Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Feedback Der Verliesbaumeister
Mad Bull
20.05.2008, 18:03
Hallo liebe Freunde des Fantasyforums,
hier ist der Feedbackthread meines neubegonnenen Fantasyromans
namens "Der Verliesbaumeister".
Ich habe mit besten Absichten nach Grammatik- und Rechtschreibfehler ausschau gehalten.
Für das Lesen dieser vielleicht außergewöhnlichen phantastischen Geschichte
wünsche ich euch viel spass und gute Unterhaltung.
Euer Mad Bull der Forenbarbar:)
Der Schreibstil ist für einen Fantasyroman... nun ja - ungewöhnlich.
Ich find's klasse! :D
Das ist mal was anderes.
Aber ein paar Anmerkungen habe ich noch... :
Schonbaldi - der Name klingt merkwürdig. Ist das Absicht?
Und bitte mach nicht alle zwei Sätze einen neuen Absatz - erst recht nicht mitten im Satz! Es stört beim Lesen. Dem Text schadet es durchaus nicht, wenn du Sätze in einem Absatz lässt, vor allem wenn sie inhaltlich zusammenpassen! Nicht, dass du alles als Block machst (das würde sich auch mit deinem Stil beißen), aber ein bisschen mehr Zusammenhang wäre gut - sonst wird der Text so... zerstückelt.
Ansonsten habe ich nichts zu bekritteln.
Mad Bull
21.05.2008, 10:56
Ja Nejira,
war auch so geplant mal was anderes zu bringen.
Ich bin der Ansicht, das der Leser ab und an etwas anderes braucht.
Ich möchte auch damitbezwecken das ein Nichtleser sich schnell damit zurechtfindet.
Die Absätze werden in den folgenden Kapiteln geringer werden
Ganz gleich welcher Stil und mit welchen Fehlern,
die Geschicht muss den Leser unterhalten.
Das ist das oberste Prinzip.*ja*
RickyLee
21.05.2008, 15:27
Ich muss sagen, dass mir dein Schreibstil extrem gut gefällt, gerade weil er so ungewöhnlich ist ^^
Auch die Hauptperson und die Nebenpersonen wie Alfred sind mir jetzt schon ans Herz gewachsen. Es fällt auf, dass man bestimmte Dinge (wie zB er ist wie ein Sohn für mich) viel authentischer herüberbringt, wenn sie direkt gesagt werden.
Bin gespannt, wie es weitergeht und ob du den Schreibstil für die nächsten Kapitel beibehälst.
Besonders schöne Sätze: Die ersten Erkenntnisse, die man bei einer Sache hat sind klar, deutlich und falsch. (XD)
Gelegentlich trage ich eine Kutte mit Runen, aber nur zu besonderen Anlässen. Hexen beeindrucken, zum Beispiel.
Bin sehr gespannt ^^
Es sind allerdings noch einige Tippfehler drin. Wenn du möchtest, könnte ich sogar das Betalesen für dich übernehmen. Es sei denn, du willst nicht oder hast schon jemanden.
Oh verehrter Leser, auch schon da. Du suchst hier das aussergewöhnliche?
Dann bist du hier genau richtig. Denn du wirst hier eine Geschichte erfahren,
wir du sie sonst nirgends erfährst.Oh Gott, geht's noch arroganter und eingebildeter? Das lässt sich nicht einmal mehr mit Ironie rechtfertigen.
Doch sollte man klären ob die Geschichte überhaupt für deine Augen bestimmt ist.ne, für meine sicher nicht
Es gilt zu klären ob du überhaupt das richtige Alter und die Reife dazu hast.*muahaha*Anscheinend nicht.
Noch ist Zeit aufzuhören. Schön wär's. Aber als Mod muss ich's ja lesen.:rolleyes:
Du willst mehr wissen?NEIN!
Also: Für mich haben wir hier einen Autor, der zugegebenermaßen ein wenig mit Worten spielen kann. Aber nur ein wenig. Mad Bull, du kommst für mich unheimlich arrogant und überheblich rüber, aber dein Werk erfüllt diesen Anspruch nicht im geringsten. Von Tipp- und Rechtschreibfehlern mal ganz abgesehen. Selbstdarstellung par exellence, uninteressant und selbst sprachlich nicht sonderlich ansprechend. Zwei Sterne.
Mad Bull
22.05.2008, 11:50
Die Kritiken wurden zur Kenntnis genommen Warin.
Ich feile an meinen Fähigkeiten und nicht nur an meinen Eitelkeiten.
Ricky Lee ich sehe das mit diesem Stil zufrieden bist. Bleib dran
Mad Bull
22.05.2008, 14:46
Hallo Wasserhand,
das geht schon in Ordnung.
Ein gewisses Maß an Strenge sorgt für eine gute Qualität der Story.
In erster Linie steht die Geschichte im Mittelpunkt und nicht ich.
In Künstlerkreisen sind Leute in der Regel etwas temperamentvoller
als woanders. Deswegen werde ich das auch nicht persönlich nehmen.
Wenn ich mir Kafka, Picasso oder van Gogh anschaue;
die sind alles andere als cool gewesen.ò.ó
Bei einem Trollposter, der nur miesmacht ohne konkrete Gründe zu nennen,
bin ich bereit bis aufs Messer zu gehen.:D
Was das Aufgeben angeht Wasserhand, das steht bei mir nicht zur Debatte.;)
@all
Mir ist es klar das ich es hier mit einem Lesepublikum zu tun habe das schon
eine Menge gute panthastische Geschichten gewohnt ist.
Und ich weiss, dass ich dafür hart arbeiten muss.
Was immer euch ein- und auffällt. Nur raus damit.
Ich kann schon was vertragen. Ich bin nicht umsonst der Forenbarbar.
