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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Angst als Kassenschlager


PoiSonPaiNter
29.04.2008, 22:00
Da ich es bereits angekündigt hatte hier nun das entsprechende Thema, im hoffentlich richtigem Teil des Forums! :D

Gut worum es mir geht: Der folgende Text ist die Langfassung eines von mir verfassten, naja ich bezeichne es jetzt mal so, "Artikels". Unter dem gleichen Titel wie dieses Thema, ist er im Schülerkurier 2008 (http://www.nordkurier.de/zisch/imag/schuelerkurier_2008.pdf) erschienen. Außerdem würde ich mir konstruktive Kritik dazu wünschen und natürlich darf nach Herzenslust über den Inhalt diskutiert werden!

Angst als Kassenschlager

Die Angst vor dem Unbekannten steckt in jedem von uns. Sei es die Angst vor der nächsten Arbeit oder der Zukunft. Sogar der Glaube an das Übernatürliche selbst, der schon viele Generationen vor uns beschäftigte bereitet vielen Gänsehaut. In vielen unserer heutigen Bräuche ist der Geisterglaube tief verwurzelt. Helloween und Silvester sind hier als Paradebeispiele aufzuführen. Doch standen diese Feste einst für die Vertreibung der Geister, so gibt es heute jeden nur erdenklichen Schnick- Schnack zu kaufen, um sich die Feierlichkeiten zu versüßen. Ebenso die Lichter, die während der „dunklen Jahreszeit“ entzündet wurden berufen sich auf diesen Glauben. Mit ihnen sollten die Dunkelheit und die Geister der Vergangenheit vertrieben werden.
Es gibt unzählige Geschichten, Legenden und Mythen über Monster und Wiedergänger. Doch wer fürchtet sich heutzutage noch vor Vampir, Zombie, Wolfsmensch und Co?
In den vergangenen Jahrzehnten wurde so viel aus diesem Stoff gemacht, dass er bis in die kleinsten Winkel der Erde vorgedrungen ist. Selbst die verschiedensten Formen, in denen die alten und teilweise erst neu dazu gekommenen Horrorgestalten auftreten, sind beeindruckend. Bücher, Lieder, Gedichte gab es schon immer über sie, mittlerweile sind sie auch schon nicht mehr aus der Filmindustrie wegzudenken.
Seit Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, spuken Dracula, der Wolfsmensch und Dr. Frankensteins Monster über unsere Kinoleinwände. Doch sind sie nicht mehr so erschreckend wie noch zu Beginn ihrer Karriere. Sie wurden zu unserem Alltag. Selbst die Geschichten über die wahren Vampire sind schon fast wieder verschwunden. Kaum jemand redet noch über die Taten der Blutgräfin Elisabeth Bathory oder des Pfählers Vlad Dracula.
Die Schrecken der Neuzeit sind nicht länger Vampir und Co, sondern die Sorge um das eigene Wohlergehen. Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Schlimmeren überschatten unser Dasein. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Filmindustrie in ihre Trickkisten greift und Horrorschocker ohne Ende auf den Markt bringt. "Besonders bei Jugendlichen kommen diese Filme gut an", versichert eine Angestellte des Cinestar.
Wir brauchen ab und an mal eine Ablenkung, da kommt ein Ausflug ins Irreale wie gerufen.
Das Erschreckende an so manchen heutigen Filmen ist allerdings, - neben unglaublich schlechten Schauspielern und Handlungen - vor allem der Umgang mit literweise Filmblut. Es ist angebracht an dieser Stelle zu erwähnen, dass viele Filmtheater strickt auf die Altersbeschränkungen achten. Teilweise empfinden die Mitarbeiter der Einrichtungen, diese als noch zu niedrig. Was unter anderem darauf zurück zu führen ist, dass es Szenen gibt in denen das Blut nur so spritzt und Körperteile durch die Luft fliegen. Ist es die Angst, solchen Gewalttaten selbst zum Opfer zu fallen, die uns an solchen Filmen fasziniert?
Unterbrochen werden die oftmals brutalen Gewalt- und Verstümmelungsszenen nur, durch viel zu selten auftretende, minimale Schreckensmomente. Besonders "bei Szenen wo man genau weiß, da kommt der Mörder gleich hinter der Ecke raus, erschreckt man sich!" fasste es eine 18-jährige Horrorfilm-Guckerin treffend zusammen. Dennoch wollen viele Menschen Horror- bzw., seine abgestufte Form, Gruselfilme lieber nicht alleine anschauen. Da ist die Furcht doch zu Groß.
Doch stellt sich die abschließende Frage trotzdem: Entspringt das alles wirklich nur unserer Fantasie?

Nejira
29.04.2008, 23:39
Das Thema finde ich schon mal sehr gut, weil das etwas ist, das bei mir regelmäßig Verwunderung und Abscheu auslöst.

