Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Traumdeutung
Träume kennen wir alle. Wir träumen jede Nacht, ganz gleich, ob wir uns später daran erinnern oder nicht (das wird zumindest behauptet). Sie können schön aber auch unangenehm sein und uns mitunter sehr verwirren.
Ich selbst hab mir vor Jahren mal ein Buch zur Traumdeutung gekauft, hab dieses aber nur sehr selten benutzt. Das ist mir alles viel zu allgemein beschrieben.
Auf die meisten Träume achte ich gar nicht erst. Trotzdem träume ich öfter mal Sachen, die mich dann über den Tag hinweg beschäftigen und frage mich dann ständig, was das schon wieder bedeuten soll.
Doch was ist dran an der Traumdeutung?
Achtet Ihr bewusst auf Eure Träume oder vergesst Ihr sie gleich wieder?
Führt Ihr vielleicht ein Traumtagebuch?
Oder sagt ihr: „Das ist doch eh alles Quatsch.“?
Das das Gehirn in Träumen die Ereignisse der Vergangenheit bewältigt, sind Träume sehr wohl interessant. Es lohnt sich über sie nachzudenken, aber leider muss ich sagen, dass sich mein Körper so an einen Zeitrhythmus gewöhnt, dass ich nur selten meine Träume im Kopf behalte und refelktieren kann. Alpträume habe ich auch so gut wie nie.
Eigentlich ist ja an Träumen und deren Bedeutung nicht viel Mystisches ;)
Das geht für mich eher in die psychologische Ecke und in Richtung Selbsterfahrung.
Von der angesprochenen Traumdeutung - wenn damit sowas gemeint ist wie Katzen verkünden Kummer in der Liebe, Hausgenossen werden sich als betrügerisch erweisen - halte ich für genauso aussagekräftig wie das Allerweltshoroskop in zwei Sätzen in der Tageszeitung.
Aber dass das Unterbewusstsein im Schlaf aktiv wird, das halte ich für erwiesen.
Aber dass das Unterbewusstsein im Schlaf aktiv wird, das halte ich für erwiesen.
Ja, genau. Und daran ist vielleicht nicht sehr viel Mystisches, aber es ist doch sehr interessant.
Denn oftmals ist einem sein Unterbewusstsein ja kaum bekannt. Und somit kann man durch Träume auch ganz andere oder neue Blickwinkel auf verschiedene Sachen bekommen.
Hab ich selbst schon Erfahrung mit gemacht ^^
Ein Traumtagebuch soll ja dabei helfen, sich an mehr Träume zu erinnern. Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?
Ich finde, an den Träumen selbst ist insofern etwas Mystisches, da die Gedanken, die einem so im Kopf herumschwirren, doch oftmals sehr seltsam wiedergegeben und entstellt werden.
Auch interessant finde ich, dass ich mich meistens an Träume erinnern kann, in denen das vorkommt, über das ich vorm Einschlafen intensiv nachgedacht habe - wenn ich aber an etwas denke, um es zu träumen, "träume ich nicht", kann mich also an absolut nichts erinnern.
Insgesamt finde ich Träume aber sehr interessant und versuche nur selten welche zu deuten... was mir auch nicht immer gelingt :D Es ist irgendwie bisher fast alles mal dabei gewesen, von lustig bis so traurig, dass ich heulend aufgewacht bin, von horrorähnlichen Skurilitäten bis zum absoluten Blödsinn oder auch noch im wachen Zustand logischen "Geschichten".
Und nicht zu vergessen die Halbschlafträume, bei denen man am Absatz einer (Roll)treppe, einem vorstehenden Brett im Parkettboden oder sonstigem Kram hängen bleibt und unter einem kräftigen Zucken nochmal aufwacht XDDD
Ein Traumtagebuch soll ja dabei helfen, sich an mehr Träume zu erinnern. Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?
Ja, ich!
Aber mal abgesehen davon kann ich mich immer ziemlich gut an meine Träume erinnern. An manche aus meiner Kindheit heute noch, obwohl ich die nicht aufgeschrieben hab. Ich hab vor 1-2 Monaten mal damit begonnen, alles aufzuschreiben, da ich meine Träume immer ziemlich interessant finde *g* Manchmal ist da aber auch ein Sch*** dabei.. Im Urlaub musste ich meine Freunde immer damit unterhalten, was ich geträumt habe *g* War auf jeden Fall immer lustig.
So und zur Traumdeutung:
ich hab 2 Bücher über Traumdeutung in denen jeweils andere Deutungen drinstehen.. Davon halte ich auch nicht so viel. Klar, man guckt aus Spaß mal nach, was das eine oder andere bedeuten könnte, aber glauben tu ich daran nicht.
In der Schule hab ich mal ein Referat über die Traumdeutung nach Sigmund Freud gehalten... Der Kerl sieht auch überall Phallus-Symbole.. Stift,Kerze,Wäscheständer, Bäume, Hängelampe und so weiter und so fort.
Übrigens: Wenn ein Mann Flugträume hat, sind das Erektionsträume und wenn eine Frau Flugträume hat, bedeutet das, sie hat den unbewussten Wunsch ein Mann zu sein :rolleyes:
Alles klar, Herr Freud =)
Waterstorm
25.02.2008, 17:50
Ich finde Träume etwas sehr interessantes. Allerdings kann ich mich nur sehr selten an meine erinnern. Luzide Träume hatte ich bisher vielleicht drei in meinem Leben. Diese Träume fand ich jeweils am interessantesten. Ein Traumtagebuch führe ich nicht da ich meistens noch bevor ich richtig wach bin meinen Traum vergessen habe.
Von Traumdeutungsbüchern halte ich überhaupt nichts. Ich denke jeder muss seine Träume selbst deuten, denn für jeden hat ein Symbol eine eigene Bedeutung. Manche Träume lassen sich vielleicht auch gar nicht deuten zum Zeitpunkt wo man sie träumt, dafür aber vielleicht ein paar Wochen, Monate oder Jahre später.
Und nicht zu vergessen die Halbschlafträume, bei denen man am Absatz einer (Roll)treppe, einem vorstehenden Brett im Parkettboden oder sonstigem Kram hängen bleibt und unter einem kräftigen Zucken nochmal aufwacht XDDDOh ja, das kenne ich nur zu gut...
Ansonsten hab' ich mich schon lange nicht mehr an meine Träume erinnert. Schade eigentlich. Aber dafür tagträume ich ja umso lieber:)
Rotkätzchen
26.02.2008, 21:40
Ich habe manchmal seltsamste Déjà Vu Erlebnisse beim Träumen, bzw. danach. Dann habe ich das untrügliche Gefühl, den Traum (oder einen Teil davon) schon früher geträumt zu haben. Hin und wider kommt es mir auch so vor, als würde ein Traum dort ansetzen, wo ein früherer geendet hat, als ob ich auf Jahre verteilt in ein paar Nächten eine sozusagem zusammenhängende Story zusammengeträumt hätte. Dummerweise ist der Inhalt nach dem Erwachen so gut wie ausgelöscht, nur das seltsame Gefühl bleibt. Allerdings kommt das sehr selten vor. Normalerweise erinnere ich mich weder gefühlsbetont noch inhaltlich in Träume. Ein Tagebuch zu führen würde also schon allein daran scheitern.
Kleine Richtigstellung: Traumtagebücher haben eben den Sinn, es zu trainieren, sich Träume besser merken zu lernen. Man schreibt die nicht irgendwann im Lauf des Tages, sondern sofort nach dem Aufwachen. Und wenn ich sage sofort, dann meine ich sofort. Solange man sich an irgendetwas erinnern kann. Ein Traumtagebuch muss neben dem Bett liegen und der Stift auch gleich griffbereit. ;)
@ Hathor
Hast Du Erfahrung mit Traumtagebüchern?
Machst Du das?
Ich habs ehrlich gesagt aufgegeben, weil ich viiiiieeeeel zu faul bin, irgendwas aufzuschreiben, wenn ich mitten in der Nacht aufwache *schnarch*
Aber manchmal würde es sich echt lohnen, meine Träume würden hin und wieder mal die tollsten Fantasy-Geschichten abgeben ;)
Ich habs wie du eine Zeitlang gemacht bzw versucht. Aber ich bin eine derartige Schlafsüchtige, dass es mir auf Dauer einfach nicht wert war, auch nur auf ein paar Sekunden Schlaf zu verzichten. Obwohl es schon interessant ist,so ein Traumtagebuch zu führen. Nicht nur wegen der Träume an sich, sondern auch, was man schreibt, die veränderte Schrift, und dass ich mich am nächsten Tag oft nicht mal erinnern konnte, dass ich überhaupt etwas geschrieben hatte. Die Erinnerung an das Schreiben war genauso weggewischt wie der Traum selber. Dabei lag der Beweis neben meinem Bett.
Ich habe manchmal seltsamste Déjà Vu Erlebnisse beim Träumen, bzw. danach. Dann habe ich das untrügliche Gefühl, den Traum (oder einen Teil davon) schon früher geträumt zu haben..
Oh ja, ich auch. Aber auch außerhalb von Träumen im ganz normalen Alltag. Meistens sind es aber nur Situationen und nicht irgendwelche Inhalte, wie zB bei Gesprächen.
Es sind dann aber auch immer nur ganz kleine Ausschnitte, wie Fotos. Wenn zB im Klassenraum (in der Pause) jemand auf dem Tisch sitzt und jemand lacht. Das wars dann aber auch schon wieder. Solche "Déjà Vu´s" hab ich besonders oft, seit ich in eine neue Klasse gekommen bin.
Zur "Traumerinnern" hab ich noch einen ziemlich skurillen Teil beizutragen. Vor etwa einem Jahr hab ich mal in irgendeinem Jungendbuch gelesen, dass es helfen soll vor dem Einschlafen laut "Ich möchte mich an meine Träume erinnern" zu sagen, damit man sich halt am nächsten Morgen dran erinnert. Ich hab es ausprobiert und.... ES KLAPPT! Naja, es hat geklappt. Ich hab das etwas drei Monate lang gemacht, bis ich dann eine ganze Woche lang immer den selben Alptraum hatte, dann hab ich aufgehört das jeden Abend zu sagen und es hat halt aufgehört. Schon ziemlich komisch... Aber in 9 von 10 Fällen konnte ich mich am nächsten Morgen wirklich detailiert an das erinnern was ich geträumt hatte.
Seit ich diesem Thread hier gelesen hab, versuche ich mich wieder mit dieser Methode an meine Träume zu erinnern. Leider hat es bis jetzt noch nicht funktioniert.
Es ist wohl auch immer eine Sache ob man daran glaubt oder nicht.
Sollte jemand von euch mal diese Methode ausprobieren, dann würde ich mich freuen zu hören ob es funktioniert.
Liebe Grüße von der Träumerin
Ps: Das mit dem Zusammenzucken hab ich auch, aber nicht bei Tagträumen sondern wenn ich richtig fest schlafe. Meistens wach ich davon sogar total verwirrt auf.
Träume, was ganz feines.
