Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Haustiere
mondfeuer
14.03.2008, 15:41
Die frage ist, wieso halten wir uns eigentlich haustiere?
(die, die keinen landwirschaftlichen nutzen haben)
besteht der zweck nur darin, sie zu knuddeln und lieb zu haben?
und was ist der eigentliche grund?
Pantalaimon
14.03.2008, 17:23
Was denkst Du denn, wieso wir dies tun?
Verrätst Du uns auch Deine Meinung?
Ich halte mir ein Haustier, weil ich es lieb hab. Weil es ohne mich nicht überlebt hätte. Weil ich es gerne streichel, knuddel, versorge, pflege. Weil es mir das mit Liebe und Zuneigung dankt...
Es gibt tausend Gründe dafür, wieso man sich Haustiere hält.
Manche wollen nicht alleine sein, und ziehen ein Haustier einem menschlichen Partner vor...
mondfeuer
14.03.2008, 20:06
ich habe keine meinung von mir gegeben, weil ich keine meinung habe. ^^
ich hätt gedacht .. aber naja. :)
ich denke, dass haustiere halten einfach nur dem menschlichen bedürfnis zu grunde liegt, wärem und zuneigung zu schenken und bekommen.
für mich sind haustiere freunde, die man auch als solche behandeln sollte. ich selbst habe ein pferd und sie ist wie eine mutter für mich wenns mir schlecht geht. ich glaube, dass haustiere gefühlslagen spüren und dann versuchen, "trost zu spenden".
mondfeuer
14.03.2008, 20:15
ich denke, dass haustiere halten einfach nur dem menschlichen bedürfnis zu grunde liegt, wärem und zuneigung zu schenken und bekommen.
für mich sind haustiere freunde, die man auch als solche behandeln sollte. ich selbst habe ein pferd und sie ist wie eine mutter für mich wenns mir schlecht geht. ich glaube, dass haustiere gefühlslagen spüren und dann versuchen, "trost zu spenden".
ich selber habe mir schon immer so sehr ein pferd gewünscht. :(
und was hab ich bekommen? ne katze. *mph*
danach war ich so fertig. im moment mag ich aber lieber chinchilas. die sind einfach nur niedlich. ^^
was mir grad einfällt: und zwar glaube ich, dass der mensch mehr über das tier erfahren will, wie sich dieses geschöpf bewegt, wie es lernt usw.
ich hab ja auch mal im fernsehen gesehen, dass man durch tiere den tastsinn wieder verbessern kann. :D
haustiere sind schon schön. ich hab 2 zuhause ^^
Also meine Frau und ich waren uns von vornherein einig: Keine Haustiere. Obwohl hier im Wohngebiet Kaninchen gerade schwer angesagt sind.
Ich hatte früher mal Wellensittiche. Aber iwie sind die alle an Einsamkeit eingegangen. Die fühlen sich allein einfach nicht wohl.
Mein Frau hatte früher zwei Kater, aber leider bin ich gegen Katzen(haare) allergisch:( Und als die Zeit der beiden gekommen war, war das auch alles andere als ein prickelndes Erlebnis. Interessant war noch, dass die sich nur gezankt haben, aber als der kleine gestorben ist, hat der große richtig getrauert und es auch nicht mehr lange gemacht*nein* Nein, uns kommt kein Tier mehr ins Haus (außer den mitbewohnenden Spinnen, Gewitterwürmchen, Fliegen...:))
also ich habe einen kater namens jimmy, von dem es auch übrigens viele lustige bilder gibt ^^
wir hatten seit ich klein war kein anderes tier als einen kater, und ich denke, das wird auch so bleiben.
der erste kater, den wir hatten, hieß tieger. der ist als einziger eines natürlichen todes gestorben.
einer an lungenkrebs, der andere hat die kastration nicht überstanden, der andere ist einfach spurlos verschwunden =(
ich hoffe, dass wenigstens unser jetziger ein schönes langes leben führt...
Seit ich klein bin hatte ich Haustiere.
Das fing an mit 2 Meerschweinchen, 2 Kanarienvögeln, 5 Mäusen, 2 Degus, 1 Kaninchen und jetzt habe ich einen Hamster und 2 Wellensittiche. Ach ja. Und die Katze meiner Mutter nicht zu vergessen.
Das hört sich jetzt an wie ein Zoo, aber ich hatte natürlich nicht alle auf einmal. Kleintiere haben schließlich keine lange Lebensdauer. Und in unserer Mietwohnung waren nur Käfigtiere erlaubt.
Ich kann ohne Haustiere einfach nicht.
Ich finde sie hauptsächlich bei Kindern gut, um Verantwortungsbewusstsein zu lehren. Außerdem sind sie auch angenehme Gesellen. Die Wohnung wäre so schrecklich leer ohne Vogelgezwitscher und neugieriges Hamsternäschen, das einen begrüßt, wenn man nach Hause kommt.
Schattenwölfin
26.03.2008, 12:15
Also insgesamt haben/hatten wir 3 Meerschweinchen (mittlerweile alle tot), 4 Kaninchen (davon leben noch 2) und 2 Hunde- da lebt aber auch nur noch unsere Maya. Ich könnte mir das Leben ohne hUnd zb. GAR nicht mehr vorstellen. Bei mir ist es so eine Art Schwester/Bruder-Ersatz obwohl Ersatz nicht richtig ist xD denn ich habe eine Schwester- nur haben wir dne ersten Hund bekommen, als ich 3 war- deswegen war er wie ein Bruder für mich. Umso schlimmer als er 10 Jahre später starb. Und ohne 2tes Geschwisterkind zu leben ist total seltsam... als wäre da noch das Zimmer des toten Bruders und da ist einfach ne Lücke (für mich ist es wirklich so schlimm). Deswegen wollte ich keinen richtigen 'Ersatz' für unseren ersten Hund, aber ein neues Geschwisterchen um die Lücke doch wieder zu füllen. Und jetzt haben wir Maya (:
Für mich also Geschwister-ersatz- Ich liebe meinen Hund (:
Ich bin mit einem Hund aufgewachsen. Bis sie dann gestorben ist (das war ich 7), konnte ich mir das Leben ohne Bonnie (Schäferhundmischling) nicht vorstellen. Wir haben alles zusammen gemacht. Haben auf der Decke gelegen als ich noch ganz klein war, waren zusammen auf Klo und so weiter...
Ich finde sie hauptsächlich bei Kindern gut, um Verantwortungsbewusstsein zu lehren.
Das finde ich auch. Ich hab zu meinem 6. Geburtstag ein Kaninchen bekommen. Ich finde dass das eine gute Entscheidung war. Zum einen hab ich mich natürlich riesig gefreut, zum anderen musste ich lernen, dass ich Verantwortung zu übernehmen hab. Meine Mutter hat sich nicht um das Tier gekümmert, es sei denn ich war krank oder so, ich musste es selber füttern, draußen Löwenzahn rupfen und den Käfig sauber machen.
Ich finde es ist eine gute Methode Kindern so Verantwort zu lehren. Allerdungs sollte man nicht gleich mit einem Pferg oder einem Hund kommen. Klein anzufangen find ich da schon besser.
Ich hab auch immernoch ein Kaninchen und ich kann mir nicht vorstellen ohne ihn zu leben, auch wenn sich sein kurzes Leben allmählich wohl dem Ende zuneigt (er wird jetzt 7) bei einer Lebenserwartung von 6-8 Jahren, soweit ich weiß.
Lieben Gruß
Ich bin auch mit Tieren aufgewachsen (damals eine Katze und ein Hund) und könnte mir ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Derzeit habe ich 3 Katzen und kümmere mich auch mit um den Hund meiner Eltern. Haustiere sind einfach immer für einen da und spüren wenn es dir schlecht geht. Menschen könne dich hintergehen, ein Tier wird das sicher nie. Ich denke darum lieben wir unsere Tiere so.
Menschen könne dich hintergehen, ein Tier wird das sicher nie.
da kennst du katzen aber trotz ausgiebiger praxis nicht gut genug ;)
aber wenn sie dich hintergehen, dann tun sie das auf eine süße art und weise, genau wie alles, was sie tun :3
Wir haben eigentlich kein Haustier in dem Sinne.. Unser Kater ist uns vor ca. 5 Jahren zugelaufen und hängt fast immer bei uns im Garten rum.
Im Sommer ist er immer den ganzen Tag da und haut dann gegen Abend ab Richtung Feld/Wald. Somit ist er eigentlich nur unser "Freund" und nicht unser "Besitz". Ich finde auch, dass man Katzen unmöglich nur im Haus/in der Wohnung halten kann, da sie ihren Platz/Freiraum brauchen.
Nur seit ca. 4 Tagen ist mein Kater nicht mehr aufgetaucht :( Sonst ist er jeden Tag hier... Bis jetzt war es zwar immer so, dass er einmal im Jahr im Frühing eine Woche oder etwas länger verschwunden war, aber trotzdem macht man sich ja immer Sorgen..
Wahrscheinlich ist er wieder Kätzchen aufreißen und kommt dann mit ein paar neuen Macken zurück.
Aber daran, dass er nicht wiederkommt, möchte ich gar nicht denken.. Kann mir ein Leben ohne meinen Dicken gar nicht mehr vorstellen. Der gehört jetzt zu uns..
aber wenn sie dich hintergehen, dann tun sie das auf eine süße art und weise, genau wie alles, was sie tun :3
Du Freak : D
Naja, ich hab mich auch schon mörderisch über unsere Katze geärgert und dann find ich sie überhaupt nich mehr süß, dann kriegt sie ein paar anne Löffel xD"
Aber im Allgemeinen ist sie eine ganz Liebe ^____^ *Feli knuddel*
um nochmal was Älteres anzusprechen:
ich selber habe mir schon immer so sehr ein pferd gewünscht.
und was hab ich bekommen? ne katze.
danach war ich so fertig.
Das finde ich ehrlich gesagt schon etwas krass, das so zu formulieren >_> Man hätte dir schließlich auch GAR NICHTS schenken können -_- Ob jetzt Katze, Hund, Meerschwein oder... Schildkröte, es ist doch wohl trotzdem ein Haustier *mph* Du redest ja gerade dadrüber, als seien Tiere wie iwelche leblosen Dinger >_>
Und ein Pferd direkt im Garten stelle ich mir ehrlich gesagt ein wenig problematisch bis unmöglich vor, aber naja, wer weiß...
DisAster
05.04.2008, 16:24
Wieso haben wir Blacky? Naja, zum kuscheln gammeln und ihm beim schlafen zu zusehen. Er ist so süß! <3
Naja, wir füttern ihn und er schläft bei uns, aber ansonsten ist er viel draussen unterwegs. Finde ich auch gut so (unter Anderem auch deswegen, weil wir dehalb kein Katzenklo brauchen, er geht immer raus).
mfg
mondfeuer
05.04.2008, 17:32
um nochmal was Älteres anzusprechen:
Das finde ich ehrlich gesagt schon etwas krass, das so zu formulieren >_> Man hätte dir schließlich auch GAR NICHTS schenken können -_- Ob jetzt Katze, Hund, Meerschwein oder... Schildkröte, es ist doch wohl trotzdem ein Haustier *mph* Du redest ja gerade dadrüber, als seien Tiere wie iwelche leblosen Dinger >_>
Und ein Pferd direkt im Garten stelle ich mir ehrlich gesagt ein wenig problematisch bis unmöglich vor, aber naja, wer weiß...
*erschreck* X.X
nein. so habe ich das nicht gemeint. ganz im gegenteil.
früher stand es fest, dass ich ein haustier bekomm, weil ich auch schon extra immer hingenörgelt habe, dass haustiere toll sind. Es ist einfach so, dass einem (jedenfalls mich) tiere faszinieren und ich mit ihnen unbedingt leben will. so war mein größter wunsch damals, ein richtig großes tier an meiner seite zu haben - ein pferd. da meine tante eh schon eines besaß durfte ich paar mal reiten und hatte sofort ein herz für solche tiere. ein grundstück hätten wir uns schon geholt, damit es "meinem" pferdchen gut geht. es ist ja nicht so, dass ich damals nicht mit den tieren meine zeit verbracht habe. sogar heute noch bin ich anhänglich wenn es um diese lieben wesen geht. aber meine eltern haben gesagt: "nein!" und somit bekam ich ein kleineres. viel kleineres - einen kater.
mit ihm war ich jedoch nicht "befriedigt". ich wollte doch imemr mein traumtier bei mir haben. aber naja. für mich ist jedes tier etwas besonders und habe es als mein liebling anerkannt und aufgenommen.
tiere bedeuten mir also sehr viel. da ist es mir egal welches der tierchen bei mir ist (insekten leider ausgeschlossen - vor denen fürcht ich mich etwas :().
und heute, bin ich voll der katzen-fan. ^^
übrigends wollt ich das nur witzig hinstellen. -> da träum ich von nem großen und bekomm letztendlich ein kleines.
war also vorhin nur ein kleiner witz. und ja ich weiß, ich hab einen ziemlich blöden humor. -.-
Na, kein Grund sich gleich runterzustufen...^^"
Es wirkte nur auf mich so ein wenig... mh, wie soll ich sagen... "wenn es nicht genau das ist, was ich mir vostelle, mag ichs nicht."
Und das finde ich bei einem lebenden Wesen eben einfach nicht richtig - aber ist ja gut, wenn du es nicht so gemeint hast^^
Tintenherz
06.04.2008, 12:33
Hey Leute,
ich hatte bis gestern 2 Meerschweinchen, doch heute Nacht ist meine eine (sie sind beide 6 Jahre alt) gestorben. Ich bin die ganze Zeit am heulen. Es musste sein, denn sie war sehr krank, aber als Mensch findet man es trotzdem ungerecht. Oder?Doch ich weiß, dass sie jetzt gerade über die Regenbogenbrücke geht und sichmit meinem 1. Hund (Sally) und meinem 3. Meerschweinchen (King-Kong :D) Auf der Wiese vergnügt und glücklich ist. Ich glaube auf die Frage warum wir uns Haustiere halten ist einfach zu beantworten. Wir suchen Geborgenheit und ein Hund kann uns die zum Beispiel geben. Ich kuschel auch gerade mit meinem Hund.
Bitte eine Schweigeminute einlegen!
Lg Tintenherz
Das tut mir leid Tintenherz :(. Es ist immer wieder so traurig, wenn uns ein geliebtes Tier verlassen muss. Aber dein Meerschweinchen hatte bei dir sicher ein schönes Leben.
/me knuddelt Tintenherz mal zum Trost *knuddel*
Auch mein Beileid Tintenherz. Aber das kleine ist jetzt gesung und glücklich im Meerschweinchenhimmel wo es viele tolle Freunde findet und wo es keine gefährlichen... eh... Staubsauger und so gibt.
/me knuddelt Tintenherz auch noch mal tröstlich
Tintenherz
06.04.2008, 13:03
Vielen Dank ihr beiden für eure Anteilnahme. Und danke Hathor und Elenya fürs Knuddel. *Doll zurückdrück*
Ich hoffe ihr geht es gut. Jetzt ist meine arme kleine 2. Meersau (äh Schweinchen) ganz allein. Das heißt. VVVVVVVVIIIIIIEEEEELLLLL KKKKKKKNNNUUUUUUDDDDDDEEEEEEEELLLLLNNNN...
LG Tintenherz
Mensch..das tut mir echt Leid, Tintenherz.
So, also mein Kater ist glücklicherweise wieder zurückgekommen. Etwas dünner und mit 2 neuen Macken *g* Aber nichts schlimmes.
Nur letztens hat er mich wieder bekloppt gemacht... Ich komm nach Hause, park das Auto an der anderen Straßenseite, geh über die Straße und kurze Zeit später kommt er von irgendwo aus dem Garten der Nachbarn und rennt zu mir über die Straße..ohne zu gucken *nein*Zum Glück kam gerade kein Auto. Normalerweise passt der immer auf..Bis auf einmal, als er sich mitten auf der Straße hingesetzt hat und sich gekratzt hat..seufz..