Was mir allerdings ein bisschen fehlt, ist der direkte Bezug zum Titel. Wenn du dem Artikel die Überschrift "Angst als Kassenschlager" gibst, dann passt es nicht ganz, dass du nur im letzten Drittel zu diesem Thema Stellung beziehst. Da fehlt ein bisschen mehr Tiefgang... (Abstumpfung, vielleicht ein paar konkrete Zahlen, die genaue Veränderung des Horrorfilms bis heute - am Besten mit Beispielen)

Ansonsten gefällt mir der Artikel gut und auch am Stil habe ich nicht wirklich etwas auszusetzen.

Razor
30.04.2008, 00:20
Hmmm, zunächst einmal: Da fehlen ein paar Kommata :p

Im Verlauf deines Essays stellst du die alte Angst gegen die neue Angst gegenüber.
Dann komt direkt danach das hier:
So ist es nicht verwunderlich, wenn die Filmindustrie in ihre Trickkisten greift und Horrorschocker ohne Ende auf den Markt bringt. "Besonders bei Jugendlichen kommen diese Filme gut an", versichert eine Angestellte des Cinestar.
Ich hab den Übergang nicht verstanden: Warum ist es nicht verwunderlich? Weil die Menschen sich nach den alten Schreckgestalten sehnen?

Und hey hey hey: Ich kenn genug Nicht-Jugendliche, die ebenfalls Horrorfilme gucken.
Und ehh - Entschuldigung, wenn ich das jetzt sage (ich weiß, ich werde geköpft, gepfählt und mit Weihwaser bespritzt) - aber die wenigsten Mädchen, die ich kenne, würden freiwillig einen guten Horrorfilm oder Splatterfilm gucken. Von daher hätte ich persönlich jetzt geschrieben: Besonders bei männlichen Zuschauern kommt das gut an.
Ich bereite mich schonmal auf meine Exekution vor...
Ich finde es sogar schade, dass ich nicht sehr viele Fans vom schönen Geschlecht kenne, die diesen Film-Genre Geschmack teilen.

Das Erschreckende an so manchen heutigen Filmen ist allerdings, - neben unglaublich schlechten Schauspielern und Handlungen - vor allem der Umgang mit literweise Filmblut.
Auch Splatter genannt - und keinesfalls schrecklich! :D

Ist es die Angst, solchen Gewalttaten selbst zum Opfer zu fallen, die uns an solchen Filmen fasziniert?
Es gibt Horrorfilme, bei denen es realistisch aussieht und daher passt, sag ich mal (SAW). Und dann gibt es widerum Werke, die oben erwähnten Splatter, bei denen tatsächlich pro gedrehte Minute an die 800 Liter Blut fließen. Aber diese Filme betrachte ich immer mit einem gewissen Humor, die nehme ich keinesfalls ernst. Ich denk mir immer: "Man man man, der Regisseur konnte da so richtig die Sau rauslassen" Und es wird ja auch von den Fans erwartet: Je mehr Blut, desto besser. Bei einem Making of eines solchen Splatters (mir ist der Titel entfallen) sprachen die Regie-Brüder vor der Kinoleinwand und sagten:
"Wir dachten wir kommen mit 50 Liter Blut aus *kurze Pause* Am Ende haben wir festgestellt, dass es 500 waren. *Jubelrufe & tobender Applaus der Besucher*
Man sollte zumindest dieses Genre nicht ernst nehmen... von daher kann da auch von Angst, denk ich mal, nicht die Rede sein.

Unterbrochen werden die oftmals brutalen Gewalt- und Verstümmelungsszenen nur, durch viel zu selten auftretende, minimale Schreckensmomente.
So richtig gute Horrorfilme, bei denen man sich erschrecken kann, gibt es wenige. Bei den meisten liegt es daran, dass bei besagten Szenen das Volume auf 100% gedreht wurde und das Geräusch aus einem hohen schnellen und plötzlichen Ton besteht. Schaut man die Szene ohen Ton an, gähnt man...
Gute Horrorfilme kommen auch ohne solche billigen Tricks aus.

Aber das ist ja alles subjektiv. Einer fürchtet sich vor Blairwitch, während der Andere sagt, der Film sei zum Schnarchen. Dafür fürchtet er aber eine Invasion von Zombies...

Ich mag Horror und Splatterfilme *ja*

Achja und einbisschen mehr Tiefgang hätte dem Essay tatsächlich nicht geschadet und der Übergang hätte vielleicht auch nochmal einbisschen mehr Ausweitung vertragen können.

