Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Trudi Canavan - Die Gilde der schwarzen Magier 02. Die Novizin Teil 2
Start: Wenn wir soweit sind. :)
Teil 2: Kapitel 20 bis Ende (Seite 339 - Ende)
Eine interessante Wendung hin zum 2. Abschnitt: Akkarin findet heraus, dass Sonea und Rothen über sein Geheimnis Bescheid wissen und macht sich selbst zu Soneas Mentor. Das gibt der Geschichte eindeutig neuen Schwung. Bleibt abzuwarten, was Akkarin tatsächlich bezweckt.
Ich bin mittlerweile bei Kapitel 29, also mittendrin.
Die Entwicklung der Geschichte geht auf die Höhen zu. Nicht nur, dass Sonea nun Akkarins Novizin ist, sie wird ja praktisch als Geißel gehalten. Auch die Angriffe auf Sonea werden immer brutaler, sie tut mir voll Leid! *nein*
Aber dadurch zeigt sich die Entwicklung ihrer Kräfte enorm! Zuerst 6, jetzt sind es schon 13 Novizen! O.O
Irgendwie ist mir Akkarin sympathisch, obwohl dass ja eigentlich nicht sein dürfte. Aber ich liebe dunkle und geheimnissvolle Charaktere! *ja*
Dannyl forscht ja Gott sei Dank weiter, aber auf Rothens Bitte hin. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er "das Rätsel" löst. - "Höhere Magie" war schon mal ein guter Hinweis. ;)
Ansonsten hat Cery Sonea ja kurzweilig in der Gilde besucht, er ist im 2. Teil kaum zu finden, dafür aber Dorrien! Wie er Sonea um den Finger gewickelt hat! :p Aber das fand ich eigentlich ganz süß gemacht. Außerdem brauchte sie wirklich jemanden, der ihr ihre Lebensfreude wieder gibt.
Nun freue ich mich schon drauf, dass Buch heute zu Ende zu lesen. -in die Hände reib'- *grins*
So hab das Buch jetzt durch.
Der zweite Teil gefällt mir auch ganz gut, aber eigentlich find ich es schade, dass Rothen nicht mehr Soneas Mentor ist :( Der ist einer meiner Lieblingscharaktere.
Aber das wird durch den Schluss wieder wettgemacht. Einfach toll wie sie das Regin-Problem löst.:D Die Stelle könnt ich immer wieder lesen.
Ja, der magische Kampf war gut geschrieben, auch wenn natürlich klar war, dass die Sache 3:2 ausgeht. Ich bin schon gespannt auf Teil 3. Wann soll es nochmal losgehen?
Ja, der magische Kampf war gut geschrieben, auch wenn natürlich klar war, dass die Sache 3:2 ausgeht. Ich bin schon gespannt auf Teil 3. Wann soll es nochmal losgehen?
März? xD Also, mir macht es auch nichts aus, 4 Leserunden im Februar zu haben... *grins*
Ansonsten habe ich das Buch gestern Abend ebenfalls durchgelesen.
Es war natürlich eine riesen Genuugtuung zu lesen, wie Sonea Regin zum Kampf herausfordert und wie sie ihn dann schlägt. Zwar vorhersehbar, das tut aber dem Verlauf keinen Abbruch. Ich fand die Stellen total spannend, vor allem auch, weil in den perspektiven gewechselt wurde!
Wenigstens war bei Akkarin ein Anflug von Stolz zu erkennen, als sie gewonnen hat.
Irgendwie finde ich es cool, dass er sie während den Schikanen von Regin beobachtet hat. Am Ende waren es ja 20 Novizen!
Das ist schon eine beachtlich hohe Zahl und Sonea hat sie trotzdem besiegt, bzw. konnte ihnen entkommen. :)
Natürlich fühlt man auch mit Rothen mit. Ich kann mir gut vorstellen, wie das für ihn gewesen sein muss, sie ist wie eine Tochter für ihn!
Und Dorrien tut mir natürlich auch wahnsinnig Leid.. *nein*
Der 2. Teil ist einfach nur soo gut. Ich würde keinen Moment zögern, das Buch wieder in die Hand zu nehmen, wenn ich mal wieder Lust drauf hätte und ich werde die Trilogie dieses Jahr bestimmt wieder lesen, denn es macht mir einfach so einen riesen Spaß!