Und ihr seit hier live dabei.:D
Gruß Mad Bull:)
Mad Bull, du willst Kritik, dann bekommst du auch Kritik. Aber wenn du uns sagen möchtest, dass wir dir Gründe anhand von Fakten und nicht anhand von persönlichen Eindrücken liefern sollen, dann glaube ich nicht, dass du vernünftige Kritik bekommen wirst.
Es tut mir Leid, wenn ich irgendetwas in deinem geschriebenen falsch interpretiert habe, doch das ist mein Momentaner Eindurck.
So, aber nun zum wesentlichen, ich will dich nicht weiter mit drumrumreden nerven, sondern komme auf den Punkt.
Ich muss Warin eindeutig Recht geben. Diese Geschichte stößt sprachlich als auch grammatisch hart an die Grenzen. Ganz ehrlich muss ich sagen, dass ich nach dem 1. Kapitel aufgehört habe zu lesen, weil die Selbstgefälligkeit und der pure Egoismus der aus jedem der Wort spricht, mich richtig ankotzt. Zudem ist es unglaublich..langweilig geschrieben. Bei einigen Stellen baust du mit Fachwörtern Brücken auf, die du dannach sofort wieder mit schlechten Umschreibungen einreißt. Ein Beispiel:
Die ersten Bastarde, die sich in meiner Domäne niederliesen, wollte ich sofort davonjagen.
Domäne, ein schönes Wort, aber davonjagen ist absolut unpassend in diesem Zusammenhang.
Du hast gesagt, die nächsten Kapitel werden besser, also werde ich weiterlesen, aber diese dauernden Zeilenumbrüche sind schon extrem nervig.
Ich hoffe du nimmst mir das ganze Gemecker nicht allzu übel, vielleicht entwickelt sich ja noch eine gute Story daraus.
Liebe Grüße
ZanIzuNES
26.05.2008, 23:20
Hallo Mad Bull,
Nach dem ich die Rückmeldungen der anderen überflogen habe, möchte ich auch meinen Teil an Anmerkungen anbringen.
DU bist Rollenspieler, richtig? Und dein Lieblingscharakter ein Schwarzmagier, auch richtig? *seufz* Das wird jetzt nicht ganz einfach, aber – ja ich habe selbst auch schon Pen&Paper Rollenspiele gespielt, und was du schreibst, klingt 1:1 aus den Notizen des Spielmeisters abgekupfert. *mph*
Die Position des Ich-Erzählers und der ironisch-arrogante Unterton stören mich nicht mal so sehr, wie deine Schlampigkeit bei Rechtschreibung und Grammatik. Verzeih also, dass ich nicht alles gelesen habe, denn eine komplette Kommentierung aller Kapitel, würde den Rahmen des Forums sprengen.
Ich mache es auch hier so: Nach jeder Stelle, die mir besonders aufgefallen ist, schreibe ich im folgenden Absatz in bunt, was meiner Meinung nach nicht so ganz passt.
Der Verliesbaumeister
Die Überschrift ist mir schnell ins Auge gestochen, weil sie so bemüht klingt: Herr der Verliese oder Der dunkle Baumeister oder ähnliches empfinde ich als Leser spannender, als so ein auf Krampf zusammengepresstes Namenwort.
Wie alles anfängt... Wie sollte es denn sonst anfangen? Wir sind also am Anfang einer Geschichte: DAS weiß auch dein Leser. Musst du es ihm dann noch unter die Nase reiben, als wäre er ein Grundschüler?
[…] auch schon da. Ich bin kein Fan solcher Halbsätze. Mir wäre eine Begrüßung in Form von: Oh verehrter Leser, habt Ihr den Mut näher zu tretet? oder Leiht mir euer Auge! wesentlich lieber, und es tätet zudem der Ironie keinen Abbruch.
Du suchst hier das aussergewöhnliche? Nun, nach Artikeln wie der, die, das steht nun mal ein Hauptwort, somit muss es außerdem heißen: das Außergewöhnliche. Nachzulesen in jedem Duden, Wahrig, und wie sie alle heißen.
Denn du wirst hier eine Geschichte erfahren, wir du sie sonst nirgends erfährst.
Unabhängig davon, dass deinen Lesern längst klar ist, dass sie hier eine Geschichte erfahren sollen, finde ich es schade, dass du gleich zweimal das gleiche Wort verwendest. Vorschlag: … wirst eine Geschichte hören, wie du sie sonst nirgends erzählt bekommen hast. Begründung: Hören und erzählen sind starke Zeitwörter, sie erlauben es deinem Leser mitzufühlen. Erfahren klingt da recht lahm dagegen.
Doch sollte man klären ob die Geschichte überhaupt für deine Augen bestimmt ist.
Es gilt zu klären ob du überhaupt das richtige Alter und die Reife dazu hast.
Klären, wieder so ein lahmes Verb. Prüfen, wäre schon besser. Allerdings frage ich mich, ob die beiden Sätze WIRKLICH notwendig sind. Denn A) ich bin ein für deine Verhältnisse wahrscheinlich SEHR alter Leser und fühle mich von solchen Phrasen verschaukelt und B) Bringt diese Aussage den Text voran? Meiner Meinung nach nicht; also: Streichen! Ironie rechtfertigt nicht abgedroschene Lieblingssätze aus dem Rollenspieleralltag.
Erwartungsgemäss Will heißen erwartungsgemäß; WEIL: Nach einem kurzen klingenden Selbstlaut (aeiou) folgt nach neuer und neuester Rechtschreibung ein doppeltes S (Beispiel: Nuss). Diese gilt nicht für lang klingende Selbstlaute (Beispiel: Spaß) und Umlaute (öäü), da steht immer ein „ß“! (Beispiel: Füße).