Ich würde mal behaupten, dass ich schon ziemlich oft träume, ja. Zumindest im Gegensatz zu vielen anderen. In vielen Fällen kann ich mich auch an genaue Details daraus erinnern. Neue Gesichter vergesse ich dafür leider immer ziemlich schnell, sogar wenn ich mir gut gefallende Leute im Traum kennenlerne. :D
Ich träume gerne und erinner mich auch genauso gerne wieder daran. Manchmal schaffe ich es auch, mir ganz deutlich etwas vor dem Schlafengehen vorzustellen und träume es dann tatsächlich. Funktioniert zwar nicht oft, ist aber ab und an einen Versuch wert.
Was ich mittlerweile sogar einigermaßen raushabe, ist das "Steuern" von meinen Träumen. Ich kann mich zum Beispiel verstecken, wenn die Situation bedrohlich ist, Handlungen wiederholen und dergleichen. Das Einzige, woran es mir da trotzdem auf jeden Fall hapert, ist das Wegrennen. Ich gehöre zu den Leuten, die so gut wie nie von der Stelle kommen, wenn sie das wollen. :rolleyes:
Manchmal bin ich mir auch bewusst, dass ich nur träume. Da schießt mir dann plötzlich der Gedanke "Jetzt bloß nicht aufwachen!" durch den Kopf.
Manchmal wiederholen sich die Träume auch. Einmal lag da sogar der Zeitraum von einem Jahr dazwischen, glaube ich. Und es hat sich trotzdem genau das selbe wie zuvor abgespielt.
Was ich besonders mag - und das wird jetzt sicher einige wundern - sind Alpträume! Ich weiß auch nicht warum, aber ich "liebe" es plötzlich aufzuschrecken und zu merken, dass ich Herzklopfen habe, würde ich mal sagen. Ich weiß auch nicht, eigentlich sollte ich wohl so etwas wie Angst haben, hm? Ist aber irgendwie das genau Gegenteil. Dazu muss ich aber sagen, dass Träume, in denen irgendetwas mit meiner Familie oder meinen Freunden passiert, definitiv nicht zu der Art von Alpträumen gehören, die ich so gut leiden kann. Trotzdem komisch, warum ich mich so für andere Alpträume begeistern kann, bzw. den Moment nach dem Aufschrecken. *zuckt Schultern* Werden da irgendwie Adrenalinschübe freigesetzt oder so? Ich weiß nicht, wie ich das genau ausdrücken soll. Meine Freundin meint einfach, dass es das Gefühl ist zu wissen, dass das alles nur ein Traum war und ich eigentlich in meinem sicheren Zuhause bin. Ehrlich - ich weiß es nicht.
Jedenfalls scheinen Träume auch wirklich des öfteren eine Aussage zu haben, zumindest war das bei meiner Freundin so. Ich will da jetzt gar nicht detaillierter drauf eingehen, kann aber sagen, dass sie eine Zeit lang jede Nacht den selben Traum hatte und dieser erst geendet hat, nachdem etwas passiert ist, was mit diesem Traum zu tun hatte. Das war irgendwie eine ganz schwierige Zeit, da die Träume nichts Gutes vorausgesagt haben (nein, ich bin nicht abergläubisch oder dergleichen, das alles war nur sehr rätselhaft) und auch nach etwas "Ungutem" erst geendet haben. Zu locker würde ich gewisse Träume also nicht nehmen.
Wie dem auch sei, meine Träume sind eigentlich immer total interessant, gehen von total lustig, bis hin zu schwärmerisch oder auch ab und an unangenehm.
Und auch ich kenne das, wenn man plötzlich über etwas fällt. Komischerweise habe ich irgendwann mal von einem Stern oder so geträumt, und plötzlich ist dieser vom Himmel gefallen in meinem Traum und ich daraufhin aus dem Bett. Komisch das.
Aber der definitiv lustigste Traum war der, der etwas mit einer Spongebob-Folge zu tun hatte. Wer bitte träumt schon, dass er in einem goldenen Wok sitzend von dem Felsen quer durch die Welt gezogen wird, mit dem Spongebob und Taddäus irgendwann eine Pizza ausliefern mussten?
Was ich mittlerweile sogar einigermaßen raushabe, ist das "Steuern" von meinen Träumen. Ich kann mich zum Beispiel verstecken, wenn die Situation bedrohlich ist, Handlungen wiederholen und dergleichen. Das Einzige, woran es mir da trotzdem auf jeden Fall hapert, ist das Wegrennen. Ich gehöre zu den Leuten, die so gut wie nie von der Stelle kommen, wenn sie das wollen.
Da ist aber die Frage, ob du das bewusst machst, oder der Traum sozusagen einfach seinem klaren Lauf folgt?
Bei Träumen, in denen du verfolgt wirst, ist das ja dann z.B. ganz natürlich.
Manchmal bin ich mir auch bewusst, dass ich nur träume. Da schießt mir dann plötzlich der Gedanke "Jetzt bloß nicht aufwachen!" durch den Kopf.
Kannst du denn auch bei Alpträumen, oder bei Träumen die du nicht magst ( *grins* ), dann auch bewusst aufwachen? Das wäre dann nämlich eher luzid, also bewusst und mit möglicher Beeiflussung.
Ich müsste mich wirklich mal wieder an ein paar Übungen ranmachen, durch die man besser oder öfter luzid träumt. Man könnte so interessante Erfahrungen machen *ja*
mondfeuer
28.02.2008, 14:45
Achtet Ihr bewusst auf Eure Träume oder vergesst Ihr sie gleich wieder?
ich versuche schon so gut wie möglich mir meine Träume zu merken.
Die besten oder schrecklichsten wie Alp- und Liebesträume kann man sich sowie so leicht einprägen. :)
Führt Ihr vielleicht ein Traumtagebuch?
das leider nicht. ich merk mmir die meisten einfach und erzähl sie dann an mitmenschen weiter. :)
Oder sagt ihr: „Das ist doch eh alles Quatsch.“?
o.o
mir kommt noch so etwas auf:
Könnt ihr eig eure Träume steuern?
ich hab das mal versucht. bin aber danach sofort aufgewacht.
²Moon:
Was das Steuern betrifft: Ich denke schon, dass einige Sachen natürlich aus der Situation heraus passieren und auch so vorgesehen waren. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich öfter mal einfach das mache, was ich will, wenn man es so ausdrücken kann. Das mit dem Wegrennen, es aber nicht schaffen, ist zwar schon ein Zeichen dafür, dass das eben nicht immer so funktioniert, wie ich das eigentlich will, aber dennoch gibt es da halt ab und zu Sachen, bei denen ich mir sicher bin, dass das nicht so geplant war.
Zu dem Zweiten: Sehr gute Frage eigentlich und ehrlich - ich weiß es nicht. Zumindest kann ich mich gerade an keinen Traum erinnern, aus dem ich bewusst aufwachen konnte. Da müsste ich einfach mal drauf achten, ob ich es schaffe mich an den nächsten, "furchtbaren" Traum zu erinnern und ob ich es dann auch geschafft habe, aufzuwachen, als ich dies wollte.
Träume steuern kann man trainieren.
Mir hat mal jemand gesagt, wenn ich einen Albtraum habe in dem ein Monster mich angreift oder sowas, dann soll ich das Monster anschauen und ihm mitten ins Gesicht sagen: "DU BIST NUR EIN TRAUM".
Ich hab`s versucht und das Monster hat sich tatsächlich in Luft aufgelöst und der Traum ging wesentlich entspannter weiter.
Bewusst aus einem Traum erwachen kann ich auch.
Ich rufe mir dann selbst ins Gedächtnis, dass ich ja nur träume und eigentlich nur die Augen aufmachen muss.
Funktionert.
Rotkätzchen
28.02.2008, 19:45
Die wenigen Male, in denen ich innerhalb eines Traums durchschaut hatte, dass dies ein Traum sein muss, war dies immer auch gleich die Fahrkarte zum Aufwachen. Ich wüsste auch gar nicht, ob ich einen Traum (auch wenn er schön ist) weiterträumen möchte, nachdem ich weiß, dass es bloß ein Traum ist. X.X
Ich wüsste auch gar nicht, ob ich einen Traum (auch wenn er schön ist) weiterträumen möchte, nachdem ich weiß, dass es bloß ein Traum ist.
Also ich definitiv *grins*
Ich bin schon öfters zwischen (Halb)Schlaf und Wachzustand geschwankt und habe mich "konzentriert" nicht aufzuwachen. Glaube da war mein Verstand schon halbwegs aktiv ( wie gesagt, so eine Art Halbschlaf ) und auch nachdem ich vollends aufgewacht bin, wäre ich am liebsten wieder eingeschlafen um weiteruträumen. Egal ob mit dem Wissen, dass es ein Traum ist oder nicht ( auch wenn ich das, wenn ich wieder GANZ im Traum bin, wohl nicht mehr weiß xD ).
Theoretisch ist das alles OT. Ich streiche einfach mal das "deutung" aus dem Titel xD
Noch was zur Traumdeutung:
Erinnert ihr euch an einige Alpträume ( kann man sich immer noch aussuchen, ob das Wort mit b oder p geschrieben wird :p ? ) aus eurer Kindheit, falls ihr solche hattet?
Ich z.B. hatte einen immer wiederkehrenden, an den ich mich auch noch gut erinnere. Ist interessant wie mir erst nach langer Zeit der Sinn und die Bedeutung des Traumes schlüssig geworden ist und ich mich somit noch an andere Sachen aus meiner Kindheit erinnern kann, bzw. andere Schlüsse ziehen kann :)
Ich bin schon öfters zwischen (Halb)Schlaf und Wachzustand geschwankt und habe mich "konzentriert" nicht aufzuwachen. Glaube da war mein Verstand schon halbwegs aktiv ( wie gesagt, so eine Art Halbschlaf ) und auch nachdem ich vollends aufgewacht bin, wäre ich am liebsten wieder eingeschlafen um weiteruträumen. Egal ob mit dem Wissen, dass es ein Traum ist oder nicht ( auch wenn ich das, wenn ich wieder GANZ im Traum bin, wohl nicht mehr weiß xD ).
Das kommt mir bekannt vor. Das ist dann immer so eine ähnliche Situation wie "Man, jetzt bin ich aufgewacht dabei wars so spannend" :D
Wenn ich in irgendwelchen Träumen vor etwas wegrenne, bzw es versuche, werd ich immer langsamer, je angestrengter ich es versuche. Außerdem wird mir dabei noch schwarz vor Augen. Dafür kann ich mich aber imer in irgendwelchen Gräben verstecken. Klappt immer *grins*
Liebe Grüße von der Träumerin
Ps: Alptraum meines Wissens nach immer mir "p"
@ Elenya
Das man Alp(b)traum mit p schreibt, da bin ich nicht mehr so sicher.
Ich hab mal bei Wikipedia was über Elfen gelesen, die ja auch Alben genannt werden.
Nach alten Erzählungen sollen sich diese Alben gerne mal auf die Brust eines Schlafenden gesetzt haben, um dann eben Albträume zu erschaffen.
