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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diana L. Paxson - Der Zauber von Erin


Hathor
31.03.2008, 11:31
Die Geschichte von Tristan und Isolde verwoben in die Wirren des 6. Jahrhunderts unserer Zeit...

Als erstes ist mir das Titelbild aufgefallen und hat mich zum Kauf bewogen. Nein, nicht nur... denn ich liebe die alten Sagen und Mythen, besonders die keltischen. Und die Sage von Tristan und Isolde gefällt mir besonders.

In diesem Roman erzählt Branwen die Geschichte ihrer Freundin Esseilte (Isolde) und von Drustan (Tristan). Die Sprache und der Stil sind an die alten Sagen angelehnt, aber doch ein wenig modernisiert.

Das Buch ist spannend, geheimnisvoll und zauberhaft.

Seychella
20.04.2008, 10:46
Wie schön, jemand kennt das Buch! :)

Von der Atmosphäre her erinnert mich das ganze schon etwas an eine Sage, dazu tragen sicher auch die vielen Vorträge der Barden und die alten Geschichten bei.
Die Sage von Tristan und Isolde kannte ich, es gab hier jedoch ein paar Überraschungen für mich und es wurde nie langweilig. Es war nicht so vorhersehbar wie ich befürchtet hatte, auch wenn das Ende natürlich das gleiche bleibt. Aufgewertet wurde das Ganze auch durch Rituale, Magie und den Bezug zur Musik, diese Beschreibungen sind eindeutig eine Stärke der Autorin.

Man sollte sich auch darauf einstellen, dass viele alte Namen auftauchen. Ich musste da einiges (im Anhang) nachschlagen, habe mich aber schnell daran gewöhnt. Die alten Namen finde ich schön, sie haben einen tollen Klang, aber es ist doch eher ungewöhnlich auf so viele zu treffen.

Das Nachwort bietet noch einige interessante Informationen, neben der Frage ob es sich um Geschichte oder eine Legende handelt geht es dort auch um Magie und Religion, keltische Feiertage, die Sprache und Literatur.