Naja,jedenfalls steig ich jetzt immer erst aus dem Auto, wenn ich keine anderen Autos mehr in der Nähe sehe. Ist sicherer...
Haustiere zusammen mit Kindern sind einfach etwas schönes. Ich finde wenn man den Kindern den nötigen Respekt und Umgang mit Tieren und Pflanzen beibringen möchte, gibt es nichts besseres als das sie die Verantwortung der Pflege eines solchen übernehmen.
Bei uns zu Hause haben wir einen richtigen kleinen Hauszoo. Mein Junior hat einen kleinen Rogorowski Zwerghamster, meine mittlere Tochter pflegt ein kleines Aquarium mit Samlern und Garnelen. Ich selbst bin schon seit Jahren begeisterter Seewasseraquarianer. Dann haben wir noch unsere drei Katzen, einen alten Kater mit 16 und unsere Geschwisterpaar, das wir als ein paar Wochen alte Kätzchen von der Straße aufgelesen haben. Mittlerweile sind sie auch schon wieder ein Jahr alt.
Unser Neufirüde Bombadil hat leider am 09.04. dieses Jahr, im Alter von 9 Jahren, die Reise über die Rainbowbridge angetreten. Sein Verlust schmerzt uns sehr. Er war einfach ein Traumhund.
Soviel zu unseren Tierchen, wenn alles so klappt wie wir uns das vorstellen, wird im Sommer ein neuer Gast unsere Wohnung unsicher machen. Dann nämlich wird ein kleiner Neffe unseres Neufis bei uns einziehen.
liebe Grüße
Allanon
dann müssen aber auch die tiere lernen, vorsichtig (vor allem bei kleinen) mit den kindern umzugehen. bei uns gabs da nämlich schonmal das ein oder andere problem hehe. war nicht so wirklich lustig, dannach hatte meine cousine erst mal zwei wochen angst, unsere leider ex-katze zu sehen. und da meine mutter jetzt leider eine tierhaarallergie hat können wir keinen hund und auch keine katze mehr halten. von fischen ganz zu schweigen, davor hat sie angst :rolleyes:
aber so ein privater hauszoo...stell ich mir schon toll vor^^ immer wen um sich zu haben *seufz* wenn ich ausziehe krieg ich wieder tiere, das hab ich mir selbst geschworen :D aber dann wirds wahrschienlich ein border collie welpe oder ein sheltie. wie meine tante hat. cih find die total toll.
lg
nijura87
24.04.2008, 12:39
@ Tintenherz: Das tut mir auch leid. Habe letztes Jahr zwei Tiere verloren:
Einmal meine Katze Lissy, da war ich auch so traurig, weil diese Katze schon da war als ich geboren wurde, sie war wie eine Schwester für mich, sie hat immer bei mir geschlafen und mich begrüßt wenn ich heim kam und war auch mal beleidigt wenn ich längere Zeit mal nicht da war zb auf Klassenfahrt. Am Ende wo es ihr auch schon nicht so gut ging, wollte sie nur noch bei mir sein, hat meine Nähe gesucht, ist mir hinterher gelaufen und alles, ich konnte sie mir praktisch um den Bauch binden. Sie wusste am Ende noch nicht mal mehr wo ihr Klo war und hat auch schon mal einfach irgendwo hingemacht, ja und eines Tages wollte sie wohl auf ihr Klo und ist davor zusammen gebrochen und hat ganz schrecklich gezuckt, meine Mutter ist dann auch mit ihr zum Tierarzt und hat sie einschläfern lassen. Bin froh das ich sie nicht so gesehen habe, da ich auf der Arbeit war, hab es dann erfahren als ich heim kam und bin auch erstmal zusammen gebrochen. Es ist sogar heute noch schwer für mich Bilder von ihr anzuschauen. Was nur sehr komisch ist, ist die Tatsache das ich sie an diesem morgen auf den Arm genommen habe und mit ihr total geknuddelt hab bevor ich auf die Arbeit bin, hab das sonst nie gemacht und mal kurz drüber gestreichelt. Also muss ich es ja irgendwie gespürt haben!?hm naja will mir aber jetzt wieder eine Katze holen, weil ich durch die neue Nachbarskatze einfach gemerkt hab, das ich ohne eine Katze nicht so glücklich bin als mit. Ich denke man sollte nie denken, ach naja das hat mir jetzt so wehgetan das ich mein Tier verloren habe das ich am besten keines mehr hole. Weil man muss auch immer daran denken wie viele Tiere da draußen ein zu Hause suchen, ja sie suchen Liebe und Geborgenheit, und dann hat man wenigstens einem Tier ein sehr schönes Leben bereitet. Das finde ich überwiegt die Tatsache das der Verlust so schlimm ist.Also daran sollte man denken, bevor man sagt jetzt will ich nie wieder ein Tier.
Dann ca ein halbes Jahr später ist auch noch mein Hund Chicco schlimm krank geworden wollte nichts mehr Essen und wenn wir ihm das Futter praktisch in den Mund gegeben haben und er mal was geschluckt hat, ist es wieder rausgekommen, er wurde immer dünner und dünner man hat nur noch die Knochen gefühlt. Also war es auch besser das mein Vater ihn zum Einschläfern gebracht hat.Muss immer daran denken wie ich früher als Kind noch mit ihm im Wald rumgestreunt bin, er hat mir auch mal beim Pilze sammeln zu einem besonders gutem und großem Exemplar geholfen, da haben dann alle gestaunt. Naja ess zwar keine Pilze aber das Sammeln mit meinem Hund hat sehr viel Spaß gemacht!:)
Naja hatte dann auch mal zwei Meerschweinchen durfte sie dann aber nicht mehr behalten und musste sie weggeben. Dann habe ich jetzt noch einen Hamster und bei meinem Vater noch zwei Hundis: die kleine Dolly (Westie) und die Kaja einen Mischling! Bei den Haustier Fotos könnt ihr sie sehen!:)
Vielleicht kommt demnächst noch eine Katze dazu. Muss mich erstmal umschauen jetzt.
Ich denke wenn wir ein Tier halten hat es erstens für uns etwas gutes, wir haben jemanden zum knuddeln und zum lieben usw. und für das tier ist es auch schön, denn manche Tiere werden dafür getötet weil sie niemand haben will und so kann man einem Tier ein warmes zu Hause und Futter und eine Hand geben die es liebt.Naja es gibt natürlich auch andere Halter die dem Tier dann nicht so gut tun.ò.ó
dragonheart
20.07.2008, 20:11
Hm, der Thread ist schon älter, darf man hier eigentlich noch reinschreiben?
Naja, ich machs einfach mal...
Also ich hab drei Haustiere, bzw. meine Familie hat drei Haustiere ^^
Als ich noch ganz klein waren haben wir im Tierheim einen Hund gekauft. Einen Rüden. Mischling... oO
Er ist jetzt 9 und ich hab ihn zum Knutschen gern :D Anfangs war er wohl noch ziemlich verängstigt, hatte Angst vor Fliegenklatschen, Stöcken oder ähnlichem.. Jetzt auf jeden Fall nicht mehr ^^ Also ich denke, besonders Hunde reagieren teilweise ziemlich sensibel auf Gefühle. Er zum Beispiel kommt immer sofort, wenn jemand traurig ist, oder sogar weint und versucht zu trösten ^^ Sehr niedlich immer...
Einige Jahre danach haben wir uns noch einen Havaneser zugelegt. Total niedlich mit dem Wuschelfell, das wir ihm aber im Sommer abscheren müssen.
Mit den Hunden kann man wirklich gut spielen und auch der Hund reagiert sehr stark auf Gefühle und ist auch so total drollig.
Also wenn man jemanden zum lachen braucht, sollte man sich mal diesen Havaneser anschauen, wenn er sich über etwas freut ^^ Der hüpft im Zimmer rum, das ist fast abnormal.. Also er macht wirklich Luftsprünge ^^
Meine Katze namens Lena.. Tja, wie soll man sie beschreiben. Eigentlich eine Monsterkatze. Nichts zum kuscheln oder so, sie kommt nur, wenn sie etwas zum Fressen möchte, ansonsten.. Kratzt sie (obwohl sie ´nen Kratzbaum hat) an unseren Teppichen und Bettdecken rum, pinkelt hin, wo immer sie will, obwohl sie ´n Katzenklo hat.. Tja.. -_-
Warum wir sie haben, weiß ich nicht ^^ Damals haben wir sie als Kätzchen gefunden mit einem Kater zusammen. Sie wurden ausgesetzt, naja, wir haben sie gefunden und mit nach Hause genommen. Als sich keiner meldete, als wir nach dem Besitzer suchten, haben wir sie behalten. Der Kater war eigentlich ein Schmusekater, was ganz niedliches, aber als wir den Havaneser kauften, wurde er zur ´ner richtigen Monsterkatze. Er hat den Havaneser mit seinen Krallen mitten im Auge verletzt, als dieser ihm zu nahe kam.
Der Kater wurde anscheinend noch von jemand anderes außer uns gefüttert (wahrscheinlich immer Milch vor die Haustür gestellt, was weiß ich..). Irgendwann ist er auf einmal abgehauen..
Oo!
Ich denk insgesamt haben wir Tiere, damit wir nicht so einsam sind. Man siehe nur, dass sich sehr viele "einsame" Menschen Tiere zulegen und sei es nur eine Maus. Wir haben sie zum knuddeln, lieb haben, sie trösten uns...
Wir kümmern uns um unsere Tiere und sie schenken uns unendliche Liebe *höhö* (-> Ich nehme mir da mal Hunde aus Vorbilder ^^)
LG Dragonheart
Hm, der Thread ist schon älter, darf man hier eigentlich noch reinschreiben?
Naja, ich machs einfach mal...
Man darf überall posten, solang es möglich (=nicht geschlossen) und nicht in ieiner Weise ausdrücklich unerwünscht ist (auch wenn mir für letzteres jetzt kein Grund einfiele)
Auch wenn du im Jahre 2012 einen Thread aus dem 1sten Monat dieses Forums wiederfinden solltest und was dazu schreiben möchtest, darfst du das (mal ganz Modmäßig: Solange der Post nicht den Forenregeln widerspricht :D), das ist ja schließlich deine Sache ; )
Also ich denke, besonders Hunde reagieren teilweise ziemlich sensibel auf Gefühle. Er zum Beispiel kommt immer sofort, wenn jemand traurig ist, oder sogar weint und versucht zu trösten ^^ Sehr niedlich immer...
Aww, ja, sowas ist süß :) Stimmt, würde auch sagen, dass das bei Hunden am meisten ausgeprägt ist - wobei das einige Katzen auch machen, vor allem weibliche. Unsere erste war so eine, die konnte das überhaupt nicht haben, wenn jemand weinte, da musste sie sofort schnurrend um die Beine streichen und Wange schlecken und sowas... unsere jetzige rennt immer sofort weg bei Piens-Geräuschen, obwohl sie eig sehr lieb ist... ich glaube, sie wäre keine gute Mutterkatze :D
Ganz extrem war das mal bei einer Katze von Bekannten... die kam immer angeprescht, wenn die Kinder wegen irgendwas weinten, und wenn die Mutter dann in der Nähe war, dann war sie für die Katze automatisch schuld an dem Weinen - also hat sie eine gescheuert bekommen xD Dummerweise hat sie dann auch mal die älteste Tochter gekratzt, weil die sonne Baby-Puppe hatte, die "weinen" konnte... :D
das ist ja total niedlich :3.
hab ich leider noch nie erlebt sowas. könnte daran liegen, dass ich seit je her nur kater gehabt habe.
aber das stimmt, diese eigenschaft habe ich bei hunden auch einige male miterlebt und ist, wenn ich mal genauer drüber nachdenke, die einzige eigenschaft, die mir an hunden wirklich gefällt.
mein jetziger kater ist meistens eher die ursache für etwaige ausraster meinerseits. ist echt toll, wenn der kater einem nur zwischen den beinen rumrennt und konsequent immer genau da hingeht, wo man grade seinen fuß hisetzen möchte <.<
ich nenne ihn liebevoll einfach nur "kater".
dragonheart
21.07.2008, 21:57
echt toll, wenn der kater einem nur zwischen den beinen rumrennt und konsequent immer genau da hingeht, wo man grade seinen fuß hisetzen möchte <.<
Ohje, ja, meine Katze Lena ist da auch so eine Spezialistin...
Wenn sie zum Beispiel Hunger hat, streift sie mir immer so um die Beine herum und drängelt mich immer so zu ihrem Napf.. *grummel* ^^
ich nenne ihn liebevoll einfach nur "kater"
Ja.. Die Spitznamen :D
Der Haveser ist ja ziemlich klein^^ Bei uns heißt er zum Beispiel teilweise "Fußhupe"^^ Sonst nennen wir ihn beim Namen :p
Ollowain
22.07.2008, 15:39
Wir haben einen Hund und zwei Katzen.
Der Hund (Hovawart) ist auch recht sensibel, was Emotionen angeht... Und sie hat Mundgeruch... Insofern hab ich es nciht so gern, wenn sie mich irgendwo im Gesicht abschleckt :rolleyes: Sie ist total anhänglich und lieb^^ Und Hasen sind ihr glücklicherweise ziemlich egal
Spitzname: Mopskatze - fragt mich nicht, wie ich drauf gekommen bin ^^""
Dann Katze Nummer 1 - die Monsterkatze (Main Coon - Siam - Mix):
Sie macht Türen auf, weckt mich morgens oft, bringt ein "Kampfgewicht" von etwa 6 kg auf die Waage, ist total puschelig und lieb, mag Wasser, ist ein bisschen ängstlich, beißt, wenn ihr was nicht passt...
Spitzname: Zutzelkatze
Und Katze Nummer 2 (europäische Hauskatze :rolleyes:):
Jagt sehr gerne, ist quasi mit dem Hund verheiratet, geht mit spazieren, schnurrt wie ein Motorboot, auch lieb, maunzt sehr laut, wenn sie irgendwo hin will, leckt mich ab...
Spitzname: -
Ich hab ne schwarz/weiße Hauskatze namens Mia. Ich bin froh das ich sie habe, sie beruhigt mich und hilft mir mich zu entspannen.
Sitz ich aufn Sofa, kommt sie hoh und will gestreichelt werden...danach legt sie sich hin, aber so das sie meine Nähe spührt, sprich sie legt sich so hin das sie das Bein oder meinen Arm berührt...irgndwie wird man automatisch ruhiger *find*
Wozu Haustiere gut sind ist ne gute Frage.
Ich wollte und will mir irgendwann Frettchen zulegen, und da drängt sie sich nun wirklich auf.
Sie machen alles kaputt, sind nicht so anmutig wie Katzen, folgen nicht wie Hunde, werden nie wirklich stubenrein... Sind noch nicht mal 2000 Jahre lang domestiziert (fast alle anderen Tierarten bringen es auf das doppelte bis dreifach und manche haben sogar ein 0 mehr dran).
Sprich: Sie sind unnütz wie Pickel und können einem den letzten Nerv rauben.
Einzig zur Kaninchenjagd könnte man sie gebrauchen, aber wer macht das schon...
Diese Biester sind denke ich eines der besten Beispiele warum man sich Haustiere hält... Ratten, Mäuse, Meerschweinchen und so sind wohl ähnlich zu klassifizieren (wobei ich mir hab sagen lassen, daß letztere recht lecker sein können...) ...