… sagen natürlich alle neugierigen Leser_ das sie die richtige Reife besitzen.
Nach Zeitwörtern wie sagen, glauben, hoffen folgt abgetrennt durch ein Komma ein Nebensatz mit dass (mit zwei S).
Beispiel: Er sagte, (KOMMA) dass er keine Zeit hat.
Ja und hier wird über lustige wie schreckliche Dinge erzählt.
Wieso nimmst du mir als Leser gerade die Vorfreude? Ich will doch selbst herrausfinden, ob es lustig oder schrecklich wird.
… oder sogar völlig am Rad drehen... Das fällt sprachlich deutlich aus dem Rahmen im Vergleich zu der Sprechweise deines Erzählers vorher, WEIL: Er ist ein alter Schwarzmagier und alte Schwarzmagier reden nun mal nicht, wie der Teenager von 2008!! Es müsste dann so etwas stehen, wie: … dem Wahnsinn anheim fallen, oder etwas Ähnliches.
Noch wird nichts schreckliches erzählt. Nach Wörtern wie nichts oder etwas folgt (verkürzt gesagt) immer ein Wort mit großem Anfang, auch wenn das Wort so aussieht wie eine Eigenschaft oder ein Umstand! Also Beispiel: nichts Schreckliches, etwas Neues, nichts Ungewöhnliches, etwas Unbekanntes.
Vor lauter, lauter _ hab ich mich noch gar nicht vorgestellt.
Hier fehlt eindeutig etwas, ein Wort, ein Satz. Ich weiß es nicht, aber du sicher.
die ganzen Wesen in meiner bescheidenen Umgebung nennen mich Meister.
*Räusper* Satzanfang groß! Und zu Wesen: Komm schon! Du bist ein arroganter, eingebildeter, alter Schwarzmagier! Dir sollte etwas besseres als (O-ton) Wesen, für deine Untergebenen einfallen: Kretins, Subjekte, Gestalten, Diener – Himmel, sei kreativ und nenne die Dinge beim Namen!
Ich könnte jetzt bis zum Ende des ersten Kapitels so weiter machen. Aber ich denke, ich habe schon genug auf deinem Ego herumgetrampelt. Sorry, aber du hast es herausgefordert, in dem du deinen Text eingestellt hast. Respekt vor deinem Mut!
Das heißt nun aber nicht, dass man aus deiner Idee und deinem Ansatz nichts machen könnte. Zufällig mag ich nämlich arrogante Schwarzmagier sehr gerne.
Will heißen: Idee ist in Ordnung, Umsetzung – leider mieserabel.
Ich finde, du solltest den Text zumindest mit einem Rechtschreibprogramm vorher schon grob durchgekämmt haben und ihn dir mehrmals laut vorlesen, bevor du ihn einstellst. Und eigentlich erwarte ich auch, dass du den Text, nach dem du so schon viel Rückmeldung hast, auch überarbeitest.
Ich hoffe sehr, dass du die guten Absichten, trotz meiner harten Kritik bemerkt hast.
Gruß ZanIz
Mad Bull
27.05.2008, 00:48
Ah Donnerlottchen,
jetzt gibt es sogar noch einen richtigen Deutschkurs dazu.
Nicht schlecht ZanIzuNES. Die ganze Art, wie es rüberkommt, ist schon anregent, inspirierent. Du zeigst Möglichkeiten wie es auch gehen kann.
Du machst es vor. Das finde ich, ist die beste art zu kritisieren.
Eine wichtige Erkenntnis habe Ich auf jeden fall gewonnen.
Und zwar das man sich für die erste Seite für richtig Zeit nehmen sollte.
Mir war es wichtig, das die erste Seite einfach und flüssig zu lesen ist.
Es gibt bei anderen Büchern das was ich den Kaltstart nenne.
Manche Bücher müssen erst warmgelesen werden.
Da können die Bücher schnell zugeklappt werden.
In den folgenden Texten habe ich nach besten Wissen versucht die berüchtigen
Grammatik- und Rechschreibfehler auszumerzen.
Sollte es in der nächsten Zeit immer noch pieksen, werde ich mir noch etwas weiteres dazu einfallen lassen, damit hier auch genug Leser auf ihre Kosten kommen.
In anderen Foren war das mit der Rechtschreibung weniger wichtig.
Denen ist es mehr darum gegangen, das die Story lief.
Interessant finde ich auch wie anstössig Arroganz rüberkommen kann.
Ich wollte schon ein wenig reizen, dachte nicht dass dies bei manchen so verheerend wirken kann. Man lernt da auch nie aus.
Man liest sich
Euer Mad Bull
Nur eine kleine Anmerkung meinerseits.
In anderen Foren war das mit der Rechtschreibung weniger wichtig.
Denen ist es mehr darum gegangen, das die Story lief.
Die Story kann bei manchen Lesern nur "laufen", wenn das Geschriebene auch flüssig zu lesen ist - sprich: Wenn die Grammatik korrekt und das Komma richtig gesetzt ist.
Hier ein kleines Beispiel (so kam es zwar in deiner Geschichte nicht vor, dennoch will ich das hier nicht vorenthalten):
Manfred las das Buch auf den Knien der Tochter eine Gute-Nacht-Geschichte vor.
Manfred las, das Buch auf den Knien, der Tochter eine Gute-Nacht-Geschichte vor.
Quelle: Wikipedia
Was ich eigentlich sagen will:
Prinzipiell ist ein guter Inhalt selbstverständlich wichtig. Natürlich. Aber wenn das nicht mit den richtigen Mitteln geschieht, oder die Mittel nicht angemessen eingesetzt oder sogar missachtet werden, dann kann selbst der schönste Inhalt verblassen.
Dann will ich mal meine Meinung zu "Verliesbaumeister" kundtun.
