Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : V wie Vendetta
Der Film spielt im dystopischen, futuristischen London, und die Geschichte folgt V, einem maskierten Freiheitskämpfer, der im Kampf gegen den autoritären Staat gleichzeitig persönliche Rache verfolgt (ital. „vendetta“: Blutrache) und einen gesellschaftlichen sowie politischen Umsturz vorbereitet.
Inhaltsangabe von Wiki, finde ich ziemlich treffend :D
Ich habe mir den Film letztens angeschaut und muss sagen er war einer der besten, den ich in letzter Zeit gesehen habe.
Und ich guck mir ziemlich viele an xD
Wat ich so toll am Film find:
Zum ersten die Hauptfigur - V
Ein verdammt schräger, extrem cooler Typ in einer Maske :D
Kann genau so schlagkräftig sein, wie er auch gebildet ist.
Man erfährt natürlich im Laufe des Films immer mehr über ihn, jedoch meiner Meinung nach etwas zu wenig.
Die Story an sich ist eher "nur gut ", wartet aber mit einigen Überraschungen auf, die das " nur gut " vllt. doch zu " sehr gut " werden lassen könnten xD ^^
Ansonsten mag ich Natalie Portman total :D
Ich les mir nach Filmen auch meist Kritiken durch und siehe da:
Der Durchschnitt dieser ist ca. 6 von 10, wenn man alle Kritiken von verschiedenen Seiten durchsieht.
Die Kritikpunkte, die dort aufgeführt werden, und zwar, dass die Story im großen und ganzen zu lasch sei und sich nicht genug hinter der Figur des V verberge, kann ich teilweise nachvollziehen.
Den Punkt mit V nehme ich nicht an :D
( Es gibt auf jeden Fall auch vereinzelte gute Kritiken. )
Wie z.B. die von Björn (swell@surrfspots.net) auf dieser Seite hier : guck
( weiter unten, der 3. User )
Der kritisiert nochmals heftig sowohl negative sowie positive Kritiken, in einer wie ich finde sehr guten Weise und zeigt wieviel der Film tatsächlich hinter seiner Maske verbirgt.
Wie gesagt, Björn kann ich größtenteils zustimmen und fand den Film somit nach Durchlesen dieser Kritk ( da ich einige Punkte selbst nicht entdeckt habe aber eben zustimme ) nochmals besser ( passiert mir öfters xD ).
Da steckt einfach viel mehr drin als man denkt ;)
Wer den Film auch gesehen hat, kann ja kurz ein Statement zu abgeben oder auch so wie ich ausgiebiger darüber diskutieren xD
Dann sollte ich ihn doch mal anschauen ;) steht schon eine Weile in meinem DVD regal *schäm*
Pantalaimon
04.02.2008, 19:43
Gestern hab ich mir den Film auch endlich angesehen.
Als großer Hugo Weaving Fan leider viel zu spät...
Der Film ist unglaublich, und das erschreckende ist, es ist gar nicht so weit an den Haaren herbei geholt.
V war einfach saucool, Portman war auch ohne Haare sexy und die Story an sich war spannend und teilweise überraschend.
Da stören mich auch kleine Logikfehler nicht. woher hat Valerie das Klopapier, den Stift und die Plastiktüte um ihre Autobiografie zu verstecken..?
Ein Film der bewegt und trotzdem nicht mit Action spart.
Ist zwar etwas her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mich der Film sehr bewegt hat.
Besonders die Szenen im Gefängnis, haben mir viel zu denken gegeben. Wäre ich so stark? Hätte ich meine Freunde verraten? Natürlich sagt man sich im ersten Moment, dass man das Richtige machen würde, aber ist es tatsächlich so? Ich wünsche mir nur, dass die Zustände so wie diese im Film aufgezeigt werden, wir nie erleben und keiner von uns diese Fragen tatsächlich beantworten muss.
woher hat Valerie das Klopapier, den Stift und die Plastiktüte um ihre Autobiografie zu verstecken..?.