Und dass Dannyl nun doch homosexuell ist, finde ich gar nicht schlimm. Ich denke, es ist nachvollziehbar, wieso er versuchte, sich zu heilen und seine Einstellung zu ändern. Doch auch finde ich es toll, dass er endlich in Ruhe dazu stehen kann - zumindest zu sich selbst.
Die Höhle der Bestrafung ist eines der interessantesten Stellen im Buch gewesen und ich würde gerne näher erfahren, was es damit auf sich hat. Vielleicht spielt diese in der Folgetrilogie noch eine Rolle.
An sich bin ich vollauf zufrieden mit dem Buch! Und am liebsten würde ich sogar nun den 3. Teil lesen, aber ich hab ihn nicht dabei und lese gerade sowieso was anderes. Außerdem wollen wir es ja auch noch in der Leserunde gemeinsam lesen.
Februar fände ich ganz passend -hust- :p
Plusquamperfekt
05.01.2010, 20:17
Wow, die Diskussionen laufen ja richtig gut. Morgen werde ich auch mal auf eure Einträge eingehen, bis dahin schreibe ich jetzt meine Meinung zum 2. Teil.
Dieser Teil beginnt damit, das die Leser dahinter kommen, wie Akkarin herausgefunden hat, dass sie um sein Geheimnis wissen.
Das ist meiner Meinung nach solide gelöst. Klar, mehr Spannung wäre schon da wenn man die Ereignisse, die Lorlen nochmal im Kopf durchgeht, sozusagen "Live" miterleben würde, aber so ist die Spannung ja da, als Sonea ihr Zimmer betritt und sieht, das Akkarin im Zimmer steht.
Dieser Weg den Wechsel zu schildern ist für mich vollkommen in Ordnung.
Die Kapitel um Dannyl (z.B. "Die Gräber der weißen Tränen") rücken für mich immer mehr in den Hintergrund. Ich wollte einfach wissen was in der Gilde vorgeht und da bis hierhin in Elyne nichts all zu wichtiges passiert ist, waren mir diese Kapitel erstmal nicht so willkommen.
Sonea fängt jetzt an Privatunterricht in der Kriegskunst zu nehmen, bei einem der symphatischsten Magier der ganzen Gilde : Lord Yimiko (?). Auch wie er versucht ihr Problem herauszufinden, das warum sie die Macht die ihr zusteht nicht in den Kampf legt, gefällt mir gut. Rundum, endlich mal ein Krieger, der mir gefällt und symphatisch ist. *hust* ganz anders als Balkan *hust*
Erst lesen, wenn man auf 483 ist:
Das Tayends Schwester Tayends Liebe zu Dannyl gesteht, ist macht die ganze Situation natürlich schwieriger, aber auch interessanter. Vor allem da Dannyl ja jetzt mit sich selbst klar kommen muss: Fühlt er auch etwas?
Sonea schlägt jetzt mehr und mehr Novizen zurück. Es ist wirklich fantastisch wie sich ihre Kräfte mehren. Aber auch Regins Anhänger mehren sich, also wird es immer ein gleichwertiger Kampf bleiben. Doch es muss doch eine Lösung geben. Der Leser fiebert mit Sonea mit, man will das Buch nicht aus der Hand legen, eine tolle Atmosphäre die Canavan aufbaut.
Und jetzt passiert es:
Erst lesen, wenn man auf Seite 533 ist
Man erfährt mehr über Dannyls, bis heirhin im Dunkel gehaltene Vergangenheit. Und er gesteht Tayend, das auch er einaml so war. Ab jetzt sind auch die Kapitel in Kralyas Nachbar spannend. Wie gehen sie mit der Situation um? Werden sie es jmd. verraten? Wenn ja wem? Man will mehr wissen. man liest weiter.
Doch dann: Dannyl wird in die Gilde zurückgerufen. Diese Situation, nach der Freude dieser Rückschlag, war wirklich hart. Das hat mir sehr gefallen und gerade weil Dannyl noch nichts von Akkarin wusste hat er mir Leid getan.
Das Duell war für mich der krönende Abschluss des Buches. Spannend, mitreißend, alles was das (Leser-)herz begehrt.
Natürlich war es schon offensichtlich, das Sonea den Kampf gewinnt, aber hey, ganz sicher sein kann man sich ja nie.
Zusammenfassend: Ein schöner zweiter Teil, der mich noch mehr überzeugt hat als der erste, da will man doch gleich weiterlesen :)
****1/2/***** ~ *****
Mit freundlichen Grüßen
Plusquamperfekt
Dieser Teil beginnt damit, das die Leser dahinter kommen, wie Akkarin herausgefunden hat, dass sie um sein Geheimnis wissen.