Menschen haben wohl einfach einen irrationalen Hang dazu Viechzeugs anzuschleppen und zu kucken wozu es vielleicht doch gut sein könnte. Und weil es doch soooo niedlich ist. :-)
Ach ja, Haustiere helfen gegen hohen Blutdruck, gibt Studien dazu. Ich glaub ich lass mir gleich eines verschreiben. ;-)
ExLibris
29.07.2008, 08:14
Menschen haben wohl einfach einen irrationalen Hang dazu Viechzeugs anzuschleppen und zu kucken wozu es vielleicht doch gut sein könnte. Und weil es doch soooo niedlich ist. :-)
Wieso irrational? :) Ich glaube der Mensch hat einfach einen Hang dazu, sich um etwas zu kümmern. Tiere zu halten liegt uns einfach schon in den Genen. Sie zu beobachten, sie zu versorgen, ihnen etwas Gutes zu tun ohne den Hintergedanken sie irgendwann als Fleischquelle zu schlachten. :rolleyes:
Sie sind einfach da und begleiten uns. Und Tiere finden einen Zugang zu Menschen, den andere Mitmenschen niemals erreichen könnten. Sie sind kleine Therapeuten.
Buchtipp: Menschen brauchen Tiere
Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie
Oder vielleicht einfach aus Egoismus. Weil wir uns etwas wünschen, um unser Verantwortungsbewusstsein zu stärken, um etwas zum Beschäftigen und Knuddeln zu haben, um die Liebe, die wir geben, erwidert zu bekommen von jemandem, dem es egal ist, wie wir sind. Das war zumindest mein erster Gedanke, warum wir Haustiere halten. Und dann gibt es eben noch den Mitleidskauf, Nutzkauf... Und sicherlich noch anderes.
Ich jedenfalls habe meinen eigenen Hund, Peppi, ist auch ein Havaneser. :) Auch wenn einige das nicht nachvollziehen können, schläft mein Hund bei mir im Bett. Der ist sogar so klein, dass er neben meinen Kopf auf's Kissen passt. Wie dragonheart schon sagte reagieren Havaneser stark auf Gefühle ihrer Besitzer. Wenn ich aktiv bin ist mein Hund das auch, wenn ich am Computer bin oder schlafen möchte tut er das auch. Wenn ich krank bin weicht er gar nicht mehr von meiner Seite (was er eigentlich auch so nicht tut, er läuft mir fast immer hinterher), wenn es mir so nicht gut geht kommt er sofort an und versucht mich irgendwie zu "trösten". Und wenn ich weg bin und dann wieder nach Hause komme freut er sich total und springt an mir hoch (am lustigsten ist es ja, wenn ich auf der Treppe sitze und mein Hund sich an meinem Rücken abstützt und den Kopf auf meine Schulter legt). Man kann sich das gar nicht vorstellen, wie schön es ist, so einen Hund zu haben. Ich schwafel schon wieder. :D
Dann habe ich noch eine Ratte (die eine ist vor Kurzem an einem Tumor gestorben), eine Schlange namens Rambo1000 und eine Vogelspinne, Miss Sasz. Ich mag solche Tiere. ^.^
Ratten hatte ich auch mal, mit Katzen bin ich aufgewachsen - die zähle ich manchmal eher zu meinen Artgenossen als Menschen :D und einmal hatte ich ein Kaninchen, einmal einen Hund, ach ja, und ein Pferd. :-)
Ich kann nicht behaupten, daß ich Tiere will um mich um etwas kümmern zu können, am liebsten sind mir solche die selbstständig sind und nicht immer hinterher laufen. Katzen eben... Aber ich fühle mich wohl wenn so ein Tier irgendwo ist. Ich muß es nicht einmal die ganze Zeit knuddeln können, es genügt wenn es da ist.
Andererseits könnte ich auch kaum etwas mit Tieren anfangen mit denen man gar nicht spielen kann wie Hörnchen oder Meerschweinchen oder sowas, das man in ruhe lassen soll damit es nicht neurotisch wird.
Schlangen oder Echsen würden mich auch interessieren, aber die sind mir zu kompliziert in der Haltung. Ich muss ein Tier auch mal in den urlaub mitnehmen können...
ExLibris
30.07.2008, 09:46
Auch wenn einige das nicht nachvollziehen können, schläft mein Hund bei mir im Bett.
Es gibt zwei Arten von Hundebesitzern: Die, die ihre Hunde im Bett schlafen lassen, und diejenigen, die es nicht zugeben! :)
Ich hab einen Jagdhundmischling, und er durfte meistens auch ins Bett. Dann hat er sich am Fußende ausgestreckt und einmal laut und zufrieden geschnauft. Oft träumt er von vergangenen (und verbotenen) Hasenverfolgungen in jungen Jahren, dann zucken seine Hinterläufe im Schlaf, oder er wedelt mit dem Schwanz.
Er ist unser Familienmitglied, mein Begleiter, mein Beschützer, mein Verbündeter, mein Tröster wenns mir nicht gut ging.
Mittlerweile geht es ihm schon wirklich schlecht, und wir sind damit befasst ihn einschläfern zu lassen. Und ich weiß einfach nicht, wie ich diesen Zeitpunkt bestimmen soll. Wann ich den einen Anruf beim TA machen soll. Eigentlich hatten wir uns schon auf nächste Woche geeinigt. Es ist der Horror, mit ihm diesen letzten Weg gehen zu müssen. Ich weiß einfach nicht wie ich das machen soll.
So gesehen, versteh ich die Leute die danach sagen, sie möchten keinen Hund mehr. Sowas macht man kein zweites Mal mit.
Pantalaimon
31.07.2008, 11:36
Wir haben gestern die Katze meines besten Freundes einschläfern lassen.
Hatte ein akutes Nierenversagen und auch nach 3 stationären Tagen beim Tierarzt hat sie nichts mehr gefressen oder getrunken. Und das bei der Hitze...
Man muss eben sehen, wann man ein Tier erlöst und wann nur das Leid verlängert wird. Zum Glück können wir ein Tier von seinem Leid mit einer Spritze erlösen. die Menschen müssen bis zum bitteren Ende durchhalten... aber das ist ein anderes Thema (http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=1151).
Natürlich sind wir alle sehr traurig, besonders wenn man eine so enge Beziehung zu einem Tier hatte. Aber letzendlich tut man dann doch das Richtige.
Es ist vielleicht vermessen zu entscheiden, wann ein Tier zu sterben hat, aber wenn man sieht, dass ein Weiterleben nur noch eine Qual wäre, ist es eine Erlösung. Ich wünschte, ich könnte dies irgendwann auch für mich selbst entscheiden...
Und wir sind uns auch alle einige (mein bester Freund, seine Freundin und ich), dass wir kein Tier mehr haben wollen.
Mein Kater lebt zum Glück noch, aber mir grauts schon vor seinem letzten Tag...
*~Leya~*
11.11.2008, 20:07
hab selbst ne graue hauskatze. sie is nicht die klügste, wohl eher die dümmste, aber sie is total lieb. wenn ich traurig bin(kommt oft vor:() kommt sie zu mir um mich zu trösten. dann denk ich immer dass sie die einzige ist die mich versteht.
aber wenn ich hausaufgaben machen möchte springt die immer auf den tisch setzt dich auf meine hefte und verwischt mit dem schwanz die ganze tinte. wenn sie vorher dann auch noch draussen war und somit dreck an den pfoten hat, hab ich immer schöne abdrücke auf meinen sachen. wenigstens vergess ich sie dann nie.:D
Wir haben auch Katzen.
Angefangen hat es damit, dass eine wilde in unserem Schuppen Junge bekommen hatte, die wir dann versorgt hatten. Den Kater (Sohn) und die Mutter behielten wir, die kleine Katze (Tochter), gaben wir ab.
So, da die immernoch wilde Mutterkatze ganz und gar nicht den Eindruck machte, einen Tierarztbesuch zuzulassen, ließen wir das warten. Immerhin kam sie nicht häufig und verschwand immer wieder für längere Zeit.
Nun aber kam sie mit drei kleinen Kätzchen wieder, die auf einmal alle auf unserer Terasse herumlungerten, unseren Blumenkübel verschissen hatten und mit halben Mäusen Fußball spielten!
Aber sie sind soooo süüüß!!!
Sie sind zu regelrechten Streunern geworden: Ich könnte wetten, da hat noch jemand die Finger im Spiel (mit füttern und so). Sie bekommen richtige Bäuchlein! Und das kann nie und nimmer eine Schwangerschaft sein.^^
Sie sind wirklich so lieb! Ich hab mich in jedes einzelne verliebt!*lieb*
:cat:
Ich habe 'nur' zwei Wellensittiche, die mein Zimmer auf den Kopf stellen. Ursprünglich waren es drei, aber der eine starb an der berüchtigten Kropfentzündung. Da konnten weder Antibiotika noch Tierarzt helfen. War ziemlich schwer, weil er so zahm war und eigentlich immer auf meiner Schulter saß und einfach alles mitgemacht hat. Leider sind Vögel Weltmeister, wenn es darum geht, Krankheiten zu verstecken und wenn man es dann bemerkt, ist es oft schon zu spät.
Jetzt habe ich eben noch eine Henne und einen Hahn, hoffen auch auf Nachwuchs, aber der Hahn kommt erst gerade aus dem 'Baby-Alter' raus. Habe seit 10 Jahren Wellensittiche und bin auch sonst der große Vogelliebhaber. Möchte schon lange eine Voliere in mein Zimmer und zwei, drei Nymphensittiche. Bergloris wären ja mein großer Traum, aber die sind nicht nur sehr laut, sondern auch ziemlich anspruchsvoll.
Vermisse allerdings ein Tier, das man mal richtig knuddln kann, wenn's mir schlecht geht. Hatten bis vor wenigen Jahren noch Meerschweinchen, die starben jedoch im stolzen Alter und es war einfach ein schönes Gefühl, wenn man gelesen hat und nebenbei ein weiches Fell streicheln konnte. Vögel sind dann doch nicht so die 'Kuscheltiere'.
Mein größter Wunsch ist ja ein Hund ... seit 12 Jahren bettel ich schon. Tatsächlich wurde letztes Jahr auch hoch udn heilig versprochen, es kommt ein Vierbeiner ins Haus, aber ich kenne meine Eltern ... machen immer Rückzieher und halten ihre Versprechen nicht. Das hasse ich wirklich -.- Dabei war alles durchgesprochen, Zeit, Geld und Platz wären auch nie das Prolem gewesen.
Nunja, werde wohl warten müssen, bis ich selbst genug Zeit, Geld und Platz für einen Hund habe. Wenn Hundeerfahrung vorhanden ist, wird ein Dobermann oder Rottweiler angeschafft ... wenn ich einen Hund möchte, dann auch einen richtigen Hund und keinen Zwerg. Ich weiß, dass daraus eh nichts wird ... aber man wird ja mal träumen dürfen.
aber wenn ich hausaufgaben machen möchte springt die immer auf den tisch setzt dich auf meine hefte und verwischt mit dem schwanz die ganze tinte. wenn sie vorher dann auch noch draussen war und somit dreck an den pfoten hat, hab ich immer schöne abdrücke auf meinen sachen. wenigstens vergess ich sie dann nie.:D
^^ Jaaa, das durfte ich ja live erfahren. Aber meine Katze hält's eigentlich genauso. Besonders gern setzt sie sich auch auf meine Tastatur... :rolleyes:
Aber irgendwie ist das eigene Haustier doch trotz aller Eigenheiten einfach immer das beste der Welt, oder? :)
Lythande
12.11.2008, 09:20
Hallo,
wir hatten mal vier Wellensittiche. Die wollten immer, wenn der Fernseher lief, unbedingt den Nachrichtensprecher übertönen. Jedenfalls war der Lärm unbeschreiblich, deckten wir sie nicht mit einem Tuch zu. Früher hatten wir zwei Nymphensittiche und eine Schildkröte. Fische haben wir im Gartenteich und Aquarium und natürlich nicht zu vergessen, unsere zwei Hunde. Ein Flatcoat Redriever (keine Ahnung ob das richtig geschrieben ist) und einen Labradormix. Sehr lieb und absolut verspielt. Die eine mag Wasser ganz besonders und ist eine richtig gute Schwimmerin.
Ich hab auch zwei Wellensittiche. Einen blauen namens Welli (ziemlich einfallsreich, ich weiß ^^ ) und einen grüngelben namens Maxi.
Das mit dem übertönen wollen des Fernsehers haben die anscheinend alle drauf, das mache meine auch gerne. ^^
@Felaróf
Mein Maxi hatte letztens auch zweimal innerhalb von fünf Wochen eine Kropfentzündung, aber er hats zum Glück überstanden.
Nangyala
26.12.2008, 16:23
Ich habe leider kein Haustier, zumindest nicht hier in NRW..
Hatte bis vor 2J. noch eine schwarz-weisse Katze namens Schniepel. *lach*
Fragt nicht, ich weiss erst seit 1Jahr, was Schniepel bedeutet. -_-"
Sie war total klasse, war irgendwie wie ein Hund, taperte immer neben mir durch die Wohnung, schlief bei mir, spielte mit mir, weckte mich, wenn sie Hunger hatte und und und..
Aber ein gemeiner Mensch hat sie umgebracht u. ich frage mich heute noch, wie ich jemals mit so einem Menschen eine Partnerschaft eingehen konnte.
*mph*
Bei meinen Eltern sieht es natürlich anders aus:
Ich habe 2 Pferde namens Sid u. Lee..
Sid ist ein großer, schwarzer Friesenhengst u. Lee ein weisser, arroganter Araber.
Ansonsten habe ich dort noch jede Menge Katzen! *freu*
Bin mit Katzen aufgewachsen u. will jetzt wieder eine, zwei, viele! :D
Mein Freund will eine Main Coon u. ich.. Hm, ich denke, ich will wieder eine normale Kuhkatze, so wie Schniepel!
Wenn es soweit ist könnt ihr mir ja Namensvorschläge machen, würde mich freuen! :)
Hm, der Thread war mir jetzt erst aufgefallen, deshalb grabe ich ihn nochmal ein bisschen aus :D
Oh ja, Haustiere. Ich weiß jetzt schon, dass, wenn ich mal eine eigene Wohnung oder so habe, ich mir ein eigenes Haustier zulege. Vielleicht einen Hund oder eine Katze. Möglichst als Baby, damit wir zum Einen eine schön lange Zeit haben und zum Anderen damit ich das Haustier besser kennenlernen kann.
Bis vor Kurzem hatten wir ( Nagut, nicht direkt wir, eher durch die Freundin meines Vaters) zwei weibliche Hunde. Die Eine war knapp 15 Jahre alt und hieß Pünktchen. Ein ganz süßer, mittelgroßer, ungefähr bis zum Knie, Pudel mit schwarzem Fell. Die mussten wir leider vor ein paar Tagen einschläfern, weil sie kaum noch auf den Beinen stehen konnte und wir wollten ihr weiteres Leid ersparen *nein* Wenigstens hat sie noch letztes Sylvester mitgekriegt. Und sie hatte ein mehr als erfülltes Leben. Nun ist nur noch unsere kleinere, 4 Jahre alte Hündin da. Die ist ganz putzig, ein Mischling, der etwas zu klein geraten ist, aber sonst ist sie sehr gesund und für eine Hündin ihrer größe sehr kräftig. Sie haben wir Shiva genannt, aber da sie früher oft als kleines Baby in die Wohnung gemacht hat, hört sie inzwischen auch auf den Zweitnamen "Ferkel" :D
Bei Gelegenheit poste ich mal in den dafür vorgesehen Thread ein Foto von der Kleinen und vielleicht finde ich nochmal ein altes Bild von der verstorbenen Hündin :)
EinfachSo
26.01.2009, 15:51
bin mit Tieren groß geworden - mein Großvater hatte eine Landwirtschaft und mein Onkel einen reichlich seltsamen Nicht-Nutztiergeschmack :)
Wir hatten Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Katzen, Hunde, Pferde, Hühner in allen Variationen, Laufenten, Hängebauchschweine, Gänse, einen Esel und was sich halt sonst noch so am Bauernhof tummelt und nicht unbedingt nennenswert ist - zB Asseln und so Zeugs :eek:
Jetzt lebe ich in der Stadt, habe einen Vollzeitjob und einen Lebensgefährten der eine Tierhaarallergie hat - ohne Ausnahmen - das ist wirklich hart für mich....
gsd bin ich öfter bei meiner Mum und die hat drei Katzen (Sonic, Vicky und FrouFrou) einen Bordercollie (Tessa) und ein großes Aquarium, mein Onkel der ums Eck bei meiner Mutter wohnt hat auch Katzen und Frettchen und da hol ich mir alles an knuffel und wusel was ich so brauche
Es ist ELEND in eine "leere" Wohnung zu kommen... keiner der sich wortlos freut und sofort Streicheleinheiten verlangt.... mir fehlt das total und ich überlege schon ab und an meinen Mann einzutauschen :p
Naja - Tiere machen das Leben einfach noch reicher und lebenswerter!
