Phrosh
19.05.2008, 21:51
so, einmal zur erklärung: meine deutschlehrerin ist ein bisschen ... naja nicht grade die kompetenz in person ^^. so auch der arbeitsauftrag, eine analyse/zusammenfassung zu einem kapitel des buches "die verwirrungen des jungen törleß" schreiben. das kapitel existiert nicht, und wir sollen alle charaktere und handlungen frei erfinden.
wir sollten also eine analyse zu einem kapitel schreiben, dass es nicht gibt, aus einem buch dass keiner von uns auch nur ansatzweise kennt und uns alles selbst ausdenken? diese glegenheit habe ich beim schopf gepackt und diesem völlig sinnlosen arbeitsauftrag eine noch sinnlosere hausaufgabe entgegnet:
In der nicht vorhandenen Textstelle des zu analysierenden Dramas „Die Verwirrungen des jungen Törleß“, geschrieben von niemand anderem als Gott höchstpersönlich, geht es um Karl Blasius von Diarr Höhen, der mit seinem Freund Osama Rauschbartius, durch ein Versehen mit einem defekten Kugelschreiber die komplette menschliche Bevölkerung auslöscht.
Die nicht vorhandene Textstelle lässt sich folgendermaßen in den nicht vorhandenen Kontext einordnen:
Auf die Bitten seiner Mutter Hulda von Diarr Höhen geht Karl Blasius auf das jährliche Parmesankäse-Fest, welches den Höhepunkt des kulturellen Gutes der Heimatstadt von Familie von Diarr Höhen, Alabastia, darstellt. Dort lernt er, wie man Wurstbrot aus einer Marmeladenschachtel, durch bloßes Austauschen des Gegenstandes erhalten kann. Anlässlich dieser neuen Fähigkeit trifft er Ash Ketchum aus Alabastia und seinen treuen Freund und Wegbegleiter Osama Rauschbartius, welche aus einem fernen Ort namens Bielefeld angereist kamen, nur um dem diesjährigen Parmesankäse-Fest von Alabastia beiwohnen zu können. Es folgt ein langer Dialog zwischen Karl Blasius und Osama, worauf Ash Ketchum aus Alabastia eines qualvollen Todes stirbt. Das kommt den beiden, inzwischen beste Freunde gewordenen Burschen sehr gelegen, da sie schon immer mal auf einem Einrad durch einen fahrenden Zug fahren wollten. Hier setzt der neue Akt an.
Durch das Verhalten des Sauerkrautes bei direkter Mondeinstrahlung und diversen anderen, nicht erklärlichen Gründen hält der Zug in einer Stadt im fernen Osten: Berlin. Woher Karl Blasius und Osama ihre Einräder haben, wird nicht weiter erläutert. Es fängt an zu schneien, worauf Osama vorschlägt, sich die Stadt einmal genauer anzugucken, weil er von einer Stadt eines solchen Namens noch nie gehört hatte. Einige Tage später sind sie fertig mit ihrem Stadtbummel legen sie sich auf einen blauen Luftballon in Form einer Giraffe und revidieren ihren Aufenthalt in der Stadt. Dabei gehen sie noch einmal alle Läden durch, in denen sie gewesen sind. Darunter fielen „Tante Emmas Multimedia-Center“, welches im Späteren Verlauf der Geschichte den Namen „Microsoft“ annimmt, „Zigarrenkisten An- und Verkauf Norbert Weiss“, „Die Verwirrungen des jungen Törleß“, einem noblen Stundenhotell mit Meeresblick, und „Mc Meaties“, wobei ein Name den beiden besonders gefiel: „Xylanidphosphordimaldruidchrolalpentooxid“. Sie entschlossen sich, die Metzgerei namens „Xylanidphosphordimaldruidchloralpentooxid“ erneut aufzusuchen, um dort einen Bleistift und etwas zu Essen zu kaufen. Als sie dort ankommen, erwartet sie ein alter, dicker Mann, der statt einem Bein ein Glassauge hat und sieben Ohren besitzt. Er stellt sich den beiden mit „Herr Poeten“ vor und bittet sie hereinzukommen. Auf die Nachfrage eines Bleistifts entgegnete der seltsame Herr mit Verwunderung und stammelte, wie sie auf die Idee kämen, es gäbe in einer Metzgerei Bleistifte. Das sehen die beiden ein und kaufen stattdessen einen defekten Kugelschreiber, der explodiert und die Erde vernichtet.
