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Hier könnt ihr euch dazu (http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=781) auslassen.
Lob, Kritik und Morddrohungen sind immer willkommen!
Ok, letzteres eher nicht. :)
Verräter
12.05.2008, 17:45
Zur sprachlichen Ebene der Geschichte kann ich nichts sagen dazu bin ich in diesen Bereichen zu schlecht. Mir sind allerdings keine Fehler oder seltsame Formulierungen aufgefallen, insofern fand ich alles gut.
Zum Inhalt kann ich eigentlich auch nicht viel sagen, außer dass ich gespannt bin wie es weitergeht. Fünf Personen die alle (wobei man es bei der letzten noch nicht genau weiß, aber vermutet) während einer seltsamen Begegnung mit den "Nebelfrauen" auf spurlose weise verschwinden. Dabei würde mich interessieren, warum die beiden Schwestern auf vier Frauen treffen, diese Nell allerdings auf sieben.
Ich nehme an es handelt sich bei den Charakteren um die Hauptpersonen der weiteren Geschichte? Ich vermute alle finden sich an einem unbekannten Ort wieder (vielleicht alle an dem selben?) und werden zu Beginn versuchen einen Weg zurück zu finden?
Bei den kurzen Abschnitten ist es natürlich noch nicht ganz möglich die Personen abzuschätzen, aber bis jetzt wirkt zumindest keiner unsympathisch ;-) Nur sind wohl alle sehr jung und so wie es aussieht, besitzt höchstens die Diebin eine Kampfausbildung. Es verspricht interessant zu werden zu sehen, was du dir für die Personen hast einfallen lassen :-)
Ich werde auf die Fortsetzung warten ^^
P.S.: Die Morddrohung verkneif ich mir dann jetzt einfach mal, obwohl ich mich darauf schon gefreut hatte o.o
Wie kommst du auf vier? Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, aber im Abschnitt über Nejira und Faya ist eindeutig nur von sieben Frauen die Rede...
Verräter
12.05.2008, 18:51
Wie kommst du auf vier? Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, aber im Abschnitt über Nejira und Faya ist eindeutig nur von sieben Frauen die Rede...
Womöglich vertippt, oder ich verstehe irgendetwas nicht. Habe jetzt auch noch einmal nachgeschaut und bemerkt, dass es bei den Schwestern einmal sieben und einmal vier heißt.
Die beiden Schwestern gelangten in den Mittelpunkt des Kreises, den die vier unheimlichen Frauen bildeten.
Du hattest recht.
Ich hab's ausgebessert, damit niemand verwirrt wird.
Soo endlich hab ichs auch mal geschafft das zu lesen....
Ich finds ziemlich spannend!
Obwohl ich auch noch einen klitzekleinen fehler gefunden habe: Wieso heisst die Diebein Nell irgendwo am schluss Donelle?
Aber ansonsten ein Grosses Lob an dich!:D Hast es geschafft meine Fantasie wieder zu neuen Geschichten anzuregen (was nicht heissen soll, ich will dir das klauen^^)
Mad Bull
13.05.2008, 20:59
Ja, kann Ich bestätigen.
Ich in der selben Meinug wie der Verräter und die Elyon.
Guter Anfang. Mit Sternenklicken warte Ich noch ein wenig.
Den Prolog habe Ich in den ersten Zeilen wie eine Dokumentation erlebt.
@Elyon
Das lag daran, dass in der Phase, als ich das erste Kapitel geschrieben habe, Nell noch Donelle hieß. Scheint, als hätte ich einmal vergessen auszubessern...
Ich geh mal schnell korrigieren...
@Mad Bull
Das mit der Dokumentation war auch so gedacht. So im Stil von einem Geschichtsbuch eben.
Verräter
14.05.2008, 10:54
Also ich persönlich finde der Namen "Donelle" klingt etwas edler als "Nell", was wiederum wie eine Abkürzung klingt. Beim Lesen habe ich vermutet, dass sie als Diebin lieber eine Abkürzung ihres eigentlichen Namens verwendet.
Ich finde, gerade bei zum bispiel Feierlichen Anlässen oder in Gegenwart von sehr großen Autoritäten (ich weiß ja nicht wo bei dir noch alles hinführt), würde diese lange Form des Namens besser klingen. Zudem könnte man dann zwischen den Personen mit denen sie agiert Differenzieren mit welchem Namen sie sich vorstellt und wie sie letztendlich von dieser Person genannt wird.
