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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jumper


Nuramon
26.03.2008, 19:36
Ab 27. März im Kino

Trailer (http://www.moviemaze.de/media/trailer/view/29911/4e26e468346b9c45fd676aa867e348a8/3520_trailer01-de_480.flv)

David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ - bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein "Jumper". Sekundenschnell kann David nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor.

Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, die Menschen wie ihn auslöschen will, verbündet sich David mit einem anderen "Jumper" (Jamie Bell) und erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem jahrtausendealten Krieg ist ...

ExLibris
28.03.2008, 08:13
Hab gestern die erste Vorschau im TV gesehen, klingt auf jeden Fall interessant. Was mir aufgefallen ist, es erinnert mich irgendwie an Heroes :) Besonders diese Stelle:
Verfolgt von einer Geheimorganisation, die Menschen wie ihn auslöschen will, verbündet sich David mit einem anderen "Jumper" (Jamie Bell)

Arrian
28.03.2008, 15:46
Die Vorschau wirkt wirklich interessant mit guten Effekten etc. , nur die Story soll laut kritiken nicht gerade spannend sein.

Wahrscheinlich werde ich den Film erst später auf DVD gucken und mal auf Kino verzichten.

Teylen
17.04.2008, 15:14
Diesen Film habe ich am Dienstag gesehen.

... auf dem ersten Blick ganz netter Film. Tolle Spezialeffekte, erstaunlicherweise erträgliche Schauspieler. Hayden Christensen wirkte nicht ganz so nervig wie in Star Wars, auch wenn ich mich bei der großen Liebe seines Charakters schon irgendwie an Episode II erinnert fühlte. Jamie Bell als Griffin fand ich ziemlich gut (und hoffe in der Zukunft mehr von ihm zu sehen). Samuel L Jackson als Roland, nun ja, liefert ordentliche Arbeit.

... wenn man sich dann aber die Story näher anschaut, kann man eigentlich nur hoffen, dass es einen zweiten Teil gibt. Da bleibt einfach zu viele ungeklärt. Das Ende wirkt mehr wie eine Atempause, die man den Charakteren gibt... man erwartet, dass es danach um so heftiger weiter geht, aber nein, der Film ist schon zu Ende.

Und Fragen bleiben wirklich eine Menge offen. Nur mal so spontan 2 Tage später aus dem Gedächtnis:


* Woher kommen die Jumper eigentlich? Woher haben sie ihre Fähigkeit? Seit wann gibt es sie und wie viele gibt es überhaupt?
* Wer sind die Paladine? Wie lange jagen sie die Jumper schon? Warum jagen sie sie? Und warum labert Roland andauernd von Gott?
* Ist Davids Mutter vielleicht selbst ein Jumper, die sich bei den Paladinen eingeschlichen hat? Dieses Story-Element hätte ich spannender gefunden.
* Wird Davids Mutter Probleme mit Roland bekommen? War das Mädchen bei ihr Davids (Halb-)Schwester? Ist sie möglicherweise ebenso eine Jumper.
* Kommt Roland wieder aus der Höhle raus? Was wird er dann tun? Glaubt er David sein "Ich bin anders"? Hält er ihn danach einfach nur für homosexuell? :)
* Hat sich Griffin aus dem Strommast befreien können? Wieso läuft überhaupt noch Strom mitten im Kriegsgebiet? Und was hat es mit seinem bescheuerten Tresor auf sich?
* Hat Davids Vater überlebt?
* Warum sind Griffin und Roland so überrascht/verwundert davon, dass David seid gut acht Jahren durch die Gegend jump't und dabei wohl nie einem Paladin begegnet ist?


Und so weiter. :)

Sollte es einen zweiten Teil geben, dann sollten diese Punkte oben besser geklärt werden, damit nicht beide Teile zu absolutem Sinnlos-Story-Schrott verkommen.

Rusch
17.04.2008, 16:31
Mir hat der Film eigentlich recht gut gefallen. Vor allem die erste Hälfte war gut. Danach wurde es ein wenig zu hecktisch und zu planlos. Aber insgesamt war das ein passabler Film.

Samuel Jackson als Roland war eher eine Enttäuschung, was aber wohl daran lag, dass die Figur einfach zu eindimensional beschrieben wurde.