Das hat mich dann leicht irritiert, da ich auch immer der Meinung war, dass mans mit "p" schreibt *wunder*
PS: Und jetzt blick ich überhaupt nicht mehr durch. Sogar der Duden scheints nichts zu wissen. Da wirds nämlich mal mit "p" und mal mit "b" geschrieben *wunder*X.X*wunder*
nazgul666-rr
28.02.2008, 21:58
nachdem ich das nun zum 3. Mal inner Schule hatte - und echt schlecht gemacht fand ich...
ich find eher das ist Humbug
Am Gymnasium hatten wir das 2x in Werte und Normen und unserer Lehrer hat nur seine Meinung dazu akzeptiert, obwohl wir Freud und noch einen anderen hatten. Freund war eig nur mit aller Gewalt in Ich - Über Ich - Es und Reale Aussenwelt reinprügeln und das andere war, was verbindet der Träumende mit einem Gegenstand - wobei ich mit den meisten Gegenständen so eher nichts verbinde.... und dann noch als Klausur 2x über Werthers Leiden von Goethe - so ein grässlich uninteressantes Buch...
ich träume an sich eh nicht viel, meist - an das was ich mich erinnern kann - ist nur schwarz
nun und Werte und Normen ODER Reli standen zur Auswahl und da ich mich für beides eig nicht interessiere hab ich gedacht ich habe das kleinere der beiden Übel gewählt..... - aber Reli wär glaub ich auch nicht besser geworden
PS: Und jetzt blick ich überhaupt nicht mehr durch. Sogar der Duden scheints nichts zu wissen. Da wirds nämlich mal mit "p" und mal mit "b" geschrieben *wunder*X.X*wunder*Yep, beide Schreibweisen sind erlaubt, habe mich da auch schon drüber geärgert. Habe es in einer Geschichte erst mit "p" geschrieben, mich verunsichern lassen, alles in "b" geändert, nur um festzustellen, das beides möglich ist*mph*
.... und dann noch als Klausur 2x über Werthers Leiden von Goethe - so ein grässlich uninteressantes Buch...Mein aufrichtiges Beileid, der Werther ist wirklich schlimm:rolleyes:
nazgul666-rr
29.02.2008, 18:32
Mein aufrichtiges Beileid, der Werther ist wirklich schlimm:rolleyes:
ja ich weiß auch nicht was Goethe da geraucht hat, aber ich will das nicht haben *panischer Blick* - meine Lehrer müssen das Zeug aber auch teilweise kennen....
Ollowain
02.03.2008, 13:36
Ich kann meine Träume nur teilweise steuern - und auch dann nur "begrenzt". Das gefällt mir aber ganz gut so :p.
Mir passiert es immer öfter, dass ich von irgendwelchen Bildern traüme - die ich zum Teil gemalt haben soll :rolleyes: - und mich später nicht mehr richitg daran erinnern, bzw. die Bilder (sozusagen) nicht festhalten, kann. ò.ó
Diese "Zuck-Träume" hatte ich noch nie - wobei, ich bin total auf das Klicken von meinem Wecker gepolt: Ich schlag das arme Teil immer schon aus, bevor es überhaupt piept :rolleyes: - das ist aber nicht dasselbe, wie die "Zuckies", glaub ich...
Ich finde, dass man sich seine Träume am besten selber deuten kann - vielleicht mit zeitlichem Abstand - weil man selber eben doch am besten weiß, wie man sich warum fühlt.
Trotzdem finde ich es mitunter ganz lustig und/oder interessant zu erfahren, was andere so alles träumen :D
Zu dem Albtraum Alptraum - oder anders rum *eyesroll* : Ich halte mich eigentlich an die Albträume, weil da ein gewisser "Hintergrund" zu der Bezeichnung besteht und sie sich deshalb eingeprägt hat.
Also ich muss sagen ich gehöre auch zu den "zuckis"^^ wenn ich so im halbschlaf renne und stolpere fährt mir oft ein Ruck durchs Bein oder durch den Körper, im Tiefschlaf auch, allerdings weiss ich das natürlich von andern, logisch, man selbst schläft ja.
Apropo Wecker: Gehört ihr auch zu den leuten mit dem Verlässlichen inneren Wecker?
Wenn ich ne woche frühschicht hab und der Wecker um 5 Uhr klingeln soll, wach ich unter Garantie um 4.55 Uhr auf. kennt bestimmt jeder.
also wenn ich im traum etwas erlebe oder erzähle, murmle ich das auch vor mir hin.
zu den zuckern gehör ich zwar nicht, aber ich stehe durchaus im schlaf mal auf, leg mich auf die couch, spiel gitarre (wecke meine eltern auf), geh wieder ins bett ohne das alles zu bemerken.^^
also einen verlässlichen inneren wecker hab cih absolut gar nciht. das einzige, was mich wecken kann ist meine katze, wenn die mir mit ihrem schwanz die nase kitzelt. kein anderer kriegt mich wach, ohne eine gescheuert zu kriegen.
naja, ich zähle zu den verlässlichen tiefschläfern und vor allem langschläfern. am wochende lieg cih meist bis 1 im bett:D
ExLibris
06.03.2008, 13:27
Ich glaube Träume sind ganz wichtig damit wir das Tagesgeschehen verarbeiten können. Sie sind eine Art Katalysator für die Psyche. Und daher glaube ich schon dass die Deutung interessant sein kann. Manchmal wird uns erst bewusst, was uns beschäftigt, wenn wir davon träumen.
Aber in einem Buch kann man das nicht nachlesen. Jeder Traum ist persönlich und spielt im eigenen Umfeld.
Ganz realistische und wichtige Träume schreibe ich auf. Träume die mir bedeutungsvoll vorkommen. Und es ist interessant das im nachhinein immer wieder mal durch zu lesen.
Ich hab einige wiederkehrende Träume, die ich schon kenne und sich ab und zu wiederholen. Und ein einziges mal wurde mir im Schlaf bewusst, dass ich träume und konnte darauf hin meinen Traum steuern! Leider passiert das sehr selten.
träume steuern können ist etwas sehr besonderes für mich. ich schaffe es nur sehr sehr selten. einmal hatte ich einen vollkommen abstrusen traum, als mir plötzlich bewusst wurde, dass er ja nur ein solcher war. also hab ich mir noch abstrusere dinge vorgestellt und konnte so diesen traum lenken. war ganz lustig, irgendwo hab ich ihn mal aufgeschrieben, wenn ich doch nur wüsste, wo er jetzt ist. *mph*
trotzdem stimme ich dir zu. es kann gut sein, dass wir in träumen unsere erlebnisse verarbeiten, die wir am tag gehabt haben.
aber ich glaube, wissen wird man das nie, da es sich meiner meinung nach von mensch zu mensch unterscheidet.
Im Träume lenken bin ich auch ganz gut mittlerweile *g*
Bei Albträumen mache ich es immer so, dass ich im Traum die Augen schließe und versuche aufzuwachen - meistens klappt das auch.
Aber hattet ihr das schon einmal, dass ihr glaubt, ihr seid aufgewacht, aber träumt immer noch? Ist auch ziemlich cool!
Früher hatte ich öfter "Fall-Träume" - das hat sich immer angefühlt, als ob man in eine Strudel gezogen wir (oder so ähnlich..)
Träume sind schon was Schönes =)
Aber hattet ihr das schon einmal, dass ihr glaubt, ihr seid aufgewacht, aber träumt immer noch? Ist auch ziemlich cool!
Ja. Das hatte ich 2 mal. Und das fand ich nicht cool, sondern erschreckend.
Ich bin wach geworden, konnte mich nicht bewegen, hab gespürt, dass mein Freund mich im Arm hält und das Licht war an. Doch ich konnte mich nicht bewegen, nicht sprechen oder sonst irgendwie bemerkbar machen.
Dann habe ich meine Augen wieder geschlossen und bin dann endlich aufgewacht. Gruselig, denn da konnte ich nichts mehr steuern.
War ja der festen Überzeugung, wach zu sein.
RJ Crack
13.03.2008, 06:25
Aber hattet ihr das schon einmal, dass ihr glaubt, ihr seid aufgewacht, aber träumt immer noch? Ist auch ziemlich cool!
Früher hatte ich öfter "Fall-Träume" - das hat sich immer angefühlt, als ob man in eine Strudel gezogen wir (oder so ähnlich..)
Ich kann mich zur Zeit nur an einen solchen Traum erinnern, wo ich glaubte, ich bin aufgewacht. Und wie das nun war, weiß ich auch net mehr.
In letzter Zeit habe ich eigentlich auch "viel" geträumt...nur erinnere ich mich nicht mehr an Details. Ich weiß nur, dass es ziemlich verrückt gewesen war. Diese Fall-Träume hatte ich schon lange nicht mehr (soweit ich mich erinnern kann). Aber damals, als ich so noch 12-13 Jahre alt war, stürzte ich oft in die Tiefe.
Ekelhaft ist nur, wenn man aufwacht, den Alltag nachgeht und dann plötzlich sich halb an einem Traum erinnert. Ich musste schon oft überlegen: "Moment mal...ist das wirklich passiert?". Letztens hat mir jemand ihre Liebe mir gegenüber gestanden im ICQ. Also nix übersinnliches. Nur eben unwahrscheinlich. Und am nächsten Morgen sitz ich vor ICQ und seh ihren Usernamen an und überlege: "Hey, stimmt ja, die liebt mich ja!". Ich bin bis jetzt froh, sie desswegen nicht wieder angesprochen zu haben. Habe doch schon eine Weile gebraucht, bis mir klar wurde, dass etwas nicht stimmte...wieso eigentlich nicht???*mph*
ExLibris
13.03.2008, 10:20
Zufällig hab ich vor kurzem im TV eine Sendung gesehen, da gings um die Träume die man steuern kann. Sogenannte "Klarträume" oder "luzide" Träume. Es ging auch darum, dass man das erlernen könnte. Man soll sich während des Tages öfter mal die Frage stellen, ob man gerade wach ist, oder träumt. Dann könnte man sich an diese Frage auch während des Traums erinnern, und sich so darüber bewusst werden.
Ich weiß ja nicht ob das so funktioniert, aber ich würde viel dafür geben, öfter einen solchen Klartraum zu haben.
RJ Crack
13.03.2008, 13:59
Zufällig hab ich vor kurzem im TV eine Sendung gesehen, da gings um die Träume die man steuern kann. Sogenannte "Klarträume" oder "luzide" Träume.
Ich weiß ja nicht ob das so funktioniert, aber ich würde viel dafür geben, öfter einen solchen Klartraum zu haben.
Ich seh in solchen Klarträumen keinen Gefallen, bzw. keinen Sinn. Denn ich (vielleicht ist es bei euch anders) war bis jetzt bei allen Träumen nicht gerade ich selbst; will sagen, die Dinge, die ich in Träumen tue oder denke, stimmen nicht mit dem überein, wie ich in der Realität handeln würde bzw. denken würde. Und wenn man das dann zu ernst nimmt, bildet man sich am Ende vielleicht noch was ein.
Ich weiß ja nicht ob das so funktioniert, aber ich würde viel dafür geben, öfter einen solchen Klartraum zu haben.
ich habe solche träume sehr selten, aber was besonderes ist das nicht wirklich. ich denke vielmehr, dass die träume, die man einfahc nur träumt, vielmehr über die art aussagen, wie man denkt und handelt. solche träume halte ich für sehr lehrreich
gaea embla
27.03.2008, 21:32
Eine Zeit lang konnte ich beeiflussen, von was ungefähr ich träumen wollte. Ich habe vor dem Einschlafen einfach ganz fest an irgendetwas gedacht und danach hab ich dann davon geträumt. Aber irgendwie funktioniert das seit längerer Zeit nicht mehr.