Naja, so würde ich das zumindest machen, aber ich habe ja zu wenig Informationen über deine Geschichte und deiner Welt und über den Charakter selbst, von daher kann man das hier getrost ignorieren. ;-)
Ähem, ja... ich sag mal: Klassischer Prolog. In dem Sinne, wie wir ihn im alten Forum auch schon zig mal hatten. Überspitzt gesagt: "Ich hau euch im Prolog in ein paar Sätzen mal eine ganze Welt und ihre Jahrhundert alte Geschichte um die Ohren". Sry, nicht mein Ding. Ich hätte diese Welt lieber im Laufe der Geschichte nach und nach entdeckt. Alles muss der Leser m.E. zu Beginn noch gar nicht kennen. An welchen Vorbildern orientiert ihr euch eigentlich? Nu ja, ich les' und mag nunmal kein High Fantasy.
Das erste Kapitel ist deutlich besser, die Dialoge sind gelungen, allerdings wurde mir das Spielchen Chara trifft Nebelfrauen und ist weg schon bei den Zwillingen langweilig, das Diebesmädchen habe ich dann nur noch überflogen. Wenigstens ist sie (noch) nicht einfach nur weg, das gibt Hoffnung. Im nächsten Kapitel wünsch ich mir etwas mehr Beschreibung dieser Welt - und nicht nur in Telegrammform, wie im Prolog.
Verräter
18.05.2008, 00:50
Also... Kapitel zwei gibt mehr Fragen als Antworten auf, zumindest was das weitere Geschehen betrifft. Wieder einmal verschwinden alle nacheinander, werden aber mit großer Wahrscheinlichkeit beisammen bleiben.
Es scheint als hättest du zwischen Faya und Orandes etwas geplant, aber sonst sehr ich keine Veränderung in den Charakteren. Man weiß noch immer so viel oder wenig über sie wie nach dem ersten Kapitel, aber scheinbar ist ihre Herkunft im weiteren Geschichtsverlauf nicht mehr sonderlich wichtig. Viel wichtiger erscheinen die "Gaben" der Nebelfrauen. Diese zumindest hören sich magisch an. Die Männer könnten etwas wie Beschwörer werden, diese Nell eine Magierin (da dein Magiesystem ja eng mit Sprache verbunden ist)... tja... und die Schwestern... Liedsängerin und Traumweberin. Darunter kann ich mir nichts vorstellen.
Ich hoffe jedoch dass die Personen nicht einfach so den Anweisungen folgen werden und freue mich auf Ortsbeschreibungen, wo sie auch immer hinkommen mögen.
(Zum sprachlichen sage ich wieder einmal nichts. Wie bereits erwähnt, für solche Dinge bin ich nicht der richtige)
Eine Sache jedoch. Der Leser steht vor fünf Personen mit unterschiedlichen Namen und hat kaum Informationen über die folgenden Charaktere. Wenn sie alle beisammen sind, ist es schwierig gerade die beiden Brüder und die Schwestern auseinander zu halten. Ich persönlich würde vorschlagen zwischendurch neben den Namen noch nähere Informationen zu den einzelnen Personen zu geben, wie einfach nur zum Beispiel dass Faya die jüngere der beiden ist. Ich glaube, zumindest mir, würde das helfen :)
RickyLee
20.05.2008, 13:26
Hmmmm... Find ich sehr interessant ^^
Schonmal witzig beschrieben, wie die alle vom Nebel verschluckt werden. So werden die Charaktere schonmal schnell und kurz umrissen und man fragt sich natürlich jedes Mal mehr, was denn jetzt eigentlich los ist.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Nebelfrauen ein wenig besser beschrieben wären. An solch geisterhaften Wesen ist doch sicherlich mehr zu entdecken, als dass sie eben "wie aus Nebel erscheinen".
Insgesamt lässt sich deine Geschichte schön flüssig lesen, sehr angenehm.
Auch seeeehr schön: Ihnen allen werden Fähigkeiten zugeteilt. Wie übersichtlich XD
Man meint sich sogar schon ein wenig darunter vorstellen zu können. Und Faya als ängstliche Hauptperson (warum ausgrechnet vor Nebel...?) find ich auch toll ^^
Also: Bin gespannt wies weitergeht, allzu viel kann man ja noch nicht sagen...