wir sollten also eine analyse zu einem kapitel schreiben, dass es nicht gibt, aus einem buch dass keiner von uns auch nur ansatzweise kennt und uns alles selbst ausdenken? diese glegenheit habe ich beim schopf gepackt und diesem völlig sinnlosen arbeitsauftrag eine noch sinnlosere hausaufgabe entgegnet:
In der nicht vorhandenen Textstelle des zu analysierenden Dramas „Die Verwirrungen des jungen Törleß“, geschrieben von niemand anderem als Gott höchstpersönlich, geht es um Karl Blasius von Diarr Höhen, der mit seinem Freund Osama Rauschbartius, durch ein Versehen mit einem defekten Kugelschreiber die komplette menschliche Bevölkerung auslöscht.
Die nicht vorhandene Textstelle lässt sich folgendermaßen in den nicht vorhandenen Kontext einordnen:
Auf die Bitten seiner Mutter Hulda von Diarr Höhen geht Karl Blasius auf das jährliche Parmesankäse-Fest, welches den Höhepunkt des kulturellen Gutes der Heimatstadt von Familie von Diarr Höhen, Alabastia, darstellt. Dort lernt er, wie man Wurstbrot aus einer Marmeladenschachtel, durch bloßes Austauschen des Gegenstandes erhalten kann. Anlässlich dieser neuen Fähigkeit trifft er Ash Ketchum aus Alabastia und seinen treuen Freund und Wegbegleiter Osama Rauschbartius, welche aus einem fernen Ort namens Bielefeld angereist kamen, nur um dem diesjährigen Parmesankäse-Fest von Alabastia beiwohnen zu können. Es folgt ein langer Dialog zwischen Karl Blasius und Osama, worauf Ash Ketchum aus Alabastia eines qualvollen Todes stirbt. Das kommt den beiden, inzwischen beste Freunde gewordenen Burschen sehr gelegen, da sie schon immer mal auf einem Einrad durch einen fahrenden Zug fahren wollten. Hier setzt der neue Akt an.
Durch das Verhalten des Sauerkrautes bei direkter Mondeinstrahlung und diversen anderen, nicht erklärlichen Gründen hält der Zug in einer Stadt im fernen Osten: Berlin. Woher Karl Blasius und Osama ihre Einräder haben, wird nicht weiter erläutert. Es fängt an zu schneien, worauf Osama vorschlägt, sich die Stadt einmal genauer anzugucken, weil er von einer Stadt eines solchen Namens noch nie gehört hatte. Einige Tage später sind sie fertig mit ihrem Stadtbummel legen sie sich auf einen blauen Luftballon in Form einer Giraffe und revidieren ihren Aufenthalt in der Stadt. Dabei gehen sie noch einmal alle Läden durch, in denen sie gewesen sind. Darunter fielen „Tante Emmas Multimedia-Center“, welches im Späteren Verlauf der Geschichte den Namen „Microsoft“ annimmt, „Zigarrenkisten An- und Verkauf Norbert Weiss“, „Die Verwirrungen des jungen Törleß“, einem noblen Stundenhotell mit Meeresblick, und „Mc Meaties“, wobei ein Name den beiden besonders gefiel: „Xylanidphosphordimaldruidchrolalpentooxid“. Sie entschlossen sich, die Metzgerei namens „Xylanidphosphordimaldruidchloralpentooxid“ erneut aufzusuchen, um dort einen Bleistift und etwas zu Essen zu kaufen. Als sie dort ankommen, erwartet sie ein alter, dicker Mann, der statt einem Bein ein Glassauge hat und sieben Ohren besitzt. Er stellt sich den beiden mit „Herr Poeten“ vor und bittet sie hereinzukommen. Auf die Nachfrage eines Bleistifts entgegnete der seltsame Herr mit Verwunderung und stammelte, wie sie auf die Idee kämen, es gäbe in einer Metzgerei Bleistifte. Das sehen die beiden ein und kaufen stattdessen einen defekten Kugelschreiber, der explodiert und die Erde vernichtet.