ExLibris
30.04.2008, 08:06
Und ehh - Entschuldigung, wenn ich das jetzt sage (ich weiß, ich werde geköpft, gepfählt und mit Weihwaser bespritzt) - aber die wenigsten Mädchen, die ich kenne, würden freiwillig einen guten Horrorfilm oder Splatterfilm gucken. Von daher hätte ich persönlich jetzt geschrieben: Besonders bei männlichen Zuschauern kommt das gut an.
Ich bereite mich schonmal auf meine Exekution vor...*fan*
Nein, es stimmt schon. Im Großen und Ganzen ist Horror und Splatter wohl eher was für das männliche Puplikum. Trotzdem kenn ich auch den ein oder anderen weiblichen Fan.

So richtig gute Horrorfilme, bei denen man sich erschrecken kann, gibt es wenige.
Da hast du irgendwie recht. Ich glaube es liegt daran, dass sie das Genre zu sehr geschunden und überreizt haben. In den 60ern und 70ern waren Horrorfilme noch ganz etwas anders. Heute sind wir abgebrüht und finden sie vielleicht langweilig, aber sie hatten eine Atmosphäre die man in Horrorfilmen von heute vermisst. Ich denke da zB an "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" oder "Rosemaries Baby".
Ich finde auch man muss Horror und Splatter trennen. Angst hab ich bei den wenigsten Splatterfilmen. Da geht es eigentlich nur ums Grausen. Ich glaube man sollte das ohnehin nicht zu ernst nehmen. :) Splatter setzt auf optische Effekte, während Horror eher auf die psychischen setzt. Vorallem weil man bei richtigen Horrorfilmen oft garnicht zu sehen bekommt, wovor man sich fürchtet. Das Monster steht hinter der Tür, und was wir uns durch die Andeutungen in unserer Phantasie vorstellen, ist gruseliger als jedes Monster das uns gezeigt wird.

Ich mag Horror und Splatterfilme.
Ich auch. :)

Hathor
30.04.2008, 09:01
Das Ins-Lächerliche-Ziehen von Horror, Angst, Blutvergießen und Tod ist eine Art, das Entsetzen zu bewältigen. Eine Verlagerung auf eine ganz andere Ebene, ein Sublimieren. Wenn ich über etwas/jemanden lachen kann, verliert die Situation/Person eine Menge von ihrem Schrecken.

Darum werden wohl auch viele (Splatter)Szenen derart überzeichnet, dass sie ein Mensch mit durchschnittlicher Phantasie als ungeheuer übertrieben und daher als unwahrscheinlich einstuft.

Ich empfinde es so, dass der subtile Horror älterer Filme heute durch ziemlich oberflächliche und nur auf Schockeffekt abzielende Ekelszenen abgelöst wurde. Ein Regisseur will anscheinend den anderen übertrumpfen und sich auf Gebiete vorwagen, wo noch nie ein Regisseur gewesen ist :rolleyes:

Vielleicht gab es früher auch strengere Beschränkungen bzw waren die "schlimmsten" Filme schwer zugänglich und wurden nur unter dem Ladentisch gehandelt...

Und noch was zu deinem Text, PoiSonPaiNter: es gibt einen Unterschied zwischen "strickt" und "strikt" ;)
Oma strickt ein Häubchen.
Ich bin strikt gegen die Todesstrafe.

PoiSonPaiNter
30.04.2008, 15:39
Und noch was zu deinem Text, PoiSonPaiNter: es gibt einen Unterschied zwischen "strickt" und "strikt"
Oma strickt ein Häubchen.
Ich bin strikt gegen die Todesstrafe. Hmmm, zunächst einmal: Da fehlen ein paar Kommata :P
Huch! Kann ja mal passieren! :D Was Rechtschreibung und Kommata angeht hab ich ne 75%ige Trefferchance das es richtig ist....:(

Ich hab den Übergang nicht verstanden: Warum ist es nicht verwunderlich? Weil die Menschen sich nach den alten Schreckgestalten sehnen?
Was mir allerdings ein bisschen fehlt, ist der direkte Bezug zum Titel. Wenn du dem Artikel die Überschrift "Angst als Kassenschlager" gibst, dann passt es nicht ganz, dass du nur im letzten Drittel zu diesem Thema Stellung beziehst. Da fehlt ein bisschen mehr Tiefgang... (Abstumpfung, vielleicht ein paar konkrete Zahlen, die genaue Veränderung des Horrorfilms bis heute - am Besten mit Beispielen)

