Hathor
02.05.2008, 20:30
Als Billy Wiles in einer obskuren Nachricht vor die Wahl gestellt wird, welcher von zwei Menschen ermordet werden soll, hält er das für einen makabren Scherz. In Wirklichkeit ist es der Auftakt zu dem irrsinnigen Feldzug eines psychopathischen Mörders.
Von Dean Koontz lese ich immer wieder mal einen Roman. Bis vor kurzem waren seine Romane eine Garantie für Gänsehaut. Es gab meist eine sehr spannende Handlung, viel Gruseln und oberflächliche Charaktere. Mittlerweile beobachte ich, dass Koontz sich entwickelt. Seine Charaktere gewinnen an Profil, die Handlung entwickelt sich mehr zum Thriller hin und das Grauen wird subtiler.
Irrsinn beginnt mit einem Knalleffekt, der Autor legt falsche Fährten, steigert die Spannung bis zum letzten Drittel. Der Schluss ist leider ziemlich verworren und unwahrscheinlich. Schade, denn einige Szenen im Buch sind wirklich lesenswert, berührend und sprachlich einwandfrei. Was bei einem Vielschreiber wie Dean Koontz nicht selbstverständlich ist.
Von Dean Koontz lese ich immer wieder mal einen Roman. Bis vor kurzem waren seine Romane eine Garantie für Gänsehaut. Es gab meist eine sehr spannende Handlung, viel Gruseln und oberflächliche Charaktere. Mittlerweile beobachte ich, dass Koontz sich entwickelt. Seine Charaktere gewinnen an Profil, die Handlung entwickelt sich mehr zum Thriller hin und das Grauen wird subtiler.
Irrsinn beginnt mit einem Knalleffekt, der Autor legt falsche Fährten, steigert die Spannung bis zum letzten Drittel. Der Schluss ist leider ziemlich verworren und unwahrscheinlich. Schade, denn einige Szenen im Buch sind wirklich lesenswert, berührend und sprachlich einwandfrei. Was bei einem Vielschreiber wie Dean Koontz nicht selbstverständlich ist.