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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Once Upon a Time in Mexico (Irgendwann in Mexiko)


Samantha
24.10.2009, 12:58
Handlung:
Der CIA-Agent Sheldon Sands heuert den Mariachi an, um den mexikanischen General Marquez zu töten. Da Marquez für den Tod von Carolina, Mariachis Ehefrau, verantwortlich war, nimmt er den Auftrag an. Marquez bereitet einen Putsch in Mexiko vor, der am Tag der Toten stattfinden soll, und bei dem der neu gewählte Präsident, der eine Zusammenarbeit mit kriminellen Kräften verweigert, getötet werden soll. Unterstützt wird Marquez dabei von dem Drogenbaron Barillo, dem ein nicht korrupter Präsident ein Dorn im Auge ist, und der um seine Geschäfte fürchtet. Nach den von Sands erhaltenen Instruktionen soll der Mariachi den General Marquez allerdings erst töten, nachdem Marquez den Präsidenten ermordet hat, denn Sands will sowohl den Tod des Präsidenten als auch den Tod von General Marquez.



Ein super Film mit zwei super sexy Schauspielern: Johnny Depp und Antonio Banderas :wub:

Ich gebe zu, dass ich durch A. Banderas auf den Film kam. Ich wusste, dass er in diesem Film zusammen mit Johnny spielt und darum habe ich ihn mir angeschaut.

Ein Film mit vielen Toten und einem sehr gut aussehenden Johnny Depp.

Vermithrax
24.10.2009, 16:35
Soooo wahnsinnig sexy find ich den Deppen in Mexiko nicht gerade. ^^
Da hat er bessere Rollen aufgegriffen. Den Streifen selbst hab ich geschätzte zwei Mal gesehn, zu mehr würde ich mich auch nicht hinreißen lassen.

Asfalasarion
24.10.2009, 18:16
Der Film ist übrigends der dritte Teil einer Trilogie (andere Teile: El Mariachi, Desperado).
Verantworlich für die Trilogie ist Robert Rodriguez, wobei diese Film-Reihe ohne Zweifel zu seinen Spitzenleistungen zählt. Schon der erste Film hat mir wegen des unverbrauchten Looks, der gekonnten Inszenierung (Zeitlupe, Wiederholungen, blutige Überzeichnung wie man es von Rodriguez kennt) und nicht zuletzt des trashigen Charmes gut gefallen. Die beiden folgenden Filme heben sich vom Erstling doch sehr ab. Das viel höhere Budget zieht nicht nur professinellere Ausstattung, Kamera und Special Effects, sondern eben auch neue Schauspieler nach sich (u.A. Banderas in der Hauptrolle). Geblieben sind die Stärken in Inszenierung und Atmosphäre. Die viel intensivere ironische Überzeichnung tut dann ihr Übriges um auch die beiden Sequels zu durchaus sehenswerten Filmen zu machen. Nicht umsonst zähle ich die El Mariachi-Trilogie zu meinen liebsten Filmen.

Edit: Korrigiert extra für Sueño, der offensichtlich zu viel Zeit hat ;) Ich ziehe Cicero halt Demosthenes vor :p

sueño
25.10.2009, 10:45
Triologie

Trilogie. Trilogie! Kein Trio mit einer logie und nicht wie mit wie Biologie mit Tri statt Bi. Tri - lo - gie!

*seufzend in kulturpessimistische Betrachtungen verfall*