Hathor
24.01.2008, 12:21
Ich war und bin immer Stephen-King-Fan gewesen. Auch noch nach diesem Buch, von dem ich hoffe, dass es ein einmaliger Ausrutscher war. Oder fängt der Meister jetzt an, von sich selber abzuschreiben?
Nach einem wie gewohnt rasanten, interessanten, spannenden Start (der aber nichts für zartbesaitete Gemüter ist) sind Mr King anscheinend die Ideen ausgegangen. Nicht nur, dass die Handlung wie ein müder Abklatsch von The Stand wirkt, wird diese auch immer abstruser und unlogischer. Der Tiefpunkt ist aber der Schluss: das Buch endet einfach. Einfach so. Keine Auflösung, kein Erklärungsansatz, nicht das kleinste Fitzelchen an Hinweis. Oder hat der Verlag vergessen, die letzten Kapitel zu drucken?
Oder steht die Auflösung zwischen den Zeilen und ich kann sie nur nicht lesen? X.X
Das Grauen kommt nicht aus Gräbern oder aus dem Weltraum. Es ist mitten unter uns und steckt in jeder Handtasche. Das Handy ist ein moderner Heilsbringer, doch in Stephen Kings "Puls" kommen mit dem Klingelton Wahnsinn und Tod. Clayton Riddell ist geschäftlich in Boston, hat schon Geschenke für seine Familie besorgt und möchte sich vor der Heimfahrt gerade bei einem Straßenhändler ein Eis kaufen, als die Welt untergeht. Geschäftsleute, Schüler, Busfahrer, alle Menschen, die in diesem Moment ein Handy am Ohr haben, laufen wie auf einen geheimen Befehl hin Amok, fallen übereinander her, schlachten sich gegenseitig ab, stürzen sich ins Verderben. Irgendwie können Clay, ein kleiner Mann mit Schnurrbart und ein junges Mädchen, das beinahe von ihrer Mutter umgebracht worden wäre, sich in ein Hotel retten. Sie sind völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Clay will unbedingt herausfinden, wie es um seine Frau und vor allem um seinen Sohn Johnny steht, der gerade in der Schule war, als der mörderische Irrsinn losging. Zu ihm muss Clay Kontakt aufnehmen, bevor ein anderer es per Handy tut. Die Suche nach Johnny wird zur Schreckensmission durch eine apokalyptische Welt.
Nach einem wie gewohnt rasanten, interessanten, spannenden Start (der aber nichts für zartbesaitete Gemüter ist) sind Mr King anscheinend die Ideen ausgegangen. Nicht nur, dass die Handlung wie ein müder Abklatsch von The Stand wirkt, wird diese auch immer abstruser und unlogischer. Der Tiefpunkt ist aber der Schluss: das Buch endet einfach. Einfach so. Keine Auflösung, kein Erklärungsansatz, nicht das kleinste Fitzelchen an Hinweis. Oder hat der Verlag vergessen, die letzten Kapitel zu drucken?
Oder steht die Auflösung zwischen den Zeilen und ich kann sie nur nicht lesen? X.X
Das Grauen kommt nicht aus Gräbern oder aus dem Weltraum. Es ist mitten unter uns und steckt in jeder Handtasche. Das Handy ist ein moderner Heilsbringer, doch in Stephen Kings "Puls" kommen mit dem Klingelton Wahnsinn und Tod. Clayton Riddell ist geschäftlich in Boston, hat schon Geschenke für seine Familie besorgt und möchte sich vor der Heimfahrt gerade bei einem Straßenhändler ein Eis kaufen, als die Welt untergeht. Geschäftsleute, Schüler, Busfahrer, alle Menschen, die in diesem Moment ein Handy am Ohr haben, laufen wie auf einen geheimen Befehl hin Amok, fallen übereinander her, schlachten sich gegenseitig ab, stürzen sich ins Verderben. Irgendwie können Clay, ein kleiner Mann mit Schnurrbart und ein junges Mädchen, das beinahe von ihrer Mutter umgebracht worden wäre, sich in ein Hotel retten. Sie sind völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Clay will unbedingt herausfinden, wie es um seine Frau und vor allem um seinen Sohn Johnny steht, der gerade in der Schule war, als der mörderische Irrsinn losging. Zu ihm muss Clay Kontakt aufnehmen, bevor ein anderer es per Handy tut. Die Suche nach Johnny wird zur Schreckensmission durch eine apokalyptische Welt.