Ehm, da muss ich nochmal fragen:
Wer war denn Valerie? Die Frau, deren Brief Nathalie Portman gefunden hat?
Das war doch dann auch nur ein Trick und Einfall vom Maskenmann oder?
Das war ja alles gestellt...?
Ich bin doch nicht total auf dem Holzweg oder *grins* ?
Pantalaimon
06.02.2008, 13:49
Genau, die Frau, die den Brief in der Zelle geschrieben hat. Und nein, es war nicht gestellt. Oder nur teilweise. Als Evie den Brief an V zurück geben wollte, weil das ja auch nur zu seinem Plan gehört hätte, sagte V ja, der Brief sei echt und er hätte ihn damals auf dem selben Wege erhalten, wie er ihn nun ihr zugespielt hat.
So! Gestern kam der Film ja und ich hab nur den Schluss gesehen. Die Wiederholung hätte ich mir auch noch antun können, aber nachdem ich heute früh aufstehn hab müssen, war ich vernünftig und bin schlafen gegangen...
Aber jetzt will ich mir den Film echt mal ganz anschaun. Davor hat er mich gar nicht so interessiert aber nun...
Was mich an dem Film so fasziniert hat ist, dass Hugo Weaving dort eine sowas von überzeugende schauspielerische Leistung an den Tag gelegt hat... Selten sowas gutes gesehen. Ich meine, wegen der Maske war mit Mimik ja mal garnix! Aber die Körpersprache! Mannomann! Die hat das gesagte so super unterstrichen!
Traurig schauen kann jeder, aber mit Maske ist das Gefühl schwer rüber zu bringen! Er hats aber glaubwürdig rübergebracht! Von mir gibt's für Hugo deswegen eine 1 mit Stern!
Ach ja - V wie Vendetta ist einer meiner Lieblingsfilme.
Hatte damlas, als der ins Kino kam keine Lust mir den Film anzusehen, denn die Matrix teile 2 und 3 haben mir die W-Brüder ordentlich verdorben.
Auch gab es ein paar trailer uns teaser, die völlig in die Irre geleitet haben, worum es im Film überhaupt geht.
Na ja - habe dann auf mehrfachen Zuspruch auch vor Jahren dann mal den Film gesehen und war super begeistert.
Dieses Welt aus dem Film rückt immer näher, wenn weiterhin Zensursula und der rollende Sicherheitsminister am Runder bleiben ...
Für alle V fans:
http://images.google.com/images?oe=UTF-8&sourceid=navclient&gfns=1&q=break%20glass%20in%20case%20of%20revolution&um=1&ie=UTF-8&sa=N&hl=de&tab=wi
Ist eine Googlesuche und sollte als erstes Bild eine kleine Überraschung bieten ... - Sollte ja so keine Rechte und Deeplink-auflagen verletzten, oder Admin? *grins*
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Der Film ist in der Tat sehr interessant. Ist jemanden während der Medien-Angstkampagne des bösen Großkanzlers das Wort Vogelgrippe aufgefallen? Ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert. :D
Die für mich interessanteste Szene war allerdings Evies Wiedergeburt. So ganz anders, als die von V und doch so gleich. Ich versuche noch immer die versteckte Botschaft der Gegenüberstellung von Feuer und Wasser zu deuten, wenn es denn eine solche gibt.
Bis dahin begnüge ich mich damit, dass die Szene einfach cool war. ;)
Der eigentliche Star des Films ist in meinen Augen übrigens Gordon Deitrich. Auch wenn er sich der eigentlichen Gefahr wohl niemals bewusst war und man ihm deshalb eher Naivität, denn Mut zusprechen sollte, hat er sich mit seiner Parodie meinen Respekt verdient.
Mich hat der Film ebenfalls überzeugt. Die Schauspieler waren super, allesamt, wie ich finde. Weaving war natürlich klasse, ich mein, das muss erstmal einer nachmachen, so viel Emotion nur über Körpersprache und völlig ohne Mimik zu zeigen.