Grey Wolf
26.01.2009, 17:37
Ich hab zur Einschulung ein Meerschwein bekommen (Oskar). Das is dann letzten Endes an Durchfall gestorben. Danach hatte ich zwei neue bekommen (Mona und Lisa). Als wir dann mal in Amerika waren, hatte meine Oma vergessen, die kleinen zu füttern. Dadurch ist eines verhungert. Das Andere hats noch ne Weile gemacht. Dann hab ich wieder zwei bekommen (wieder Mona und Lisa^^) die hat dann vermutlich der Fuchs aus dem Freigehege geholt (hab von der einen noch das Fell gefunden...).
Tjor und etwas später hab ich dann meinen "Dicken" bekommen. Ist ein Mischlingsmischling von Hund und hört auf den namen Lucky. Kam aus dem Tierheim und hatte den Namen schon. Ich hätt ja gerne einen originelleren Namen für ihn gehabt.
Ohne Meerschweine kann ich schon leben. Aber ich kann mir kaum vorstellen, ohne meinen Dicken zu leben. Obwohl ich mir langsam Gedanken drüber machen muss, da er schon recht alt ist. Ich hoffe bloß, dass er friedlich einschläft und wir ihn nich aufgrund irgendwelcher Alterskrankheiten einschläfern lassen müssen. Davor graut´s mir.
Womit ich derzeit liebäugel sind Ratten. Wenn ich mal ne eigene Wohnung habe und auch ein wenig Zeit, werd ich mir mal eine zulegen.
Aber ich denk mal, wenn Lucky´s Zeit gekommen ist, werd ich mich zwangsläufig nach einem Hund umsehen. Ohne geht nicht :)
Womit ich derzeit liebäugel sind Ratten. Wenn ich mal ne eigene Wohnung habe und auch ein wenig Zeit, werd ich mir mal eine zulegen.
Bitte, denke daran, dass Ratten explizite Gruppentiere sind und deshalb eine einzelne Ratte zu halten nicht artgerecht ist. Auch der Mensch ist da kein Ersatz. Darum, bitte, bitte, immer mind. 2 Ratten halten. Und informier dich im Tierheim oder schau dich bei einem seriösen Rattenzüchter um (es gibt in Deutschland Vereine von Züchtern), da wird man gut beraten. Oft werden Unerfahrenen schnell mal beidee Geschlechter abgegeben, weil die das selber nicht richtig bestimmen können oder es ihnen einfach egal ist. (zur Info Ratten können bis zu 20 Junge in einem Wurf bekommen und gleich nach der Geburt wieder trächtig werden).
Ich selbst habe zur Zeit noch 30 Ratten und habe bis vor ein paar Monaten selbst gezüchtet. Leider musste ich aus Zeitmangel damit aufhören. Ohne Ratten zu leben könnte ich mir dennoch nicht mehr vorstellen. Es sind unglaublich anhängliche, süsse, verschmuste, clevere Tiere die einem soviel Freude machen können. Allerdings machen sie einiges an Aufwand: Sie brauchen regelmässig Auslauf, wollen bespasst werden, brauchen einen grossen, luftigen Käfig in dem sie klettern können. Ratten leben auch nur ca. 2-3 Jahre und haben allgemein eine hohe Anfälligkeit für Tumore. Und viele Ratten aus dem Tierheim und Auffangstationen sind anfällig für Atemwegserkrankungen. Also ganz günstig sind Ratten auch nicht unbedingt.
Neben meinen Ratten habe ich auch noch 3 Katzen und Fische. Ich bin mit Tieren gross geworden. Meine Fammilie besitzt viele Tiere: Hund, Katzen, Meerschweinchen, Schildkröten, Schlangen, Streifenhörnchen, Axolotl, Pferd, Ziegen, Enten, Hühner. (Wobei hier meine Schwester der Reptilien- und Amphibienfan ist). Ich selbst hatte früher auch mal Pferde, die ich auch aus Zeitmangel abgeben musste vor einigen Jahren, als ich mit meinem Studium begonnen hatte.
Aber jedenfalls, ganz ohne Tiere werde ich nie leben können. Haustiere geben einem soviel.
Grey Wolf
27.01.2009, 20:17
Da mach dir mal keine Sorgen. Ich informier mich vorher gut, das kann ich dir versprechen.
Aber erstmal brauch ich dafür Zeit und eh die nicht da ist, sind alle weiteren Überlegungen eh unnütz.
Da mach dir mal keine Sorgen. Ich informier mich vorher gut, das kann ich dir versprechen.
Aber erstmal brauch ich dafür Zeit und eh die nicht da ist, sind alle weiteren Überlegungen eh unnütz.
Das lob ich mir. Wollte dir auch nicht unterstellen, dass du dich nicht vorher informieren würdest. Ich musste mir nur als Züchter schon manches anhören und ansehen, dass mir das Herz bluten liess. Bin da, dann, wahrscheinlich ein bisschen empfindlich. Mir liegen die Tierchen nämlich echt am Herzen, und es gubt da doch noch soviele Missstände
Feuerfluegel
27.01.2009, 22:02
Ich bin Katzenmama. Katzenmama von fünf Katzen.
Ich habe mir immer, immer Katzen gewünscht, immer schon.
Und da meine Mama allergisch gegen Katzen und Hundehaar ist, hatte ich als kleines Mädchen einen Wellensittich, meinen kleinen grün gelben Piti. Den ich leider nicht gut behandelt habe, der aber trotzdem lange gelebt hat.
Wir hatten auch zwei Kaninchen, die haben wir vor dem Schippe gerettet. Silver und Nicki.
Nicki ist nach der Kastration verblutet. Silver ist kurz darauf gestorben. An Einsamkeit.
Heute bereue ich, dass ich nicht liebevoll zu den Dreien gewesen bin. Ich war klein, und ich wollte eine Katze.
Jetzt habe ich meinen dicken Alex hier, der sehr scheu ist, aber ein sehr schönes Tier aus dem Tierheim.
Tiffy haben wir aus einer Familie geholt, weil sie sonst ins Heim gekommen wäre, sie ist ein kleiner Dämon und ich bin sicher, dass sie der Beweis ist, dass Katzen böse sein können.
Mim ist ein Fall wie Tiffy. Hat ein furchtbar plattes Gesicht, ist getigert und haart wie blöde. Maunzen kann sie auch ganz vorwurfsvoll.
Aber da sind ja auch noch Zazou und Azira. Die beiden jüngsten.
Zazou liebt mich abgöttisch, wie ein Hund, rennt immer hinter mir her, geht mit mir duschen, schlafen, alles was ich ihn lasse.
Azira ist frech und klug. Hinterlistig, weil sie noch so klein und süß ist.
Lasst euch bloß nicht an der Nase herum führen, solltet ihr sie einmal kennen lernen.
Ich liebe sie alle fünf. Ohne sie, ne, ohne mich.
Ich habe eine kleine Hündin, Neela (fast immer genannt Neeli oder Neelchen), und ein Pferd, meine überaus geliebte Lucie, ohne die ich wahrscheinlich sterben würde. Wunderschöne Trakehnerstute in grau. Nicht im Handel erhältlich *rofl**freu**lol**muahaha* hahah jetzt übertreib ichs ^^
Wenn Lucie aus welchem Grund auch immer weg wäre, dann wäre auch eine Hälfte von meinem Herz weg (nicht nur von meinem Herz!)
Ich habe zwei Katzen. Beide zugelaufen und seitdem nichmehr verschwunden...
Peter (ohne Witz! Den Namen hat er von meiner Oma...) ist ein richtiger Angsthase. Wenn er auch nur ein Auto hört, isser schon abgeischt wie der Blitz.:rolleyes:
Und Neo, den bringt nichts aus der Ruhe. Ein richtiger Kater, der im Sommer auf der Warmen Straße liegt und nicht mal aufsteht, wenn ein Auto kommt.:o
Zum glück fahren bei uns kaum Autos vorbei...:)
SargAsmus
31.03.2009, 16:05
also ich habe zwei katzen. warum? eigentlich hauptsächlich, weil sie mich meistens ignorieren und im unpassensten moment kommen, um gestreichelt zu werden. ich mag es, mir vorzustellen, wie diese katzen wohl ihre welt wahrnehmen. und manchmal rücken solche gedanken auch die eigene welt wieder in die richtigen dimensionen zurück. und eins zeigen mir meine tierchen allemal: wenn man nur nicht hungrig ist, kann man notfalls jedes problem einfach wegschlafen *ja*. im übrigen denke ich, dass tiere uns auch anders wahrnehmen, als menschen und uns so einen teil von uns vor augen führen, den andere menschen nicht unbedingt in uns sehen. provokant gesagt: der massenmörder, der ein tier liebt, zeigt, dass er nicht durch und durch schlecht ist und ein mann, der seine kinder liebt, den hund aber schlägt zeigt, dass auch er zu grausamkeiten fähig ist. tiere sind da oft in gewisser weise ehrlich.
Ich habe Zuwachs bekommen =)
2 kleine Häschen namens Edward und Frodo(linchen). Ja, Frodo wurde mir als Männchen verkauft, aber als ich dann beim Arzt war, stellte sich heraus, dass es ein Weibchen ist. Und da hatte sie schon den Namen, den ich dann auch nicht wieder ändern wollte ;-)
Auf jeden Fall sind beide seehr süß und zutraulich. Besonders Edward ist unglaublich neugierig und versucht immer auf meinen Schoß zu hüpfen =)
Hier sieht man sie beide zusammen mit meinem Katerchen. Bei dem schönen Wetter in letzter Zeit durften beide auch das erste mal raus :)
http://img17.imageshack.us/img17/3473/kaninchen136.jpg (http://img17.imageshack.us/my.php?image=kaninchen136.jpg)
Und hier sind nochmal meine Hasis alleine (links Frodo, rechts Edward)...Meine Pantoffeln+meine Hose scheinen sehr interessant zu sein ;-)
http://img4.imageshack.us/img4/987/kaninchen115.jpg (http://img4.imageshack.us/my.php?image=kaninchen115.jpg)
engelchen
18.04.2009, 14:40
och, die sind ja goldig, Mila
Frodo und Edward, die Namen haste doch wegen den Büchern gewählt, oder?
Ich hab leider keine Haustiere, weil meine Eltern allergisch sind. Eine Zeit lang hatte ich mal indische Stabschrecken, aber die sind nach fast einem Jahr schon gestorben und ich hatte keine Lust mehr, also hab ich die Eier entsorgt.
Am liebsten hätte ich einen Hund. Der ist wqunderbar kuschelig und ein treuer Freund. Und er würde mich dazu bringen, jeden Tag raus zu gehen. Für die Rasse könnte ich mich nur nicht entscheiden. Irischer Wolfshund? Oder Bobtail? Oder irgendwas kleines, wuschliges?
Man sollte sehen das manche Menschen durch Tiere Emotionen verarbeiten. Die einen brauchen ihren Spaziergang wenn sie Stress haben andere brauchen ihr Haustier einfach nur um jemanden zu haben, um die sie sich kümmern können.
Wenn wir schom mal dabei sind ich habe vier süße Rattendamen, die mich zwar ab und zu zur Raserei brinegen da sie dieganze Nacht kämpfen, aber trotzdem ist es immer wieder schön zu sehen, wenn sie...naja wenn sie halt leben wie Ratten leben.
och, die sind ja goldig, Mila
Frodo und Edward, die Namen haste doch wegen den Büchern gewählt, oder?
Klar ;-)
Edward war die Idee meiner Nachbarin..Ich habs ja nicht so mit den Büchern, aber der Name hat mir trotzdem gut gefallen und passt wunderbar.
Bei Frodo wars schon schwieriger einen Namen zu finden..Da brauchte ich mehrere Tage. Erst hieß sie Fridolin, dann Anton und schlussendlich bin ich auf Frodo gekommen - und so heißt die Kleine immer noch *g*
Übrigens haben die beiden sich angewöhnt auf mein Bett zu springen...
Edward hat schon Löcher in meine Bettdecke gebissen. Aber sie runterzuwerfen bringt nichts. Sie springen immer wieder drauf.
Und nur im Käfig lassen mag ich sie auch nicht. Wenn ich zu Hause bin, dürfen sie immer in der Wohnung rumhoppeln.
Klar ;-)
Bei Frodo wars schon schwieriger einen Namen zu finden..Da brauchte ich mehrere Tage. Erst hieß sie Fridolin, dann Anton und schlussendlich bin ich auf Frodo gekommen - und so heißt die Kleine immer noch *g*
Hach Anton wär ein toller Name für einen Hasen gewesen, aber mir wollte man ja nicht glauben^^
Übrigens haben die beiden sich angewöhnt auf mein Bett zu springen...
Das wäre dir nicht passiert wenn du Anton gelassen hättest.
Hach Anton wär ein toller Name für einen Hasen gewesen, aber mir wollte man ja nicht glauben^^
Das wäre dir nicht passiert wenn du Anton gelassen hättest.
*loool* ich bin ja immernoch dafür das Frodo in Yuna umbenannt wird. Aber auf mich hört ja keiner *heul* ich wollt schon immermal mit Erdward in einem Käfig eingesperrt sein :D *grrrr*
Mila übriegens tolle Hausschuhe, haben die auch einen Namen?
HIS DARK MATERIALS
27.04.2009, 20:20
:D Hi Leute!
Ich habe lch 2 war eine Katze bekommen sie heißt Lisa und hält mich für was auch immer sie schmust it mir wenn ich traurig bin,schläft in meinem Bett(Was sie wegen dem Hamster im Zimmer nicht tun sollte:D)und mag mich über alles.Ich denke du bist an die Tiere gebunden mit denen du aufwächst.Alle in meiner Familie haben ne Katze.
Da hol ich mir später in der eigenen Wohnung natürlich auch eine.Ist wie ne Tradition(richtig geschrieben?Ich glaub mit zwei T oder?)
Habe eine Katze, die meiner Familie damals als Baby zulief.
Am meisten ist sie auf mich fixiert und daher habe ich sie mitgenommen als ich auszog und bereue es im grunde nicht! :)
48 Stück... Mal sehen ob ich die zusammenkrieg
2 Hunde
2 Katzen
2 Pferde
1 Ziege
3 Papageien (1 Kakadu 2 Graupapageien)
2 Wellensittiche
16 Hasen
8 Bräuler
5 Gänse
5 Hüner
hmm 46... 2 fehlen, naja ich hatte hier noch nie so den Überblick
Princess Peach
07.05.2009, 22:25
Ich habe vier Meerschweinchen und liebe sie über alles!!!
Sie haben eine sehr wichtige Zeit mit mir zusammen durchgestanden und hoffe, dass sie noch ganz lange leben.
Ich genieße es sie zu pflegen und ihnen gutes zu tun. Sie danken mir es durch ihre Zutraulichkeit. An sonnigen Tagen bin ich gern mit ihnen im Garten und sie machen sich in der Sonne breit.
Eine Freundschaft auf tierischer Ebene ist immer was anderes als zu einem Menschen - nicht mehr oder weniger wert, aber sehr wichtig!
Ich behaupte sogar, dass es bestimmte Freundschaften zwischen Mensch und Tier geben kann die man nicht erklären kann. Die auf einer ganz hohen Ebene geschehen.