Primär gibt es zwei Sachen, die ich an deiner Geschichte nicht mag:
Nr.1 ist der erste Absatz. Diese Art der Einleitung gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Sie wirkt kindlich, märchenhaft ... sie animiert eher zum Aufhören als zum Weiterlesen.
Nr.2 sind die zum großen Teil sehr kurzen, abgehackten, einfachen Sätze.
Das passt zwischendurch, aber nicht als Dauerstil.
Aber abgesehen von diesen Punkten finde ich die Geschichte soweit durchaus amüsant und interessant. Du hast gute Ideen, dein Stil ist abgesehen von Nr.2 in Ordnung und du kannst mit der Einstreuung ironischer Bemerkungen gut umgehen.
Natürlich ist Ichform UND Gegenwart gewöhnungsbedürftig (über Ichform darf ICH mich ja nicht beschweren *gg*), aber man kommt damit eigentlich schon klar. Passt sogar für den ironischen Stil, finde ich.
Hattest du eigentlich "Dungeon Keeper" im Hinterkopf bei der Kreation dieser Geschichte? An das dachte ich nämlich zuerst.
Ich werd auf jeden Fall erstmals dranbleiben, um zu sehen was da noch daherkommt :)
Mad Bull
27.05.2008, 20:13
Das ist mal ein Wort Gilead,*ja*
ich kann Wertschätzungen lesen, wo ich was richtig mache.
Das finde ich besser als diese strengen Beurteilungen.
Es soll ja auch Spass machen.
Von mir ist zwar weiter oben machomäßig behauptet worden,
das ich was vertragen kann. Doch ärgerlich wird es, wenn andere Nachwuchsschreiberlinge dadurch eingeschüchtert werden können.
So kann Potenzial verloren gehen.*nein*
Ob jetzt Dungeon Keeper wirklich der Anstoss war,
kann ich jetzt so nicht sagen. Möglich wäre es.
Durch Mundpropaganda in der Fanstasyszene ist ja bei mir auch noch das Spiel Overlord erwähnt worden. Ich selber kenne das Spiel nicht.
Man vergisst es irgendwann und an einem Tag X schreibt man was aus dem Bauch heraus. So wird man dann auch gefragt, ob man damit was zu tun hatte. Wie das Leben so spielt...
Ich versuche etwas originelles zu machen. Stilbruch wird bei mir großgeschrieben. Auch mit dem Risiko von Geschmacksverirrungen.
So kann das Schreiben und Lesen zu einem Abenteuer werden.
Bleib dran Gilead.
Gruß Mad Bull:)
Nach all den Kritiken wurde ich doch neugieriger und habe mich zugegebenermaßen nun überwunden, etwas länger die Geschichte zu lesen.
Geschrieben ist sie wie ein schlechtes Kinderbuch, dass seltsamerweise Dinge beinhaltet, die nicht wirklich für Kinder sind. Also ist es für niemanden.....
Aneinandergereihte, kurze Phrasen, die man schon kennt, lächerliche Redewendungen und allein der Name Fürst Schonbaldi vergällt einem die Lust am Weiterlesen.
"Oh, verehrter Leser, auch schon da......." Da wär ich schon wieder weg.
Ich kann viele Beispiele für platte und stumpfe Formulierungen nennen, aber die wichtigsten sind schon vor mir genannt worden.
Dazu noch die ständigen Wortwiederholungen.
Wer ungewöhnlich sein will, muss auch Gewöhnliches beherrschen. Und dazu gehört nun einmal Ausdrucksform, Grammatik und Rechtschreibung
Trotzdem viel Glück beim Schreiben weiterhin.
Mad Bull
29.05.2008, 16:43
Hallo liebe Fantasyfreunde und Gäste,
ich habe in den bisher verfassten Posts des Verliesbaumeister jagd auf Buchstabengremlins gemacht.
Sollten noch zuviel von der Sorte herumschleichen, grad´ bescheid sagen.;)
Euer Mad Bull
Hier ist noch der link zu der Geschichte:
http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=865
Ich habe mich doch sehr über die harte Kritik gewundert.
Klar, die Geschichte hat Rechtschreib- und Grammatikfehler, aber ist das so entscheidend?
Für mich persönlich nicht. Ich fand die Einleitung ein wenig merkwürdig, habe aber mir alles durchgelesen und finde sie gar nicht mal so schlecht.
Die Idee, die Geschichte aus der Sicht des Schwarzmagiers, also dem eigentlich Bösen zu schreiben finde ich ganz unterhalten. Auch wenn die Sprachwahl ein Mischmasch ist, finde ich, dass man nicht so hart ins Gericht gehen sollte.
Ich habe mich bei der Geschichte eigentlich sehr wohl gefühlt. Aber für mich geht es sowieso eher um die Story, als um das 'Wie ist es geschrieben.'