Der Artikel war für ein Projekt (Zeitung in der Schule ->ZiSch) und daher musste ich mich relativ kurz fassen...das was ihr da erwähnt, hätte ich zu gerne noch mit reingebracht, aber den Leuten aus meiner Klasse war das schon zu lang...:(...Letzten Endes ist das dabei rausgekommen:
In vielen unserer heutigen Bräuche ist der Geisterglaube tief erwurzelt. Halloween und Silvester sind hier als Paradebeispiele aufzuführen. doch standen diese Feste einst für die Vertreibung der Geister, so gibt es heute jeden erdenklichen Schnickschnack zu kaufen, um sich die eierlichkeiten zu versüßen. Die unzähligen Geschichten, Legenden und Mythen über Monster und Wiedergänger sind in den vergangenen Jahrzehnten bis in ie kleinsten Winkel der Erde vorgedrungen. Doch wer fürchtet sich heutzutage noch vor Vampir, Zombie, Wolfsmensch und Co? Bücher, Lieder und Gedichte gab es schon immer über sie, mittlerweile sind sie auch nicht mehr aus der Filmindustrie wegzudenken. Seit Anfang der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts spuken Dracula, der Wolfsmensch und Dr. Frankensteins Monster über unsere Kinoleinwände. Sie wurden zu unserem Alltag. Selbst die Geschichten über die wahren Vampire sind schon fast wieder verschwunden. Die Schrecken der Neuzeit sind nicht länger Vampir und Co, sondern die Sorge um das eigene Wohlergehen. Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Schlimmerem überschatten unser Dasein. Doch die Filmindustrie greift in ihre Trickkisten und bringt Horrorschocker ohne Ende auf den Markt. „Besonders bei Jugendlichen kommen diese Filme gut an“, versichert eine Angestellte des Cinestar-Kinos. Wir brauchen ab und an mal eine Ablenkung, da kommt ein Ausflug ins Irreale wie gerufen. Das Erschreckende an so manchen heutigen Filmen ist allerdings, neben unglaublich schlechten Schauspielern und Handlungen, vor allem der Umgang mit literweise Filmblut. Es ist angebracht, an dieser Stelle zu erwähnen, dass viele Filmtheater strikt auf die Altersbeschränkungen achten. Teilweise empfinden die Mitarbeiter
der Einrichtungen, diese als zu niedrig.Was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass es Szenen gibt, in denen das Blut nur so spritzt und Körperteile durch die Luft fliegen. Ist es die Angst, solchen Gewalttaten selbst zum Opfer zu fallen, die uns an solchen Filmen fasziniert? „Besonders bei Szenen, wo man genau weiß, da kommt der Mörder gleich hinter der Ecke raus, erschrickt man sich!“, fasste es eine 18-jährige Horrorfilm-Guckerin treffend zusammen. Deshalb wollen viele Menschen Horror- beziehungsweise seine abgestufte Form, Gruselfilme, lieber nicht alleine anschauen. Da ist die Furcht doch zu groß.
Achja und Überschriften finden...ja reden wir nciht drüber...:D

Und hey hey hey: Ich kenn genug Nicht-Jugendliche, die ebenfalls Horrorfilme gucken.
Und ehh - Entschuldigung, wenn ich das jetzt sage (ich weiß, ich werde geköpft, gepfählt und mit Weihwaser bespritzt) - aber die wenigsten Mädchen, die ich kenne, würden freiwillig einen guten Horrorfilm oder Splatterfilm gucken. Von daher hätte ich persönlich jetzt geschrieben: Besonders bei männlichen Zuschauern kommt das gut an.
Ich bereite mich schonmal auf meine Exekution vor...
Ich finde es sogar schade, dass ich nicht sehr viele Fans vom schönen Geschlecht kenne, die diesen Film-Genre Geschmack teilen.
Ich habe nur die Cinestar-Mitarbeiterin zitiert und die meinte das mehr Jugendliche in die Filme gehen! :D Und zu den Mädels, ich kenn ein paar von denen! *winke* *fan*

Ollowain
30.04.2008, 15:43
Der Artikel ist gut geschrieben.
Über die Horrorfilm-Guckerin am Ende bin ich richtig gestolpert, aber je öfter ich das gelesen habe, desto besser hat mir die Formulierung gefallen. Auf solche Begriffe würde ich in den endgültigen Berichten aber verzichten - damit sage ich dir aber sicher nichts Neues.

Splatter setzt auf optische Effekte, während Horror eher auf die psychischen setzt. Vorallem weil man bei richtigen Horrorfilmen oft garnicht zu sehen bekommt, wovor man sich fürchtet. Das Monster steht hinter der Tür, und was wir uns durch die Andeutungen in unserer Phantasie vorstellen, ist gruseliger als jedes Monster das uns gezeigt wird.

Eben, in Splattern wird eher gemetzelt und in Horrorfilmen setzt man die Leute eher psychisch unter Spannung. Eine Freundin beispielsweise hat The Ring wohl ziemlich mitgenommen.

Aber das ist ja alles subjektiv. Einer fürchtet sich vor Blairwitch, während der Andere sagt, der Film sei zum Schnarchen.

