kleinen Hobbit angefangen. Nach der Hälfte hab ich ihn weggelegt, ehrlich gesagt hat das Buch mir nicht wirklich gut gefallen.
Ist Herr der Ringe genauso?? Dann weiß ich nicht warum alle es so toll finden.
Jeder hat nen eigenen Geschmack.
Wenn ihr das jetzt lest werden sicher einige denken "Quatsch, der hat doch keine Ahnung" aber jeder kann über ein Buch denken was er will. Ich will das Buch auch nicht Kritisieren und erstrecht euch nicht die Lust daran nehmen es zu lesen, aber ist wie gesagt nicht mein Geschmack.
Wenn ihr das jetzt lest werden sicher einige denken "Quatsch, der hat doch keine Ahnung" aber jeder kann über ein Buch denken was er will. Ich will das Buch auch nicht Kritisieren und erstrecht euch nicht die Lust daran nehmen es zu lesen, aber ist wie gesagt nicht mein Geschmack.
Ich glaube nicht dass hier irgendjemand denkt Du hättest keine Ahnung, nur weil Dir der kleine Hobbit nicht gefällt.
Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass jeder, dem das Buch gefällt die Ahnung gepachtet hätte...und davon bin zumindest ich weit, weit entfernt ;):)
Über Geschmack lässt sich gottseidank nicht streiten *cool*
Ach und edit:
Der Herr der Ringe ist nicht genauso sondern wesentlich komplexer und ausführlicher in den Beschreibungen und im Erzählstil.
Aber auch hier musst Du dir selbst ein Urteil bilden *ja*
Hallo in die Runde, kann mir eine/r von euch sagen, wann "Der Hobbit" / "Der kleine Hobbit" zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt wurde?
In meiner Schreibgruppe ist darüber eine Diskussion entbrannt und per google habe ich nicht wirklich Erhellendes finden können (vielleicht habe ich auch zu schnell aufgegeben...)
Ich sag schon mal "danke" im voraus! :)
Alcarinque
18.01.2010, 11:57
Hallo in die Runde, kann mir eine/r von euch sagen, wann "Der Hobbit" / "Der kleine Hobbit" zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt wurde?
1957 als Kleiner Hobbit und der große Zauberer (http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Der_Hobbit)
Der übliche Übersetzungschmupitz...
1957 als Kleiner Hobbit und der große Zauberer (http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Der_Hobbit)
Der übliche Übersetzungschmupitz...
1957 schon!?! Großartig! Alcarinque, ganz herzlichen Dank (danke auch für den Link!!) - damit habe ich gerade eine Wette gewonnen! :D
Auch ich habe "der kleine Hobbit" sehr gerne gelesen. Besonders der Humor darin gefällt mir.
Etwa die Stelle, wo sich die drei Trolle darüber streiten, wie sie die von ihnen gefangen genommenen Hobbits zubereiten sollen und Gandalf ihren Streit anheizt, indem er von seinem Versteck aus die Stimme einer der Trolle nachahmt :D, oder da wo Bilbo dieses Lied singt, um die Spinnen im Dunkelwald zu provozieren, damit sie von seinen hilflos eingesponnen Kameraden ablassen.
"Alte,alte Tratsche.." *grins*
Sicher, man merkt dem Buch an, dass es für Kinder geschrieben wurde- wie ich in einer Biographie gelesen habe, hat Tolkien die Geschichte ursprünglich seinen Söhnen erzählt. Aber gerade darum hat sie etwas "herzerfrischendes". Kein verwickelter Plot, keine komplizierte mehrfach verzweigte Handlung. Keine langatmigen Beschreibungen. Keine endlosen Bandwurmsätze und all die anderen Dinge, die Fantasyromane oft so zähflüssig machen. Nein, einfach eine klar strukturierte und spannende Story. "Dorthin und zurück" wie Bilbo sagt ;)
Im Elbenwaldforum habe ich gelesen, dass der Hobbit verfilmt werden soll, aber nach anderen Infos auf aus dem Netz, hat sich das ganze immer wieder verzögert. Weiß jemand was über den neuesten Stand? Die "Herr der Ringe"-Verfilmungen haben mir übrigens sehr gut gefallen.
Aktuelle News findet man eigentlich immer auf http://www.herr-der-ringe-film.de
Im augenblick laufen wohl die Castings, sonderlich viel ist aber noch nicht bekannt.
Zum Film hab ich bisher gehört, dass wohl einige bekannte Gesicht aus der Herr-der-Ringe-Trilogie mitwirken werden.
Ich habe das Buch gerade erst vor ein paar Tagen gelesen. Darauf gekommen bin ich, als ich auf der Special-Extended-DVD die Extras inklusive Interviews angeschaut habe. Besonders interessant fand ich den Beitrag über J.R.R. Tolkien, wovon ich vorher vieles nicht gewusst habe. Da hat es mich noch mehr fasziniert, wie es dieser Mann geschafft hat seine eigene, mystische Welt zu kreieren. Das Buch Herr der Ringe hatte ich vor ein paar Jahren schon gelesen und nun hab ich mir in der Bibliothek den Hobbit mitgenommen. Ich muss gestehen, dass ich im Hinblick auf die Trilogie etwas mehr erwartet hatte. Es war schön zu lesen, man hat die Welt um Mittelerde vor sich gesehen und hat nicht nur einmal geschmunzelt oder den Kopf geschüttelt. Aber es hat mich nicht so sehr gefesselt wie einige Bücher zuvor. Empfehlen kann ich es jedem Tolkien-Fan natürlich trotzdem, weil es ein nicht ganz unwichtiges Teil seines Werks ist. Als nächstes (nach meinem aktuellen Buch) habe ich mir das Silmarillon vorgenommen.
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