Davids Mutter ist KEIN Jumper sondern ein Paladin. Das kam eigentlich klar raus.

Teylen
17.04.2008, 16:40
Davids Mutter ist KEIN Jumper sondern ein Paladin. Das kam eigentlich klar raus.

Das habe ich durchaus auch verstanden und wiederhole einfach noch mal, dass ich es spannender gefunden hätte, wenn sie beides wäre. ... oder sich von vorneherein mehr Mühe gegeben hätte ihn zu schützen.
Bleibt ja irgendwie auch die Frage, ob Roland jetzt sie töten wird, weil sie zur Familie eines Jumpers gehört.
Im übrigen ist auch immer noch das Potential da sie ebenfalls zum Jumper zu machen, da zum Beispiel nicht geklärt ist woher die Fähigkeit eigentlich kommt. Ist es in irgendeiner Weise vererbbar, dann ist sie auch in Gefahr (und wenn es nur ein Gen ist, dass bei ihr keine Auswirkungen hatte).


Die ganzen offenen Fragen haben dich nicht gestört? Für mich war das ein wenig zu viel was da offen blieb, um den Film wirklich richtig gut zu finden. Nett, anschaubar, aber bei weitem kein Meisterwerk.

Rusch
18.04.2008, 08:24
Lass es mich mal so sagen:

Die Geschichte geht nicht sonderlich in die Tiefe. Also ist es nicht angebracht, sich zu sehr Gedanken zu machen, sondern davon auszugehen, dass die naheliegenste Erklärung die richtige ist. Es ist zwar schade, da tatsächlich viel Potential verschenkt wird, aber es ist leider so.

Waterstorm
18.04.2008, 17:40
Ich habe den Film vor 3 Wochen auch gesehen.
Mir persönlich hat die Story überhaupt nicht gefallen. Irgendwie gab es keinen richtigen Einstieg in die Geschichte sondern es ging gleich mit Action los und einen Abschluss gab es auch nicht.
Wie Teylen angemerkt hat blieben viel zuviele Fragen offen. Das bisschen an Story das der Film bot war zu trivial.
Immerhin gab es gute Bilder von schönen Orten. Sonst konnte ich aber nicht viel mit dem Film anfangen. Ich war ziemlich enttäuscht als ich das Kino verliess.

Pantalaimon
18.04.2008, 21:49
Ich hab den Film auch gerade gesehen und muss sagen: Ganz großer Schrott.
Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn in einem Film erstmal zig Fragen aufgeworfen werden um sie nachher nichtmal ansatzweise zu beantworten. Okay, vielleicht kommt ja Teil zwei mal nach. Den würde ich mir aber aus Prinzip nicht mehr angucken.
Da sollen die das Geld für die Produktion lieber einem Verein zur Erhaltung aussterbender Ameisenarten spenden...

Was war das denn bitte für ein Ende?

Okay, es war nett zu sehen wie die Jungs von einem Ende der Welt an andere jumpen können. Wer träumt nicht davon. Aber dann doch nicht mit so einer flachen Story. Hayden Christensen nervt und Samuel L. Jackson muss offensichtlich schon am Hungertuch nagen, dass er sich für sowas hergibt.

Es ist schon lange her, dass ich es so bereut habe, auch nur mehr als einen Cent für die Kinokarte ausgegeben zu haben...

Sith-Lord
26.08.2008, 16:30
Hi Leutz,
ich fand den Film ganz nett aber nicht herausragend. Irgendwie erinnerte der mich an die X-Men Comics in denen Kurt Wagner auf eigene Faust loszieht. Hayden hat die Rolle auch garnicht mal sooo schlecht gespielt, da war er in dem komischen Liebesdrama nach Star Wars schlimmer.

@teylen

Im Film wird doch gesagt warum die Pals die Jumper jagen:
Weil sie religiöse Fanatiker sind, die glauben, das nur Gott die Macht haben darf überall sein zu können.