"Blairwitch"... Ich hab das Silvester mit drei anderen Mädels gekuckt: Zwei haben sich fast in die Hosen gemacht - die Andere und ich sind fast eingeschlafen :rolleyes:
Das Muster war schlicht langweilig: Vor was hat der Mensch Angst: Dunkelheit. Dann war das Kind des Drehbuchautors vermutlich gerade im Zahnwechsel und voilla, fertig ist der "Horrorfilm". *gähn*

Ich hab ihn zwar nur gelesen, aber ich denke, mit "The Ring" könnte ich weitaus mehr anfangen ^^ Da wird - zumindest im Buch - nicht auf Ekel oder irgendwelche Monster, die dich in die Dunkelheit ziehen oder sowas, gesetzt, sondern auf Psychologie ^^ Und wenn man sich mal vorstellt, dass es das Ring-Video wirklich gäbe :rolleyes: ... Schon interessant ^^

Ich mag Horror und Splatterfilme.

Wenn sie gut gemacht sind kann ich nur sagen: Her damit ^^

Hathor
30.04.2008, 15:55
Eben, in Splattern wird eher gemetzelt und in Horrorfilmen setzt man die Leute eher psychisch unter Spannung. Eine Freundin beispielsweise hat The Ring wohl ziemlich mitgenommen.



Um es ganz überspitzt auszudrücken: bei Horrorfilmen muss man ein wenig Grips bemühen, für Splatter bloß einen guten Magen ;)

Ollowain
30.04.2008, 15:57
Um es ganz überspitzt auszudrücken: bei Horrorfilmen muss man ein wenig Grips bemühen, für Splatter bloß einen guten Magen ;)

Du hast genau auf den Punkt gebracht, was ich sagen wollte ^^

PoiSonPaiNter
05.05.2008, 20:54
Über die Horrorfilm-Guckerin am Ende bin ich richtig gestolpert, aber je öfter ich das gelesen habe, desto besser hat mir die Formulierung gefallen. Auf solche Begriffe würde ich in den endgültigen Berichten aber verzichten - damit sage ich dir aber sicher nichts Neues. Stimmt aber mir ist wirklich kein anderes Wort dafür eingefallen! Schauerin kannste nich nehmen hört sich noch blöder an...Horrorfilm Fan gibet keine weibliche Form von...da blieb mir keine andere Wahl als es bei der Guckerin zu belassen! :D

Meiner Meinung nach sind viele der Filme die heutzutage als besonders gruselig abgestempelt sind eher langweilig. Mag sein das ich da schon etwas abgestumpft bin, aber Filme wie Hostel und SAW bringen mich eher zum lachen als zum gruseln, abgesehen davon das ich den Film über schon fast schlafe...*mph* :) Wobei das was da passiert möchte ich nicht unbedingt selbst mitmachen! :( :D
Z.B. bei Texas Chanesaw(?) Masarcre, hab ich mich sage und schreibe 1x wirklich erschreckt, aber das auch nur weil der da so plötzlich im Bild aufgetaucht ist...-.-...

Viele von euch haben ja auch schon das erwähnt mit der Stimmung, es ist wirklich erstaunlich was Melodie anrichten kann. Nehmen wir zB eine Szene in der jmd über ein Feld rennt:
Variante 1: Fröhliche Melodie-> Gedanke: Die Person ist glücklich und läuft mit einem Freund/in.
Variante 2: Musik ala Hitchcock etc. -> Gedanke: Die Person wird Verfolgt.
Freundinnen von mir haben auch erzählt das sie sich bei "I am Legend" nur erschreckt haben weil die musikalische Untermalung extrem ruhig war.
Da kann man mal wieder siehen wie sehr wir manipuliert werden.

Die Filme die wirklich Angst einjagen sind mitlerweile die, die mehr in Richtung Psycho gehn so wie Gothika, The Sixth Sense, etc. würde jetzt sogar behaupten Jeepers Creepers wobei ich mir da nicht so sicher bin!

PoiSonPaiNter
28.07.2008, 15:16
So hol ich den Thread mal wieder nach oben! :D
Hatte ich mit einer umgeschrieben Fassung beworben, da die jetzt nimmer läuft kann ich sie reinstellen: :D
Es darf wieder kommentiert und diskutiert werden! :D Viel Spaß! ;D

Der heutige Horror

Wie hat sich die Angst des Menschen in den vergangenen Jahren verändert? Wovor fürchtet man sich noch? Ein kleiner Exkurs in die Welt des Horrors...