Klar, werden Halter oft mit "Egoismus" oder mangelnder "Tierliebe" angeprangert. Das gibts auch...
Ich hab 1 Katze und ein paar Goldfische. An schönen Tagen liegen meine Katze und ich auf dem Balkon und lassen uns die Sonne auf die Haut bzw. das Fell scheinen.
Silberwolf
09.05.2009, 17:10
Hallo,
Wir haben:
-1 Hund
-4 Meerschweinchen
-einige Zierfische
Besonders der Hund bedeutet mir sehr viel. Jenny ist immer da wenn ich sie brauche.......:rolleyes:
Stardust
18.05.2009, 19:38
Ich habe zwei Katzen
Einerseits Simba, ein acht Jahre altes Weibchen. Meistens rufe ich sie auch bei dem Namen, nenne sie aber wenn ich über sie rede liebevoll mit: Meine kleine Prinzessin.
Bekommen habe ich sie als sie fünf Wochen war. Viel zu früh, allerdings wurde sie mir als ein acht Wochen altes Katzenkind angepriesen. Mir gegenüber ist sie mit ihren nachsichtiger, da sie in mir wohl schon seit dem Anfang eine Art Ersatzmutter gesehen hat. Sie gewöhnt es sich auch nicht ab an Kleidungsstücken zu nuckeln. Mein Tierarzt hat es darauf zurückgeführt, dass sie viel zu früh von ihrer Katzenmutter weggenommen wurde. Jedenfalls habe ich sie von einem Bauernhof bekommen und die Mutterkatze dürfte eine Waldkatze gewesen sein. Das erklärt zuminderst ein wenig ihre 'schroffe' Art.
Generell kann ich zu ihr sagen, dass sie eine recht ruhige Katze ist, die jedoch sehr hohe Ansprüche stellt. Geschieht etwas nach ihrem Willen kommt die aufbrausende Prinzessin zum Vorschein. Leider kann man es ihr selten Recht machen. Sie scheut nicht davor zu kratzen und zu beißen, auch wenn sie mit dem Alter ein gewisses Maß an Geduld gefasst hat. Ich denke es ist nicht falsch, wenn ich sie als typische Katze bezeichne. Simba möchte immer im Mittelpunkt stehen und ist die stolze Diva, die solange ein Despot spielt bis alle nach ihrer Pfeife tanzen.
Allerdings wird sie mit dem Alter immer mehr zur Schmusekatze mit der man auch in Ruhe kuscheln kann. Auf der Hut sollte man aber selbst beim Kuscheln sein, da man vor ihren wechselnden Launen nie sicher ist.
Trotzdem würde ich sie -im zufriedenen Zustand ^^- als sehr ernst und ruhig beschreiben.
Anderseits meinen Kater Didi, mittlerweile etwa sieben Jahre alt. Gerne hätte ich ihm einen anderen Namen gegeben, aber diesen Namen trug er bereits, als ich ihn bekommen habe.
Er ist ein Feigling wie man ihn selten gesehen hat. Sobald er mit Simba anfängt zu streiten, das kann manchmal richtig schlimm sein, lässt er sich gerne beschützen. Vor 'Fremden' hat er sowieso Angst und versteckt sich erst hinter dem Bett. Ihm ist nie etwas Schlimmes geschehen und daher sehe ich das als eine Eigenart von ihm an. Im Gegensatz zu Simba miaut er recht oft und leider auch sehr laut und wie am Fließband. Wie jede Katze weiß auch er seinen Willen durchzubringen. Das Problem dabei ist meistens nur, dass er selbst nicht so genau weiß was er denn gerne möchte.
Ich nenne Didi auch gerne einmal meine männliche Diva. Nie ist er mit etwas zufrieden und sobald man ihm beispielsweise das falsche Futter vor sein Mäulchen hält kommt die Zicke in ihm durch.
Generell ist er ein sehr aufgedrehter wenn nicht gar überdrehter Kater, der einem gerne das Leben schwer macht. Didi ist leider auch zu unruhig um verschmust zu sein. Zum langen Kuscheln bringt er keine Geduld auf.
Allerdings ist er auch sehr lernfähig und beherrscht so einige Kunststücke, die ich ihm beibringen konnte. Bei Simba hatte ich stets das Gefühl sie wäre sich zu stolz dazu. Für Fressen macht er alles.
Also.
Ich habe zum einen zwei Frettchen, Shiva (http://www.estheion.net/kram/150409_2.jpg) und Duma (http://www.estheion.net/kram/150409_4.jpg). Die beiden haben so eine Art Hassliebe zueinander - man kann sie nicht zusammen in einem Käfig lassen, dann geht das Gezicke los. Wenn sie aber mal getrennt waren, stürzen sie sich freudig aufeinander und sind glücklich, beieinander zu sein. Mal sehen, vielleicht bekomm ich sie irgendwann mal dazu, richtig miteinander wohnen zu können :)
Seit einem guten Monat wohnt dann noch die kleine Suki bei mir und meinem Freund. Sie wird zwar nicht mehr so lang klein bleiben, aber was solls - war eine sehr sehr gute Entscheidung, finde ich.
http://www.estheion.net/kram/300509_2.jpg
kleine_elfe
31.05.2009, 14:37
Also eigentlich hatte ich mir ja geschworen kein Tier mehr in mein Leben zu lassen, nachdem mein Häschen letztens gestorben ist, aber wie das mit vorsätzen so ist, bröckelt der auch wieder davon. Schon komisch, dass man es ohne Haustier nicht gut aushält, wenn man so lang eins gehabt hat...
Ich denke darüber nach eine Katze zu kaufen...eigentlich dachte ich, dass mein Mann gegen Katzen ist. Aber als ich ihm gestern erzählt hab, dass ne Kundin von mir 2 kleine Kitten hat, meinte er ganz vorwurfsvoll: Ja, du willst ja keine Katze!
Jetzt bin ich echt am Überlegen...grübel.
@kleine_elfe wie wohnt ihr denn? Ich will jetzt nicht den Spielverderber raushängen lassen, aber eine Katze sollte man wirklich nur halten, wenn sie auch Auslauf haben kann. Katzen stumpfen völlig ab, wenn sie sich nicht in der Natur auslasten und ihre Sinne beanspruchen können, und werden dann auch sehr häufig übergewichtig. Mein Freund und ich hatten selbst über eine Katze nachgedacht und das auch nicht gewusst, deswegen sag ichs nur vorsorglich. Wenn sie bei euch rauskönnte, dann will ich nichts gesagt haben :p
kleine_elfe
31.05.2009, 15:48
Also einen Garten haben wir nicht, wenn du das meinst.
War mir dessen jetzt gar nicht so bewusst...in meinem Bekanntenkreis gibt es total viele Katzenbesitzer und die haben alle keinen Garten und trotzdem gesunde, nicht übergewichtige Katzen.
Aber danke für den Hinweis...ich werd mich dann nochmal etwas belesen...ist bis jetzt ja auch nur ne Idee.
Einen Garten braucht man ja auch nicht unbedingt, damit die Katze Auslauf bekommt. Man kann ja auch in ner Wohnung wohnen und sie rauslassen ;)
Naja, es wird halt oft wirklich unbewusst falsch gemacht, aber ich find das relativ einleuchtend, wenn man mal so drüber nachdenkt. Die Katzen müssen davon nicht unbedingt übergewichtig werden, aber es kann dazu kommen und auch sonst ist das ja nicht unbedingt ein schönes Leben für eine Katze, wenn sie nie rauskann. Sogar für uns Menschen wär das sicher ganz furchtbar, aber wir sind ja schon relativ weit abgekapselt von der Natur. Dann muss es für eine Katze ja noch viel schlimmer sein, Blätter nur von Zimmerpflanzen zu kennen, glaube ich.
Pantalaimon
31.05.2009, 18:02
Also, so dramatisch, wie Du das darstellst, ist es nun wirklich nicht. Und dass Katzen, die ausschließlich in der Wohnung leben übergewichtig werden ist totaler Quatsch.
Wenn man sich genügend mit den Tieren beschäftigt, sind Katzen auch mit reiner Wohnungshaltung zufrieden. Und werden dann auch nicht fett. Natürlich ist es schöner, wenn sie auch raus können, aber ein Muss ist das ganz sicher nicht.
Ich könnte zig Beispiele nennen, wo reine Wohnungskatzen sehr glücklich sind...
Aber wie gesagt, sie sollten genug Unterhaltung haben. Am besten sogar einen Spielkameraden, wenn es möglich ist.
Also, wenn Du ein Kätzchen haben möchtest, kleine_elfe, dann zöger nicht. Ich finde, Tiere geben einem so viel. Und vielleicht kannst du ja auch direkt zwei Katzen ein neues Zuhause geben... Die machen auch nicht mehr Arbeit als eine, geben aber doppelt so viel Freude und Liebe ;)
Übrigens, ein sehr gutes Buch gerade für die Haltung von Wohnungskatzen ist "Mietz, Mietz, na komm". Total bekloppter Titel, aber sehr gute Tipps, wie man Stubentiger glücklich macht.
Miez, miez - na komm!:
Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung
Und hier meine große Liebe Oscar:
http://img503.imageshack.us/img503/6228/oscar1c.jpg (http://img503.imageshack.us/my.php?image=oscar1c.jpg)
Und dass Katzen, die ausschließlich in der Wohnung leben übergewichtig werden ist totaler Quatsch.
Ich sagte auch nicht, dass das passieren muss ;)
Aber naturgemäß haben Katzen in einer Wohnung viel weniger Raum zur Bewegung als draußen und deswegen kommt das recht häufig vor. Ich bin da schon einigen dickeren Katzen begegnet, die angeblich einfach nur ein gemütlicher Typ waren. Naja, in ner 45m²-Wohnung bleibt einem ja auch nichts anderes übrig.
Ich könnte zig Beispiele nennen, wo reine Wohnungskatzen sehr glücklich sind...
Woran erkennst du denn, dass eine Katze glücklich ist?
Du hast aber sehr Recht, zu zweit ist es schon viel schöner, wenn man denn drinnen leben muss als Katze. Und ich gebe zu, dass es sicher noch viel schlimmer für eine Katze kommen kann, als einfach nur eine Wohnungskatze zu sein. Aber wenn du dir vorstellst, nie mehr raus in die Natur zu kommen - findest du, das ist eine schöne Vorstellung? Und ich denke, dass Katzen sich da sehr wohl vom Menschen unterscheiden - nämlich indem sie noch viel naturverbundener sind als wir ;)
Es ist natürlich toll, ein Tier zu haben, aber ich finde einfach, dass man sich über sowas wirklich Gedanken machen muss, bevor man sich eines anschafft. Wenn man wirklich eine Katze möchte und ihr nicht die Gelegenheit geben kann, rauszugehen, dann würde ich immer dazu raten, eine Katze aus dem Tierheim zu holen, die schon immer eine Wohnungskatze war. Die finden sowieso schwerer ein Zuhause als niedliche Babykätzchen und kennens auch schon lange so *ja*
kleine_elfe
31.05.2009, 19:46
Also ich hab mich jetzt mal quer durchs Netz gelesen und hab eigentlich überall gelesen, dass man Katzen mit viel Beschäftigung und am besten auch zu zweit gut in der Wohnung halten kann.
In meinem letzten Betrag wollte ich auch schreiben, dass die Katzen meiner bekannten glücklich sind, habs aber gelassen, weil ich geahnt hab, dass bestimmt die Frage danach kommt wie ich sehe, dass ne Katze glücklich ist...
Theoretisch könnte eine Katze bei uns raus, weil wir im EG wohnen, aber ich glaube das würde ich nicht wollen, weil die Hauptstraße von hier nicht weit ist und ich viel zu viel Angst hätte.
Naja, müsste das eh erst noch mit meinem Mann besprechen...
Ich bin ja immer etwas vorsichtig, weil im Internet jeder Trottel jeden Mist erzählen kann (so wie ich hier :D). Aber gerade bei Tieren hilft auch Wikipedia immer gut, deswegen nochmal hier als Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauskatze#Katzen_ohne_Auslauf
Zum Thema Hauptstraße fällt mir noch ein, dass es wahrscheinlicher ist, dass Katzen auf weniger befahrenen Straßen überfahren werden. Wenn auf einer Straße immer Verkehr ist, dann weiß eine Katze schon Bescheid, dass sie da besser wegbleibt; wenns aber meistens ruhig ist, dann ist das für sie kein gefährlicher Bereich und wenn dann doch ein Auto mal ganz schnell fährt, hats sie schnell erwischt. Ich kenne einige Katzen, die auf dem Land überfahren wurden, aber noch keine, die es an einer großen Hauptstraße erwischt hat... aber da kommt es auch wirklich immer auf die Katze an.
Ich würde dir raten, wenn du eine Katze haben solltest, und wenn du dich dann trauen würdest, sie rauszulassen, sie erstmal sowieso nur unter Aufsicht rauszulassen und vielleicht mit ihr etwas in die Richtung zu gehen, in der sie sich am besten aufhalten sollte. So kann man ihr schonmal ein wenig "den Weg weisen" *ja*
Allgemein sind Katzen tolle Haustiere, und wenn sie Auslauf haben, auch wirklich sehr pflegeleicht. Dann brauchen sie im Haus selbst nämlich wirklich wenig Beschäftigung, so dass man auch kein schlechtes Gewissen haben braucht, wenn man mal ein paar Tage weniger Zeit hat.
Pantalaimon
31.05.2009, 23:05
Ich bin ja immer etwas vorsichtig, weil im Internet jeder Trottel jeden Mist erzählen kann (so wie ich hier ). Aber gerade bei Tieren hilft auch Wikipedia immer gut, deswegen nochmal hier als Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauskat...n_ohne_Auslauf
Gerade Wikipedia ist als Quelle sehr, sehr, sehr unsicher, da jeder Depp dort reinschreiben kann, was er will...
Aber natürlich gebe ich Dir in dem Sinne Recht, Storm, dass es Katzen sicherlich schöner finden, wenn sie auch die Möglichkeit haben, raus zu gehen. Nichts desto trotz wäre es für mich kein Ausschlusskriterium bezgl. der Anschaffung einer Katze. Ich denke, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster & Co. fänden es sicherlich auch cooler, wenn sie raus dürften, von all den Vögeln mal ganz zu schweigen. Wenn eine Katze es aber gar nicht anders kennt, ist sie auch glücklich, wenn sie ein liebevollen Zuhause in einer Wohnung findet. Wo man sich mit ihr beschäftigt, das setze ich immer voraus.
Btw. hat das meines Erachtens nicht viel mit Naturverbundenheit zu tun... es ist einfach eine Eingrenzung des Lebensraumes.
Und woran ich erkenne, dass eine Katze glücklich ist? Na, das ist ja wohl hoffentlich eine rhetorische Frage.
Man muss kein Wissenschaftler sein um zu merken, wenn es dem eigenen Haustier gut oder schlecht geht. Und nach jahrzehntelanger Tierhaltungserfahrung denke ich sehr wohl, dass ich es gut einschätzen kann, wie sich mein Tier fühlt. Das ist wie bei Babys, man weiß es, ohne dass es sagen muss, was los ist. Feingefühl? Vertrautheit? Instinkt? Genauso wie man ziemlich sicher weiß, wenn etwas nicht stimmt.
Und mein Kater ist auch ohne Freigang sehr pflegeleicht, verspielt, schmusig und glücklich.
Gerade Wikipedia ist als Quelle sehr, sehr, sehr unsicher, da jeder Depp dort reinschreiben kann, was er will...
Ach komm. Ich bin sicher, dass du weißt, dass man da zwar alles reinschreiben kann, gerade bei so populären Themen die gegenseitige Kontrolle aber doch sehr gut läuft und deswegen auch nur das stehen bleibt, was die Mehrheit der Leute da für richtig hält. Und das sind viele Leute.
In irgendwelchen Foren dagegen schreibt jeder, was er will und es bleibt stehen.
