Livrion
22.02.2008, 18:30
Sommer der Zwietracht - Die magischen Städte 1
Saraykeht ist einer der großen Städte des Westens, die von den Khai regiert werden.
Diese sind unermässlich reich, was sie vor allem den Andaten zu verdanken haben, Geistwesen, die von den Dichtern gebunden werden und einem einzigen Zweck dienen, ihnen zu dienen.
In Saraykeht ist Heshai der Dichter und dessen Andat ist Samenlos, der alles tun würde, um endlich aus seiner Bindung fliehen zu können. Da kommt ihm der Wille des benachbarten Galtlandes gerade recht, das die Städte der Khai unterwandern und schädigen will.
Inmitten dieser Verwirrungen kommt Otha Machi, der sechste Sohn des Khais von Machi, der seine Herkunft versteckt hält, um nicht den blutigen Auseinandersetzungen der Khai-Nachfolge von Machi zum Opfer zu fallen.
Während er langsam beginnt, der Verschwörung auf die Schliche zu kommen, beginnt sein Freund Maati - der Schüler des Dichters - die Freundschaft auf eine harte Probe zu stellen.
Das Buch lebt von seinen Charakteren.
Wenn man denn Schubladen aufmachen möchte, ist dies sicherlich keine High Fantasy, denn es geht weder um große Schlachten, noch um unzählige Rassen und um keine große Suche.
Es geht um Verrat, Verschwörungen und Liebe, das Alles jedoch in einem sehr fantasievollen Rahmen und vor Allem ohne in KLischees auszubrechen.
Man merkt Abraham an, dass er bereits mit George R.R. Martin etwas zusammen geschrieben hat. Kein Charakter ist wirklich böse und die Motive der "Bösen" werden glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Saraykeht ist einer der großen Städte des Westens, die von den Khai regiert werden.
Diese sind unermässlich reich, was sie vor allem den Andaten zu verdanken haben, Geistwesen, die von den Dichtern gebunden werden und einem einzigen Zweck dienen, ihnen zu dienen.
In Saraykeht ist Heshai der Dichter und dessen Andat ist Samenlos, der alles tun würde, um endlich aus seiner Bindung fliehen zu können. Da kommt ihm der Wille des benachbarten Galtlandes gerade recht, das die Städte der Khai unterwandern und schädigen will.
Inmitten dieser Verwirrungen kommt Otha Machi, der sechste Sohn des Khais von Machi, der seine Herkunft versteckt hält, um nicht den blutigen Auseinandersetzungen der Khai-Nachfolge von Machi zum Opfer zu fallen.
Während er langsam beginnt, der Verschwörung auf die Schliche zu kommen, beginnt sein Freund Maati - der Schüler des Dichters - die Freundschaft auf eine harte Probe zu stellen.
Das Buch lebt von seinen Charakteren.
Wenn man denn Schubladen aufmachen möchte, ist dies sicherlich keine High Fantasy, denn es geht weder um große Schlachten, noch um unzählige Rassen und um keine große Suche.
Es geht um Verrat, Verschwörungen und Liebe, das Alles jedoch in einem sehr fantasievollen Rahmen und vor Allem ohne in KLischees auszubrechen.
Man merkt Abraham an, dass er bereits mit George R.R. Martin etwas zusammen geschrieben hat. Kein Charakter ist wirklich böse und die Motive der "Bösen" werden glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.