Eine junge Frau in einer dunklen Straße. Die Turmuhr schlägt zur Geisterstunde. Düstere Gestalten wandeln nahezu unsichtbar durch die Schatten. Alles ist still, doch dann!
Solche und ähnliche Schemata verfolgen die üblichen Horrorgeschichten. Mit vielen wohlbekannten Klischees bringen die Erfinder dieser Geschichten seit Jahrhunderten die Menschheit aus dem Gleichgewicht. Kinder und Erwachsene, die nach dem Genuss solcher Lektüren nicht ruhig schlafen können. Der verzweifelte Versuch, die Monster unter dem Bett zu verscheuchen oder aus den Schränken zu verjagen. Schreie, die mitten in der Nacht durch die Wohnung hallen, wenn Schlafende von Alpträumen aufschrecken. An diesem Punkt stellen sich die Fragen: Wodurch sind wir beeinflussbar? Woher kommt diese Angst?
In vielen unserer heutigen Bräuche ist der Geisterglaube tief verwurzelt. Halloween und Silvester sind hier als Paradebeispiele aufzuführen. Früher wurden in den Häusern während der „dunklen Jahreszeit“ Lichter in den Fenstern entzündet um die Dunkelheit und mit ihr die Geister und Gespenster der Vergangenheit zu vertreiben. Aufgrund der Kommerzialisierung der Feierlichkeiten haben eben diese Feste nicht mehr ihre ursprüngliche Bedeutung. Schoss man einst mit Feuerwerkskörpern um Dämonen zu vertreiben, erfüllen die Raketen heute nur mehr ästhetische Zwecke. Eine ähnliche Veränderung machten die unzähligen Geschichten, Legenden und Mythen über Monster und Wiedergänger durch. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten bis in die kleinsten Winkel der Erde vorgedrungen. Doch wer fürchtet sich heutzutage noch vor Vampir, Zombie, Wolfsmensch und Co? Die verschiedensten Formen, in denen die alten und teilweise erst neu dazu gekommenen Horrorgestalten auftreten, sind beeindruckend. Bücher, Lieder und Gedichte gab es schon immer über sie; mittlerweile sind sie auch nicht mehr aus der Filmindustrie wegzudenken.
Seit Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, spuken Dracula, der Wolfsmensch und Dr. Frankensteins Monster über unsere Kinoleinwände. Doch verbreiten sie längst nicht mehr so viel Angst und Schrecken wie noch zu Beginn ihrer „Karriere“. Sie wurden zu unserem Alltag. Selbst die Geschichten über die wahren Vampire sind schon fast wieder verschwunden. Kaum jemand redet noch über die Taten der Blutgräfin Elisabeth Bathory oder des Pfählers Vlad Dracula: Blutrünstige Menschen, denen es Spaß machte, andere zu quälen und zu töten. Damals konnte der „kleine Mann“ nichts gegen sie unternehmen. Sie standen über ihm und er hatte sich zu fügen. Meist waren es Adlige, die ihre Bediensteten für ihre Grausamkeiten missbrauchten.
Ist es denn heute anders? Ertappt man den Chef bei einem Vergehen, so fällt es den meisten Leuten schwer, dies anzuzeigen. Die Schrecken der Neuzeit sind nicht länger Vampir und Co, sondern die Sorge um das eigene Wohlergehen. Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Schlimmerem überschatten unser Dasein. Menschen besinnen sich auf ihre Arbeit. Horror ist für sie anders definiert. Kommt das Gehalt pünktlich? Raucht der neue Mitarbeiter immer noch im Konferenzraum? Diese Sorgen der Menschheit werden von den Filmemachern und Schriftstellern unserer Zeit schamlos ausgenutzt. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Filmindustrie in ihre Trickkisten greift und Horrorschocker ohne Ende auf den Markt bringt. Fangen denn nicht die meisten Filme mit dem „ganz normalem Leben“ an? Die Hausfrau, die in die Fänge eines psychopatischen Serienkillers gerät. Das Liebespaar, das sich in der Wildnis verfährt und einem fanatischen Kettensägenmörder in die Arme läuft. „Besonders bei Jugendlichen kommen diese Filme gut an“, versichert eine Angestellte des Cinestar. Natürlich sind auch Erwachsene vom Phänomen „Horrorfilm“ betroffen. Doch erregt es bei ihnen nicht so viel Aufsehen. Tickt ein Jugendlicher aus, heißt es: „Schüler XY hatte Kontakt zu Killerfilmen, -spielen, etc. .“ Bei einem erwachsenem Mann wird mehr auf seine Umgebung geachtet. Dennoch kann es für beide Gruppen von Vorteil sein, sich hin und wieder ein bisschen Nervenkitzel zu gönnen. Wir brauchen ab und an mal eine Ablenkung, da kommt ein Ausflug ins Irreale wie gerufen. Filme oder Bücher, bei denen man sich sicher sein kann, dass der Inhalt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht ins reale Leben übertragen werden kann.
Das Erschreckende an so manchen heutigen Filmen ist allerdings - neben unglaublich schlechten Schauspielern und Handlungen - vor allem der Umgang mit literweise Filmblut. Es ist angebracht an dieser Stelle zu erwähnen, dass viele Filmtheater strikt die Altersbeschränkungen beachten. Teilweise empfinden die Mitarbeiter der Einrichtungen diese als noch zu niedrig. Was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass es Szenen gibt, in denen das Blut nur so spritzt und Körperteile durch die Luft fliegen. Menschen werden vor laufender Kamera in Stücke zerhackt oder gefoltert. Ist es die Angst, solchen Gewalttaten selbst zum Opfer zu fallen, die uns an solchen Filmen fasziniert? Schon früher waren zum Beispiel Hexenverbrennungen oder Hinrichtungen Publikumsmagneten. Heute ist es ja nicht anders. Man denke nur an die Unfallgaffer. Der Mensch an sich ist voyeuristisch veranlagt. Jugendliche sitzen stundenlang vor dem heimischen Fernsehgerät oder in den Kinos und sehen dabei zu, wie Menschen verstümmelt oder ermordet werden. Ohne auch nur mit einer Wimper zu zucken. Sind wir denn schon so abgestumpft? Interessiert denn niemanden mehr, was mit seinen Mitmenschen geschieht?
An dieser Veränderung sind die Medien nicht ganz unschuldig. Genau präzisierte Erläuterungen von Amokläufen. Berichte über junge Mütter die ihre Neugeborenen „wegwerfen“. Bilder von verbrannten Leichen und Umweltkatastrophen gehen durch jede Sendung. Pro Stunde mindestens einmal wird über das Schicksal vieler Opfer berichtet. Kurz: Der ganz alltägliche Horror. Nur ist der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt, dass man die Toten lieber in Frieden ruhen lassen sollte. Schließlich kann ja niemand wissen, ob sie nicht als Geister zurückkehren. Obwohl diese Wesen mit jedem weiteren Film mehr und mehr ins Lächerliche gezogen werden. Die Monster von gestern sind die Komödianten von morgen. Schließlich haben Horrorfilme einen bestimmten Unterhaltungswert. Der eine mag es, wenn das Blut in Massen fließt, andere wiederum lieben Psycho-Schocker. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Nur wird heutzutage nicht mehr auf Qualität, sondern auf Quantität geachtet. Es geht nur noch selten darum, den Menschen einen Schauer über den Rücken zu jagen. Viel häufiger „schocken“ Filme mit Grausamkeiten. Immer mehr Filme mit immer höherem Budget und immer der gleichen Handlung. Da ist es nicht mehr verwunderlich, dass die oftmals brutalen Gewalt- und Verstümmelungsszenen nur noch durch viel zu selten auftretende, minimale Schreckensmomente unterbrochen werden. Es gab einmal eine Zeit, in der man sein Gesicht hinter den Händen verborgen hat, um nichts zu erkennen. Das ist heute nicht mehr nötig. Allein „bei Szenen wo man genau weiß, da kommt der Mörder gleich hinter der Ecke raus, erschreckt man sich!“, fasste es ein 18-jähriger weiblicher Horrorfilm-Fan treffend zusammen.
Allerdings wollen viele Menschen Horror- bzw. seine abgestufte Form Gruselfilme, lieber nicht alleine anschauen. Da ist ihre Furcht doch zu groß. Demnach sind doch noch nicht alle so unempfindlich gegenüber Angst und Schrecken.
Doch stellt sich die abschließende Frage trotzdem: Entspringen diese Lagerfeuergeschichten wirklich nur unserer Fantasie?
Und kann man das als Reportage betrachten? X.X