Ich frage mich gerade, ob ich überhaupt, sollte ich die 100 Post-Grenze schaffen, überhaupt hier was rein stellen soll. Die Kritiken dürften bei mir ähnlich hart sein. ;)
Verräter
29.05.2008, 21:32
Ok,... habe es dann jetzt auch einmal gelesen. Zum sprachlichen äußere ich mich nicht, dafür bin ich nicht der richtige. Jedoch möchte ich anmerken, dass ich es sinnvoller halte, wenn du in der Vergangenheit schreiben würdest. Es scheint ja fast als würde dieser "Meister" aus seinem Leben erzählen und dazu passt die Gegenwart einfach nicht. Außerdem stehen immer wieder ein paar Wörter ni der falschen Zeit, was dann schnell zur Verwirrung führt. Die Gegenwart hat aber zusätzlich noch das Problem, dass selbst kleine Zeitsprünge (von nur ein paar Minuten) sehr abgehackt wirken, was mir auch bei dir aufgefallen ist. Lass ihn doch einfach mit einer Person reden, aus deren Sicht der Leser die Geschichte des Meisters verfolgt, also z.b. mit "Ja, schön hier, nicht wahr? Es war aber nicht immer so friedlich, lass mich mal kurz überlegen. Es müssen schon fast 10 Jahre vergangen sein..." (usw. dort würde es aber darauf ankommen, wie dein Schluss aussieht oder man hält es so offen, dass man noch nichts erkennen kann)
Ansonsten empfinde ich persönlich es nicht für allzu besonders aus der Sicht des "bösen Magiers" zu schreiben. Ich begrüße es, solche Geschichten haben immer einen gewissen Reiz, aber letztendlich ist mir die neutrale Position lieber. (die es leider viel zu selten gibt) Ich erwarte von einer Geschichte also, dass die Beweggründe aller Parteien offen gelegt werden und nachvollziehbar sind.
Aber ich mag die Idee mit dem Schwarzmagier, seinem Turm und seinen Bastarden(die er tief im innern ja doch lieb hat ^^) der eigentlich nur seine Ruhe haben will und versucht seinen Wald vor den Eindringlingen zu schützen. Nur gefällt mir die Umsetzung leider etwas weniger, wobei ich da das Hauptproblem in der Zeit sehe, durch die eine sehr verkrampfte Erzählform entsteht. Mit der Vergangenheit kann man sprachlich viel mehr spielen, das würde ich dir einfach mal raten.
Zu dieser schönen, aber meiner Ansicht nach völlig sinnlosen Diskussion, sage ich einfach mal überhaupt nichts.
Mad Bull
01.06.2008, 01:13
Das mit der Zeit ist ein bemerkenswerter Punkt Verräter.
Ich habe da mal ein Auge drauf.
Danke für den Hinweis.
Mad Bull
10.07.2008, 19:17
Liebe Fantasyleser,
hiermit möchte ich den 0,2% der Leute, die meine Story gut finden, und all
den anderen Lesern mitteilen, dass ich eine, hoffentlich kleine, Pause in der Veröffentlichung einlege.
Meine Texte strotzen noch mit vielen Buchstabengremlins.
Eine Umfrage von mir hat ergeben, das ca. 70% der Leser einen fehlerfreien Text wünschen. Darum wäre es von mir dämlich und verwerflich nur auf die 30% der Leser zu bauen.
Mit meiner optimistischen Einschätzung wird die Anzahl der begeisterten Leser, bei Fehlerfreiheit, auf ca. 0,7% steigen. Das wäre dann eine Verbesserung von über 200%!
Darum möchte ich um etwas Geduld bitten.
Euer Mad Bull
Mad Bull
02.12.2008, 14:39
Liebe Leser,
wie manche von Euch noch wissen, gab es letzten Sommer eine lebhafte Diskussion, wie man mit Kritik vernünftig umgeht.
Dort ist leider auch behauptet worden, ich wäre nur auf Sternchen aus, und würde mir nichts sagen lassen.
Das ist ein Mißverständnis. Natürlich möchte ich am liebsten 5 Sterne für meine Geschichten haben. Aber nur wenn ich sie auch verdient habe.
Ein Nein zum Feedback gilt nur, wenn ein Schreiber es ausdrücklich sagt. Sonst nicht.
Die Geschichte wird fortgesetzt und die Feedbacks von mir nach besten Wissen und Gewissen abgewogen.
Danke für euere Aufmerksamkeit
Euer Mad Bull
Puh, ich habe jetzt mal reingelesen, aber ein paar Sachen sind schon auffällig. Natürlich kann man in der Gegenwart schreiben, aber wenn man sich auf die Vergangenheit festlegt, wird es einfacher.
Auch erwähnt wurden die kurzen Sätze. Es sind so wenige Kommas im Text, das man sie wohl leicht zählen kann. Daran musst Du arbeiten, denn dies bringt die Würze in einen Text. Versuche Nebensätze zu bilden und das ganze für den Leser ansprechender zu gestalten.
Eine Truhe von mir ist sogar mit magischen Bann- und Todesrunen versehen.
Was da drinnen ist, verrate ich nicht einmal dir lieber Leser.
Gut, in der einen Truhe ist gut verstaut meine liebe und teuere Alchimieausrüstung.
Vier Truhen beinhalten Sylvanas Garderobe. Nicht nur Gewänder; es sind auch Schminkutensilien dabei.
Eine Truhe kann man sogar zu einem Badezuber mit Waschbrett umfunktionieren.
Sie ist nicht umsonst eine gepflegte Frau.
Eine andere enthält verschiedenen Hausrat wie Kochgeschirr, Besen und ähnliches.
Kommt mir irgendwie so fremd vor. Na klar. Ich habe das Arbeiten ja auch nicht erfunden.
Fünf Kisten und Truhen mit jede Menge Verpflegung und Proviant.
.
Zu diesem Absatz will ich ein paar Worte schreiben.
Was da drinnen ist, verrate ich nicht einmal dir lieber Leser.
Was willst Du mit so einem Satz erreichen? Das ganze ist ein Bericht. Würde die Person nicht eher schreiben: Eine Truhe von mir ist sogar mit magischen Bann- und Todesrunen versehen um meine dunklen Geheimnisse im Inneren zu schützen.
Der Hinweis auf Sylvanas Gewänder ist nicht schlecht und eine Art chauvinister Seitenhieb. Das passt zur Figur, müsste aber hervor gehoben werden.
