Heryst
19.03.2008, 20:48
Nach dem einzigartigen Erfolg von "Die Orks" - mit bisher über 100.000 verkauften Exemplaren - legt Stan Nicholls mit "Der magische Bund" seinen neuen Roman vor und beweist einmal mehr, dass er zu den großen Weltenschöpfern der modernen Fantasy gehört. Er entführt uns in ein Land, in dem eine dunkle Macht herrscht und nur eine kleine Gruppe tapferer Gefährten - die sich zu einem magischen Bund zusammenschließen - das Licht der Hoffnung trägt.
Wieder mal ein Buch mit vielen Charakteren, die durch Zufall zusammenkommen und für das größere Ganze kämpfen.
Vielleicht ein wenig altbacken das Prinzip, aber die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und haben verschiedene Eigenarten, die sie von anderen strikt unterscheidet. Die Welt ist, wenn auch keine Karte vorhanden ist, weitest gehend einleuchtend, auch die Art und Weise, wie die beiden Reiche ihre Ländereien beherrschen.
Die Story kommt mehr schleppend als gemähchlich voran, bis man halt die Hälfte des Buches erreicht hat. Dann gibt es einige Ereignisse, die einen aufhorchen lassen und man will erfahren, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
Meiner Meinung kein Meisterwerk, sondern vielmehr ein gutes Durchschnittsbuch.
Wieder mal ein Buch mit vielen Charakteren, die durch Zufall zusammenkommen und für das größere Ganze kämpfen.
Vielleicht ein wenig altbacken das Prinzip, aber die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und haben verschiedene Eigenarten, die sie von anderen strikt unterscheidet. Die Welt ist, wenn auch keine Karte vorhanden ist, weitest gehend einleuchtend, auch die Art und Weise, wie die beiden Reiche ihre Ländereien beherrschen.
Die Story kommt mehr schleppend als gemähchlich voran, bis man halt die Hälfte des Buches erreicht hat. Dann gibt es einige Ereignisse, die einen aufhorchen lassen und man will erfahren, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
Meiner Meinung kein Meisterwerk, sondern vielmehr ein gutes Durchschnittsbuch.