Ich fand den Wechsel zwischen der Welt des V und der der zwei Ermittler übrigens sehr gut dargestellt. Bei V waren die Denkanstöße meist recht philosophisch angehaucht, was zusammen mit dem Set und der Maske (im wahrsten Sinne des Wortes ;)) zu einer gewissen Unwirklichkeit geführt hat. Im Gegensatz dazu stand die sehr reale Welt der zwei Polizisten. Beinahe hatte man das Gefühl zwischen zwei Filmen zu wechseln, einmal eben ein etwas entrücktes Charakterportrait eines Terroristen mit heeren Zielen und auf der anderen Seite ein Krimi oder Thriller mit zwei kritischen Ermittlern, die langsam dem Geheimnis auf die Spur kommen.
Der Film hatte auf jeden Fall eine sehr deutliche Moral, nämlich was passiert, wenn die Angst die Überhand gewinnt. Teilweise war das mE ein wenig dick aufgetragen, aber gut, die Bilder der Nazis und des KZ haben ihre Wirkung sicherlich nicht verfehlt. ;)
Schlecht umgesetzt fand ich den letzten Kampf, bei dem V im Kugelhagel steht. Da hat man gesehen, dass die Regisseure unbedingt nochmal ihre Matrix-Moves einbringen wollten, völlig unnötig, wie ich finde. Aber wahrscheinlich musste diese Splatter-Szene am Ende nochmal rein, einfach weil die tollen Computer-Programme sonst gar nicht mehr zum Einsatz gekommen wären. Nein, das hat mir überhaupt nicht gefallen. *eyesroll*
Ansonsten aber ein durchaus sehenswerter Film. :)
Der Film ist in der Tat sehr interessant. Ist jemanden während der Medien-Angstkampagne des bösen Großkanzlers das Wort Vogelgrippe aufgefallen? Ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert. :D
Ist mir auch aufgefallen. Wegen der Schweine hatte ich die Hühner schon fast vergessen. :D
Nightfarer
29.06.2009, 19:18
Der Film ist wirklich einer meiner Lieblingsfilme. V selbst als Charakter ist einfach sehr gut gelungen und auf was der Film alles anspielt ist doch sehr gut.
Vor allem die Schauspieler machen ihre Rolle richtig gut.
Naja den Rest haben meine Vorgänger ja schon gesagt. Wollte einfach noch mal sagen, dass der Film richtig gut ist.
Den anderen Meinungen hier kann ich nur beipflichten, der Film ist sehr sehenswert.*ja*
Die Gradwanderung zwischen Terrorismus und dem Freiheitskampf gegen ein totalitäres System ist ausgesprochen gelungen. Die Story an sich ist schon ziemlich verzwickt und iwie bleibt nach dem ersten Sehen auch noch die eine oder andere Frage offen.
"Sollte man schon mal gesehen haben", so oder so ähnlich lautet die Kategorie, in der ich "V wie Vendetta" einordne.
Die Wortwahl und die Dialoge in dem Film sind richtig gut gemacht. Die Schauspieler spielen ihre Rolle sehr überzeugend und auch die Actionszenen sind ebenfalls hervorragend gelungen.
H. Weavings hatte ja sein Gesicht die ganze Zeit hinter einer Maske versteckt und konnte daher einzig mit seiner Körpersprache überzeugen - das tut er jedoch hervorragend. Aber ob man nun unbedingt ihn als Hauptdarsteller gebraucht hat, sei dahin gestellt...
N. Portman als Evey gibt ebenfalls eine solide Leistung ab und ist selbst mit einer sehr kurzen Frisur gut anzusehen.*fan*
Die Auftritte von "V" sind an Wortwitz kaum zu übertreffen - Shakespeare läßt grüßen. Vor allem seine erste lange Rede, in der er sich Evey vorstellt, ist genial. Und er handelt meist frei nach dem Motto: "Macht kaputt, was euch kaputt macht".:D
Einziger Minuspunkt: Die Folterung von "Evey" durch "V" - seiner eigl. fast schon Hauptverbündeten.