So hätte ich das geschrieben:
Vier Truhen beinhalten Sylvanas Garderobe. Nicht nur Gewänder und die unvermeidbaren Schmikutensilien, sondern auch den haben Hausrat wie Kochgeschirr und Besen. Eine Truhe faszinierte mich im besonderen, denn diese konnte zu einem Badezuber mit Waschbrett umfunktionieren. Nicht umsonst ware Sylvana eine gepflegte Frau.
Den Rest würde ich weglassen, weil einfach zu viel. Außerdem frage ich mich, was die ganze Szene soll. Ein finsterer Herrscher mit viele Untergebenen würde sich nur um seine spezielle Kiste mit den dunklen Geheimnissen kümmern, den Rest aber seinen Lakeien überlasse und drakonische Strafen verhängen, wenn sie auch nur ein wichtiges Teil vergessen. Aber auf keinen Fall würde er alles selber überprüfen.
Hier siehst Du die Grenzen, die Du geschaffen hast, als Du beschlossen hast in der Ich Form zu schreiben. Hier gibt es kaum Möglichkeiten, über das zu beschreiben, was Deinen Protagonisten nicht interessiert.
Du gibst Dir viel Mühe Details zu beschreiben und es gibt einige gute Stellen, die durchaus Atmosphäre entstehen lassen.
Oder dieser Absatz:
Sie fängt mit den üblichen Sprüchen an wie:
„Wir kommen in Frieden.“ (Gelogen)
„Wir möchten euch nichts tun.“ (Auch gelogen, sobald nur einer von denen sich in den Wald getraut hätte...)
„Wir schlagen einen Handel vor.“ (Jetzt wird’s interessant)
„Wir könnten doch Freunde sein.“ (Schon wieder gelogen. So kenne ich meine Schlangenzunge)
Die Gedanken des Meisters zum gesagten der Schülern sind gut und bringen Schwung in die Geschichte.
Du willst eine Geschichte über einen dunklen Helden (? oder Schurken) niederschreiben und wirklich Abgründe auftun.
Ich empfehle Dir jetzt mal eine Buch von einem Autoren, der das genau gemacht hat: Gene Wolfe - Der Schatten des Folterers (http://www.fictionfantasy.de/load.php?name=News&file=article&sid=4389). Das Buch ist nicht einfach zu lesen, aber wäre für Dich bestimmt interessant. Im Mittelpunkt steht Severian, der Foltermeister ist und der von seinem Leben berichtet. Das dürfte wohl neben Elrik der düsterste Protagonist der Fantasy sein. Ganz offen: So einen Geschichte zu erzählen ist verdammt schwierig, denn der Leser muss einen Hauch Sympathie für den Leser empfinden, den sonst hat er keinen Bezug zur Geschichte. Wolfe ist das meisterhaft gelungen.
Mad Bull
16.12.2008, 14:21
Danke Rusch für die Zeit, die du
dir genommen hast.
Hier sind noch Überlegungen auf diese Impulse:
Auch erwähnt wurden die kurzen Sätze. Es sind so wenige Kommas im Text, das man sie wohl leicht zählen kann. Daran musst Du arbeiten,
Das werde ich auch. Ich habe den Text noch in einer Zeit geschrieben, wo ich
selbst noch nicht so viel Wert auf gute Rechtschreibung gelegt habe.
Auf grund einer Umfrage, von mir, werde ich auf jeden Fall noch an mir arbeiten. Die Kommas, da habe ich bereits angesetzt.X.X:eek::o:)
Die Gedanken des Meisters zum gesagten der Schülern sind gut und bringen Schwung in die Geschichte.
Ja Verstehe. Da habe ich mich am Klischee bedient. Schlau sind sie alle, die Magier. Die Besten wie die Schlimmsten.;)
Du willst eine Geschichte über einen dunklen Helden (? oder Schurken) niederschreiben und wirklich Abgründe auftun.
Ich mache was ich kann. Das Ende wird eine Überraschung sein.
Der Hinweis auf Sylvanas Gewänder ist nicht schlecht und eine Art chauvinister Seitenhieb.
Er ist Chauvinist. Das gibt der Geschichte Würze.
Gleichberechtigung gehört heute zum guten Ton. Ein Macho betrachtet dennoch, auf grund seiner Natur, seine Frau als sein Eigentum. Und es gibt Beziehungenen wo Frauen sich bei Machos wohl fühlen.
Ich weiss, das unsere Leser etwas gutes gewohnt sind.
Und sie suchen das Außergewöhnliche. Erst recht in der phantastischen Literatur.
Es wird eine Herrausforderung sein sich auch diese Anerkunnung zu verdienen.
Ich bleibe dran.:)
Lass es mich mit folgender Analogie ausdrücken: Du kannst das Rad in der Fantasy nicht neu erfinden. Es war alles schon mal da. Du kannst das nur in einer neuen Weise darbringen und verschiede Sachen auf interessante Weise kombinieren. Der Trick ist, dass Du die Klischees, die Du einfach nicht vermeiden kannst nicht überstrapazierst. Ein chauvinistischer Bösewicht ist ein ganz starkes Klischee und da wäre ich ganz vorsichtig. ;)
Hey Mad Bullm,
Ich habe jetzt mit deiner Geschichte angefangen und versucht, so weit wie möglich zu kommen.
Es tut mir leid, aber ich kann mit der Art, wie die Geschichte geschrieben ist einfach nix Anfangen.
Die Einleitung ging für mich schon mal gar nicht! Ich habe ja kein Problem damit als Leser direkt angesprochen zu werden, aber diese Art ging mir irgendwie richtig gegen den Strich*mph*.
Das große Problem für mich ist dieser ganze Plauderton, in dem die Geschichte geschrieben ist. Das Bild das ich von deinem Ich-Erzähler habe und die Stimme, die ich mir vorstelle, wenn ich das Lese, nervt mich richtigò.ó! Ich glaube wenn ich ein ganzes Buch, dass so geschrieben ist, hätte, würde ich es irgendwann nach Seit 50 in die Ecke werfen um diesen süffisanten, nie zum Punkt kommenden (selbst wenn er es tut merk ichs von der Sprache her nicht), Labersack von einem Erzähler loszuwerden.
