Bei uns (http://www.imzwielicht.de) findet seit gestern eine offene Leserunde zu Sergej Lukianenkos Das Schlangenschwert statt. Im Laufe des nächsten Monats soll das dicke Foliant gelesen und durchdiskutiert werden. Wer teilnehmen möchte, ist jederzeit willkommen - Registrierung ist nicht erforderlich.
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Ich bin ja schon dabei:D
Würde mich aber freuen, wenn sich andere uns anschließen. Je mehr und so besser!
Kann mich mich meiner Vorrednerin nur anschließen.
Dennoch werden wir gewiss auch hier, einen detaillierten Abschlussbericht zum Schlangenschwert abgeben.
Ich dachte ich stell noch mal die Deutsche Ausgabe samt Amazonbeschreibung rein denn so detailliert wird es nicht :)Eines Tages entscheiden sich die Eltern des 13-jährigen Tikkirej, von ihrem Verfassungsrecht zu sterben Gebrauch zu machen. Tikkirej lebt auf dem Wüstenplaneten Karijer, und seine Mutter, eine Minenarbeiterin, ist, ebenso wie zuvor bereits der Vater, arbeitslos geworden. Nun kann sich die Familie das Leben unter der Kuppel von Karijer nicht mehr leisten, und die Verbannung ins radioaktiv verseuchte Äußere wäre ohnehin der sichere Tod. Mit ihrem Verzicht aufs Leben können die Eltern zumindest ihre Sozialanteile auf ihren Sohn übertragen, sodass dieser eine Ausbildung machen kann, die ihm das Überleben sichert.
Aber Tikkirej denkt gar nicht daran, unter der sicheren, aber trostlosen Kuppel von Karijer sein Dasein zu fristen. Viel lieber heuert er auf einem Raumtransporter an -- als „Modul“ eines mit Menschenmaterial arbeitenden und über Hirne vernetzten Bordcomputers. Auf diesem Wege kommt er nach Neu-Kuweit, wo es ihm endlich gefällt und er im undurchdringlichen Stasj einen treuen Gefährten findet. Als die Freunde nach einem Angriff der Inej Neu-Kuweit verlassen müssen, wird Tikkirej auf Avalon in die Geheimnisse der Sternenritter eingeweiht. Hierzu gehört auch das Schlangenschwert, eine halb lebendige Waffe, die mit den Gedanken ihres Trägers verschmilzt. Und dann wird Tikkirej als Spion nach Neu-Kuweit zurückgeschickt. Ein Abenteuer auf Leben und Tod nimmt seinen Lauf...
Bei der Leserunde imZwielicht hab ich kläglich versagt, das Buch aber trotzdem fertig gelesen.
Naja was kann ich sagen. Es ist besser als Spektrum, bei dem ich mir vorgenommen hab keine Bücher von Lukianenko mehr zu lesen.
Aber egal ... eigentlich ist es ja ein Jugendbuch, das merkt man recht schnell. Tikki hat zwar mit einigen Problemen zu kämpfen, dennoch geht ihm alles zu leicht von der Hand, auch wenn er Fehler macht wendet sich zu schnell alles zum Guten, alle sind ihm wollgesonnen usw.
Ja, ich glaub das störte mich am meisten. Ich sag mal, es ist teilweise Spannend geschrieben, dennoch find ich, dass es nicht der Sichtweise eines 13-jährigen entspricht, auch wenn der noch soviel durchgemacht hat. Tikki kommt mir einfach viel zu erwachsen rüber.
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