Evey, zunächst schwach und unentschlossen, wird durch die erlittenen Qualen immer stärker, doch gerade als sie sich entschlossen hat, für den "Helden" zu sterben, stellt sich heraus, dass er es war, der sie gefoltert hat - und trotzdem verwirklicht sie seine Idee?
Das ist jedenfalls für mich nicht so richtig nachvollziehbar.Auch den Spruch: "Bürger sollten nicht vor ihren Regierungen Angst haben, sondern Regierungen vor ihren Bürgern" würde ich so nicht stehen lassen.
Beide Seiten sollten voreinander keine Angst haben. ;)
Dennoch, der Film ist spannend, gesellschaftskritisch und regt zum Nachdenken an. Er ist auch ein tragisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn Menschen andere für sich denken lassen und aus Furcht aus der selbstverschuldeten Situation nicht mehr aus dieser enfliehen oder entfliehen wollen. Ein Film, dem man die Comic-Wurzeln in mancher etwas dramatisch überzeichneten Szene und einigen überzogenen Dialogen deutlich anmerkt, was aber in keinster Weise stört.
Schönes Kino mit einem gar nicht so unrealistischen Hintergrund.
Schlecht umgesetzt fand ich den letzten Kampf, bei dem V im Kugelhagel steht. Da hat man gesehen, dass die Regisseure unbedingt nochmal ihre Matrix-Moves einbringen wollten, völlig unnötig, wie ich finde. Aber wahrscheinlich musste diese Splatter-Szene am Ende nochmal rein, einfach weil die tollen Computer-Programme sonst gar nicht mehr zum Einsatz gekommen wären. Nein, das hat mir überhaupt nicht gefallen. *eyesroll*
Ansonsten aber ein durchaus sehenswerter Film. :)
:D
"Jetzt bin Ich dran" - und sowohl die Ankündigung zu Beginn dieser Szene, wie V dies Sache sieht fand ich großartig. Die etwas deutliche Zurschaustellung der Entstehung der zugefügten neuen Körperöffnungen ist in der Tat etwas heftig. Die Slo-Mo finde ich vollkommen okay, da man diese (ich nenne es mal Abrechnung) nicht besonders Episch und Zeitfüllend hätte zeigen können, wenn es so ruck-zuck-kung-fu-der-70erJahre-Filmmäßig abgelaufen wäre. Und in der Tat ist es doch wohl spannend, ob nicht doch jemand in der ewig währenden Zeitspanne nachgeladen, bzw. zuende geladen hätte? Darum immer ein Kugel aufsparen *ja* ...
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Ich weiß nicht, ich mochte die Szene einfach nicht, weil ich es ein wenig dämlich fand, dass die da allesamt in der Runde alle auf einmal ihre Kugeln weggeballert haben (wovon nicht eine Vs Kof getroffen hat, mal so nebenbei bemerkt o.O) und sich nicht gegenseitig Deckung gegeben haben. Aber gut, manchmal sollte man in Kampfszenen vielleicht nicht zu sehr nach Logik bzw. Taktik suchen. Tut man bei James Bond und Rambo ja auch nicht. :D
Lord Dralnu
02.07.2009, 20:17
Ich weiß nicht, ich mochte die Szene einfach nicht, weil ich es ein wenig dämlich fand, dass die da allesamt in der Runde alle auf einmal ihre Kugeln weggeballert haben (wovon nicht eine Vs Kof getroffen hat, mal so nebenbei bemerkt o.O) und sich nicht gegenseitig Deckung gegeben haben. Aber gut, manchmal sollte man in Kampfszenen vielleicht nicht zu sehr nach Logik bzw. Taktik suchen. Tut man bei James Bond und Rambo ja auch nicht. :D
Das Problem war, dass niemand im entferntesten damit gerechnet hätte, dass er eine Plattwenrüstung tragen würde^^. Wenn die Amis erfahren, oh, die Raketenabwehr der Russen ist wech, dann verballern sie auch erstmal alles atomare dessen Reichweite groß genug ist. Wenn die Russen dann einen neuartigen(oder im Fale des Films eher altertümlichen^^) Energieschild haben, tja, Pech^^.
und so weit ich weiß wurde sein Kopf sehr whl getroffen, aber die Maske scheint ziemlich stabil zu sein(die hatte hinterhetr sau viele Kratzer).
