Hathor
26.12.2009, 12:39
Der Archäologe Morgan ist jung, dynamisch und begeisterungsfähig - und langweilt sich tödlich in seinem trockenen Museumsjob im Louvre. Als er im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt: Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Aber wieso besteht es dann aus einem Material, das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben - und muss bald entdecken, dass er nicht der Einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Die Expedition wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, und Morgan erkennt, dass er größeren Dingen auf der Spur ist als dem Grab eines toten Heerführers.
Was für eine tolle Idee...
Was für eine schlechte Umsetzung...
Diese beiden Sätze sagen meiner Meinung nach schon alles über das Buch aus.
Die Grundidee ist wurklich gut, sie gibt was her. Und ein besserer Autor hätte da was draus machen können... "Spannung pur" verheißt der Hinweis auf der Rückseite... ach was, sowas von Nichteinhaltung von Versprechen und Spannungskiller durch langweilige Abschweifungen und Wiederholungen habe ich selten gelesen. Auch der Vergleich mit Eschbach ist total daneben. Eine Beleidigung. Für Eschbach.
Die Auflösung ist eigentlich gar keine. Ein paar lieblos hingeschluderte Seiten, ohne die Hindlungsfäden zu entwirren, dann endet das Buch.
Der Held der Geschichte - der Icherzähler - ist ein Gary Stu. Er kann alles, weiß alles, spricht jede Sprache, kann auch perfekt Neugriechisch, weil er ja schließlich Altgriechisch studiert hat. Was für ein Schwachsinn. Beide Sprachen haben fast nichts miteinander gemeinsam. Und dieser dämliche Name: Morgan Lafet... Französisch ausgesprochen ists zwar lustig, aber auch total unpassend.
Die Fortsetzung werde ich mir ganz gewiss nicht antun.
Nochmals: ewig schade um die Idee *seufz*
Was für eine tolle Idee...
Was für eine schlechte Umsetzung...
Diese beiden Sätze sagen meiner Meinung nach schon alles über das Buch aus.
Die Grundidee ist wurklich gut, sie gibt was her. Und ein besserer Autor hätte da was draus machen können... "Spannung pur" verheißt der Hinweis auf der Rückseite... ach was, sowas von Nichteinhaltung von Versprechen und Spannungskiller durch langweilige Abschweifungen und Wiederholungen habe ich selten gelesen. Auch der Vergleich mit Eschbach ist total daneben. Eine Beleidigung. Für Eschbach.
Die Auflösung ist eigentlich gar keine. Ein paar lieblos hingeschluderte Seiten, ohne die Hindlungsfäden zu entwirren, dann endet das Buch.
Der Held der Geschichte - der Icherzähler - ist ein Gary Stu. Er kann alles, weiß alles, spricht jede Sprache, kann auch perfekt Neugriechisch, weil er ja schließlich Altgriechisch studiert hat. Was für ein Schwachsinn. Beide Sprachen haben fast nichts miteinander gemeinsam. Und dieser dämliche Name: Morgan Lafet... Französisch ausgesprochen ists zwar lustig, aber auch total unpassend.
Die Fortsetzung werde ich mir ganz gewiss nicht antun.
Nochmals: ewig schade um die Idee *seufz*