Ich glaube, ich fang bald wieder an ein Traumtagebuch zu führen, das ist wirklich aufschlussreich und, wie einige schon festgestellt haben, sehr amüsant. Beim Deuten von Träumen befrage ich keine Bücher, sondern nur mich selbst. Immerhin entstehen diese verrückten Träumen ja in meinem wirren Köpfchen, also bin ich auch der einzige Experte für sie. Wenn man selbst versucht, die Symbole aus seinen Träumen zu entschlüsseln, dann kommt man meistens schnell auf die Bedeutung, bzw den Grund, warum man davon geträumt hat. In seinem Unterbewusstsein kennt man sich selbst eben am besten aus!
Ich glaube, solche "Fallträume" sind ganz normal, die hat jeder mal. Genauso träumen viele davon, dass sie irgendwo im Meer schwimmen und das Ufer nicht mehr sehen, bis sie irgendwann unter gehen. Das sind wohl die Urängste aller Menschen, mit denen muss sich jedes Unterbewusstsein mal abkämpfen:)
DisAster
29.03.2008, 22:28
An Träume erinnere ich mich selten. Seltener schreibe ich sie auf. Ich habe schon ein Traumtagebuch, allerdings unregelmäßig.
Bei mir hat sich auch noch nie ein Traum wiederholt. Die Bedeutung meiner Träume verstehe ich auch selten, bzw. denke überhaupt darüber nach.
Was ich allerdings merkwürdig fand, war ein Traum, den ich wirklich bewusst geträumt habe. Also, ich konnte mich zwar nicht steuern, aber ich träumte wirklich .. bewusst. ... Es war an meiner Schule, ich stand dort, der Bus für einige Schüler kam, ich ging meinen Heimweg. Aber während ich da noch eine Weile stand und den Anderen zusah überlegte ich. Wie bin ich hierher gekommen? Was ist passiert? Hat die Schule wieder angefangen? Ist das nun die Realität oder ein Traum? Ich versuchte mir einzureden es wäre ein Traum, aber dennoch glaubte ich es sei real. Ich sah die Farben (etwas verblasster), sah den Boden, nahm mich eine Weile aus der Vogelperspektive wahr, und bin mir unsicher, ob ich das überhaupt wirklich war. Dennoch dachte ich es sei real. Es war unglaublich. So einen Traum hatte ich noch nie. Das war vor ein paar Tagen.
Irgendwie fehlte der Zusammenhang und ich träumte dann etwas anders, schließlich wachte ich auf. Aber ich habe oft abgehackte Träume. Ich träume einen Part, befinde mich dann auf einmal ganz wo anders, träume weiter. Wirklich steuern konnte ich noch keinen Traum.
lG
gaea embla
31.03.2008, 15:57
Manchmal hat man wirklich Träume, die man im Nachhinein nicht mehr richtig einordnen kann... war das jetzt ein Traum... war ich noch wach und habe phantasiert... oder habe ich das wirklich erlebt?
Als ich klein war habe ich zum Beispiel sehr oft geträumt, dass ich fliegen konnte. Allerdings nicht wie ein Vogel, sondern nur etwa einen bis zwei Meter über dem Boden, wenn ich mich sehr stark konzentriert habe. Meistens bin ich in Gefahrensituationen ein wenig geflogen, um irgendetwas zu entkommen, aber einmal auch, um es meinen Schulfreunden zu beweisen. Diese Träume waren so real (auch in Farbe, was beim Träumen sehr selten ist), dass ich eine Zeit lang nicht mehr unterscheiden konnte, ob ich es geträumt oder erlebt hatte. Dazu kam, dass sich dieser Traum fast jede zweite Nacht wiederholte. Als kleines Kind ist man da ganz schön verwirrt.
Solche Träume, an die man sich auch Jahre später noch erinnert, sind wahrscheinlich die Wertvollsten. Vielleicht hatte ja jemand einen ähnlichen Traum und Lust, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Dann könnte man sich austauschen:D
Dann wünsch ich nochmal allen schöne Träume:)
ExLibris
01.04.2008, 08:27
Solche Träume, an die man sich auch Jahre später noch erinnert, sind wahrscheinlich die Wertvollsten.
Weiß nicht, auf der Erinnerung mancher Albträume aus der Kindheit könnte ich gerne verzichten.
Toll finde ich noch die Träume, in denen man prominente Persönlichkeiten trifft. Manche davon träume ich ziemlich real. Einmal war ich mit Johnny Depp Kaffee trinken, als würden wir das jeden Tag machen. :D
gaea embla
17.04.2008, 14:51
Oh ja, Prominenten-Träume sind immer sehr lustig!
Neulich habe ich geträumt, dass ich mit Brad Pitt liiert war (obwohl ich ihn nicht mal sonderlich attraktiv finde*mph*).
Daraufhin hat Angelina Jolie sich in eine weiße Ratte verwandelt und hat versucht mich zu zerfleischen...
...bin dann irgendwann aufgewacht, total entsetzt und hab erstmal drei Minuten die Decke angestarrt, bis ich irgendwann laut lachen musste.
Seitdem werde ich immer ein wenig verlegen, wenn ich etwas über Angelina Jolie lese oder sie im Fernsehen sehe. Bei mir heißt sie jetzt nur noch "Die Killerratte"*grins*
Verräter
18.04.2008, 11:42
Ich kann mich an genau zwei Träume meines Lebens erinnern. Der erste ist ein Albtraum, den ich hatte als ich noch ziemlich jung gewesen sein musste. Kurz nachdem ich "Ausschnitte" von einem der Star Wars Filme gesehen habe (die ja nu deutlich über meinem Alter waren) hat mich das ziemlich schwer beschäftigte. Und der andere, ist mittlerweile ein Jahr alt. Und an den kann ich mich auch nur erinnern, da ich den zwei Monatelang durchgehend geträumt habe. Nunja, irgendwann hat mich das dann ziemlich beschäftigt, gerade weil meine Stimmung dann Morgens ziemlich im Keller war (kein sonderlich schöner Traum) und habe mich dann einmal in einem "Träumeforum" angemeldet, ohne Hoffnung auf irgendeinen Sinn oder Erfolg. Und dort, das finde ich heute noch faszinierend, hat es ein ziemlich geübter "Hobbydeuter" geschafft, meine derzeitige Person, die Probleme und Ängste die ich zu dieser Zeit hatte und meine Charakterzüge so exakt zu beschreiben, dass es mir fast unheimlich wurde. Seither nehme ich Träume ernst und habe großen Respekt vor Traumdeutern, obwohl ich diese ganzen Bücher immer noch für völligen Dünnpfiff halte, weil ich einfach nicht glaube, dass das Gehirn ein Tier für irgendetwas anders einsetzt, ohne vorher dieses Buch gelesen zu haben. Ich glaube viel eher es kommt dabei die Kombination zwischen Erlebten und Befürchteten an.
Seitdem gibt es nicht einen Traum, an denen ich mich erinnern kann und ehrlich gesagt bin ich froh darüber, denn alles andere sind bislang Albträume gewesen. (Oder völlig verquertes Zeug, dass ich nach Minuten vergessen habe)
Ich habe immer wieder Alpträume, jedoch erinner ich mich nicht daran....
Ich wache jedes mal keuchend und schwitzend auf und weiss nicht wieso, das finde ich ziemlich gruselig. Ich habe aber einen Alptraum an den ich mich ganz genau erinnnern kann, ist irgendwie lustig, denn ich hab von Pokémon geträumt^^
Ich war da grad in meiner grossen Pokémon spielphase, ich hab fas 5 bis 6 Stunden am tag gespielt...
Jedenfalls bin ich auf einem Motorrad gesessen und hab einen Maskierten, ebenfalls auf dem Motorrad verfolgt. Der Maskierte stieg ab und forderte mich zum Kampf heraus.....
Ich hatte ein kleines Plusle und als sich sein Pokéball öffnete kam ein Schwarzer Nebel heraus...
Wie im richtigen Pokémonspiel kam unten ein Kästchen und darin stand: Das letzte was Plusle denken kann ist ein Fragenzeichen!
Ich wachte keuchend auf und zitterte am ganze Körper...
Heute wundere ich mich das mich soetwas so erschüttern kann:D
Vielleicht war es ja ein Hinweis mit dem Spiel aufzuhören? Was ich (aber nicht wegen dem Traum) dann auch gemacht habe...
An einen Traum vor ein paar Jahren, kann ich mich noch ganz genau erinnern:
Ich laufe mit einem Jungen über eine Wiese, die sich nach allen Seiten hin bis zum Horizont erstreckt - nichts ist zu sehen als die Wiese. Plötzlich ist da nicht mehr nur Wiese und wir laufen an einem Sonnenblumenfeld entlang. Das Feld erstreckt sich ebenfalls bis zum Horizont und die Sonnenblumen sind höher als ich und sehen irgendwie unecht aus - wie mit dem Computer animiert. Zwischen uns und dem Feld läuf in einer Furche ein kleiner Bach, eher ein Rinnsal - aus irgendeinem Grund habe ich Angst davor, das Rinnsal zu überqueren. Der Junge, der bei mir ist, springt über das Rinnsal und verschwindet zwischen den Sonnenblumen. Weil ich mich schäme, zurückzubleiben, folge ich ihm und stehe schließlich auf der anderen Seite des Feldes. Dort ist ein Hügel aus dem große, glatte Felsen ragen, die vom Licht der Sonne merkwürdig gelb angestrahlt werden. Der Hügel ist von einem Zaun umgeben. Der Junge versucht über den Zaun zu springen, aber der Zaun ist zu hoch und gibt ihm jedes Mal einen Stromstoß. Ich stehe die ganze Zeit da und beobachte wie er versucht auf die andere Seite zu kommen, während eine Gruppe von Gestalten in Kapuzenumhängen durch ein Tor zwischen den Felsen den Berg betritt.
Irgendwann bin ich dann wohl aufgewacht...
Ich finde Träume unglaublich interessant, weil sie aus dem Unterbewusstsein kommen und eng mit unserer Psyche verwoben sind - manchmal wundere ich mich, wie solche Träume wohl verursacht werden...
Wasserhand
22.05.2008, 13:00
Im Träume lenken bin ich auch ganz gut mittlerweile *g*
Den bist du wohl schon fast eine Klarträumerin^^ das sind Menschen die ihre Träume lenken können(ist übrigens auch Wissenschaftlich bestätigt)
Hier ein paar Links zum Thema:
Deutsches Klartraum Forum (http://37351.rapidforum.com/)
Englischer Wikipedia Eintrag (http://en.wikipedia.org/wiki/Lucid_dreaming)
Deutscher Wikipedia Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Klartraum)
Wikibooks Artikel (http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum) Wenn du vllt anfangen möchtest das zu lernen ;-) Übrigens versuche ich das auch grade :D und habe mir das Buch von Stephen Laberge (http://www.amazon.de/Exploring-World-Dreaming-Stephen-LaBerge/dp/034537410X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1211453948&sr=1-1) zu diesem Thema gekauft. Wirklich empfehlenswert für den Einstieg^^
Mfg
Lundamyrstrollet
22.05.2008, 13:08
Also wenn ich träume, und das passiert mit regelmäßiger Häufigkeit, dann nur Unsinn oder ziemlich abartiges Zeug. Das Gute an Letzterem ist, dass ich mich jetzt bei dererlei Dingen nicht mehr erschrecke...