Ich bin, wie du dir vorstellen kannst, mit diener Geschichte nicht sehr weit gekommen und werde es wohl auch nie. Ich weiß jetzt nicht wie das andere Feedback aussieht, dass du bekommen hast, aber mein Fall ist die Geschichte nicht, und ein Buch, dass so erzählt wird wie deine Geschichte hier, würde ich wohl nie kaufen*nein*.
Sorry, wenn dieses Feedback nicht das war, was du dir erhofft hast.
Trotzdem noch viel Glück und Spaß mit deiner Geschichte
Dexter
Darkcall
03.05.2009, 15:17
Hi! So, ich korrigiere mal, wie ich es meine. Auf jeden Fall, hast Du eine interessante Art zu schreiben, die einen weiterlesen läßt. Man fühlt sich direkt angesprochen, was ich gut finde. Viele Sachen wurden bestimmt schon korrigiert, aber nunja:
1. Kapitel
Wie alles anfängt...
Oh verehrter Leser, auch schon da? Du suchst hier das aussergewöhnliche? Außergewöhnliche
Doch sollte man klären ob sollte man klären, ob ...
Es gilt zu klären ob es gilt zu klären, ob ...
Leser das sie Leser, dass ...
wieder alle immer wieder, alle ...
lustige wie lustige, wie ...
schreckliches Schreckliches
lauter lauter Aufregung? ...
heist heißt ...
menge Menge ...
dasdass ...
Gegend in der ich noch residiere istGegend, in der ich noch residiere, ist ...
in im ...
angrenzent eine Kultstätte mit einer angrenzenden Kultstätte ...
mitteMitte ...
herrliche Gegend schlieslich herrlichen Gegend schließlich ...
dasdass ...
Ich traute mich dann wirklich nicht mehr nachts aus dem Bett.
Dadurch wurde ich sehr neugierig. Kann hier den Zusammenhang zwischen den Sätzen nicht so ganz erkennen. Vielleicht noch etwas mehr dazu erklären!
Und mir wurde aufgetan. Vielleicht besser: Und ich verstand.
dar die meine Welt bunter und alles andere als langweilig machen. dar, die meine Welt bunter und viel interessanter machen.
Es gibt so viele unter ihn, dass Ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll. Es gibt so viele unter ihnen, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
Gorgonen, Frauen mit grüner Haut, Versteinerungsblick und Schlangenhaare. Gorgonen, die Frauen mit der grünen Haut, dem Versteinerungsblick und Unmengen an Schlangenhaaren.
Buben die Buben, die ...
Wesen die Wesen, die ...
dasdass ...
KampfreplexeKampfreflexe ...
dass er ein großes Risiko hätte dass er ein großes Risiko zu tragen hätte ...
bereit die bereit, die ...
schrittSchrittlänge?
Sein Gesicht ist halb Mensch halb Ratte. Seine Stimme ist quäkend, was ich oft zum lachen finde.Sein Gesicht ist halb Mensch, halb Ratte und seine Stimme ist so quäkend, dass ich oft darüber lachen muss.
wichtig derwichtig, der ...
niederliesenniederließen, ...
Doch etwas sagte in mir ich soll es mir mal genauer ansehen.
Doch eine innere Stimme riet mir, mir diese Bastarde erstmal genauer anzusehen.
verstehen dasverstehen, dass ...
wieder wennwieder, wenn ich mal den Turm verlasse.
sein umsein, um ...
Tag alsTag, als ...
dabei diedabei, die Ruinen ...
du wiedu, wie ...
dachte ichdachte, ich ...
ihr wasihr, was ...
schon wieschon, wie ...
Gegend woGegend, wo ...
mit der ich erleichtert Kontakt mit anderen Dimensionen aufnehmen
mit der ich frohgemut Kontakt zu anderen Dimensionen aufnehmen konnte, ...
verlässtverlässt sich ...
auch andereauch, andere ...
Also hauptsächlich habe ich Kommatafehler gefunden. Der Inhalt ist meistens gut, Satzbau okay. Bei den nächsten Kapitel werde ich die Kommatas nicht mehr korrigieren, dass dauert einfach zu lange, sondern ich schau mir nur den Inhalt an! Gruß, Darkcall!
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Hier ist der Link zum Feedback der Story
http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=864[/QUOTE]
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Kapitel 2
Eigentlich mehr um einen Rivalen zu ärgern. Um ihm noch das zu zeigen, das ich auch in der Architektur noch besser bin als er.Eigentlich mehr um einen Rivalen zu ärgern und um ihm zu zeigen, dass ich auch in der Architektur besser bin als er.
Der Arbeitstisch aus Monsterknochen hat selber eine Größe von zwei
quatratmetern Quadratmetern
Viel zu klein. Da ja hier fast alles magisch ist, sogar die Luft die man atmet,
habe ich den Tisch gleichmal auf zwanzig quatratmeter vergrößert. Ich lasse noch überflüssige Bücher in die Bibliotek fliegen.
Eine gefüllte Teetasse kommt noch auf
eineneinem
Tablett mit salzigem Gebäck angeflogen.
aufzu ...
meiner
rechtenRechten ...
aus und bringe die Karte auf den neuesten Stand.
Der Wald, der wird abgeholzt und nicht alle Monster sind mir freundlich gesinnt, obwohl ich es bin der ihnen mit meinen Reich eine Bleibe verschafft
habehat ...
Aber was soll ich machen, es sind halt meine Lieblinge. Ich kann sie nicht einfach
ihrenihrem ...