Verräter
24.05.2008, 12:04
hm... es geht also endlich mit "richtiger" Handlung los ^^"
Mein Verstand schreckt immer etwas vor sprechenden Tieren zurück, wie auch hier. Die Sprache wirkt Primitiv, während die "Elsterlogik" vollkommen mit unserer übereinstimmt. Das soll kein Kritikpunkt sein, aber ich habe immer wieder meine Problemchen damit, weil das Weltbild eines Tieres ein vollkommen anderes sein dürfte als unseres, womit sich auch die Logik und die Sprache innerhalb dieses Rahmens bewegt. Eine Elster dürfte eigentlich gar nicht die Worte dafür verwenden, die für uns verständlich wären. Ihr ganze Sprache wäre etwas völlig anderes, etwas, dass wir selbst dann nicht verstehen würden, wenn wir sie verstehen könnten und so ein Gespräch könnte demnach nur eine halbwegs sinngemäße Übersetzung des Autors für den Leser sein, was du ja auch damit andeutest das Nell krächzt und nicht die Elster sprichst und DANN könnte man auch statt Zweibeiner und Glitzerding, die für uns gebräuchlichen Namen verwenden, anstatt während des gesamten Gesprächs fast krampfhaft die Sprache des Tiers als primitiver darzustellen als unsere. *Luft hol*
Wie gesagt keine Kritik, nur meine eigene Meinung. Es gibt einige Bücher mit solchen Dialogen die mich immer und immer wieder stören.
An zwei stellen scheint ein Wort zu fehlen.
Irgendwie _ die Elster aus, als erwartete sie eine Antwort.
und hier
Du lagst vor einem Haus, als wärst du _m Dach gefallen,
Wobei hier noch ein m übrig geblieben ist.
Und noch eine letzte Sache
und ein angedudelter Zustand würde auch den Sturz erklären.
Ich würde "angetrunkener Zustand" schöner finden. "angedudelt" klingt sehr Umgangssprachlich, was man in Dialogen gut machen kann, aber so finde ich das nicht so schön.
Ich finde der Dialog zwischen Nell und Erra ist sehr lebhaft und flüssig geschrieben und ich bin sehr froh, dass sie zu erst an ihren persönlichen Vorteil denkt, als sie bemerkt was sie kann. Ich bin gespannt wie das "Erwachen" bei den anderen Personen aussieht.
ZanIzuNES
24.05.2008, 23:05
OOOKeee,
dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Diese Kritik ist nicht böse gemeint, aber von jemandem, der viel gelesen hat. Sprich, manche Bilder/Figuren/Ideen hauen mich einfach nicht mehr so vom Hocker. Beispiel: Nell bekommt Elfenohren ... eine nicht wirklich neue Idee, wenn auch nett umschrieben.
Noch eine Warnung, ich formuliere sehr hart, aber ich finde grundsätzlich, dass man aus deiner Idee noch mehr herausholen kann. Also bitte, gib nach dem Lesen meiner Kritik nicht gleich auf, oder sei gekränkt.
Ich habe alle drei Kapitel angeschaut.
Insgesamt hätte ich mir ein paar Absätze mehr im Text gewünscht, mit Leerzeilen dazwischen, für die Lesebarkeit.
Zum Prolog: Der ist meiner Meinung nach absolut überflüssig. Du machst dir damit nur die Arbeit leicht, aber als Autor/Autorin ist es dein Job die Geschichte deiner Welt so in den Text einfließen zu lassen, dass dein Leser diese beim Lesen entdecken kann. Dein Prolog ist eine Geschichtsauflistung, die sich liest wie der Lebenslauf eines Beamten.
Positiv aufgefallen sind mir die Dialoge in deinen Kapiteln, die sind meist sehr flüssig zu lesen, das gefällt mir gut.
Was mir nicht so gut gefällt sind die etwas knappen Personenbeschreibungen in den einzelnen Abschnitten bis zur "Entführung" durch die Nebelfrauen.
Dabei geht es mir ähnlich wie Warin, nach dem zweiten Mal wird es öde.
Dazu hätte ich aber einen Vorschlag: Wie wäre es den ganzen Absatz mit Kleander und Orandes zu streichen? Denn in der Szene in der alle Personen bei den Nebelfrauen zusammentreffen, lässt du Fraya(?) die beiden noch einmal aus ihrer Sicht beschreiben. - Das ist also doppeltgemoppelt.
Gerade am Anfang und durch das ganze erste Kapitel durch ist mir dein Erzählstil noch zu ... erzählend eben. Zu wenig lebendig. Ich glaube, das liegt daran, dass du gerne Sätze mit ... schien zu.... hatte das Gefühl, dass ... und so weiter verwendest. Nimm da lieber eine direkte Form.