Einst träumte ich auch, und das passiert sehr selten, mit aktivem Geist, ich konnte also denken und agieren. Das Schlechte war nur dass ich irgendwann aufwachen wollte und merkte dass ich nicht konnte, ich glaube das war der schlimmste Albtraum den ich je hatte...
Traumdeutungen finde ich ansich schon sehr interessant. Denn ich finde, dass Träume uns manchmal etwas sagen oder wir können durch sie mehr über uns selbst erfahren.
Neuerdings kann ich auch meine Träume etwas kontrollieren, da man mir einen Trick beigebracht hat: Man muss sich vier Mal am Tag die Frage stellen "Träume ich oder bin ich wach?" So kann man im Traum besser "mitwirken". Bei mir klappt es derweilen ziemlich gut.
Ich finde Träume sind was Schönes, wenn man etwas Geheimnisvolles oder Eigenartiges träumt. Ich habe hier Zuhause zwei oder drei Bücher über die Traumdeutung und sie können einem viel weiterhelfen, wenn man über einen Traum verwirrt ist und sich Klarheit verschaffen will.
Vor allem habe ich sie eine Zeit lang sehr oft gebraucht, da ich verwirrende Träume über die Sonne hatte, vor der ich auch schreckliche Angst hatte. Ich flog dann immer geradewegs auf sie zu und um mich herum wurde es immer heller... ich konnte dieses grelle Licht nicht vertragen. Und ich wollte im Traum ständig meine Augen schließen, doch es gelang mir nicht. Ich musste ins Licht sehen und genau das bereitete mir furchtbare Angst. Nach dem Sonnentraum bin ich immer schreiend und zitternd aufgewacht. Danach wollte ich nicht mehr einschlafen, wegen der Befürchtung, dass dieser Traum wieder erscheinen könnte.
Ich fand diese Träume schon sehr eigenartig. Selbst die Bücher über Traumdeutung konnten mir da nicht besonders weiterhelfen.
Neuerdings kann ich auch meine Träume etwas kontrollieren, da man mir einen Trick beigebracht hat: Man muss sich vier Mal am Tag die Frage stellen "Träume ich oder bin ich wach?" So kann man im Traum besser "mitwirken". Bei mir klappt es derweilen ziemlich gut.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten das "Klarträumen" zu üben..
Reality-Checks, wie du schon gesagt hast, sind echt hilfreich.
ich hab mal einen tollen Bericht über das Klarträumen gelesen. Der wurde hier sogar ein paar Beiträge vorher gepostet..Hab ich nur leider zu spät entdeckt g* Sonst hätte ich mich schon früher damit beschäftigt. So hat mich ein Freund darauf gebracht.
Zurück zu den sogenannten Reality-Checks. Mir hat auch mal jemand erzählt, dass man (hört sich jetzt doof an, aber es GEHT!) sich mehrmals am Tag seine Hände angucken und seine Finger zählen soll. Da es im Traum oft vorkommt, dass man zB mehr Finger hat oder weniger oder was weiß ich. Wenn man das oft genug macht, übernimmt man das auch im Traum und merkt, dass man träumt.
ich habs auch mal gemacht..und hab gemerkt, dass ich 7 Finger an einer Hand hatte *g* Dann hab ich mich so erschrocken, dass ich aufgewacht bin.
Das ist auch das Problem der meisten - wenn sie merken, dass sie träumen, wachen sie auf.
Dagegen hilft: sich auf einen bestimmten Gegenstand in der Umgebung konzentrieren. Hab ich gemacht und bei mir klappt's. Andere Möglichkeiten gibts auch noch, aber die hab ich vergessen.. Werde ich mal in dem Bericht nachlesen.
Das Klarträumen ist eine schöne Sache. Aber schon bevor ich davon überhaupt das erste mal gehört hatte, hab ich schon "klargeträumt". Ich wusste nur nicht, dass es so heißt *g*
Aber meine Träume "kontrollieren" konnte ich eigentlich schon immer zwischendurch.
Nur durch die Tipps (Reality-Checks) ist es häufiger geworden..
Probierts aus, Leute *g* Ist echt spannend!
Guten Morgen. :)
@Mila
Wow, die Ideen klingen wirklich toll! Vor allem das mit den Fingern zählen hört sich recht... spannend... an. *lach*
Auf jeden Fall werde ich es ausprobieren, auf die Gefahr hin, mich im Traum sehr zu erschrecken, wenn ich nur auf jeder Hand 3 Finger habe. :p
Hmmm... von diesem anderen Trick, sich nur auf einen ganz bestimmten Gegenstand zu konzentrieren, kann ich mich auch erinnern. Das hat mir auch schon jemand gesagt, ist aber schon etwas länger her.
Jedenfalls vielen Dank für diese Tricks, ich werde diesen Thread noch etwas genauer durchstöbern, denn er ist wirklich sehr interessant. :)
LG, Avrina
Ich hab oft wiederkehrende Träume, z. B. träume ich oft, dass mir die Zähne ausfallen, ob ganz oder in kleinen Stücken, das ist immer echt widerlich. Einmal war es so, dass mir ein Zahn ganz doll gewackelt hat, dann bin ich aufgewacht, hab den Zahn angefasst und er hat immer noch gewackelt. Und dann bin ich erst wirklich aufgewacht. Das erste Aufwachen war auch nur im Traum gewesen, aber es kam mir vor wie echt. Dementsprechend geschockt war ich auch. *mph*
Ein anderer wiederkehrender Traum ist, dass ich an meinen Briefkasten gehe und ihn leeren will, aber er wird einfach nicht leer. Ich hol da manchmal Unmengen an Sachen raus, die da eigentlich gar nicht reinpassen können und die im Briefkasten auch gar nichts zu suchen haben.
Lythande
26.12.2008, 13:12
Hallo Melina,
solche Träume deuten oft auf unverarbeiteten unbewussten "Müll" hin, den man tagsüber angesammelt hat und den nun das Unterbewusstsein verdaut. Ich kenne solche Träume, habe aber mit der Zeit immer weniger davon gehabt, da ich sie abschalten kann. Es kann helfen, vor dem Einschlafen autogenes Training zu machen. Hört sich vielleicht simpel an, ist es jedoch nicht. Durch die ständige Wiederholung bestimmter Sätze prägen sich die Botschaften ins Bewusstsein ein und man beruhigt die Gedanken. Vielleicht hilft dir das weiter?
Grüße
Lythande
Nangyala
26.12.2008, 14:56
Ich habe einen immerwiederkehrenden Traum, viellt. kann mir ja wer sagen, was er bedeutet. Also:
Ich sitze mit meiner Mama u. meiner (verstorbenen) Oma in meinem Kinderzimmer im Elternhaus. Ich auf dem Bett, meine Oma u. Mama auf Stühlen. Wir spielen Karten.
Dann höre ich laute Tritte, die die Holztreppe v. Dachboden herunterkommen u. sich auf mein Zimmer zubewegen. Ich habe Angst u. sehe, dass Mama u. Oma weg sind.
Auf einmal öffnet sich meine Zimmertür u. eine riesige Eule steht im Raum u. guckt mich an. Es ist so eine Eule mit riesiger Brille u. Doktorhut.
Ich weiss ja, dass Eulen was mit Weisheit z. tun haben - aber aus dem Traum werde ich nicht schlau.. :( Kann jmd. helfen?
U. dann habe ich noch einen, er ist seltener als der "Eulen-Traum", kehrt aber auch ständig wieder:
Ich bin wieder in meinem Elternhaus.
Da man, wenn man z. unserem Briefkasten will, durch eine Baum-Allee muss laufe ichhindurch. Ich sehe in den Himmel u. erkenne, dass er sepiafarben ist, wie Bilder in alten Büchern - od. die Vergangenheit.
Dann wird, je näher ich dem Briefkasten komme, alles noch brauner u. dunkler. Und wenn ich endlich den Briefkasten erreiche, "schnappt" mich irgendwas u. hebt mich in den Himmel u. weht mich weg..
Also ich muss sagen ich halte schon was von Traumdeutung allerdings kenn ich mich da nich so aus.
Ich träum die meisste Zeit eigentlich nur Blödsinn.
Letztens hab ich geträumt das bei uns in Der Auffahrt lauter große Straussen rumlaufen und die Leute immer mit den Schnäbeln auf die Nase hauen, dann ham die sich plötzlich in Dinosaurier verwandelt und ich bin rein, hab mir ne Armbrust geholt und jagd auf die gemacht.
Naja Gschmarri halt.
@Nangy: Also zu dem Traum mit dem Briefkasten, ich denk mal entweder erwartest du Unterbewusst eine schlechte Nachricht oder Antwort, oder aber du hast Angst vor einer Nachricht oder Antwort auf eine Frage die du erst noch stellen musst.
Das war ja jetz richtig gut formuliert^^
Ich träume oft und oft überhaupt nicht. Irgendwie hängt das davon ab, wie viel ich arbeite. Mache ich eine oder gar mehrere Wochen durch, bin ich durch den langweiligen Berufsalltag so abgestumpft, dass meine Nächte buchstäblich aus schwarzem Nichts bestehen. Habe ich dagegen frei und verbringe meine Zeit mit Lesen, Schreiben und Spielen, dann kehren die Träume zurück.
Dabei sind diese Träume sehr unterschiedlich. Manche sind so kristallklar, dass ich sie heute noch bis ins kleinste Detail erzählen könnte und wiederum andere haben nichts als ein Gefühl bei mir hinterlassen. Manchmal ist es ein Gefühl der Sehnsucht oder der Traurigkeit, aber dennoch niemals unangenehm. Seit meiner Kindheit hatte ich keine Alpträume mehr. Ich weiß nicht warum das so ist. Vielleicht habe ich im Traum längst den Ausgleich erreicht, den ich in der Realität so verzweifelt suche. Wer weiß? ;)
An der Traumdeutung habe ich mich niemals versucht. Ich nehme Träume nicht als Botschaften meines Unterbewusstseins wahr - obwohl sie es höchstwahrscheinlich sind - sondern vielmehr als Reisen in eine Welt in der nicht alles logisch erklärt werden muss oder kann. Und ich habe auch niemals versucht meine Träume zu steuern. Das führt im Zweifelsfall ja doch nur zum Aufwachen. Und aufwachen zu müssen ist immer irgendwie traurig. ^^
Ich stelle mir manchmal vor, wie es wäre durch Träume anderer zu wandeln. Was man dabei entdecken könnte! Daher auch mein Titel: Traumwandler. Ausschlaggebend für diese Idee war wohl der Film The Cell und die Erweiterung von NWN2 (Mask of the betrayer), wo man ebenfalls die Träume anderer besuchen konnte.