Das ist meiner Meinung nach solide gelöst. Klar, mehr Spannung wäre schon da wenn man die Ereignisse, die Lorlen nochmal im Kopf durchgeht, sozusagen "Live" miterleben würde, aber so ist die Spannung ja da, als Sonea ihr Zimmer betritt und sieht, das Akkarin im Zimmer steht.
Dieser Weg den Wechsel zu schildern ist für mich vollkommen in Ordnung.
Ich dachte zuerst, dass das Kapitel, wenn Akkarin rausfindet, dass Lorlen um sein Geheimnis weiß, anders geschrieben sind. Also, dass wir, die Leser, live miterleben, wie das Ganze geschieht. Stattdessen bekommen wir Lorlens Schilderung der Ereignisse. Doch bevor das kommt, findet zuerst der Mentorenwechsel statt. Ich finde die Reihenfolge sehr gelungen, denn so will man natürlich wissen, woher Akkarin das weiß. Für mich genügend Spannung, um das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können und ich wüsste selbst nicht, wie man noch zusätzliche Spannung erzeugen sollte, ohne dem Leser das Gefühl von Länge zu geben. Für mich sehr gut eingeteilt, Länge und Spannung im perfekten Einklang.
Die Kapitel um Dannyl (z.B. "Die Gräber der weißen Tränen") rücken für mich immer mehr in den Hintergrund. Ich wollte einfach wissen was in der Gilde vorgeht und da bis hierhin in Elyne nichts all zu wichtiges passiert ist, waren mir diese Kapitel erstmal nicht so willkommen.
Aber die Kapitel müssen sein. Ich finde, sonst wäre die Geschichte zu blass. Dass man etwas fernab von Kyralia mitbekommt, ist doch klasse, oder nicht? Natürlich sind diese Kapitel beim 2. Lesen vielleicht nicht mehr so interessant, waren sie es bei dir beim ersten Mal?
Ich denke, es ist wichtig, dass wir eine Schilderung der Welt bekommen, in der unsere Geschichte spielt. Und Dannyls Aufgabe als Botschafter, gibt einen schönen Grund dazu. Was bisher offen geblieben ist, ist natürlich Sachaka ("Magie" erzählt da schön darüber. :p)
Sonea fängt jetzt an Privatunterricht in der Kriegskunst zu nehmen, bei einem der symphatischsten Magier der ganzen Gilde : Lord Yimiko (?). Auch wie er versucht ihr Problem herauszufinden, das warum sie die Macht die ihr zusteht nicht in den Kampf legt, gefällt mir gut. Rundum, endlich mal ein Krieger, der mir gefällt und symphatisch ist. *hust* ganz anders als Balkan *hust*
Über Balkan habe ich bisher kaum nachgedacht. Aber das ist auch für mich der erste Krieger, der mir symphatisch ist. Und das nicht nur, weil er nett und symphatisch rüberkommt, sondern weil er Sonea ernsthaft fördern will. Nicht nur, weil sie die Novizin des Hohen Lords ist, sondern um sie selbst zu bessern!
Lord Garrel, Regins Mentor, hingegen, ist mir ein sehr unlieber Charakter, der auch gut getroffen wurde. Ich wette, er stiftet auch Regin gegen Sonea auf.
Erst lesen, wenn man auf 483 ist:
Das Tayends Schwester Tayends Liebe zu Dannyl gesteht, ist macht die ganze Situation natürlich schwieriger, aber auch interessanter. Vor allem da Dannyl ja jetzt mit sich selbst klar kommen muss: Fühlt er auch etwas?
Nunja, sie gesteht ihm ja nicht die Liebe an sich, sie vermutet es ja nur. Und Dannyl hält dadran ja auch nicht fest.
Diese Stelle (als Tayend und Dannyl von den gegenseitigen Neigungen erfahren und Dannyl es nun drauf ankommen lässt), fand ich auch sehr interessant. Dannyl hat bestimmt lange gelitten, ohne es überhaupt zu merken, und ihm wird das erst jetzt bewusst. Meiner Meinung nach hat er sich richtig entschieden. :)
Sonea schlägt jetzt mehr und mehr Novizen zurück. Es ist wirklich fantastisch wie sich ihre Kräfte mehren. Aber auch Regins Anhänger mehren sich, also wird es immer ein gleichwertiger Kampf bleiben. Doch es muss doch eine Lösung geben. Der Leser fiebert mit Sonea mit, man will das Buch nicht aus der Hand legen, eine tolle Atmosphäre die Canavan aufbaut.