Beispiel: Sie schien es nicht auszuhalten und rannte ans Fenster.
besser: Sie hielt es nicht aus und rannte ans Fenster.
Sehr gut gefallen mir dafür die Übergänge zwischen den einzelnen Seznen, das sind echte Cliffhanger.
Versuche so viele Alternativen zum Wort Nebel, Nebelfrauen, Nebelschwaden usw. zu finden. Sonst wirkt dein Text sehr eintönig. Schön wäre es zum Beispiel wenn es noch ein Dialektwort für die Nebelfrauen gäbe, eine Art Titel.
Du solltest auch versuchen alles um mindestens ein Drittel zu kürzen, besonders das erste Kapitel.
Auch mir sind bei deiner Wortwahl ab und an Wörter aufgefallen, die zu sehr Umgangssprache sind.
Das Gespräch zwischen Nell und der Elster empfinde ich auch als zu unausgewogen. Zweibeiner-der-spricht klingt wie ein Indianertitel. Aber das ist von dir sicher nicht so gemeint/gewollt.
So, das ist mal mein erster Eindruck. Auf Wunsch kann ich aber auch gerne den Text ganz genau unter die Lupe nehmen.
Liebe Grüße
ZanIz
Oh je, ich hätte früher antworten sollen... Na ja, jetzt hole ich es nach.
@Verräter
Zu der Elster:
Ja, ich mag diese Stelle auch nicht sonderlich und habe eigentlich etwas gegen sprechende Tiere. Aber diese Szene hat sich so ergeben und ist im Grund auch wichtig um wirklich deutlich zu machen, dass Nell alles versteht - ein Gespräch unter Menschen in einer fremden Sprache wäre weitaus weniger offensichtlich für sie.
Und was du ansprichst mit der Übersetzung: Das was ich schreibe ist ja im Grunde schon die Übersetzung. Oder versehst du etwas, was Elstern so krächzen? Und diese ellenlangen Namen sind die Eigennamen, die sich die Vögel geben. (Zumindest in meiner Vorstellung.)Wie sollte ich die sonst übersetzen?
Ich würde "angetrunkener Zustand" schöner finden. "angedudelt" klingt sehr Umgangssprachlich, was man in Dialogen gut machen kann, aber so finde ich das nicht so schön.
Das war eigentlich Absicht, weil es ja im Grunde an dieser Stelle innerer Monolog von Nell darstellen soll. Aber wenn es arg stört, kann ich es noch ohne Probleme ändern.
Lustig, dass du die Tatsache erwähnst, dass sie an ihren eigenen Vorteil denkt. Bevor ich die Auschnitte hier poste, gehe ich sie erst mal durch. (Was sehr praktisch ist, weil mir dabei manches auffällt, was mir nicht so gefällt - man muss bedenken, dass die Teile, die ihr bis jetzt gelesen habt, mindestens ein Jahr alt sind!) Dabei viel mir auf, dass Nells Reaktion an dieser Stelle irgendwie zu abgebrüht war. Kurz bevor ihr das ganze hier reingestellt habe, habe ich die Stelle mit dem "Verbrecherdenken" ergänzt.
Wie es scheint, eine gute Entscheidung. *ja*
@ZanIzuNES
Keine Angst. Ich poste die Geschichte vorrangig um Kritik zu bekommen - also immer her damit!
Leerzeilen: Ich dagegen mag es nicht so sehr, wenn der Text von Leerzeilen zerstückelt wird. Aber das ist Ansichtssache - und Leerzeilen sind am Bildschirm tatsächlich angenehmer...
Auf den Prolog hat mich Warin auch schon hingewiesen. Dass ich den geschrieben habe ist schon ewig her - und seitdem habe ich nicht mehr wirklich darüber nachgedacht, ob ich ihn brauche oder nicht.
Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gelangt, dass ich ihn getrost weglassen könnte.
Schön, dass dir die Dialoge gefallen - vor denen habe ich irgendwie immer am meisten Angst...
Tja, das erste Kapitel... Das bereitet mir Bauchgrimmen. Ich weiß, dass es zu lang ist und sich wiederholt. Aber den gesamten mittleren Teil rauskürzen kann ich nicht... :(
Aber ich könnte ihn drastisch kürzen. Ich hab' da schon eine Idee.
Das ständige Auftauchen des Wortes "Nebel" ist mir auch schon sauer aufgestoßen. Aber wie vermeiden?