In Traeumen wird wie allgemein bekannt, das Erlebte im Alltag oder bei besonderen Ereignissen verarbeitet. Ohne diesen Prozess veraendert sich nach einiger Zeit die Laune einiger Menschen. Faellt euch auch auf, dass Leute mit wenig oder keinen Schlaf (ueber 2 Tage z.B.) ziemlich schnell gereizt sind?
Denn Muedigkeit alleine ist doch kein Grund aggressiv zu werden, oder?
Das Gehirn ist einfach voll von unverarbeiteten Informationen und kann keine Weiteren mehr aufnehmen.
Infwiefern Alptraeume damit zusammenhaengen kann ich nicht sagen, aber
Traeume sind wie gesagt generell auf unser Leben bezogen und haben eine Bedeutung. Hierbei meine ich allerdings keine Vorraussagungen oder etwaiges, sondern sie zeigen uns unsere innersten Gefuehle und den Zustand unserer Seele.
Flexy
Nangyala
06.01.2009, 00:50
Hallu, Flexy! :)
Da gebe ich Dir 100%ig recht, ich merke selber, wenn ich nicht genug Schlaf bekomme, dass ich knatschig werde..*mph*
Weiss jmd., woher der Spruch
"Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes"
kommt? *neugier*
ich schätz mal das das daher kommt das der einzige unterschied zwischen schlafen und Tod sein das aufwachen ist, also für Außenstehende.
Man bezeichnet ja auch den Tod als ewigen schlaf.
Man bezeichnet ja auch den Tod als ewigen schlaf.
Die Frage, die ich mir dabei stelle ist: Darf ich dann weiter träumen, wenn ich tot bin? ^^
(...)Traeume sind wie gesagt generell auf unser Leben bezogen und haben eine Bedeutung. Hierbei meine ich allerdings keine Vorraussagungen oder etwaiges, sondern sie zeigen uns unsere innersten Gefuehle und den Zustand unserer Seele.
Flexy
Was kann denn mit dem Zustand meiner Seele nicht stimmen, wenn ich träume ein neues RPG gekauft zu haben, das bei der Charakterauswahl nur weibliche Halblinge zulässt und in einem Kessel beginnt? Ich war ehrlich etwas verwirrt beim Aufwachen. :D
Vielleicht kann sich einer an der Traumdeutung versuchen? ^^
Lythande
09.01.2009, 13:04
Hallo,
haiaiai!
Da beteilige ich mich mal.
Also: Träume sind bei den meisten menschen die Aufarbeitung unbewussten Mülls oder unbewusster Emotionen/Gedanken/Empfindungen, die der Geist, der ja im Schlaf weiterarbeitet, nochmals durchkaut. Die meisten Menschen kennen sich selbst nicht und noch weniger ihr Unbewusstes. Ich als Magierin versuche meine Träume u.a. zu kontrollieren, meine Gedanken zu ordnen und in meditationen bestimmte Gedanken gezielt zu analysieren.
@Grey: Wenn du z.B. von so etwas träumst, das du in der Alltagswelt erlebst oder gerne hättest, dann arbeitet das in deinen Gedanken im Schlaf weiter und nimmt zuweilen seltsame Formen an. Vielleicht spielt dann auch noch ein guter Fantasyroman mit, der da vor sich hinköchelt und schon hast du weibliche Halblinge in einem kessel*wenn ich das richtig verstehe*.
Wenn du weitere Fragen hast, nur her damit. Ich versuche eigentlich immer den Menschen zu zeigen, dass ihre Träume ganz normal sind und sie weder Angst, noch Unruhe verspüren müssen, hatten sie schlechte oder gar panische Träume. Wir sollten mehr versuchen, unseren Geist zu klären oder ggf - falls die Alpträume gar nicht aufhören - vor dem Einschlafen ein bestimmtes Ritual zu haben. Hier meine ich so etwas wie ein kurzes Aautogenes Training, heiße Milch mit Honig, eine Runde Hometrainer o.Ä.
Verstehst du, was ich meine?
Grüße
lythande
Sehr geehrte Lady Lythande,
vielen Dank, dass Ihr euch mit meinem Problem beschäftigt habt. Ich habe großen Respekt vor Magiern und vertraue auf euren Rat. Allerdings habt Ihr einige meiner Aussagen fehl gedeutet, was den Hergang meines Traumes angeht.
Erlaubt mir, ihn euch im Detail zu erzählen, soweit es meine Erinnerung zulässt:
Der Traum beginnt ohne Einstieg in der Charakterauswahl eines Rollenspiels am PC. Ich kann ausschließlich Halblinge wählen. Das ärgert mich. Sehr. Auch, weil ich andere Rassen abgedunkelt im Menü sehen kann! Nach einer Weile kommt mir der Gedanke, dass man die Rassen vielleicht zunächst freispielen muss. Ich ärgere mich noch immer, aber finde mich mit der doofen Einschränkung ab. Als ich weiter will fällt mir ins Auge, dass der Halbling den ich mir erstellt habe weiblich ist. Und obwohl ich nichts gegen Frauen habe (ganz im Gegenteil - ich liebe Frauen!), beschließe ich doch sofort das Geschlecht des Charakters zu ändern. Doch es geht nicht! Das verärgert mich nun völlig und ich will das Menü verlassen. Ich komme dabei jedoch nicht auf Abbrechen sondern auf Starten. Das Spiel beginnt. Es beginnt jedoch in einem riesigen Kessel aus dem mein Charakter nicht raus kann. Ich kann den blauen Himmel oben sehen, jedoch ist der Kesselrand zu hoch als das ich ihn durchs Springen erreichen könnte. Das ärgert mich nun so sehr, dass ich aufwache.
Soviel also zu meinem Traum. Ist wirklich so passiert. Ich habe mir nichts ausgedacht.
Ich hoffe, eure Weisheit wird Licht in die Sache bringen, Lady Lythande.
Hochachtungsvoll
grey
:D
Lythande
10.01.2009, 11:13
Hallo Grey,
naja, dann kann ich nur kurz mal zusammenfassen, denn ich sagte dir eigentlich schon alles, was mir zu deinem Traum einfiel in der PM.
Träume - für mich etwas sehr persönliches, die unser Unterbewusstsein am besten repräsentieren.
In Träumen lagert sich all unser Gedankengut vom Alltag ab und wird unbewusst verarbeitet. Sind wir in der Alltagswelt über etwas sehr verärgert oder auch besonders glücklich, so zeigt sich dies meist in unseren Träumen ab, auch wenn der Trauminhalt ganz andere Bilder zeigt, die mit dem eigentlichen Geschehen gar nichts zu tun haben.
Ich kenne solche Träume, in denen man etwas tun möchte, es jedoch nicht kann. Ich träume oft davon, dass ich meinen PC ausschalten will und er spinnt dann total und geht nicht mehr abzuschalten. Ein absolut doofer Traum! Ich habe aber auch gemerkt, dass solche Träume sich häufen, wenn ich besonders viel Stress mit Schulaufgaben, Prüfungen oder sonstigen Ärger im Alltag hatte.
Du solltest dir also keine unnötigen Gedanken über einen bestimmten Traumhergang machen, auch wenn dies zuerst schwierig erscheint - aber es kann getan werden. Wenn man nicht auf der Hut ist, so macht "der da", also unser Geist und vor allem unsere Emotionen und Gedanken - was er will. Träume beeinflussen oder sogar kontrollieren ist alles eine Frage der Sichtweise des eigenen Selbst und der Bewusstheit, mit der wir ins Leben gehen und uns selbst im Kontext zu unserer Umwelt wahrnehmen.
So, genug der Reden.
Wenn noch Fragen sind - ich tu mein Bestes, um sie zu beantworten. Allerdings muss ich ausdrücklich sagen, dass auch mein Wissen nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Man sollte sich vielmehr selbst beobachten und wahrnehmen lernen und hin und wieder verschiedene Leute fragen, die man zur Lösung eines problems zu Rate ziehen kann.
Grüße
Lythande
Die werte Magierin hat aus Rücksicht auf meine Privatsphäre die tatsächliche Deutung des Traumes aus ihrem Posting raus genommen und nur ihre allgemeinen Gedanken zum Traum stehen lassen.
So ist es nun an mir zu bestätigen, dass ihre Deutung in einigen Punkten wirklich zutreffend war. Ich würde Lady Lythande als Traumdeuterin, jederzeit weiter empfehlen.
Vielen Dank nochmal. ;)
BelleTaine
16.01.2009, 11:25
Ich träume auch oft und viel. Meistens sind es kleine Geschichten, die nichts mit meinem normalen Leben zu tun haben. Am nächsten Morgen versuche ich dann aus den "Symbolen", die mir am stärksten in Erinnerung geblieben sind, einen Sinn in meine Wachwelt zu deuten.
Ich habe auch ein Traumdeutungsbuch, doch die Deutungen darin, kann man eigentlich vergessen. Sie passen nicht wirklich zu den Gefühlen, die ich im Traum habe.
Dann habe ich noch Träume, die ich als Albträume bezeichnen würde. Wo ich beispielsweise dringend jemanden anrufen muss, doch ich kann die Nummer nicht eintippen, oder jemand anderer spricht in der Leitung.
Oder ich träume davon Nachts aufzuwachen und kann kein Licht einschalten. Es ist dunkel, ich kann nichts sehen und gerate in Panik, weil ich eine Bedrohung spüre.
Irgendwie kann ich mir dabei schon vorstellen, was mir mein Unterbewusstsein sagen will. Deshalb versuche ich zu ergründen, welchen Bereich meines Lebens der Traum betrifft.
Hin und wieder ist es mir passiert, daß ich mich mitten im Träumen erinnert habe, daß ich träume. Dann konnte ich den Traum ein wenig beeinflussen, bin aber dabei fast immer aufgewacht.
ExLibris
16.01.2009, 12:53
Deshalb versuche ich zu ergründen, welchen Bereich meines Lebens der Traum betrifft.
Hallo BelleTaine!
So mach ich das auch. :) Von Traumdeutungsbüchern halte ich auch nicht viel, zwischendurch ganz witzig, aber ich glaube Träume kann man eben auch ernsthaft deuten. Und wie du sagst, zeigen einem die Träume meist von allein, was in einem so los ist.
Manchmal erschreckend, dass man erst einen Traum dazu braucht, um zu merken, dass Kleinigkeiten doch oft tiefer sitzen als man vermutet hätte.
Ich denke auch, dass Traumdeutungsbücher zwar einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber nicht wirklich weiterhelfen können. Denn Träume sind Bilder, die das Unterbewusstsein entstehen lässt. Und mein eigenes Unterbewusstsein kann nur ich oder ich zusammen mit einer guten Psychologin entschlüsseln. Zusammen mit jemandem der mir hilft, selber zu erkennen, was mir da gesagt wird. Meist wissen wir es eh, aber verdrängen die Wahrheit ;)
Meine Theorie ist, dass es nicht so sehr um die Dinge oder Ereignisse geht, von denen wir träumen. Sondern um die Gefühle, die wir dabei empfinden. Wenn ich beispielsweise Angst vor Wasser oder vor Schlangen habe, wird ein Wasser- oder ein Schlangentraum sicher was anderes bedeuten, als wenn ich beides liebe...