Außerdem verhält es sich vllt mit "Jumper" so wie mit "X-Men 1". Der erste Teil ist nur zum Bekanntwerden und dann geht´s richtig ab wie in "X-Men2"

Ciao

Sith-Lord

Mürtz
26.08.2008, 19:52
Ich fand dieses Ende ohne irgendeine Art von Abschluss ziemlich enttäuschend. Es sind zwar noch zwei nachfolgende Filme geplant, aber man sollte doch trotzdem signalisieren, dass dieser Teil abgeschlossen ist... Am Film gefiel mir Jamie Bell am Besten, da er aber schon während und nach des Drehs den Film stark kritisiert hat, glaube ich nicht, dass er bei den anderen beiden anderen Teilen der Trilogie wieder mitspielt.
Wahrscheinlich schaue ich mir die dann nicht mehr an. *mph*

Feuerfluegel
22.12.2008, 17:58
Mir hat der Film gefallen.

Ich denke er hatte nicht den Anspruch Tiefgreifendes zu zeigen, er wollte nur unterhalten. Mich hat er unterhalten. Ich habe an vielen Stellen ernsthaft gut gelacht. Mir hat das gejumpe gut gefallen, auch die Bilder die gezeigt wurden.

Mein FAZIT:
Film nicht zu ernst nehmen, berieseln lassen, schön für einen gemütlichen Abend. Planloser, verrrückter Film, aber zum schmunzeln.

Seraphina
13.12.2009, 22:35
Habe den Film kürzlich angeschaut.

Meine Meinung dazu ->


Pilotfilm? Offenbar nicht.
Obwohl "Jumper" handlungsmässig so aufgebaut ist, als könnte er einer sein.
Denn die Handlung ist mehr als lückenhaft. Der Zuschauer bekommt nicht mal den kleinsten Hinweis über das "Wer ... wie ... was?"
Die Idee des Films ist sehr originell und spannend. Doch es besteht arge Erklärungsnot, "Jumper" schöpft sein enormes Potential einfach nicht aus.
Nix über die Hintergründe der Kräfte beim Einzelnen ( bis auf ein paar Regeln ) ... nicht wie sie weitergegeben werden - genetisch, infektiös, etc .
Nix über die allgemeine Entstehungsweise ( und sei es nur eine eventuelle ) der Kräfte bei der Bevölkerung ... wie sie sich entwickelt hat, oder ob die Anzahl der Betroffenen im Verlauf der Zeit variiert, etc.
Die sog. Paladine des Lichts ( die Jäger dieser Leute, genannt Jumper ) scheinen mehr zu wissen, aber auch über diese Organisation erfährt man eigentlich gar nichts. Außer daß sie ein selbsternanntes Inquisitonskommando sind.
Nicht wie sie entstanden sind, nicht warum sie die Jumper nun genau jagen ( daß Gott ihr Motiv ist, reicht mir nicht ... denn schliesslich könnten diese Jumper absichtlich von Gott so gemacht worden sein ... woher wollen die Typen das denn wissen, daß dem nicht so ist? ) Wir reden hier über moderne Menschen mit - hoffentlich - Verstand.
A'propos: Es ist wirklich interessant zu sehen, welcher schicken technischen Instrumente die Paladine sich bedienen, Nur ... wenn sie die Jumper tatsächlich schon seit Jahrtausenden ( offenbar erfolgreich ) jagen ... da frage ich mich doch - wie denn? Wie haben diese Typen das vor tausend Jahren, vor hundert Jahren bewerkstelligt? Mit welchen Hilfsmitteln? Durch Zauberei?
Ganz abgesehen davon, daß diese Tätigkeit offenbar eine Sisyphos-Arbeit ist. Denn anscheinend kann man die Jumper niemals ausrotten. Es werden immer wieder neue Betroffene geboren.
Fragen über Fragen.
Die Special Effects und die Kampf/Action-Szenen sind gut gelungen. Jeweils einen Punkt für die beiden und noch einen für die interessante Idee ( die leider nicht ausgearbeitet wird ).