Wenn eine Katze es aber gar nicht anders kennt, ist sie auch glücklich, wenn sie ein liebevollen Zuhause in einer Wohnung findet.
Glaubst du, dass das auch für Kätzchen gilt, die z.B. auf einem Bauernhof geboren wurden und die ersten paar Wochen ihres Lebens komplett draußen gelebt haben? Die Frage ist nicht polemisch gemeint, sondern das ist tatsächliches Interesse. Wenn wir von jungen Katzen reden, die in einer Wohnung geboren wurden, dann ist es glaube ich wirklich noch was anderes, als wenn sie die Natur als ihren ersten Lebensraum kennengelernt haben. Oder?
Und woran ich erkenne, dass eine Katze glücklich ist? Na, das ist ja wohl hoffentlich eine rhetorische Frage.
Man muss kein Wissenschaftler sein um zu merken, wenn es dem eigenen Haustier gut oder schlecht geht. Und nach jahrzehntelanger Tierhaltungserfahrung denke ich sehr wohl, dass ich es gut einschätzen kann, wie sich mein Tier fühlt. Das ist wie bei Babys, man weiß es, ohne dass es sagen muss, was los ist. Feingefühl? Vertrautheit? Instinkt? Genauso wie man ziemlich sicher weiß, wenn etwas nicht stimmt.
Ganz ehrlich, gerade bei Katzen maße ich mir nicht an, einschätzen zu können, ob sie glücklich sind, auch nachdem ich selbst schon über ein Jahrzehnt welche hatte. Ich tue natürlich alles dafür und es mag auch den Anschein haben, dass sie glücklich sind, wenn sie gern zum Kuscheln kommen und gern mit einem spielen und schnurrend auf dem Sofa sitzen, aber ich schätze Katzen als so hochkomplex ein, dass sie auch wenn äußerlich alles okay ist, innerlich unzufrieden sein können. Und wenn das so ist, dann halte ich Katzen auch für intelligent genug, sich trotzdem mit der Situation zu arrangieren, weil es so immer noch angenehmer für sie ist, als ständig auf Krawall gebürstet zu sein. Und man behauptet von mir, einen guten Draht zu Tieren zu haben, aber ich möchte mich da einfach nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, indem ich etwas beurteile, was ich eigentlich garnicht wissen kann. Letztendlich ist das Diskutieren darüber aber sehr müßig, da man schwerlich Beweise finden kann ;)
Es gibt schließlich auch viele Leute, die ihre Tiere jahrelang völlig unartgerecht halten (das ist jetzt wirklich auf niemanden hier bezogen) und dann trotzdem felsenfest überzeugt sind, dass sie nach so vielen Jahren unheimlich viel Ahnung haben. Und sich wundern, dass das Kaninchen in Einzelhaltung aggressiv wird, nachdem das jaaahrelang gut ging und die Tiere vööööllig glücklich waren ;)
Pantalaimon
01.06.2009, 10:51
Dies wird mein letzter Beitrag zu diesem Thema sein, da ich es eigentlich müßig finde, über sowas zu diskutieren...
Glaubst du, dass das auch für Kätzchen gilt, die z.B. auf einem Bauernhof geboren wurden und die ersten paar Wochen ihres Lebens komplett draußen gelebt haben?
Ja, das glaube ich. Allerdings hatte ich auch geschrieben: Wenn eine Katze es aber gar nicht anders kennt,(...)
Trotzdem denke ich, dass es auch für Bauernhofkatzen gilt, die als Jungtiere in eine Wohnungshaltung gegeben wurde. Zumal ich auch von Bauern gehört habe, die ihren Katzennachwuchs in den nächsten Brunnen werfen um ihn los zu sien. Da denke ich, hat es die Katze besser, wenn sie in einer Wohnung mit liebevollen Besitzern landet. Btw, so wäre es meiner (leider schon verstorbenen) Katze auch ergangen.
(...) und es mag auch den Anschein haben, dass sie glücklich sind, wenn sie gern zum Kuscheln kommen und gern mit einem spielen und schnurrend auf dem Sofa sitzen, aber ich schätze Katzen als so hochkomplex ein, dass sie auch wenn äußerlich alles okay ist, innerlich unzufrieden sein können.
Diese Aussage triff meines Erachtens für alle Lebewesen zu, nicht nur für Katzen. Ich kann auch lachend auf dem Sofa sitzen, und eigentlich gehts mir schlecht... Ich denke, Tiere sind da ehrlicher. Wenn es ihnen nicht gut geht, tun sie auch nicht so, als ob. Allerdings darf man sich auch nicht immer vom Schnurren beirren lassen: Katzen schnurren auch, wenn sie Schmerzen haben.
Nun denn, um einen Abschluss zu finden:
Wahrscheinlich sind Katzen noch glücklicher, wenn sie auch draußen leben können, dennoch bin ich davon überzeugt, dass auch Wohnungskatzen glücklich sein können. Daher würde ich niemals jemandem abraten sich eine Katze ins Haus zu holen, nur weil er keinen Garten hat, bzw. die Möglichkeit, die Katze rauszulassen. Es gibt genug arme Tiere, die sehr wohl sehr, sehr glücklich wären, wenn sie endlich ein liebevolles Zuhause fänden. Ich denke da nur mal an die überfüllten Tierheime...
Allerdings würde ich auch sagen, auf jeden Fall lieber einem Tierheimtier ein neues Zuhause geben, als Züchter zu unterstützen. Es gibt wirklich schon mehr als genug heimatlose Tiere.
Und bitte, bitte auf jeden Fall kastrieren lassen!
So, das wars von mir.
Grüße
Pan
aber eine Katze sollte man wirklich nur halten, wenn sie auch Auslauf haben kann. Katzen stumpfen völlig ab, wenn sie sich nicht in der Natur auslasten und ihre Sinne beanspruchen können, und werden dann auch sehr häufig übergewichtig.
Das kann man nicht verallgemeinern .
Ich habe seit über 20 Jahren Katzen . Und es gab mehr als genug darunter die gar nicht raus wollten .
Mein jetziger Kater ist auch so einer . Er geht auf den Balkon , aber nicht raus . Er ist weder abgestumpft noch fett .
Wenn eine Katze nur die Wohnung gewohnt ist , schärft sie ihre Sinne auf andere Art und weise , und wenn man dem Tier genug Kletter und Spielmöglichkeiten und dazu ein ausgewogenes Futter bieter wird sie auch nicht fett .
Selbst Katzen die ihre ersten Wochen auf dem Bauernhof verbracht haben , haben sich problemlos in die Wohnung eingefügt und nie Versuche gestartet da rauszukommen .
Nicht umsonst bekommt man bei einem Besuch im Tierheim immer die Katzen aufgeteilt gezeigt . Dort gibt es die reine Wohnungskatze und den Freigänger .
Und auch nur so werden sie vermittelt . Die Freigänger kommen zu Leuten mit Garten , die Wohnungskatzen kann qausi jeder adoptieren . Dieser Unterschied wird aber nur bei adulten Katzen gemacht , bei Kitten gibt es ihn nicht .
kleine_elfe
01.06.2009, 15:04
@Dirona: Wohnst du denn im EG, so dass deine Katze raus dürfte wenn sie wollte? Hab das jetzt so verstanden, dass er über den Balkon raus kann...
Also wir wohnen im EG mit Balkon und haben einen dreieckigen, schönen, begrünten Innenhof mit einem Zugang zur Straße, die allerdings sehr befahren ist. Ist eigentlich ne 30er Zone, aber alle brettern da viel schneller durch.
Stimmt, das mit dem raus wollen ist bei den Katzen von meiner Cousine auch, sie hat 2. Der Kater ist immer weg so bald er kann und das Weibchen geht nie raus obwohl sie immer die Möglichkeit hätte. Die geht noch nicht einmal auf den großen Balkon...
Lg Jenny
Hallo kleine Elfe ,
Ja , meiner kann , wenn er will , vom Balkon aus raus . Aber er will einfach nicht .
Er sitzt stundenlang da und schaut raus , geht aber nicht . Gefährlich wärs auch nicht für ihn , da der Balkon nach Hinten rausgeht wo nichts los ist . Dort sind lediglich ein paar Wiesen .
Vermithrax
02.08.2009, 21:46
Unsere Katze hatte bereits beim Züchter die Möglichkeit, in den Garten rauszugehen, allerdings hat sie diese nicht wahrgenommen. Bei uns kann sie auf den Balkon, sitzt da auf der Brüstung und guckt Vogelkino, fühlt sich in den vertrauten 4 Wänden wohl und setzt nicht viel daran, aus der Haustür zu entfleuchen. Selbst als meine Eltern sie mit in den Garten genommen haben, verkroch sie sich lieber in der Gartenlaube, als die Natur zu erkunden.
Dieses Tier muss man - wenn überhaupt - zu seinem Glück zwingen.
Ich hab 2 Katerchen....und wieso ich sie hab?? Weil sie sich mich ausgesucht hatten!! :D
Der große...Grobi ...ist bereits 6 Jahre alt und fast so lange auch schon bei mir! Habe ihn damals von einem Bauernhof gerettet ...er ist mein treuster Freund und mein ein und alles!! Ich würd alles tun damit es ihm gut geht und würde niemals auf die Idee kommen Ihn wegzugeben! Ich hoffe er wird verdammt alt und wir haben noch ganz viele schöne Jahre zusammen!!
Der "kleine" Casi...ist 2 Jahre alt ...auch ihn habe ich bekommen als er noch ganz klein war...eigentlich sollte ich seinen Bruder bekommen aber Casi wollte dann nicht mehr von mir weg ...er ist genau das gegenteil von Grobi...aber deshalb hab ich ihn nicht weniger gern!! Er ist halt sehr speziell und was an Katzen toll ist ...sie haben ihren eigenen Kopf und lassen sich nicht manipulieren ...!
Ich bin froh über jeden Tag den ich mit den 2 erlebe!
Ich habe eine Labrador mix Hündin und 3 Pferde allesamt gerettete Tiere.
Warum hab ich sie bzw. sie mich - weil ich Tiere liebe und wenigstens ein paaren davon ein glückliches Leben bieten kann. Naja ich wollte eigentlich keinen Hund mehr - Briciolina ist mir förmlich aufgedrängt worden mittlerweile ist sie unersetzbar - und ein vollwertiges Familienmitglied
Meine Pferde sind meine Traumpferde schon seit frühester Kindheit -
Iltschi, Fury und Argo. Wenn sie geritten werden, dann ohne Trense Peitsche und Sporen!
Kleintiere in der Wohnung wie Hamster, Skorpione, Mäuse, Sittiche & Co. lehne ich ab - sie sind zu arm, wenn man sie nicht artgerecht - in ausreichend großen Käfigen/Terrarien etc. halten kann.
Warum habe ich Pferde?
Ganz einfach weil ich gerne an der Natur bin!
ich kann mich Stundenlang bei den Pferden Aufhalten und nur auf der weide sitzen und den Pferden beim Fressen zuschauen, es ist schön wenn ab und zu mal eins von den drein vorbei kommt um zu schauen was ich da mache meine dickes Hafis-Tier bleibt auch mal länger bei mir und schmusst mit mir ohne zwang und so, das ist schön.
Ich versuche den drein eine Natürliche Haltung zu geben was ja in der heutigen zeit nicht ganz einfach ist aber wir haben das gut hinbekommen die Pferde sind Gesund und Ausgeglichen.
Warum habe ich Hund?
Ganz einfach weil ich Hunde liebe Sie sind immer da wenn mal ein mensch nicht da ist ;) Sie trösten einen wenn man Traurig ist ohne zu fragen warum!
Sie passen auf einen auf wenn man hilfe braucht und sind immer ein treuer Begleiter!
Gut wir haben einen großen Garten und der Wald ist einmal über die Strasse besser kann man es nicht haben.
Die Brieftauben gehören meinem Mann da er aus gesundhheitlichen Gründen zu Hause ist und sein Sozialkontakt etwas zu Wünschen lies!
Habe ich gesagt warum er nicht wieder mit Tauben anfängt*grins*
Jetzt hat er ein Hobby und auch wieder Kontak zu anderen Menschen die das selber Hobby haben.
Ja und die Meeris und Hasen leben auf ca 6qm Stall und im Sommer sind es nochmal ca 10qm Außengelände die dazu kommen.
Manchmal setzte ich mich da mit zu und es ist schön wenn die kleinen Geister kommen und schauen ob man was in der Tasche hat*grins*
<zurzeit kommt mein Patenkind alle zwei tage und setzt sich da mit rein die freut sich immer über die kleinen Geister.
Ich finde es gibt nichts besser es als Tiere und Kinder
Meine Kinder können nicht ohne Tiere genau wie mein Mann und ich.
Katzen
liegen bei mir in der Familie. Jeder in meiner Familie mag Katzen.
Und ich selber finde sie einfach toll ^^
Auch wenn ich beim besten Willen nicht sagen könnte, warum. Wie gesagt, die liegen in der Familie. Es ist mir unmöglich, außer Haus an einer Katze vorbei zu laufen, ohn ihr zumindest zu locken, oder gar sie zu streicheln und ein bisschen mit ihr zu spielen.
Natürlich habe ich selber zwei Katzen, Bruder und Schwerster. Die Katze entspricht einer eher typischen Katze. Verschmust (v.a. wenn sie etwas will), aber dabei unglaublich unabhängig und freiheitsliebend. Natürlich superschlank und gepflegt. Der Kater ist auch gepflegt - aber ziemlich dick. Er liebt sein Fressen; wenn wir ihm mal weniger geben, wird er sehr schnell grantig und jagt durch das Haus. Zudem ist er anhänglich - gerne sitzt er beim Essen ebenfalls bei Tisch und lauscht den Gesprächen. Wenn er Hunger hat, muss immer einer von uns mit ihm zum Futter laufen.
Beide Katzen haben Auslauf und gehen auch gerne raus. Dort jagen sie dann ziemlich viel, beide sind auch sehr durchtrainiert.
Und ich liebe sie über alles :-))))))
Wenn ich mal ausziehe muss ich schauen, dass ich mir irgendwie eine Katze anschaffen kann. Ohne würde ich glaube ich durchdrehen...
Ooooh wieso hab ich hier noch nichts reingeschrieben?
Ich liebe Tiere.
Früher hatte ich einen Kater - sein 2. Todestag war vorgestern - er wurde 18 1/2 Jahre alt und starb als ich 15 war.
2 Meerschweinchen hatte ich auch einmal. Bekam ich im Alter von 9 Jahren, nach viel gebettelt. Heute finde ich das alles andere als gut, da weder ich noch meine Eltern große Ahnung davon hatten und uns auch nicht genügend informierten. (ZB Das Nager keine Trockenfutter-Fresser sind, dies ihren Magen zu sehr füllt und sie dann nicht, wie sie eigentlich sollten, 18 Stunden am Tag essen um ihre Zähne abzuschleifen. Ich hatte aber Glück und meine 2 Schweinchen nagten den ganzen Tag am Holz, so blieben ihre Zähne gesund).
Ausserdem hatte ich schon mehrere Rennmäuse, davon ist mittlerweile nurnoch eine da.
4 Monate nachdem mein Kater starb war für meine Mutter und mich klar, dass wir wieder eine Katze wollten. Diesmal ein weibchen. Sie wird im Januar 2 Jahre alt und ist eine (glückliche ;) ) Hauskatze. Da scheiden sich jetzt zwar die Geister und viele behaupten Hauskatzen alleine zu halten wäre nicht gut. Die Tierärztin bei der ich arbeite allerdings hält das Gegenteil für den Fall. Da kommt man eher nicht auf einen grünen Zweig und muss schlicht und einfach das Verhalten seiner Tiere im Auge behalten. Meiner geht es damit bisher ganz gut, was sich ändern kann wenn ich in 1-2 Jahren weiterhin den ganzen Tag arbeite und mit ihr alleine ausziehe. Wenn dem so ist werd ich mich wohl nach einer 2. Katze umsehen und hoffen, dass sie sich verstehen.