Ohja, diese Stellen habe ich geliebt. Ich habe immer so viel Mitleid mit Sonea, doch entdeckt ja der Leser, wie stark sie wirklich ist, obwohl sie noch nichts darüber weiß, und das verleiht einem große Genuugtuung! *ja*
Doch dann: Dannyl wird in die Gilde zurückgerufen. Diese Situation, nach der Freude dieser Rückschlag, war wirklich hart. Das hat mir sehr gefallen und gerade weil Dannyl noch nichts von Akkarin wusste hat er mir Leid getan.
So schlimm findet er es ja gar nicht mehr, nachdem er die Erlaubnis bekommen hat, wieder in Elyne seinen Forschungen nachzugehen. Ich denke, er hatte wirklich nur große Angst um Tayend.
Das Duell war für mich der krönende Abschluss des Buches. Spannend, mitreißend, alles was das (Leser-)herz begehrt.
Natürlich war es schon offensichtlich, das Sonea den Kampf gewinnt, aber hey, ganz sicher sein kann man sich ja nie.
Der krönende Abschluss trifft es genau. Ich fand diese Szene so super.. aber dazu habe ich ja oben schon was geschrieben! :)
Plusquamperfekt
07.01.2010, 16:46
Dass man etwas fernab von Kyralia mitbekommt, ist doch klasse, oder nicht?
Für mich nicht
Natürlich sind diese Kapitel beim 2. Lesen vielleicht nicht mehr so interessant, waren sie es bei dir beim ersten Mal?
Nein
Ich denke, es ist wichtig, dass wir eine Schilderung der Welt bekommen, in der unsere Geschichte spielt. Und Dannyls Aufgabe als Botschafter, gibt einen schönen Grund dazu.
Der Grund ist vollkomen in Ordnung, aber der ganze Handlungsstrang interiessiert mich einfach nicht (auch nicht beim ersten Mal lesen ;)). Er erforscht nur Dinge die der Leser eh schon weiß. Und wenn er einen "Aha-Effekt" hat, denke ich mir nur: "Ja schön, aber das wusste ich schon lange."
So kann man mMn keine Spannung auslösen.
Und auch sein ganzes privates leben in Elyne (wozu ich die "gefährlichen" Neugildegründer jetzt mal zähle) interessiert mich einfach nicht. Da ist die Gilde einfach mal spannender (meine Meinung).
Also dieser Handlungsstrang ist für mich langweilig (gewesen) *gähn*
Lord Garrel, Regins Mentor, hingegen, ist mir ein sehr unlieber Charakter, der auch gut getroffen wurde. Ich wette, er stiftet auch Regin gegen Sonea auf.
Nicht nur das, er hilft ihm ja wahrscheinlich so gar. Auf Seite 313 erörtert Dorrien diesen Verdacht und ich glaube nicht, dass er unrecht hat. Also stiftet er ihn nicht nur an, sondern hilft ihm sogar.
Aber am Ende kriegen ja beide ihr Fett weg: Denn auf Seite 586 wird ja gesagt, das nicht nur Regin durch Sonea erschöpft wird, ohne Akkarin wäre wohl auch Garrel K.O gegangen.
Toll, wie Sonea es ihm zeigt.
So schlimm findet er es ja gar nicht mehr, nachdem er die Erlaubnis bekommen hat, wieder in Elyne seinen Forschungen nachzugehen. Ich denke, er hatte wirklich nur große Angst um Tayend.
Auf dem Weg zurück zur Gilde hat er ja total Angst. Hat Akkarin von seinen Nachforschungen erfahren? Hat er durch seine Gedanken etwas von (seiner Zuneigung zu) Tayend erfahren? Wird er seinen Posten verlieren? Wird er nie mehr zu tayend zurückkehren?
Áuf diese Situation bezieht sich mein Mitleid *ja*
Mit freundlichen Grüßen
Plusquamperfekt
Der Grund ist vollkomen in Ordnung, aber der ganze Handlungsstrang interiessiert mich einfach nicht (auch nicht beim ersten Mal lesen ;)). Er erforscht nur Dinge die der Leser eh schon weiß. Und wenn er einen "Aha-Effekt" hat, denke ich mir nur: "Ja schön, aber das wusste ich schon lange."