Edit: Beinahe hätt ich das Wichtigste vergessen! Vielen DANK nochmal Hathor für Korrektturlesen!!! *winke* *fleh* *bussi* *clap* *fan* *prost*

Wall Hadrian
29.07.2008, 00:15
Nabend,

Erst mal nen riesen Kompliment, hat großen Spass gemacht deinen "Artikel" zu lesen ... :D


Und kann man das als Reportage betrachten? X.X


Eigentlich, im klassischen Sinne, hast du eher ne gelungene Kolumne, anstatt ner Reportage, geschrieben. Bei ner Reportage ist eigentlich das Schicksal, Werdegang, Erlebnisse, Handlung ... einer Person im Vordergrund, die der Autor schildert ...

Ne Kolumne ist öffter nen Querschnitt zu einem Thema, in das der Autor sehr persönliche, distanzierte, emotionale oder sarkastische ... Ansichten einfliesen lässt.


Naja, wollte mir aber auch noch schnell eine deiner Aussagen rauspicken und was dazu sagen ...

[/QUOTE]
Die Monster von gestern sind die Komödianten von morgen. Schließlich haben Horrorfilme einen bestimmten Unterhaltungswert.
[/QUOTE]

Ihr kennt doch bestimmt noch den Boom der Horrorfilme mit nem Alienthema.
Ich nenn nur mal kurz "Alien" oder "Akte X" als Serie+Film.
Diese Art der HFilme hatten Gänsehautgarantie. Jetzt ist dieser ganze Bereich
wieder ins Splatter- oder Action-Genre zurückgekehrt (z.B. "Alien vs Predator").