Ja, dass mit der Deckung.... meinst du vor oderr nach dem Kugelhagel? Davor haben sie es halt nicht für nötig befunden, danach hatten sie keine Zeit mehr dazu^^.
Im großen und ganzen trifft dein letzter Satz jedoch trotzdem zu^^.
Ich fand den Film übrigens auch GENIAL. Schauspielerische Leistung, Hintergrund/Denkanstoß/Realitätsnähe, Charakterportraits.... x/x Punkten!
Freiheit! Für immer!
Dem Film konnte ich garnichts abgewinnen. Weder Szenerie noch Personen haben mich gefesselt von den Kostümen ganz zu schweigen. Der Film hat trotz der eigentlich guten Grundgeschichte, mMn eine ganz furchtbare Umsetzung. Zudem hat es mir iwie an einem gewissen Realismus gemangelt ... Oder soll ich sagen, dass mir die Lehre die man daraus ziehen sollte zu plump aufs Aug gedrückt wurde? Ja wohl eher das ...
Der Schluss war auch völlig unbefriedigend mit dem Aufmarsch der Masken & ohne wirkliche Aufklärung über sein bisheriges Schicksal & ihr werden ... X.X
PaganPunk
16.07.2009, 10:28
Ich fand den Film sehr gut, hat mich sehr gefesselt und sogar meiner Freundin gefallen, die eigtl nur Horrorfilme guckt. Mal ein Film mit Tiefgang und ausführlichem, auch nicht grade immer stringentem Handlungslauf, was mir sehr gut gefallen hat. Mein einziger Minuspunkt sind die Kampfhandlungen, die nicht ganz realistisch sind, aber vielleicht ging es da auch eher um den heroen, künstlicher Aspekt.
Ich hab ihn mir im Kino angeschaut und vor kurzem wieder im TV und ich muss sagen... er hat mir anfangs nicht gefallen und jetzt bei 2. Mal wieder sehr.
Einfach toll, wie am Schluss genau an besagten Tag diese Menschenmassen auf die Straße gehen... Toll :)
Asfalasarion
18.07.2009, 20:23
Das Problem ist, dass ich den Comic vorher kannte und der ist einfach unendlich viel besser als der Film. Allerdings ist es wohl auch schlicht unmöglich eine zufriedenstellende Filmumsetzung zu diesem Meisterwerk zu machen.
Ich würde den Comic wirklich empfehlen; den Film braucht man eigentlich nicht.
SemSimkin
30.08.2009, 19:48
Oh ja Vendetta ... im Vergleich zu Watchmen wirkt die "Message" wie von nem Provinz-Wahlkampfstrategen der 80er Jahre Grünen, der bis zu seinem 25. Lebensjahr vorher Kleinstadt-Punk war !
Ein Kumpel von mir aus der Schulzeit schwärmt eigentlich 24/7 von diesem Film ... wenn er nicht gerade für die Piraten-Partei Werbung macht. Dieses ganze Westentaschen-Revoluzzertum kotzt mich persönlich ziemlich an, sorry ... *mph*
Mir gings wie Dumdidu.
Beim ersten Mal fand ich den Film enttäuschend, beim zweiten Mal dann umso besser. Es gibt sicher noch bessere, aber zum einen find ich Natalie Portman darin mal wieder richtig klasse und zum anderen habens mir die Bilder und manche Denkanstöße angetan.
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