Ich finde, dass die meisten Träume einem doch sehr deutlich zeigen, was man fühlt, wovor man Angst hat und was man sich wünscht.
Oder man träumt, was einem an einem Tag widerfahren ist, woran man intensiv gedacht hat und das Unterbewusstsein vermischt es zu einem lustigen Gebräu.
Wobei ich mir manche Sachen auch nicht erklären kann, wie zum Beispiel gewisse Träume, wo ich Knoten an Knoten in einem unendlichen Raum gebildet habe bis er gefüllt war und versucht habe, die Knoten anschließend zu entschlüsseln...
Oder ein immer wiederkehrender Albtraum, den ich jahrelang unvollendet geträumt habe. Immer wieder denselben, bis ich irgendwann das Ende geträumt habe und seitdem den Traum nie wieder hatte.
Das wird schon bedeuten, dass in mir irgend etwas passiert ist, wobei ich an der Stelle nicht weiß, was.
Mordocklady
20.01.2009, 02:45
Ich hatte erst heute Nacht eine Art Alptraum. Denn ich habe von der Arbeit geträumt...*mph*
An meine Träume kann ich mich immer sehr gut erinnern und manche Träume aus meiner Kindheit kenne ich heute noch. Zum Beispiel träumte ich oft davon, das ein Ball in ein Tor gerollt ist und ich ihn heraus holen wollte, der Ball aber immer tiefer in das Tor hineinkullerte bis ich schließlich aus Angst aufgewacht und schnurrstracks zu meiner Mama ins Bett gekrochen bin.
Oftmals begegnen mir in meinen Träumen Personen aus dem Alltag oder der Vergangenheit (Arbeit, Freunde,...) und es kommt eine verwirrende Mischung heraus - völlig Sinnfrei, ohne jeglichen Zusammenhang. Das ist dann schon sehr irritierend.X.XX.X
ExLibris
20.01.2009, 08:24
Spielen Gefühle eine große Rolle in euren Träumen? Fühlt ihr immer mit?
Bei mir ist das unterschiedlich, manchmal fühle ich überhaupt nichts, sondern bin eher ein unbeteiligter Beobachter, auch bei schlechten Träumen. Wäre interessant zu wissen woran das liegt, dass es einmal so und einmal so ist.
Gefühlsbetonte Träume beeinflussen mich hingegen oft noch über den ganzen Tag. Oft bleibt das Gefühl, obwohl ich den Traum schon vergessen hatte. Wenn ich am Tag unerklärlich gut oder schlecht gelaunt bin, frage ich mich dann was ich geträumt haben könnte.
Lythande
20.01.2009, 14:18
Hallo
unsere Träume spielen sich ja generell auf mehreren Ebenen ab. Wenn wir schlafen, arbeitet unser Geist weiter - und dies passiert nicht nur auf der emotionalen, sondern auch auf der gedanklichen oder in wenigen, aber sehr sehr einprägenden Fällen auf der spirituellen Ebene. Oh, ich merke grad, ich verfalle in qabbalistische Terminologie!
Vielleicht kann doch der eine oder andere mit diesen Begriffen trotzdem was anfangen. Es ist jedenfalls so, dass in manchen Träumen unser Bewusstsein eher ein beobachter ist und in anderen ist man voll dabei - wie im alltäglichen Leben.
Ich kann nur sagen, desto besser wir unser Wesen kennenlernen, um so besser können wir unsere Träume deuten und einordnen. Ich für meinen Teil lege die Träume, bei denen ich sicher weiß, dies war nur unbewusster Müll, gleich zum Altpapier oder vielmehr zu den Altträumen und sie sind somit unwichtig. Der unbewusste Kram wurde verarbeitet - der Speicher ist wieder leer für neue Erfahrungen.
Woran das nun genau liegt, in manchen Träumen eher unbeteiligt zu sein, muss ich erst noch herausfinden, gebe aber Bescheid, wenn ich mehr in Erfahrung bringen konnte.
Grüße
Lythande
Waterstorm
20.01.2009, 17:38
Spielen Gefühle eine große Rolle in euren Träumen? Fühlt ihr immer mit?
Ich hatte schon Träume bei denen ich überhaupt nichts fühlte. Dafür hatte ich einmal einen Traum der nur aus Gefühlen bestand. Das war sehr speziell. Vorallem da in dem Traum auch die ganze Palette von Gefühlen auftauchte.
Ich kann mich nicht oft an Träume erinnern. Meistens nur dann wenn ich schlecht schlafe oder wenn ich in einer Traumphase wach werde oder geweckt werde.
Schöne Träume können meine Laune positiv beeinflussen. Schlechte Träume ebenso ein bisschen negativ. Wobei das Tagesgeschehen viel mehr Einfluss darauf hat wie gut ich drauf bin.
BelleTaine
23.01.2009, 09:51
Gefühlsbetonte Träume beeinflussen mich hingegen oft noch über den ganzen Tag.
Das habe ich auch schon erlebt - meistens mit einem schlechten Gefühl.
Da wache ich aus einem Traum mit einem intensiven Gefühl auf, das gar nicht angenehm ist. Am Tag taucht dann dieses Gefühl immer wieder zusammen mit den Erinnerungen an den Traum auf und bringt mich richtig zum nachdenken. Mehr noch als ein "gewöhnlicher" Albtraum, der mir nur einen Schrecken versetzt.
Invisible Hand
03.02.2009, 16:49
Ich träume manchmal wirklich merkwürdiges Zeugs und wechsle sogar die Rolle im Traum. Zum Beispiel träumte ich, dass ich von einem Mörder verfolgt wurde, als er mich aber umbringen wollte, war ich der Mörder und danach war ich ein Inspektor, der diesen Mordfall untersuchen musste. *oi*
Lythande
03.02.2009, 19:41
Hallo Invisiblehand,
das sind dann bestimmt sehr intensive Träume. Ich stell mir das jedenfalls - wenn ich das so lese - so vor. Selbst kann ich mich jetzt zwar an keinen konkreten Traum erinnern, der so ablief, doch das muss ein wahnsinnsgefühl sein, so rasch die Rollen zu wechseln. Man schlüpft sehr schnell in die unterschiedlichen Gefühle. So etwas ließe sich auch im praktischen Sinne anwenden, wenn man z.B. an einer Geschichte schreibt oder einmal Theater gespielt hat.
Gruß
Lythande
Invisible Hand
04.02.2009, 13:23
das muss ein wahnsinnsgefühl sein, so rasch die Rollen zu wechseln.
Leider kann ich mich an die Gefühle nicht mehr erinnern, es ist schon zu lange her. Und oft merke ich im Traum gar nicht, dass ich die Rolle gewechselt habe. Irgendwie ist das im Traum für mich völlig normal und erst nach dem Aufwachen realisiere ich das Ganze (Wenn ich mich noch daran erinnern kann).
Man sagt ja: "Träume sind unverarbeitete Gedanken und Situationen, auf die wir im unrationalen Zustand stoßen, damit unser Gehirn sie verarbeiten kann."
Fast alle Dinge in unserem Gehirn laufen unbewusst ab, Dinge wo wir dachten, dass sie uns nicht beschäftigen werden, begegnen uns jedoch im Traum wieder.
Dabei muss man ja auch sagen, dass man sich nicht an jeden Traum erinnern kann. Pro Nacht kommt es sogar oftmals vor, dass wir nicht nur einen Traum haben sondern mehrere. Wir können uns jedoch nur an den letzten Traum erinnern bzw den Abschnitt den wir als letztes geträumt haben.
Oftmals empfindet man einen Traum auch als Alptraum, weil man dort schreckliches erlebt hat, dennoch sind beinahe alle Träume irreal, da unser Gehirn im Traumzustand sein rationales Denken ausschaltet.
Daher kommt es zu absolut fiktiven und unnatürlichen Gegebenheiten.
Doch alle haben den Ursprung von etwas unverarbeitetem oder unbewussten Gedanken die wie tagtäglich haben, von Personen wo wir bedauern sie schon lange nicht mehr gesehen zu haben oder es versäumt zu haben.
Diese "Schuldgefühle" plagen uns auch Nachts oder werden makaber unterstrichen, aufgrund der Intensivität der Beschäftigung.
Aber ich denke Symbole o.ä. die in Träumen auftauchen, die eine bestimmte Bedeutung für uns haben sollten, an die wir uns allerdings nicht mehr erinnern können, haben irgendwo einen Ursprung von Dingen die wir einmal gesehen haben oder sogar nur unbewusst mit etwas assoziiert haben.
Letztendlich liegt es bei jedem Selbst wie er seinen Traum deutet.
Dabei hilft uns nur unsere Intuition, aber wer sich damit beschäftigt wird herausfinden was sie bedeuten.
Hilfreich ist auch wenn man sich Blatt und Stift neben das Bett legt, und kurz nachdem man wach geworden ist dazu greift und seine ersten Gedanken aufschreibt. Wenn das zur Routine wird, spielt es sich ein, dass man sich in Zukunkft immer öfters an Träume erinnern kann.
Es ist deshalb empfehlenswert, weil unsere nächtlichen Träume Hinweise darauf geben, was wir anstreben und wie es verwirklicht werden könnte.
Aber das ist alles eine Sache der Routine und der Übung.
Manche machen sich gern die Mühe, andere jeoch mögen nichts davon halten.
Aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
lg
ich kann mich jeden morgen an meine träume erinnern. meistens sogar an jedes noch so kleine detaill - mein freund hingegen, kann sich an gar nichts erinnern.
meine träume sind aber immer sehr verworren und durcheinander, sodass ich mich zwar immer an alles erinnern kann nur eben nicht immer an die reihenfolge der geschehnisse. oft habe ich das gefühle als hätte ich sogar zwei träume die nebeneinander her laufen und hier und da miteinander verschmelzen... wenn ich meinem freund dann morgens erzähle was ich geträumt habe schaut er mich immer nur ganz ungläubig an.... wahrscheinlich denkt der jeden morgen ich würde ihn auf den arm nehmen wollen^^
von träumen ala "ich bin durch die luft geflogen" oder "ja und dann hab ich geträumt wir wären auf der kirmes" oder so alltäglichen sachen kann ich nicht mal im schlaf träumen *na toller satz xD*
das sind echt immer so viele komische sachen, dass mein gehirn sich beinahe zu überschlagen beginnt wenn ich versuche das alles in worte zu packen um es für jemand anderen fassbar zu machen.
mal so eine frage am rande... viele leute träumen ja ihnen würden die zähne ausfallen oder sie würden wackeln....
was bedeutet es denn wenn man träumt, dass einem noch eine zweite zahnreihe wächst??? also im abstand von ca 1cm hinter den schneidezähnen noch welche raus kommen?
mal so eine frage am rande... viele leute träumen ja ihnen würden die zähne ausfallen oder sie würden wackeln....
was bedeutet es denn wenn man träumt, dass einem noch eine zweite zahnreihe wächst??? also im abstand von ca 1cm hinter den schneidezähnen noch welche raus kommen?
Darauf kann dir sicher niemand eine seriöse Antwort geben.
Warum? Weil Träume immer sehr subjektiv sind, etwas sehr Persönliches, deren Erforschung einer Psychoanalyse gleichkommt. Ich meine damit, dass man nicht einfach sagen kann "Zähne bedeuten das oder jenes"...