So kann man mMn keine Spannung auslösen.
Und auch sein ganzes privates leben in Elyne (wozu ich die "gefährlichen" Neugildegründer jetzt mal zähle) interessiert mich einfach nicht. Da ist die Gilde einfach mal spannender (meine Meinung).
Also dieser Handlungsstrang ist für mich langweilig (gewesen) *gähn*
Das kann ich irgendwie nicht richtig nachvollziehen, auch wenn es deine Meinung ist. Aber irre ich mich, oder wissen wir nur vieles schon im Vorraus durch die Vorgeschichte "Magie"? Was mit "Höherer Magie" und "Der Höhle der Bestrafungen" gemeint ist, kann noch niemand wissen, der die Vorgeschichte nicht gelesen hat, der den Ablauf schwarzer Magie nicht kennt etc. Von daher dürfte da schon gewisse Spannung drinnen stecken und auch anregen.
Nicht nur das, er hilft ihm ja wahrscheinlich so gar. Auf Seite 313 erörtert Dorrien diesen Verdacht und ich glaube nicht, dass er unrecht hat. Also stiftet er ihn nicht nur an, sondern hilft ihm sogar.
Aber am Ende kriegen ja beide ihr Fett weg: Denn auf Seite 586 wird ja gesagt, das nicht nur Regin durch Sonea erschöpft wird, ohne Akkarin wäre wohl auch Garrel K.O gegangen.
Toll, wie Sonea es ihm zeigt.
Ohja. Da zeigt Sonea endlich mal, wie stark sie wirklich ist. Regin und ihren Mentro komplett zu erschöpfen ist eine riesen Leistung, obwohl natürlich auch vorher schon festgestellt wurde, dass sie den meisten Magiern schon weit überlegen ist, also an Stärke.
Was ich auch toll finde ist, dass Sonea Rückrat zeigt, indem sie Regin etwas von ihrer Magie gibt, damit er nicht mehr völlig erschöpft auf dem Sandboden der Arena liegt. Da gehört sehr viel Rückrat dazu. Das fand ich klasse.
also zum kampf mit regin muss ich sagen das ich am anfang echt gezweifelt hab das sie gewinnt,dafür aber was anderes passiert das ihr dann doch den respekt der anderen novizen einstreicht...aber tjaa das buch war nicht mit mir...jedenfalls finde ich das man schon sagen kann das ihre kräfte sich steigern aber die kämpfe gegen die anderen novizen hat sie doch nicht wirklich gewonnen weil sie letztendlich doch zusammengebrochen ist und für mich war es eigetentlich ein anderer grund warum regin immer mehr novizin zum kampf beigesteuert hat:publikum deswegen kann ich von mir aus nicht sagen das ich die kämpfe als gewonnen bezeichnen konnte auch nicht den letzten indem sie mit ihrem schutschild die säure von sich geschleudert hat,es war nur zufall ,wenn die novizen sie länger attakiert hätten hätte sie dann doch alles abgekriegt...außerdem stand im buch das immer nur einer oder zwei leicht erschöpft waren
also zum kampf mit regin muss ich sagen das ich am anfang echt gezweifelt hab das sie gewinnt,dafür aber was anderes passiert das ihr dann doch den respekt der anderen novizen einstreicht...aber tjaa das buch war nicht mit mir...jedenfalls finde ich das man schon sagen kann das ihre kräfte sich steigern aber die kämpfe gegen die anderen novizen hat sie doch nicht wirklich gewonnen weil sie letztendlich doch zusammengebrochen ist und für mich war es eigetentlich ein anderer grund warum regin immer mehr novizin zum kampf beigesteuert hat:publikum deswegen kann ich von mir aus nicht sagen das ich die kämpfe als gewonnen bezeichnen konnte auch nicht den letzten indem sie mit ihrem schutschild die säure von sich geschleudert hat,es war nur zufall ,wenn die novizen sie länger attakiert hätten hätte sie dann doch alles abgekriegt...außerdem stand im buch das immer nur einer oder zwei leicht erschöpft waren
Das hätte natürlich auch passieren können und wäre zumindest eine überraschende Wendung gewesen, was dem ganzen mehr Pfiff gegeben hätte, für wahr. Dennoch gelungen. :)
Was die einzelnen Kämpfe betrifft hast du natürlich auch recht. Sonea hat das bisschen Glück zur richtigen Zeit, was liebe Protagonisten immer so an sich haben. :p
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