Im Januar werde ich mir 2 Kaninchen holen. Ich hab sehr lange darüber nachgedacht, mich gut informiert (wie viel Platz sie nun im Endeffekt wirklich brauchen bedenkt man, dank schlechten Informationen von Zoohandlungen etc nicht - 2m² pro Tier wäre wünschenswert) und mich nun dafür entschieden 2 aus dem Tierheim zu holen. Einen Kastraten (oder ein männchen was ich Kastrieren lasse, falls ich dort 2 ganz Junge find und mich dafür entscheide) und ein Weibchen.
4 Monate nachdem mein Kater starb war für meine Mutter und mich klar, dass wir wieder eine Katze wollten. Diesmal ein weibchen. Sie wird im Januar 2 Jahre alt und ist eine (glückliche ;) ) Hauskatze. Da scheiden sich jetzt zwar die Geister und viele behaupten Hauskatzen alleine zu halten wäre nicht gut. Die Tierärztin bei der ich arbeite allerdings hält das Gegenteil für den Fall. Da kommt man eher nicht auf einen grünen Zweig und muss schlicht und einfach das Verhalten seiner Tiere im Auge behalten. Meiner geht es damit bisher ganz gut, was sich ändern kann wenn ich in 1-2 Jahren weiterhin den ganzen Tag arbeite und mit ihr alleine ausziehe. Wenn dem so ist werd ich mich wohl nach einer 2. Katze umsehen und hoffen, dass sie sich verstehen.
Katzen sind doch von Natur aus Einzelgänger...
Anders als zB Meerschweinchen oder Wellensittiche kommen sie sehr gut allein zurecht.
Natürlich gibt es da unterschiedliche Charaktere, einige brauchen mehr, andere weniger Gesellschaft, einige kommen auch in einer Wohnung zurecht, während andere regelmäßig nach draußen müssen.
Solange deine Katze in beiden Fällen Letzterem zuzuordnen ist, hat sie damit sicherlich kein Problem.
Außerdem sind Katzen dämmerungsaktiv... meine verdösen den größten Teil des Tages. Somit würde es deiner sicherlich auch reichen, wenn du morgens und abends etwas mehr Zeit für sie verwendest.
Lord Bahl
27.12.2009, 14:28
Ich finde Hunde besser als Katzen, hab selber einen Labrador.
Man muss sich zwar mehr um sie kümmern, dafür sind sie auch treuer.
Wie heißt es so schön:
Hunde haben Frauchen und Herrchen,
Katzen haben Diener.
Ich hab außerdem noch ein Aquarium, Fische kann man zwar nicht knuddeln, aber man muss sie nur täglich füttern und alle zwei Wochen Wasserwechsel machen. Hat hier eigentlich sonst noch jemand ein Aquarium? Es wird die ganze Zeit nur über Katzen und Hunde geredet, aber nicht über Fische, das sind auch vollwertige Haustiere!
Silberblut
27.12.2009, 22:10
Meine Mutter ist mit Katzen aufgewachsen, für sie waren Katzen also eine Selbstverständlichkeit. Daher kenne auch ich es nicht anders.
Haustiere wecken im Menschen einen Beschützerinstinkt, vor allem die kleineren Tiere bzw. wenn sie jung sind. Das liegt letztlich daran, dass fast alle "regulären" Haustiere ins Kindchen-Schema fallen: Große Augen in der Kopfmitte, weiche Formen, weiches Fell. Zugegeben, ausgewachsene Hunde erfüllen diese Kriterien nicht mehr, dafür überwiegen jedoch andere Qualitäten.
Meinen Kater haben wir, um es drastisch auszudrücken, vor einem Bauern mit vorsintflutlichen Ansichten und einer geisteskranken Katzenfanatikerin gerettet: Oft sind die Bauern nicht bereit, ihre Tiere sterilisieren oder kastrieren zu lassen. Wohin also mit den Jungtieren? Oft wird nicht danach gefragt, ob die Kätzchen an Familien vermittelt werden, die es gut mit ihnen meinen; Hauptsache sie sind weg. Der Bauer, von dem wir unseren Kater haben, hat seine Tiere regelmäßig einer Frau übergeben, die sie "gesammelt" hat. Der Tierschutzverein hat ihr einmal einen Besuch abgestattet und ihr dabei gut 100 Katzen abgenommen. Außerdem wurden einige Katzen in Kühltruhen entdeckt.
Unserem Findus, der seinem Namenspatron leider nicht nacheifert, ist dieses Schicksal erspart geblieben, weil er abgehauen ist. Er war sechs Wochen lang in einem Hasenkasten eingesperrt, um nicht zu entkommen, aber trotzdem ist ihm das gelungen. Kaum erwähnenswert, dass er dabei in seinen Fäkalien lag...
Zugegeben, er ist selbst für eine Katze etwas eigenwillig - freundlich formuliert. Er sucht die Gesellschaft anderer Katzen, ist nach seiner Kastration für viereinhalb Jahre ausgezogen und hat bei den Nachbarn gelebt (Ich kann's verstehen! :p), aber seitdem die einen neuen Kater haben, lebt er wieder bei uns und nervt. Streicheln darf man ihn nur selten, sein Geschmack ist eigenwillig (Whiskas frisst er nicht, dafür aber Müsli (nur Vitalis), Lauchkuchen, Kaiserschmarren und Kartoffeln), und wenn ihm mal wieder etwas nicht passt, kann es vorkommen, dass er uns den Rücken zuwendet und seine Futterschale anfaucht. Manchmal sitzt er vor der Tür und schreit, als wolle er hinein oder hinaus, aber wenn man dann die Tür öffnet, verzieht er sich wieder, und zwar nicht durch die Tür. Außerdem ist er extrem schreckhaft.
Immerhin wohne ich direkt am Wald, also in einem geeigneten Katzenrevier.
Ich vermute, dass er, wie es oft bei Bauernhofskatzen der Fall ist, inzestiösen Verhältnissen entstammt. Das könnte sein seltsames Verhalten erklären.
Ich habe mal ein paar Bilder von ihm angehängt. Er hat großes Talent darin, es sich gemütlich zu machen...
Pantalaimon
28.12.2009, 10:17
Oje, das ist ja eine grausame Geschichte. Ich kann echt nicht nachvollziehen, was manche Menschen unter Tierschutz verstehen... Aber dieses Animal-Hording ist offensichtlich weiterverbreitet als man annimmt. Arme Viecher. Meine erste Katze (leider auch schon verstorben) ist auch vom Bauernhof. Der Bauer hat schon mit dem Gedanken gespielt, sie in den Brunnen zu werfen... unfassbar. Klar, so eine Kastration kostet Geld und Zeit (zumindest die Zeit, die man aufbringen muss um das Tier zu fangen und zum Tierarzt zu fahren), aber das wäre mal Tierschutz...
Ich darf gar nicht darüber nachdenken, sonst muss ich mich wieder aufregen *mph*
Die Fotos von Deinem Findus sind aber echt niedlich, Silberblut. Ich hab manchmal den Eindruck, Katzen sind die einzigen Wesen, die es sich sogar auf einem Nadelkissen gemütlich machen können... zumindest den Eindruck vermitteln...
Da kenne ich leider auch einige Geschichten von Bauernkatzen.
Bei dem Pferd, welches ich früher betreut habe, gab es auf dem Hof auch einige Katzen, die wild dort lebten. Es hat sich niemand um sie gekümmert.
So hatten wir jeden Frühling und Spätsommer das gleiche Problem, dass irgendwo junge Kätzchen waren, die entweder vom Heuboden gefallen sind und von der Mutter nicht mehr akzeptiert wurden oder die Mutter wurde von einem Auto überfahren (der Hof lag an einer Haupstrasse).
Wenn es uns gelungen ist die Kätzchen jeweils einzufangen, diese aufgepäppelt und versucht an jemanden zu geben.
Gespräche mit dem Bauern, dass er doch die Katzen (wenigstens die Weibchen) kastrieren soll, hat er nicht ernst genommen und gemeint, das sei doch noch so tragisch... :rolleyes:
Es gibt schon genug besitzerlose Katzen, da wäre es definitiv besser diese Bauernhofkatzen würden kastriert werden, damit es nicht noch mehr solcher Katzen gibt.
Unsere Katzen haben wir auch von einem Bauern geholt, der gemeint hat, wenn wir nicht alle nehmen gäbe er die anderen dem Fuchs... *mph*
Also irgendwie finde ich, dass Tiere eig. in die Natur sollten, aber andererseits können manche Tiiere in der Wildnis nicht überleben & das spricht natührlich dafür sie im Haushalt zu halten, aber ich finde man sollte den Tieren immer genug freiraum geben, z.B. wann immer es will in dem Garten (oder einem anderen Platz in dem Grundstück) rumzuspielen oder so..
Aber ich denke, dass den Tieren es meistens auch gefällt, geknuddelt und 'verwöhnt' zu werden. :D
Also irgendwie finde ich, dass Tiere eig. in die Natur sollten, aber andererseits können manche Tiiere in der Wildnis nicht überleben & das spricht natührlich dafür sie im Haushalt zu halten, aber ich finde man sollte den Tieren immer genug freiraum geben, z.B. wann immer es will in dem Garten (oder einem anderen Platz in dem Grundstück) rumzuspielen oder so..
Aber ich denke, dass den Tieren es meistens auch gefällt, geknuddelt und 'verwöhnt' zu werden. :D
Naja... also an und für sich bin ich auch der Meinung Tiere gehören raus und nicht in einen Haushalt und erstrecht nicht als "Besitz" für Menschen.
ABER.. die Katzen, die Kaninchen, die Hunde (etc) die wir uns in unsre Familien holen...sind dafür gezüchtet. (Was an und für sich auch zum Nachdenken bringt) So ists eben. Die Tiere die uns als Haustiere verkauft werden sind nunmal keine Wildtiere und somit müssen sie auch nicht nur in die Natur (damit mein ich ohne einen Haushalt zu dem sie gehören). Sie wurden so gezüchtet und nun sind sie von uns abhängig. Die einen mehr die andern weniger..aber alles in allem sind sies.
Man darf Tiere nicht vermenschlichen. Sie sich hinbiegen we man will. Klar, "erziehen"... so weit man muss.
Bestes Beispiel sind Leute die denken Kaninchen sind zum Knuddeln. Kaninchen sind Fluchttiere. Klar, manche werden zutraulich und zahm und manche mögen es tatsächlich gekrault und gestreichelt zu werden. Das liegt aber an ihrem Charakter. Das sollte man niemals von einem Kaninchen erwarten. Trotzdem tuns viele.
Trotzdem halte ich eine Hauskatze. Mit gutem Gewissen. Wir wohnen mitten in der Stadt, viel Verkehr, Wohnung im 2. Stock + Katze die hier der Chef ist in der Wohnung drunter.
Und bevor jemand die Frage stellen möchte warum man sich dann eine Katze holt... ;)... tja... das Tier kommt nicht auf die Welt weil ich eins will. Es ist da. Es sind viel zu viele da. Wie traurig das manchmal endet sieht man ja in den Tierheimen, Zeitungen ... oder man sieht es garnicht.
Eine Katze hat auch keinerlei Bedürfnis nach Kontakt zu Artgenossen. Sicher ist die frische Luft schön, die hat sie aber auch auf dem Balkon. Sicher ist es schön wenn sie Mäuse jagen kann, aber für sie ist es kaum anders wenn man mit ihr spielt, sie kennt es nur so und hat auch dabei ihren Spaß.
Sicher würd ich meine Katze gerne rauslassen..aber unter den Umständen lass ich es.
Ich krieg manchmal richtige innerliche Ausbrüche, wenn ich mit meiner Tante und meinem Onkel über das Thema spreche. Predigen Katzen gehören raus. ... Und lassen ihre Katze nicht mal impfen (und das in einem FIP Gebiet), füttern Whiskas etc.
Tolle Art seine Prioritäten zu setzen ;)
Ich kenn mich eigentlich ganz gut mit Katzen aus. Mein Kater wurde 18 1/2 Jahre, bin ja mit ihm aufgewachsen, 16 davon lebte er auch draußen.. wobei er lieber drin war, von sich aus. Und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich mir sehr sicher bin, dass es meiner Katze gut geht und sie glücklich ist. :)
Klar, eigentlich sollte es keine "Haus"tiere geben.
Aber wir Menschen haben gewisse Tierarten dazu gezüchtet zahm zu sein und dafür müssen wir jetzt auch die Verantwortung tragen.
Ich habe ein Pferd. Ein Tier, welches eigentlich tagtäglich über die Prärie mit der Herde umherwandern würde.
Aber was sollen wir machen, die Pferde frei lassen? Das arme Tier würde wohl unter den nächsten Lastwagen kommen oder sich sonst irgendwo verletzen. Wir haben leider nicht mehr die Umgebung für ein freilebendes Pferd (oder auch eine Kuh oder andere Grosstiere).
Das einzige was ich für mein Pferd machen kann ist, sein Leben so naturnah wie möglich zu gestalten.
Ich werde ihn ganz sicher nicht in eine Box sperren, wo er sich einmal im Kreis drehen kann und vielleicht 2-3h pro Tag auf eine kleine Weide kann.
Er verbringt jetzt seine Zeit mit anderen Fohlen zusammen auf der Weide. Sie können selber entscheiden, ob sie in den geräumigen Stall möchten, oder auf der Weide miteinander herumrennen möchten. So hat er wenigstens ein so naturähnliches Leben wie nur möglich.
Bei Katzen ist es sicher schwieriger, wenn man eine Wohnngskatze hat. Klar würde ich meine auch lieber nach draussen lassen, aber wir wohnen im 4. Stock, da geht das leider nicht. Aber sie kennen nichts anderes und wenn ich die zwei anschaue, denke ich nicht, dass es ihnen schlecht geht.
Ich denke wir müssen halt einfach schauen, dass wir den Tieren, die wir in unsere Obhut nehmen, so gut wie möglich schauen und ihnen ein schönes Leben bieten.
Seit gestern wohnt nun eine kleine italienische Hündin bei uns :)
Sie ist ein ehemaliger Straßenhund, der in einem dortigen Tierheim untergekommen ist und uns von einer sehr engagierten Tierschützerin vermittelt wurde.
Für mich ist damit ein kleiner Traum, den ich seit ich denken kann mit mir rumtrage, in Erfüllung gegangen. Allerdings habe ich von kleinauf große Hunde geliebt und auch heute noch wirken große Hunde auf mich äußerst anziehend. Vor allem Rottweiler und Dobermänner ... da macht mein Herz jedes Mal Freudensprünge.
Aber es war von Anfang an klar, dass solche Rassen sich nicht als Ersthund einer Familie eignet und damit tut man sich und dem Hund nichts gutes.
