Bardin
26.11.2009, 22:07
Als ihr Lehrmeister stirbt, erhält die junge Seherin Cailin ihren letzten Auftrag. Sie soll den Prinzen der dTiarnai finden, dessen Blut vor vielen Jahren den fünften Krieger des Bösen erweckte. Nur mit seinem Blut kann der Dämon erneut gebannt werden. Doch der Prinz ist tot, vom eigenen Vater auf dem Altar na'Mairbhs geopfert. Oder hatte die Herrin über Leben und Tod Erbarmen? Geleitet von ihrer Gabe macht sich Cailin auf die Suche - einer Suche voller Gefahren.
Was auf den ersten Blick banal klingt, wie ein schlichter Abklatsch der allgemein üblichen Fantasy, entpuppt sich als ein sehr selbstständiger Roman, der sich nur bedingt an bekannte Fantasy-Welten hält.
Mit nur wenigen Charakteren gelingt der Autorin eine komplexe und umfassende Handlung, die sie anschaulich beschreibt.
Eine Rezension dazu bei Amazon:
Tanja Vetesnik greift in „Der fünfte Krieger des Bösen" Elemente der keltischen Mythologie auf und kreiert daraus einen spannungsgeladenen Fantasy-Roman. Vor dem geistigen Auge des Lesers nehmen die drei Protagonisten Cailin, Garrit und Tuadh schnell Gestalt an, so dass man mit ihnen lebt und leidet. Und leiden müssen die drei Hauptfiguren tatsächlich. Kaum haben sie eine Gefahr überstanden, geraten sie auch schon in die nächste Situation, die ihnen alle ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten abverlangt, um zu überleben. Teils sind es nicht einmal die großen Gefahren in Form von bedrohlichen Widersachern, sondern vielmehr elementare Ängste, wie die des Nichtschwimmers Tuadh vor Wasser, die die Protagonisten an den Rand ihrer Kräfte treiben.
Mit ihren Stärken und Schwächen sind die drei Hauptakteure sehr glaubwürdig dargestellt. Im Laufe der Geschichte machen Cailin, Garrit und Tuadh einen tiefgreifenden Wandel durch, der ihnen zu neuen Stärken verhilft und sie dazu zwingt, sich ihren Schwächen zu stellen. So hält die Autorin einige Überraschungen für den Leser bereit.
Ebenso wie ihren Protagonisten gönnt Tanja Vetesnik auch ihrem Leser kaum eine Ruhepause. Gespickt mit einer ordentlichen Brise Humor und neuen Ideen sticht „Der fünfte Krieger des Bösen" aus der gängigen Fantasy-Literatur hervor.
Insgesamt ist „Der fünfte Krieger des Bösen" ein unterhaltsamer und spannender Fantasy-Roman, der aufgrund seiner originellen Ideen, des Humors und seiner lebendigen Charaktere beste Unterhaltung bietet.
Mich selber hat das Buch gepackt, so dass ich es begeistert bis zur letzten Seite verschlang.
Doch leider ist es ziemlich unbekannt - nur wenige haben dieses Buch gelesen.
Dabei kann ich diese Lektüre nur empfehlen.
Was auf den ersten Blick banal klingt, wie ein schlichter Abklatsch der allgemein üblichen Fantasy, entpuppt sich als ein sehr selbstständiger Roman, der sich nur bedingt an bekannte Fantasy-Welten hält.
Mit nur wenigen Charakteren gelingt der Autorin eine komplexe und umfassende Handlung, die sie anschaulich beschreibt.
Eine Rezension dazu bei Amazon:
Tanja Vetesnik greift in „Der fünfte Krieger des Bösen" Elemente der keltischen Mythologie auf und kreiert daraus einen spannungsgeladenen Fantasy-Roman. Vor dem geistigen Auge des Lesers nehmen die drei Protagonisten Cailin, Garrit und Tuadh schnell Gestalt an, so dass man mit ihnen lebt und leidet. Und leiden müssen die drei Hauptfiguren tatsächlich. Kaum haben sie eine Gefahr überstanden, geraten sie auch schon in die nächste Situation, die ihnen alle ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten abverlangt, um zu überleben. Teils sind es nicht einmal die großen Gefahren in Form von bedrohlichen Widersachern, sondern vielmehr elementare Ängste, wie die des Nichtschwimmers Tuadh vor Wasser, die die Protagonisten an den Rand ihrer Kräfte treiben.
Mit ihren Stärken und Schwächen sind die drei Hauptakteure sehr glaubwürdig dargestellt. Im Laufe der Geschichte machen Cailin, Garrit und Tuadh einen tiefgreifenden Wandel durch, der ihnen zu neuen Stärken verhilft und sie dazu zwingt, sich ihren Schwächen zu stellen. So hält die Autorin einige Überraschungen für den Leser bereit.
Ebenso wie ihren Protagonisten gönnt Tanja Vetesnik auch ihrem Leser kaum eine Ruhepause. Gespickt mit einer ordentlichen Brise Humor und neuen Ideen sticht „Der fünfte Krieger des Bösen" aus der gängigen Fantasy-Literatur hervor.
Insgesamt ist „Der fünfte Krieger des Bösen" ein unterhaltsamer und spannender Fantasy-Roman, der aufgrund seiner originellen Ideen, des Humors und seiner lebendigen Charaktere beste Unterhaltung bietet.
Mich selber hat das Buch gepackt, so dass ich es begeistert bis zur letzten Seite verschlang.
Doch leider ist es ziemlich unbekannt - nur wenige haben dieses Buch gelesen.
Dabei kann ich diese Lektüre nur empfehlen.