Schicksal überlassen.
So machen sie eine Ruhestätte nach der anderen unbrauchbar und sind
wieder bei Zeiten noch bei Tageslicht zurück in der Siedlung?
Nacht werden den Schergen jetzt am hellichten Tage den
garausGaraus ...
machen.
Wie bei einer Ratte die ganz langsam immer mehr in die Enge getrieben wird.
Ich fühle mich ein Wenig wie eine Ratte, die langsam immer mehr in die Enge getrieben wird.
Ich feuere immer mit meinen Blitzstab ein paar Nüsse von
den dem
Baum vor meinen Turm.
Und da keiner von uns sich die die Blöße geben wird ein Weichpilz zu sein, wird es entsprechend zur
sache Sache
gehen. Das stellt sicher, dass die nötige Schärfe aufrecht erhalten bleibt um im Monsterwald auch
zu überlebenüberleben zu können.
Ein bischen bißchen
weh tun muss es ja schon, sonst macht das Ganze ja keinen Spass.
An ganz empfindlichen Körperstellen
bildet bildet sich
dazu noch eine Hornschicht.
Ich
enspanne entspanne
meine Muskeln und mein Körper wird weich und geschmeidig. Alle Arten von Emotionen werden auf Eis gelegt.
eines
GedankenGedankens
dazwischen liegt.
Wir scheinen uns dabei richtig zu langweilen, so
leidenschaftlos ist der Gesichtsausdruck leidenschaftslos sind unsere Gesichtsausdrücke
Jetzt bewegen wir uns im Kreis wie zwei Hunde die
kurz dabei drauf und dran sindkurz davor sind
übereinander herzufallen.
Schwachstellen werden studiert die sich ständig wechseln. Verstehe den Satz nicht.
Und es geht alles ganz schnell. Er täuscht eine direkten Kombinationsangriff zu meinen Beinen an, stellte sich auf seine Händflächen und schaffte es mit seine Füssen mir Sand ich die Augen zu schleudern. Ehe ich mich wieder fasste, rollt er sich an meiner Seite vorbei, schlägt mir in die Kniekehle (wodurch ich einsank) und springt mir auf den Rückern, lässt dabei einen Stock fallen und würgt mich mit dem anderen in die Bewusstlosigkeit. Und es geht plötzlich alles ganz schnell. Alfred täuscht einen direkten Kombinationsangriff auf meine Beine vor, stellt sich aber stattdessen auf seine Handflächen und kann mir dadurch Sand in die Augen schleudern. Ehe ich mich davon erholen kann, rollt er sich an meiner Seite vorbei, schlägt mir in die Kniekehle, so dass ich zu Boden gehe und springt mir auf den Rücken. Dann läßt er einen der Stöcke fallen und würgt mich mit dem anderen in die Bewußtlosigkeit.
Wuchs Höhe
erhalten. Ihre Stämme sind aus schwarzem Holz. Der matte Glanz auf
ihre ihren
Rinden zeigt, dass diese nicht verbrannt sind und das in diesen alten Bäumen viel Leben steckt.
Es ist hier viel dichtes Gestrüpp, bis zu den Knien hervortretende Wurzeln der alten Bäume und viele schattigen Plätze mit
lauerden lauernden
Bestien die so
grausam wie sie geduldig sinddie so grausam wie geduldig sind
Zur Zeit
ist ist es
ganz friedlich im Wäldchen.
Ich befehle
meinen meinem
fliegenden Wasserspeier sich jetzt am Boden weiter zu bewegen um weiterhin nach den Schergen
ausschauAusschau
zu halten ohne selbst bemerkt zu werden. Zu meiner Linken erhebt sich ein Hügel mit einer Gruft aus
weisenweißem
Marmor, die sich in tadelosen Zustand befindet.
Sie ist drei Schritte hoch und geht mit weiteren vier
schritt Schritten
in die Breite. Der Eingang breit genug, das sechs starke Männer einen Sarg hineintragen können.
Neben
den dem
Eingang sind zwei schlanke Säulen. Das Dach wird mit einem traurigen Engel
geziehrtverziert,
der sein Gesicht in den Händen vergräbt.
Madrak von Batran ein ganz
schlimmer Schlimmer
bewohnt dieses bescheidene Domizil.
Ich könnte vergehen das ausgerechnet so ein altes Ekel das Schicksal zu meinen gunsten wenden kann. Ich könnte graue Haare kriegen, weil ausgerechnet so ein altes Ekel das Schicksal zu meinen Gunsten wenden kann.
Wie oft habe ich mir geschworen auf niemanden mehr angewiesen zu sein wie oft.
Wie oft habe ich mir geschworen, dass ich auf niemanden mehr angewiesen sein will.
So - zu dem Rest der Geschichte komme ich beizeiten nochmal!
Gruß!
Hier geht es zum Feedback:http://www.fantasy-forum.org/showthread.php?t=864[/QUOTE]
Mad Bull
09.05.2009, 01:44
Hallo Dexter, hallo Darkcall,
danke für die Aufmerksamkeit und die Zeit, die ihr mir geschenkt habt.:)
@Dexter
Du kannst eben mit dem Stil nichts anfangen.
Ist zwar schade, aber die Geschmäcker sind nunmal verschieden.
Entschuldigen brauchst du dich hier nicht. Ich und die anderen Schreibkollegen erklären uns damit einverstanden hier Kritik zu erhalten.
Solange es ein Schreiber nicht schriftlich mitteilt, dass er keine Kritik will, hast du grünes Licht.
@Darkcall
Ich konnte sehen, dass dir mein Text gefallen hat.
Für mich eine Detailkritik vom Feinsten.:)
Mit ihr wird gearbeitet.
Gruß Mad Bull
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