FAZIT:
Wäre es tatsächlich ein Pilotfilm zu einer Serie, wäre ich zufrieden, weil ich wüsste, daß da noch mehr kommen würde.
Aber so bleibt "Jumper" bloss ein mittelmässiger Sci-Fi-Streifen der eine halbgare Geschichte ohne jeglichen Hintergrund erzählt.
Jammerschade. *nein*

ExLibris
14.12.2009, 09:52
Ich hab ihn nun auch im TV gesehen und kann mich der überwiegenden Meinung hier anschließen. Ein bisschen mehr Hintergrund hätte dem Film gut getan. Zwar waren die Jump-Szenen sehr unterhaltsam, aber man hat sich garnicht erst die Mühe gemacht, eine halbwegs sinnvolle Story aufzubauen, ohne die kommt auch ein Actionstreifen nicht aus.
Paladine - aha. Wie ich das verstanden habe, jagen sie die Jumper, weil sie wahrscheinlich irgendwann alle BÖSE werden. Zumindest sagt Samuel L. Jackson das zu David. :rolleyes: Vielleicht war dieser knappe Einblick in ein "Jumper-Leben" beabsichtig, man erfährt eigentlich nicht mehr als David selbst, aber ich glaube man hätte mehr aus dem Film machen können.

ChibiShiina
14.12.2009, 10:52
Den Film hab ich mir schon vor längerer Zeit angesehen und als er gestern im Fernsehen lief erinnerte ich mich erst wieder daran DAS ich ihn überhaupt gesehen habe.

Meiner Meinung nach wurde hier eine gute Grundidee vollkommen verbraten in einem Film der, wie Pantalaimon schon sagte, mehr Fragen aufwarf als Antworten abgab. Auch hat mir diese wirklich absolut grottig ausgearbeitete Figur des Charakters der von Samuel L. Jackson verkörpert wird, sowas von genervt. Wie so ein 08/15-Klischee-Bösewicht: Wir kehren alle über einen Kamm, alle Jumper sind phöse und ich gehe Rücksichtslos über Leichen, egal ob ich dabei Unschuldige mit reinziehe oder nicht.

Und der Hauptcharakter war eine vollkommene idiotische Pfeife. Der Film war wirkilch so ein Fall von "Gute Idee mies umgesetzt." Bitte nicht noch mehr davon...

Gilead
14.12.2009, 12:07
Auch gestern angeschaut und schließe mich der allgemeinen Meinung an.
Gute Idee, aber sehr viel Potenzial verschenkt.
Während des Filmes dachte ich mir: okay... kann man sich anschauen.. originelle Story ....
Dieser Gedanke reichte bis etwa Minute 83. Ich dachte zuerst an eine Werbeunterbrechung, aber nein, das war der Schluss !!?? :eek:

83 Filmminuten lasse ich für einen Animationsfilm gelten, aber sicher nicht für einen SiFi-Film *nein*.

Atain
14.12.2009, 19:41
Ich muss sagen, ich fand den Film gar nicht so schlecht. Jumper ist für mich ein locker flockiger Action-film - da muss ich nicht alles genau erklärt haben.

Auch bei X-Men ist es so, dass die Menschheit sich vor Menschen mit besonderen Kräften fürchten und sie gejagt werden.

Bei einem action - scifi - Film hinterfrage ich nicht zu viel, sondern genieße lieber die guten Effekte - und die schnelle Handlung, so wird der Film nicht langatmig. Schließlich handelt es sich bei Jumper ja um keinen Schinken, wo es um das Aufleben und Sterben von Dynastien geht, oder um eine philosophische Betrachtung menschlicher Motivationen - nein es ist schlicht und einfach ein guter, rasanter Action Film - und die seh ich ab und zu ganz gern. Besonders wenn sie so eine kreative und gute Idee haben wie bei diesem Film.

lg
Atain

Conan
16.12.2009, 20:10
Ein Film, bei dem Licht & Schatten dicht beeinander liegen.
Die Grundidee fand´ ich ebenfalls nicht schlecht. (Solche Fähigkeiten würden zumindest schon den weltweiten Paket-/Zustelldienst revolutionieren.:D)

Aber die Macher des Films sind iwie auch so´ne "Jumper" - ich meine, er beginnt mittendrin und hört auch mittendrin wieder auf... was soll das!?X.X
Der Film hat keinen (richtigen) Anfang und kein Ende; da hätte man sicher storrymäßig noch ´ne halbe Stunde reinbasteln können - locker.
Es schreit förmlich nach einer Fortsetzung oder gar einer Serie. Was Transformers zu lang ist, ist Jumper zu kurz.
Zum Schluss musste er entweder schnell fertig werden, oder den Machern ging das Geld aus - eine andere Möglichkeit für diesen "Fehltritt" fällt mir dazu nicht ein.

