Hathor
05.04.2008, 20:30
Gegenstände bewegen sich nicht von allein. Sie brauchen Hilfe von außen ... Spiegel zerspringen, Autos bleiben liegen, wie von Geisterhand geführt schweben Dinge durch den Raum … und daneben steht ein Junge, dessen starrer Blick diese unheimlichen Vorgänge zu lenken scheint. Armand ist ein Telekinet. Der wohl beste, den es je gab. Doch diese seltene Gabe hat auch ihre Schattenseiten. Wenn Armand wollte, könnte er seine parapsychologischen Kräfte als gefährliche Waffe einsetzen – und genau das möchte das Militär von ihm. Armand bleibt schließlich nur die Flucht. Eine Flucht, die ihn zu Marie und möglicherweise in ein neues Leben führt. Ein spannender Wettlauf beginnt: gegen die Zeit, das Netz der Geheimdienste, den Tod und um die Freundschaft.
Der Unterhaltungswert dieses Jugendbuches ist gut, Spannung ist vorhanden. Andreas Eschbach ist auch eigentlich ein guter Geschichtenerzähler. Aber dieses Buch ist nicht gerade sein Aushängeschild.
Ich finde, die Story ist viel zu simpel gestrickt, viel zu sehr schwarzweißmalend. Aber um Eschbach beurteilen zu können, ist dieser Roman nicht gerade prädestiniert.
Nette, aber ein bisschen seichte Unterhaltung für einen verregneten Sonntag oder den Urlaub.
:D Der Typ auf dem Titelbild schaut genauso gewollt dramatisch aus wie ein Kandidat der Uri-Geller-Show :D
Der Unterhaltungswert dieses Jugendbuches ist gut, Spannung ist vorhanden. Andreas Eschbach ist auch eigentlich ein guter Geschichtenerzähler. Aber dieses Buch ist nicht gerade sein Aushängeschild.
Ich finde, die Story ist viel zu simpel gestrickt, viel zu sehr schwarzweißmalend. Aber um Eschbach beurteilen zu können, ist dieser Roman nicht gerade prädestiniert.
Nette, aber ein bisschen seichte Unterhaltung für einen verregneten Sonntag oder den Urlaub.
:D Der Typ auf dem Titelbild schaut genauso gewollt dramatisch aus wie ein Kandidat der Uri-Geller-Show :D