Es gibt tatsächlich eine andere Bezeichnung für die Nebelfrauen - aber die hat sehr viel mit deren Wesen und Ursprung zu tun, deshalb kann ich sie an dieser Stelle noch nicht bringen, weil meine Protagonisten erst noch so einiges lernen müssen...
So, das ist mal mein erster Eindruck. Auf Wunsch kann ich aber auch gerne den Text ganz genau unter die Lupe nehmen.
Wow!
Wenn du Zeit und Lust hast - gerne!
lg
Nejira
ZanIzuNES
01.06.2008, 09:45
Keine Angst. Ich poste die Geschichte vorrangig um Kritik zu bekommen - also immer her damit!
Amen!;)
Leerzeilen: Ich dagegen mag es nicht so sehr, wenn der Text von Leerzeilen zerstückelt wird. Aber das ist Ansichtssache - und Leerzeilen sind am Bildschirm tatsächlich angenehmer...
Das bezog sich hauptsächlich auf die Lesbarkeit im Forum. Sonst kriegen arme alte Leute wie ich nämlich Augenkrebs beim Lesen. :)
Aber: Ich schalge vor, du guckst dir mal die Formatierung in deinem Lieblingsroman an, und schaust mal wie viele Absätze und Leerzeilen in einer einzigen Szene drin sind. Besonders bei Dialogen. Ich wette, du bist überrascht, wie viele das sind.
Tja, das erste Kapitel... Das bereitet mir Bauchgrimmen. Ich weiß, dass es zu lang ist und sich wiederholt. Aber den gesamten mittleren Teil rauskürzen kann ich nicht... :(
Ich weiß, sowas tut immer weh, aber wie gesagt, versuchs mal einfach per Textvergleich. Kürzen geht natürlich auch.
Es gibt tatsächlich eine andere Bezeichnung für die Nebelfrauen - aber die hat sehr viel mit deren Wesen und Ursprung zu tun, deshalb kann ich sie an dieser Stelle noch nicht bringen, weil meine Protagonisten erst noch so einiges lernen müssen...
Macht doch nichts - nimm die Bezeichnung Nebelfrauen - und eben eine Dialektbezeichnung für die Damen, die noch nichts über ihr wahres Wesen aussagt.
Beispiel: Bei uns in der Region gibt es viele Wildschweine - im Dialekt werden sie aber auch Schwarzkittel genannt.
So etwas habe ich gemeint.
Wenn du Zeit und Lust hast - gerne!
Okay, aber da melde ich mich noch mal per PN bei dir.
Gruß ZanIz
Also das erste was ich hier posten wollte war:
*ansage*AAAAAAAABSÄTZE!
Aber wie ich sehe, habt ihr mir die Arbeit ja schon abgenommen*thumbsup*
Leerzeilen: Ich dagegen mag es nicht so sehr, wenn der Text von Leerzeilen zerstückelt wird. Aber das ist Ansichtssache - und Leerzeilen sind am Bildschirm tatsächlich angenehmer... Also ich reglementiere ja nicht viel, aber das habe ich reglementiert (http://www.fantasy-forum.org/announcement.php?f=14&a=2):
macht bitte genügend Absätze (ein Absatz bedeutet eine VOLLE leere Zeile zwischen zwei Absätzen, wie in dieser Aufzählung)
so - dann hab ich mich doch mal dran gesetzt, diese geschichte anfangen, zu lesen.
Auch von mir wirst du keine Morddrohungen erhalten - es gefällt mir eigentlich recht gut.
Was mir sehr, sehr gut gefällt ist dein Schreibstil. Ich bin leider nicht über das erste Kapitel hinaus gekommen, ich hoffe du verzeihst, den Rest werde ich mir mórgen vornehmen, denn heute abend...ich sag nur *gähn*
ich würde die hälfte nicht mitbekommen und dann entsprechende rückmeldung geben. und das wäre nicht gut. gomen ._.
nun zur eigentlichen geschichte:
Der Prolog macht mich ehrlich gesagt ziemlich neugierig. Es mag ja sein, dass du relativ viel vorrausgenommen hast, aber doch nicht zuviel, als das die Helden noch erkunden könnten und weitere Geheimnisse aufdecken.
Du erschaffst allein mit dem prolog schon eine ganz neue Welt, auf die ich sehr gespannt bin, vor allem aber darauf, ob du deinen Stil und die Qualität, die du in diesem Abschnitt freilegst, halten kannst.
Ich hoffe es doch, denn der Anfang gefällt mir schon einmal.
Erbsen zählen muss ich jetzt erst einmal nicht, das heb ich mir für später auf^^
liebe grüße
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