Frag dich eher, welches Gefühl du bei einem Traum hast. Macht es dir Angst, wenn dir beispielsweise eine zweite Zahnreihe wächst? Was assoziierst du damit? Hast du möglicherweise kürzlich etwas über Haie gelesen oder eine Doku darüber gesehen? Haie sind ja bekannt dafür, dass ihnen sowas widerfährt. Möglicherweise war dein Unterbewusstsein von dieser Möglichkeit fasziniert...
Wenn du das rausfindest, bist du schon einen Schritt weiter. Und dann kannst du an einen Versuch der Traumdeutung denken. Jede Veränderung des Körpers kann einen Wunsch nach Veränderung des Lebens oder der Lebensumstände bedeuten oder das Gegenteil: die Angst davor. Darum ist es eben so wichtig, dein Gefühl zu erforschen.
Ich glaube Angst kommt der Sache schon näher... Als ich aufgewacht bin habe ich sofort, obwohl ich wusste, dass es vollkommen absurd ist..., in meinen Mund gefasst, um erleichtert festzustellen, dass alles beim Alten ist^^
Ich dachte nur, dass es vlt irgendwelche "Ansätze" gibt. In der "Träumdeutung" wird einem ja auch oft gesagt, was es bedeuten könnte. Sicher ist es nicht immer alles so, aber vlt. schubst es einen in die richtige Richtung =)
Einfach, um beim Bild von den Zähnen zu bleiben...
Vielleicht ist es so, dass du denkst, du müsstest dich mehr "durchbeißen" - durch welche Hindernisse auch immer. Aber gleichzeitig hast du Angst davor, dann anzuecken bzw als "bissig" zu gelten. Zähne zu haben und sie zu zeigen, ist oft negativ besetzt.
Andererseits: Zähne zeigt man auch beim Lächeln und Lachen. Vielleicht gibt dir dein Unterbewusstsein auch den Tipp, mal alles mehr mit Humor zu nehmen.
Hallöchen,
da hab ich ja mal einen interessanten Beitrag gefunden. Vielleicht ist ja jemand da der sich etwas auskennt.
Ich träume sehr intensiv und auch jede Nacht. Wie schon öffter hier geschrieben wurde leider nicht die typischen "bin geflogen", "war picknicken mit Alice im Wunderland" oder "neulich am Mars...". Ich träume häufig von Kämpfen, also wo ich schon überall war...im Vietnamkrieg als Soldatin (ich war bei der Bundeswehr vor 10 Jahren aber als Sanni), als Raumschiffpilotin in einer Art Krieg der Sterne, ständig taucht mein gestorbener Opa und meine sich umgebrachte Kindheitsfreundin auf (nicht immer bedrohlich, auch oft einfach als "anwesend"), auf der Flucht bin ich auch öffter mal gern, schön anzusehen auch in Begleitung von allen möglichen Lebewesen, von Tinkerbell bis hin zu axtschwingenden Orks. Ja ich habe viel Fantasie, schon immer, auch tagträume ich mal ganz gern, aber ab und an gehen mir meine nächtlichen Exkursionen oder die Rollen die ich annehme an die Substanz. Gelegentlich kriege ich den Traum auch den ganzen Tag nicht aus dem Kopf was dazu führt das sich der Blickwinkel des Alltäglichen schon mal verändert.
Kennt das jemand? Was tut ihr wenn ihr aus sowas wach werdet es aber erst 3:00 ist und ihr gern noch bissl schlafen wollt aber der Kopf noch auf einer Palme in der Karibik sitzt und sich vor einem Untoten versteckt;) ?
Nunja. Ich habe da ein etwas anderes 'Problem' mit meinen Träumen...
Für gewöhnlich erinnere ich mich nämlich nicht an sie. Aber wenn ich es mal tue, dann sind sie so verrückt und verdreht, dass ich mir denke >so ein sch***, was hab ich denn da wieder geträumt:rolleyes:<...
Das blöde ist nur, dass dann ein Teil davon wahr wird...passiert echt immer wieder.:( (Ich hab beispielsweise mal geträumt, dass ein Kumpel von mir sich seine schönen, langen Haare abgeschnitten hat und nicht mehr mit mir redet...als ich ihn das nächste mal sah, waren seine Haare nicht mehr länger als 2 Centimeter...-.-)
Das ganze an sich stört mich eigentlich weniger... doch jetzt kommt das große Aber: Wenn ich Alpträume habe und mich erinnere, dann bin ich immer ziemlich depri, da ich nicht weiß wann sich denn mein Traum verwirklicht...*nein*
Lg
Plusquamperfekt
20.08.2009, 13:52
Naja... also mein Traum war schön... wie war das noch gleich... VERGESSEN
So ungefähr läuft das bei mir jeden Morgen ab. Also kann ich 90 % meiner Träume gar nicht deuten.
Und die anderen 10%, finde ich so wirr, dass ich mich lieber auf meinen kommenden Tag konzentriere.
Traumtagebuch und -deuter sind für manche vielleicht gut (oder auch notwendig), für mich aber nicht.
Des Romero
22.09.2009, 20:29
Hallo, ihr Lieben,
ich halte Träume nicht für die Verarbeitung von Vergangenem, sondern für einen Blick in die Zukunft. Träume könnten deshalb verworren sein und nicht nachvollziehbare Aktionen enthalten, weil sie auf meinen eigenen verworrenen Gefühlen bezüglich der Welt und meiner Existenz basieren. Daher zeigen sie mir auf, wohin mein Weg mich führt. Falls ich Unangenehmes träume ist dies ein Zeichen dafür, in meiner bewussten Erfahrung außerhalb des Schlafzustandes eine Veränderung zu bewirken. Ich träumte etwa schlecht nach Horrorfilmen und Darstellungen mit viel Gewalt. Das kam nicht oft vor, doch im Nachhinein sehe ich darin den Aufruf, mich nicht mehr mit Horror und Gewalt zu beschäftigen. Auch nicht mit dem Horror der Tagesschau. Da ich auch bezüglich meiner geistigen Einstellung einiges geändert habe, hat sich mein Leben wundervoll zum Positiven gewandelt. Tag für Tag. Stunde um Stunde. Ich praktiziere vor dem Einschlafen Folgendes bzw. sage folgenden Spruch auf: "Ich habe die Absicht, tief und fest zu schlafen und frisch und erholt wieder aufzuwachen. Wenn ich etwas Wichtiges träume, möchte ich mich beim Erwachen daran erinnern." Sagt dies laut oder in Gedanken und seid in einem Zustand der Entspannung ohne innere Unruhe (was ihr durch die Konzentration auf euren Atem leicht erreichen könnt). Sagt dies im Bewusstsein der Wahrheit des Gesagten. Mir hilft das ganz toll ...
Yussuf der Esel
26.09.2009, 11:10
Naja, ich habe täglich zwei bis drei Déja Vus. Weiß auch nicht warum, aber ich denke immer für einen kurzen Moment: "Sch*i*e, das kennst du irgendwo her."
Und dann errinnere ich mich wieder an einen Traum, wo ich genau das erlebt habe, wie in der Realität.
X.X:(
Des Romero
26.09.2009, 12:00
So, wie du es schilderst, sind deine Träume dabei, sich in der Realität zu manifestieren. D. h., es sind Begebenheiten, an die du häufig denkst oder mit denen du konfrontiert wirst. Sind diese Manifestationen erwünscht, ist alles klar. Wenn nicht, ist es unbedingt erforderlich, den Fokus deiner Gedanken auf andere Dinge zu lenken, etwa Sachen, die dich erfreuen. Ich schaue mir in solchen Fällen gerne Komödien an und halt etwas in der Richtung, das mich zum Lachen bringt (auch Bücher, Comics) oder mich angenehm berührt (Musik etwa).
Doch was ist dran an der Traumdeutung?
Achtet Ihr bewusst auf Eure Träume oder vergesst Ihr sie gleich wieder?
Führt Ihr vielleicht ein Traumtagebuch?
Oder sagt ihr: „Das ist doch eh alles Quatsch.“?
Ich denke an Traumdeutung ist schon gut was dran
meine Freundinnen erzählen mir inzwischen oft von ihren Träumen
da ich mich mit Symbolik und ähnlichen beschäftige
(besonders gerne Tarot)
kann ich die gelegentlich auch deuten.
Die sind dann immer total baff und guggen mich an wie ein Auto, dabei hab ich schon x mal erklärt dass es nur eine Ahnung ist was es bedeutet könnte.
Letzten endes setzen wir uns in unseren Träumen nur mit der Realität, den Tagesgeschen, unseren momentanen Problemen und und und auseinander .. daher ist das deuten eigentlich einfach ...
außer es kommt ne Freundin und sagt ich hab von dir geträumt wie wir uns küssen
da denk ich dann auch ... omg hilffeeee *renn*
Ich achte, wenn ich mich mal an einen Traum erinnern kann, auch bewusst darauf. Den für mich selber zu deuten ist aber horror ^^ das kann cih nciht .. komischerweise haha
Ein Traumtagebuch führe ich auch nciht
aber ich erinner mich immer wieder an einen Traum, der alle paar Jahre wieder kommt. Immer leicht abgeändert aber doch i wie gleich ... find ich cool ich mag den Traum . hatte ihn aber lange nciht mehr ^^
Ich finde sowas keineswegs Quatsch. Ich finde das total spannend und interessant. So bekomm ich noch mehr über meien Freunde raus xD natürlich nur wenn die es zulassen haha
Am ende ist tarot für mich aber doch einfacher im Umgang. Es fällt mir leichter die Karten zu deuten als einen Traum. solange es nciht um die Zukunft geht .. boahh immer und überall das selbe .. ich kann für absolut niemanden die genaue zukunft legen .. liegt wohl daran, dass ich meine eigene nciht wissen sondern erleben will *ja*
So genug geschrieben ^^
der nächste bitte
Dragonologist
12.02.2010, 15:25
Ich bin froh, dass ich mich an meine Träume so selten erinnern kann.
Als Kind hatte ich oft Serienträume, also Träume, die endeten und in der nächsten Nacht an derselben Stelle weitergingen. Meistens waren sie unangenehm.
Einmal habe ich einen ganzen Tag vorausgeträumt, der exakt so geworden ist. Und manchmal wusste ich nicht, ob eine Erinnerung in meinem Kopf ist, weil ich sie geträumt oder erlebt habe, was für mich äußerst unangenehm ist.
Ich hatte auch immer wiederkehrende Motive in meinen Träumen, wie ein großes schwarzes Haus.
Meine Träume beinhalten meistens Leute die ich kenne, die auf einmal ganz anders und furchteinflößend sind; und Leute die mich töten oder Monster die mich umbringen wollen. Träume sind für mich unangenehme Dinge, die es zu vermeiden gilt, deswegen beschäftige ich mich auch nicht mit Traumdeutung. Wenn ich einen Zugriff auf mein Unterbewusstes will, zeichne ich, denn manchmal male ich so lange an einem Bild herum bis ich es "fertig" fühle - und dann kann es sein, dass ich Angst vor dem Bild bekomme, weil ich versehentlich in Metaphern etwas gemalt habe, das ich mir nie eingestehen würde.
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