Einige coole (Action)Einlagen hatte er trotzdem zu bieten. (Ich meine, einen Bus auf solche Art nach seinem Gegner zu "werfen" ist auf jeden Fall eine feine Sache.^^) Und die Idee, sich überall hin "beamen" zu können ist zudem interessant und gut umgesetzt worden.*ja*

Lächerlich fand´ ich z.B. hingegen den Satz von Samuel L. Jackson als Hayden Christensen ihn fragt, warum dieser ihn denn jagt. Antwort: "Weil ihr alle böse seid!"
Oh man...*umfall* richtig böse ist m.M.n. nur, wer ins Drehbuch solche ("tiefsinnigen") Sätze einbaut, sowas geht gar nich´.

Fazit: Teils gute Einfälle gab´ es ja, die jedoch storrymäßig weit besser hätten umgesetzt werden können. Den Film kann man sich wegen der Effekte/Action schon ansehen - aber sonst macht´s keinen Sinn.
Also letztlich einen Stern für die Tricktechnik und zwei Sterne für die eigl. doch gute Grundidee. Über den Rest lege ich jetzt lieber den Mantel des Schweigens.

So, und jetzt jumpe ich erstmal weiter zum nächsten Thread...

ina09
17.12.2009, 19:04
Ich habe den Film auch letzten Sonntag gesehen und muss sagen, dass ich die teils schlechteren Kritiken hier nicht ganz nachvollziehen kann. Ich habe ihn damals als er rauskam auch im Kino gesehen (da hat er auch ganz anders gewirkt, das muss ich auch gestehen - also die Pyramiden in groß und alles *ja*) und mir hat er sehr gut gefallen. Mir ist es sogar lieber, ein Film ist etwas zu kurz und man hätte gern mehr gehabt, als ein Film wo zB erst nach 40 Min. die eigentliche Handlung anfängt - wie zB bei Transformers, der war für mich etwas "plump" u. man sich schon immer fragt wann passiert endlich was. Bei Jumper war mir keine Sekunde langweilig.

Zu den Spoilern von Teylen am Anfang - das sind echt berechtigte Fragen, falls wirklich ein 2. Teil kommt sollten sie schon erklärt werden, aber viell. machte das auch die Spannung aus - ich habe mich trotzdem gut unterhalten und so beschäftigt haben mich die Fragen während des Films eigentl. gar nicht.
Ich will jetzt nicht so ins Detail gehen - vom Gesamteindruck her fand ich den Film toll. Er ist spannend und unterhaltsam, aber viell. bleiben doch einige Rätsel eher im Verborgenen. Den Schluss fand ich im Fernsehen doch auch sehr abrupt, ich weiß nicht mehr wie das im Kino war..., aber doch auch irgendwie stimmig - man kann sich ja denken wies weitergeht! Das mit der Fortsetzung wäre gut möglich, deutet viel darauf hin - ich würd sie mir anschauen! :-)

Felaróf
07.02.2010, 14:14
Die Idee an sich ist eigentlich gar nicht mal so schlecht und ich denke, aus dem Stoff hätte man auch ein ordentliches Tuch weben können, aber der Film hat meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Zwar habe ich schon vorher gehört, dass das jetzt nicht der super Film sein wird, aber neugierig war ich dennoch.

Als Film, den man sich anschaut, um die Langeweile am Samstagabend zu vertreiben, ist er allemal gut. Aber mehr leider auch nicht. Dafür sind mir die Dialoge zu platt und es werden, wie bereits mehrfach erwähnt, keine Fragen geklärt. Wäre es jetzt der Eröffnungsfilm einer Trilogy oder ähnlichem geworden, wäre der Film in Ordnung gewesen. Die Fragen werden gestellt, um in den nachfolgenden Teilen beantwortet zu werden ... da hätte ich wirklich nichts dagegegen gehabt.

Am schlimmsten fand ich das Ende. Ich dachte zuerst, dass da noch eine Werbepause kommt, dabei war der Film wirklich zuende. Einfach so, ohne die Geschichte abzurunden oder auch nur eine der aufgekommenen Fragen zu erklären.

Letztendlich kann ich nur sagen: Gute Idee, die einfach nur schlecht umgesetzt wurde. *nein*