Obwohl die Kleine 'nur' knapp kniehoch ist, habe ich sie bereits jetzt schon schrecklich lieb. *ja*
http://i47.tinypic.com/2qx2bnd.jpg
ui is die süß. Würd sie am liebsten knuddeln:)
Werwolf95
02.01.2010, 19:40
Wo meine Katze grad malwieder so schön schläft hab ich eben ein Foto gemacht^^
meine Polly :D :
http://s7.directupload.net/images/100102/temp/xvxi9u6k.jpg (http://s7.directupload.net/file/d/2027/xvxi9u6k_jpg.htm)
.. und ihr neuer Lieblings-Schlafplatz xD
Hier werden auch Fotos eingestellt ;-o Da müssen meine Katzen auch mal zu. Süüüüß sind die. Und die reinsten Yogameister:
http://img697.imageshack.us/img697/936/katze1v.jpg (http://img697.imageshack.us/i/katze1v.jpg/)
Katze im Sitzsack...
die Oberansicht:
http://img34.imageshack.us/img34/1209/katze2n.jpg (http://img34.imageshack.us/i/katze2n.jpg/)
Und, der Gerechtigkeit halber, auch der Kater, selig schlafend:
http://img29.imageshack.us/img29/8558/kater2e.jpg (http://img29.imageshack.us/i/kater2e.jpg/)
Das erste Foto ist ja cool :D Aber eigentlich sind alle total süß ^_^
Hab Babys im Schnee fotografiert *ja*
http://pics.livejournal.com/wiziwui/pic/0001bw75
http://pics.livejournal.com/wiziwui/pic/0001d513
Amarilla
07.01.2010, 18:36
Hach Bardin und Werwolf, wure Katzenfotos sind toll, ich bin ja so ein schrecklicher Katzennarr :D
Das ist mein Eugene:
http://img130.imageshack.us/i/smith016.jpg/
(Er liegt unheimlich gern auf dem Rücken :D )
Und das sind meine beiden Katerchen zusammen:
http://img693.imageshack.us/i/smith023.jpg/
(Der schwarze heißt Salem und hat richtige Vampirzähne)
(Der schwarze heißt Salem und hat richtige Vampirzähne)
Ui ja, die sieht man richtig ^^ Sieht lustig aus... irgendwie ein Katzenvampir, oder vllt eine Werkatze *g*
Aber du, nach dem oberen Bild hat dein Eugene doch eine Siam im Stammbaum, oder? Von Augen und Fell sieht das sehr danach aus ^^
Werwolf95
07.01.2010, 20:59
@Amarilla: Mensch, du hast ja mal richtig süße Katerchen :p
ich liebe Siam-Katzen und alle die so ähnlich aussehen, und shcwarz ist natürlich auch immer gut^^. Und die Zähne sehen lustig aus, iwie.. hat ne gewisse ausstrahlung oder so xD.. nja, meine Katze hat keine so langen "Vampirzähnchen".
und @Bardin: aber deine Kätzchen sidn auch total knuffig :p
bin auch einer von den Katzen-Narren, Hunde sind auch nett, aber an erster stelle kämen bei mir wohl Wölfe oder andere ausergewöhnlichere Tiere, ist nur schwer auf legale art an sowas ranzukommen.. und ich hab ja noch meine Katze :D
Amarilla
07.01.2010, 21:36
@Bardin
Ja genau...Seine Mutter ist eine Siamkatze und der Vater ein Ragdoll...und da kommt dann so was süüüßes bei raus :D
Mich erinnert Salem immer ein wenig an eine Fledermaus, weil er einen auch schrecklich gern über Kopf ansieht hihi.
@Werwolf
Deine Katze sieht aber auch nicht aus wie eine gewöhnliche Bauernhofkatze, was ist denn das für eine Rasse?
Silberblut
07.01.2010, 23:28
Und das sind meine beiden Katerchen zusammen:
http://img693.imageshack.us/i/smith023.jpg/
(Der schwarze heißt Salem und hat richtige Vampirzähne)
Warum Vampir? Als vielleicht letzte Säbelzahnkatze der Welt macht er sich doch viel besser! :p
Ich persönlich bevorzuge ja die stinknormale Hauskatze, wobei es sich immer gut macht, wenn sie noch einen "wilden Zug" hat. Bei unserem alten Kater war das definitiv der Fall, da hat sich die Wildkatze deutlich bemerkbar gemacht (graues Tigermuster mit rotbraunem Schimmer, buschiches Fell, buschiger Schwanz). Doch vom Wesen her war er mehr als nur umgänglich - er hat die Nähe zum Menschen gesucht und fast alles mit sich machen lassen. Mit einem Hund hätte man nicht mehr Spaß haben können. Leider wurde er nicht einmal dreieinhalb Jahre alt. Er hat wohl eine vergiftete Maus gefressen und monatelang gelitten, ehe der Tierarzt erkannt hat, was ihm fehlt. Aber da war es schon zu spät.
Sein Name lautete - sehr kreativ - Tiger (englische Aussprache). Wir haben einfach den Namen beibehalten, den ihm die "Katzeneltern" gegeben haben. Eigentlich wollten sie ihn gar nicht hergeben, und im Nachhinein denke ich, dass es vielleicht besser gewesen wäre. Dann wäre er wohl nicht so früh gestorben.
Danach hatten wir ein Jahr lang keine Katze, bis wir einen Kater gefunden haben, der unserem Tiger sehr ähnlich sah (unseren Findus). Das war auch ein Grund dafür, dass wir ihn zu uns genommen haben. Vom Wesen her könnte der Unterschied aber kaum größer sein.
Ich denke, ich würde mir jederzeit eine weitere Katze zulegen. Bei uns am Wald haben sie es gut. Solange ich aber noch zu Hause wohne, spielt mein Vater nicht mit, denn er mag keine Katzen. Wir mussten ihn mit unseren Tiger daher vor "vollendete Tatsachen" stellen, aber allmählich haben sich die beiden angefreundet. Mein Vater war schon dabei, seine Vorurteile gegen Katzen fallen zu lassen - bis wir ihm unseren Findus präsentiert haben, der eben völlig anders ist als sein Vorgänger. Nun weigert er sich, jemals eine neue Katze ins Haus zu lassen... :rolleyes:
Und wenn wir schon dabei sind, uns (auf meine Anregung hin! :p) mit Tierbildern zu übertrumpfen, folgen hier ein paar Photos von unserem letzten Kater, die ich gestern beim Sortieren gefunden habe (ein wenig Nostalgie wird ja wohl erlaubt sein): http://img130.imageshack.us/img130/3158/tigere.png
(Ich sehe natürlich mittlerweile anders aus! :o)
Ehrlich gesagt macht es mich neidisch, dass ihr alle so tolle Katzen habt und ich "nur" meinen Findus, dem es zwar gut geht, der aber jeden Streichelversuch mit eiserner Kralle bestraft... :rolleyes:
Amarilla
08.01.2010, 08:33
ooooh besonders das Bild wo er auf deinem Schoß liegt ist ja zuckersüß!
Ich bin auch ein großer Fan von grau getigerten Katzen, hatte auch mal einen Kater namens Lui, der grau getigert war..Leider ist der auch nur drei Jahre alt geworden und dann wurde er von einem Auto angefahren :(
Hm, aber darüber kann ich noch immer nicht wirklich sprechen, obwohl es schon bald vier Jahre her ist!
Leider habe ich keine Fotos von ihm in digitaler Form. Er hat wenn er geschlafen hat immer sein Gesicht ins Bett gedrückt, das war echt goldig :D
Und Silberblut, deine Katze lässt gar keine Näge zu?
Wir haben zwei völlig psychopatische Katzen :-)
Wir haben zwei völlig psychopatische Katzen :-)
Haha, zwei solche Exemplare habe ich auch :p
Und hinzu kommt noch ein Meerschweinchen, welches dem Wahnsinn verfallen ist...perfekt :D
Silberblut
13.01.2010, 23:04
Und Silberblut, deine Katze lässt gar keine Näge zu?
Leider nein. Ich denke, seine Kindheit im Hasenkasten hat ihn geprägt. Vermutlich empfindet er Nähe als einengend und hat zudem wahrscheinlich nie Vertrauen zu Menschen aufbauen könne, was auch wir nicht ändern konnten. Das macht ihn zu einem äußerst komplizierten Kater.
Heute hat es sich unser Findus auf einem Tablett gemütlich gemacht und sein neues Revier gleich eifersüchtig gegen streichelwütige Silberblüter verteidigt. Das sah zu komisch aus, als dass ich es nicht photographieren konnte. Die Bilder müssen hier einfach rein! :D
NR. 1... (http://img34.imageshack.us/img34/7259/2dscf1670.jpg)
...und Nr. 2... (http://img34.imageshack.us/img34/5347/3dscf1674.jpg)
...und noch ein anderes... (http://img34.imageshack.us/img34/7238/1dscf1664.jpg)
Feuerfluegel
14.01.2010, 16:21
Wir haben auch Tiere bei uns daheim. Und leider haben wir ein sehr turbulentes Jahr hinter uns.
Tiffy und Mim (Katzen) mussten wir bei einer Bekannten meines Mannes aus der Wohnung holen, wo die beiden Mädchen fürchterlich verwahrlost sind. Stumpfes Fell, mit Fäkalien versaut, stumpfe Augen, Lustlosigkeit und bei Tiffy auch Aggressivität. Die beiden hatten wir leider nicht lange.
Tiffy hatte noch ein paar schöne Monate bei uns, dann ist sie (noch sehr jung) am Leukovirus gestorben. Den Virus trug sie seit ihrer Geburt irgendwo auf der Straße in sich.
Mim haben wir an eine sehr liebe Familie weiter vermittelt. Sie mag nicht raus gehen und wohnt jetzt ist einer riesigen Wohnung mit katzensicherem Balkon. Sie hat dort Spielkameraden, Schmuseeinheiten und wird über alles geliebt.
Zazou und Azira waren ebenfalls Notfallkatzen, die kurzfristig zur gleichen Zeit wie die beiden Mädchen bei uns wohnten. Azira ist Freigängerin und kommt nur ganz selten zu uns. Sie jagt sich ihr Futter selbst. Zazou, ein riesiger sandfarbener Tiger, war sehr an mich gebunden und ist ebenfalls jung an einer unheilbaren, angeborenen Nierenkrankheit verstorben. Die beiden waren im Tierheim schon lange. Auch wenn sie beide noch sehr jung waren, wollte sie niemand haben, da sie nur gemeinsam vermittelt wurden.
Alex ist nun ca. 8 1/2 Jahre alt und stammt ursprünglich von einem Besitzer, der Animal Hording betrieb. Das Tierheim hat ihn mit ca. 35 anderen Katzen aus der Wohnung geholt, danach wurde der sehr scheue und ängstliche Kater immer wieder vermittelt, (mehr als 8 Mal) und immer wieder zurück gegeben, weil er nicht schmusen wollte und auch sonst sehr zurückhaltend ist. Wir haben ihn kurzerhand mitgenommen und seitdem darf er bei uns leben. Er ist deutlich aufgetaut, auch wenn er sich nicht von Männern und Fremden berühren lässt. Er ist sehr ruhig, reine Wohnungskatze, der nicht raus gehen mag. Er liebt unseren 2 Mal 4 Meter großen mehrstöckigen Kratzbaum, frisst gerne und hat sich sehr gut eingelebt. Manchmal darf ich ihn streicheln. (Dick ist er übrigens nicht)
Seit ein paar Monaten haben wir noch zwei graugetigerte Jungkater bei uns, die sonst auf einem Bauernhof ertränkt worden wären. Ihre beiden Brüder hat ein Freund von uns aufgenommen und ihre Schwester hat eine Freundin.
Die beiden sind übrigens eineige Zwillinge.
Fitz ist ebenfalls Freigänger, bleibt aber nie länger als 20 Minuten draußen. Fitz hört auf seinen Namen und eine bestimmte Geste. Er hängt sehr an mir und schläft zu gern auf meinem Schoß.
Schlawiner geht nicht gern raus, weil er sich ungern nasse Pfoten holt. Er hängt sehr an meinem Mann und maunzt lang und ausdauernd, vorallem wenn er auf dem Pott war.
Die beiden sind ganz wundervolle Kater, sehr verschmust, sehr verspielt und einfach wunderbar. Und Gott sei Dank kerngesund.
Alles in Allem haben wir also nun drei Katzen. Und Azira, die nur manchmal vorbei schaut. Die anderen Katzen halte ich in Gedanken tief in Ehren.
In ein paar Wochen bekommen wir Zuwachs. (Nein, diesmal keine Katze) Einen 6 Jahre alten Beagle, der direkt aus einem Versuchslabor zu uns kommt. Diese Tiere sind bekannt dafür sozial so weit zu sein, wie ein Welpe. Da ich sehr viel Zeit habe, kann ich mich sehr um ihn kümmern und ihm zeigen, wie man draußen sein Geschäft macht und und und. Außerdem sind Laborbeagle an Kleintiere (sprich Katzen) gewohnt und integrieren sie direkt in ihre Meute (ja, bei Beaglen heißt es nicht Rudel, sondern Meute). Sein Name wird Coffey sein. Unsere Katzen kennen Hunde ebenfalls, daher dürfte das kaum ein Problem werden. Ich bin sehr gespannt und kann es kaum erwarten, dass er zu uns kommt.
Wir haben uns für ihn entschieden, weil Beagle (trotz ihres Jadgtriebes) sehr umgängliche, meist sehr lernwillige und gutmütige Tiere sind. Züchter möchten wir nicht unterstützen, da es genug Hunde in Tierheimen gibt, die kein Zuhause haben und Laborhunde getötet werden, wenn sie kein Zuhause finden. Coffey stammt aus "einfachen" Versuchen und ist kerngesund was seinen Körper angeht. Was seine Psyche angeht, muss man schauen. Aber ich bin bereit (und mein Mann noch viel mehr :D ) diese Verantwortung zu übernehmen und uns um ihn zu kümmern.
Wir wohnen sehr grün, das heißt hier gibt es unheimlich viele Orte, wo wir mit ihm rausgehen können. Da wir im EG wohnen können ja auch unsere Katzen raus, wenn sie mögen.
Wir müssen jetzt warten, bis das Labor ihn freigibt. In den letzten Tagen war es zu kalt in dem Labor, so dass den Hunden die Pfoten gerissen sind, die Pfoten müssen erst verheilen, bis sie zu den Besitzern gegeben werden dürfen.
Ich denke wir werden eine liebevolle Gemeinschaft werden.
Dragonologist
07.03.2010, 14:02
Die frage ist, wieso halten wir uns eigentlich haustiere?
(die, die keinen landwirschaftlichen nutzen haben)
besteht der zweck nur darin, sie zu knuddeln und lieb zu haben?
und was ist der eigentliche grund?
Hm, ich würde sagen, weil Tiere so süüüüüß sind:D
Man könnte auch sagen "Weil es dem Menschen gefällt, der Herr über die Natur zu sein und es daher für ihn herrlich ist, ein wildes Tier gezähmt zu haben" - aber ganz ehrlich, wenn ich so einen herumtollenden Hund vor mir habe und er sich freut mich zu sehen freue ich mich darüber dass ich ihn knuddeln kann und nicht darüber, dass er das Zeichen dafür ist, dass Menschen sich einfach über ihre Umwelt hinweggesetzt haben.
Es gibt eine Theorie, warum mehr Mädchen mit dem Reiten anfangen als Burschen: Ein Pferd ist ein Fluchttier, dass auf der Suche nach Schutz bei einem Leittier ist - also kann man quasi "Mutti" für ein Pferd spielen.
Andererseits ist das Pferd größer als man selbst, es hat eine höhere Grundtemperatur als ein Mensch und man kann sich in sein weiches, warmes Fell kuscheln und sich trösten lassen - das Pferd übernimmt also wieder kurz die umgekehrte Rolle.
Im Turniersport sind allerding wieder mehr Männer zu finden und nein, ich gehe jetzt nicht drauf ein was das traditionelle Männerbild dazu sagt, um es nicht noch weiter zu verbreiten*tsts*
Wir hatten auch eine Katze, aber die ist gestorben und war ein Rabenbraten. Im Haus gab es zu Höchstzeiten vier Katzen und wir hatten einen richtigen Cat-Wars. Den zu erzählen wäre jetzt zu lange und wir alle kennen sicher zur Genüge die ganzen Geschichten darüber, was Katzen so anstellen. Ich glaube, Katzen haben ihren eigenen Plan mit der Welt*grins*
Ansonsten hatte ich ein Pferd, aber aus Zeitmangel musste ich ihn weggeben...es war sicher die richtige Entscheidung, ich wüsste bei meinem momentanen Zeitplan nicht, wie ich da ein Pferd reinquetschen sollte. Und ich habe die Obsorge für ein Pflegepferd gehabt, bis es gestorben ist:( Das war der süßeste kleine Pferdesturschädel, den ich je gekannt habe.
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