Zu Beginn war auch Godzilla kein Monster- sondern nen Horrorfilm ... *ja*


Aso, hoffe du konntest die Leser deiner Schülerzeitung überzeugen und sitzt schon am nächsten Thema oder ner Auskoppelung deines Artikels ...*schluerf*...!

B/R

PoiSonPaiNter
29.07.2008, 20:08
Erst mal nen riesen Kompliment, hat großen Spass gemacht deinen "Artikel" zu lesen ... Dankeschön...*schäm*...:)

Eigentlich, im klassischen Sinne, hast du eher ne gelungene Kolumne, anstatt ner Reportage, geschrieben. Bei ner Reportage ist eigentlich das Schicksal, Werdegang, Erlebnisse, Handlung ... einer Person im Vordergrund, die der Autor schildert ...

Ne Kolumne ist öffter nen Querschnitt zu einem Thema, in das der Autor sehr persönliche, distanzierte, emotionale oder sarkastische ... Ansichten einfliesen lässt.

Nochmal danke...du machst mich ja ganz verlegen...*schäm*...*lol*
Na ok, die anderen beiden Themen zu denen ich mir Stichpkte gemacht hatte, lagen mir nicht so, dass war eben das was mich wirklich interessiert und worüber ich auch wirklich authentisch schreiben kann. ;)

Aso, hoffe du konntest die Leser deiner Schülerzeitung überzeugen und sitzt schon am nächsten Thema oder ner Auskoppelung deines Artikels ......!
Erstmal: Das war keine Schülerzeitung, sondern ne Sonderzeitung der hiesigen Tageszeitung im Zuge eines Schulprojektes. Und ich hab kp wie andere darauf reagiert haben! Wie du vllt überflogen hast, war spezielle meine Klasse sogar dafür das ich die erste Version (Post 1) sehr stark kürzen musste (Post 6), weil die ihnen zu lang war und sie auch das Thema, nun ja, sch**** fanden! :(
Jedenfalls, wüsste ich nicht was ich da auskoppeln sollte, bzw für wen oder was ich das schreiben sollte....:(...die Tageszeitung druckt sowas ungern bis gar nichts ab und ne andere Zeitung für die ich schreiben könnte habe ich noch nicht gefunden...:(...die einzige Chance die ich momentan hatte noch etwas aus dem Teil zu machen war die Umbearbeitung zur "Reportage" für ne Bewerbung...wobei das ja auch nichts geworden ist, ich aber vllt trotzdem ne Chance auf ein Redaktionspraktikum bekomme...:)

Wall Hadrian
29.07.2008, 21:36
Whaaat ...,
die, aso ich schätz mal du meinst den "geschäzten" Schuljahrgang, fanden deinen Artikel S*zensiert*e ...

Alles Neider, Ich z.B. habs nie geschafft in die lokale Tageszeitung zukommen ...

Ich würde echt nicht alles, was du geschrieben hast blind unterschreiben, aber wie schon gesagt, die Struktur und deine Aussagen im Ganzen haben mir gefallen ... *ja*

Aso ich hoffe mal die Kretik deiner Leute hat dich nicht zusehr erdrückt ...

B/R

PoiSonPaiNter
04.08.2008, 16:13
Whaaat ...,
die, aso ich schätz mal du meinst den "geschäzten" Schuljahrgang, fanden deinen Artikel S*zensiert*e ...

Alles Neider, Ich z.B. habs nie geschafft in die lokale Tageszeitung zukommen ...

Ich würde echt nicht alles, was du geschrieben hast blind unterschreiben, aber wie schon gesagt, die Struktur und deine Aussagen im Ganzen haben mir gefallen ... *ja*

Aso ich hoffe mal die Kretik deiner Leute hat dich nicht zusehr erdrückt ...
kA ob wirklich sch***, aber halt ZU LANG...:(...musste massig kürzen...:(...
Inner Tageszeitung stand ich schon, mehrmals...:)
Btw Auf welcher Seite steh ich? Liebhaber oder Hasser solcher Filme? *lol*

Ach wat solls...das was ich gern schreibe(n würde) ist nunmal nicht Mainstream tauglich! :D

Alex
19.04.2009, 12:38
Der Artikel ist wirklich sehr gut.Der Text ist gut geschrieben und regt zu nachdenken an.;);););););)
Ich finde den Artikel sollte man immer ihm Hinterkopf haben wen man sich mal wieder einen Grusel-Film anschaut und dann sein eigenes Urteil Fellen.:):):):)


Einstein sagte mal:Es gibt zwei Dinge die Unendlich sind das Universum und die Menschliche Dummheit aber beim Universum bin ich mir nicht sicher