Allanon
29.02.2008, 12:36
Beim Stöbern und aufnehmen bin ich auf eines meiner ersten Bücher gestoßen.
Es ist bestimmt schon bald 15 oder 20 Jahre her seit ich das gelesen habe.
Trotzdem kann ich dieses Buch vorbehaltlos empfehlen. So genug auf die Folter gespannt, in der Story geht es um:
Klappentext:
„Menschenschweiß und Menschenschmerz waren unerlässliche Zutaten. Und die Menschenangst würde ein Katalysator sein, an dem die Magie sich noch weiter verfeinern könnte. Selbst Menschenfreude würde sich nutzbar machen lassen, falls der Schmied einen Weg finden konnte, diese rare Essenz zu extrahieren....“
Ein verheerender Krieg hat die Welt, wie wir sie kennen, ausgelöscht. Die Menschheit ist in ein mittelalterliches Stadium zurückgefallen – und mit Drachen und anderen Fabelwesen sind die Götter auf die Erde zurückgekehrt. Mit zwölf magischen Schwertern beginnen sie ein grausames Spiel, das entscheiden wird, wer die Menschen zukünftig regieren soll – oder wer sie endgültig vernichtet.
Das Buch hat mir damals ausgesprochen gut gefallen, weil nicht einfach neue Welten erfunden wurden, keine neuen Figuren usw. Es wurden Götter deren Namen wir aus dem Schulunterricht kennen in die Handlung verknüpft, es ging um Intriegen und Macht und darum das die Menschen wie Schachfiguren von diesen Göttern bewegt werden. Scheinbar zumindest.
Das ganze wird abgerundet durch Schwerter mit durchaus genialen Eigenschaften die sowohl einen übermächtigen Vorteil als auch gleichzeitig für den Träger einen gleichwertigen Nachteil darstellten.
Die Schwerter, zwölf an der Zahl hatten so klangvolle Namen wie Würfelwender, Wegfinder, Stadtretter usw.
Mehr möchte ich nur ungern verraten, da ich das Buch als sehr lesenswert erachte.
liebe Grüße
Allanon
Es ist bestimmt schon bald 15 oder 20 Jahre her seit ich das gelesen habe.
Trotzdem kann ich dieses Buch vorbehaltlos empfehlen. So genug auf die Folter gespannt, in der Story geht es um:
Klappentext:
„Menschenschweiß und Menschenschmerz waren unerlässliche Zutaten. Und die Menschenangst würde ein Katalysator sein, an dem die Magie sich noch weiter verfeinern könnte. Selbst Menschenfreude würde sich nutzbar machen lassen, falls der Schmied einen Weg finden konnte, diese rare Essenz zu extrahieren....“
Ein verheerender Krieg hat die Welt, wie wir sie kennen, ausgelöscht. Die Menschheit ist in ein mittelalterliches Stadium zurückgefallen – und mit Drachen und anderen Fabelwesen sind die Götter auf die Erde zurückgekehrt. Mit zwölf magischen Schwertern beginnen sie ein grausames Spiel, das entscheiden wird, wer die Menschen zukünftig regieren soll – oder wer sie endgültig vernichtet.
Das Buch hat mir damals ausgesprochen gut gefallen, weil nicht einfach neue Welten erfunden wurden, keine neuen Figuren usw. Es wurden Götter deren Namen wir aus dem Schulunterricht kennen in die Handlung verknüpft, es ging um Intriegen und Macht und darum das die Menschen wie Schachfiguren von diesen Göttern bewegt werden. Scheinbar zumindest.
Das ganze wird abgerundet durch Schwerter mit durchaus genialen Eigenschaften die sowohl einen übermächtigen Vorteil als auch gleichzeitig für den Träger einen gleichwertigen Nachteil darstellten.
Die Schwerter, zwölf an der Zahl hatten so klangvolle Namen wie Würfelwender, Wegfinder, Stadtretter usw.
Mehr möchte ich nur ungern verraten, da ich das Buch als sehr lesenswert erachte.
liebe Grüße
Allanon